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LEISER GAMING PC ARES V15

ArtNr.: 2015541553
  • INTEL Core i7-8700K @ 6x 4,9 GHz
  • WaKü
  • 16GB DDR4 RAM
  • 250GB SSD + 1TB HDD
  • DVDReWr
  • NVIDIA GeForce GTX 1080TI OC - 11GB
  • inklusive Windows 10 Vollversion
  • 24 Monate Gewährleistung / Garantie
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Technische Daten

Gehäuse

Silent-tauglich und bereit für High-End Hardware – das ist Silencio 550. Dank mehrerer Dämm-Matten im Inneren schluckt das Silencio 550 nahezu alle Betriebsgeräusche der Komponenten. Klackernde Festplattenzugriffe und andere störende Lärmquellen dringen hier kaum noch ans Ohr. Das glänzende Frontpanel gibt diesem Gehäuse einen äußerst edlen Touch und macht das Case dank des minimalistischen Designs auch Wohnzimmer-tauglich. Super Speed USB 3.0 ist ebenso an Bord wie ein multifunktioneller SD Kartenleser und ein Hot Swap fähiger 3,5" X-dock, welcher einen einfachen Anschluss zusätzlicher Festplatten ohne Einbau ermöglicht. Das Cooler Master Silencio 550 Gehäuse ist leise, preiswert, bietet starke Features und sieht schick aus. Es hat eine umfangreiche Ausstattung zu bieten, die man dem Gehäuse auf den ersten Blick gar nicht ansehen würde. Vor allem natürlich durch die hochglanz Frontklappe, die gedämmt ist und die Laufwerksschächte abdeckt.
Viele kleine aber feinen Features, wie z.B. der Festplattenwechselrahmen, der abnehmbare Luftfilter für den integrierten Frontlüfter, der integrierte SD-Kartenleser, der beigelegte Piezo Summer, der zusätzliche 2,5" Einbaurahmen und unzählige weitere Details lassen das Gehäuse schnell in das Herz des zukünftigen Käufers einschließen, bzw. schließt das Gigahertz des zukünftigen Prozessors geräuscharm in das Gehäuse ein. Da bereitet sogar schon die Bestückung des PCs Freude und der Betrieb wird dank der Dämmung vor allem für Silent Freunde ein Genuss sein.

Allerdings sollte man zumindest die Gehäusefront schonend behandeln, da der optische Genuss sonst ein jähes Ende finden könnte.

Alles in allem hat Cooler Master mit dem Silencio 550 ein leises PC Gehäuse entwickelt, das man sich dank der hochglanz Optik selbst als Midi-Tower gerne ins Wohnzimmer stellen möchte und trotz des niedrigen Preises über einige starke Merkmale verfügt.

Während besonders im Bereich der Gaming-Cases eine riesige Auswahl an soliden Gehäusen auf den Markt existiert, gestaltet sich die Suche nach einem unauffälligen aber schickem Gehäuse für das Wohnzimmer, dass sich nach Möglichkeit auch noch gut zur Hi-Fi-Anlage und dem Mediacenter macht, nach wie vor sehr kompliziert.

Genau hier setzt Cooler Master mit dem Midi-Tower Silencio 550 an, das äußerlich vor allem durch seine schlichte Form und der schwarzen Front mit Spiegeleffekt auszeichnet. Dazu ist das Gehäuse ab Werk gedämmt, was insbesondere für Wohnzimmer-PCs, die nach Möglichkeit leise arbeiten sollen, ein nettes und noch immer seltenes Zusatzextra darstellt.
Die verspiegelte Fronttür gibt dem Case einen edlen Look, die sonst schlichte Form passt sich hervorragend ein ohne zu dominieren und dank der vorinstallierten Dämmung und zwei besonders leise arbeitenden Lüftern arbeitet das CoolerMaster-Gehäuse geräuscharm.

Funktionen
Zwei flüsterleise Lüfter mit 800 U/Min (unterstützt bis zu drei 120mm Modelle)
I/O Panel mit den wichtigsten Schnittstellen bei bequemer Erreichbarkeit
Stabiler, Vibrationen absorbierender Standfuß
Seitliche Lufteinlässe für verbesserten Luftaustausch
Herausnehmbare Staubfilter ermöglichen die einfache Reinhaltung
Simples und dennoch edles Design.

Festplatte(n):

Selbst wenn man viele lärmende Geräuschquellen im PC durch Silent-Komponenten ausgewechselt hat, bleibt häufig ein Problem: Die Festplatten. Durch die Vibrationen hochdrehender HDDs, welche ihre Schwingungen direkt auf das Gehäuse übertragen, tönt eine nicht unerhebliche Lärmquelle im Inneren. Mit dem passiv HD-Kühler wird die Festplatte komplett ummantelt. Luftschall ist damit völlig ausgeschaltet. Die Übertragung des Körperschalls wird durch die 4fach schwingende Aufhängung verhindert. Aber nicht nur optimaler Schallschutz, sondern auch lebensverlängernde Kühlung wird durch das Aluminium Kühlprofil und die Wärmeleitfolie garantiert.

 

Prozessor

INTEL Core i7-8700K, Taktfrequenz @ 6x 4.90 GHz OC, Hexa-Core, Codename: Coffee Lake-S • Architektur: Coffee Lake • Kerne: 6 • Threads: 12 • TDP: 95W • Fertigung: 14nm • Interface: DMI 3.0, 8GT/s • L2-Cache: 1.5MB (6x 256kB) • L3-Cache: 12MB • PCIe-Lanes: 16x (PCIe 3.0), N/​A (PCIe 2.0) • Speicher max.: 64GB • Speichercontroller: Dual Channel PC4-21300U (DDR4-2666) • Speicherbandbreite: 42.7GB/s • Sockel: 1151 (LGA) •  CPU-Features: Intel Optane Support, Turbo Boost 2.0, vPro, Multithreading (Hyper-Threading), VT-x, VT-d, VT-x EPT, TSX-NI, Intel 64, SSE4.1, SSE4.2, AVX, AVX2, Idle States, EIST, Thermal Monitoring, IPT, SIPP, AES-NI, Secure Key, SGX, MPX, OS Guard, TXT, XD Bit, IDPT with Boot Guard, Multiplikator frei wählbar.

Intel hat auf AMDs Herausforderung geantwortet - und zwar in etwa so, wie man es erwarten konnte: Mit aus Firmensicht wirtschaftlichem Minimalaufwand, ein wenig hastig und deutlich außerhalb der Komfortzone, mit denen man in den vergangenen Jahren eine mühelose, aber erfolgreiche Tröpfelpolitik fuhr. Ärgerlich und von außen betrachtet unnötig, dass man ein neues Mainboard für die Core-i-8000-CPUs braucht, ohne neue Features zu bekommen, die erst im kommenden Jahr mit Z390 Einzug halten sollen.

Abseits firmenpolitischen Gebahrens betrachtet treffen die von uns getesteten Coffee-Lake-Modelle Core i7-8700K und Core i5-8600k aber durchaus das Ziel. Für Spieler bringen acht und mehr Kerne nur in Ausnahmefällen deutliche Leistungsgewinne und pro Megahertz (IPC) kann den Coffee-Lake-CPUs mit ihrer bewährten Architektur derzeit keiner das Wasser reichen. Die Kombination aus dieser IPC-Stärke und des Schrittes von vier auf sechs Kerne bringt dem Core i7-8700K knapp die Leistungskrone in Spielen ein, während er in Anwendungen rund zwei Drittel des Core i9-7980XE erbringt. Der i5-8600K liegt in Spielen nur wenig zurück (-5,4 Indexpunkte) - bei sechs Kernen bringt SMT im Vergleich weniger Zuwachs als bei den Quadcores der vorigen Generationen. In Anwendungen ist der Rückstand mit 12,9 Indexpunkten erwartungsgemäß deutlicher. 

Der Intel Core i7-8700K ist eine beeindruckende CPU, die es dank hoher Taktraten auch mit teureren Prozessoren aufnehmen kann. Vor allem bei der Single-Core-Leistung kann der 8700K liefern – das ist die Kategorie, die für aktuelle Spiele und alltägliche Anwendungen so wichtig ist. Und dank der zwei zusätzlichen Kerne macht das Coffee-Lake-Flaggschiff auch in Multi-Core-Tests eine gute Figur.

In Sachen Gaming macht dem Intel Core i7-8700K so schnell keiner etwas vor. Etwas ärgerlich finden wir, dass Intel neue Mainboards voraussetzt und die Platinen sogar inkompatibel zum vergleichsweise ähnlichen Vorgänger macht. 

CPU-Kühlung

ENERMAX Liqmax II 120, Typ: intern (geschlossenes System, wartungsfrei) • Kühlkörper: CPU (Sockel 775, 1150, 1151, 1155, 1156, 1366, 2011, AM2, AM2+, AM3, AM3+, FM1, FM2, FM2+) • Radiator: 120mm (inkl. 2x 120mm).

Der Liqmax II ist ein All-in-One CPU-Wasserkühler mit vorgefülltem Kühlmittel. Das macht einen Wasserkühler so unkompliziert wie einen normalen Luftkühler. Einfache Installation und keine Wartung. Die vollständig abgedichtete Konstruktion gewährleistet geringste Verdampfung der Flüssigkeit und eine lange Lebensdauer.

 Mit einer TDP von 320W+ für den 120mm und 350W+ für den 240mm Kühler ist Liqmax II bestens geeignet für die Kühlung von Hochleistungs-CPUs für Gaming und professionellen Einsatz. Der Radiator bietet eine hohe Wärmeaustauschkapazität dank der feinen Kanäle und dünnen Aluminiumlamellen. Liqmax II ist mit einem kompakten 120mm Radiator und einem doppelten 240mm Radiator erhältlich.

Die langlebige Keramik-Lagerpumpe bietet geringe Betriebsgeräusche und eine effiziente Kühlleistung.  Durch den Einsatz fortschrittlicher Pumpenräder wird der Pumpendruck und das Strömungsmoment erhöht, um einen reibungslosen Kühlmittelkreislauf zu gewährleisten.

Das beleuchtete Enermax-Logo auf dem Wasserblock dient als Betriebsanzeige.

Die Double Batwing Lüfterblätter sind eine verbesserte Version des beliebten Batwing Blattdesigns. Dank der optimierten Form erreichen die Lüfterblätter einen außergewöhnlich hohen Luftdurchsatz und verbessern die Kühlleistung bei gleichzeitiger Geräuschreduzierung.
 Abnehmbare Lüfterblätter zur einfachen Reinigung von Staub.
 Der Rahmen ist mit Gummipuffern ausgestattet, um Vibrationen und Geräusche zu reduzieren.
 Der Lüfter ist mit der patentierten Twister-Lager-Technologie ausgestattet, die einen geräuscharmen Betrieb und bis zu 160.000 Stunden MTBF gewährleistet.
Die hochwertigen Schläuche bestehen aus einem vierschichtigen Aufbau, um einen wasserundurchlässigen und langlebigen Betrieb bei gleichzeitig hoher Flexibilität zu gewährleisten.
 Für maximale Sicherheit ist die Verbindung zu den Fittings mit extra starkem Kleber abgedichtet.

Motherboard

MSI Z370 SLI Plus, Formfaktor: ATX • Chipsatz: Intel Z370 • RAM: 4x DDR4 DIMM, dual PC4-32000U/​DDR4-4000 (OC), max. 64GB (UDIMM) • Erweiterungsslots: 3x PCIe 3.0 x16 (1x x16, 1x x8, 1x x4), 3x PCIe 3.0 x1, 1x M.2/​M-Key (PCIe 3.0 x4/​SATA, 22110/​2280/​2260/​2242), 1x M.2/​M-Key (PCIe 3.0 x4/​SATA, 2280/​2260/​2242) • Anschlüsse extern: 1x DVI-D, 1x HDMI 1.4, 1x USB-C 3.1 (ASM3142), 1x USB-A 3.1 (ASM3142), 4x USB-A 3.0, 2x USB-A 2.0, 1x Gb LAN (Intel I219-V), 5x Klinke, 1x Toslink, 1x PS/​2 Combo • Audio: 7.1 (Realtek ALC1220) • RAID-Level: 0/​1/​5/​10 (Z370) • Multi-GPU: NVIDIA 2-Way-SLI, AMD 3-Way-CrossFireX • CPU-Phasen: 10 • Grafik: IGP (via CPU/​APU) • Beleuchtung: RGB, 3 Zonen (Chipsatz-Kühler, Audio-Strip, Rückseite) • Besonderheiten: Audio+solid capacitors • Herstellergarantie: drei Jahre.

Das MSI Z370 SLI Plus ist ein ATX-Mainboard mit Intels Z370-Chipsatz für die Intel-Prozessoren der 8. Generation (Coffee Lake), die den Sockel LGA1151 als Grundlage verwenden. Der Z370-Chipsatz ist dabei ein Refresh der "Kaby Lake"-Chipsätze, der ebenfalls über maximal 24 PCI-Express-3.0-Lanes verfügt und ausreichend HSIO-Lanes (High Speed I/O) mit sich bringt, um mehrere interne Anbindungen (wie z.B. SATA oder PCIe-Slots) gleichzeitig nutzen zu können. Als Z370-Mainboard ermöglicht das MSI Z370 SLI Plus zudem das Übertakten von CPUs der K-Serie, die über einen frei auswählbaren Multiplikator verfügen.

Das MSI Z370 SLI Plus ist ein ATX-Mainboard mit Top-Ausstattung und modernem Z370-Chipsatz von Intel, der für Intels Core-Prozessoren der 8000er-Serie gedacht ist. Das Board verfügt dabei über insgesamt drei PCIe-x16-Slots, von denen einer mit vollen 16 Lanes an den Chipsatz angebunden ist, während die anderen beiden mit vier bzw. acht Datenleitungen angebunden sind. Dadurch unterstützt das Board sowohl NVIDIAs SLI- als auch AMDs CrossFireX-Technologie und bietet somit die Möglichkeit, gleich mehrere Grafikkarten zu verbauen. Für Steck- und Erweiterungskarten verfügt das Board außerdem über drei PCIe-x1-Slots. 

Ausgestattet mit insgesamt vier DIMM-Slots für DDR4-Arbeitsspeicher im schnellen Dual-Channel-Mode, können bis zu 64 GB RAM in den vier Speicherbänken verbaut werden. Die Coffee Lake-Prozessoren unterstützen dabei einen Speichertakt von 2.666 MHz, wobei mittels Overclocking auch Speichermodule mit bis zu 4.000 MHz verwendet werden können. 

Zum Anschluss von Datenträgern stellt das Board zwei M.2-Slots für besonders schnelle NVMe-M.2-SSDs sowie sechs SATA-6G-Anschlüsse für 3,5-Zoll- oder 2,5-Zoll-Festplatten und -SSDs zur Verfügung (inkl. RAID-Support). Die M.2-Ports werden über vier PCIe-Lanes im 3.0-Standard an den Chipsatz angebunden und ermöglichen in Kombination mit dem NVMe-Protokoll eine Datentransferrate von knapp 4 GB/s. Damit sind M.2-PCIe-SSDs bis zu acht mal schneller als SATA-6G-SSDs! 

An der I/O-Blende verfügt das Mainboard über einen neuartigen USB-3.1-Port vom Typ-C, der besonders dünn ist und endlich beidseitig eingesteckt werden kann. Neben dem Typ-C-Port stellt das Mainboard auch einen abwärtskompatiblen USB-3.1-Typ-A-Port bereit. USB-3.1-Ports sind mit maximal erreichbaren Geschwindigkeiten von 10 Gbit/s doppelt so schnell wie herkömmliche USB-3.0-Anschlüsse! Für Eingabegeräte und andere Gaming-Peripherie verfügt das I/O-Panel zudem über vier weitere USB-3.0- und zwei USB-2.0-Ports. Neben einem Intel I219-V Gigabit-LAN-Port verfügt dieses Board über fünf 3,5-mm-Klinkenstecker, die dank Realtek ALC1220 Codec für ordentlichen 7.1-Sound sorgen. 

Wenn keine Grafikkarte vorhanden ist, lassen sich dank integriertem Grafikprozessor einer Coffee Lake-CPU Monitore direkt an der Rückseite des Mainboards anschließen - hierfür stehen mit HDMI und DVI-D zwei Anschlüsse zur Verfügung. Die interne Anschlussvielfalt verfügt zudem ebenfalls über eine beachtliche Ausstattung und bietet diverse Anschlüsse für USB, Lüfter, LEDs und mehr. Selbstverständlich darf eine RGB-LED-Beleuchtung nicht fehlen, weshalb dieses Board über mehrere Beleuchtungszonen verfügt und in atemberaubender Weise illuminiert werden kann. Per MSI Mystic Light können diese LEDs zusätzlich mit weiteren Komponenten synchronisiert werden. 

 

Speicher

G.Skill Aegis DIMM Kit 16GB, DDR4-3000, Typ: DDR4 DIMM 288-Pin • Module: 2x 8GB • JEDEC: PC4-24000U • Spannung: 1.35V • Besonderheiten: N/​A • Herstellergarantie: lebenslang (10 Jahre in AT/​DE).

Mit der DDR4-Spezifikation sind die Latenzen ein ordentliches Stück angestiegen, was jedoch nicht bedeutet, dass die Module im Gegensatz zu den DDR3-DIMMs langsamer sind. Das Gegenteil ist der Fall, denn die von Intel für Haswell-E(P), Skylake-S und Broadwell-E spezifizierte, effektive Taktfrequenz für den Arbeitsspeicher wurde mit 2.133 bzw. 2.400 MHz festgelegt.
Dies hat zur Folge, dass die Gesamtbandbreite anwächst, sowohl im Dual-Channel- als auch im Quad-Channel-Modus. Die Latenzzeiten sind nicht mehr ganz so ausschlaggebend, da der Memory-Controller innerhalb der CPU sowieso niedrige Latenzen mitbringt. Aber nicht alle Endanwender wollen sich mit 2.133 MHz zufriedengeben, sodass sich viele Anwender dazu entschließen, sich ein schnelleres RAM-Kit zuzulegen und / oder den Speicher zu übertakten.

G.Skill hat besonders mit dem Aegis Set ein sehr ordentliches Kit in petto, das sich zu einem DDR4-3200-Betrieb überreden ließ. Hier entsprach die Speicherbandbreite ebenfalls für eine Dual-Channel-Plattform sehr hohe 40 GB/s.

Grafikkarte(n)

PALIT GeForce GTX 1080 Ti Super JetStream/GameRock OC, DVI, HDMI, 3x DisplayPort, Chip: GP102-350-K1-A1 "Pascal" • Chiptakt: 1556MHz, Boost: 1670MHz (OC Mode) • Speicher: 11GB GDDR5X, 11.000 MHz, 352bit, 484GB/s • Shader-Einheiten/TMUs/ROPs: 3584/224/88 • Rechenleistung: 11971GFLOPS (Single), 374GFLOPS (Double) • Fertigung: 16nm • Leistungsaufnahme: 250W (TDP) • DirectX: 12.0 (Feature-Level 12-1) • OpenGL: 4.5 • OpenCL: 1.2 • Vulkan: 1.0 • Shader Modell: 5.0 • Schnittstelle: PCIe 3.0 x16 • Kühlung: 2x Axial-Lüfter (100m) • Anschlüsse: 1x DVI, 1x HDMI 2.0b, 3x DisplayPort 1.4 • Besonderheiten: H.265 encode/decode, NVIDIA G-Sync, NVIDIA VR-Ready, NVIDIA 2-Way-SLI (HB-Bridge), HDCP 2.2, Zero-Fan-Modus, Backplate, LED-Beleuchtung (RGB), Basis-Takt übertaktet (+76MHz), Boost-Takt übertaktet (+88MHz).

 Die 58 Millimetern hohe Grafikkarte ist mit einer wuchtigen Kühlung bestückt, belegt drei Slots im Gehäuse und ist die höchste der von uns getesteten Herstellerkarten mit GP102-Chip. Auf zwei große Kühlblöcke mit vertikal ausgerichteten Lamellen verteilen sich fünf Heatpipes. Für Frischluft sorgen zwei 100 Millimeter große Axial-Lüfter, die bis zu einer Chiptemperatur von 60 Grad Celsius stillstehen. Neben dem im Auslieferungszustand aktivierten Gaming-Mode kann mithilfe des Palit-Tools ThunderMaster auch noch zwischen OC- und Silent-Mode gewählt werden, was Taktraten und Lüfterdrehzahlen beeinflusst.

Die erhöhte Spielelast in 4K/UHD taktet den Chip der Super JetStream auf 1.734 bis 1.784 MHz herunter. Das liegt noch deutlich über den Taktraten der Founders Edition (1.590 / 1.670 MHz). Die Leistung liegt auf einem sehr hohen Niveau und auch mit den für ein Custom Design verhaltenen Taktraten knackt die Super JetStream die für einige Spieler wichtige Hürde von 60 fps in 4K, etwa in The Witcher 3.
Trotz der optisch etwas niedrigeren Taktraten verpasst die Super JetStream nicht den Anschluss zur Aorus Xtreme und bleibt wie in Full HD und WQHD im Schnitt nur zwei Prozent langsamer. Der Vorsprung zur Founders Edition wächst indes auf drei Prozent an. 

Interessant bei den diversen Custom Designs der GTX 1080 Ti sind die verschiedenen Takt-Modi, die zwar wie bei allen Herstellern die Taktraten erhöhen beziehungsweise senken, im Falle der Super JetStream aber auch einen hörbaren Unterschied aufweisen. Die Lautstärke sinkt durch den Silent Mode nochmals, bei verschmerzbarem, da ohnehin nur messbarem fps-Verlust.

Netzteil

XILENCE Performance X Netzteil, 550W, Lüfter: 120mm • Lautstärke: 16-23dB(A) • PFC: aktiv • Anschlussart: fix • Anschlüsse: 1x 20/24-Pin, 1x 4/8-Pin ATX12V, 2x 6/8-Pin PCIe, 6x SATA, 3x IDE, 1x Floppy • Anzahl 12V-Schienen: 1 • +3.3V: 20A • +5V: 20A • +12V: 45.8A • -12V: 0.3A • +5Vsb: 2.5A • durchschnittliche Effizienz: 92% (80 PLUS, 230V EU) • Zertifikate: 80 PLUS Gold (230V EU) • Formfaktor: ATX PS/2 • Besonderheiten: ErP Lot 6, unterstützt "Haswell" C6/​C7 Low-Power States.

Xilence ist es tatsächlich gelungen, an den Erfolg der Einstiegsserien anzuknüpfen. Das Performance X hebt die Messlatte für 80Plus-Gold-(EU)-Netzteile mit 550 Watt auf einen neuen Level. In den entscheidenden elektrischen Messungen macht es alles richtig und kann selbst in den Akustikmessungen überzeugen. Ein hochwertiger Lüfter mit einer Lüftersteuerung, die Drehzahlen von unter 400 UPM erlaubt, hat sich also bezahlt gemacht. Bis zu einer Last von 70 Prozent bleibt das Netzteil deswegen äußerst leise und macht damit selbst sehr teuren Oberklasse-Modellen Konkurrenz.

Damit ist es auch gegenüber der gleich teuren Konkurrenz preislich sehr gut aufgestellt, ein ähnlich teures be quiet! Pure Power 10 500W hat einen geringeren Wirkungsgrad. Einem Cougar GX-S550 mangelt es andererseits an vollständigen Schutzschaltungen und einem hochwertigen Lüfter.

Erfreulich ist zudem, dass der günstige Preis nicht mit unvollständigen oder fehlerhaften Schutzschaltungen einhergeht. Mit 140 mm Gehäusetiefe ist das Netzteil außerdem für kleine ATX-Systeme interessant, wobei aufgrund des fehlenden Kabelmanagements ungenutzte Kabelstränge im Gehäuse verstaut werden müssen. Auf der technischen Seite findet eine Aufwertung der Elektronik mit der Verwendung von Feststoff-Elkos statt. Im Gegensatz zu Kondensatoren mit flüssigem Elektrolyt unterliegen diese dem Alterungseffekt nämlich kaum.

Die Vorteile kurz und bündig:

Wirkungsgrad nach 80Plus Gold EU
Sehr leise
FDB-Lüfter
Volle Leistung bei 50 °C
Vollständige Schutzschaltungen
Kompakte Abmessungen
Feststoffelkos als Ausgangsfilter
Viele Anschlüsse und lange Kabel
Überzeugende elektrische Messwerte

SSD

SAMSUNG SSD 860 EVO, 250GB, Bauform: Solid State Drive (SSD) • Formfaktor: 2.5" • Schnittstelle: SATA 6Gb/s • lesen: 550MB/s • schreiben: 520MB/s • IOPS 4K lesen/​schreiben: 98k/​90k • Speichermodule: 3D-NAND TLC, Samsung, 64 Layer (V-NAND v4) • TBW: 150TB • MTBF: 1.5 Mio. Stunden • Controller: Samsung MJX, 8 Kanäle • Cache: 512MB LPDDR4 • Protokoll: AHCI • Verschlüsselung: 256bit AES, TCG Opal 2.0 • Leistungsaufnahme: 2.2W (Betrieb), 0.05W (Leerlauf) • Herstellergarantie: fünf Jahre.

Viele PCs booten noch von einer mechanischen Festplatte - und das dauert. Mit einer SSD startet Windows in wenigen Sekunden, Anwendungen sind blitzschnell geladen. Das liegt nicht so sehr an der hohen Geschwindigkeit beim sequenziellen Lesen von bis zu 560MByte/s (das ist nund drei mal schneller als bei einer magnetischen Festplatte) sondern in den kurzen Zugriffszeiten durch die als Massenspeicher verbauten Flash-Chips.
SSDs bewältigen bis zu tausen Mal mehr Ein- und Ausgabeoperationen pro Sekunde (IOPS) als magnetische Festplatten und genau das sorgt für kurze Boot- und Ladezeiten. 

Während die 850er-Evergreens noch über NAND-Flash in 48 gestapelten Lagen verfügen, kommt jetzt bei den 860er Modellen die aktuelle Flash-Version mit 64 Lagen zum Einsatz. Mit der vertikalen Stapelung an Speicherzellen wird die Dichte erhöht, was Modelle mit größerer Kapazität ermöglicht. Schon die Samsung 850 Evo trumpfte mit einem Maximum über 4 TB auf, neu ist nun die 860 Pro mit derselben Nonplusultra-Kapazität. Samsung nennt die Hochstapelei V-NAND, während die anderen Flash-Hersteller von 3D-NAND sprechen - das Prinzip ist jedoch dasselbe. Die höhere Speicherdichte des TLC-NANDs kommt mit etwas Leistungseinbußen daher, was in entsprechenden SSDs mit einem sogenannten Pseudo-SLC-Cache kompensiert wird. Samsung nennt diesen Turbowrite. Dabei werden die Zellen mit nur einem Bit beschrieben, wie eben "Single Level Cells", was schneller vonstattengeht. Bei beiden Modelle, also der 860 Evo und der 860 Pro, schraubt Samsung die maximale garantierte Schreibleistung (TBW, Terabytes written) kräftig nach oben. Während die 850 Evo bei einer Kapazität von 4 TB eine garantierte Schreibmenge von 300 TB hatte, wurde dieser Wert für die 860 Evo auf 2.400 TB verachtfacht.

Für den Verbraucher ist die Jahresangabe jedoch die weitaus relevantere Garantieangabe. Denn die Garantie erlischt, wenn eine der beiden Grenzen erreicht wird - und das ist beim Privatanwender fast immer die Jahresgrenze. Das verdeutlicht ein einfaches Rechenbeispiel: Eine 850 Evo müsste fünf Jahre lang tagtäglich mit circa 164 GB beschrieben werden, um auf die 300 TBW zu kommen. Eine 860 Evo müsste täglich gar mit mehr als 1.3 TB malträtiert werden. Was die Evo-Modelle angeht, so hat sich an den fünf Jahren Garantie nichts geändert. Die großzügigen 10 Jahre der 850 Pro sind mit der 860 Pro auf das Evo-Niveau geschrumpft. Damit verliert die Pro ein großes Kaufargument gegenüber den günstigeren Evo-Modellen.

Verglichen mit den Vorgängern und anderen aktuellen SATA-SSDs spielen beide Modelle, also sowohl 860 Evo als auch 860 Pro, oben an der Spitze mit. 
Samsung protzt mit neuen Rekordzahlen in der garantierten Schreibleistung. Die Garantiedauer in Jahren ist jedoch die wichtigere Grenze. 

HDD

TOSHIBA Festplatte 1TB, SATA 6Gb/s, Formfaktor: 3.5" • Drehzahl: 7200rpm • Cache: 64MB • Leistungsaufnahme: 6.4W (Betrieb), 2.2W (Leerlauf) • Lautstärke: 26dB(A) (Betrieb), 25dB(A) (Leerlauf) • Besonderheiten: 4KB Sektoren mit Emulation.

Solid State Drives (SSDs) auf Basis schneller Flashspeicher sind momentan sehr im Trend und bieten unter anderem hohe Geschwindigkeiten, geringe Leistungsaufnahmen und viele weitere Vorteile. Beim Preis pro Gigabyte können sie allerdings nicht mit konventionellen Magnetspeichern (Hard Disk Drives, kurz HDDs) mithalten. So kommen in entsprechenden Systemen oftmals Kombinationen aus SSD und HDD zum Einsatz, wobei erstere als primäres Systemlaufwerk dient und letztere für große Datenmengen.

Mit der Übernahme der 3,5-Zoll-Laufwerkssparte von Hitachi steigt Toshiba nun zum dritten Festplatten-Komplettanbieter auf. Die Datendichte der neuen 3,5-Zoll-Baureihe ist mit einem Terabyte pro Datenscheibe auf der Höhe der Zeit. Die Rotationsgeschwindigkeit der SATA-Laufwerke liegt bei typischen 7200 Umdrehungen pro Minute. Die Festplatten-Serie gibt es mit 500, 1000, 2000 und 3000 GB Bruttokapazität. Der Pufferspeicher beträgt bei den beiden kleinen Modellen 32 MB, den hochkapazitiven Varianten spendiert Toshiba 64 MB Cache. Das 3,5-Zoll-Laufwerk startet vielversprechend in die Tempotests mit rund 6000 Punkten im Festplatten-Benchmark des PC Mark Vantage - ein gutes Ergebnis. Noch besser sieht es bei den sequenziellen Leseraten aus. Im Mittel kommt das Toshiba-Modell auf 150 und maximal auf fast 190 MB/s - sehr gut!

Wenn viel Speicherplatz benötigt wird, führt nach wie vor kein Weg an ihnen vorbei: Mechanische Festplatten. Sie eignen sich aber nicht nur als Datengräber, denn die aktuelle Generation bietet im 3,5-Zoll-Format auch hohe Datentransferraten.

Für den Einsatz im heimischen PC oder Notebook kommt es weniger auf eine lange Liste mit aufpreispflichtigen Zusatzfeatures an, als viel mehr auf die Kerneigenschaften einer jeden Festplatte: Gefragt ist eine möglichst hohe Geschwindigkeit bei erträglicher Lautstärke und möglichst hoher Zuverlässigkeit.

 

Blu-Ray/DVD

LG Electronics DVD ReWriter, schwarz, SATA, 24x/8x/24x/6x/5x/16x DVD+R/DVD+RW/DVD-R/DVD-RW/DVD-RAM/DVD-ROM • 8x/8x DVD+R/DVD-R Dual Layer • 48x/24x/48x CD-R/CD-RW/CD-ROM • 0.75MB Buffer • M-DISC.

Das neue Top-Produkt von LG Electronics ist mit der schnellen Serial-ATA Schnittstelle ausgestattet. Es brennt DVDs im +/-R Format mit bis zu 24-facher und CDs mit bis zu 48-facher Geschwindigkeit. DVD-RAMs wie auch die doppellagigen Formate DVD-R DL und +R9 beschreibt der LG mit bis zu achtfachem Tempo. DVD+RW Discs werden mit bis zu achtfacher, DVD-RW Rohlinge mit bis zu sechsfacher Geschwindigkeit beschrieben. Bei DVDs erreicht das Laufwerk 16-faches, bei CDs 48-faches Lesetempo.

Schnittstellen

1. PS/2 Combo Port
2. USB 3.1 Gen 2
3. USB 3.1 Gen 1
4. LAN Port
5. HD Audio Connectors
6. USB 2.0 Port
7. DVI-D Port
8. LIGHTNING USB 3.1 Gen2 Type-C
9. HDMI
10. USB 3.1 Gen 1
11. Optical S/PDIF-Out

Monitoranschlüsse findest du in der Detailbeschreibung “GRAFIKKARTE”

Frontanschlüsse des PCs/Gehäuses findest du in der Detailbeschreibung „GEHÄUSE“

WLAN

Kein WLAN ausgewählt!

Sound

1. Realtek, 2. High Definition Audio, 7.1-Kanal

Der Realtek ist unter den von uns getesteten onBoard-Audio-Chips das Maß aller Dinge. Hier kann man bedenkenlos zugreifen, denn geboten wird viel. Vor allem findet sich eine hervorragende Qualität, die sich nicht nur mit regulären Soundkarten messen kann, sondern viele von ihnen auch in die Flucht schlägt. Verbaut ist er auf MSI Mainboards. Und da auf diesen Mainboards nahezu alles im qualitativen Glanz erstrahlt, ist es wohl auch kein Wunder, dass auch das onBoard-Audio sich nicht lumpen lässt.

Dolby Digital EX ist eine Erweiterung des Dolby-Digital-Mehrkanal-Tonsystems und wurde 1999 mit dem Film Star Wars: Episode I vorgestellt.

Zu den 5.1 Lautsprechern des Dolby Digital Systems kommt noch ein Back Surround (6.1) und gegebenenfalls auch ein Center Surround (7.1) Kanal hinzu, der vom Lautsprecher an der Rückwand wiedergegeben wird.Das Signal dieses sechsten Kanals wird im Signal für den linken und rechten Surroundkanal eincodiert (das Signal entspricht hierbei allen Tönen, die im linken und rechten Surroundkanal identisch sind) und mit einem speziellen Dekoder entschlüsselt. Die Kodierung erfolgt, ähnlich wie bei der Matrixcodierung des analogen Dolby Pro Logic, über Phasencodierung. Dadurch wird eine Abwärtskompatibilität zu Dolby Digital 5.1 gewährleistet.

Die Kinovariante arbeitet nach dem gleichen Prinzip und wird unter der Bezeichnung "Dolby Digital Surround EX" geführt.

Im Heimkino ergibt eine 6.1 Anordnung nur dann Sinn, wenn ein sehr großer Abstand zwischen dem linken und rechten Surround Kanal besteht. Andernfalls reicht die Wiedergabe des siebten Kanals (Center Surround) über die 5.1 Anordnung, wobei ein Phantom Surround Center über die beiden Surround Lautsprecher gebildet wird.
 

Software

Microsoft Windows 10 Professional ESD 64Bit, dtsch., fix und fertig vorinstallierte VOLLVERSION mit allen nötigen Gerätetreibern. Einschalten und Loslegen ! 

Der Launch von Windows 10 und den damit zusammenhängenden Entwicklungen zählt zu den bedeutendsten Markteinführungen der Unternehmensgeschichte von Microsoft. Mit Windows 10 wird nicht nur eine neue Version des Betriebssystems auf den Markt gebracht, mit Windows 10 wird eine neue Plattform-Generation ermöglicht:
 
„Wir wollen sicherstellen, dass wir den Entwicklern die größte und lebendigste Nutzerbasis für ihre Anwendungen bieten", so Satya Nadella sinngemäß in seiner Eröffnungs-Keynote auf der BUILD 2015 in San Francisco. Windows 10 ist ab sofort in 190 Ländern und 111 Sprachen verfügbar. 

Wirklich neu in Windows 10 ist der Browser: Edge löst den Internet Explorer ab. Der neue Browser hat nicht nur den cooleren Namen. Sondern ist auch deutlich schneller. In fast allen Browser-Benchmarks hängt Edge den IE 11 von Windows 8.1 ab. Im Kraken-Benchmark von Mozilla kann er sein Tempo fast verdoppeln. Ebenso sieht es im Test Octane 2.0  von Google aus. Ungefähr gleich bleibt sein Tempo im Sunspider-Test und beim Benchmark Peacekeeper. Fazit: Beim Browser-Tempo holt Windows 10 mit Edge gewaltig auf. In Kraken und Octane überholt Edge die Konkurrenz, im Sunspider bleibt er vorne. Nur im Peacekeeper-Test bleiben die alten Verhältnisse gewahrt.

Windows-Start

Die Startzeiten von Windows hat Microsoft schon mit Windows 8 extrem verkürzt. Wenn der Rechner über "Herunterfahren" ausgeschaltet wird, schaltet er sich nicht aus, sondern begibt sich nur in den Ruhezustand - aus dem er schneller aufwachen kann. Auch beim echten Katlstart beziehungsweise Neustart ist Windows 8.1 minimal langsamer: Allerdings merkt sich Windows mit der Zeit die Dateien, die es für den Start benötigt: Die Startzeit verkürzt sich also bei mehrmaligen Starts. Nach zehn Startvorgängen lagen die beiden Betriebssyteme mit 20 Sekunden (Windows 10) beziehungsweise 22 Sekunden (Windows 8.1) fast gleichauf. 

Systemleistung

Eigentlich wird Windows immer schneller je älter es wird: Denn für die meisten Komponenten veröffentlichen die Hersteller immer aktuellere Treiber, die die Hardware beschleunigen. Gefühlt wird Windows aber immer langsamer: Das liegt meist daran, dass sich der Autostart-Ordner mit immer mehr Einträgen füllt, immer mehr Tools im Hintergrund laufen und immer mehr nicht mehr benutzte Programme den Speicher vermüllen. Bei den Leistungstest zeigt sich kaum ein Unterschied zwischen Windows 8.1 und Windows 10. Manchmal ist das eine System schneller, manchmal das andere. Aber alle Ergebnisse liegen so eng zusammen - mit weniger als drei Prozent Differenz -, in der Praxis ist kein Unterschied merkbar. Das gilt auch für Tests wie den Cinebench R15, die vor allem die Prozessorleistung prüfen. Selbst wenn wir die Tests mehrmals wiederholten, ändert sich nichts: Beim Speichern und Puffern häufig benutzter Dateien scheint sich zwischen Windows 8.1 und 10 offenbar nichts geändert zu haben. Fazit: Geht es um die Hardware-Leistung, ist Windows 10 so schnell wie Windows 8.1 – oder umgekehrt. Damit Windows 10 schnell bleibt, gelten die gleichen Regeln wie immer bei Windows: Installieren aktuelle Treiber und halte das System sauber.

3D-Leistung

Windows 10 bringt die neue 3D-Schnittstelle Direct X12 mit. DX12 soll es Spiele-Programmierer erlauben, effizienter die Fähigkeiten der GPU zu nutzen. Davon können auch Rechner mit weniger starken Grafikkarten profitieren und grafisch aufwändige Spiele flüssiger darstellen. Derzeit lässt sich Potential von DX12 nur an synthetischen Benchmarks wie dem API Overhead Test zeigen. Fazit: Windows 10 hat dank DX12 Potential, um Spiele auch auf schwächeren Systemen zu beschleunigen. Aber die konkreten Ergebnisse werden erst Spiele zeigen, die DX12 einsetzen. Die ersten sollen Ende des Jahres erscheinen.

Windows 10 legt ein gute Basis: Das müssen die Hardware-Hersteller nutzen, um über verbesserte Treiber ein Leistungsplus herauszukitzeln. Oder im Falle von Direct X12 Spiele-Programmierer, die die Fähigkeiten der neuen Schnittstelle in Spielen einsetzen. 

 

HI-TECH Anti-Gurken-Garantie  (beim Kauf eines HI-TECH PC und/oder Notebook bereits vollständig im Leistungsumfang enthalten)
 
a) Komplettes Assembling des PC Systems oder Notebooks inkl. Seriennummernverwaltung
b) Optimierung der Verkabelung zwischen den einzelnen PC- Komponenten zwecks optimalen Air-Flow im System
c) Optimierung und Leistungssteigerung verschiedener Hardwarekomponenten ( GraKa / CPU usw. )
d) Installation der neuesten Bios Updates ( Motherboard, GraKa )
e) Lückenlose Konfiguration der Bios Einstellungen zur Bereitstellung der maximalen Performance & Zuverlässigkeit des PC Systems + Speicherung der Einstellungen um diese auch in späterer Folge wieder laden zu können (z.B. nach Wechsel Bios Batterie)
f) kostenlose Hotline
g) 24-stündiger Dauertest zur Qualitätskontrolle der PC Komponenten bei maximaler Belastung von Prozessor, Ram, Grafikkarte & Mainboard (Testlauf bestehend aus : 2 Instanzen Prime95 + IntelBurn + Furmark) inkl. permanenter Beobachtung der Temperaturentwicklung & Lautstärke
h) Anschluss- & Funktionskontrolle sämtlicher Schnittstellen (USB / Front Audio / Rear Audio / Netzwerk / usw.)
i) Partitionierung der Festplatte in 3 Partitionen (1x System / 1x Daten / 1x Hi-Tech Treiber)
j) Optische Qualitätskontrolle durch 2ten Mitarbeiter (Verkabelung, Beschädigungen am Gehäuse, mitgeliefertes Zubehör vollständig)
k) Ablegen der neuesten Gerätetreiber für den PC auf der 2. Partition der Festplatte um sofort mit den neuesten Treibern arbeiten zu können; zB auch bei Selbstinstallation des Betriebssystems
l) Bei Versand : Anbringen von Transportsicherungen, damit der PC oder Notebook auch ohne Schaden beim Empfänger einlangt
m) Zusätzliche Kontrolle durch 2ten Mitarbeiter über die getroffenen Transportsicherungen
n) 24 Monate volle Gewährleistung 

Beschreibung

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Alle Angaben entsprechen den Herstellerangaben. Oben dargestellte Produktabbildung stellt unter Umständen eine mögliche Variante dar. Keine Haftung und Gewähr bei fehlerhaften und unterbliebenen Eintragungen und Abbildungen.

Bewertungen

Bewertung:


Florian T - 47082 schreibt über LEISER GAMING PC ARES V15
Mächtige Leistung. Leise. Stylisches Gehäuse. Perfekt für Gaming.
Bewertung:


Paul B - 46974 schreibt über LEISER GAMING PC ARES V15
Sehr leise und super schnell - Einfach perfekt!
Bewertung:


Philipp C - 17411 schreibt über LEISER GAMING PC ARES V10
Ich verwende das System zur Musik/Audio production

das System ist triple 1A!

Qualität dasselbe, triple 1A.-
Bewertung:


Torsten K - 8335 schreibt über LEISER GAMING PC ARES V3
Super Rechner... läuft gut! Lüfter dennoch recht laut. Vor allem beim zocken.
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