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MINI GAMER PC BLOODLUST V4

(Design: Blau)

ArtNr.: 99266211553
  • AMD Ryzen 3 2200 @ 4x 3,8 GHz
  • WaKü
  • 16GB DDR4 RAM
  • 1TB HDD
  • DVD ReWr
  • WLan, Bluetooth
  • NVIDIA GeForce GTX 1050TI OC - 4096MB
  • MS Windows 10
  • 24 Monate Gewährleistung / Garantie
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Technische Daten

Gehäuse

Mit dem „Prodigy“ steigt BitFenix in das Segment für Mini-ITX Gehäuse ein. Die neue, kleine Allzweckwaffe umhüllt sich mit neuen Begriffen wie „FyberFlex“. Altbekannt ist hingegen die SofTouch-Oberfläche, die auch hier erneut für Wohlgefallen an den äußerlich verbauten Kunststoffteilen sorgen soll. Das BitFenix Prodigy wirkt formschön und fällt durch eine klare sowie schlanke Linienführungen an den Bögen auf. Durch das silber-glänzende Logo an der aus Meshgitter gefertigten Front wird das kompakte Chassis optisch etwas aufgelockert. Die wohl neuste und interessanteste Errungenschaft am Prodigy ist „FyberFlex“ womit BitFenix einen „sehr widerstandsfähigen Kunststoff“ beschreibt. Mit dem FyberFlex sind die vier Bögen, die das Gehäuse umgeben, gemeint. Diese sollen bei einem Sturz des Gehäuses die Aufprallenergie absorbieren und als eine Art Airbag für die intern verbaute Hardware fungieren. Wem dieses Szenario eher unwahrscheinlich erscheint, könnte sich, laut BitFenix, zumindest über die entkoppelnde Wirkung freuen. Ob das BitFenix Prodigy, das im Englischen soviel wie „Wunder“ bedeutet, dem wirklich nahekommt und hält, was es verspricht, sehen wir uns nachfolgend noch genauer an.

Lieferumfang und Daten:

Material: Stahlblech und Kunststoff
Abmessungen: ca. 250 x 404 x 359 mm (B × H × T)
Gewicht: ca. 7 kg
Ein 5,25"-Laufwerksschacht
Fünf Einbauplätze für 3,5"-/ 2,5"-Datenträger
Zusätzlich fünf weitere 2,5"-Datenträger möglich
Mainboard-Formfaktor: Mini-ITX und Mini-DTX
Frontanschlüsse: Zwei USB-3.0-Schnittstellen sowie die üblichen Buchsen für Kopfhörer und Mikrofon

Das BitFenix Prodigy gehört ganz sicher zu den attraktiven ITX-Gehäusen, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind. Es bietet durch das soweit durchdachte Raumkonzept viel Fassungsvermögen für leistungsstarke Hardware und für die dazu passenden Kühlkomponenten. In dieses Konzept hat BitFenix unter anderem viele Features für versteckte 2,5"-Datenträger eingearbeitet, auch wenn zwei von ihnen nur mit mehr Aufwand zu erreichen sind. Die Verarbeitung ist insgesamt gut. Sehr positiv muss man die zahlreichen Belüftungsmöglichkeiten im Vergleich zu vielen anderen ITX-Gehäusen hervorheben. Bis zu fünf Lüfter kann das kleine Gehäuse aufnehmen. Die mitgelieferten Ventilatoren sind sehr laufruhig, erzeugen keine Nebengeräusche und garantieren einen flüsterleisen Betrieb. Die Temperaturen im Gehäuse sind völlig im grünen Bereich und vorbildlich für ein kleines ITX-Gehäuse. Macht man sich die vielschichtigen Belüftungsoptionen weiter zunutze, lässt sich dies sicher auch noch weiter verbessern.

Prozessor

AMD Ryzen 3 2200G, Quad-Core "Raven Ridge" (Zen) • Taktfrequenz @ 4x 3.80GHz OC • Kerne: 4 • Threads: 4 • TDP: 65W • Fertigung: 14nm+ (14LPP FinFET) • Interface: SMI • L2-Cache: 2MB (4x 512kB) • L3-Cache: 4MB • PCIe-Lanes: 16x (PCIe 3.0), davon 8x für GPU • Speicher max.: 128GB • Speichercontroller: Dual Channel PC4-23466U (DDR4-2933) • Speicherbandbreite: 46.9GB/s • Sockel: AM4 (PGA) • Chipsatz-Eignung: A320, B350, B450, X370, X470 • IGP: AMD Vega8 • IGP-Shader: 512 (8 Compute Units) • IGP-Takt: 1126MHz • IGP-Interface: HDMI 2.0b ([email protected]), DisplayPort 1.4 ([email protected]) • IGP-Rechenleistung: 1153GFLOPS • IGP-Speicher max.: 2GB • IGP-Features: DirectX 12.1, OpenGL 4.5, Vulkan 1.0, AMD FreeSync 2, AMD TrueAudio, AMD Eyefinity, H.265 encode/​decode, VP9 encode/​decode, HDCP 2.2 • CPU-Features: ECC-Unterstützung, Turbo Core 3.0, VT-Vi, X86-64, AMD-V, AVX, AVX2, AES, NX-Bit, EVP, Multiplikator frei wählbar.

"Raven Ridge" bezeichnet AMDs neueste APU-Generation, also einen Prozessor mit integrierter Grafikeinheit (iGPU). Die Prozessorkerne setzen dabei auf die letztes Jahr eingeführte Zen-Architektur, und die iGPU baut auf Vega auf. Also alles alte Bekannte? Nicht ganz ...

Um die Leistung noch etwas zu erhöhen, hat AMD zudem den Turbomodus (Precision Boost genannt) etwas überarbeitet. Während die erste Generation der Ryzen-Ableger nur drei Turbostufen kennt (aus, max. 2 Kerne unter Last, mehr als 2 Kerne unter Last), erlaubt AMD bei den APU-Modellen eine feinere Abstimmung. Bei den APUs berechnen Algorithmen, wie hoch der Takt sein darf, damit die APU innerhalb des gesetzten TDP-Limits und der Temperaturgrenzen bleibt. 

AMDs Traum von APUs geht nun durch Ryzen-Kerne und Vega-Grafik final in Erfüllung, und zwar in der Form, dass leistungsfähige Prozessorkerne mit einer leistungsfähigen Grafikeinheit kombiniert tatsächlich das Einsteigersegment günstig besiedeln können. Auf etwa gleichem Preisniveau agiert Intels Core i5-8400, welcher eine etwas höhere CPU-Performance zu bieten hat, aufgrund der UHD-630-Grafik aber um Welten zurückliegt. Es braucht daher nicht nur eine separate Grafikkarte im Preisbereich um 80 Euro, um gleichzuziehen, sondern eben auch die derzeit teuren Hauptplatinen mit Z370-Chipsatz.

Sehr gefällt uns der AMD Ryzen 3 2200G, welcher seine Arbeit nur unwesentlich schlechter als der Ryzen 5 2400G verrichtet und praktisch überhaupt keine Konkurrenz im Lager der INTEL Core-Modelle aus der achten Generation besitzt. 

CPU-Kühlung

ENERMAX Liqmax II 120, Typ: intern (geschlossenes System, wartungsfrei) • Kühlkörper: CPU (Sockel 775, 1150, 1151, 1155, 1156, 1366, 2011, AM2, AM2+, AM3, AM3+, FM1, FM2, FM2+) • Radiator: 120mm (inkl. 2x 120mm).

Der Liqmax II ist ein All-in-One CPU-Wasserkühler mit vorgefülltem Kühlmittel. Das macht einen Wasserkühler so unkompliziert wie einen normalen Luftkühler. Einfache Installation und keine Wartung. Die vollständig abgedichtete Konstruktion gewährleistet geringste Verdampfung der Flüssigkeit und eine lange Lebensdauer.

 Mit einer TDP von 320W+ für den 120mm und 350W+ für den 240mm Kühler ist Liqmax II bestens geeignet für die Kühlung von Hochleistungs-CPUs für Gaming und professionellen Einsatz. Der Radiator bietet eine hohe Wärmeaustauschkapazität dank der feinen Kanäle und dünnen Aluminiumlamellen. Liqmax II ist mit einem kompakten 120mm Radiator und einem doppelten 240mm Radiator erhältlich.

Die langlebige Keramik-Lagerpumpe bietet geringe Betriebsgeräusche und eine effiziente Kühlleistung.  Durch den Einsatz fortschrittlicher Pumpenräder wird der Pumpendruck und das Strömungsmoment erhöht, um einen reibungslosen Kühlmittelkreislauf zu gewährleisten.

Das beleuchtete Enermax-Logo auf dem Wasserblock dient als Betriebsanzeige.

Die Double Batwing Lüfterblätter sind eine verbesserte Version des beliebten Batwing Blattdesigns. Dank der optimierten Form erreichen die Lüfterblätter einen außergewöhnlich hohen Luftdurchsatz und verbessern die Kühlleistung bei gleichzeitiger Geräuschreduzierung.
 Abnehmbare Lüfterblätter zur einfachen Reinigung von Staub.
 Der Rahmen ist mit Gummipuffern ausgestattet, um Vibrationen und Geräusche zu reduzieren.
 Der Lüfter ist mit der patentierten Twister-Lager-Technologie ausgestattet, die einen geräuscharmen Betrieb und bis zu 160.000 Stunden MTBF gewährleistet.
Die hochwertigen Schläuche bestehen aus einem vierschichtigen Aufbau, um einen wasserundurchlässigen und langlebigen Betrieb bei gleichzeitig hoher Flexibilität zu gewährleisten.
 Für maximale Sicherheit ist die Verbindung zu den Fittings mit extra starkem Kleber abgedichtet.

Motherboard

MSI B350I Pro AC, Formfaktor: Mini-ITX • Chipsatz: AMD B350 • RAM: 2x DDR4 DIMM, dual PC4-25600U/​DDR4-3200 (OC), max. 32GB (UDIMM) • Erweiterungsslots: 1x PCIe 3.0 x16, 1x M.2/​M-Key (PCIe 3.0 x4/​SATA, 2280), 1x M.2/​E-Key (2230, belegt mit WiFi+BT-Modul) • Anschlüsse extern: 1x HDMI 1.4, 1x DisplayPort 1.2, 2x USB-A 3.1 (ASM3142), 2x USB-A 3.0, 2x USB-A 2.0, 1x Gb LAN, 3x Klinke, 1x PS/​2 Combo • Anschlüsse intern: 2x USB 3.0, 2x USB 2.0, 4x SATA 6Gb/s (B350) • Header Kühlung: 1x CPU-Lüfter 4-Pin, 1x Lüfter 4-Pin • Header Beleuchtung: 2x RGB-Header 4-Pin (5050) • Audio: 7.1 (Realtek ALC887) • RAID-Level: 0/​1/​10 (B350) • Multi-GPU: N/​A • Stromanschlüsse: 1x 24-Pin ATX, 1x 8-Pin EPS12V • CPU-Phasen: 6 • Grafik: IGP (via CPU/​APU) • Besonderheiten: Audio+solid capacitors, Bluetooth 4.2 + WLAN 802.11a/​b/​g/​n/​ac, 1x M.2-Passivkühler • Herstellergarantie: drei Jahre.

Nachdem verschiedene Anbieter ihre ersten Mini-ATX-Mainboards mit AMDs Sockel AM4 veröffentlicht haben, folgt nun mit MSI ein weiterer großer Hersteller.

Entsprechend der Einordnung in die Pro-Serie ist das B350I Pro AC schwarz mit braunen Leiterbahnen gehalten. Die CPU wird von einem achtpoligen EPS-Stecker sowie sechs VRM-Phasen mit Strom versorgt. Die SoC-Spannung generieren zwei weitere Phasen. Die Kühlkörper sehen vergleichsweise funktional und groß aus. Da Mini-ITX-Platinen nicht so viel Platz hergeben, entspricht die Ausstattung jener eines Mittelklasse-ATX-Mainboards: 4 × SATA 6 Gbit/s, 1 × M.2 (PCI-Express 3.0 x4) und 2 × USB 3.0 finden sich auf dem PCB wieder. Bemerkenswert ist das I/O-Panel mit je 2 × USB 3.1, 3.0 und 2.0. Erstere Anschlüsse, im Übrigens ausschließlich mit Typ-A-Buchsen, werden wie bei vielen ATX-Platinen von MSI über einen Zusatz-Controller von Asmedia, hier einem ASM3142, und nicht über den B350-I/O-Hub realisiert.
Eine WLAN-Karte ist wie bei allen AM4-Mini-ITX-Mainboards mit von der Partie. Dank eines HDMI-Ausgangs und eines Displayports lässt sich künftig eine Raven-Ridge-APU ohne dedizierte Grafikkarte auf dem B350I Pro AC einsetzen.

 

Speicher

G.Skill Aegis DIMM Kit 16GB, DDR4-3000, Typ: DDR4 DIMM 288-Pin • Module: 2x 8GB • JEDEC: PC4-24000U • Spannung: 1.35V • Besonderheiten: N/​A • Herstellergarantie: lebenslang (10 Jahre in AT/​DE).

Mit der DDR4-Spezifikation sind die Latenzen ein ordentliches Stück angestiegen, was jedoch nicht bedeutet, dass die Module im Gegensatz zu den DDR3-DIMMs langsamer sind. Das Gegenteil ist der Fall, denn die von Intel für Haswell-E(P), Skylake-S und Broadwell-E spezifizierte, effektive Taktfrequenz für den Arbeitsspeicher wurde mit 2.133 bzw. 2.400 MHz festgelegt.
Dies hat zur Folge, dass die Gesamtbandbreite anwächst, sowohl im Dual-Channel- als auch im Quad-Channel-Modus. Die Latenzzeiten sind nicht mehr ganz so ausschlaggebend, da der Memory-Controller innerhalb der CPU sowieso niedrige Latenzen mitbringt. Aber nicht alle Endanwender wollen sich mit 2.133 MHz zufriedengeben, sodass sich viele Anwender dazu entschließen, sich ein schnelleres RAM-Kit zuzulegen und / oder den Speicher zu übertakten.

G.Skill hat besonders mit dem Aegis Set ein sehr ordentliches Kit in petto, das sich zu einem DDR4-3200-Betrieb überreden ließ. Hier entsprach die Speicherbandbreite ebenfalls für eine Dual-Channel-Plattform sehr hohe 40 GB/s.

Grafikkarte(n)

PALIT GeForce GTX 1050 Ti StormX, DVI, HDMI, DisplayPort, Chip: GP107-400-A1 "Pascal" • Chiptakt: 1290MHz, Boost: 1392MHz • Speicher: 4GB GDDR5, 7000MHz, 128bit, 112GB/s • Shader-Einheiten/​TMUs/​ROPs: 768/​48/​32 • Rechenleistung: 2138GFLOPS (Single), 67GFLOPS (Double) • Fertigung: 14nm • Leistungsaufnahme: 75W (TDP), keine Angabe (Leerlauf) • DirectX: 12.0 (Feature-Level 12-1) • OpenGL: 4.5 • OpenCL: 1.2 • Vulkan: 1.0 • Shader Modell: 5.0 • Schnittstelle: PCIe 3.0 x16 • Kühlung: 1x Axial-Lüfter (80mm) • Anschlüsse: DVI, HDMI 2.0b, DisplayPort 1.4 • Besonderheiten: H.265 encode/​decode, NVIDIA G-Sync, NVIDIA VR-Ready, HDCP 2.2

Die beiden neuen Modelle zielen auf preisbewusste Gamer, die für eine neue Pascal-basierte Grafikkarte nicht soviel Geld wie für eine Grafikkarte wie die GTX 1060 und aufwärts ausgeben wollen und ihre "Lieblingsspiele" dennoch mit Full-HD und flüssigen 60 Bildern pro Sekunde spielen möchten.

Die GeForce GTX 1050 Ti überzeugt auf ganzer Linie. Performance, 4.096 MB Speicher, Energieeffizienz, das komplette Feature-Set der Pascal-Architektur – alles passt. Mit dem Preis stößt die Grafikkarte zugleich in eine von AMD unbesetzte Lücke: Die Radeon RX 460 ist zwar günstiger, aber auch langsamer. Die Radeon RX 470 ist dagegen schneller, jedoch auch teurer. Weil es der Radeon RX 460 etwas an Rohleistung für moderne AAA-Spiele mangelt, ist die GeForce GTX 1050 Ti der neue perfekte Einstieg bei den Grafikkarten für Spieler.

Die Leistung der GeForce GTX 1050 Ti weiß sehr gut zu gefallen: Sie erreicht die Leistung einer übertakteten GeForce GTX 960 und braucht im Testsystem fast 70 Watt weniger. Gegenüber dem Vorgänger sind es gut 10 Watt weniger Verbrauch bei 20 Prozent mehr Leistung. Die Radeon RX 460 mit 4 GB wird um 32 Prozent geschlagen bei 23 Watt weniger Verbrauch.

Die GeForce GTX 1050 Ti überzeugt beim Preis und damit auf ganzer Linie. Performance, 4.096 MB Speicher, Energieeffizienz, das komplette Feature-Set der Pascal-Architektur – alles passt. Mit dem günstigen Preis stößt die Grafikkarte zugleich in eine von AMD unbesetzte Lücke: Die Radeon RX 460 ist zwar günstiger, aber auch deutlich langsamer. Die Radeon RX 470 ist dagegen schneller, jedoch auch teurer. Weil es der Radeon RX 460 etwas an Rohleistung für moderne AAA-Spiele mangelt, ist die GeForce GTX 1050 Ti der neue perfekte Einstieg bei den Grafikkarten für Spieler.

In unserem Banchmark-Parcours mit fünf Spielen und zahlreichen synthetischen Tests zeigte sich rasch: Die GeForce GTX 1050Ti entfesselt genügend 3D-Leistung, um aktuelle Spiele in hoher Detailstufe ruckelfrei darzustellen. Das Action-Abenteuer Rise of the Tomb Raider läuft mit 55 bis 60 fps und der Open-World-Hit GTA V mit fast 90 fps. Wichtig ist dabei, die effiziente FXAA-Kantenglättung zu verwenden und auf Multisampling (MSAA) zu verzichten. Beim besonders anspruchsvollen 3D-Rollenspiel Dragon Age Inquisition muss man komplett auf Kantenglättung verzichten, um über 50 fps bei hoher Detailstufe zu kommen. Beim DirectX-12-Echtzeitstrategiespiel Ashes of the Singularity sind im Standard-Modus ohne Kantenglättung immerhin noch gut 40 fps drin. Besonders gut geeignet ist die GeForce GTX 1050 Ti für rasante E-Sport-Titel wie Overwatch und Dota 2. Sie lassen sich in voller Detailstufe mit mindestens 60 fps wiedergeben- das ist wichtig, um die Spielfigur(en) präzise zu steuern und exakt auf Gegner zielen zu können.

Netzteil

ENERMAX MaxPro Netzteil 600W, Lüfter: 120mm • PFC: aktiv • Anschlüsse: 1x 24-Pin, 1x 4/​8-Pin ATX12V, 2x 6/​8-Pin PCIe, 6x SATA, 4x IDE, 1x Floppy • +3.3V: 20A • +5V: 20A • +12V: 46A • -12V: 0.3A • +5Vsb: 2.5A • durchschnittliche Effizienz (115V): 83%, 80 PLUS zertifiziert • durchschnittliche Effizienz (230V EU): 86%, 80 PLUS zertifiziert • Formfaktor: ATX PS/​2 • Abmessungen (BxHxT): 150x86x140mm • Besonderheiten: ErP Lot 6, unterstützt "Haswell" C6/​C7 Low-Power States • Herstellergarantie: drei Jahre.

Das Netzteilgehäuse ist aus Stahlblech gefertigt und verfügt über eine schwarze Lackierung. Bei dem in die Unterseite eingebauten Lüfter handelt es sich um einen hauseigenen 120-mm-Lüfter aus der TWISTER Lüfterserie, welche einen leisen Betrieb des Netzteiles garantiert. Dieser Lüfter verfügt über das von Enermax bekannte Twister-Lager und die bekannten Batwings-Lüfterblätter, welche für einen um bis zu 20% höheren Luftdurchsatz im Vergleich zu herkömmlichen Lüfterblättern sorgen. 
Betrachtet man einmal den Ausschnitt für den Lufteinlass etwas genauer, so wird einem schnell auffallen, dass dieser nicht kreisrund, sondern eher achteckig geformt und zudem leicht abfallend gefertigt ist und somit einem Trichter gleicht. Diese Bauform soll die Geräuschreduzierung zusätzlich unterstützen und den Luftfluss steigern. Enermax hat die Netzteile aus der MaxPro-Serie zudem mit der HeatGuard-Technologie ausgestattet, welche den verbauten Lüfter nach dem ausschalten des Systems 30 - 60 Sekunden nachlaufen lässt, um die Restabwärme zu minimieren. Dies geschieht auch dann noch, wenn man den Netzstecker zieht. 
Zudem wurde der Lüfter mit einer lastabhängigen Lüftersteuerung ausgestattet, wodurch er bei einer Last von bis zu 50% nur mit 500 RPM dreht und somit sehr leise ans Werk geht. 

Enermax hat mit dem MAXPRO 600W ein Netzteil auf den Markt gebracht, welches eine sehr gute Verarbeitungsqualität und stabile Spannungsversorgung garantiert. Das Netzteil konnte in unserem Test nicht nur mit einer sehr stabilen Spannung, sondern auch mit einer guten Leistung punkten. Die Leistung, welche das Netzteil in unserem Test gezeigt hat, ist nicht nur für eine High-End-Grafikkarte ausreichend, sondern würde auch zum Befeuern eines SLI-Systems reichen. Die Verarbeitung liegt auf einem hohen Niveau, was sich nicht nur in den verbauten Komponenten, wie den 105°C Kondensatoren, sondern auch in dem vollständigen Kabelsleeving, welches in dieser Preisklasse nicht immer der Fall ist und der Freigabe für den 24/7 Betrieb widerspiegelt. Zudem kann das Netzteil mit einer Garantiezeit von drei Jahren punkten. 

Netzteile mit dem 80-Plus-Label müssen bei 20, 50 und 100 Prozent Auslastung einen Wirkungsgrad grösser oder gleich 80% aufweisen.


80PLUS Bronze Zertifizierung für hohen Wirkungsgrad von bis zu 88%. ErP ready. Stand-by-Energieverbrauch 0,3W.
Sehr hohe Kompatibilität auch mit älteren und zukünftigen Komponenten
12V P8 Anschluss (P4+4). Vier PCI-Express-Anschlüsse.
Komfortable Handhabung, umfangreiche Anschlussmöglichkeiten.
Höchste Sicherheit und Zuverlässigkeit
Höchster Schutz der Komponenten (OCP, OVP, UVP, OPP, OTP und SCP). Zertifiziert nach internationalen Sicherheitsstandards.

 
Economy
• ermöglicht den Aufbau eines stromsparenden PC-Systems
• Stromersparnis und Langlebigkeit durch hohen Wirkungsgrad von bis zu 85%
• Standby Verbrauch < 0,8W
• Hochwertigste Komponenten, intelligente Kühlelektronik und geringe Abwärme gewährleisten eine lange Lebensdauer..

 

Da wir immer wieder Anfragen bekommen, ob die Netzteile richtig dimensioniert sind, möchten wir dir hier Daten liefern, damit du dir selbst ein Bild machen kannst:

 

SSD

Keine SSD ausgewählt!

HDD

TOSHIBA Festplatte 1TB, SATA 6Gb/s, Formfaktor: 3.5" • Drehzahl: 7200rpm • Cache: 64MB • Leistungsaufnahme: 6.4W (Betrieb), 2.2W (Leerlauf) • Lautstärke: 26dB(A) (Betrieb), 25dB(A) (Leerlauf) • Besonderheiten: 4KB Sektoren mit Emulation.

Solid State Drives (SSDs) auf Basis schneller Flashspeicher sind momentan sehr im Trend und bieten unter anderem hohe Geschwindigkeiten, geringe Leistungsaufnahmen und viele weitere Vorteile. Beim Preis pro Gigabyte können sie allerdings nicht mit konventionellen Magnetspeichern (Hard Disk Drives, kurz HDDs) mithalten. So kommen in entsprechenden Systemen oftmals Kombinationen aus SSD und HDD zum Einsatz, wobei erstere als primäres Systemlaufwerk dient und letztere für große Datenmengen.

Mit der Übernahme der 3,5-Zoll-Laufwerkssparte von Hitachi steigt Toshiba nun zum dritten Festplatten-Komplettanbieter auf. Die Datendichte der neuen 3,5-Zoll-Baureihe ist mit einem Terabyte pro Datenscheibe auf der Höhe der Zeit. Die Rotationsgeschwindigkeit der SATA-Laufwerke liegt bei typischen 7200 Umdrehungen pro Minute. Die Festplatten-Serie gibt es mit 500, 1000, 2000 und 3000 GB Bruttokapazität. Der Pufferspeicher beträgt bei den beiden kleinen Modellen 32 MB, den hochkapazitiven Varianten spendiert Toshiba 64 MB Cache. Das 3,5-Zoll-Laufwerk startet vielversprechend in die Tempotests mit rund 6000 Punkten im Festplatten-Benchmark des PC Mark Vantage - ein gutes Ergebnis. Noch besser sieht es bei den sequenziellen Leseraten aus. Im Mittel kommt das Toshiba-Modell auf 150 und maximal auf fast 190 MB/s - sehr gut!

Wenn viel Speicherplatz benötigt wird, führt nach wie vor kein Weg an ihnen vorbei: Mechanische Festplatten. Sie eignen sich aber nicht nur als Datengräber, denn die aktuelle Generation bietet im 3,5-Zoll-Format auch hohe Datentransferraten.

Für den Einsatz im heimischen PC oder Notebook kommt es weniger auf eine lange Liste mit aufpreispflichtigen Zusatzfeatures an, als viel mehr auf die Kerneigenschaften einer jeden Festplatte: Gefragt ist eine möglichst hohe Geschwindigkeit bei erträglicher Lautstärke und möglichst hoher Zuverlässigkeit.

 

Blu-Ray/DVD

PIONEER DVR-XU01T schwarz, USB, Bauform: 5.25" SlimLine (extern) • Einzug: Schublade • BD-R (SL): N/​A • BD-RE (SL): N/​A • BD-ROM (SL): N/​A • BD-R (DL): N/​A • BD-RE (DL): N/​A • BD-ROM (DL): N/​A • BD-R (TL): N/​A • BD-RE (TL): N/​A • BD-R (QL): N/​A • BD-RE (QL): N/​A • DVD-R (SL): 8x • DVD+R (SL): 8x • DVD-RW (SL): 6x • DVD+RW (SL): 8x • DVD-ROM (SL): 8x • DVD-R (DL): 6x • DVD-RW (DL): N/​A • DVD+R (DL): 6x • DVD+RW (DL): N/​A • DVD-RAM (SL): 5x • HD DVD-ROM: N/​A • CD-R: 24x • CD-RW: 24x • CD-ROM: 24x.

Der besonders kompakte DVD-Recorder Pioneer DVR-XU01T zeichnet sich durch den zuverlässigen Betrieb aus. Die Stromversorgung erfolgt über den USB-Anschluss, wodurch der Betrieb mit nur einem Kabel möglich ist und kein zusätzliches Netzteil benötigt wird. Für das Abspielen von Filmen, die Installation von Software oder das Sichern von Daten unterwegs.

Gerätetyp: externer DVD-Brenner
Bedienelemente: Auswurftaste, Notauswurf
Schnittstelle: 1x Mini-USB 2.0
Zuführung: Schublade
Formate Lesen: Audio CD, CD-Text, CD-Extra, DVD Video, DVD+R/RW, DVD-R/RW, DVD-RAM, DVD-ROM, Hybrid-CD, Mixed, Multisession, Photo CD, Video CD
Schreiben: Disc-at-Once, DVD for General, Mixed-Mode, Multisession, Track-at-Once
Features: unterstützt 8-cm-Disks Ja
Vertikaler Betrieb möglich: Ja
Abmessungen: (BxHxT) 133 x 15 x 137 mm
Gewicht: 227 Gramm

Schnittstellen

1. USB 2.0 Port
2. DisplayPort
3. USB 3.1 Gen 2(Type A)
4. LAN Port
5. Antenna Connectors
6. PS/2 Combo Port
7. HDMI
8. USB 3.1 Gen 1
9. HD Audio Connectors

Monitoranschlüsse findest du in der Detailbeschreibung “GRAFIKKARTE”

Frontanschlüsse des PCs/Gehäuses findest du in der Detailbeschreibung „GEHÄUSE“

WLAN

Integriertes WLAN. Für mehr Informationen siehe "Motherboard"!

Sound

1. Realtek, 2. High Definition Audio, 7.1-Kanal

Der Realtek ist unter den von uns getesteten onBoard-Audio-Chips das Maß aller Dinge. Hier kann man bedenkenlos zugreifen, denn geboten wird viel. Vor allem findet sich eine hervorragende Qualität, die sich nicht nur mit regulären Soundkarten messen kann, sondern viele von ihnen auch in die Flucht schlägt. Verbaut ist er auf MSI Mainboards. Und da auf diesen Mainboards nahezu alles im qualitativen Glanz erstrahlt, ist es wohl auch kein Wunder, dass auch das onBoard-Audio sich nicht lumpen lässt.

Dolby Digital EX ist eine Erweiterung des Dolby-Digital-Mehrkanal-Tonsystems und wurde 1999 mit dem Film Star Wars: Episode I vorgestellt.

Zu den 5.1 Lautsprechern des Dolby Digital Systems kommt noch ein Back Surround (6.1) und gegebenenfalls auch ein Center Surround (7.1) Kanal hinzu, der vom Lautsprecher an der Rückwand wiedergegeben wird.Das Signal dieses sechsten Kanals wird im Signal für den linken und rechten Surroundkanal eincodiert (das Signal entspricht hierbei allen Tönen, die im linken und rechten Surroundkanal identisch sind) und mit einem speziellen Dekoder entschlüsselt. Die Kodierung erfolgt, ähnlich wie bei der Matrixcodierung des analogen Dolby Pro Logic, über Phasencodierung. Dadurch wird eine Abwärtskompatibilität zu Dolby Digital 5.1 gewährleistet.

Die Kinovariante arbeitet nach dem gleichen Prinzip und wird unter der Bezeichnung "Dolby Digital Surround EX" geführt.

Im Heimkino ergibt eine 6.1 Anordnung nur dann Sinn, wenn ein sehr großer Abstand zwischen dem linken und rechten Surround Kanal besteht. Andernfalls reicht die Wiedergabe des siebten Kanals (Center Surround) über die 5.1 Anordnung, wobei ein Phantom Surround Center über die beiden Surround Lautsprecher gebildet wird.
 

Software

Microsoft Windows 10 Professional ESD 64Bit, dtsch., fix und fertig vorinstallierte VOLLVERSION mit allen nötigen Gerätetreibern. Einschalten und Loslegen ! 

Der Launch von Windows 10 und den damit zusammenhängenden Entwicklungen zählt zu den bedeutendsten Markteinführungen der Unternehmensgeschichte von Microsoft. Mit Windows 10 wird nicht nur eine neue Version des Betriebssystems auf den Markt gebracht, mit Windows 10 wird eine neue Plattform-Generation ermöglicht:
 
„Wir wollen sicherstellen, dass wir den Entwicklern die größte und lebendigste Nutzerbasis für ihre Anwendungen bieten", so Satya Nadella sinngemäß in seiner Eröffnungs-Keynote auf der BUILD 2015 in San Francisco. Windows 10 ist ab sofort in 190 Ländern und 111 Sprachen verfügbar. 

Wirklich neu in Windows 10 ist der Browser: Edge löst den Internet Explorer ab. Der neue Browser hat nicht nur den cooleren Namen. Sondern ist auch deutlich schneller. In fast allen Browser-Benchmarks hängt Edge den IE 11 von Windows 8.1 ab. Im Kraken-Benchmark von Mozilla kann er sein Tempo fast verdoppeln. Ebenso sieht es im Test Octane 2.0  von Google aus. Ungefähr gleich bleibt sein Tempo im Sunspider-Test und beim Benchmark Peacekeeper. Fazit: Beim Browser-Tempo holt Windows 10 mit Edge gewaltig auf. In Kraken und Octane überholt Edge die Konkurrenz, im Sunspider bleibt er vorne. Nur im Peacekeeper-Test bleiben die alten Verhältnisse gewahrt.

Windows-Start

Die Startzeiten von Windows hat Microsoft schon mit Windows 8 extrem verkürzt. Wenn der Rechner über "Herunterfahren" ausgeschaltet wird, schaltet er sich nicht aus, sondern begibt sich nur in den Ruhezustand - aus dem er schneller aufwachen kann. Auch beim echten Katlstart beziehungsweise Neustart ist Windows 8.1 minimal langsamer: Allerdings merkt sich Windows mit der Zeit die Dateien, die es für den Start benötigt: Die Startzeit verkürzt sich also bei mehrmaligen Starts. Nach zehn Startvorgängen lagen die beiden Betriebssyteme mit 20 Sekunden (Windows 10) beziehungsweise 22 Sekunden (Windows 8.1) fast gleichauf. 

Systemleistung

Eigentlich wird Windows immer schneller je älter es wird: Denn für die meisten Komponenten veröffentlichen die Hersteller immer aktuellere Treiber, die die Hardware beschleunigen. Gefühlt wird Windows aber immer langsamer: Das liegt meist daran, dass sich der Autostart-Ordner mit immer mehr Einträgen füllt, immer mehr Tools im Hintergrund laufen und immer mehr nicht mehr benutzte Programme den Speicher vermüllen. Bei den Leistungstest zeigt sich kaum ein Unterschied zwischen Windows 8.1 und Windows 10. Manchmal ist das eine System schneller, manchmal das andere. Aber alle Ergebnisse liegen so eng zusammen - mit weniger als drei Prozent Differenz -, in der Praxis ist kein Unterschied merkbar. Das gilt auch für Tests wie den Cinebench R15, die vor allem die Prozessorleistung prüfen. Selbst wenn wir die Tests mehrmals wiederholten, ändert sich nichts: Beim Speichern und Puffern häufig benutzter Dateien scheint sich zwischen Windows 8.1 und 10 offenbar nichts geändert zu haben. Fazit: Geht es um die Hardware-Leistung, ist Windows 10 so schnell wie Windows 8.1 – oder umgekehrt. Damit Windows 10 schnell bleibt, gelten die gleichen Regeln wie immer bei Windows: Installieren aktuelle Treiber und halte das System sauber.

3D-Leistung

Windows 10 bringt die neue 3D-Schnittstelle Direct X12 mit. DX12 soll es Spiele-Programmierer erlauben, effizienter die Fähigkeiten der GPU zu nutzen. Davon können auch Rechner mit weniger starken Grafikkarten profitieren und grafisch aufwändige Spiele flüssiger darstellen. Derzeit lässt sich Potential von DX12 nur an synthetischen Benchmarks wie dem API Overhead Test zeigen. Fazit: Windows 10 hat dank DX12 Potential, um Spiele auch auf schwächeren Systemen zu beschleunigen. Aber die konkreten Ergebnisse werden erst Spiele zeigen, die DX12 einsetzen. Die ersten sollen Ende des Jahres erscheinen.

Windows 10 legt ein gute Basis: Das müssen die Hardware-Hersteller nutzen, um über verbesserte Treiber ein Leistungsplus herauszukitzeln. Oder im Falle von Direct X12 Spiele-Programmierer, die die Fähigkeiten der neuen Schnittstelle in Spielen einsetzen. 

 

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