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ZOCKER PC VENOM V14

(Design: Enermax Equilence)

ArtNr.: 6181204000885665418
  • INTEL Core i7-8700 @ 4,6 GHz
  • 16GB DDR4 RAM
  • 120GB SSD + 1TB HDD
  • NVIDIA GeForce GTX 1070 OC - 8192MB
  • inklusive Windows 10 Vollversion
  • 24 Monate Gewährleistung / Garantie
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Technische Daten

Gehäuse

Enermax Equilence schwarz, Glasfenster, RGB Lüfter, Intern: 2x 2.5"/3.5" (quer, Laufwerksschienen), 4x 2.5" • Front I/​O: 2x USB-A 3.0, 2x USB-A 2.0, 1x Kopfhörer, 1x Mikrofon • PCI-Steckplätze: 7 • Lüfter (vorne): 2x 120mm oder 3x 120mm (optional) • Lüfter (hinten): 1x 140mm • Lüfter (links): N/​A • Lüfter (rechts): N/​A • Lüfter (oben): 3x 120mm (optional) oder 2x 140mm (optional) • Lüfter (unten): N/​A • Lüfter (sonstige): 2x 120mm (optional) • Radiatorgrößen: 360mm vorne, 360mm oben, 240mm innen • Mainboard: bis ATX • Netzteil: ATX • Netzteilposition: unten • CPU-Kühler: bis max. 175mm Höhe • Grafikkarten: bis max. 420mm • Farbe: schwarz, innen schwarz • Abmessungen (BxHxT): 235x510x500mm • Volumen: 59.92l • Gewicht: 9.98kg • Besonderheiten: Kabelmanagement, Staubfilter, Sichtfenster aus Glas, integrierte Lüftersteuerung.

Die Equilence bietet einen flüsterleisen Betrieb, ohne den Blick auf die Hardware zu beeinträchtigen. Hochverdichtete Dämmmatten und ein 4 mm starkes, getöntes Seitenfenster aus gehärtetem Glas sorgen für einen schallgedämmten Innenraum und gewähren einen Panoramablick auf die Hardware. Equlience bietet viel Platz für Gehäuselüfter, Wasserkühlung und Kabelmanagement und schafft damit viele Möglichkeiten ein System zu bauen. Das elegante, dunkle Design macht es perfekt für Case-Mod-Projekte und Gaming-Rigs.

Mit dem Equilence hat nun auch Enermax ein gedämmtes Gehäuse im Angebot, dessen vorderes Seitenteil, eine 4 mm dicke Glasscheibe, einen großzügigen Blick auf die Komponenten im Zweikammer-Innenraum ermöglicht. Zu dieser Show-Funktion kommt aber noch eine schalldämpfende hinzu. 

Das Hauptausstattungsmerkmal des Enermax Equilence ist seine Dämmung. Die besteht aus einer Dämmmatte für das Seitenteil, die Frontabdeckung und den Deckel, der dank seiner Magnethalterung entfernt werden kann, um dort Lüfter oder Radiatoren einzubauen. Das Seitenteil aus getöntem Hartglas (Dicke: 4 mm) übernimmt ebenfalls eine geräuschmindernde Funktion. Zu diesem Zweck liegt die Scheibe auf einer ca. 1 mm dicken Isolierschicht aus Moosgummistreifen, die auf den äußeren Rand des Gehäusechassis aufgeklebt ist.  Der Innenraum des Enermax Equilence präsentiert sich im Zweikammerdesign, bei dem das Netzteil und der Laufwerkskäfig in der Kammer oberhalb des Bodenblechs (Wandstärke: 0,8 mm) verschwinden.

Wie von Enermax versprochen, arbeitet die Dämmung (Dämmmatten im Seitenteil, dem Deckel und der Frontabdeckung sowie Moosgummi-Dämmung für das Glas-Seitenteil) so effektiv, dass die Gehäuse- sowie CPU- und GPU-Lüfter lediglich in stiller Umgebung wahrnehmbar sind. Mit unseren Messwerten befindet sich das Enermax Equilence ungefähr auf Augenhöhe mit dem wesentlich teureren Fractal Design Define R6. 

Prozessor

INTEL Core i7-8700, Taktfrequenz @ 4.60GHz, Hexa-Core, Codename: Coffee Lake-S • Architektur: Coffee Lake • Kerne: 6 • Threads: 12 • TDP: 95W • Fertigung: 14nm • Interface: DMI 3.0, 8GT/s • L2-Cache: 1.5MB (6x 256kB) • L3-Cache: 12MB • PCIe-Lanes: 16x (PCIe 3.0), N/​A (PCIe 2.0) • Speicher max.: 64GB • Speichercontroller: Dual Channel PC4-21300U (DDR4-2666) • Speicherbandbreite: 42.7GB/s • Sockel: 1151 (LGA) •  CPU-Features: Intel Optane Support, Turbo Boost 2.0, vPro, Multithreading (Hyper-Threading), VT-x, VT-d, VT-x EPT, TSX-NI, Intel 64, SSE4.1, SSE4.2, AVX, AVX2, Idle States, EIST, Thermal Monitoring, IPT, SIPP, AES-NI, Secure Key, SGX, MPX, OS Guard, TXT, XD Bit, IDPT with Boot Guard.

Intel hat auf AMDs Herausforderung geantwortet - und zwar in etwa so, wie man es erwarten konnte: Mit aus Firmensicht wirtschaftlichem Minimalaufwand, ein wenig hastig und deutlich außerhalb der Komfortzone, mit denen man in den vergangenen Jahren eine mühelose, aber erfolgreiche Tröpfelpolitik fuhr. Ärgerlich und von außen betrachtet unnötig, dass man ein neues Mainboard für die Core-i-8000-CPUs braucht, ohne neue Features zu bekommen, die erst im kommenden Jahr mit Z390 Einzug halten sollen.

Abseits firmenpolitischen Gebahrens betrachtet treffen die von uns getesteten Coffee-Lake-Modelle Core i7-8700 und Core i5-8600k aber durchaus das Ziel. Für Spieler bringen acht und mehr Kerne nur in Ausnahmefällen deutliche Leistungsgewinne und pro Megahertz (IPC) kann den Coffee-Lake-CPUs mit ihrer bewährten Architektur derzeit keiner das Wasser reichen. Die Kombination aus dieser IPC-Stärke und des Schrittes von vier auf sechs Kerne bringt dem Core i7-8700 knapp die Leistungskrone in Spielen ein, während er in Anwendungen rund zwei Drittel des Core i9-7980XE erbringt. Der i5-8600K liegt in Spielen nur wenig zurück (-5,4 Indexpunkte) - bei sechs Kernen bringt SMT im Vergleich weniger Zuwachs als bei den Quadcores der vorigen Generationen. In Anwendungen ist der Rückstand mit 12,9 Indexpunkten erwartungsgemäß deutlicher. 

Der Intel Core i7-8700 ist eine beeindruckende CPU, die es dank hoher Taktraten auch mit teureren Prozessoren aufnehmen kann. Vor allem bei der Single-Core-Leistung kann der 8700 liefern – das ist die Kategorie, die für aktuelle Spiele und alltägliche Anwendungen so wichtig ist. Und dank der zwei zusätzlichen Kerne macht das Coffee-Lake-Flaggschiff auch in Multi-Core-Tests eine gute Figur.

In Sachen Gaming macht dem Intel Core i7-8700 so schnell keiner etwas vor. Etwas ärgerlich finden wir, dass Intel neue Mainboards voraussetzt und die Platinen sogar inkompatibel zum vergleichsweise ähnlichen Vorgänger macht. 

CPU-Kühlung

ALPENFÖHN Super Silent HI-TECH Gaming Edition, Bauart: Tower-Kühler • Abmessungen (BxHxT): 146x155x125mm • Lüfter: 1x 130x130x25mm RGB beleuchtet, 400-1050rpm, 103m³/​h, 22dB(A) • Gewicht: 650g • Anschluss: 4-Pin PWM • Sockel: 775, 1150, 1151, 1155, 1156, 1366, 2011, 2011-3, 2066, AM2, AM2+, AM3, AM3+, AM4, FM1, FM2, FM2+ • Besonderheiten: 4 Heatpipes (6mm), Heatpipe-Direct-Touch, schwarze Lackierung, RGB Steuerung.

Das komplett schwarze Design verleiht dem Kühler eine hervorragende und dezente Optik. Der eigentliche Lüfter, der 130 mm misst, wurde allerdings, was den eigentlichen Rotor anbelangt, durch einen aus durchsichtigem Kunststoff gefertigten ersetzt, um die RGB-Beleuchtung schick in Szene zu bringen

Neu ist der 4-Pin RGB-Anschluss. Wir haben uns dazu entschieden, den Lüfter direkt per RGB-Header auf dem Board mit anzusteuern, ASUS AURA z.B. oder per beiliegendem Schalter, falls das Mainboard noch keinen RGB-Header besitzt. Somit kommt jeder in den Genuss von schicker Beleuchtung, auch wenn noch kein moderneres Board mit RGB-Header vorhanden ist. Wird die Beleuchtung per Schalter aktiviert, so stehen einige Modi zur Auswahl. Man kann zwischen verschiedenen Modi wie Farbdurchlauf, Einzelfarbe oder Pulsen wählen. Die Geschwindigkeit und die Helligkeit anpassen sowie verschiedene vorgefertigte Farben anwählen.

Einaml mehr zeigen wir, dass man nicht immer ein Rad neu erfinden muss, um einen sehr guten Kühler zu präsentieren. 

Hervorragende Kühlleistung, 100% RAM-Kompatibilität, sowie einen Lüfter mit einem hochwertigen FDB-Lager, das keine wahrnehmbaren Nebengeräusche erzeugt. Damit übertrumpft er kurzlebigere Gleitlager-Lüfter ebenso wie Konkurrenten mit langlebigem, aber nicht Nebengeräusch-freiem Lager.

Der schwarze Anstrich steht dem Kühler auch hervorragend und wer die Beleuchtung nicht möchte, kann sie auch einfach abschalten, sich aber trotzdem am dezenten Design erfreuen.

Motherboard

MSI Z370-A Pro,  Chipsatz: Intel Z370 • RAM: 4x DDR4 DIMM, dual PC4-32000U/​DDR4-4000 (OC), max. 64GB • Erweiterungsslots: 2x PCIe 3.0 x16, 4x PCIe 3.0 x1, 1x M.2/​M-Key (PCIe 3.0 x4/​SATA, 22110/​2280/​2260/​2242) • Anschlüsse extern: 1x VGA, 1x DVI-D, 1x DisplayPort 1.2, 4x USB-A 3.0, 2x USB-A 2.0, 1x Gb LAN (Realtek RTL8111H), 6x Klinke, 1x PS/​2 Combo • Header Kühlung: 1x CPU-Lüfter 4-Pin, 4x Lüfter 4-Pin, 1x Pumpe 4-Pin • Audio: 7.1 (Realtek ALC892) • RAID-Level: 0/​1/​5/​10 • Multi-GPU: AMD 2-Way-CrossFireX • Stromanschlüsse: 1x 24-Pin ATX, 1x 8-Pin EPS12V • CPU-Phasen: 6 • Grafik: IGP (via CPU/​APU) • Beleuchtung: weiß, 2 Zonen (Audio-Strip, Rückseite) • Besonderheiten: Audio+solid capacitors • Herstellergarantie: drei Jahre.

Das elegante MSI Board ist eine optimale Basis für die achte Intel Prozessorgeneration. Es wird von cleveren Features und Technologien unterstützt und ist die perfekte Grundlage für einen performanten Gaming-PC. Moderne DisplayPort- und HDMI-Anschlüsse stehen für ein effizientes Multi-Monitor Setup zur Verfügung. Mobile Geräte werden schnell und effizient über den MSI SUPER CHARGER USB-Port geladen, dieser stellt mehr Strom für den Ladevorgang bereit.

Für eine optimale Performance der neuen Intel Prozessoren ist das MSI Motherboard mit Premium Power Phasen und einer Loadline-Kalibrierung ausgestattet, somit wird auch im O/C Betrieb ein optimales und stabiles Nutzererlebnis ermöglicht.

MSI DDR4 BOOST stellt modernem Arbeitsspeicher ein sauberes und stabiles Signal zur Verfügung und Leistungsgrenzen werden weiter nach oben verschoben. Die neuesten USB 3.1 Anschlüsse werden von MSI X-BOOST zusätzlich beschleunigt und sorgen für eine rasend schnelle Konnektivität mit Peripherie-Geräten.

Das MSI Z370-A Pro ist ein ATX-Mainboard mit modernem Z370-Chipsatz von Intel, der für Intels Core-Prozessoren der 8000er-Serie gedacht ist. Das Board verfügt dabei über zwei PCIe-x16-Slots, von denen einer mit vollen 16 Lanes an den Chipsatz angebunden ist, während der andere mit vier Datenleitungen angebunden ist. Dadurch unterstützt das Board AMDs CrossFireX-Technologie und bietet somit die Möglichkeit, mehrere Grafikkarten zu verbauen. Für Steck- und Erweiterungskarten verfügt das Board außerdem über vier PCIe-x1-Slots. 

Ausgestattet mit insgesamt vier DIMM-Slots für DDR4-Arbeitsspeicher im schnellen Dual-Channel-Mode, können bis zu 64 GB RAM in den vier Speicherbänken verbaut werden. Die Coffee Lake-Prozessoren unterstützen dabei einen Speichertakt von 2.666 MHz, wobei mittels Overclocking auch Speichermodule mit bis zu 3.800 MHz verwendet werden können. 

Zum Anschluss von Datenträgern stellt das Board einen M.2-Slot für besonders schnelle NVMe-M.2-SSDs sowie sechs SATA-6G-Anschlüsse für 3,5-Zoll- oder 2,5-Zoll-Festplatten und -SSDs zur Verfügung (inkl. RAID-Support). Die M.2-Ports werden über vier PCIe-Lanes im 3.0-Standard an den Chipsatz angebunden und ermöglichen in Kombination mit dem NVMe-Protokoll eine Datentransferrate von knapp 4 GB/s. 

An der I/O-Blende verfügt das Mainboard für Eingabegeräte und andere Gaming-Peripherie über vier USB-3.0- und zwei USB-2.0-Ports. Neben einem Intel 8111H Gigabit-LAN-Port verfügt dieses Board über sechs 3,5-mm-Klinkenstecker, die dank Realtek ALC892 Codec für ordentlichen 7.1-Sound sorgen. 

Wenn keine Grafikkarte vorhanden ist, lassen sich dank integriertem Grafikprozessor einer Coffee Lake-CPU Monitore direkt an der Rückseite des Mainboards anschließen - hierfür stehen mit DisplayPort, VGA und DVI-D drei Anschlüsse zur Verfügung. Die interne Anschlussvielfalt verfügt zudem ebenfalls über eine gute Ausstattung und bietet diverse Anschlüsse für USB, Lüfter und mehr. Selbstverständlich darf eine dezente Beleuchtung in Form eines LED-Streifens nicht fehlen.

Speicher

G.Skill Aegis DIMM Kit 16GB, DDR4-3000, Typ: DDR4 DIMM 288-Pin • Module: 2x 8GB • JEDEC: PC4-24000U • Spannung: 1.35V • Besonderheiten: N/​A • Herstellergarantie: lebenslang (10 Jahre in AT/​DE).

Mit der DDR4-Spezifikation sind die Latenzen ein ordentliches Stück angestiegen, was jedoch nicht bedeutet, dass die Module im Gegensatz zu den DDR3-DIMMs langsamer sind. Das Gegenteil ist der Fall, denn die von Intel für Haswell-E(P), Skylake-S und Broadwell-E spezifizierte, effektive Taktfrequenz für den Arbeitsspeicher wurde mit 2.133 bzw. 2.400 MHz festgelegt.
Dies hat zur Folge, dass die Gesamtbandbreite anwächst, sowohl im Dual-Channel- als auch im Quad-Channel-Modus. Die Latenzzeiten sind nicht mehr ganz so ausschlaggebend, da der Memory-Controller innerhalb der CPU sowieso niedrige Latenzen mitbringt. Aber nicht alle Endanwender wollen sich mit 2.133 MHz zufriedengeben, sodass sich viele Anwender dazu entschließen, sich ein schnelleres RAM-Kit zuzulegen und / oder den Speicher zu übertakten.

G.Skill hat besonders mit dem Aegis Set ein sehr ordentliches Kit in petto, das sich zu einem DDR4-3200-Betrieb überreden ließ. Hier entsprach die Speicherbandbreite ebenfalls für eine Dual-Channel-Plattform sehr hohe 40 GB/s.

Grafikkarte(n)

PALIT GeForce GTX 1070 Dual OC, 8GB GDDR5, DVI, HDMI, 3x DisplayPort, Chip: GP104-200-A1 "Pascal" • Chiptakt: 1506MHz, Boost: 1683MHz • Speicher: 8GB GDDR5, 8000MHz, 256bit, 256GB/s • Shader-Einheiten/​TMUs/​ROPs: 1920/​120/​64 • Rechenleistung: 6463GFLOPS (Single), 202GFLOPS (Double) • Fertigung: 16nm • Leistungsaufnahme: 150W (TDP) • DirectX: 12.0 (Feature-Level 12-1) • OpenGL: 4.5 • OpenCL: 1.2 • Vulkan: 1.0 • Shader Modell: 5.0 • Schnittstelle: PCIe 3.0 x16 • Kühlung: 2x Axial-Lüfter (90mm) • Anschlüsse: DVI, HDMI 2.0b, 3x DisplayPort 1.4 • Leistungsindex: 14916 (3DMark Fire Strike mit NVIDIA-Referenztakt - c't 24/​16) • Besonderheiten: H.265 encode/​decode, NVIDIA G-Sync, NVIDIA VR-Ready, NVIDIA 2-Way-SLI (HB-Bridge), HDCP 2.2, Zero-Fan-Modus (bis 50°C)

In unseren Benchmarks sichert sich die GTX 1070 in sechs von sieben Titeln den zweiten Platz, hinter der GTX 1080. Dabei beträgt der Vorsprung zur GTX 970 imposante 50 bis 70 Prozent, in allen drei Auflösungen.

Von der Geforce GTX 980 Ti kann sich die GTX 1070 rund zehn Prozent absetzen und lässt auch die Radeon R9 FuryX mit teilweise über 20 Prozent Abstand hinter sich - zumindest in Full HD und WQHD. In der UHD-Auflösung (3840 x 2160) performt AMDs High-End-Karte vergleichsweise stärker und liegt etwa in Crysis 3 hier mit der GTX 1070 gleichauf.
In Hitman schlägt die FuryX Nvidias Pascal-Karte sogar mit über 10 Prozent Vorsprung. Wie schon bei der GTX 1080 zeigt sich auch bei der GTX 1070, dass Pascal-Karten zwar besser mit den aktuellen DirectX-12-Titeln zurecht kommen als ihre Maxwell-Kollegen. Verglichen mit den Top-Modellen von AMD schneiden sie im Verhältnis aber weiterhin schlechter ab. Unterm Strich platziert sich die Geforce GTX 1070 (63,8 fps) relativ mittig zwischen der GTX 1080 (74,8 fps) und der GTX 980 Ti (57,7 fps). Mit rund elf Prozent mehr Performance als das Referenzdesign liegt sie auf dem Niveau einer stark übertakteten Variante der GTX 980 Ti.

Beim Vergleich mit der GTX 970 gewinnt die GTX 1070 klar und arbeitet rund 64 Prozent schneller. Wie bei der GTX 1080 fällt der Leistungssprung zur direkten Vorgänger-Karte also gewaltig aus.
Bei der Energieeffizienz stellt die GTX 1070 wie schon die GTX 1080 neue Bestwerte auf. Trotz höherer 3D-Leistung verbraucht das GTX-1070-Testsystem deutlich weniger Strom als bei der GTX 980 Ti. Auch im Vergleich zur bereits relativ sparsamen GTX 970 konnte sich Nvidia somit verbessern und von den Pascal-Optimierungen sowie den Wechsel vom 28-nm- auf den 16-nm-Fertigungsprozess profitieren.
Auch die Geforce GTX 1070 kann als zweite Geforce auf Basis der Pascal-Architektur mit gewaltiger 3D-Leistung und hervorragender Energieeffizienz punkten. Mit über zehn Prozent Rückstand hat Nvidia den GP104-Grafikchip der Geforce GTX 1070 stark genug beschnitten, um der GTX 1080 nicht gefährlich zu werden und deren Stellung (und Preis) als aktuell schnellste Grafikkarte zu sichern. 

Das reicht der GTX 1070 aber locker, um alle aktuellen Titel mit maximalen Details und in hohen Auflösungen ohne Probleme absolut flüssig darzustellen. Mit rund zehn Prozent Vorsprung zum Referenzdesign der GTX 980 Ti entspricht die Leistung der GTX 1070 der einer stark übertakten Hersteller-Variante des ehemaligen und noch teureren 980-Ti-Flaggschiffs. Im Vergleich zur Geforce GTX 970 rechnet die GTX 1070 rund 60 Prozent schneller und stellt somit einen der bislang größten Performance-Sprünge beim Wechsel einer Grafikkarten-Generation dar.

Das Highlight der Palit-Karten ist das Kühlsystem, das es schafft, einen fast schon flüsterleisen Betrieb beim Spielen zu ermöglichen. Die Lautstärke wird zu keiner Zeit zum Problem und dennoch hat das Kühlsystem noch große Reserven. Dass die Leistungsaufnahme gegenüber der Founders Edition ein Stück ansteigt, ist der einzige Nachteil, angesichts dieser Werte aber auch nicht verwunderlich.

Netzteil

FSP Fortron/Source Hyper 700W Netzteil,  ATX 2.31, Lüfter: 120mm sehr leise, PFC: aktiv, Anschlussart: fix, Anschlüsse: 1x 20/​24-Pin, 1x 4/​8-Pin ATX12V, 4x 6/​8-Pin PCIe, 8x SATA, 2x IDE, 1x Floppy, Anzahl 12V-Schienen: 2, +3.3V 20A, +5V 20A, +12V 35A, 35A, +5Vsb 3.0A, durchschnittliche Effizienz: 85% (Hersteller), Formfaktor: ATX PS/​2, Abmessungen (BxHxT): 150x86x140mm.

Die beste Wahl für Enthusiasten und Gamer: hohe stabile Leistung, hervorragende Qualität und erschwinglicher Preis.

Das gesamte Netzteil ist sehr sauber verarbeitet und weist keine Verarbeitungsschwächen auf. Sämtliche Anschlüsse und Kabel glänzen durch eine ordentliche Qualität und hochwertige Materialien. Alle Kabel sind von so genannten Sleeves ummantelt, was nicht nur schick aussieht, sondern zu einem aufgeräumten System beiträgt und einen verbesserten Luftfluss im Gehäuse und somit geringere Temperaturen mit sich bringt.

Der Lüfter ist ein 120-mm-Modell, welches mit einem besonders langlebigen Lager ausgestattet wurde. Ebenfalls sehr erfreulich: Auch unter Volllast bleibt der Lüfter sehr leise.

Ausstattung:

Kompatibel mit ATX 12V v2.31 & EPS 12V v2.92
Effizienz >85%
Semimodular Design
Active PFC, ≥99%
+12V Single Rail Design
PCI-Express Grafikkarten-Anschluss 6+2 Pin
Alle Kabel vollummantelt
120mm leiser Lüfter,
Rundum-Schutz: OCP, OVP, SCP
Geprüfte Sicherheit

Da wir immer wieder Anfragen bekommen, ob die Netzteile richtig dimensioniert sind, möchten wir dir hier Daten liefern, damit du dir selbst ein Bild machen kannst:

SSD

SK Hynix Canvas SL308 120GB, Bauform: Solid State Drive (SSD) • Formfaktor: 2.5" • Schnittstelle: SATA 6Gb/s • lesen: 560MB/s • schreiben: 460MB/s • IOPS 4K lesen/​schreiben: 90k/​83k • NAND: TLC Toggle (16nm, SK Hynix) • TBW: 75TB • MTBF: 1.5 Mio. Stunden • Controller: SK Hynix SH87820BB • Protokoll: AHCI • Verschlüsselung: 256bit AES • Leistungsaufnahme: 2W (Betrieb), 0.05W (Leerlauf) • Herstellergarantie: drei Jahre

Viele PCs booten noch von einer mechanischen Festplatte - und das dauert. Mit einer SSD startet Windows in wenigen Sekunden, Anwendungen sind blitzschnell geladen. Das liegt nicht so sehr an der hohen Geschwindigkeit beim sequenziellen Lesen von bis zu 560MByte/s (das ist nund drei mal schneller als bei einer magnetischen Festplatte) sondern in den kurzen Zugriffszeiten durch die als Massenspeicher verbauten Flash-Chips.
SSDs bewältigen bis zu tausen Mal mehr Ein- und Ausgabeoperationen pro Sekunde (IOPS) als magnetische Festplatten und genau das sorgt für kurze Boot- und Ladezeiten. 
Steigere deine Produktivität mit schneller Leistung, vertraue deine Daten extrem zuverlässigem Speicher an. Intel SSDs bieten mehr – mit einer Kombination aus Leistung, Qualität und Zuverlässigkeit von Intel sowie Energieeffizienz, die das Computererlebnis auf unterschiedlichsten Geräten optimiert. Verabschiede dich von den Verzögerungen und beweglichen Teilen einer herkömmlichen Festplatte und steige um auf eine Intel SSD.

Ambitionierte bzw. leistungshungrige Anwender kommen nicht umhin, zumindest eine SSD für die Installation des Betriebssystems und der am häufigsten verwendeten Programme zu nutzen: Die Zugriffszeiten der Flash-Speicher sind um ein Vielfaches schneller als bei mechanischen Festplatten.
Ein weiterer Vorteil von SSDs: Wo keine Mechanik, da keine wahrnehmbaren Geräusche. Dadurch sind SSDs auch stoßunempfindlich und weniger hitzeempfindlich als Festplatten.

Vom Geheimtipp zum Muss: SSDs versprechen, für ein neues PC-Gefühl zu sorgen. Einem mit SATA-Anschluss, am besten nach SATA-6-GB/s-Standard, ausgestatteten aktuellen PC geben sie mit kaum einer anderen Komponente einen solchen "Kick"; abseits von Spiele-Fps wird sich der Rechner wie nach einer Frischzellenkur anfühlen, nahezu alle kleineren, aber nervigen Wartezeiten verringern sich oder entfallen komplett, das Ansprechverhalten ist einfach sensationell - auch ein RAID-Verbund aus herkömmlichen Festplatten kann hier längst nicht mithalten, selbst wenn die durchschnittlichen oder maximalen Transferraten den Festplatten ähnliche MB/s-Werte bescheinigen. 
SSD-Modelle mit rund 120 bzw 250 Gigabyte sind aktuell der günstigste noch sinnvolle Einstieg in die Welt der SSDs.

Die SK-Hynix SL308 nutzt das schnelle SATA-600-Interface, kombiniert mit einem schnellen Speicher: So kann die SL308 beim Lesen bis zu 560 MB/s übertragen, und auch die Schreibgeschwindigkeit von 460 MB/s ist sehr gut.

HDD

TOSHIBA Festplatte 1TB, SATA 6Gb/s, Formfaktor: 3.5" • Drehzahl: 7200rpm • Cache: 64MB • Leistungsaufnahme: 6.4W (Betrieb), 2.2W (Leerlauf) • Lautstärke: 26dB(A) (Betrieb), 25dB(A) (Leerlauf) • Besonderheiten: 4KB Sektoren mit Emulation.

Solid State Drives (SSDs) auf Basis schneller Flashspeicher sind momentan sehr im Trend und bieten unter anderem hohe Geschwindigkeiten, geringe Leistungsaufnahmen und viele weitere Vorteile. Beim Preis pro Gigabyte können sie allerdings nicht mit konventionellen Magnetspeichern (Hard Disk Drives, kurz HDDs) mithalten. So kommen in entsprechenden Systemen oftmals Kombinationen aus SSD und HDD zum Einsatz, wobei erstere als primäres Systemlaufwerk dient und letztere für große Datenmengen.

Mit der Übernahme der 3,5-Zoll-Laufwerkssparte von Hitachi steigt Toshiba nun zum dritten Festplatten-Komplettanbieter auf. Die Datendichte der neuen 3,5-Zoll-Baureihe ist mit einem Terabyte pro Datenscheibe auf der Höhe der Zeit. Die Rotationsgeschwindigkeit der SATA-Laufwerke liegt bei typischen 7200 Umdrehungen pro Minute. Die Festplatten-Serie gibt es mit 500, 1000, 2000 und 3000 GB Bruttokapazität. Der Pufferspeicher beträgt bei den beiden kleinen Modellen 32 MB, den hochkapazitiven Varianten spendiert Toshiba 64 MB Cache. Das 3,5-Zoll-Laufwerk startet vielversprechend in die Tempotests mit rund 6000 Punkten im Festplatten-Benchmark des PC Mark Vantage - ein gutes Ergebnis. Noch besser sieht es bei den sequenziellen Leseraten aus. Im Mittel kommt das Toshiba-Modell auf 150 und maximal auf fast 190 MB/s - sehr gut!

Wenn viel Speicherplatz benötigt wird, führt nach wie vor kein Weg an ihnen vorbei: Mechanische Festplatten. Sie eignen sich aber nicht nur als Datengräber, denn die aktuelle Generation bietet im 3,5-Zoll-Format auch hohe Datentransferraten.

Für den Einsatz im heimischen PC oder Notebook kommt es weniger auf eine lange Liste mit aufpreispflichtigen Zusatzfeatures an, als viel mehr auf die Kerneigenschaften einer jeden Festplatte: Gefragt ist eine möglichst hohe Geschwindigkeit bei erträglicher Lautstärke und möglichst hoher Zuverlässigkeit.

 

Blu-Ray/DVD

Kein DVD / BluRay Laufwerk

Schnittstellen

1. PS/2 Combo Port
2. VGA Port
3. LAN Port
4. USB 2.0
5. HD Audio Connectors
6. USB 3.1 Gen 1
7. DVI-D Port
8. HDMI
9. USB 3.1 Gen 1

Monitoranschlüsse findest du in der Detailbeschreibung “GRAFIKKARTE”

Frontanschlüsse des PCs/Gehäuses findest du in der Detailbeschreibung „GEHÄUSE“

WLAN

Kein WLAN ausgewählt!

Sound

1. Realtek, 2. High Definition Audio, 7.1-Kanal

Der Realtek ist unter den von uns getesteten onBoard-Audio-Chips das Maß aller Dinge. Hier kann man bedenkenlos zugreifen, denn geboten wird viel. Vor allem findet sich eine hervorragende Qualität, die sich nicht nur mit regulären Soundkarten messen kann, sondern viele von ihnen auch in die Flucht schlägt. Verbaut ist er auf MSI Mainboards. Und da auf diesen Mainboards nahezu alles im qualitativen Glanz erstrahlt, ist es wohl auch kein Wunder, dass auch das onBoard-Audio sich nicht lumpen lässt.

Dolby Digital EX ist eine Erweiterung des Dolby-Digital-Mehrkanal-Tonsystems und wurde 1999 mit dem Film Star Wars: Episode I vorgestellt.

Zu den 5.1 Lautsprechern des Dolby Digital Systems kommt noch ein Back Surround (6.1) und gegebenenfalls auch ein Center Surround (7.1) Kanal hinzu, der vom Lautsprecher an der Rückwand wiedergegeben wird.Das Signal dieses sechsten Kanals wird im Signal für den linken und rechten Surroundkanal eincodiert (das Signal entspricht hierbei allen Tönen, die im linken und rechten Surroundkanal identisch sind) und mit einem speziellen Dekoder entschlüsselt. Die Kodierung erfolgt, ähnlich wie bei der Matrixcodierung des analogen Dolby Pro Logic, über Phasencodierung. Dadurch wird eine Abwärtskompatibilität zu Dolby Digital 5.1 gewährleistet.

Die Kinovariante arbeitet nach dem gleichen Prinzip und wird unter der Bezeichnung "Dolby Digital Surround EX" geführt.

Im Heimkino ergibt eine 6.1 Anordnung nur dann Sinn, wenn ein sehr großer Abstand zwischen dem linken und rechten Surround Kanal besteht. Andernfalls reicht die Wiedergabe des siebten Kanals (Center Surround) über die 5.1 Anordnung, wobei ein Phantom Surround Center über die beiden Surround Lautsprecher gebildet wird.
 

Software

Microsoft Windows 10 Professional ESD 64Bit, dtsch., fix und fertig vorinstallierte VOLLVERSION mit allen nötigen Gerätetreibern. Einschalten und Loslegen ! 

Der Launch von Windows 10 und den damit zusammenhängenden Entwicklungen zählt zu den bedeutendsten Markteinführungen der Unternehmensgeschichte von Microsoft. Mit Windows 10 wird nicht nur eine neue Version des Betriebssystems auf den Markt gebracht, mit Windows 10 wird eine neue Plattform-Generation ermöglicht:
 
„Wir wollen sicherstellen, dass wir den Entwicklern die größte und lebendigste Nutzerbasis für ihre Anwendungen bieten", so Satya Nadella sinngemäß in seiner Eröffnungs-Keynote auf der BUILD 2015 in San Francisco. Windows 10 ist ab sofort in 190 Ländern und 111 Sprachen verfügbar. 

Wirklich neu in Windows 10 ist der Browser: Edge löst den Internet Explorer ab. Der neue Browser hat nicht nur den cooleren Namen. Sondern ist auch deutlich schneller. In fast allen Browser-Benchmarks hängt Edge den IE 11 von Windows 8.1 ab. Im Kraken-Benchmark von Mozilla kann er sein Tempo fast verdoppeln. Ebenso sieht es im Test Octane 2.0  von Google aus. Ungefähr gleich bleibt sein Tempo im Sunspider-Test und beim Benchmark Peacekeeper. Fazit: Beim Browser-Tempo holt Windows 10 mit Edge gewaltig auf. In Kraken und Octane überholt Edge die Konkurrenz, im Sunspider bleibt er vorne. Nur im Peacekeeper-Test bleiben die alten Verhältnisse gewahrt.

Windows-Start

Die Startzeiten von Windows hat Microsoft schon mit Windows 8 extrem verkürzt. Wenn der Rechner über "Herunterfahren" ausgeschaltet wird, schaltet er sich nicht aus, sondern begibt sich nur in den Ruhezustand - aus dem er schneller aufwachen kann. Auch beim echten Katlstart beziehungsweise Neustart ist Windows 8.1 minimal langsamer: Allerdings merkt sich Windows mit der Zeit die Dateien, die es für den Start benötigt: Die Startzeit verkürzt sich also bei mehrmaligen Starts. Nach zehn Startvorgängen lagen die beiden Betriebssyteme mit 20 Sekunden (Windows 10) beziehungsweise 22 Sekunden (Windows 8.1) fast gleichauf. 

Systemleistung

Eigentlich wird Windows immer schneller je älter es wird: Denn für die meisten Komponenten veröffentlichen die Hersteller immer aktuellere Treiber, die die Hardware beschleunigen. Gefühlt wird Windows aber immer langsamer: Das liegt meist daran, dass sich der Autostart-Ordner mit immer mehr Einträgen füllt, immer mehr Tools im Hintergrund laufen und immer mehr nicht mehr benutzte Programme den Speicher vermüllen. Bei den Leistungstest zeigt sich kaum ein Unterschied zwischen Windows 8.1 und Windows 10. Manchmal ist das eine System schneller, manchmal das andere. Aber alle Ergebnisse liegen so eng zusammen - mit weniger als drei Prozent Differenz -, in der Praxis ist kein Unterschied merkbar. Das gilt auch für Tests wie den Cinebench R15, die vor allem die Prozessorleistung prüfen. Selbst wenn wir die Tests mehrmals wiederholten, ändert sich nichts: Beim Speichern und Puffern häufig benutzter Dateien scheint sich zwischen Windows 8.1 und 10 offenbar nichts geändert zu haben. Fazit: Geht es um die Hardware-Leistung, ist Windows 10 so schnell wie Windows 8.1 – oder umgekehrt. Damit Windows 10 schnell bleibt, gelten die gleichen Regeln wie immer bei Windows: Installieren aktuelle Treiber und halte das System sauber.

3D-Leistung

Windows 10 bringt die neue 3D-Schnittstelle Direct X12 mit. DX12 soll es Spiele-Programmierer erlauben, effizienter die Fähigkeiten der GPU zu nutzen. Davon können auch Rechner mit weniger starken Grafikkarten profitieren und grafisch aufwändige Spiele flüssiger darstellen. Derzeit lässt sich Potential von DX12 nur an synthetischen Benchmarks wie dem API Overhead Test zeigen. Fazit: Windows 10 hat dank DX12 Potential, um Spiele auch auf schwächeren Systemen zu beschleunigen. Aber die konkreten Ergebnisse werden erst Spiele zeigen, die DX12 einsetzen. Die ersten sollen Ende des Jahres erscheinen.

Windows 10 legt ein gute Basis: Das müssen die Hardware-Hersteller nutzen, um über verbesserte Treiber ein Leistungsplus herauszukitzeln. Oder im Falle von Direct X12 Spiele-Programmierer, die die Fähigkeiten der neuen Schnittstelle in Spielen einsetzen. 

 

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a) Komplettes Assembling des PC Systems oder Notebooks inkl. Seriennummernverwaltung
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e) Lückenlose Konfiguration der Bios Einstellungen zur Bereitstellung der maximalen Performance & Zuverlässigkeit des PC Systems + Speicherung der Einstellungen um diese auch in späterer Folge wieder laden zu können (z.B. nach Wechsel Bios Batterie)
f) kostenlose Hotline
g) 24-stündiger Dauertest zur Qualitätskontrolle der PC Komponenten bei maximaler Belastung von Prozessor, Ram, Grafikkarte & Mainboard (Testlauf bestehend aus : 2 Instanzen Prime95 + IntelBurn + Furmark) inkl. permanenter Beobachtung der Temperaturentwicklung & Lautstärke
h) Anschluss- & Funktionskontrolle sämtlicher Schnittstellen (USB / Front Audio / Rear Audio / Netzwerk / usw.)
i) Partitionierung der Festplatte in 3 Partitionen (1x System / 1x Daten / 1x Hi-Tech Treiber)
j) Optische Qualitätskontrolle durch 2ten Mitarbeiter (Verkabelung, Beschädigungen am Gehäuse, mitgeliefertes Zubehör vollständig)
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l) Bei Versand : Anbringen von Transportsicherungen, damit der PC oder Notebook auch ohne Schaden beim Empfänger einlangt
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Beschreibung

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Alle Angaben entsprechen den Herstellerangaben. Oben dargestellte Produktabbildung stellt unter Umständen eine mögliche Variante dar. Keine Haftung und Gewähr bei fehlerhaften und unterbliebenen Eintragungen und Abbildungen.

Bewertungen

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Rainer O - 49181 schreibt über ZOCKER PC VENOM V13
Guter Computer
Bewertung:


Nadja D - 48624 schreibt über ZOCKER PC VENOM V13
optisch toll..... mehr seh ich nicht als mutter ;-)
aber mein sohn ist mega zufrieden!!!! er muss nur noch herausfinden, wie das mit den verschiedenen lichtern funktioniert....das ist nicht mit einem knopfdruck getan, was mich wundert....
Bewertung:


Randolf U - 48239 schreibt über ZOCKER PC VENOM V13
Er entspricht vollkommen den Erwartungen und ich kann ihn nur jedem empfehlen welcher nach einem sehr guten Kompromis zwischen Preis/Leistung sucht.
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