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MINI GAMER PC LEEROY V10

(Design: Schwarz)

ArtNr.: 654646199991
  • INTEL Core i7-8700K @ 6x 4,9 GHz
  • WaKü
  • 16GB DDR4 RAM
  • 120GB SSD + 1TB HDD
  • DVD ReWr
  • WLAN
  • NVIDIA GeForce GTX 1070 TI - 8192MB
  • MS Windows 10
  • 24 Monate Gewährleistung / Garantie
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Technische Daten

Gehäuse

Mit dem „Prodigy“ steigt BitFenix in das Segment für Mini-ITX Gehäuse ein. Die neue, kleine Allzweckwaffe umhüllt sich mit neuen Begriffen wie „FyberFlex“. Altbekannt ist hingegen die SofTouch-Oberfläche, die auch hier erneut für Wohlgefallen an den äußerlich verbauten Kunststoffteilen sorgen soll. Das BitFenix Prodigy wirkt formschön und fällt durch eine klare sowie schlanke Linienführungen an den Bögen auf. Durch das silber-glänzende Logo an der aus Meshgitter gefertigten Front wird das kompakte Chassis optisch etwas aufgelockert. Die wohl neuste und interessanteste Errungenschaft am Prodigy ist „FyberFlex“ womit BitFenix einen „sehr widerstandsfähigen Kunststoff“ beschreibt. Mit dem FyberFlex sind die vier Bögen, die das Gehäuse umgeben, gemeint. Diese sollen bei einem Sturz des Gehäuses die Aufprallenergie absorbieren und als eine Art Airbag für die intern verbaute Hardware fungieren. Wem dieses Szenario eher unwahrscheinlich erscheint, könnte sich, laut BitFenix, zumindest über die entkoppelnde Wirkung freuen. Ob das BitFenix Prodigy, das im Englischen soviel wie „Wunder“ bedeutet, dem wirklich nahekommt und hält, was es verspricht, sehen wir uns nachfolgend noch genauer an.

Lieferumfang und Daten:

Material: Stahlblech und Kunststoff
Abmessungen: ca. 250 x 404 x 359 mm (B × H × T)
Gewicht: ca. 7 kg
Ein 5,25"-Laufwerksschacht
Fünf Einbauplätze für 3,5"-/ 2,5"-Datenträger
Zusätzlich fünf weitere 2,5"-Datenträger möglich
Mainboard-Formfaktor: Mini-ITX und Mini-DTX
Frontanschlüsse: Zwei USB-3.0-Schnittstellen sowie die üblichen Buchsen für Kopfhörer und Mikrofon

Das BitFenix Prodigy gehört ganz sicher zu den attraktiven ITX-Gehäusen, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind. Es bietet durch das soweit durchdachte Raumkonzept viel Fassungsvermögen für leistungsstarke Hardware und für die dazu passenden Kühlkomponenten. In dieses Konzept hat BitFenix unter anderem viele Features für versteckte 2,5"-Datenträger eingearbeitet, auch wenn zwei von ihnen nur mit mehr Aufwand zu erreichen sind. Die Verarbeitung ist insgesamt gut. Sehr positiv muss man die zahlreichen Belüftungsmöglichkeiten im Vergleich zu vielen anderen ITX-Gehäusen hervorheben. Bis zu fünf Lüfter kann das kleine Gehäuse aufnehmen. Die mitgelieferten Ventilatoren sind sehr laufruhig, erzeugen keine Nebengeräusche und garantieren einen flüsterleisen Betrieb. Die Temperaturen im Gehäuse sind völlig im grünen Bereich und vorbildlich für ein kleines ITX-Gehäuse. Macht man sich die vielschichtigen Belüftungsoptionen weiter zunutze, lässt sich dies sicher auch noch weiter verbessern.

 

Prozessor

INTEL Core i7-8700K, Taktfrequenz @ 6x 4.90GHz OC, Hexa-Core, Codename: Coffee Lake-S • Architektur: Coffee Lake • Kerne: 6 • Threads: 12 • TDP: 95W • Fertigung: 14nm • Interface: DMI 3.0, 8GT/s • L2-Cache: 1.5MB (6x 256kB) • L3-Cache: 12MB • PCIe-Lanes: 16x (PCIe 3.0), N/​A (PCIe 2.0) • Speicher max.: 64GB • Speichercontroller: Dual Channel PC4-21300U (DDR4-2666) • Speicherbandbreite: 42.7GB/s • Sockel: 1151 (LGA) •  CPU-Features: Intel Optane Support, Turbo Boost 2.0, vPro, Multithreading (Hyper-Threading), VT-x, VT-d, VT-x EPT, TSX-NI, Intel 64, SSE4.1, SSE4.2, AVX, AVX2, Idle States, EIST, Thermal Monitoring, IPT, SIPP, AES-NI, Secure Key, SGX, MPX, OS Guard, TXT, XD Bit, IDPT with Boot Guard, Multiplikator frei wählbar.

Intel hat auf AMDs Herausforderung geantwortet - und zwar in etwa so, wie man es erwarten konnte: Mit aus Firmensicht wirtschaftlichem Minimalaufwand, ein wenig hastig und deutlich außerhalb der Komfortzone, mit denen man in den vergangenen Jahren eine mühelose, aber erfolgreiche Tröpfelpolitik fuhr. Ärgerlich und von außen betrachtet unnötig, dass man ein neues Mainboard für die Core-i-8000-CPUs braucht, ohne neue Features zu bekommen, die erst im kommenden Jahr mit Z390 Einzug halten sollen.

Abseits firmenpolitischen Gebahrens betrachtet treffen die von uns getesteten Coffee-Lake-Modelle Core i7-8700K und Core i5-8600k aber durchaus das Ziel. Für Spieler bringen acht und mehr Kerne nur in Ausnahmefällen deutliche Leistungsgewinne und pro Megahertz (IPC) kann den Coffee-Lake-CPUs mit ihrer bewährten Architektur derzeit keiner das Wasser reichen. Die Kombination aus dieser IPC-Stärke und des Schrittes von vier auf sechs Kerne bringt dem Core i7-8700K knapp die Leistungskrone in Spielen ein, während er in Anwendungen rund zwei Drittel des Core i9-7980XE erbringt. Der i5-8600K liegt in Spielen nur wenig zurück (-5,4 Indexpunkte) - bei sechs Kernen bringt SMT im Vergleich weniger Zuwachs als bei den Quadcores der vorigen Generationen. In Anwendungen ist der Rückstand mit 12,9 Indexpunkten erwartungsgemäß deutlicher. 

Der Intel Core i7-8700K ist eine beeindruckende CPU, die es dank hoher Taktraten auch mit teureren Prozessoren aufnehmen kann. Vor allem bei der Single-Core-Leistung kann der 8700K liefern – das ist die Kategorie, die für aktuelle Spiele und alltägliche Anwendungen so wichtig ist. Und dank der zwei zusätzlichen Kerne macht das Coffee-Lake-Flaggschiff auch in Multi-Core-Tests eine gute Figur.

In Sachen Gaming macht dem Intel Core i7-8700K so schnell keiner etwas vor. Etwas ärgerlich finden wir, dass Intel neue Mainboards voraussetzt und die Platinen sogar inkompatibel zum vergleichsweise ähnlichen Vorgänger macht. 

CPU-Kühlung

ENERMAX Liqmax II 120, Typ: intern (geschlossenes System, wartungsfrei) • Kühlkörper: CPU (Sockel 775, 1150, 1151, 1155, 1156, 1366, 2011, AM2, AM2+, AM3, AM3+, FM1, FM2, FM2+) • Radiator: 120mm (inkl. 2x 120mm).

Der Liqmax II ist ein All-in-One CPU-Wasserkühler mit vorgefülltem Kühlmittel. Das macht einen Wasserkühler so unkompliziert wie einen normalen Luftkühler. Einfache Installation und keine Wartung. Die vollständig abgedichtete Konstruktion gewährleistet geringste Verdampfung der Flüssigkeit und eine lange Lebensdauer.

 Mit einer TDP von 320W+ für den 120mm und 350W+ für den 240mm Kühler ist Liqmax II bestens geeignet für die Kühlung von Hochleistungs-CPUs für Gaming und professionellen Einsatz. Der Radiator bietet eine hohe Wärmeaustauschkapazität dank der feinen Kanäle und dünnen Aluminiumlamellen. Liqmax II ist mit einem kompakten 120mm Radiator und einem doppelten 240mm Radiator erhältlich.

Die langlebige Keramik-Lagerpumpe bietet geringe Betriebsgeräusche und eine effiziente Kühlleistung.  Durch den Einsatz fortschrittlicher Pumpenräder wird der Pumpendruck und das Strömungsmoment erhöht, um einen reibungslosen Kühlmittelkreislauf zu gewährleisten.

Das beleuchtete Enermax-Logo auf dem Wasserblock dient als Betriebsanzeige.

Die Double Batwing Lüfterblätter sind eine verbesserte Version des beliebten Batwing Blattdesigns. Dank der optimierten Form erreichen die Lüfterblätter einen außergewöhnlich hohen Luftdurchsatz und verbessern die Kühlleistung bei gleichzeitiger Geräuschreduzierung.
 Abnehmbare Lüfterblätter zur einfachen Reinigung von Staub.
 Der Rahmen ist mit Gummipuffern ausgestattet, um Vibrationen und Geräusche zu reduzieren.
 Der Lüfter ist mit der patentierten Twister-Lager-Technologie ausgestattet, die einen geräuscharmen Betrieb und bis zu 160.000 Stunden MTBF gewährleistet.
Die hochwertigen Schläuche bestehen aus einem vierschichtigen Aufbau, um einen wasserundurchlässigen und langlebigen Betrieb bei gleichzeitig hoher Flexibilität zu gewährleisten.
 Für maximale Sicherheit ist die Verbindung zu den Fittings mit extra starkem Kleber abgedichtet.

Motherboard

MSI Z370I Gaming Pro Carbon AC, Formfaktor: Mini-ITX • Chipsatz: Intel Z370 • RAM: 2x DDR4 DIMM, dual PC4-36000U/​DDR4-4500 (OC), max. 32GB (UDIMM) • Erweiterungsslots: 1x PCIe 3.0 x16, 1x M.2/​M-Key (PCIe 3.0 x4/​SATA, 2280/​2260/​2242) • Anschlüsse extern: 1x HDMI 1.4, 1x DisplayPort 1.2, 1x USB-C 3.1 (ASM3142), 1x USB-A 3.1 (ASM3142), 2x USB-A 3.0, 2x USB-A 2.0, 1x Gb LAN (Intel I219-V), 5x Klinke, 1x Toslink, 1x PS/​2 Combo • Buttons/​Switches: Clear CMOS (extern) • Audio: 7.1 • RAID-Level: 0/​1/​5/​10 (Z370) • Beleuchtung: RGB, 1 Zone (Seite rechts) • Besonderheiten: Audio+solid capacitors, Bluetooth 4.2 + WLAN 802.11a/​b/​g/​n/​ac • Herstellergarantie: drei Jahre.

Beim MSI Gaming Pro Carbon AC handelt es sich um ein Mainboard mit Intel´s Z370 Chipset. Dementsprechend kann man einige interessante Features erwarten, sprich beispielsweise zwei M.2 Gen3 x4 Slots sowie ein ansprechendes Design. Schon auf den ersten Blick ist erkennbar, dass es sich hier um eine Platine mit attraktivem Design handelt, wobei das PCB mit zahlreichen Features bestückt wurde. So stattet zB MSI seit Jahren seine seine Mainboards mit digitalen Stromversorgungen aus. Auf diesem Board findet man "Military Class 5 Kopmonenten" der fünften Generation. Verbaut werden in diesem Fall Hi-C Caps, Titanium Chokes und Dark Caps, die für hohe Stabilität, Lebensdauer und Effizienz sorgen.
 
MSI Steel Armor
Auf dieser Platine findet man zwei PCIe Slots in voller Baulänge, die mit einem Stahlrahmen versehen wurden. Installiert man beispielsweise eine Gaming-Grafikkarte, die aufgrund eines massive Kühlers einiges an Gewicht aufweisen kann, so sieht man nach geraumer Zeit, dass der Slot sich geringfügig biegt. Des weiteren kann es beim Transport eines Rechners vorkommen, dass der Slot in dem die Grafikkarte steckt, aufgrund eines ruppigen Transports bricht. In beiden Fällen sollen die Stahleinfassung Abhilfe schaffen.
 
Mystic Light Sync
Mystic Light ist MSI's Interpretation einer RGB-Beleuchtung, die über eine Anwendung innerhalb von Windows gesteuert werden kann. Besonders angenehm an diesem RGB Feature ist, dass auch die Beleuchtung anderer, im System befindlicher Komponenten gesteuert werden kann, solange diese mit dem Mainboard verbunden sind.
 
Audio Boost 4
Bei diesem Mainboard finden wir eine aufgebohrte Audiolösung, wobei dessen Basis ein Realtek ALC1220 Chip darstellt. Darüber hinaus gibt es zwei Kopfhörerverstärker, ein EMI shield, qualitativ hochwertige Kondensatoren sowie eine Abtrennung der Audiolösung vom übrigen PCB. Schaut man sich weiter um, dann hat MSI ein Anschlusspanel mit vergoldeten Kontakten spendiert und ferner findet man einen USB-Anschluss, der spezifisch für den Einsatz mit einem DAC empfohlen wird, dank weniger Signalrauschen und zusätzlich stabilisierter 5V Spannung.
   
M.2 Support
Bestückt mit zwei M.2-Slots, lassen sich auf dem Z370 Gaming Pro Carbon AC M.2-SSDs verwenden. Die hier vorliegenden M.2-Slots wurden über vier PCIe Gen 3 Lanes angebunden, wobei maximal 32 Gbps über den Bus gejagt werden können. Ebenfalls können diese Slots mit optional erhältlichen U.2-Adaptern bestückt werden. Zum einen können M.2 SSDs mit 2280 Formfaktor verbaut werden und zum anderen kann man 22110 M.2 SSDs installieren. Die Zahlen hinter der "22" bezüglich dem Formfaktor beschreiben die Länge des M.2 Laufwerks in Millimetern. Derjenige M.2 Slot, den MSI nahe der Unterkante des Mainboards angebracht hat, ist mit einem sogenannten M.2 Shield versehen, das zugleich als Kühlelement fungiert und M.2 SSDs vor Throttling bewahren kann.

Speicher

Grafikkarte(n)

PALIT GeForce GTX 1070 TI Dual OC, DVI, HDMI, 3x DisplayPort, Chip: GP104-300-A1 "Pascal" • Chiptakt: 1607MHz, Boost: 1683MHz • Speicher: 8GB GDDR5, 8000MHz, 256bit, 256GB/s • Shader-Einheiten/TMUs/ROPs: 2432/152/64 • Rechenleistung: 8186GFLOPS (Single), 256GFLOPS (Double) • Fertigung: 16nm • Leistungsaufnahme: 180W (TDP) • DirectX: 12.1 • OpenGL: 4.5 • OpenCL: 1.2 • Vulkan: 1.0 • Shader Modell: 5.0 • Schnittstelle: PCIe 3.0 x16 • Kühlung: 2x Axial-Lüfter (90mm) • Anschlüsse: 1x DVI, 1x HDMI 2.0b, 3x DisplayPort 1.4 • Besonderheiten: H.265 encode/decode, NVIDIA G-Sync, NVIDIA VR-Ready, NVIDIA 2-Way-SLI (HB-Bridge), HDCP 2.2, Zero-Fan-Modus (bis 50°C). 

Mit der Geforce GTX 1070 Ti besetzt Nvidia die enge Nische zwischen GTX 1070 und GTX 1080. Das Ziel der Karte ist eine Gratwanderung, denn es gilt AMDs Radeon RX Vega 56 zu schlagen - und dabei der GTX 1080 nicht zu nahe zu kommen.

Die Palit Geforce GTX 1070 Ti orientiert sich entsprechend an den von Nvidia vorgegebenen Taktraten. So arbeitet der GP104-Grafikchip mit 1.607 MHz (1.683 MHz Boost) und der 8,0 GByte große GDDR5-VRAM bringt es auf effektive 8,0 GHz.

Damit enden die Gemeinsamkeiten mit der 1070 Ti Founders Edition, Palit setzt auf ein anderes Platinenlayout, eine üppigere Kühlung und bietet dank einer großzügigeren Stromversorgung noch Spielraum für manuelles Übertakten. Um eine komplette Neuerfindung handelt es sich jedoch nicht, die bekannte Palit GTX 1070 dient dem Ti-Modell als Vorlage.

So teilen beide Modelle nicht nur ein identisches Äußeres mit mattschwarzer Backplate und seitlicher RGB-Beleuchtung, auch die Kühlung der 2,5 Slot hohen Grafikkarte ist identisch zur Non-Ti-Variante: Die GTX 1070 Ti besitzt eine direkt am Chip aufliegende Kupferbodenplatte, zwei mit fünf Heatpipes durchzogene Aluminium-Radiatoren und zwei 90 Millimeter große und im Leerlauf ruhende Axial-Lüfter.
In unseren Spiele-Benchmarks hält die Palit GTX 1070 Ti einen konstanten Chiptakt von 1.873 MHz. Damit boostet die 1070 Ti um fast 200 MHz höher als von Nvidia garantiert, das dürfte unter anderem an der sehr guten Kühlung liegen. Mit der gebotenen Performance trifft Nvidia genau ins Schwarze: Die GTX 1070 Ti platziert sich in allen Spielen vor übertakteten Modellen auf Basis der GTX 1070, schlägt aus dem Stand heraus die RX Vega 56 von AMD im (unübertakteten) Referenzdesign und bleibt dabei langsamer als eine GTX 1080. Damit dürfte der Kaufanreiz für eine GTX 1080 auch weiterhin gewährleistet sein.

Selbst die gesteigerte Grafiklast in 4K kann dem Chiptakt der GTX 1070 Ti nichts anhaben. Wie in unseren Full HD- und WQHD-Benchmarks taktet das Custom Design auf konstante 1.873 MHz und reiht sich dank des Plus an Shader- und Textureinheiten konsequent vor übertakteten GTX-1070-Modellen ein. In 4K/UHD performt die GTX 1070 Ti deutlich besser als Non-Ti-Versionen, für jederzeit flüssige Bildraten bei maximalen Details reicht es aber nicht aus, mit reduzierten Details oder in weniger anspruchsvollen Spielen lässt sich mit der 1070 Ti aber auch in 4K spielen.

Im direkten Vergleich mit RX Vega 56 kann sich die Referenzkarte von AMD einzig in Rise of the Tomb Raider gegen die GTX 1070 Ti behaupten. In Spielen wie Watch Dogs 2 und Doom wächst der Vorsprung von Nvidias Neuling auf bis zu 24 Prozent an. Insgesamt behauptet die GTX 1070 Ti Jetstream auch in 4K-Auflösung ihren Platz knapp hinter der GTX 1080. Ihr stärkster Verfolger in dieser Auflösung ist die RX Vega 56, die zehn Prozent langsamer ist. 

Netzteil

ENERMAX MaxPro Netzteil 600W, Lüfter: 120mm • PFC: aktiv • Anschlüsse: 1x 24-Pin, 1x 4/​8-Pin ATX12V, 2x 6/​8-Pin PCIe, 6x SATA, 4x IDE, 1x Floppy • +3.3V: 20A • +5V: 20A • +12V: 46A • -12V: 0.3A • +5Vsb: 2.5A • durchschnittliche Effizienz (115V): 83%, 80 PLUS zertifiziert • durchschnittliche Effizienz (230V EU): 86%, 80 PLUS zertifiziert • Formfaktor: ATX PS/​2 • Abmessungen (BxHxT): 150x86x140mm • Besonderheiten: ErP Lot 6, unterstützt "Haswell" C6/​C7 Low-Power States • Herstellergarantie: drei Jahre.

Das Netzteilgehäuse ist aus Stahlblech gefertigt und verfügt über eine schwarze Lackierung. Bei dem in die Unterseite eingebauten Lüfter handelt es sich um einen hauseigenen 120-mm-Lüfter aus der TWISTER Lüfterserie, welche einen leisen Betrieb des Netzteiles garantiert. Dieser Lüfter verfügt über das von Enermax bekannte Twister-Lager und die bekannten Batwings-Lüfterblätter, welche für einen um bis zu 20% höheren Luftdurchsatz im Vergleich zu herkömmlichen Lüfterblättern sorgen. 
Betrachtet man einmal den Ausschnitt für den Lufteinlass etwas genauer, so wird einem schnell auffallen, dass dieser nicht kreisrund, sondern eher achteckig geformt und zudem leicht abfallend gefertigt ist und somit einem Trichter gleicht. Diese Bauform soll die Geräuschreduzierung zusätzlich unterstützen und den Luftfluss steigern. Enermax hat die Netzteile aus der MaxPro-Serie zudem mit der HeatGuard-Technologie ausgestattet, welche den verbauten Lüfter nach dem ausschalten des Systems 30 - 60 Sekunden nachlaufen lässt, um die Restabwärme zu minimieren. Dies geschieht auch dann noch, wenn man den Netzstecker zieht. 
Zudem wurde der Lüfter mit einer lastabhängigen Lüftersteuerung ausgestattet, wodurch er bei einer Last von bis zu 50% nur mit 500 RPM dreht und somit sehr leise ans Werk geht. 

Enermax hat mit dem MAXPRO 600W ein Netzteil auf den Markt gebracht, welches eine sehr gute Verarbeitungsqualität und stabile Spannungsversorgung garantiert. Das Netzteil konnte in unserem Test nicht nur mit einer sehr stabilen Spannung, sondern auch mit einer guten Leistung punkten. Die Leistung, welche das Netzteil in unserem Test gezeigt hat, ist nicht nur für eine High-End-Grafikkarte ausreichend, sondern würde auch zum Befeuern eines SLI-Systems reichen. Die Verarbeitung liegt auf einem hohen Niveau, was sich nicht nur in den verbauten Komponenten, wie den 105°C Kondensatoren, sondern auch in dem vollständigen Kabelsleeving, welches in dieser Preisklasse nicht immer der Fall ist und der Freigabe für den 24/7 Betrieb widerspiegelt. Zudem kann das Netzteil mit einer Garantiezeit von drei Jahren punkten. 

Netzteile mit dem 80-Plus-Label müssen bei 20, 50 und 100 Prozent Auslastung einen Wirkungsgrad grösser oder gleich 80% aufweisen.


80PLUS Bronze Zertifizierung für hohen Wirkungsgrad von bis zu 88%. ErP ready. Stand-by-Energieverbrauch 0,3W.
Sehr hohe Kompatibilität auch mit älteren und zukünftigen Komponenten
12V P8 Anschluss (P4+4). Vier PCI-Express-Anschlüsse.
Komfortable Handhabung, umfangreiche Anschlussmöglichkeiten.
Höchste Sicherheit und Zuverlässigkeit
Höchster Schutz der Komponenten (OCP, OVP, UVP, OPP, OTP und SCP). Zertifiziert nach internationalen Sicherheitsstandards.

 
Economy
• ermöglicht den Aufbau eines stromsparenden PC-Systems
• Stromersparnis und Langlebigkeit durch hohen Wirkungsgrad von bis zu 85%
• Standby Verbrauch < 0,8W
• Hochwertigste Komponenten, intelligente Kühlelektronik und geringe Abwärme gewährleisten eine lange Lebensdauer..

 

Da wir immer wieder Anfragen bekommen, ob die Netzteile richtig dimensioniert sind, möchten wir dir hier Daten liefern, damit du dir selbst ein Bild machen kannst:

 

SSD

SAMSUNG SSD 871a 128GB, Bauform: Solid State Drive (SSD) • Formfaktor: 2.5" • Schnittstelle: SATA 6Gb/s • lesen: 540MB/s • schreiben: 520MB/s • IOPS 4K lesen/​schreiben: 94k/​32k • NAND: TLC Toggle (16nm, Samsung) • Controller: Samsung Maia • Protokoll: AHCI • Verschlüsselung: N/​A • Leistungsaufnahme: keine Angabe (Betrieb), keine Angabe (Leerlauf) • Abmessungen: 100x70x7mm • Besonderheiten: N/​A

Viele PCs booten noch von einer mechanischen Festplatte - und das dauert. Mit einer SSD startet Windows in wenigen Sekunden, Anwendungen sind blitzschnell geladen. Das liegt nicht so sehr an der hohen Geschwindigkeit beim sequenziellen Lesen von bis zu 540MByte/s (das ist nund drei mal schneller als bei einer magnetischen Festplatte) sondern in den kurzen Zugriffszeiten durch die als Massenspeicher verbauten Flash-Chips.
SSDs bewältigen bis zu tausen Mal mehr Ein- und Ausgabeoperationen pro Sekunde (IOPS) als magnetische Festplatten und genau das sorgt für kurze Boot- und Ladezeiten.

Ambitionierte bzw. leistungshungrige Anwender kommen nicht umhin, zumindest eine SSD für die Installation des Betriebssystems und der am häufigsten verwendeten Programme zu nutzen: Die Zugriffszeiten der Flash-Speicher sind um ein Vielfaches schneller als bei mechanischen Festplatten.
Ein weiterer Vorteil von SSDs: Wo keine Mechanik, da keine wahrnehmbaren Geräusche. Dadurch sind SSDs auch stoßunempfindlich und weniger hitzeempfindlich als Festplatten.

Vom Geheimtipp zum Muss: SSDs versprechen, für ein neues PC-Gefühl zu sorgen. Einem mit SATA-Anschluss, am besten nach SATA-6-GB/s-Standard, ausgestatteten aktuellen PC geben sie mit kaum einer anderen Komponente einen solchen "Kick"; abseits von Spiele-Fps wird sich der Rechner wie nach einer Frischzellenkur anfühlen, nahezu alle kleineren, aber nervigen Wartezeiten verringern sich oder entfallen komplett, das Ansprechverhalten ist einfach sensationell - auch ein RAID-Verbund aus herkömmlichen Festplatten kann hier längst nicht mithalten, selbst wenn die durchschnittlichen oder maximalen Transferraten den Festplatten ähnliche MB/s-Werte bescheinigen. 
SSD-Modelle mit rund 120/128 Gigabyte sind aktuell der günstigste noch sinnvolle Einstieg in die Welt der SSDs.

 

HDD

TOSHIBA Festplatte 1TB, SATA 6Gb/s, Formfaktor: 3.5" • Drehzahl: 7200rpm • Cache: 64MB • Leistungsaufnahme: 6.4W (Betrieb), 2.2W (Leerlauf) • Lautstärke: 26dB(A) (Betrieb), 25dB(A) (Leerlauf) • Besonderheiten: 4KB Sektoren mit Emulation.

Solid State Drives (SSDs) auf Basis schneller Flashspeicher sind momentan sehr im Trend und bieten unter anderem hohe Geschwindigkeiten, geringe Leistungsaufnahmen und viele weitere Vorteile. Beim Preis pro Gigabyte können sie allerdings nicht mit konventionellen Magnetspeichern (Hard Disk Drives, kurz HDDs) mithalten. So kommen in entsprechenden Systemen oftmals Kombinationen aus SSD und HDD zum Einsatz, wobei erstere als primäres Systemlaufwerk dient und letztere für große Datenmengen.

Mit der Übernahme der 3,5-Zoll-Laufwerkssparte von Hitachi steigt Toshiba nun zum dritten Festplatten-Komplettanbieter auf. Die Datendichte der neuen 3,5-Zoll-Baureihe ist mit einem Terabyte pro Datenscheibe auf der Höhe der Zeit. Die Rotationsgeschwindigkeit der SATA-Laufwerke liegt bei typischen 7200 Umdrehungen pro Minute. Die Festplatten-Serie gibt es mit 500, 1000, 2000 und 3000 GB Bruttokapazität. Der Pufferspeicher beträgt bei den beiden kleinen Modellen 32 MB, den hochkapazitiven Varianten spendiert Toshiba 64 MB Cache. Das 3,5-Zoll-Laufwerk startet vielversprechend in die Tempotests mit rund 6000 Punkten im Festplatten-Benchmark des PC Mark Vantage - ein gutes Ergebnis. Noch besser sieht es bei den sequenziellen Leseraten aus. Im Mittel kommt das Toshiba-Modell auf 150 und maximal auf fast 190 MB/s - sehr gut!

Wenn viel Speicherplatz benötigt wird, führt nach wie vor kein Weg an ihnen vorbei: Mechanische Festplatten. Sie eignen sich aber nicht nur als Datengräber, denn die aktuelle Generation bietet im 3,5-Zoll-Format auch hohe Datentransferraten.

Für den Einsatz im heimischen PC oder Notebook kommt es weniger auf eine lange Liste mit aufpreispflichtigen Zusatzfeatures an, als viel mehr auf die Kerneigenschaften einer jeden Festplatte: Gefragt ist eine möglichst hohe Geschwindigkeit bei erträglicher Lautstärke und möglichst hoher Zuverlässigkeit.

 

Blu-Ray/DVD

LG Electronics DVD ReWriter, schwarz, SATA, 24x/8x/24x/6x/5x/16x DVD+R/DVD+RW/DVD-R/DVD-RW/DVD-RAM/DVD-ROM • 8x/8x DVD+R/DVD-R Dual Layer • 48x/24x/48x CD-R/CD-RW/CD-ROM • 0.75MB Buffer • M-DISC.

Das neue Top-Produkt von LG Electronics ist mit der schnellen Serial-ATA Schnittstelle ausgestattet. Es brennt DVDs im +/-R Format mit bis zu 24-facher und CDs mit bis zu 48-facher Geschwindigkeit. DVD-RAMs wie auch die doppellagigen Formate DVD-R DL und +R9 beschreibt der LG mit bis zu achtfachem Tempo. DVD+RW Discs werden mit bis zu achtfacher, DVD-RW Rohlinge mit bis zu sechsfacher Geschwindigkeit beschrieben. Bei DVDs erreicht das Laufwerk 16-faches, bei CDs 48-faches Lesetempo.

Schnittstellen

1. Keyboard / Mouse
2. DisplayPort
3. Intel Gigabit LAN
4. Intel Wi-Fi & Bluetooth
5. Golden Audio Connectors
6. USB 2.0
7. HDMI
8. USB 3.1 Gen2 Type-A/C
9. Clear CMOS Button
10. USB 3.1 Gen1
11. Optical S/PDIF-Out
 

Monitoranschlüsse findest du in der Detailbeschreibung “GRAFIKKARTE”

Frontanschlüsse des PCs/Gehäuses findest du in der Detailbeschreibung „GEHÄUSE“

WLAN

Integriertes WLAN. Für mehr Informationen siehe "Motherboard"!

Sound


Höchster Genuss für deine Ohren dank Creative Soundblaster Cinema.
Sei bereit für den druckvollen Sound von MSI Audio-Boost! Audio Boost sorgt für besten Sound mit kristallklarer Wiedergabe von Musik und Sound in Spielen. Der Audio-Schaltkreis ist komplett von anderen Schaltkreisen des Motherboards isoliert, wodurch besonders wenige Interferenzen und eine stabile Wiedergabequalität garantiert sind.

Der eingebaute Kopfhörer-Verstärker ist ideal für den Einsatz von hochwertigen Studio-Kopfhörern um am PC den besten Sound genießen zu können.

600Ω Stereo-Verstärker in Studio-Qualität Gold beschichtete Audio-Anschlüsse für puren Soundgenuss Audio-Codec und Verstärker mit EMV-Abschirmung Audio-Kondensatoren von Top-Qualität Beleuchteter Audio PCB Bereich.

Die auf der Soundblaster SBX Pro Studio basierende SBX Surround-Sound Technologie erhöht den Realismus von Spiele-Soundeffekten durch eine optimierte räumliche Darstellung von Klängen. Soundblaster SBX Pro Studio kombiniert verschiedene Audio-Technologien miteinander: SBX Bass optimiert tiefe Frequenzen und Bässe. Der SBX Crystalizer sorgt für eine bessere Abgrenzung von unterschiedlichen Einzelklängen. SBX Dialog Plus verbessert die Wiedergabe von Voice-Chats in Spielen und SBX Smart Volume gleicht abrupte Lautstärkewechsel automatisch an. Die Sound Blaster Cinema Technologie erzeugt insgesamt eine realistischere 3D-Audio-Darstellung in Spielen und erlaubt so beispielsweise eine genauere Lokalisierung von Mitspielern in Multiplayer-Games.

Software

Microsoft Windows 10 Professional ESD 64Bit, dtsch., fix und fertig vorinstallierte VOLLVERSION mit allen nötigen Gerätetreibern. Einschalten und Loslegen ! 

Der Launch von Windows 10 und den damit zusammenhängenden Entwicklungen zählt zu den bedeutendsten Markteinführungen der Unternehmensgeschichte von Microsoft. Mit Windows 10 wird nicht nur eine neue Version des Betriebssystems auf den Markt gebracht, mit Windows 10 wird eine neue Plattform-Generation ermöglicht:
 
„Wir wollen sicherstellen, dass wir den Entwicklern die größte und lebendigste Nutzerbasis für ihre Anwendungen bieten", so Satya Nadella sinngemäß in seiner Eröffnungs-Keynote auf der BUILD 2015 in San Francisco. Windows 10 ist ab sofort in 190 Ländern und 111 Sprachen verfügbar. 

Wirklich neu in Windows 10 ist der Browser: Edge löst den Internet Explorer ab. Der neue Browser hat nicht nur den cooleren Namen. Sondern ist auch deutlich schneller. In fast allen Browser-Benchmarks hängt Edge den IE 11 von Windows 8.1 ab. Im Kraken-Benchmark von Mozilla kann er sein Tempo fast verdoppeln. Ebenso sieht es im Test Octane 2.0  von Google aus. Ungefähr gleich bleibt sein Tempo im Sunspider-Test und beim Benchmark Peacekeeper. Fazit: Beim Browser-Tempo holt Windows 10 mit Edge gewaltig auf. In Kraken und Octane überholt Edge die Konkurrenz, im Sunspider bleibt er vorne. Nur im Peacekeeper-Test bleiben die alten Verhältnisse gewahrt.

Windows-Start

Die Startzeiten von Windows hat Microsoft schon mit Windows 8 extrem verkürzt. Wenn der Rechner über "Herunterfahren" ausgeschaltet wird, schaltet er sich nicht aus, sondern begibt sich nur in den Ruhezustand - aus dem er schneller aufwachen kann. Auch beim echten Katlstart beziehungsweise Neustart ist Windows 8.1 minimal langsamer: Allerdings merkt sich Windows mit der Zeit die Dateien, die es für den Start benötigt: Die Startzeit verkürzt sich also bei mehrmaligen Starts. Nach zehn Startvorgängen lagen die beiden Betriebssyteme mit 20 Sekunden (Windows 10) beziehungsweise 22 Sekunden (Windows 8.1) fast gleichauf. 

Systemleistung

Eigentlich wird Windows immer schneller je älter es wird: Denn für die meisten Komponenten veröffentlichen die Hersteller immer aktuellere Treiber, die die Hardware beschleunigen. Gefühlt wird Windows aber immer langsamer: Das liegt meist daran, dass sich der Autostart-Ordner mit immer mehr Einträgen füllt, immer mehr Tools im Hintergrund laufen und immer mehr nicht mehr benutzte Programme den Speicher vermüllen. Bei den Leistungstest zeigt sich kaum ein Unterschied zwischen Windows 8.1 und Windows 10. Manchmal ist das eine System schneller, manchmal das andere. Aber alle Ergebnisse liegen so eng zusammen - mit weniger als drei Prozent Differenz -, in der Praxis ist kein Unterschied merkbar. Das gilt auch für Tests wie den Cinebench R15, die vor allem die Prozessorleistung prüfen. Selbst wenn wir die Tests mehrmals wiederholten, ändert sich nichts: Beim Speichern und Puffern häufig benutzter Dateien scheint sich zwischen Windows 8.1 und 10 offenbar nichts geändert zu haben. Fazit: Geht es um die Hardware-Leistung, ist Windows 10 so schnell wie Windows 8.1 – oder umgekehrt. Damit Windows 10 schnell bleibt, gelten die gleichen Regeln wie immer bei Windows: Installieren aktuelle Treiber und halte das System sauber.

3D-Leistung

Windows 10 bringt die neue 3D-Schnittstelle Direct X12 mit. DX12 soll es Spiele-Programmierer erlauben, effizienter die Fähigkeiten der GPU zu nutzen. Davon können auch Rechner mit weniger starken Grafikkarten profitieren und grafisch aufwändige Spiele flüssiger darstellen. Derzeit lässt sich Potential von DX12 nur an synthetischen Benchmarks wie dem API Overhead Test zeigen. Fazit: Windows 10 hat dank DX12 Potential, um Spiele auch auf schwächeren Systemen zu beschleunigen. Aber die konkreten Ergebnisse werden erst Spiele zeigen, die DX12 einsetzen. Die ersten sollen Ende des Jahres erscheinen.

Windows 10 legt ein gute Basis: Das müssen die Hardware-Hersteller nutzen, um über verbesserte Treiber ein Leistungsplus herauszukitzeln. Oder im Falle von Direct X12 Spiele-Programmierer, die die Fähigkeiten der neuen Schnittstelle in Spielen einsetzen. 

 

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