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MINI GAMER PC VENDETTA V13 (Design: KOLINK Citadel Mesh RGB)
ArtNr.: 166518812225481
  • INTEL Core i9-10900KF @ 5,3 GHz
  • Wasserkühlung 240 RGB
  • 32GB DDR4 RAM mit RGB
  • 512GB SSD + 1TB HDD
  • WLan & Bluetooth
  • AMD Radeon RX 6800 OC - 16GB
  • inklusive Windows 10
  • 24 Monate Gewährleistung
  • auspacken - anstecken - loslegen
72 9.90 de
oder ab ... monatlich
RATE VALUE Laufzeit (Monate) Monatliche Rate Effektiver Jahreszins * Sollzins (jährl. gebunden) ** Gesamtbetrag
0.00 6
0.00 12
9.90 18
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Rundungsdifferenzen bei der Rate und im Gesamtbetrag möglich.
Rundungsdifferenzen beim Effektivzinssatz bis max. 0,02% möglich.
* Der effektive Jahreszins enthält Kreditkosten, die bei Vertragsabschluss feststehen und ermöglicht einen einfachen Vergleich mit anderen Krediten. Die Kosten einer Restschuldversicherung sind im effektiven Jahreszins nicht eingeschlossen.
** Der Sollzinssatz ist der Prozentsatz, mittels dessen der laufzeitabhängige Preis für die Darlehensüberlassung berechnet wird. Ein Sollzins ist "gebunden", wenn er über die gesamte Laufzeit fest ist.
RATE VALUE Laufzeit (Monate) Monatliche Rate Effektiver Jahreszins * Sollzins (jährl. gebunden) ** Gesamtbetrag
10.97 12
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Rundungsdifferenzen bei der Rate und im Gesamtbetrag möglich.
Rundungsdifferenzen beim Effektivzinssatz bis max. 0,02% möglich.
* Der effektive Jahreszins enthält Kreditkosten, die bei Vertragsabschluss feststehen und ermöglicht einen einfachen Vergleich mit anderen Krediten. Die Kosten einer Restschuldversicherung sind im effektiven Jahreszins nicht eingeschlossen.
** Der Sollzinssatz ist der Prozentsatz, mittels dessen der laufzeitabhängige Preis für die Darlehensüberlassung berechnet wird. Ein Sollzins ist "gebunden", wenn er über die gesamte Laufzeit fest ist.

Technische Daten

Gehäuse

Nachdem in den letzten Jahren vor allem einheitlich gestaltete und damit meist geschlossene Fronten angesagt waren, gibt es seit einiger Zeit wieder eine wachsende Zahl an Gehäusen, die offenere Designs nutzen und so einen stärkeren Luftstrom versprechen. Zu diesen Modellen gehört auch das neue Citadel Mesh RGB, das Kolink als attraktives Micro-ATX-Gehäuse platziert. Insgesamt drei 120-mm-A-RGB-Lüfter leuchten durch die Front bzw. durch das Glasseitenteil. Gesteuert wird die Beleuchtung wahlweise über einen 5-V-A-RGB-Anschluss am Mainboard oder ganz komfortabel über die mitgelieferte Fernbedienung. 

Der Innenraum des Citadel Mesh RGB verspricht nicht nur genug Platz für ein Micro-ATX-Mainboard und ein ATX-Netzteil, sondern auch für hohe Tower-Kühler und lange Grafikkarten. Bei Bedarf ist auch eine Wasserkühlung mit 240mm-Radiator nutzbar. 
Die Kühlleistung fällt entsprechend deutlich besser als in vergleichbaren, geschlossen gestalteten Gehäusen aus. Besonders positiv fällt auf, dass die A-RGB-Lüfter  über PWM-Anschlüsse verfügen und über den integrierten PWM-Verteiler unkompliziert über einen einzigen PWM-Anschluss gesteuert werden können. Das ist in dieser Preisklasse eine Ausnahme. Ganz flüsterleise werden die Lüfter zwar nicht, heruntergeregelt wird der Schallpegel für die meisten Nutzer aber völlig unproblematisch sein. 

Gegenüber einem typischen ATX-Gehäuse spart Kolinks Micro-ATX-Gehäuse einiges an Platz, zeigt sich mit Blick auf hohe Tower-Kühler und lange Grafikkarten aber trotzdem großzügig. Die drei vormontierten A-RGB-Lüfter prägen die Optik des Gehäuses - und bei der Beleuchtungssteuerung zeigt sich das Citadel Mesh RGB besonders nutzerfreundlich. Zusätzlich zur LED-Taste und der Steuerung über ein geeignetes Mainboard kann auch die mitgelieferte Fernbedienung genutzt werden. Auch das Glasseitenteil sorgt für Komfort, denn es lässt sich einfach als Tür öffnen. 

Prozessor

INTEL Core i9-10900KF, Taktfrequenz @ 5.30 GHz, Sockel 1200 (LGA), Codename Comet Lake-S, TDP 125W, Kerne 10, Threads 20, Basistakt 3.70GHz, Turbotakt 5.30GHz, Speichercontroller Dual Channel PC4-23466U (DDR4-2933), CPU-Features Optane Memory Support, Thermal Velocity Boost (5.30GHz), Turbo Boost Max 3.0 (5.20GHz), Turbo Boost 2.0, vPro, SMT (Hyper-Threading), VT-x, VT-d, VT-x EPT, Intel 64, SSE4.1, SSE4.2, AVX, AVX2, Idle States, EIST, Thermal Monitoring, IPT, SIPP, AES-NI, Secure Key, SGX, OS Guard, TXT, XD Bit, Boot Guard, TDP-down (95W), TDP-down Frequenz (3.30GHz), Multiplikator frei wählbar, Fertigung 14nm++ (Intel), L2-Cache 2.5MB (10x 256kB), L3-Cache 20MB, Chipsatz-Interface DMI 3.0, 8GT/s (PCIe 3.0 x4), PCIe-Lanes 16x (PCIe 3.0), Speicher max. 128GB, Speicherbandbreite 45.8GB/​s.
 
INTEL schickt mit dem Top-Modell nunmehr zehn Kerne und bis zu 5,3 GHz ins Rennen. Intel Core i-10000, das bedeutet 32 verschiedene Modelle, bis zu DDR4-2933-Support (nur für Core i9-10900 [K/F] und Core i7-10700 [K/F]), Kern-Variationen von zwei bis zehn Rechenherzen inklusive HT (SMT), eine neue Höchstgrenze der Thermal Design Power (TDP) von 125 Watt und eine neuartige Boost-Technologie, welche dem Topmodell, dem Core i9-10900 (K/F), vorbehalten ist. Wie bei Intel (fast) üblich, erfordern die neuen CPUs einen neuen CPU-Sockel und somit taufrische Mainboards. 

Die CPU verfügt über zehn native Kerne, welche per HT bis zu 20 Threads bereitstellen können. Der Basistakt liegt bei (bis zu) 3,7 GHz und per speziellem Thermal Velocity Boost sind bis zu 5,3 GHz Single-Core und bis zu 4,9 GHz All-Core möglich. Dieser neuartige Boost kommt zum ersten Mal bei Desktop-Prozessoren zum Einsatz und der Core i9-10900 (K/F) ist die einzige CPU im kompletten Comet-Lake-S-Portfolio, die über diesen verfügt.

Intels Turbo Boost Max Technology 2.0, der Modus, über den alle neuen Core-Modelle von Comet Lake-S verfügen, taktet dabei einzelne Kerne bis auf ein vorgegebenes Maximum hoch, was bei Spielen oft der Fall ist, da diese noch nicht auf sehr viele CPU-Kerne programmiert sind. Die Intel Turbo Boost Max Technology 3.0 knüpft daran an, hat jedoch eine Besonderheit: Ähnlich wie bei den Zen-2-Prozessoren von AMD gibt es auch bei den Comet-Lake-Prozessoren in der Regel einzelne "hochwertigere" CPU-Kerne, welche eine höhere Taktfrequenz bei gleicher Spannungsvorsorgung mitmachen. Jener Boost-Modus erkennt diese Kerne automatisch und taktet diese dann nochmals um 100 MHz höher. 

Niemand hat die dominierende Spieleleistung des Core i9-10900K im Vorfeld angezweifelt. Mit zehn Kernen, die mit bis zu 5,3 GHz takten, muss diese CPU logischerweise die beste Leistung abliefern. Doch es gibt Ausnahmen wie Total War Three Kingdoms oder The Witcher 3, die mit mehr als acht Kernen nichts mehr anfangen können. Dann bringt auch ein höherer Takt nichts mehr. Absolut beeindruckend ist die Leistung des Core i9-10900K in Anno 1800. Das Aufbauspiel von Ubisoft zeigt den Best-Case auf, wenn es um Single-Core-Optimierung und CPU-interne niedrige Latenzen geht.

Die guten Frametimes des Intel Core i9-10900K bestätigen noch einmal die hohe Spielleistung, denn diese fallen durchweg sehr niedrig und glatt aus.

CPU-Kühlung

ENERMAX Liqmax III 240​, intern (geschlossenes System), Kühlkörper für CPU, Kühlkörpermaterial Kupfer, Kompatibilität CPU 775, 1150, 1151, 1155, 1156, 1366, 2011, 2011-3, 2066, AM2, AM2+, AM3, AM3+, AM4, FM1, FM2, FM2+, Radiatorgröße 240mm, Radiatordicke 27mm, Radiatormaterial Aluminium, Lüfter 2x 120mm, 500-1600rpm, 14-27 dB(A), Besonderheiten LED (RGB).

Der LIQMAX III RGB All-in-One CPU-Wasserkühler mit RGB-Beleuchtung.
Der Wasserblock in Acryloptik ist im dem Aurabelt Design ausgestattet, das für brillante Lichteffekte sorgt. LIQMAX III RGB unterstützt die RGB-Synchronisation mit Motherboards, die über 4-polige RGB-Anschlüsse (+12V/G/R/B) verfügen. Dank des von ENERMAX patentierten Dual-Chamber-Designs, des Central Coolant Inlet (CCI) und der Shunt-Channel-Technologie (SCT) erreicht der Kühler eine schnellere Wärmeübertragung und eine längere Lebensdauer. Die RGB-Lüfter mit Dual-Convex Lüfterblättern sind für Radiatoren optimiert und generieren ein hohen statischen Druck, um die Wärme aus den Kühlrippen zu pressen. Der LIQMAX III RGB ist ein ausgezeichneter Kühler für Gehäuse, bei denen nicht auf RGB-Beleuchtung verzichtet werden soll.

Der Kühler ist sehr gut verarbeitet und verfügt für Freunde von Lichtspielen über schick beleuchtet Lüfter und über eine dezent beleuchtete Pumpeneinheit. Zudem ist die Beleuchtung mit allen gängigen Mainboards mit entsprechendem Mainboard-Header kompatibel.

Motherboard

MSI MPG Z490M Gaming Edge WiFi, Formfaktor µATX, Chipsatz Intel Z490, RAM 4x DDR4 DIMM, dual PC4-38400U/​DDR4-4800 (OC), max. 128GB (UDIMM), Erweiterungsslots 2x PCIe 3.0 x16 (1x x16, 1x x8), 2x PCIe 3.0 x1, 1x M.2/​M-Key (PCIe 3.0 x4/​SATA, 22110/​2280/​2260/​2242), 1x M.2/​M-Key (PCIe 3.0 x4/​SATA, 2280/​2260/​2242), Anschlüsse extern 1x HDMI 1.4b (iGPU), 1x DisplayPort 1.2 (iGPU), 1x USB-C 3.1 (Z490), 1x USB-A 3.1 (Z490), 2x USB-A 3.0, 2x USB-A 2.0, 1x 2.5GBase-T (Realtek RTL8125B-CG), 5x Klinke, 1x Toslink, 1x PS/​2 Combo, Header Kühlung 1x CPU-Lüfter 4-Pin, 3x Lüfter 4-Pin, 1x Pumpe 4-Pin, Header Beleuchtung 2x 4-Pin RGB (+12V/​G/​R/​B, max. 3A), 2x 3-Pin ARGB (+5V/​DATA/​GND, max. 3A), Buttons/Switches LED Switch (intern), Audio 7.1 (Realtek ALC1220), Wireless WLAN 802.11a/​b/​g/​n/​ac/​ax (2x2, Intel AX201), Bluetooth 5.1, RAID-Level 0/​1/​5/​10 (Z490), Multi-GPU NVIDIA 2-Way-SLI (x8/​x8), AMD 2-Way-CrossFireX (x8/​x8), Beleuchtung RGB, 1 Zone (Chipsatz-Kühler), BIOS 1x 32MB (256Mb), Besonderheiten Audio+solid capacitors, Diagnostic LED (LED-Indikatoren), I/​O-Blende integriert, 1x M.2-Passivkühler.

Das MSI MPG Z490M Gaming Edge WiFi ist mit dem High-End-Chipsatz für die Intel-Core-Prozessoren der 10. Generation bestückt und erlaubt das manuelle Übertakten von CPUs mit freiem Multiplikator. Da die "Comet Lake-S"-Prozessoren aufgrund der optimierten Stromversorgung einen neuen Sockel benötigen, kommt auf den 400er-Serie-Mainboards der Intel-Socket LGA1200 zum Einsatz. Trotz der erhöhten Pin-Anzahl bleibt die tatsächliche Größe des Sockels mit älteren Sockeln identisch, sodass auch CPU-Kühler für Sockel LGA 115x auf dem Mainboard montiert werden können.

Die Features des MSI MPG Z490M Gaming Edge WiFi Mainboards im Überblick:

2x PCIe (3.0) x16 und 2x PCIe (3.0) x1
3x USB 3.1 (1x Typ A / 1x Typ C / 1 Header)
Insgesamt 4x USB 3.0 und 6x USB 2.0 (intern & extern)
2x M.2 (PCIe 3.0 x4) / 4x SATA 6G
Unterstützt max. 128 GB DDR4-RAM bis 4.800 MHz
Integrierte RGB-LED-Beleuchtung mitsamt RGB-LED-Headern
Mit integriertem WiFi- und Bluetooth-Modul
Schnelles 2,5-Gbit-LAN

Das MSI MPG Z490M Gaming Edge WiFi im Detail

Das MSI MPG Z490M Gaming Edge WiFi ist ein Mainboard im Micro-ATX-Formfaktor und bietet zwei PCIe-x16-Slots, die direkt an die CPU angebunden sind, sowie zwei PCIe-x1-Slots für Steck- und Erweiterungskarten. Als High-End-Mainboard unterstützt das MSI MPG Z490M Gaming Edge WiFi zudem Multi-GPU-Setups via SLI/NVLINK und AMD Crossfire/XDMA.

Zu den weiteren Features des Mainboards gehören zudem ein auffälliges Kühlerdesign sowie eine integrierte RGB-LED-Beleuchtung. Weitere RGB-LED-Komponenten können über zwei 4-Pin-RGB-Header (12V) sowie zwei digital adressierbare 3-Pin-RGB-Header (5V) angeschlossen und gesteuert werden, sofern sie mit der RGB-Software des Mainboards kompatibel sind.

Bis zu 128 GB DDR4-Arbeitspeicher im Dual-Channel-Modus können in den vier DIMM-Slots eingesetzt werden. Der Z490-Chipsatz unterstützt von Haus aus Taktraten bis zu 2.933 MHz, mittels OC ermöglicht das MSI MPG Z490M Gaming Edge WiFi allerdings den Betrieb von RAM-Kits mit bis 4.800 MHz!

Für Speicherlaufwerke stehen zwei M.2-Steckplätze sowie vier SATA-6G-Anschlüsse zur Verfügung. Die M.2-Slots unterstützen das NVMe-Protokoll, welches Datentransferraten von knapp 4 GB/s ermöglicht. Damit sind M.2-PCIe-SSDs bis zu acht Mal schneller als SATA-6G-SSDs!

Die zwei großen Erweiterungs-Slots für Grafikkarten sind verstärkt, um einem Verschleiß bei häufiger Beanspruchung entgegenzuwirken, wenn das Mainboard beispielsweise in Testsystemen und auf Benchtables eingesetzt wird. Das Board-Design wird farblich von Schwarz und Dunkelgrau dominiert, sodass beleuchtete Komponenten in den Vordergrund treten.

 

Speicher

G.Skill Aegis DIMM Kit 32GB, DDR4-3200, Typ: DDR4 DIMM 288-Pin • Module: 2x 16GB • JEDEC: PC4-25600U • Spannung: 1.35V • Besonderheiten: N/​A • Herstellergarantie: lebenslang (10 Jahre in AT/​DE).

Mit der DDR4-Spezifikation sind die Latenzen ein ordentliches Stück angestiegen, was jedoch nicht bedeutet, dass die Module im Gegensatz zu den DDR3-DIMMs langsamer sind. Das Gegenteil ist der Fall, denn die von Intel für Haswell-E(P), Skylake-S und Broadwell-E spezifizierte, effektive Taktfrequenz für den Arbeitsspeicher wurde mit 2.133 bzw. 2.400 MHz festgelegt.
Dies hat zur Folge, dass die Gesamtbandbreite anwächst, sowohl im Dual-Channel- als auch im Quad-Channel-Modus. Die Latenzzeiten sind nicht mehr ganz so ausschlaggebend, da der Memory-Controller innerhalb der CPU sowieso niedrige Latenzen mitbringt. Aber nicht alle Endanwender wollen sich mit 2.133 MHz zufriedengeben, sodass sich viele Anwender dazu entschließen, sich ein schnelleres RAM-Kit zuzulegen und / oder den Speicher zu übertakten.

G.Skill hat besonders mit dem Aegis Set ein sehr ordentliches Kit in petto, das sich zu einem DDR4-3200-Betrieb überreden ließ. Hier entsprach die Speicherbandbreite ebenfalls für eine Dual-Channel-Plattform sehr hohe 40 GB/s.

Grafikkarte(n)

MSI Radeon RX 6800 Gaming X Trio 16G, 16GB GDDR6, Anschlüsse 1x HDMI 2.1, 3x DisplayPort 1.4a, Navi 21 XL "RDNA 2", 60CU, 536mm², Chiptakt 1775MHz, Boost: 1925-2155MHz, Speicher 16GB GDDR6, 2000MHz, 256bit, 512GB/​s, Shader-Einheiten/TMUs/ROPs 3840/​240/​96, Kühlung 3x Axial-Lüfter (100mm), Besonderheiten Echtzeit-Raytracing, AMD Infinity Cache (128MB), HDCP 2.3, AMD FreeSync, AMD TrueAudio Next, AMD Eyefinity, AV1 Decode, 0dB-Zero-Fan-Modus, Backplate, LED-Beleuchtung (RGB), inkl. VGA-Holder, Basis-Takt übertaktet (+75MHz), Boost-Takt übertaktet (+50MHz), Schnittstelle PCIe 4.0 x16, Rechenleistung 16.55 TFLOPS (FP32), 1.03 TFLOPS (FP64), DirectX 12 Ultimate  (12_2), OpenGL 4.6, OpenCL 2.0, Vulkan 1.2, Shader Modell 6.5.

Das was AMD mit den Ryzen-Prozessoren gelungen ist – eine echte Konkurrenz zu Intel zu sein – will man bei den GPUs auch erreichen. Zuletzt egalisierte AMD die letzte Domäne der Intel-Konkurrenz, denn mit der Ryzen-5000-Serie auf Basis der Zen-3-Architektur liegt man nun auch in der Spieleleistung mindestens auf Augenhöhe. Und ähnlich wie dem Markt bei den Prozessoren tut etwas Konkurrenz sicherlich auch dem Grafikkartengeschäft gut, denn gerade im High-End-Bereich konnte NVIDIA zuletzt quasi machen was es wollte. Die Radeon RX 6800 positioniert AMD gegen NVIDIAs GeForce RTX 3070 – das aktuelle Einsteigermodell der Ampere-Generation. Die Radeon RX 6800 XT wird der GeForce RTX 3080 gegenübergestellt, die viele sicherlich als die begehrenswerteste der drei Ampere-Karten ansehen. 

Die Radeon RX 6800 ist in den meisten Spielen und dazugehörigen Auflösungen schneller als die GeForce RTX 3070. Mal liegt man auf Augenhöhe, mal beträgt das Plus gute 20 % und hin und wieder sind sogar mehr als diese 20 % möglich und die Radeon RX 6800 kommt an eine GeForce RTX 3080 heran. Generell lässt sich feststellen, dass vor allem die höheren Auflösungen (1440p und 4K) den Radeon-Karten zugutekommen. Dies könnte am üppigen Grafikspeicher liegen, aber auch der Infinity Cache kann seine Stärken mit höheren Auflösungen ausspielen.

 

Netzteil

FTX-1200-1 Forza 1200W ATX 2.4, Lüfter 120mm, Lautstärke 19-22dB(A), Kabelmanagement vollmodular, Anschlüsse 1x 20/​24-Pin, 2x 4/​8-Pin ATX12V, 8x 6/​8-Pin PCIe, 12x SATA, 4x IDE, 1x Floppy, Durchschnittliche Effizienz 92%, Zertifikate 80 PLUS Platinum, Herstellergarantie zehn Jahre, Anzahl 12V-Schienen 1, +3.3V, 20A +5V, 20A +12V 98A-12V 0.3A +5Vsb 3A PFC aktiv Formfaktor ATX PS/​2 Besonderheiten ErP Lot 6.

Das Netzteil trägt die 80Plus Platin Zertifizierung und muss daher bei 20, 50 und 100 Prozent Last eine Effizienz von mindestens 90, 94 und 91 Prozent aufweisen. Der Gehäuseaufbau weicht etwas von der üblichen Bauform ab. Die obere Abdeckung, unter der sich der Lüfter befindet, besteht aus einer U-Form die oben und an einer Stirnseite gelocht worden ist. Dieses "U" ist an den Stirnseiten nicht einfach um 90 Grad gebogen, sondern fein ohne jegliche Kanten abgerundet. Auf der gegenüberliegenden Stirnseite befinden sich die Aussparungen mit den Anschlüssen. Auf der Unterseite befindet sich die Bodenplatte auf der das Netzteil befestigt ist. Die beiden Seiten bilden Aluminiumbleche deren Kanten komplett umlaufend abgeschrägt und poliert worden sind. Damit gibt es an diesem Kraftspender keine einzige 90-Grad Kante, sondern ausschließlich feine Rundungen.
Zusammengefasst ein optisch edles sowie hochwertiges Design. Dazu gesellt sich ein volles Kabelmanagement und eine kräftige 12 Volt Schiene die bis maximal 98 Ampere belastet werden kann.

Das Netzteil wird von einem 120mm-Lüfter über eine Temperatursteuerung gekühlt. Innerhalb unseres Testlaufs war der eingebaute Lüfter unter Volllast kaum wahrnehmbar. Zur Lüfterlautstärke ist anzumerken, dass es wie bei allen Lüftern mit Temperatursteuerung schwierig ist, die effektive Lautstärke im "Normalbetrieb" zu beziffern, zumindest ohne aufwändige Messverfahren in klimatisierten und schalltoten Räumen. Auch unter Volllast und Überlast war der Lüfter kaum zu hören.

SSD

SAMSUNG SSD 981, 512GB, M.2, Bauform Solid State Module, Formfaktor M.2 2280, Schnittstelle M.2/​M-Key (PCIe 3.0 x4), Lesen 3000MB/​s, Schreiben 1800MB/s​, IOPS 4K lesen/schreiben 270k/​420k, Speichermodule 3D-NAND TLC, Samsung, 64 Layer (V-NAND v4), Zuverlässigkeitsprognose 1.5 Mio. Stunden, Controller Samsung Phoenix (S4LR020), 8 Kanäle, Protokoll NVMe 1.2a, Datenschutzfunktionen 256bit AES, TCG Opal 2.0, Leistungsaufnahme 5.9W (Betrieb), 0.03W (Leerlauf), Besonderheiten L1.2 Low-Power-Standby.

Mit der 981er SSD-Serie sprengt Samsung ein weiteres Mal alle bisherigen Geschwindigkeitsrekorde und festigt seinen Platz als unangefochtener Marktführer im Bereich der flashbasierten Solid State Drives. Grund dafür ist nicht zuletzt die technische Überlegenheit der Samsung SSDs, allen voran dieser Samsung 981 im M.2-Format mit 512 GB Kapazität, die mit gestapelten MLC-Speicherzellen mit mehreren Schichten - genannt V-NAND -, rasend schneller PCI-Express-3.0-Anbindung mit 4 Lanes und Unterstützung für das hochmoderne NVM-Express-Protokoll aufwarten kann.

Der neue Samsung "Phoenix"-Controller dieses hyperschnellen Laufwerks unterstützt vier PCI-Express-Lanes des Standards 3.0, die ein theoretisches Maximum von etwa 3.900 MB/s möglich machen! In Verbindung mit dem verbauten Samsung 3-Bit-MLC-V-NAND erreicht die 512-GB-Variante der Samsung 981 enorme 3.000 MB/s beim Lesen und 1.800 MB/s beim Schreiben sowie fantastische IOPS-Werte von 270.000 im 4KB-Read beziehungsweise 420.000 im 4KB-Write. Der moderne "Phoenix"-Controllerchip sorgt außerdem für weniger Abwärme und kommt somit einer Leistungsdrosslung durch zu hohe Temperaturen zuvor.

HDD

TOSHIBA Festplatte 1TB, SATA 6Gb/s, Formfaktor: 3.5" • Drehzahl: 7200rpm • Cache: 64MB • Leistungsaufnahme: 6.4W (Betrieb), 2.2W (Leerlauf) • Lautstärke: 26dB(A) (Betrieb), 25dB(A) (Leerlauf) • Besonderheiten: 4KB Sektoren mit Emulation.

Solid State Drives (SSDs) auf Basis schneller Flashspeicher sind momentan sehr im Trend und bieten unter anderem hohe Geschwindigkeiten, geringe Leistungsaufnahmen und viele weitere Vorteile. Beim Preis pro Gigabyte können sie allerdings nicht mit konventionellen Magnetspeichern (Hard Disk Drives, kurz HDDs) mithalten. So kommen in entsprechenden Systemen oftmals Kombinationen aus SSD und HDD zum Einsatz, wobei erstere als primäres Systemlaufwerk dient und letztere für große Datenmengen.

Mit der Übernahme der 3,5-Zoll-Laufwerkssparte von Hitachi steigt Toshiba nun zum dritten Festplatten-Komplettanbieter auf. Die Datendichte der neuen 3,5-Zoll-Baureihe ist mit einem Terabyte pro Datenscheibe auf der Höhe der Zeit. Die Rotationsgeschwindigkeit der SATA-Laufwerke liegt bei typischen 7200 Umdrehungen pro Minute. Die Festplatten-Serie gibt es mit 500, 1000, 2000 und 3000 GB Bruttokapazität. Der Pufferspeicher beträgt bei den beiden kleinen Modellen 32 MB, den hochkapazitiven Varianten spendiert Toshiba 64 MB Cache. Das 3,5-Zoll-Laufwerk startet vielversprechend in die Tempotests mit rund 6000 Punkten im Festplatten-Benchmark des PC Mark Vantage - ein gutes Ergebnis. Noch besser sieht es bei den sequenziellen Leseraten aus. Im Mittel kommt das Toshiba-Modell auf 150 und maximal auf fast 190 MB/s - sehr gut!

Wenn viel Speicherplatz benötigt wird, führt nach wie vor kein Weg an ihnen vorbei: Mechanische Festplatten. Sie eignen sich aber nicht nur als Datengräber, denn die aktuelle Generation bietet im 3,5-Zoll-Format auch hohe Datentransferraten.

Für den Einsatz im heimischen PC oder Notebook kommt es weniger auf eine lange Liste mit aufpreispflichtigen Zusatzfeatures an, als viel mehr auf die Kerneigenschaften einer jeden Festplatte: Gefragt ist eine möglichst hohe Geschwindigkeit bei erträglicher Lautstärke und möglichst hoher Zuverlässigkeit.

 

Blu-Ray/DVD

Kein DVD / BluRay Laufwerk

Schnittstellen

PS/2 Combo Port
DisplayPort
USB 3.2 Gen 2 10Gbps (Type-A)
LAN Port
HD Audio Connectors
USB 2.0
HDMI Port
USB 3.2 Gen 2 10Gbps (Type-C)
USB 3.2 Gen 1 5Gbps (Type-A)
Wi-Fi / Bluetooth
Optical S/PDIF OUT 

Monitoranschlüsse findest du in der Detailbeschreibung “GRAFIKKARTE”

Frontanschlüsse des PCs/Gehäuses findest du in der Detailbeschreibung „GEHÄUSE“

WLAN

Integriertes WLAN. Für mehr Informationen siehe "Motherboard" bzw. "Schnittstellen" !

Sound


PROFESSIONELLE SOUND QUALITÄT
Tauche ein in das beste Sound Erlebnis. Der MSI Audio Boost bringt die beste Sound Qualität durch die Nutzung der hochwertigsten Audio Komponenten. Erschaffe die dynamischste Klangkulisse und genieße hierdurch den atemberaubenden und bahnbrechenden Sound.

STUDIOQUALITÄT MIT AUDIO BOOST 4
Mit Audio Boost 4, unterstützt durch Nahimic Sound Technology, bieten MSI GAMING Motherboards mit Premium Audio-Komponenten höchste Audioqualität. Du kannst damit kristallklaren Klang und atemberaubende Musikqualität genießen. Mit 8-Kanal HD-Audio oder hochohmigen Kopfhörern dominierst du das Spiel.

GETRENNTE AUDIO-EBENEN FÜR SAUBEREN KLANG DER LINKEN & RECHTEN KANÄLE
Die Verwendung von getrennten Ebenen in der Leiterplatte sorgt für gleichmäßig unberührte Sound Qualität auf den linken und rechten Audio-Kanälen.

DE-POP-SCHUTZ
Audio Boost schützt Deine Ohren, indem er die lästigen und lauten Geräusche unterdrückt, wenn Du Geräte anschließt/entfernst oder Deinen PC ein-/ausschaltest.

NEXT-GEN HIGH DEFINITION AUDIO PROZESSOR
Audio Boost 4 wird angetrieben durch einen EMI-abgeschirmten High-Definition Audio-Prozessor mit eingebautem DAC.

120dB SNR / 32-bit
Unterstützt DSD Playback & Aufnahme (64x besser als CD Qualität)

DEDIZIERTER VERSTÄRKER FÜR KOPFHÖRER DER AUTOMATISCH IMPENDANZEN ERKENNT
Der eingebaute dedizierte Verstärker für Kopfhörer belohnt Audiophile mit Kopfhörern bis zu 600Ω Impendanz und liefert professionelle Soundqualität. Audio Boost 4 erkennt automatisch die optimale Impendanz für deine Kopfhörer und passt den Output für beste Qualität an.

GOLDENE ANSCHLÜSSE FÜR OPTIMALE 7.1 SOUNDQUALITÄT
Mit goldenen Audioanschlüssen bekommst du den bestmöglichen Signaloutput mit geringerer Chance von Verzerrungen. Das Nutzen der goldenen Anschlüsse verhindert auf lange Sicht auch Korrosion oder Oxidation, was die Signal-Qualität beeinflussen kann.

 

Software

Microsoft Windows 10 Professional 64Bit, dtsch., fix und fertig vorinstalliert mit allen nötigen Gerätetreibern. Einschalten und Loslegen ! 

Der Launch von Windows 10 und den damit zusammenhängenden Entwicklungen zählt zu den bedeutendsten Markteinführungen der Unternehmensgeschichte von Microsoft. Mit Windows 10 wird nicht nur eine neue Version des Betriebssystems auf den Markt gebracht, mit Windows 10 wird eine neue Plattform-Generation ermöglicht:
 
„Wir wollen sicherstellen, dass wir den Entwicklern die größte und lebendigste Nutzerbasis für ihre Anwendungen bieten", so Satya Nadella sinngemäß in seiner Eröffnungs-Keynote auf der BUILD 2015 in San Francisco. Windows 10 ist ab sofort in 190 Ländern und 111 Sprachen verfügbar. 

Wirklich neu in Windows 10 ist der Browser: Edge löst den Internet Explorer ab. Der neue Browser hat nicht nur den cooleren Namen. Sondern ist auch deutlich schneller. In fast allen Browser-Benchmarks hängt Edge den IE 11 von Windows 8.1 ab. Im Kraken-Benchmark von Mozilla kann er sein Tempo fast verdoppeln. Ebenso sieht es im Test Octane 2.0  von Google aus. Ungefähr gleich bleibt sein Tempo im Sunspider-Test und beim Benchmark Peacekeeper. Fazit: Beim Browser-Tempo holt Windows 10 mit Edge gewaltig auf. In Kraken und Octane überholt Edge die Konkurrenz, im Sunspider bleibt er vorne. Nur im Peacekeeper-Test bleiben die alten Verhältnisse gewahrt.

Windows-Start

Die Startzeiten von Windows hat Microsoft schon mit Windows 8 extrem verkürzt. Wenn der Rechner über "Herunterfahren" ausgeschaltet wird, schaltet er sich nicht aus, sondern begibt sich nur in den Ruhezustand - aus dem er schneller aufwachen kann. Auch beim echten Katlstart beziehungsweise Neustart ist Windows 8.1 minimal langsamer: Allerdings merkt sich Windows mit der Zeit die Dateien, die es für den Start benötigt: Die Startzeit verkürzt sich also bei mehrmaligen Starts. Nach zehn Startvorgängen lagen die beiden Betriebssyteme mit 20 Sekunden (Windows 10) beziehungsweise 22 Sekunden (Windows 8.1) fast gleichauf. 

Systemleistung

Eigentlich wird Windows immer schneller je älter es wird: Denn für die meisten Komponenten veröffentlichen die Hersteller immer aktuellere Treiber, die die Hardware beschleunigen. Gefühlt wird Windows aber immer langsamer: Das liegt meist daran, dass sich der Autostart-Ordner mit immer mehr Einträgen füllt, immer mehr Tools im Hintergrund laufen und immer mehr nicht mehr benutzte Programme den Speicher vermüllen. Bei den Leistungstest zeigt sich kaum ein Unterschied zwischen Windows 8.1 und Windows 10. Manchmal ist das eine System schneller, manchmal das andere. Aber alle Ergebnisse liegen so eng zusammen - mit weniger als drei Prozent Differenz -, in der Praxis ist kein Unterschied merkbar. Das gilt auch für Tests wie den Cinebench R15, die vor allem die Prozessorleistung prüfen. Selbst wenn wir die Tests mehrmals wiederholten, ändert sich nichts: Beim Speichern und Puffern häufig benutzter Dateien scheint sich zwischen Windows 8.1 und 10 offenbar nichts geändert zu haben. Fazit: Geht es um die Hardware-Leistung, ist Windows 10 so schnell wie Windows 8.1 – oder umgekehrt. Damit Windows 10 schnell bleibt, gelten die gleichen Regeln wie immer bei Windows: Installieren aktuelle Treiber und halte das System sauber.

3D-Leistung

Windows 10 bringt die neue 3D-Schnittstelle Direct X12 mit. DX12 soll es Spiele-Programmierer erlauben, effizienter die Fähigkeiten der GPU zu nutzen. Davon können auch Rechner mit weniger starken Grafikkarten profitieren und grafisch aufwändige Spiele flüssiger darstellen. Derzeit lässt sich Potential von DX12 nur an synthetischen Benchmarks wie dem API Overhead Test zeigen. Fazit: Windows 10 hat dank DX12 Potential, um Spiele auch auf schwächeren Systemen zu beschleunigen. Aber die konkreten Ergebnisse werden erst Spiele zeigen, die DX12 einsetzen. Die ersten sollen Ende des Jahres erscheinen.

Windows 10 legt ein gute Basis: Das müssen die Hardware-Hersteller nutzen, um über verbesserte Treiber ein Leistungsplus herauszukitzeln. Oder im Falle von Direct X12 Spiele-Programmierer, die die Fähigkeiten der neuen Schnittstelle in Spielen einsetzen. 

 

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