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SILENT GAMER PC DWAUKIN V5

(Design: Silencio)

ArtNr.: 5115150402
  • INTEL Core i9-9900K @ 5,0 GHz
  • Wasserkühlung
  • 16GB DDR4 RAM
  • 250GB SSD + 1TB HDD
  • DVD ReWr
  • WLan
  • NVIDIA GeForce RTX 2080TI OC - 11GB
  • inklusive Windows 10 Vollversion
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Technische Daten

Gehäuse

Silent-tauglich und bereit für High-End Hardware – das ist Silencio 550. Dank mehrerer Dämm-Matten im Inneren schluckt das Silencio 550 nahezu alle Betriebsgeräusche der Komponenten. Klackernde Festplattenzugriffe und andere störende Lärmquellen dringen hier kaum noch ans Ohr. Das glänzende Frontpanel gibt diesem Gehäuse einen äußerst edlen Touch und macht das Case dank des minimalistischen Designs auch Wohnzimmer-tauglich. Super Speed USB 3.0 ist ebenso an Bord wie ein multifunktioneller SD Kartenleser und ein Hot Swap fähiger 3,5" X-dock, welcher einen einfachen Anschluss zusätzlicher Festplatten ohne Einbau ermöglicht. Das Cooler Master Silencio 550 Gehäuse ist leise, preiswert, bietet starke Features und sieht schick aus. Es hat eine umfangreiche Ausstattung zu bieten, die man dem Gehäuse auf den ersten Blick gar nicht ansehen würde. Vor allem natürlich durch die hochglanz Frontklappe, die gedämmt ist und die Laufwerksschächte abdeckt.
Viele kleine aber feinen Features, wie z.B. der Festplattenwechselrahmen, der abnehmbare Luftfilter für den integrierten Frontlüfter, der integrierte SD-Kartenleser, der beigelegte Piezo Summer, der zusätzliche 2,5" Einbaurahmen und unzählige weitere Details lassen das Gehäuse schnell in das Herz des zukünftigen Käufers einschließen, bzw. schließt das Gigahertz des zukünftigen Prozessors geräuscharm in das Gehäuse ein. Da bereitet sogar schon die Bestückung des PCs Freude und der Betrieb wird dank der Dämmung vor allem für Silent Freunde ein Genuss sein.

Allerdings sollte man zumindest die Gehäusefront schonend behandeln, da der optische Genuss sonst ein jähes Ende finden könnte.

Alles in allem hat Cooler Master mit dem Silencio 550 ein leises PC Gehäuse entwickelt, das man sich dank der hochglanz Optik selbst als Midi-Tower gerne ins Wohnzimmer stellen möchte und trotz des niedrigen Preises über einige starke Merkmale verfügt.

Während besonders im Bereich der Gaming-Cases eine riesige Auswahl an soliden Gehäusen auf den Markt existiert, gestaltet sich die Suche nach einem unauffälligen aber schickem Gehäuse für das Wohnzimmer, dass sich nach Möglichkeit auch noch gut zur Hi-Fi-Anlage und dem Mediacenter macht, nach wie vor sehr kompliziert.

Genau hier setzt Cooler Master mit dem Midi-Tower Silencio 550 an, das äußerlich vor allem durch seine schlichte Form und der schwarzen Front mit Spiegeleffekt auszeichnet. Dazu ist das Gehäuse ab Werk gedämmt, was insbesondere für Wohnzimmer-PCs, die nach Möglichkeit leise arbeiten sollen, ein nettes und noch immer seltenes Zusatzextra darstellt.
Die verspiegelte Fronttür gibt dem Case einen edlen Look, die sonst schlichte Form passt sich hervorragend ein ohne zu dominieren und dank der vorinstallierten Dämmung und zwei besonders leise arbeitenden Lüftern arbeitet das CoolerMaster-Gehäuse geräuscharm.

Funktionen
Zwei flüsterleise Lüfter mit 800 U/Min (unterstützt bis zu drei 120mm Modelle)
I/O Panel mit den wichtigsten Schnittstellen bei bequemer Erreichbarkeit
Stabiler, Vibrationen absorbierender Standfuß
Seitliche Lufteinlässe für verbesserten Luftaustausch
Herausnehmbare Staubfilter ermöglichen die einfache Reinhaltung
Simples und dennoch edles Design.

Festplatte(n):

Selbst wenn man viele lärmende Geräuschquellen im PC durch Silent-Komponenten ausgewechselt hat, bleibt häufig ein Problem: Die Festplatten. Durch die Vibrationen hochdrehender HDDs, welche ihre Schwingungen direkt auf das Gehäuse übertragen, tönt eine nicht unerhebliche Lärmquelle im Inneren. Mit dem passiv HD-Kühler wird die Festplatte komplett ummantelt. Luftschall ist damit völlig ausgeschaltet. Die Übertragung des Körperschalls wird durch die 4fach schwingende Aufhängung verhindert. Aber nicht nur optimaler Schallschutz, sondern auch lebensverlängernde Kühlung wird durch das Aluminium Kühlprofil und die Wärmeleitfolie garantiert.

 

Prozessor

INTEL Core i9-9900K, Taktfrequenz @ 5.00GHz, Sockel 1151 v2 (LGA), Codename Coffee Lake-R, IGP Intel UHD Graphics 630, TDP 95W (max. 100°C), Kerne 8, Threads 16, Basistakt 3.60GHz, Turbotakt 5.00GHz, PCIe-Lanes 16x (PCIe 3.0), Speichercontroller Dual Channel PC4-21300U (DDR4-2666), CPU-Features Intel Optane Support, Turbo Boost 2.0, vPro, Multithreading (Hyper-Threading), VT-x, VT-d, VT-x EPT, TSX-NI, Intel 64, SSE4.1, SSE4.2, AVX, AVX2, Idle States, EIST, Thermal Monitoring, IPT, SIPP, AES-NI, Secure Key, SGX, MPX, OS Guard, TXT, XD Bit, Boot Guard, Multiplikator frei wählbar.
 
Die neunte INTEL Core-Generation, deren Architektur als Coffee Lake Refresh bezeichnet wird, basiert in weiten Teilen auf der Coffee-Lake-S-Plattform, die wiederum in weiten Teilen auf Kaby Lake basiert. Und die 2016 gestarteten Prozessoren nutzten bis auf einige wenige Änderungen die Skylake-Architektur. Aus Sicht Intels waren die Veränderungen aber immerhin so umfangreich, dass aus der Fertigung in 14 nm (Skylake) zunächst 14 nm+ (Kaby Lake) und dann 14 nm++ (Coffee Lake-S) wurden. In Bezug auf die neue Generation spricht das Unternehmen erneut von 14 nm++, verspricht aber gleichzeitig einige Optimierungen gegenüber Coffee Lake-S.
Eine andere Änderung betrifft die Verbindung zwischen Heatspreader und Die. Setzte Intel hier zuletzt auf Wärmeleitpaste und handelte sich dafür Kritik und Häme ein, vertraut man nun - vermutlich zur Freude vieler Übertakter - auf Lot. Das heißt: Beide Komponenten sind per Solder Thermal Interface Material (STIM) fest miteinander verbunden, was die Wärmeabfuhr verbessern soll. Im Zusammenspiel mit dem verfeinerten Fertigungsverfahren schafft das genügend Reserven für höhere Taktraten, was der Vergleich mit den Vorgängern zeigt. Erreichte der Core i7-8700K in der Spitze bei Last auf einem Kern nur 4,7 GHz, sind es beim Core i9-9900K nun 5,0 GHz - und das sogar bei Last auf zwei Kernen gleichzeitig. 

Es stellt sich vor allem die Frage, ob der Core i9-9900K dank zweier zusätzlicher Kerne seinerseits aufholen kann. Die Antwort ist ein klares Ja. Im Vergleich mit dem Core i7-8700K bietet der neue Prozessor eine deutlich höhere Multi-Thread-Leistung, was aber nicht nur an den zwei zusätzlichen Kernen, sondern auch an den höheren Taktraten liegt. Werden alle Threads genutzt, liegt das Plus teilweise bei bis zu 40 %, häufiger immerhin noch bei 25 bis 30 %. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass die jeweilige Software alle Kerne und Threads optimal ausnutzt. Ist dies nicht der Fall, schrumpft der Vorsprung auf 5 bis 8 % - hier sorgt dann in erster Linie die höhere Taktrate für die zusätzliche Leistung, denn eine höhere IPC konnte nicht beobachtet werden.

Das gilt aber nicht nur für synthetische Benchmarks wie Cinebench 15 und AIDA64 sowie Produktivanwendungen wie Blender und POV-ray, sondern auch für Spiele. Je nachdem, wie gut die jeweilige Engine skaliert, liegt das Plus zwischen etwa 5 und 20 %. Die tatsächliche Leistungszunahme kann somit über den Werten liegen, die Intel selbst publiziert. Denn der Hersteller spricht bei seinen ausgewählten Titeln von einer um bis zu etwa 10 % höheren Performance.

Interessant ist der Achtkerner somit für diejenigen, in deren Gaming-PC ohnehin extrem leistungsfähige und teure Hardware wie eine GeForce RTX 2080 Ti (Test) steckt. Hier fällt der viel zu hohe Preis kaum ins Gewicht. Käufer dürfen sich zudem sicher sein, die derzeit tatsächlich schnellste Gaming-CPU zu besitzen, die auch in vielen Produktivanwendungen zur Spitzenklasse gehört.

Der Core i9-9900K bietet die (derzeit) beste Spieleleistung im Mainstream-Segment. Lässt man die TDP-Grenze offen, liefert er grandiose Ergebnisse und sogar mit einer manuellen Eingrenzung auf 95 Watt führt er die Tests an. Für eine unbegrenzte Nutzung empfiehlt sich aber eine gute Wasserkühlung, da er ansonsten langfristig oder sogar kurzfristig unter der hohen Hitzeentwicklung Schaden nimmt. Und das, obwohl der Heatspreader diesmal verlötet ist und somit eigentlich bessere Kühleigenschaften bieten sollte.

 

CPU-Kühlung

ENERMAX Liqmax II 120, Typ: intern (geschlossenes System, wartungsfrei) • Kühlkörper: CPU (Sockel 775, 1150, 1151, 1155, 1156, 1366, 2011, AM2, AM2+, AM3, AM3+, FM1, FM2, FM2+) • Radiator: 120mm (inkl. 2x 120mm).

Der Liqmax II ist ein All-in-One CPU-Wasserkühler mit vorgefülltem Kühlmittel. Das macht einen Wasserkühler so unkompliziert wie einen normalen Luftkühler. Einfache Installation und keine Wartung. Die vollständig abgedichtete Konstruktion gewährleistet geringste Verdampfung der Flüssigkeit und eine lange Lebensdauer.

 Mit einer TDP von 320W+ für den 120mm und 350W+ für den 240mm Kühler ist Liqmax II bestens geeignet für die Kühlung von Hochleistungs-CPUs für Gaming und professionellen Einsatz. Der Radiator bietet eine hohe Wärmeaustauschkapazität dank der feinen Kanäle und dünnen Aluminiumlamellen. Liqmax II ist mit einem kompakten 120mm Radiator und einem doppelten 240mm Radiator erhältlich.

Die langlebige Keramik-Lagerpumpe bietet geringe Betriebsgeräusche und eine effiziente Kühlleistung.  Durch den Einsatz fortschrittlicher Pumpenräder wird der Pumpendruck und das Strömungsmoment erhöht, um einen reibungslosen Kühlmittelkreislauf zu gewährleisten.

Das beleuchtete Enermax-Logo auf dem Wasserblock dient als Betriebsanzeige.

Die Double Batwing Lüfterblätter sind eine verbesserte Version des beliebten Batwing Blattdesigns. Dank der optimierten Form erreichen die Lüfterblätter einen außergewöhnlich hohen Luftdurchsatz und verbessern die Kühlleistung bei gleichzeitiger Geräuschreduzierung.
 Abnehmbare Lüfterblätter zur einfachen Reinigung von Staub.
 Der Rahmen ist mit Gummipuffern ausgestattet, um Vibrationen und Geräusche zu reduzieren.
 Der Lüfter ist mit der patentierten Twister-Lager-Technologie ausgestattet, die einen geräuscharmen Betrieb und bis zu 160.000 Stunden MTBF gewährleistet.
Die hochwertigen Schläuche bestehen aus einem vierschichtigen Aufbau, um einen wasserundurchlässigen und langlebigen Betrieb bei gleichzeitig hoher Flexibilität zu gewährleisten.
 Für maximale Sicherheit ist die Verbindung zu den Fittings mit extra starkem Kleber abgedichtet.

Motherboard

MSI MPG Z390 Gaming Edge AC, Formfaktor ATX, Chipsatz Intel Z390, RAM 4x DDR4 DIMM, dual PC4-35200U/​DDR4-4400, max. 64GB, Erweiterungsslots 3x PCIe 3.0 x16, 3x PCIe 3.0 x1, 2x M.2/​M-Key, Anschlüsse extern 1x HDMI 1.4, 1x DisplayPort 1.2, 1x USB-C 3.1, 1x USB-A 3.1, 2x USB-A 3.0, 2x USB-A 2.0, 1x Gb LAN  5x Klinke, 1x Toslink, 1x PS/​2 Combo, 3.0, 4x USB 2.0, 6x SATA 6Gb/s, 1x seriell, Audio 7.1, Multi-GPU NVIDIA 2-Way-SLI, AMD 3-Way-CrossFireX, Beleuchtung RGB, Besonderheiten Audio+solid capacitors, Diagnostic LED (LED-Indikatoren), Bluetooth 5.0 + WLAN 802.11, Herstellergarantie drei Jahre.

Mit den neuen Coffee Lake-S Refresh erscheint auch gleich wieder eine neue Mainboard-Generation, die sich nun in Form des Z390-Chipset manifestiert. Der Z390 ist der neue Top-Chipsatz für Intels Sockel 1151 Mainstream-Plattform und wird den Z370 ergänzen und anders als beim Sprung von Z270 auf Z370 bleibt die Kompatibilität zu alten CPUs der 8ten Core Generation ( Coffee Lake-S) erhalten. Das Board bedient sich der Z390-Standard-Ausstattung und verzichtet somit weitgehend auf Zusatzchips wenn sie nicht notwendig sind. Man bekommt hier damit eine Ausstattung mit zwei M.2 Ports, bis zu 6 SATA-Ports, drei PCIe X16-Slots, wovon aber nur zwei wirklich für den Einsatz von Grafikkarten gedacht und auch mit dem bekannten MSI PCIe-Steel-Armor verstärkt sind. Neben der MSI-typischen Ausstattung mit Audio Boost 4, vergoldeten Anschlüssen und der typischen guten MSI-Software, nutzt das Board natürlich die Features des Z390 aus. Das bedeutet man bekommt nativ angeschlossene USB3.1 Gen2 Ports und zusätzlich auch ein Intel Wireless AC9442 Modul, das CNVi nutzt und WLAN und Bluetooth nach neusten Standards bereitstellt.

Die wohl wesentlichsten Änderungen an der neuen Generation haben weniger mit dem Chipsatz an sich zu also mit der durchaus seit dem Z370 geänderten "Philosophie". Die Hersteller legen mit den neuen CPUs mit deutlich mehr Kernen wieder erheblich mehr Wert auf eine bessere Spannungswandlung und eine gute Kühlung. Beides Dinge die durchaus Geld kosten und dazu geführt haben, das in der Mittelklasse der Optik-Faktor wieder rückläufig ist. Beim Z390 bekommt man nun eigentlich alles was das Gaming-Herz begehrt und die Preisaufschläge zwischen Z370 und Z390 sind angemessen. 

Die Kühlung des MSI MPG Z390 Gaming Edge AC macht einen hervorragende Eindruck. Endlich werden wieder Kühler benutzt, die auch zum Kühlen da sind und nicht nur der optischen Verschönerung des Mainboards dienen. Gerade am großen Kühler für die Spannungswandlung merkt man das. Er bietet eine wirklich gute Wärmeverteilung und hält die Spannungswandler auf guten Temperaturen.

Insgesamt liefert das neue MSI MPG Z390 Gaming Edge AC eine überzeugende Vorstellung. Man könnte kurz sagen der Z390 ist der bessere Z370. Das bezieht sich nicht nur auf den Chipsatz selbst sondern einfach auf die komplett aktualisierte Plattform mit neustem BIOS für schnellen Speicher, verbesserter Ausstattung und neuen Kühlern.

Die Features in Kurzfassung:

Mainboard mit sehr guter Basisausstattung
Sehr gute Spannungswandler und Kühler
USB-3.1-Gen2 über den Chipsatz mit USB-Typ-A und USB-Typ-C-Anschluss
PCIe-x16- und RAM-Slots mit zusätzlicher Verstärkung
Zwei M.2-Ports mit vollen 32 Gbit/s
USB 3.1 Frontpanel-Anschluss
Viele Anschlüsse für RGB
Kleine aber Feine RGB-Leuchtleiste unter dem Board 

Speicher

G.Skill Aegis DIMM Kit 16GB, DDR4-3000, Typ: DDR4 DIMM 288-Pin • Module: 2x 8GB • JEDEC: PC4-24000U • Spannung: 1.35V • Besonderheiten: N/​A • Herstellergarantie: lebenslang (10 Jahre in AT/​DE).

Mit der DDR4-Spezifikation sind die Latenzen ein ordentliches Stück angestiegen, was jedoch nicht bedeutet, dass die Module im Gegensatz zu den DDR3-DIMMs langsamer sind. Das Gegenteil ist der Fall, denn die von Intel für Haswell-E(P), Skylake-S und Broadwell-E spezifizierte, effektive Taktfrequenz für den Arbeitsspeicher wurde mit 2.133 bzw. 2.400 MHz festgelegt.
Dies hat zur Folge, dass die Gesamtbandbreite anwächst, sowohl im Dual-Channel- als auch im Quad-Channel-Modus. Die Latenzzeiten sind nicht mehr ganz so ausschlaggebend, da der Memory-Controller innerhalb der CPU sowieso niedrige Latenzen mitbringt. Aber nicht alle Endanwender wollen sich mit 2.133 MHz zufriedengeben, sodass sich viele Anwender dazu entschließen, sich ein schnelleres RAM-Kit zuzulegen und / oder den Speicher zu übertakten.

G.Skill hat besonders mit dem Aegis Set ein sehr ordentliches Kit in petto, das sich zu einem DDR4-3200-Betrieb überreden ließ. Hier entsprach die Speicherbandbreite ebenfalls für eine Dual-Channel-Plattform sehr hohe 40 GB/s.

Grafikkarte(n)

PALIT GeForce RTX 2080 Ti OC, 11GB GDDR6, HDMI, 3x DP, USB-C, Chip TU102-300A-A1 "Turing", Chiptakt: 1350MHz, Boost: 1650MHz, Speicher: 11GB GDDR6, 1750MHz, 352bit, 616GB/​s, Shader-Einheiten/TMUs/ROPs: 4352/​272/​88, Rechenleistung: 14362GFLOPS (Single), 449GFLOPS (Double), Fertigung: 12nm, TDP: 260W, DirectX 12.1, OpenGL 4.6, OpenCL 1.2, Vulkan 1.1, Shader Modell 5.0 werkseitig übertaktet.

Wer am 20.08.2018 nicht unter einem Stein oder hinter dem Mond verbracht hat, weiß: Nvidias neue Grafikkartenserie mit dem Codenamen Turing nähert sich der Markteinführung und läutet damit das Zeitalter des Echtzeit-Ray-Tracings ein. 

Die Turing-GPU der GeForce RTX 2080 Ti enthält 4352 Shader-Rechenkerne, die beim Referenzmodell mit 1635 MHz Turbo-Takt laufen und folglich bis zu 14,2 TFlops erreichen. Auch hier gilt, dass manche Herstellermodelle langsamer takten, etwa mit 1545 MHz (13,4 TFlops). Im Vergleich zu einer Referenz-Vorgängerkarte der Serie GeForce GTX 1080 Ti entspricht das einer Zunahme der theoretischen Rechenleistung einer Founders Edition um 24 Prozent; im Vergleich mit einer 1545-MHz-Karte wären es nur noch 13 Prozent.

Turing-Grafikkarten enthalten allerdings auch noch spezielle Recheneinheiten, die Raytracing-Effekte beschleunigen – die RT Cores und Tensor Cores. Diese werden aber nur dann aktiv, wenn Spiele tatsächlich mit speziellen Raytracing-Effekten erweitert wurden – das soll etwa bei Battlefield V, Shadow of the Tomb Raider und Metro Exodus der Fall sein. Der überwiegende Anteil aktueller und mittelfristig erscheinender Spiele wird allerdings keinen Gebrauch von Raytracing-Effekten machen.

Technisch sind Nvidias Turing-Grafikkarten Geforce RTX 2080 Ti und RTX 2080 beeindruckend. Raytracing bringt frischen Wind in die Videospieltwelt und die Möglichkeiten rund um Machine Intelligence sind vielfältig. Und ganz nebenbei haben Enthusiasten ein neues Produkt zum Anhimmeln - die RTX 2080 Ti ist zweifellos die schnellste Gaming-Grafikkarte.
Die GTX 1080 Ti, sehr verbreitet und beliebt, wird um bis zu 35 Prozent distanziert. Auch die Geforce RTX 2080 kann sich knapp an der GTX 1080 Ti vorbeischieben und duelliert sich daher meist mit der Titan Xp - die Top 5 der Grafikkarten sind damit fest in Nvidias Hand.

Letztendlich erscheint die Geforce RTX 2080 Ti dann interessant, wenn man einen der angekündigten PC-Titel mit Raytracing spielen möchte oder als Enthusiast einfach die schnellste Grafikkarte haben möchte.

Netzteil

FSP Fortron/Source Hydro G 850W Netzteil, Lüfter 135mm, PFC aktiv, Anschlussart vollmodular, Anschlüsse 1x 24-Pin, 1x 4/​8-Pin ATX12V, 6x 6/​8-Pin PCIe, 12x SATA, 6x IDE, 2x Floppy, Anzahl 12V-Schienen 1, +3.3V 25A, +5V 25A, +12V 70A, +5Vsb 3.5A, durchschnittliche Effizienz 90%, Zertifikate 80 PLUS Gold, Formfaktor ATX PS/​2, Besonderheiten ErP Lot 6, unterstützt "Haswell" C6/​C7 Low-Power States, Herstellergarantie fünf Jahre.
 
Das Kühlgebläse ist sehr leise und das Netzteil arbeitet bei niedringen Leistungsstufen im lüfterlosen Modus 

Features:

Konformität mit ATX 12 V. 2.4 und EPS12 V. 2.92
Hohe Effizienz ≧ 90 %
Aktive Blindleistungskompensation ≧ 0,9
80PLUS® Gold-Zertifizierung
Austauschbare Seitenaufkleber für Selbstbastler und Gamer
Design mit einzelner +12-Volt-Schiene
Komplett modular mit Flachbandkabeln
Komplett in Japan hergestellte Elektrolytkondensatoren
Unterstützt 6+2-Pin-PCI-Express-Anschlüsse
Geräuscharmer und langlebiger 135-mm-Lüfter mit hydrodynamischem Gleitlager
Lückenloser Schutz: Überstromschutz, Überspannungsschutz, Kurzschlussschutz, Überlastungsschutz, Unterspannungsschutz, Überhitzungsschutz
Weltweit zertifizierte Sicherheit

Da wir immer wieder Anfragen bekommen, ob die Netzteile richtig dimensioniert sind, möchten wir dir hier Daten liefern, damit du dir selbst ein Bild machen kannst:

SSD

SAMSUNG SSD 860 EVO, 250GB, Bauform: Solid State Drive (SSD) • Formfaktor: 2.5" • Schnittstelle: SATA 6Gb/s • lesen: 550MB/s • schreiben: 520MB/s • IOPS 4K lesen/​schreiben: 98k/​90k • Speichermodule: 3D-NAND TLC, Samsung, 64 Layer (V-NAND v4) • TBW: 150TB • MTBF: 1.5 Mio. Stunden • Controller: Samsung MJX, 8 Kanäle • Cache: 512MB LPDDR4 • Protokoll: AHCI • Verschlüsselung: 256bit AES, TCG Opal 2.0 • Leistungsaufnahme: 2.2W (Betrieb), 0.05W (Leerlauf) • Herstellergarantie: fünf Jahre.

Viele PCs booten noch von einer mechanischen Festplatte - und das dauert. Mit einer SSD startet Windows in wenigen Sekunden, Anwendungen sind blitzschnell geladen. Das liegt nicht so sehr an der hohen Geschwindigkeit beim sequenziellen Lesen von bis zu 560MByte/s (das ist nund drei mal schneller als bei einer magnetischen Festplatte) sondern in den kurzen Zugriffszeiten durch die als Massenspeicher verbauten Flash-Chips.
SSDs bewältigen bis zu tausen Mal mehr Ein- und Ausgabeoperationen pro Sekunde (IOPS) als magnetische Festplatten und genau das sorgt für kurze Boot- und Ladezeiten. 

Während die 850er-Evergreens noch über NAND-Flash in 48 gestapelten Lagen verfügen, kommt jetzt bei den 860er Modellen die aktuelle Flash-Version mit 64 Lagen zum Einsatz. Mit der vertikalen Stapelung an Speicherzellen wird die Dichte erhöht, was Modelle mit größerer Kapazität ermöglicht. Schon die Samsung 850 Evo trumpfte mit einem Maximum über 4 TB auf, neu ist nun die 860 Pro mit derselben Nonplusultra-Kapazität. Samsung nennt die Hochstapelei V-NAND, während die anderen Flash-Hersteller von 3D-NAND sprechen - das Prinzip ist jedoch dasselbe. Die höhere Speicherdichte des TLC-NANDs kommt mit etwas Leistungseinbußen daher, was in entsprechenden SSDs mit einem sogenannten Pseudo-SLC-Cache kompensiert wird. Samsung nennt diesen Turbowrite. Dabei werden die Zellen mit nur einem Bit beschrieben, wie eben "Single Level Cells", was schneller vonstattengeht. Bei beiden Modelle, also der 860 Evo und der 860 Pro, schraubt Samsung die maximale garantierte Schreibleistung (TBW, Terabytes written) kräftig nach oben. Während die 850 Evo bei einer Kapazität von 4 TB eine garantierte Schreibmenge von 300 TB hatte, wurde dieser Wert für die 860 Evo auf 2.400 TB verachtfacht.

Für den Verbraucher ist die Jahresangabe jedoch die weitaus relevantere Garantieangabe. Denn die Garantie erlischt, wenn eine der beiden Grenzen erreicht wird - und das ist beim Privatanwender fast immer die Jahresgrenze. Das verdeutlicht ein einfaches Rechenbeispiel: Eine 850 Evo müsste fünf Jahre lang tagtäglich mit circa 164 GB beschrieben werden, um auf die 300 TBW zu kommen. Eine 860 Evo müsste täglich gar mit mehr als 1.3 TB malträtiert werden. Was die Evo-Modelle angeht, so hat sich an den fünf Jahren Garantie nichts geändert. Die großzügigen 10 Jahre der 850 Pro sind mit der 860 Pro auf das Evo-Niveau geschrumpft. Damit verliert die Pro ein großes Kaufargument gegenüber den günstigeren Evo-Modellen.

Verglichen mit den Vorgängern und anderen aktuellen SATA-SSDs spielen beide Modelle, also sowohl 860 Evo als auch 860 Pro, oben an der Spitze mit. 
Samsung protzt mit neuen Rekordzahlen in der garantierten Schreibleistung. Die Garantiedauer in Jahren ist jedoch die wichtigere Grenze. 

HDD

TOSHIBA Festplatte 1TB, SATA 6Gb/s, Formfaktor: 3.5" • Drehzahl: 7200rpm • Cache: 64MB • Leistungsaufnahme: 6.4W (Betrieb), 2.2W (Leerlauf) • Lautstärke: 26dB(A) (Betrieb), 25dB(A) (Leerlauf) • Besonderheiten: 4KB Sektoren mit Emulation.

Solid State Drives (SSDs) auf Basis schneller Flashspeicher sind momentan sehr im Trend und bieten unter anderem hohe Geschwindigkeiten, geringe Leistungsaufnahmen und viele weitere Vorteile. Beim Preis pro Gigabyte können sie allerdings nicht mit konventionellen Magnetspeichern (Hard Disk Drives, kurz HDDs) mithalten. So kommen in entsprechenden Systemen oftmals Kombinationen aus SSD und HDD zum Einsatz, wobei erstere als primäres Systemlaufwerk dient und letztere für große Datenmengen.

Mit der Übernahme der 3,5-Zoll-Laufwerkssparte von Hitachi steigt Toshiba nun zum dritten Festplatten-Komplettanbieter auf. Die Datendichte der neuen 3,5-Zoll-Baureihe ist mit einem Terabyte pro Datenscheibe auf der Höhe der Zeit. Die Rotationsgeschwindigkeit der SATA-Laufwerke liegt bei typischen 7200 Umdrehungen pro Minute. Die Festplatten-Serie gibt es mit 500, 1000, 2000 und 3000 GB Bruttokapazität. Der Pufferspeicher beträgt bei den beiden kleinen Modellen 32 MB, den hochkapazitiven Varianten spendiert Toshiba 64 MB Cache. Das 3,5-Zoll-Laufwerk startet vielversprechend in die Tempotests mit rund 6000 Punkten im Festplatten-Benchmark des PC Mark Vantage - ein gutes Ergebnis. Noch besser sieht es bei den sequenziellen Leseraten aus. Im Mittel kommt das Toshiba-Modell auf 150 und maximal auf fast 190 MB/s - sehr gut!

Wenn viel Speicherplatz benötigt wird, führt nach wie vor kein Weg an ihnen vorbei: Mechanische Festplatten. Sie eignen sich aber nicht nur als Datengräber, denn die aktuelle Generation bietet im 3,5-Zoll-Format auch hohe Datentransferraten.

Für den Einsatz im heimischen PC oder Notebook kommt es weniger auf eine lange Liste mit aufpreispflichtigen Zusatzfeatures an, als viel mehr auf die Kerneigenschaften einer jeden Festplatte: Gefragt ist eine möglichst hohe Geschwindigkeit bei erträglicher Lautstärke und möglichst hoher Zuverlässigkeit.

 

Blu-Ray/DVD

LG Electronics DVD ReWriter, schwarz, SATA, 24x/8x/24x/6x/5x/16x DVD+R/DVD+RW/DVD-R/DVD-RW/DVD-RAM/DVD-ROM • 8x/8x DVD+R/DVD-R Dual Layer • 48x/24x/48x CD-R/CD-RW/CD-ROM • 0.75MB Buffer • M-DISC.

Das neue Top-Produkt von LG Electronics ist mit der schnellen Serial-ATA Schnittstelle ausgestattet. Es brennt DVDs im +/-R Format mit bis zu 24-facher und CDs mit bis zu 48-facher Geschwindigkeit. DVD-RAMs wie auch die doppellagigen Formate DVD-R DL und +R9 beschreibt der LG mit bis zu achtfachem Tempo. DVD+RW Discs werden mit bis zu achtfacher, DVD-RW Rohlinge mit bis zu sechsfacher Geschwindigkeit beschrieben. Bei DVDs erreicht das Laufwerk 16-faches, bei CDs 48-faches Lesetempo.

Schnittstellen

PS/2 Combo Port
LAN
Wireless / Bluetooth
HD Audio Connectors
USB 2.0
DisplayPort
HDMI
USB 3.1 Gen2 Type-A + C
USB 3.1 Gen1
Optical S/PDIF out

Monitoranschlüsse findest du in der Detailbeschreibung “GRAFIKKARTE”

Frontanschlüsse des PCs/Gehäuses findest du in der Detailbeschreibung „GEHÄUSE“

WLAN

Integriertes WLAN. Für mehr Informationen siehe "Motherboard"!

Sound

1. Realtek, 2. High Definition Audio, 7.1-Kanal

Der Realtek ist unter den von uns getesteten onBoard-Audio-Chips das Maß aller Dinge. Hier kann man bedenkenlos zugreifen, denn geboten wird viel. Vor allem findet sich eine hervorragende Qualität, die sich nicht nur mit regulären Soundkarten messen kann, sondern viele von ihnen auch in die Flucht schlägt. Verbaut ist er auf MSI Mainboards. Und da auf diesen Mainboards nahezu alles im qualitativen Glanz erstrahlt, ist es wohl auch kein Wunder, dass auch das onBoard-Audio sich nicht lumpen lässt.

Dolby Digital EX ist eine Erweiterung des Dolby-Digital-Mehrkanal-Tonsystems und wurde 1999 mit dem Film Star Wars: Episode I vorgestellt.

Zu den 5.1 Lautsprechern des Dolby Digital Systems kommt noch ein Back Surround (6.1) und gegebenenfalls auch ein Center Surround (7.1) Kanal hinzu, der vom Lautsprecher an der Rückwand wiedergegeben wird.Das Signal dieses sechsten Kanals wird im Signal für den linken und rechten Surroundkanal eincodiert (das Signal entspricht hierbei allen Tönen, die im linken und rechten Surroundkanal identisch sind) und mit einem speziellen Dekoder entschlüsselt. Die Kodierung erfolgt, ähnlich wie bei der Matrixcodierung des analogen Dolby Pro Logic, über Phasencodierung. Dadurch wird eine Abwärtskompatibilität zu Dolby Digital 5.1 gewährleistet.

Die Kinovariante arbeitet nach dem gleichen Prinzip und wird unter der Bezeichnung "Dolby Digital Surround EX" geführt.

Im Heimkino ergibt eine 6.1 Anordnung nur dann Sinn, wenn ein sehr großer Abstand zwischen dem linken und rechten Surround Kanal besteht. Andernfalls reicht die Wiedergabe des siebten Kanals (Center Surround) über die 5.1 Anordnung, wobei ein Phantom Surround Center über die beiden Surround Lautsprecher gebildet wird.
 

Software

Microsoft Windows 10 Professional ESD 64Bit, dtsch., fix und fertig vorinstallierte VOLLVERSION mit allen nötigen Gerätetreibern. Einschalten und Loslegen ! 

Der Launch von Windows 10 und den damit zusammenhängenden Entwicklungen zählt zu den bedeutendsten Markteinführungen der Unternehmensgeschichte von Microsoft. Mit Windows 10 wird nicht nur eine neue Version des Betriebssystems auf den Markt gebracht, mit Windows 10 wird eine neue Plattform-Generation ermöglicht:
 
„Wir wollen sicherstellen, dass wir den Entwicklern die größte und lebendigste Nutzerbasis für ihre Anwendungen bieten", so Satya Nadella sinngemäß in seiner Eröffnungs-Keynote auf der BUILD 2015 in San Francisco. Windows 10 ist ab sofort in 190 Ländern und 111 Sprachen verfügbar. 

Wirklich neu in Windows 10 ist der Browser: Edge löst den Internet Explorer ab. Der neue Browser hat nicht nur den cooleren Namen. Sondern ist auch deutlich schneller. In fast allen Browser-Benchmarks hängt Edge den IE 11 von Windows 8.1 ab. Im Kraken-Benchmark von Mozilla kann er sein Tempo fast verdoppeln. Ebenso sieht es im Test Octane 2.0  von Google aus. Ungefähr gleich bleibt sein Tempo im Sunspider-Test und beim Benchmark Peacekeeper. Fazit: Beim Browser-Tempo holt Windows 10 mit Edge gewaltig auf. In Kraken und Octane überholt Edge die Konkurrenz, im Sunspider bleibt er vorne. Nur im Peacekeeper-Test bleiben die alten Verhältnisse gewahrt.

Windows-Start

Die Startzeiten von Windows hat Microsoft schon mit Windows 8 extrem verkürzt. Wenn der Rechner über "Herunterfahren" ausgeschaltet wird, schaltet er sich nicht aus, sondern begibt sich nur in den Ruhezustand - aus dem er schneller aufwachen kann. Auch beim echten Katlstart beziehungsweise Neustart ist Windows 8.1 minimal langsamer: Allerdings merkt sich Windows mit der Zeit die Dateien, die es für den Start benötigt: Die Startzeit verkürzt sich also bei mehrmaligen Starts. Nach zehn Startvorgängen lagen die beiden Betriebssyteme mit 20 Sekunden (Windows 10) beziehungsweise 22 Sekunden (Windows 8.1) fast gleichauf. 

Systemleistung

Eigentlich wird Windows immer schneller je älter es wird: Denn für die meisten Komponenten veröffentlichen die Hersteller immer aktuellere Treiber, die die Hardware beschleunigen. Gefühlt wird Windows aber immer langsamer: Das liegt meist daran, dass sich der Autostart-Ordner mit immer mehr Einträgen füllt, immer mehr Tools im Hintergrund laufen und immer mehr nicht mehr benutzte Programme den Speicher vermüllen. Bei den Leistungstest zeigt sich kaum ein Unterschied zwischen Windows 8.1 und Windows 10. Manchmal ist das eine System schneller, manchmal das andere. Aber alle Ergebnisse liegen so eng zusammen - mit weniger als drei Prozent Differenz -, in der Praxis ist kein Unterschied merkbar. Das gilt auch für Tests wie den Cinebench R15, die vor allem die Prozessorleistung prüfen. Selbst wenn wir die Tests mehrmals wiederholten, ändert sich nichts: Beim Speichern und Puffern häufig benutzter Dateien scheint sich zwischen Windows 8.1 und 10 offenbar nichts geändert zu haben. Fazit: Geht es um die Hardware-Leistung, ist Windows 10 so schnell wie Windows 8.1 – oder umgekehrt. Damit Windows 10 schnell bleibt, gelten die gleichen Regeln wie immer bei Windows: Installieren aktuelle Treiber und halte das System sauber.

3D-Leistung

Windows 10 bringt die neue 3D-Schnittstelle Direct X12 mit. DX12 soll es Spiele-Programmierer erlauben, effizienter die Fähigkeiten der GPU zu nutzen. Davon können auch Rechner mit weniger starken Grafikkarten profitieren und grafisch aufwändige Spiele flüssiger darstellen. Derzeit lässt sich Potential von DX12 nur an synthetischen Benchmarks wie dem API Overhead Test zeigen. Fazit: Windows 10 hat dank DX12 Potential, um Spiele auch auf schwächeren Systemen zu beschleunigen. Aber die konkreten Ergebnisse werden erst Spiele zeigen, die DX12 einsetzen. Die ersten sollen Ende des Jahres erscheinen.

Windows 10 legt ein gute Basis: Das müssen die Hardware-Hersteller nutzen, um über verbesserte Treiber ein Leistungsplus herauszukitzeln. Oder im Falle von Direct X12 Spiele-Programmierer, die die Fähigkeiten der neuen Schnittstelle in Spielen einsetzen. 

 

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a) Komplettes Assembling des PC Systems oder Notebooks inkl. Seriennummernverwaltung
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d) Installation der neuesten Bios Updates ( Motherboard, GraKa )
e) Lückenlose Konfiguration der Bios Einstellungen zur Bereitstellung der maximalen Performance & Zuverlässigkeit des PC Systems + Speicherung der Einstellungen um diese auch in späterer Folge wieder laden zu können (z.B. nach Wechsel Bios Batterie)
f) kostenlose Hotline
g) 24-stündiger Dauertest zur Qualitätskontrolle der PC Komponenten bei maximaler Belastung von Prozessor, Ram, Grafikkarte & Mainboard (Testlauf bestehend aus : 2 Instanzen Prime95 + IntelBurn + Furmark) inkl. permanenter Beobachtung der Temperaturentwicklung & Lautstärke
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