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LEISER GAMING PC ARES V17

(Design: Silencio)

ArtNr.: 2015541553
  • INTEL Core i7-9700K @ 4,9 GHz
  • 16GB DDR4 RAM
  • 250GB SSD + 1TB HDD
  • DVD ReWr
  • NVIDIA GeForce RTX 2070 OC - 8GB
  • inklusive Windows 10 Vollversion
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Technische Daten

Gehäuse

Silent-tauglich und bereit für High-End Hardware – das ist Silencio 550. Dank mehrerer Dämm-Matten im Inneren schluckt das Silencio 550 nahezu alle Betriebsgeräusche der Komponenten. Klackernde Festplattenzugriffe und andere störende Lärmquellen dringen hier kaum noch ans Ohr. Das glänzende Frontpanel gibt diesem Gehäuse einen äußerst edlen Touch und macht das Case dank des minimalistischen Designs auch Wohnzimmer-tauglich. Super Speed USB 3.0 ist ebenso an Bord wie ein multifunktioneller SD Kartenleser und ein Hot Swap fähiger 3,5" X-dock, welcher einen einfachen Anschluss zusätzlicher Festplatten ohne Einbau ermöglicht. Das Cooler Master Silencio 550 Gehäuse ist leise, preiswert, bietet starke Features und sieht schick aus. Es hat eine umfangreiche Ausstattung zu bieten, die man dem Gehäuse auf den ersten Blick gar nicht ansehen würde. Vor allem natürlich durch die hochglanz Frontklappe, die gedämmt ist und die Laufwerksschächte abdeckt.
Viele kleine aber feinen Features, wie z.B. der Festplattenwechselrahmen, der abnehmbare Luftfilter für den integrierten Frontlüfter, der integrierte SD-Kartenleser, der beigelegte Piezo Summer, der zusätzliche 2,5" Einbaurahmen und unzählige weitere Details lassen das Gehäuse schnell in das Herz des zukünftigen Käufers einschließen, bzw. schließt das Gigahertz des zukünftigen Prozessors geräuscharm in das Gehäuse ein. Da bereitet sogar schon die Bestückung des PCs Freude und der Betrieb wird dank der Dämmung vor allem für Silent Freunde ein Genuss sein.

Allerdings sollte man zumindest die Gehäusefront schonend behandeln, da der optische Genuss sonst ein jähes Ende finden könnte.

Alles in allem hat Cooler Master mit dem Silencio 550 ein leises PC Gehäuse entwickelt, das man sich dank der hochglanz Optik selbst als Midi-Tower gerne ins Wohnzimmer stellen möchte und trotz des niedrigen Preises über einige starke Merkmale verfügt.

Während besonders im Bereich der Gaming-Cases eine riesige Auswahl an soliden Gehäusen auf den Markt existiert, gestaltet sich die Suche nach einem unauffälligen aber schickem Gehäuse für das Wohnzimmer, dass sich nach Möglichkeit auch noch gut zur Hi-Fi-Anlage und dem Mediacenter macht, nach wie vor sehr kompliziert.

Genau hier setzt Cooler Master mit dem Midi-Tower Silencio 550 an, das äußerlich vor allem durch seine schlichte Form und der schwarzen Front mit Spiegeleffekt auszeichnet. Dazu ist das Gehäuse ab Werk gedämmt, was insbesondere für Wohnzimmer-PCs, die nach Möglichkeit leise arbeiten sollen, ein nettes und noch immer seltenes Zusatzextra darstellt.
Die verspiegelte Fronttür gibt dem Case einen edlen Look, die sonst schlichte Form passt sich hervorragend ein ohne zu dominieren und dank der vorinstallierten Dämmung und zwei besonders leise arbeitenden Lüftern arbeitet das CoolerMaster-Gehäuse geräuscharm.

Funktionen
Zwei flüsterleise Lüfter mit 800 U/Min (unterstützt bis zu drei 120mm Modelle)
I/O Panel mit den wichtigsten Schnittstellen bei bequemer Erreichbarkeit
Stabiler, Vibrationen absorbierender Standfuß
Seitliche Lufteinlässe für verbesserten Luftaustausch
Herausnehmbare Staubfilter ermöglichen die einfache Reinhaltung
Simples und dennoch edles Design.

Festplatte(n):

Selbst wenn man viele lärmende Geräuschquellen im PC durch Silent-Komponenten ausgewechselt hat, bleibt häufig ein Problem: Die Festplatten. Durch die Vibrationen hochdrehender HDDs, welche ihre Schwingungen direkt auf das Gehäuse übertragen, tönt eine nicht unerhebliche Lärmquelle im Inneren. Mit dem passiv HD-Kühler wird die Festplatte komplett ummantelt. Luftschall ist damit völlig ausgeschaltet. Die Übertragung des Körperschalls wird durch die 4fach schwingende Aufhängung verhindert. Aber nicht nur optimaler Schallschutz, sondern auch lebensverlängernde Kühlung wird durch das Aluminium Kühlprofil und die Wärmeleitfolie garantiert.

 

Prozessor

INTEL Core i7-9700K, Taktfrequenz @ 4.90 GHz, Sockel 1151 v2, Codename Coffee Lake-R, TDP 95W, Kerne 8, Threads 8, PCIe-Lanes 16x, Speichercontroller Dual Channel PC4-21300U (DDR4-2666), L2-Cache 2MB (8x 256kB) L3-Cache 12MB, Interface DMI 3.0, 8GT/​s, Speicher max. 64GB, Speicherbandbreite 41.6GB/​sCPU-Features Intel Optane Support, Turbo Boost 2.0, vPro, VT-x, VT-d, VT-x EPT, TSX-NI, Intel 64, SSE4.1, SSE4.2, AVX, AVX2, Idle States, EIST, Thermal Monitoring, IPT, SIPP, AES-NI, Secure Key, SGX, MPX, OS Guard, TXT, XD Bit, Boot Guard, Multiplikator frei wählbar. 

20 Monate nach dem Start der ersten Acht-Kern-Prozessoren vom Typ AMD Ryzen in der Mittelklasse und damit der Nummer-1-Plattform für Privatkunden,  zieht Intel nach: Acht Kerne für den Sockel LGA 1151 gibt es ab sofort auch vom Marktführer.

Die ersten beiden Prozessoren dieser Art hören auf die Namen Intel Core i9-9900K und Intel Core i7-9700K und läuten den Beginn der neunten Core-Generation bei Intel ein – die im Herzen jedoch noch auf der sechsten Generation basiert. Auch Coffee Lake Refresh wird weiterhin in Intels eigenen Fabriken in 14 nm++ gefertigt, also der gleichen Ausbaustufe der 14-nm-Fertigung wie der Vorgänger.

Im Kern dient der Refresh letztlich nur dazu, acht Kerne bieten zu können. Intel geht mit Coffee Lake Refresh aber nicht nur erste Sicherheitslücken, sondern auch einen jahrelangen Kritikpunkt an, den der Konkurrent AMD mit seinen Ryzen-CPUs zuletzt erneut in den Fokus gerückt hatte: Der Heatspreader wird wieder mit dem Prozessor-Die verlötet, die umgangssprachlich auch als „Zahnpasta“ bezeichnete Wärmeleitpaste gehört bei Coffee Lake Refresh der Vergangenheit an.

Der Core i7-9700K ist aus Preis/Leistungssicht die interessanteste Wahl der neuen 9000er. Er bietet acht physische Kerne mit einem recht hohen Turbo (Single-Core 4,9 GHz und All-Core-Turbo etwa 4,6 GHz). Bei aktuellen Spielen liegt er zumeist auf den zweiten Platz. Das fehlende Hyper Threading lässt ihn bei einigen Anwendungen jedoch ins Mittelfeld zurückfallen. Bei Anwendungen zahlt sich eine hohe Kern/Threadanzahl aus und hier wird der eigentlich gute Core i7-9700K vom "alten" Spitzenmodell Core i7-8700K (Kerne 6 / Threads 12) geschlagen.

CPU-Kühlung

ALPENFÖHN Super Silent HI-TECH Gaming Edition, Bauart: Tower-Kühler • Abmessungen (BxHxT): 146x155x125mm • Lüfter: 1x 130x130x25mm RGB beleuchtet, 400-1050rpm, 103m³/​h, 22dB(A) • Gewicht: 650g • Anschluss: 4-Pin PWM • Sockel: 775, 1150, 1151, 1155, 1156, 1366, 2011, 2011-3, 2066, AM2, AM2+, AM3, AM3+, AM4, FM1, FM2, FM2+ • Besonderheiten: 4 Heatpipes (6mm), Heatpipe-Direct-Touch, schwarze Lackierung, RGB Steuerung.

Das komplett schwarze Design verleiht dem Kühler eine hervorragende und dezente Optik. Der eigentliche Lüfter, der 130 mm misst, wurde allerdings, was den eigentlichen Rotor anbelangt, durch einen aus durchsichtigem Kunststoff gefertigten ersetzt, um die RGB-Beleuchtung schick in Szene zu bringen

Neu ist der 4-Pin RGB-Anschluss. Wir haben uns dazu entschieden, den Lüfter direkt per RGB-Header auf dem Board mit anzusteuern, ASUS AURA z.B. oder per beiliegendem Schalter, falls das Mainboard noch keinen RGB-Header besitzt. Somit kommt jeder in den Genuss von schicker Beleuchtung, auch wenn noch kein moderneres Board mit RGB-Header vorhanden ist. Wird die Beleuchtung per Schalter aktiviert, so stehen einige Modi zur Auswahl. Man kann zwischen verschiedenen Modi wie Farbdurchlauf, Einzelfarbe oder Pulsen wählen. Die Geschwindigkeit und die Helligkeit anpassen sowie verschiedene vorgefertigte Farben anwählen.

Einaml mehr zeigen wir, dass man nicht immer ein Rad neu erfinden muss, um einen sehr guten Kühler zu präsentieren. 

Hervorragende Kühlleistung, 100% RAM-Kompatibilität, sowie einen Lüfter mit einem hochwertigen FDB-Lager, das keine wahrnehmbaren Nebengeräusche erzeugt. Damit übertrumpft er kurzlebigere Gleitlager-Lüfter ebenso wie Konkurrenten mit langlebigem, aber nicht Nebengeräusch-freiem Lager.

Der schwarze Anstrich steht dem Kühler auch hervorragend und wer die Beleuchtung nicht möchte, kann sie auch einfach abschalten, sich aber trotzdem am dezenten Design erfreuen.

Motherboard

MSI MPG Z390 Gaming Plus, Formfaktor ATX, Chipsatz Intel Z390, RAM 4x DDR4 DIMM, dual PC4-35200U/​DDR4-4400, max. 64GB, Erweiterungsslots 2x PCIe 3.0 x16, 4x PCIe 3.0 x1, 1x M.2/​M-Key, 1x M.2/​M-Key, 1x M.2/​E-Key, Anschlüsse extern 1x DVI-D, 1x HDMI 1.4, 1x USB-C 3.1, 1x USB-A 3.1, 2x USB-A 3.0, 2x USB-A 2.0, 1x Gb LAN (Intel I219-V), 6x Klinke, 1x PS/​2 Combo, Audio 7.1 (Realtek ALC892), RAID-Level 0/​1/​5/​10 (Z390), Multi-GPU AMD 2-Way-CrossFireX, Beleuchtung rot, 1 Zone (Seite rechts), Besonderheiten Audio+solid capacitors, Diagnostic LED (LED-Indikatoren).


Das MSI MPG Z390 Gaming Plus Mainboard (ATX) stellt insgesamt zwei PCIe-x16-Slots bereit, von denen einer mit vollen 16 Lanes an den Chipsatz angebunden ist, während der Andere mit vier Datenleitungen angebunden ist. Für zusätzliche Steck- und Erweiterungskarten bietet das Motherboard vier PCIe-x1-Slots. Zusätzlich können auf dem Mainboard mehrere Grafikkarten gleichzeitig verwendet werden, zB. unterstützt es AMD CrossFireX. 

Die vier DIMM-Slots unterstützen bis zu 64 GB DDR4-Arbeitspeicher im Dual-Channel-Modus. Nativ unterstützt der Z390-Chipsatz Taktraten bis zu 2.666 MHz, mittels OC ermöglicht das MPG Z390 Gaming Plus allerdings auch den Betrieb von RAM-Kits bis 4.400 MHz. Für Festplatten und SSDs stehen sechs SATA-6G-Anschlüsse und zwei M.2-Steckplätze bereit. Beide M.2-Slots sind mit vier PCIe-Lanes an den Chipsatz angebunden und unterstützen das NVMe-Protokoll, welches Datentransferraten von knapp 4 GB/s ermöglicht. Damit sind M.2-PCIe-SSDs bis zu acht Mal schneller als SATA-6G-SSDs! 

An der I/O-Blende verfügt das MPG Z390 Gaming Plus über einen USB-3.1-Anschluss mit Typ-C-Buchse. Dieser neuartige USB-Typ-C-Port ist besonders dünn und kann beidseitig eingesteckt werden. USB 3.1 bzw. USB 3.1 Gen 2 erreicht maximale Geschwindigkeiten von 10 Gbit/s je Port und USB-Ports mit diesem Standard unterstützen in der Regel die Schnellladefunktion von Smartphones und Tablets. Weiterhin sind an der I/O-Blende neben einem weiteren USB-3.1-Steckplatz vom Typ A noch zwei USB-3.0- und zwei USB-2.0-Ports sowie ein HDMI- und ein DisplayPort-Anschluss zu finden. Intern stellt das Mainboard eine große Auswahl an Anschlüssen und Headern bereit. Zu den Besonderheiten des MPG Z390 Gaming Plus gehören unter anderem noch das auffällige Kühlerdesign und die integrierte rote LED-Beleuchtung. 

Das MPG GAMING PLUS ist mit allen nötigen Features ausgestattet, um die Bedürfnisse der Gamer zu stillen. Blitzschnelle Performance durch ein optimiertes Design und qualitativ hochwertigen Komponenten.

Unterstützt Intel® Core™ / Pentium® Gold und Celeron® Prozessoren der achten und neunten Generation im LGA 1151 Sockel
Unterstützt DDR4-Arbeitsspeicher mit bis zu 4400(OC) MHz
Blitzschnelle Spielerfahrung: 2x TURBO M.2, Intel Optane Memory Ready. Turbo USB 3.1 GEN2
Entfache ultimative CPU-Power: Erweitertes Heatsink Design, Core Boost, Game Boost, DDR4 Boost
Intel CNVi Ready: Unterstützt Intel CNVi Wi-Fi Modul, IEEE802.11 AC wave2, bietet blitzschnelle Wireless Verbindung 
Audio Boost: Belohne deine Ohren mit studioreifer Soundqualität für die immersivste Spielerfahrung
Dragon Center: Eine brandneue Software die MSI Tools wie GAME MODE, VOICE BOOST, LIVE UPDATE mit einem benutzerfreundlichen Interface integriert

Speicher

G.Skill Aegis DIMM Kit 16GB, DDR4-3000, Typ: DDR4 DIMM 288-Pin • Module: 2x 8GB • JEDEC: PC4-24000U • Spannung: 1.35V • Besonderheiten: N/​A • Herstellergarantie: lebenslang (10 Jahre in AT/​DE).

Mit der DDR4-Spezifikation sind die Latenzen ein ordentliches Stück angestiegen, was jedoch nicht bedeutet, dass die Module im Gegensatz zu den DDR3-DIMMs langsamer sind. Das Gegenteil ist der Fall, denn die von Intel für Haswell-E(P), Skylake-S und Broadwell-E spezifizierte, effektive Taktfrequenz für den Arbeitsspeicher wurde mit 2.133 bzw. 2.400 MHz festgelegt.
Dies hat zur Folge, dass die Gesamtbandbreite anwächst, sowohl im Dual-Channel- als auch im Quad-Channel-Modus. Die Latenzzeiten sind nicht mehr ganz so ausschlaggebend, da der Memory-Controller innerhalb der CPU sowieso niedrige Latenzen mitbringt. Aber nicht alle Endanwender wollen sich mit 2.133 MHz zufriedengeben, sodass sich viele Anwender dazu entschließen, sich ein schnelleres RAM-Kit zuzulegen und / oder den Speicher zu übertakten.

G.Skill hat besonders mit dem Aegis Set ein sehr ordentliches Kit in petto, das sich zu einem DDR4-3200-Betrieb überreden ließ. Hier entsprach die Speicherbandbreite ebenfalls für eine Dual-Channel-Plattform sehr hohe 40 GB/s.

Grafikkarte(n)

NVIDIA GeForce RTX 2070 OC, Speicherkapazität 8 GB, Breite der Speicherschnittstelle 256bit, DRAM Type GDDR6, Grafiktakt 1410 MHz, Boost-Taktung (MHz) 1725 MHz, Speichergeschwindigkeit 14 Gbps, RTX-OPS 45T, CUDA-Kerne 2304, Speicherbandbreite (GB/s) 448, Microsoft DirectX 12 API with feature level 12_1, OpenGL 4/5, Busunterstützung PCI-E 3.0 x 16, HDMI HDMI 2.0b, DisplayPort DP1.4 x 3, USB Type-C, Maximale digitale Auflösung [email protected], Breite 2 Slot, Leistungsaufnahme der Grafikkarte (W) 185W/220W with USB, werkseitig übertaktet.


Die Geforce RTX 2070 basiert auf dem TU106, dem mit 445 mm² kleinsten Turing-Grafikchip. Klein ist der aber nur verglichen mit dem TU104 (545 mm²) und dem riesigen TU102 (754 mm²), denn selbst der bisherige GP102 der Geforce GTX 1080 Ti und der Titan XP ist mit 471 mm² kaum größer. Der TU106 weist 2.304 Shader-Einheiten auf, die bei der Geforce RTX 2070 alle aktiv sind - anders als bei der Geforce RTX 2080 (Ti).

Weil die Architektur die gleiche ist wie bei der Geforce RTX 2080 (Ti), beschleunigt auch die Geforce RTX 2070 in kommenden Spielen integrierte Raytracing-Effekte und beherrscht Inferencing, welches für das DLSS (Deep Learning Super Sampling) eingesetzt wird. 

Das voraussichtlich erste Spiel mit diesem Effekt wird Battlefield 5, der Dice-Shooter mit Raytracing-Spiegelungen erscheint im November 2018. Weitere Spiele wie Shadow of the Tomb Raider oder Pubg sollen zu einem unbekannten Zeitpunkt per Patch neue RTX-Optionen bekommen.
Geforce RTX 2070 ist auf jeden Fall einen Blick wert, gerade weil die Geforce GTX 1080 vom Markt verschwunden ist. Neben einer ähnlichen Leistung haben die RTX-Karten überdies Raytracing- und DLSS-Unterstützung, wenngleich sich beide Funktionen abseits von Techdemos noch nicht ausprobieren lassen. Dennoch: Diese Turing-Karte ist ihr Geld wert.

Einige Ergebnisse (Auflösung: 2.560 mal 1.440 Pixel): In Shadow of the Tomb Raider erzielte die RTX 2070 eine Mehrleistung von circa 16 Prozent, bei Wolfenstein 2 rund 17 Prozent, Gears of War 4 renderte die 2070er Karte um 18 Prozent schneller als eine GTX 1080 und bei Deus Ex: Mankind Divided lag der Vorsprung bei 19 Prozent. In Battlefield 1 waren es hingegen sieben Prozent Mehrleistung, in Far Cry 5 sogar vier Prozent. Grundsätzlich ging die Leistung bei jedem getesteten Spiel nach oben. 

Die RTX 2070 bietet wie die größeren Karten 2080 und 2080 Ti zusätzlich zum neuen Turing-Grafikchip Recheneinheiten für Raytracing und Künstliche Intelligenz. Ob und wie stark sich die neue Architektur zukünftig auf die Rechenleistung auswirken wird, ist derzeit nicht absehbar. Das gilt auch für spezielle VR-Renderverfahren, deren Nutzen sich noch nicht beurteilen lässt.

Die RTX 2070 ist voraussichtlich die kleinste Grafikkarte mit einer RTX-Architektur. Eine RTX 2060 wurde nicht angekündigt. Wie die RTX 2080 und 2080 Ti bietet die RTX 2070 den VR-Anschluss VirtualLink für Next-Gen-VR-Brillen.  

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Netzteil

FSP Fortron/Source Hydro G 850W Netzteil, Lüfter 135mm, PFC aktiv, Anschlussart vollmodular, Anschlüsse 1x 24-Pin, 1x 4/​8-Pin ATX12V, 6x 6/​8-Pin PCIe, 12x SATA, 6x IDE, 2x Floppy, Anzahl 12V-Schienen 1, +3.3V 25A, +5V 25A, +12V 70A, +5Vsb 3.5A, durchschnittliche Effizienz 90%, Zertifikate 80 PLUS Gold, Formfaktor ATX PS/​2, Besonderheiten ErP Lot 6, unterstützt "Haswell" C6/​C7 Low-Power States, Herstellergarantie fünf Jahre.
 
Das Kühlgebläse ist sehr leise und das Netzteil arbeitet bei niedringen Leistungsstufen im lüfterlosen Modus 

Features:

Konformität mit ATX 12 V. 2.4 und EPS12 V. 2.92
Hohe Effizienz ≧ 90 %
Aktive Blindleistungskompensation ≧ 0,9
80PLUS® Gold-Zertifizierung
Austauschbare Seitenaufkleber für Selbstbastler und Gamer
Design mit einzelner +12-Volt-Schiene
Komplett modular mit Flachbandkabeln
Komplett in Japan hergestellte Elektrolytkondensatoren
Unterstützt 6+2-Pin-PCI-Express-Anschlüsse
Geräuscharmer und langlebiger 135-mm-Lüfter mit hydrodynamischem Gleitlager
Lückenloser Schutz: Überstromschutz, Überspannungsschutz, Kurzschlussschutz, Überlastungsschutz, Unterspannungsschutz, Überhitzungsschutz
Weltweit zertifizierte Sicherheit

Da wir immer wieder Anfragen bekommen, ob die Netzteile richtig dimensioniert sind, möchten wir dir hier Daten liefern, damit du dir selbst ein Bild machen kannst:

SSD

SAMSUNG SSD 860 EVO, 250GB, Bauform: Solid State Drive (SSD) • Formfaktor: 2.5" • Schnittstelle: SATA 6Gb/s • lesen: 550MB/s • schreiben: 520MB/s • IOPS 4K lesen/​schreiben: 98k/​90k • Speichermodule: 3D-NAND TLC, Samsung, 64 Layer (V-NAND v4) • TBW: 150TB • MTBF: 1.5 Mio. Stunden • Controller: Samsung MJX, 8 Kanäle • Cache: 512MB LPDDR4 • Protokoll: AHCI • Verschlüsselung: 256bit AES, TCG Opal 2.0 • Leistungsaufnahme: 2.2W (Betrieb), 0.05W (Leerlauf) • Herstellergarantie: fünf Jahre.

Viele PCs booten noch von einer mechanischen Festplatte - und das dauert. Mit einer SSD startet Windows in wenigen Sekunden, Anwendungen sind blitzschnell geladen. Das liegt nicht so sehr an der hohen Geschwindigkeit beim sequenziellen Lesen von bis zu 560MByte/s (das ist nund drei mal schneller als bei einer magnetischen Festplatte) sondern in den kurzen Zugriffszeiten durch die als Massenspeicher verbauten Flash-Chips.
SSDs bewältigen bis zu tausen Mal mehr Ein- und Ausgabeoperationen pro Sekunde (IOPS) als magnetische Festplatten und genau das sorgt für kurze Boot- und Ladezeiten. 

Während die 850er-Evergreens noch über NAND-Flash in 48 gestapelten Lagen verfügen, kommt jetzt bei den 860er Modellen die aktuelle Flash-Version mit 64 Lagen zum Einsatz. Mit der vertikalen Stapelung an Speicherzellen wird die Dichte erhöht, was Modelle mit größerer Kapazität ermöglicht. Schon die Samsung 850 Evo trumpfte mit einem Maximum über 4 TB auf, neu ist nun die 860 Pro mit derselben Nonplusultra-Kapazität. Samsung nennt die Hochstapelei V-NAND, während die anderen Flash-Hersteller von 3D-NAND sprechen - das Prinzip ist jedoch dasselbe. Die höhere Speicherdichte des TLC-NANDs kommt mit etwas Leistungseinbußen daher, was in entsprechenden SSDs mit einem sogenannten Pseudo-SLC-Cache kompensiert wird. Samsung nennt diesen Turbowrite. Dabei werden die Zellen mit nur einem Bit beschrieben, wie eben "Single Level Cells", was schneller vonstattengeht. Bei beiden Modelle, also der 860 Evo und der 860 Pro, schraubt Samsung die maximale garantierte Schreibleistung (TBW, Terabytes written) kräftig nach oben. Während die 850 Evo bei einer Kapazität von 4 TB eine garantierte Schreibmenge von 300 TB hatte, wurde dieser Wert für die 860 Evo auf 2.400 TB verachtfacht.

Für den Verbraucher ist die Jahresangabe jedoch die weitaus relevantere Garantieangabe. Denn die Garantie erlischt, wenn eine der beiden Grenzen erreicht wird - und das ist beim Privatanwender fast immer die Jahresgrenze. Das verdeutlicht ein einfaches Rechenbeispiel: Eine 850 Evo müsste fünf Jahre lang tagtäglich mit circa 164 GB beschrieben werden, um auf die 300 TBW zu kommen. Eine 860 Evo müsste täglich gar mit mehr als 1.3 TB malträtiert werden. Was die Evo-Modelle angeht, so hat sich an den fünf Jahren Garantie nichts geändert. Die großzügigen 10 Jahre der 850 Pro sind mit der 860 Pro auf das Evo-Niveau geschrumpft. Damit verliert die Pro ein großes Kaufargument gegenüber den günstigeren Evo-Modellen.

Verglichen mit den Vorgängern und anderen aktuellen SATA-SSDs spielen beide Modelle, also sowohl 860 Evo als auch 860 Pro, oben an der Spitze mit. 
Samsung protzt mit neuen Rekordzahlen in der garantierten Schreibleistung. Die Garantiedauer in Jahren ist jedoch die wichtigere Grenze. 

HDD

TOSHIBA Festplatte 1TB, SATA 6Gb/s, Formfaktor: 3.5" • Drehzahl: 7200rpm • Cache: 64MB • Leistungsaufnahme: 6.4W (Betrieb), 2.2W (Leerlauf) • Lautstärke: 26dB(A) (Betrieb), 25dB(A) (Leerlauf) • Besonderheiten: 4KB Sektoren mit Emulation.

Solid State Drives (SSDs) auf Basis schneller Flashspeicher sind momentan sehr im Trend und bieten unter anderem hohe Geschwindigkeiten, geringe Leistungsaufnahmen und viele weitere Vorteile. Beim Preis pro Gigabyte können sie allerdings nicht mit konventionellen Magnetspeichern (Hard Disk Drives, kurz HDDs) mithalten. So kommen in entsprechenden Systemen oftmals Kombinationen aus SSD und HDD zum Einsatz, wobei erstere als primäres Systemlaufwerk dient und letztere für große Datenmengen.

Mit der Übernahme der 3,5-Zoll-Laufwerkssparte von Hitachi steigt Toshiba nun zum dritten Festplatten-Komplettanbieter auf. Die Datendichte der neuen 3,5-Zoll-Baureihe ist mit einem Terabyte pro Datenscheibe auf der Höhe der Zeit. Die Rotationsgeschwindigkeit der SATA-Laufwerke liegt bei typischen 7200 Umdrehungen pro Minute. Die Festplatten-Serie gibt es mit 500, 1000, 2000 und 3000 GB Bruttokapazität. Der Pufferspeicher beträgt bei den beiden kleinen Modellen 32 MB, den hochkapazitiven Varianten spendiert Toshiba 64 MB Cache. Das 3,5-Zoll-Laufwerk startet vielversprechend in die Tempotests mit rund 6000 Punkten im Festplatten-Benchmark des PC Mark Vantage - ein gutes Ergebnis. Noch besser sieht es bei den sequenziellen Leseraten aus. Im Mittel kommt das Toshiba-Modell auf 150 und maximal auf fast 190 MB/s - sehr gut!

Wenn viel Speicherplatz benötigt wird, führt nach wie vor kein Weg an ihnen vorbei: Mechanische Festplatten. Sie eignen sich aber nicht nur als Datengräber, denn die aktuelle Generation bietet im 3,5-Zoll-Format auch hohe Datentransferraten.

Für den Einsatz im heimischen PC oder Notebook kommt es weniger auf eine lange Liste mit aufpreispflichtigen Zusatzfeatures an, als viel mehr auf die Kerneigenschaften einer jeden Festplatte: Gefragt ist eine möglichst hohe Geschwindigkeit bei erträglicher Lautstärke und möglichst hoher Zuverlässigkeit.

 

Blu-Ray/DVD

LG Electronics DVD ReWriter, schwarz, SATA, 24x/8x/24x/6x/5x/16x DVD+R/DVD+RW/DVD-R/DVD-RW/DVD-RAM/DVD-ROM • 8x/8x DVD+R/DVD-R Dual Layer • 48x/24x/48x CD-R/CD-RW/CD-ROM • 0.75MB Buffer • M-DISC.

Das neue Top-Produkt von LG Electronics ist mit der schnellen Serial-ATA Schnittstelle ausgestattet. Es brennt DVDs im +/-R Format mit bis zu 24-facher und CDs mit bis zu 48-facher Geschwindigkeit. DVD-RAMs wie auch die doppellagigen Formate DVD-R DL und +R9 beschreibt der LG mit bis zu achtfachem Tempo. DVD+RW Discs werden mit bis zu achtfacher, DVD-RW Rohlinge mit bis zu sechsfacher Geschwindigkeit beschrieben. Bei DVDs erreicht das Laufwerk 16-faches, bei CDs 48-faches Lesetempo.

Schnittstellen

PS/2 Combo Port
LAN
HD Audio Connectors
USB 2.0
DVI-D
HDMI
USB 3.1 Gen2 Type-A + C
USB 3.1 Gen1

Monitoranschlüsse findest du in der Detailbeschreibung “GRAFIKKARTE”

Frontanschlüsse des PCs/Gehäuses findest du in der Detailbeschreibung „GEHÄUSE“

WLAN

Kein WLAN ausgewählt!

Sound

1. Realtek, 2. High Definition Audio, 7.1-Kanal

Der Realtek ist unter den von uns getesteten onBoard-Audio-Chips das Maß aller Dinge. Hier kann man bedenkenlos zugreifen, denn geboten wird viel. Vor allem findet sich eine hervorragende Qualität, die sich nicht nur mit regulären Soundkarten messen kann, sondern viele von ihnen auch in die Flucht schlägt. Verbaut ist er auf MSI Mainboards. Und da auf diesen Mainboards nahezu alles im qualitativen Glanz erstrahlt, ist es wohl auch kein Wunder, dass auch das onBoard-Audio sich nicht lumpen lässt.

Dolby Digital EX ist eine Erweiterung des Dolby-Digital-Mehrkanal-Tonsystems und wurde 1999 mit dem Film Star Wars: Episode I vorgestellt.

Zu den 5.1 Lautsprechern des Dolby Digital Systems kommt noch ein Back Surround (6.1) und gegebenenfalls auch ein Center Surround (7.1) Kanal hinzu, der vom Lautsprecher an der Rückwand wiedergegeben wird.Das Signal dieses sechsten Kanals wird im Signal für den linken und rechten Surroundkanal eincodiert (das Signal entspricht hierbei allen Tönen, die im linken und rechten Surroundkanal identisch sind) und mit einem speziellen Dekoder entschlüsselt. Die Kodierung erfolgt, ähnlich wie bei der Matrixcodierung des analogen Dolby Pro Logic, über Phasencodierung. Dadurch wird eine Abwärtskompatibilität zu Dolby Digital 5.1 gewährleistet.

Die Kinovariante arbeitet nach dem gleichen Prinzip und wird unter der Bezeichnung "Dolby Digital Surround EX" geführt.

Im Heimkino ergibt eine 6.1 Anordnung nur dann Sinn, wenn ein sehr großer Abstand zwischen dem linken und rechten Surround Kanal besteht. Andernfalls reicht die Wiedergabe des siebten Kanals (Center Surround) über die 5.1 Anordnung, wobei ein Phantom Surround Center über die beiden Surround Lautsprecher gebildet wird.
 

Software

Microsoft Windows 10 Professional ESD 64Bit, dtsch., fix und fertig vorinstallierte VOLLVERSION mit allen nötigen Gerätetreibern. Einschalten und Loslegen ! 

Der Launch von Windows 10 und den damit zusammenhängenden Entwicklungen zählt zu den bedeutendsten Markteinführungen der Unternehmensgeschichte von Microsoft. Mit Windows 10 wird nicht nur eine neue Version des Betriebssystems auf den Markt gebracht, mit Windows 10 wird eine neue Plattform-Generation ermöglicht:
 
„Wir wollen sicherstellen, dass wir den Entwicklern die größte und lebendigste Nutzerbasis für ihre Anwendungen bieten", so Satya Nadella sinngemäß in seiner Eröffnungs-Keynote auf der BUILD 2015 in San Francisco. Windows 10 ist ab sofort in 190 Ländern und 111 Sprachen verfügbar. 

Wirklich neu in Windows 10 ist der Browser: Edge löst den Internet Explorer ab. Der neue Browser hat nicht nur den cooleren Namen. Sondern ist auch deutlich schneller. In fast allen Browser-Benchmarks hängt Edge den IE 11 von Windows 8.1 ab. Im Kraken-Benchmark von Mozilla kann er sein Tempo fast verdoppeln. Ebenso sieht es im Test Octane 2.0  von Google aus. Ungefähr gleich bleibt sein Tempo im Sunspider-Test und beim Benchmark Peacekeeper. Fazit: Beim Browser-Tempo holt Windows 10 mit Edge gewaltig auf. In Kraken und Octane überholt Edge die Konkurrenz, im Sunspider bleibt er vorne. Nur im Peacekeeper-Test bleiben die alten Verhältnisse gewahrt.

Windows-Start

Die Startzeiten von Windows hat Microsoft schon mit Windows 8 extrem verkürzt. Wenn der Rechner über "Herunterfahren" ausgeschaltet wird, schaltet er sich nicht aus, sondern begibt sich nur in den Ruhezustand - aus dem er schneller aufwachen kann. Auch beim echten Katlstart beziehungsweise Neustart ist Windows 8.1 minimal langsamer: Allerdings merkt sich Windows mit der Zeit die Dateien, die es für den Start benötigt: Die Startzeit verkürzt sich also bei mehrmaligen Starts. Nach zehn Startvorgängen lagen die beiden Betriebssyteme mit 20 Sekunden (Windows 10) beziehungsweise 22 Sekunden (Windows 8.1) fast gleichauf. 

Systemleistung

Eigentlich wird Windows immer schneller je älter es wird: Denn für die meisten Komponenten veröffentlichen die Hersteller immer aktuellere Treiber, die die Hardware beschleunigen. Gefühlt wird Windows aber immer langsamer: Das liegt meist daran, dass sich der Autostart-Ordner mit immer mehr Einträgen füllt, immer mehr Tools im Hintergrund laufen und immer mehr nicht mehr benutzte Programme den Speicher vermüllen. Bei den Leistungstest zeigt sich kaum ein Unterschied zwischen Windows 8.1 und Windows 10. Manchmal ist das eine System schneller, manchmal das andere. Aber alle Ergebnisse liegen so eng zusammen - mit weniger als drei Prozent Differenz -, in der Praxis ist kein Unterschied merkbar. Das gilt auch für Tests wie den Cinebench R15, die vor allem die Prozessorleistung prüfen. Selbst wenn wir die Tests mehrmals wiederholten, ändert sich nichts: Beim Speichern und Puffern häufig benutzter Dateien scheint sich zwischen Windows 8.1 und 10 offenbar nichts geändert zu haben. Fazit: Geht es um die Hardware-Leistung, ist Windows 10 so schnell wie Windows 8.1 – oder umgekehrt. Damit Windows 10 schnell bleibt, gelten die gleichen Regeln wie immer bei Windows: Installieren aktuelle Treiber und halte das System sauber.

3D-Leistung

Windows 10 bringt die neue 3D-Schnittstelle Direct X12 mit. DX12 soll es Spiele-Programmierer erlauben, effizienter die Fähigkeiten der GPU zu nutzen. Davon können auch Rechner mit weniger starken Grafikkarten profitieren und grafisch aufwändige Spiele flüssiger darstellen. Derzeit lässt sich Potential von DX12 nur an synthetischen Benchmarks wie dem API Overhead Test zeigen. Fazit: Windows 10 hat dank DX12 Potential, um Spiele auch auf schwächeren Systemen zu beschleunigen. Aber die konkreten Ergebnisse werden erst Spiele zeigen, die DX12 einsetzen. Die ersten sollen Ende des Jahres erscheinen.

Windows 10 legt ein gute Basis: Das müssen die Hardware-Hersteller nutzen, um über verbesserte Treiber ein Leistungsplus herauszukitzeln. Oder im Falle von Direct X12 Spiele-Programmierer, die die Fähigkeiten der neuen Schnittstelle in Spielen einsetzen. 

 

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Alle Angaben entsprechen den Herstellerangaben. Oben dargestellte Produktabbildung stellt unter Umständen eine mögliche Variante dar. Keine Haftung und Gewähr bei fehlerhaften und unterbliebenen Eintragungen und Abbildungen.

Bewertungen

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Stefan L - 50238 schreibt über LEISER GAMING PC ARES V16
alles richtig gemacht mit diesem Rechner leise schnell und grafikpower pur voll zufrieden
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Michael B - 50227 schreibt über LEISER GAMING PC ARES V16
1A
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Florian T - 47082 schreibt über LEISER GAMING PC ARES V15
Mächtige Leistung. Leise. Stylisches Gehäuse. Perfekt für Gaming.
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Paul B - 46974 schreibt über LEISER GAMING PC ARES V15
Sehr leise und super schnell - Einfach perfekt!
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Philipp C - 17411 schreibt über LEISER GAMING PC ARES V10
Ich verwende das System zur Musik/Audio production

das System ist triple 1A!

Qualität dasselbe, triple 1A.-
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Torsten K - 8335 schreibt über LEISER GAMING PC ARES V3
Super Rechner... läuft gut! Lüfter dennoch recht laut. Vor allem beim zocken.
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