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Battlefield III - GENERAL V2

ArtNr.: 07051405190112
  • INTEL i5 Quad Core 4 x 4,5 GHz
  • 16GB DDR3 RAM
  • 120GB SSD + 1TB HDD
  • DVD ReWr
  • NVIDIA GeForce GTX 690 - 4096MB
  • 24 Monate Gewährleistung / Garantie
  • auspacken - anstecken - loslegen
118 Bewertungen
verfügbar innerhalb 2 Werktage
Battlefield III - GENERAL V2

Technische Daten

Gehäuse

Das sehnsüchtig erwartete HAF X ist endlich erhältlich und reiht sich als Topmodell an die Spitze der HAF-Serie (High Air Flow) ein. Das Design ist konsequent auf Performance ausgelegt, sodass das HAF X mühelos die neuesten und heißesten CPUs, Motherboards und Grafikkarten aufnimmt. Besonders für die Grafikkarten ist das Optimum an Kühlleistung vorgesehen: ein im Seitenteil sitzender 200mm Lüfter samt Airduct kühlt alle verbauten Grafiklösungen – egal ob eine oder gleich vier Karten verbaut sind. Wer das Maximum an Kühlleistung sucht, verbaut ein weiteres Airduct samt 120mm Lüfter direkt zwischen Grafikkarte(n) und Frontlüfter. Natürlich unterstützt das HAF X auch bereits USB 3.0-Geräte. Wer kompromisslose Kühlleistung sucht, findet sie im HAF X. Außer der speziellen Kühlung für Grafikkarten stehen nämlich noch weitere riesige Lüfter an, die dem Namen HAF X alle Ehre machen. Die Komponenten sind bei Ein- und Umbau leicht zu erreichen, sodass es jedem Bastler eine Freude ist mit diesem Traumgehäuse zu arbeiten.

Funktionen:

. SATA-Dock für die einfache Installation ohne Abnahme des Seitenteils
· USB 3.0 am Front I/O-Panel
· Air Duct für die Kühlung der neuesten Grafikkarten
· Bis zu 1 x 230mm LED (grün) und 3 x 200mm Lüfter
· 9 PCI-Slots für bis zu vier Grafikkarten
· Anpassbare VGA-Halterung um schwere Grafikkarten zu stützen
· Netzteilabdeckung um die Kabel zu verbergen
· Erweitertes Kabel-Management mit Gummi-Durchführungen
· Geräumiges Innenleben für größere Hardware
· Robuster, schwarz überzogener Innenraum

 

Technische Daten:

Abmessungen
230 x 599 x 550 mm

Gewicht
Net Weight:14.35 kg; Gross Weight:16.08 kg

M/B Type
M-ATX / ATX / E-ATX / GIGABYTE XL-ATX

5.25" Festplattenplätze
6x (2 converted SATA HDD drive bay available)

3.5" Festplattenplätze
5x Intern (2 in 1 2.5" and 1.8" SSD drive support)

2.5"/3.5"- SATA HDD Drive Bay
2x (converted from 5.25” drive bays)

I/O Panel
USB 3.0 x 2,USB 2.0 x 2, IEEE 1394a x 1, e-SATA x 1, Audio x 1, Mic x 1

Steckkarten-Plätze
9x

Kühlmöglichkeiten
Front:230 x 30 mm Green LED fan on/off x 1
Top:200 x 30mm fans x 2 (one optional)
Side:200 x 30mm fan x 1
Rear:140 x 25mm fan x 1
VGA Fan Duct:120 x 25 mm or 120 x 38 mm fan x 1(optional)
VGA Holder:80 x 15 mm fan x 1(optional)

Netzteil
Unten im Gehäuse / Standard ATX PS2(optional)

Compatibility
Grafikkarten bis einer Länge von 342 mm
CPU Kühler bis zu einer Höhe von 190 mm

Prozessor

INTEL Core I5 3570K @ 4x 4,5GHz, Quad-Core "Ivy Bridge" • TDP: 77W • Fertigung: 22nm • L2-Cache: 4x 256kB • L3-Cache: 6MB shared • Memory Controller: Dual Channel PC3-12800U (DDR3-1600) • SSE4.1, SSE4.2, AVX, VT-x, AES-NI, Intel 64, Idle States, EIST, Thermal Monitoring Technologies, Intel Fast Memory Access, Intel Flex Memory Access, XD bit, Multiplikator frei wählbar (leistungsgesteigerte Version)

„Ivy Bridge“ ist nicht einfach nur ein neuer Prozessor, noch viel wichtiger ist die neue revolutionäre Fertigungstechnik, auf der dieser Neuling basiert. Denn „Ivy Bridge“ an sich ist im einfachsten Sinne lediglich ein optimierter Refresh auf Basis der gleichen Architektur wie „Sandy Bridge“. Wichtigste Neuerung der Familie, die zum Start lediglich mit Quad-Core-Prozessoren antritt, ist die Einführung der 22-nm-Fertigung. Diese verspricht nicht nur kleine Dies für die Prozessoren, auch wurde mit dieser erstmals der 3D-Transistor genutzt. Bei dieser Fertigung wandert der sonst planare 2D-Transistor auch in die Höhe und gibt somit Spielraum für viele Neuerungen preis.

Der Core i5-3570K ist wohl eines der meisterwartetsten Modelle. Denn er tritt das Erbe des Core i5-2500K an, jenes Prozessors, der bis auf wenige Wochen im letzten Jahr immer an der Spitze im Segment der Prozessoren stand. Ansonsten ist das Grundpaket zum 2500K recht ähnlich. Auch dort kommt wieder die schnellste Grafikeinheit zum Einsatz, HD 4000 nennt sie sich bei dieser Generation. Hyper-Threading fehlt bei den Quad-Core-Modellen der Core-i5-Familie auch weiterhin, dazu wurde auch noch der L3-Cache leicht auf 6 MByte gekürzt. Dies alles macht sich massiv beim Preis bemerkbar, kostet das Modell doch über 100 US-Dollar weniger als das Flaggschiff i7-3770K.

Viel schneller als die Konkurrenz ...
Welcher Gamer kann es sich leisten, auf diese Performance zu verzichten ?

CPU-Kühlung

COOLER MASTER Hyper TX3 Evo, Tower-Kühler, Abmessungen (BxHxT): 90x136x79mm • Lüfter: 92x92x25mm, 800-2200rpm, 26.53-92.61m³/h, 17-30dB(A) • Gewicht: 306g • Anschluss: 4-pin PWM • Besonderheiten: 3 Heatpipes, Heatpipe-Direct-Touch.

Der kompakte Turmkühler ist mit drei 6-mm-Heatpipes ausgestattet, die direkt auf dem Hitzeleitblech des Prozessors aufliegen und die Abwärme an den Lamellenblock abgeben. Die einzelnen Fins sind rund 2 Millimeter voneinander entfernt - ein üblicher Wert für Kühler, die für mittlere bis hohe Drehzahlen gut geeignet sind. Der 92-mm-Ventilator ist wie beim alten Hyper TX3 ein PWM-Modell mit 4-Pin-Anschluss und 800 U/min Minimaldrehzahl, die Maximaldrehzahl hat Cooler Master etwas reduziert. Statt 2.800 U/min bringt es der Propeller nur noch auf 2.200 U/min. Der neue Ventilator verfügt über dunkle, durchsichtige Lüfterblätter.
Bei der Neuauflage des Hyper TX3 hat Cooler Master vor allem an der Maximallautstärke gearbeitet, einem der größten Kritikpunkte des beliebten Vorgängers. Die Evo-Neuauflage ist deutlich leiser und kühlt ähnlich gut wie der Hyper TX3, die Überarbeitung ist Cooler Master also geglückt.  Der Hyper TX3 Evo vereint die Basis eines simplen Kühlers mit den Feinheiten von leistungsstarken Boliden. Mit Hilfe eines zweiten 92mm Lüfters (optional) kann die Kühlleistung noch weiter verbessert werden. 
 

Vorteile:

3 Heatpipes mit direkten Kontakt zur CPU. Diese wurden entwickelt, um Lücken im Wärmetransport zu minimieren - ermöglicht hervorragende Wärmeableitung.
Optional kann ein zweiten Lüfter mit den Quick-Snap Lüfterklemmen hinzufügt werden.
Nur 17 dBA bei minimaler Drehzahl werden durch die Verwendung eines leisen 92mm PWM-Lüfters mit einem sehr breiten Drehzahlbereich erreicht.
Vielseitige All-in-one Montagelösung, unterstützt die Nutzung der neuesten Intel ® LGA 1366 / 1155 und AMD FM1 / AM3 + Prozessoren.
Ausgezeichnetes für den Luftstrom optimiertes Design und dazu noch mit kompakten Kühlkörper
 

 

Motherboard

GIGABYTE Z77neuester iNTEL Z77 Chipsatz Panther Point, Speicherslots: 4x DDR3 • Erweiterungsslots: 1x PCIe 3.0 x16, 1x PCIe 3.0 x16, 1x PCIe 3.0 x16, 3x PCIe 2.0 x1, 1x PCI • Anschlüsse extern: 1x VGA, 1x DVI-D, 1x HDMI, 6x USB 3.0, 2x USB 2.0, 1x Gb LAN,  7.1 Audio, 1x PS/2 Combo, Besonderheiten: All solid capacitors, nVIDIA SLI (x16/x8), AMD CrossFireX (x16/x8), UEFI, Lucidlogix Virtu MVP.

Außer der Unterstützung für künftige Prozessoren bietet der Z77-Chipsatz zudem vier native USB-3.0-Anschlüsse, ohne dafür einen zusätzlichen Controllerchip zu benötigen, wie das bisher der Fall war. Zwei USB-3.0-Anschlüsse liegen an der Rückseite, zwei weitere interne Anschlüsse lassen sich bei einem entsprechenden Gehäuse mit den Front-USB-3.0-Buchsen verbinden. Desweiteren hat Intel den Z77 offiziell für den Einsatz von DDR3-1600-Arbeitsspeicher freigegeben. Die vier Speichersteckplätze verkraften insgesamt 32,0 GByte. 
Ein weiteres Highlight der Platine ist der Verzicht auf ein klassisches BIOS und das Einstellen aller Parameter über eine Grafikoberfläche, das sogenannte UEFI. Das Gigabyte UEFI BIOS bietet das erste mausgesteuerte grafische BIOS, das über wählbare Modi sowie eine benutzerfreundliche Oberfläche verfügt, die der traditionellen Eingabe über die Tastatur weit voraus ist. Außerdem unterstützt es nativ voll ausgeschöpfte Festplatten mit mehr als 2,2 TB in 64-Bit-Betriebssystemen.

Bessere Managementfunktionen, niedrigere Leistungsaufnahme und eine neue Software von Lucidlogix unterscheiden Mainboards mit dem Z77-Chipsatz von ihren Vorängern. Es gibt noch ein weiteres Feature, was für Enthusiasten spannender sein dürfte und auf vielen Z77-Boards zu finden sein wird. Allerdings stammt es nicht von Intel sondern von Lucidlogix. Die neue MVP-Software wird es bei Intel nur zusammen mit den neuen Boards geben, und die Firma verspricht, dass sie die Spieleperformance jeder Grafikkarte verbessern könne.

Warum Gigabyte: GIGABYTE mit Sitz in Taipei, Taiwan, ist eine führende Marke in der IT-Branche mit 24 regionalen Niederlassungen auf der ganzen Welt. Gegründet 1986 startete GIGABYTE als kleines Marktforschungs- und Entwicklungsteam und hat sich seitdem eine führende Position unter den weltweiten Mainboardherstellern erarbeitet. Tagtäglich versucht GIGABYTE mit innovativen Technologien, außergewöhnlicher Qualität und unerreichtem Kundenservice den Slogan „Upgrade your Life“ mit Leben zu füllen.
 

Speicher

16GB ( 2 x 8 GB Module ) Kingston HyperX DDR3, 1600 MHz.
Warum Kingston:  diese Hochleistungsspeicher für Gamer und Enthusiasten sind für hohe Geschwindigkeiten entwickelt worden. Ein spezielles Aluminumgehäuse dient der besseren Wärmeabfuhr. Optisch haben die Module den  typischen HyperX-Heatspreader in blauer Farbe zu bieten - was beispielsweise sehr schick auf Gigabyte-Mainboards aussieht. Die RAM´s besitzen zudem eine sehr gute Qualität, was schon an dem Detail zu erkennen ist, dass Kingston jedem Modul eine Seriennummer verpasst. Somit kann man ohne Weiteres den Daumen nach oben zeigen lassen...

Vorteile/ Unterschiede:
•    eigens für größere Frequenzen, niedrigere Latenzen und bessere Kühlung entwickelt
    nur die besten Speicherchips direkt von den größten Chipherstellern
    erstklassiger Service mit 24/7 technischem Support und lebenslanger Garantie
 

Festplatte

1) Betr. System & Programme:

SAMSUNG SSD 840 Series, 120GB, 2.5", SATA 6Gb/s, lesen: 530MB/s • schreiben: 130MB/s • Random 4K lesen: 86000IOPS • Random 4K schreiben: 32000IOPS • Cache: 256MB (LPDDR2) • Anschluss: SATA 6Gb/s • Leistungsaufnahme: gemessen: 4.37W (Betrieb), gemessen: 0.31W (Leerlauf) • NAND-Typ: TLC Toggle (21nm) • MTBF: 1.5 Mio. Stunden • Controller: Samsung MDX (300MHz) • Besonderheiten: 256-Bit AES-Verschlüsselung

Im Vergleich zu den meisten SSDs auf dem Markt bietet die Samsung SSD 840 einige Besonderheiten. Zum einen stammen alle wichtigen Komponenten der SSD 840 wie der SSD-Controller und die Flash-Speicherchips von Samsung selbst. Alle anderen SSD-Hersteller kaufen meist sowohl die Controller als auch die Speicherchips ein, nur einige wenige verfügen entweder über eigene Controller oder eine eigene Speicherfertigung, aber nicht wie Samsung über beides. Außerdem setzt Samsung bei der SSD 840 erstmals sogenannten TLC-Flash-Speicher ein, der drei statt der üblichen zwei Bits pro Zelle speichert und daher weniger Flash-Chips pro Gigabyte Speicherkapazität benötigt und deshalb günstiger zu fertigen ist.

Beim Lesen großer zusammenhängender Dateien wie etwa einem Video zeigt die Samsung SSD 840 im Test, was in ihr steckt. Mit im Schnitt 516,1 MByte pro Sekunde übertrifft sie den bisherigen Spitzenreiter Intel SSD 520 mit 516,1 zu 509,3 MByte/s knapp und reizt damit die SATA3-Schnittstelle voll aus. Auch gegenüber dem sehr guten Vorgänger Samsung SSD 830 legt die SSD 840 hier noch einen drauf. Beim Kopieren unterschiedlicher Datentypen haben wir ebenfalls nichts an der SSD 840 auszusetzen. Beim Kopieren einer ISO-Datei erringt sie mit 237,5 MByte/s den Spitzenplatz im Testfeld.

Trotz der teils erheblichen Gefälle in den Leistungs-Benchmarks machen sich im Alltagseinsatz der SSDs kaum Unterschiede bemerkbar. So liegen alle SSDs nahe beieinander und brauchen maximal ein oder zwei Sekunden länger für die diversen Aufgaben. Die Samsung SSD 840 gehört dabei zwar zu den schnelleren SSDs, liegt aber knapp hinter dem eigenen Vorgänger SSD 830, wobei die teils wenige Sekundebruchteile messenden Differenzen im Alltag keinen Unterschied machen.

In Sachen Leistung überzeugt die SSD 840 aber auf ganzer Linie. In den Benchmarks gehört sie zu den schnellsten von uns getesteten SSDs überhaupt und schlägt den eigenen Vorgänger in der Regel deutlich. Als Erstanschaffung können wir die SSD 840 aufgrund der sehr guten Leistung, des fairen Preises sowie der praktischen und umfangreichen Wartungs-Software uneingeschränkt empfehlen.

 

2) Daten

HITACHI Deskstar, 1000GB, SATA 6Gb/s, 7200RPM. Die neue Deskstar ist bedeutend schneller, leiser und sparsamer als das Vorgängermodell. Erste Wahl für Anwender, die nach einer ausgewogenen Desktop-Festplatte suchen, welche hohen Durchsatz und ordentliche Anwendungs-performance bietet. Die Hitachi Deskstar liegt mit ihrem niedrigen Stromverbrauch von rund 6 Watt unter Last auf dem Niveau grüner Festplatten, die aber mit reduziertem Drehtempo arbeiten. Nicht zu beanstanden ist das Betriebsgeräusch des Deskstar-Modell - die 3,5-Zoll-Festplatte arbeitete nahezu unhörbar.

Dieser Vergleichstest kommt zur folgendem Ergebnis: ...der Produzent der sichersten Festplatten ist in diesem Test von Storelab der Hersteller Hitachi. Von den über 200 eingelieferten Platten hatte keine einen Ausfall wegen Fabrikations- oder Konstruktionsfehlern. Zusammen mit der höchsten Laufzeit und dem besten Verhältnis zwischen Ausfallanteil und Marktanteil kann man Hitachi somit als Sieger des Vergleichs betrachten. Der Marktführer Seagate büßt in der Bewertung vor allem durch die Ausfälle der Serie 7200.11 ein....

Grafikkarte

NVIDIA GeForce GTX 690, 2x 2GB GDDR5, 3x DVI, mini DisplayPort. Chiptakt: 2x 915MHz, Speichertakt: 2x 1502MHz, Shadertakt: 2x 915MHz • Chip: 2x GK104 • Speicherinterface: 2x 256-bit •  Stream-Prozessoren: 2x 1536 • Textureinheiten: 2x 128 • Fertigung: 2x 28nm • Maximaler Verbrauch: 300W •  DirectX: 11.1 • Shader Modell: 5.0 • Bauweise: Dual-Slot • Schnittstelle: PCIe 3.0 • Besonderheiten:  HDCP, 4-Way-SLI.

Power ist unbestreitbar sexy. Das beste Beispiel sind Superboliden vom schlage eines Bugatti Veyron Super Sport, Aston Martin One-77 oder Lamborghini Reventón. Sie alle haben auch etwas anderes gemeinsam: Sie sind sündhaft teure Edelschlitten, bei denen meisten Autofahrern feuchte Augen bekommen - und sie bleiben wohl für die allermeisten unerreichbar.
Auf den ersten Blick mag Nvidias neue GeForce GTX 690 ob ihres Preisschildes ebenfalls in die Kategorie “stark und unbezahlbar” fallen. Doch auch wenn die mehr als 1000 Euro, die Nvidia verlangt, erst einmal nach viel klingen - sie sind für Gaming-Enthusiasten doch greifbarer als es ein Bugatti, Aston Martin oder Lamborghini für den Auto-Liebhaber sind. Natürlich wird man mindestens ein 30-Zoll-Display anschließen wollen, um seine Fähigkeiten voll auszureizen, aber auch die Hürde kann man nehmen, wenn man in dieser Preisklasse spielt.

Außerdem hat die GeForce GTX 690 noch das gewisse Etwas, das sich schwer in Worte fassen und unmöglich in nüchternen Messdaten ausdrücken lässt. Diese gewisse Mischung aus Metall, Polykarbonat, Silizium und Lichtern macht die Karte einfach zu einem Hingucker, aber eben mit Understatement.  Ist das wirklich ein guter Kaufgrund? Für manche Käufer sicherlich. Hält man die Karte in der Hand, bekommt man einfach das Gefühl, es mit einem wirklich gut ge- und verarbeiteten Stück Technik zu tun zu haben.  Doch neben dieser Verarbeitungsqualität gefällt vor allem die niedrige Geräuschentwicklung, die wir nochmals ausdrücklich loben wollen.

Auf der Geforce GTX 690 arbeiten zwei GK-104-Chips, wie sie einzeln auch bei der Geforce GTX 680 zum Einsatz kommen. Mit 915 MHz takten die beiden Grafikchips allerdings ein wenig langsamer als die GTX 680 (1.006 MHz), der Speicher liegt mit effektiv 6.000 MHz exakt auf dem Niveau der GTX 680. Die restlichen technischen Details entsprechen der Geforce GTX 680, nur eben in doppelter Ausführung. So verfügt die GTX 690 über zweimal 1.536 Shader-Einheiten und zweimal 2,0 GByte GDDR5-Videospeicher, die jeweils über ein 256 Bit breites Interface angebunden sind. In Konsequenz erhöht sich die kombinierte maximale Bandbreite von 192 GB/s auf extrem hohe 384 GByte/s und schlägt damit die Radeon HD 7970 mit ihren 264 GByte/s deutlich. Vor allem in sehr hohen Auflösungen und mit aktivierter Kantenglättung sind hohe Speicherbandbreiten hilfreich.

Wie die Geforce GTX 680 unterstützt auch die GTX 690 die Turbo-Technik GPU Boost, bei der die Taktraten der Grafikkarte je nach Auslastung automatisch erhöht werden. Hat die Geforce GTX 690 nichts zu tun, so reduziert sich der Chip- und Speichertakt auf 324 MHz, das hilft beim Strom sparen. In Spielen taktet der Chip mindestens mit 915 MHz, beim Speicher sind es 6.000 MHz. Per GPU Boost steigerte unser Exemplar die Taktfrequenz in Spielen auf bis zu 1.071 MHz, Nvidia garantiert zumindest 1.019 MHz. Von der Taktänderung bekommet der Anwender nichts mit, das geschieht völlig automatisch und ohne Zutun. 
Mit EVGAs hervorragendem Übertaktungstool Precision X gelang es uns, den Kerntakt um 150 MHz und den Speichertakt um 25 MHz anzuheben, indem wir die maximal erlaubte Leistungsaufnahme um 20 Prozent heraufsetzten. Allerdings war die Karte dann nicht durchweg stabil, weshalb wir die Kernspannung zusätzlich noch von 0.988 Volt auf 1,025 Volt erhöhten. Mit diesen Werten kam es zu keinen weiteren Abstürzen. Die Ergebnisse sind nicht schlecht und reichen von +13 Prozent in Battlefield 3 bis knapp über fünf Prozent in Metro 2033 bei 2560x1600. 
 
Mit DirectX 11.1 und PCI Express 3.0 unterstützt die Geforce GTX 690 alle aktuellen Standards, zusätzlich kommen noch Nvidias eigene Techniken PhysX, 3D Vision sowie TXAA hinzu. Während PhysX sich in einigen wenigen Spielen um die Berechnung von Physik auf der Grafikkarte kümmert und Spiele wie Batman: Arkham City oder Mafia 2 sichtbar aufpeppt, sorgt 3D Vision für die stereoskopische 3D-Darstellung, auch auf mehreren Monitoren gleichzeitig. Statt zwei DVI-, einem HDMI- und einem Displayport-Ausgang wie bei der Geforce GTX 680, besitzt die Geforce GTX 690 gleich drei DVI-Anschlüsse, allerdings keinen HDMI- und nur einen Mini-Displayport-Anschluss. Ein HD-Fernseher kann also nur per Adapter anschlossen werden.

Anders als die GeForce GTX 590 sowie die Radeon HD 6990, die bis jetzt aktuellen Multi-GPU-Karten der letzten Generation, macht die GeForce GTX 690 einen erwachsenen Eindruck und es scheint, als ob Nvidia nicht mit aller Gewalt versucht hat, nur die beste Performance aus der Hardware herauszukitzeln. Stattdessen haben die Kalifornier offensichtlich neben der Leistung zusätzlich auf die Lautstärke, Leistungsaufnahme sowie auf Mikroruckler geachtet.

Das soll aber nicht heißen, dass die GeForce GTX 690 langsam ist – ganz im Gegenteil. Es handelt sich um die derzeit mit Abstand schnellste Grafikkarte, die erhältlich ist, da die echte Konkurrenz in Form von AMDs Radeon HD 7990 noch auf sich warten lässt. Darüber hinaus hält die Karte interessanterweise das SLI-Gespann der GeForce GTX 680 in Schach, was wohl primär mit der besseren PCIe-Anbindung begründet ist (Sandy Bridge liefert nur zwei Mal acht PCIe-Lanes der zweiten Generation), was bereits bei zwei GeForce-GTX-570-Karten drei Prozent Performance kostet. Je nach Qualitätseinstellung rendert die GeForce GTX 690 44 bis 85 Prozent schneller als die GeForce GTX 680 und 60 bis 89 Prozent flotter als die Radeon HD 7970.

Interessantes gibt es über das leidige Multi-GPU-Problem der Mikroruckler zu berichten. Denn diese sind auf der GeForce GTX 690 kaum noch vorhanden, was eine weitere Verbesserung gegenüber der bisherigen Nvidia-Variante darstellt. Bislang hat Nvidia nämlich nur versucht, diesem Problem per Treiber zu begegnen, die Kepler-GPU soll nun auch in Hardware dagegen vorgehen können. Genauere Informationen bleibt Nvidia schuldig, die Technik soll jedoch von allen Kepler-Karten unterstützt werden. Auf zwei GeForce-GTX-680-Karten können wir die Besserung derzeit nicht bestätigen, was aber an einem etwas älteren Treiber liegen könnte. Hier müssen erst weitere Untersuchungen Klarheit ergeben. Auf einer GeForce GTX 690 funktioniert der Mechanismus aber und gefällt uns durchweg gut. AFR (SLI) ist damit so gut wie nie zuvor und SLI ist CrossFire diesbezüglich mittlerweile einen riesigen Schritt voraus. Anders als Nvidia hat AMD gegen Mikroruckler bis jetzt noch nicht viel unternommen – unverständlich! Nunmehr sprechen eigentlich nur noch die notwendigen Profile gegen ein Multi-GPU-Setup.

Die GeForce GTX 690 erhält für eine Multi-GPU-Karte erstaunlich viel Lob von uns, was primär daran liegt, dass sie sich teilweise gar nicht wie eine verhält. 1920x1080 ist keine wirkliche Herausforderung  für die Karte und selbst die Surroundauflösung 5760x1080 ist meistens flüssig darstellbar, ohne dass die Details reduziert werden müssen. Ein SLI-System bestehend aus zwei GeForce-GTX-680-Karten ist zumindest bei einer PCIe-x8-2.0-Verbindung nicht schneller und das CrossFire-Gespann mit zwei Radeon-HD-7970-Modellen muss sich ebenfalls knapp geschlagen geben.
 

Schnittstellen


1 x PS/2 keyboard/mouse port
1 x D-Sub port
1 x DVI-D port
1 x HDMI port
6 x USB 3.0/2.0 ports
2 x USB 2.0/1.1 ports
1 x RJ-45 port
1 x optical S/PDIF Out connector
5 x audio jacks (Center/Subwoofer Speaker Out, Rear Speaker Out, Side Speaker Out, Line In/Mic In, Line Out)

Monitoranschlüsse findest du in der Detailbeschreibung “GRAFIKKARTE”

Frontanschlüsse des PCs/Gehäuses findest du in der Detailbeschreibung „GEHÄUSE“

 

Netzteil

OCZ Netzteil 950W, 135mm Lüfter • aktive PFC • Anschlüsse: 1x 20/24-pin, 1x 8-pin EPS12V, 1x 4/8-pin ATX12V, 6x 6/8-pin PCIe, 12x SATA, 7x IDE, 1x Floppy • +3.3V: 25A • +5V: 25A • +12V: 83A • -12V: 0.8A • +5Vsb: 6.0A • durchschnittliche Effizienz: 88%, 80 PLUS Silver zertifiziert • sieben Jahre Herstellergarantie.

Die "Silencer"-Netzteilserie des US-amerikanischen Unternehmens PC Power & Cooling genießt einen sehr guten Ruf, ist allerdings schon etwas in die Jahre gekommen. Der mittlerweile von OCZ übernommene Hersteller hat jetzt entsprechend eine neue Netzteilserie namens "Silencer Mk II" vorgestellt.
 
Dabei wurde der Geräteaufbau grundlegend überarbeitet. Auf den ersten Blick fällt auf, dass man nun nicht mehr auf die klassische Kühlung durch einen 80-mm-Lüfter setzt. Stattdessen sorgt ein temperaturgeregeltes 135-mm-Exemplar an der Unterseite für Frischluft. Dieser Lüfter verrichtet  seine Arbeit nahezu geräuschlos. Weiterhin wurden darauf geachtet, die Größe der Netzteile zu reduzieren.
Die Netzteile überzeugen durch hohe Stabilität und Verlässlichkeit. Dafür setzt PC Power & Cooling wie schon bei früheren Modellen auf ein Design mit einer einzigen 12-Volt-Schiene. Im Falle des Top-Modells kann diese eine Stromstärke von 83.4 Ampere bereitstellen. Die hohe Zuverlässigkeit der "Silencer Mk II"-Netzteile unterstreicht der Hersteller durch die üppigen sieben Jahre Garantie, die er auf sie gewährt

Silencer Mk II 950W Features:
 
•    1,000W continuous power output at 50°C
 
•    135mm Thermally controlled double-ball bearing fan
 
•    80 Plus Silver Certified (88% efficiency)
 
•    ATX12V and EPS12V Compliant
 
•    Powerful single +12V rail (up to 83.4A)
 
•    NVIDIA SLI and AMD Crossfire ready
 
•    Six PCI-E and a complete array of peripheral connectors
 
•    Active PFC with Universal AC line input
 
•    7-Year warranty and tech support

DVD


Du willst DVDs mit Hochgeschwindigkeit brennen? Der neue Sony DVD ReWriter macht's möglich - und vieles mehr....

Das neue Top-Produkt von Sony Optiarc ist mit der schnellen Serial-ATA Schnittstelle ausgestattet. Es brennt DVDs im +/-R Format mit bis zu 24-facher und CDs mit bis zu 48-facher Geschwindigkeit. DVD-RAMs wie auch die doppellagigen Formate DVD-R DL und +R9 beschreibt der Sony Optiarc mit bis zu zwölffachem Tempo. DVD+RW Discs werden mit bis zu achtfacher, DVD-RW Rohlinge mit bis zu sechsfacher Geschwindigkeit beschrieben. Bei DVDs erreicht das Laufwerk 16-faches, bei CDs 48-faches Lesetempo.

 

 

Sound

1. Realtek ALC889 Codec
2. High Definition Audio
3. 2/4/5.1/7.1-Kanal
4. Dolby Home Theater
5. S/PDIF Out

Der ALC889A ist unter den von uns getesteten onBoard-Audio-Chips das Maß aller Dinge. Hier kann man bedenkenlos zugreifen, denn geboten wird viel. Vor allem findet sich eine hervorragende Qualität, die sich nicht nur mit regulären Soundkarten messen kann, sondern viele von ihnen auch in die Flucht schlägt. Verbaut ist er auf Gigabyte Mainboards. Und da auf diesen Mainboards nahezu alles im qualitativen Glanz erstrahlt, ist es wohl auch kein Wunder, dass auch das onBoard-Audio sich nicht lumpen lässt.  

Dolby Digital EX ist eine Erweiterung des Dolby-Digital-Mehrkanal-Tonsystems und wurde 1999 mit dem Film Star Wars: Episode I vorgestellt.

Zu den 5.1 Lautsprechern des Dolby Digital Systems kommt noch ein Back Surround (6.1) und gegebenenfalls auch ein Center Surround (7.1) Kanal hinzu, der vom Lautsprecher an der Rückwand wiedergegeben wird.Das Signal dieses sechsten Kanals wird im Signal für den linken und rechten Surroundkanal eincodiert (das Signal entspricht hierbei allen Tönen, die im linken und rechten Surroundkanal identisch sind) und mit einem speziellen Dekoder entschlüsselt. Die Kodierung erfolgt, ähnlich wie bei der Matrixcodierung des analogen Dolby Pro Logic, über Phasencodierung. Dadurch wird eine Abwärtskompatibilität zu Dolby Digital 5.1 gewährleistet.

Die Kinovariante arbeitet nach dem gleichen Prinzip und wird unter der Bezeichnung "Dolby Digital Surround EX" geführt.

Im Heimkino ergibt eine 6.1 Anordnung nur dann Sinn, wenn ein sehr großer Abstand zwischen dem linken und rechten Surround Kanal besteht. Andernfalls reicht die Wiedergabe des siebten Kanals (Center Surround) über die 5.1 Anordnung, wobei ein Phantom Surround Center über die beiden Surround Lautsprecher gebildet wird.
 

Sonstiges

MS-Windows 7 Home Premium 64-Bit, fix und fertig vorinstallierte Testversion mit allen nötigen Gerätetreibern. Einschalten und Loslegen !
Mit Windows 7 Home Premium ist es ganz einfach, ein Heimnetzwerk zu erstellen und alle Lieblingsfotos, -videos und Musiktitel freizugeben. du kannst sogar TV-Sendungen anschauen, anhalten, zurückspulen und aufzeichnen. Windows 7 Home Premium bietet beste Unterhaltung am PC.
Warum Windows 7 Home Premium?
Dank verbesserter Leistung, vereinfachten Netzwerken und großartiger Unterhaltung – wo du auch immer bist – kannst du deinen Computer mit Windows 7 Home Premium jeden Tag optimal nutzen. Und so geht's: 
 
Fernsehsendungen und Filme
Ansehen, Anhalten und Aufnehmen von Fernsehsendungen mit Windows Media Center und anschließend kannst du auf dem Laptop, dem Mobiltelefon oder einem tragbaren Media Player die Daten wiedergeben. Media Center unterstützt jetzt weitere globale TV-Standards – und wenn die Medien in HD sind, werden sie in HD-Qualität angezeigt.
 
Streamen von Medien
Mithilfe von Wiedergeben kannst du deine Musik und Videos auf andere PCs unter Windows 7 zu Hause streamen – oder auf kompatible Fernsehgeräte und Stereoanlagen im Heimnetzwerk. Wenn du nicht zu Hause bis (sondern bei der Arbeit, im Café oder am Flughafen), dann verwende Remote-Medienstreaming, um über das Internet auf Musik, Videos und Bilder auf Ihrem Heim-PC zugreifen zu können.
 
Einfache Freigabe zu Hause
Mithilfe einer Heimnetzgruppe kannst du ganz einfach Musik, Bilder, Videos, Dokumente und sogar Drucker auf allen PCs unter Windows 7 im Heimnetzwerk freigeben. Sobald die Heimnetzgruppe eingerichtet ist, können Bibliotheken, die freigegeben werden sollen, ausgewählt werden. 
 
Der Traum jedes Spielefans
Ob du Außerirdische verfolgst, Rallyes fährst oder in eine andere virtuelle Welt eintauchst – du wirst begeistert sein von den beeindruckenden Grafiken von DirectX 11.

Schnell, unterhaltsam und persönlich
Windows 7 wurde für höchste Leistung konzipiert. Wenn du dich für Windows 7 Home Premium entscheidest, kannst du deinen PC personalisieren, z. B. mit kostenlosen Designs und neuen Desktopfunktionen wie Shake und Peek.


MS-Security Essentials bietet Echtzeitschutz für PCs, Schutz vor Viren, Spyware und sonstiger Schadsoftware (wird gleichfalls gratis vorinstalliert 
Microsoft Security Essentials wird unauffällig und effizient im Hintergrund ausgeführt, sodass du deinen PC unter Windows so verwenden kannst, wie du es möchtest - ohne Unterbrechungen oder lange Computerwartezeiten. Dein Computer wird durch eine Vielzahl von schädlichen Angreifern aus dem Internet bedroht, darunter Viren, Trojaner, Würmer und Spyware. Microsoft Security Essentials bietet umfassenden und preisgekrönten Schutz gegen diese Eindringlinge, ohne dich bei deiner Arbeit am PC zu stören. 
Microsoft Security Essentials ist für Privatbenutzer und kleine Unternehmen konzipiert, basiert jedoch auf derselben Technologie, mit der Microsoft Großunternehmen schützt (Sicherheitsprodukte wie Microsoft Forefront, das Tool zum Entfernen bösartiger Software, und Windows Defender). Ein ganzes Team hält Ausschau nach neuen Bedrohungen und entwickelt wirksame Mittel zu deren Bekämpfung.

 

HI-TECH Anti-Gurken-Garantie  (beim Kauf eines HI-TECH PC und/oder Notebook bereits vollständig im Leistungsumfang enthalten)
 
a) Komplettes Assembling des PC Systems oder Notebooks inkl. Seriennummernverwaltung
b) Optimierung der Verkabelung zwischen den einzelnen PC- Komponenten zwecks optimalen Air-Flow im System
c) Optimierung und Leistungssteigerung verschiedener Hardwarekomponenten ( GraKa / CPU usw. )
d) Installation der neuesten Bios Updates ( Motherboard, GraKa )
e) Lückenlose Konfiguration der Bios Einstellungen zur Bereitstellung der maximalen Performance & Zuverlässigkeit des PC Systems + Speicherung der Einstellungen um diese auch in späterer Folge wieder laden zu können (z.B. nach Wechsel Bios Batterie)
f) kostenlose Hotline
g) 24-stündiger Dauertest zur Qualitätskontrolle der PC Komponenten bei maximaler Belastung von Prozessor, Ram, Grafikkarte & Mainboard (Testlauf bestehend aus : 2 Instanzen Prime95 + IntelBurn + Furmark) inkl. permanenter Beobachtung der Temperaturentwicklung & Lautstärke
h) Anschluss- & Funktionskontrolle sämtlicher Schnittstellen (USB / Front Audio / Rear Audio / Netzwerk / usw.)
i) Partitionierung der Festplatte in 3 Partitionen (1x System / 1x Daten / 1x Hi-Tech Treiber)
j) Optische Qualitätskontrolle durch 2ten Mitarbeiter (Verkabelung, Beschädigungen am Gehäuse, mitgeliefertes Zubehör vollständig)
k) Ablegen der neuesten Gerätetreiber für den PC auf der 2. Partition der Festplatte um sofort mit den neuesten Treibern arbeiten zu können; zB auch bei Selbstinstallation des Betriebssystems
l) Bei Versand : Anbringen von Transportsicherungen, damit der PC oder Notebook auch ohne Schaden beim Empfänger einlangt
m) Zusätzliche Kontrolle durch 2ten Mitarbeiter über die getroffenen Transportsicherungen
n) 24 Monate volle Gewährleistung 

Beschreibung

Genieße ein atemberaubendes Gaming-Erlebnis mit den Systemen von HI-TECH!

Unsere perfekt konfigurierten Hochleistungs-Systeme bieten dir die Power, die du brauchst, um deine Gegner auszuschalten. Reale Grafik und extreme Leistung führen dich in neue Dimensionen des Zockens.Unabhängige Fachjournalisten bescheinigen: unsere PCs und Notebooks sind ein „Meisterwerk“ (Ingame.de) und die „Antithese zum iMac“ (Profil)

Ingame das größte Spieleportal - testet auf unseren Hochleistungs PC-Systemen alle Gaming-Neuerscheinungen auf Herz & Nieren – vertrau auch du auf diese klare Empfehlung!

Alle Angaben entsprechen den Herstellerangaben. Oben dargestellte Produktabbildung stellt unter Umständen eine mögliche Variante dar. Keine Haftung und Gewähr bei fehlerhaften und unterbliebenen Eintragungen und Abbildungen.

Kundenmeinungen

Bewertung: 
Battlefield III - GENERAL V2
3848 schreibt: 
Sehr guter Pc er ist das Geld wert.
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