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ZOCKER PC VENOM V21 (Design: Kolink Horizon RGB)
ArtNr.: 6181204000885665418
  • INTEL Core i7-10700K @ 5,1 GHz
  • Wasserkühlung 240 RGB
  • 16GB DDR4 RAM
  • 256GB SSD M.2 + 1TB HDD
  • NVIDIA GeForce RTX 3080 OC - 10GB
  • inklusive Windows 10
  • 24 Monate Gewährleistung
  • auspacken - anstecken - loslegen
72 9.90 de
oder ab ... monatlich
RATE VALUE Laufzeit (Monate) Monatliche Rate Effektiver Jahreszins * Sollzins (jährl. gebunden) ** Gesamtbetrag
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9.90 18
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Rundungsdifferenzen bei der Rate und im Gesamtbetrag möglich.
Rundungsdifferenzen beim Effektivzinssatz bis max. 0,02% möglich.
* Der effektive Jahreszins enthält Kreditkosten, die bei Vertragsabschluss feststehen und ermöglicht einen einfachen Vergleich mit anderen Krediten. Die Kosten einer Restschuldversicherung sind im effektiven Jahreszins nicht eingeschlossen.
** Der Sollzinssatz ist der Prozentsatz, mittels dessen der laufzeitabhängige Preis für die Darlehensüberlassung berechnet wird. Ein Sollzins ist "gebunden", wenn er über die gesamte Laufzeit fest ist.
RATE VALUE Laufzeit (Monate) Monatliche Rate Effektiver Jahreszins * Sollzins (jährl. gebunden) ** Gesamtbetrag
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Rundungsdifferenzen bei der Rate und im Gesamtbetrag möglich.
Rundungsdifferenzen beim Effektivzinssatz bis max. 0,02% möglich.
* Der effektive Jahreszins enthält Kreditkosten, die bei Vertragsabschluss feststehen und ermöglicht einen einfachen Vergleich mit anderen Krediten. Die Kosten einer Restschuldversicherung sind im effektiven Jahreszins nicht eingeschlossen.
** Der Sollzinssatz ist der Prozentsatz, mittels dessen der laufzeitabhängige Preis für die Darlehensüberlassung berechnet wird. Ein Sollzins ist "gebunden", wenn er über die gesamte Laufzeit fest ist.
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Technische Daten

Gehäuse

Der stylische Horizon-Midi-Tower bietet üppige Ausstattung zum kleinen Preis, wie beispielsweise vier RGB-Lüfter samt Fernbedienung und getöntem Temperglas an der Front sowie dem großen Seiten-Panel. Er besticht darüber hinaus durch ein elegantes Design und vielfältigen Montage-Optionen für Wasserkühlungen, Datenträger und Kabelmanagement. Bis zu fünf 2,5-Zoll-Laufwerke sowie ein 360-Millimeter-Radiator können in dem schicken Gehäuse verbaut werden.

Die Features des Kolink Horizon Midi-Towers im Überblick:
Stylischer Gamer Midi-Tower für ATX-Mainboards 
4x 120-mm-Lüfter mit adressierbarer RGB-Beleuchtung
Inklusive RGB-Controller & Fernbedienung
Front- und Seiten-Panel aus getöntem Temperglas
Platz für 120- und 360-Millimeter-Radiatoren
I/O-Panel mit 2x USB 3.0, 1x USB 2.0 & HD-Audio
3x 2,5-Zoll- und 2x 3,5/2,5 Zoll-Slots

Hardware- und Kühlungsoptionen im Kolink Horizon Midi-Tower:
Der Kolink Horizon Midi-Tower bietet jede Menge Platz für performante Gaming Hardware. Der mit einem praktischen Cut-Out zum einfachen Kühlerwechsel ausgestattete Mainboard-Tray kann Mainboards im Mini-ITX-, Micro-ATX- und ATX-Formfaktor aufnehmen. Des Weiteren kann das schicke Case bis zu 345 Millimeter lange Grafikkarten und bis zu 155 Millimeter hohe CPU-Kühler unterbringen und verfügt zum Staubschutz über werkzeuglos entfernbare Staubfilter in Deckel und Boden.

Zur effektiven Kühlung der Hardware können bis zu sechs 120-Millimeter-Lüfter verbaut werden. Vier Exemplare mit adressierbarer RGB-Beleuchtung sind bereits in der Front und der Rückseite installiert, während zwei weitere im Deckel Platz finden. Zur Kühlung der Hardware können aber auch Radiatoren eingesetzt werden, die in der Front ein bis zu 360 Millimeter und an der Rückseite bis zu 120 Millimeter großes Modell.
Tempered Glass und adressierbare RGB-Beleuchtung:
Um einen guten Einblick auf die verbaute Hardware zu bieten besitzt das Horizon-Gehäuse ein großes, werkzeuglos entfernbares Seiten-Panel aus getöntem Temperglas sowie ein weiteres an der Gehäusefront. Seitliche Belüftungsschlitze gewährleisten dennoch einen guten Airflow. Die vier vorinstallierten 120-Millimeter-Lüfter sind mit beidseitig abstrahlenden Dispersionsringen für die digital adressierbaren RGB-LEDs ausgestattet. Dadurch strahlen sie sowohl nach Außen, als auch ins Gehäuse-Innere ab. Sie sind mit einem RGB-Controller-Hub verbunden.

Über die im Lieferumfang enthaltene Fernbedienung können neun unterschiedliche RGB-Beleuchtungseffekte eingestellt werden. Alternativ besitzt das Gehäuse dafür auch einen Button am Front-Panel. Dieses bietet darüber hinaus ein Anschluss-Repertoire bestehend aus zwei USB-3.0-Ports und einem USB-2.0-Anschluss sowie den obligatorischen Audioanschlüssen. Auf dem Mainboard-Tray und der PSU-Abdeckung können insgesamt drei 2,5-Zoll-Laufwerke montiert werden. Unter der Netzteilabdeckung befinden sich zwei werkzeuglos ausgeführte Laufwerksschlitten, die zwei 3,5-Zoll-Laufwerke aufnehmen können.

Prozessor

INTEL Core i7-10700K, Taktfrequenz @ 5.1GHz, Sockel 1200, Codename Comet Lake-S, Kerne 8, Threads 16, Basistakt 3.80GHz, Turbotakt 5.10GHz, Speichercontroller Dual Channel PC4-23466U (DDR4-2933), CPU-Features Optane Memory Support, Turbo Boost Max 3.0 (5.10GHz), Turbo Boost 2.0, vPro, SMT (Hyper-Threading), VT-x, VT-d, VT-x EPT, Intel 64, SSE4.1, SSE4.2, AVX, AVX2, Idle States, EIST, Thermal Monitoring, IPT, SIPP, AES-NI, Secure Key, SGX, OS Guard, TXT, XD Bit, Boot Guard, TDP-down (95W), TDP-down Frequenz (3.50GHz), Multiplikator frei wählbar,  L2-Cache 2MB (8x 256kB), L3-Cache 16MB, Chipsatz-Interface DMI 3.0, 8GT/s (PCIe 3.0 x4), PCIe-Lanes 16x (PCIe 3.0), Speicher max. 128GB, Speicherbandbreite 45.8GB/​s.

Mit der neuen Comet-Lake-Generation geht Intel in die bereits zehnte Runde der Core-i-Prozessoren. Zu den wesentlichsten Änderungen an den neuen Prozessoren zählen neue Optionen bei der Turbo Boost Max Technology 3.0 (TBMT), also dem automatischen Übertakten der CPUs. Mit dem neuen Thermal Velocity Boost (TVB) ermittelt Intel die beiden besten Kerne einer CPU und verleiht diesen einen extra Boost auf den maximalen Boost Takt. Anders gesagt Intel kitzelt durch verbesserte Boost-Raten und höheren Takt einfach mehr Performance aus den CPUs.

Der Core i7-10700K kann mit acht Kernen und 16 Threads aufwarten und bietet, im Vergleich zu dem Core i7-9700K der Vorgängergeneration nun wieder Hyper-Threading. Prinzipiell ist der Core i7-10700K nun das, was vorher der Core i9-9900K war.

Erneut heißt es bei Intel wieder mehr Evolution als Revolution. Zwar hat Intel hier und da ein paar Verbesserungen, die auch zu mehr Performance führen, durchgeführt, diese beziehen sich aber nicht auf die Architektur der CPU, sondern auf alle anderen Aspekte, die die Performance beeinflussen. Insbesondere ist hier die Erhöhung der TDP auf 125 Watt und die Verbesserung der Kühlung der CPUs zu nennen. Diese beiden Punkte ermöglichen am Ende mehr Boost, damit mehr Takt und damit mehr Performance.

CPU-Kühlung

ENERMAX Liqmax III 240​, intern (geschlossenes System), Kühlkörper für CPU, Kühlkörpermaterial Kupfer, Kompatibilität CPU 775, 1150, 1151, 1155, 1156, 1366, 2011, 2011-3, 2066, AM2, AM2+, AM3, AM3+, AM4, FM1, FM2, FM2+, Radiatorgröße 240mm, Radiatordicke 27mm, Radiatormaterial Aluminium, Lüfter 2x 120mm, 500-1600rpm, 14-27 dB(A), Besonderheiten LED (RGB).

Der LIQMAX III RGB All-in-One CPU-Wasserkühler mit RGB-Beleuchtung.
Der Wasserblock in Acryloptik ist im dem Aurabelt Design ausgestattet, das für brillante Lichteffekte sorgt. LIQMAX III RGB unterstützt die RGB-Synchronisation mit Motherboards, die über 4-polige RGB-Anschlüsse (+12V/G/R/B) verfügen. Dank des von ENERMAX patentierten Dual-Chamber-Designs, des Central Coolant Inlet (CCI) und der Shunt-Channel-Technologie (SCT) erreicht der Kühler eine schnellere Wärmeübertragung und eine längere Lebensdauer. Die RGB-Lüfter mit Dual-Convex Lüfterblättern sind für Radiatoren optimiert und generieren ein hohen statischen Druck, um die Wärme aus den Kühlrippen zu pressen. Der LIQMAX III RGB ist ein ausgezeichneter Kühler für Gehäuse, bei denen nicht auf RGB-Beleuchtung verzichtet werden soll.

Der Kühler ist sehr gut verarbeitet und verfügt für Freunde von Lichtspielen über schick beleuchtet Lüfter und über eine dezent beleuchtete Pumpeneinheit. Zudem ist die Beleuchtung mit allen gängigen Mainboards mit entsprechendem Mainboard-Header kompatibel.

Motherboard

MSI MPG Z490 Gaming Plus, Formfaktor ATX, Chipsatz Intel Z490, RAM 4x DDR4 DIMM, dual PC4-38400U/​DDR4-4800 (OC), max. 128GB, Erweiterungsslots 2x PCIe 3.0 x16, 3x PCIe 3.0 x1, 1x M.2/​M-Key (PCIe 3.0 x4/​SATA, 22110/​2280/​2260/​2242), 1x M.2/​M-Key (PCIe 3.0 x4/​SATA, 2280/​2260/​2242), Anschlüsse extern 1x HDMI 1.4b, 1x DisplayPort 1.2, 1x USB-C 3.1, 1x USB-A 3.1, 2x USB-A 3.0, 2x USB-A 2.0, 1x 2.5GBase-T, 5x Klinke, 1x Toslink, 1x PS/​2 Combo, Anschlüsse intern 1x USB-C 3.0 Key-A Header, 2x USB 3.0 Header (4x USB 3.0), 2x USB 2.0 Header (4x USB 2.0), 6x SATA 6Gb/s, 1x seriell, 1x TPM-Header, 1x Thunderbolt-Header 5-Pin, 1x RTD3-Header, 1x Chassis Intrusion-Header, Header Kühlung 1x CPU-Lüfter 4-Pin, 6x Lüfter 4-Pin, 1x Pumpe 4-Pin, Header Beleuchtung 1x 4-Pin RGB (+12V/​G/​R/​B, max. 3A), 2x 3-Pin ARGB (+5V/​DATA/​GND, max. 3A), Buttons/Switches LED Switch (intern), Audio 7.1, RAID-Level 0/​1/​5/​10, Beleuchtung RGB, 1 Zone (Chipsatz-Kühler), BIOS 1x 32MB (256Mb), Besonderheiten Audio+solid capacitors, Diagnostic LED (LED-Indikatoren), I/​O-Blende integriert, 1x M.2-Passivkühler.

Das MSI MPG Z490 Gaming Plus ist mit dem High-End-Chipsatz für die Intel-Core-Prozessoren der 10. Generation bestückt und erlaubt das manuelle Übertakten von CPUs mit freiem Multiplikator. Da die "Comet Lake-S"-Prozessoren aufgrund der optimierten Stromversorgung einen neuen Sockel benötigen, kommt auf den 400er-Serie-Mainboards der Intel-Socket LGA1200 zum Einsatz. Trotz der erhöhten Pin-Anzahl bleibt die tatsächliche Größe des Sockels mit älteren Sockeln identisch, sodass auch CPU-Kühler für Sockel LGA 115x auf dem Mainboard montiert werden können.

Das MSI MPG Z490 Gaming Plus ist ein Mainboard im ATX-Formfaktor und bietet zwei PCIe-x16-Slots, von denen einer mit 16 Lanes direkt an die CPU und einer mit vier Lanes an den Chipsatz angebunden ist, sowie zwei PCIe-x1-Slots für Steck- und Erweiterungskarten. Das MSI MPG Z490 Gaming Plus unterstützt zudem Multi-GPU-Setups via AMD Crossfire/XDMA.

Zu den weiteren Features des Mainboards gehören zudem ein auffälliges Kühlerdesign sowie eine integrierte RGB-LED-Beleuchtung. Weitere RGB-LED-Komponenten können über einen 4-Pin-RGB-Header (12V) sowie zwei digital adressierbare 3-Pin-RGB-Header (5V) angeschlossen und gesteuert werden, sofern sie mit der RGB-Software des Mainboards kompatibel sind.

Bis zu 128 GB DDR4-Arbeitspeicher im Dual-Channel-Modus können in den vier DIMM-Slots eingesetzt werden. Der Z490-Chipsatz unterstützt von Haus aus Taktraten bis zu 2.933 MHz, mittels OC ermöglicht das MSI MPG Z490 Gaming Plus allerdings den Betrieb von RAM-Kits mit bis 4.800 MHz!

Zum Anschließen von Laufwerken stehen zwei M.2-Steckplätze sowie sechs SATA-6G-Anschlüsse zur Verfügung. Die M.2-Slots unterstützen das NVMe-Protokoll, welches Datentransferraten von knapp 4 GB/s ermöglicht. Damit sind M.2-PCIe-SSDs bis zu acht Mal schneller als SATA-6G-SSDs!

An der I/O-Blende verfügt das MSI MPG Z490 Gaming Plus über einen USB-3.1-Anschluss. Typ-C-Buchse ist besonders dünn und Stecker können beidseitig eingesteckt werden. USB 3.1 (USB 3.2 Gen. 2) erreicht hohe Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 10 Gbit/s.
Neben einem USB-3.1-Port und zwei USB-3.0-Ports vom Typ A bietet das Board auch zwei USB-2.0-Anschlüsse und einen klassischen PS/2-Anschluss für Maus oder Tastatur. Darüber hinaus werden ein HDMI- sowie ein Display-Port-Anschluss als Signalausgänge für die integrierte Grafikeinheit des Prozessors bereitgestellt. Das MSI MPG Z490 Gaming Plus bietet schnelles 2,5-Gigabit-LAN (Realtek 8125B) für kabelgebundene Netzwerke.

In Sachen Audio setzt der Hersteller auf den Realtek ALC1200 Audio Codec. Dieser stellt insgesamt fünf 3,5-Millimeter-Klinkenbuchsen und einen optischen S/PDIF-Ausgang an der I/O-Blende bereit und unterstützt 7.1-Surround-Sound. Intern stellt das Mainboard eine große Auswahl an Anschlüssen und Headern bereit.

Das MSI MPG Z490 Gaming Plus bietet insgesamt acht 4-Pin-PWM-Anschlüsse für Lüfter und/oder Pumpen auf der Hauptplatine. Für die Stromversorgung befinden sich auf dem Mainboard ein 24-Pin-ATX-Anschluss sowie einen 8-Pin- und einen 4-Pin-Anschluss. Übertakter freuen sich außerdem über die umfangreiche Spannungsversorgung mit 12+1+1 Phasen, die mit großflächigen Kühlkörpern ausgestattet ist.

Der große Erweiterungs-Slot für die Grafikkarte ist verstärkt, um einem Verschleiß bei häufiger Beanspruchung entgegenzuwirken, wenn das Mainboard beispielsweise in Testsystemen und auf Benchtables eingesetzt wird. Das Board-Design wird farblich von Schwarz dominiert, sodass beleuchtete Komponenten in den Vordergrund treten.

Speicher

G.Skill Aegis DIMM Kit 16GB, DDR4-3200, Typ: DDR4 DIMM 288-Pin • Module: 2x 8GB • JEDEC: PC4-25600U • Spannung: 1.35V • Besonderheiten: N/​A • Herstellergarantie: lebenslang (10 Jahre in AT/​DE).

Mit der DDR4-Spezifikation sind die Latenzen ein ordentliches Stück angestiegen, was jedoch nicht bedeutet, dass die Module im Gegensatz zu den DDR3-DIMMs langsamer sind. Das Gegenteil ist der Fall, denn die von Intel für Haswell-E(P), Skylake-S und Broadwell-E spezifizierte, effektive Taktfrequenz für den Arbeitsspeicher wurde mit 2.133 bzw. 2.400 MHz festgelegt.
Dies hat zur Folge, dass die Gesamtbandbreite anwächst, sowohl im Dual-Channel- als auch im Quad-Channel-Modus. Die Latenzzeiten sind nicht mehr ganz so ausschlaggebend, da der Memory-Controller innerhalb der CPU sowieso niedrige Latenzen mitbringt. Aber nicht alle Endanwender wollen sich mit 2.133 MHz zufriedengeben, sodass sich viele Anwender dazu entschließen, sich ein schnelleres RAM-Kit zuzulegen und / oder den Speicher zu übertakten.

G.Skill hat besonders mit dem Aegis Set ein sehr ordentliches Kit in petto, das sich zu einem DDR4-3200-Betrieb überreden ließ. Hier entsprach die Speicherbandbreite ebenfalls für eine Dual-Channel-Plattform sehr hohe 40 GB/s.

Grafikkarte(n)

KFA GeForce RTX 3080 SG OC, 10GB GDDR6X, HDMI, 3x DP, Anschlüsse 1x HDMI 2.1, 3x DisplayPort 1.4a, Grafik NVIDIA GeForce RTX 3080 (Desktop), 10GB GDDR6X, Chip GA102-200-K1-A1 "Ampere", Fertigung 8nm (Samsung), Speicher 10GB GDDR6X, 19 Gbps, 320bit, 760GB/​s, Boost Clock 1710, 1-Click OC Clock 1725 MHZ (by installing Xtreme Tuner Plus Software and using 1-Click OC), Shader-Einheiten/TMUs/ROPs 8704/​272/​88, TDP 320W (NVIDIA), Externe Stromversorgung 2x 8-Pin PCIe, Kühlung 3x Axial-Lüfter (92mm), Gesamthöhe Triple-Slot, Besonderheiten Echtzeit-Raytracing, Raytracing Cores (68), Tensor Cores (272), NVIDIA G-Sync, NVIDIA VR-Ready, HDCP 2.3, 0dB-Zero-Fan-Modus, Backplate, Schnittstelle PCIe 4.0 x16, DirectX 12 Ultimate (12_2), OpenGL 4.6, OpenCL 2.0, Vulkan 1.2, Shader Modell 6.5.

Mit der GeForce RTX 3080 will Nvidia den Enthusiasten erreichen, der nicht unbedingt das schnellste Modell mit dem größtmöglichen Speicherausbau haben muss, aber doch viel Wert auf Geschwindigkeit und Grafikqualität legt.
Die GeForce RTX 3080 ist die erste Spieler-Grafikkarte mit der neuen Ampere-Architektur. Die Grafikkarte setzt auf die GA102-GPU und damit den größten Chip, den es in Nvidias Portfolio gibt. Damit nutzt auch das zweitschnellste Modell das erste Mal seit langer Zeit die größte GPU – GTX 1080 und RTX 2080 hatten nur die zweitgrößte Ausbaustufe verbaut.

Die GeForce RTX 3080 macht gegenüber der alten Turing-Generation einen sehr großen Leistungssprung. So steigt die Durchschnitts-Framerate in 3.840 × 2.160 gegenüber der GeForce RTX 2080 Super um satte 60 Prozent und auch die GeForce RTX 2080 Ti wird im -Vergleich mal eben um 31 Prozent hinter sich gelassen. Auch eine stark übertaktete GeForce RTX 2080 Ti bleibt chancenlos und muss sich um 15 Prozent geschlagen geben – zumal längst nicht jede GeForce RTX 2080 Ti solche OC-Werte erreicht.

Wer eine Grafikkarte für Ultra HD oder für hohe Frameraten sucht, ist bei der GeForce RTX 3080 genau richtig aufgehoben. Die neue Grafikkarte ist in klassischen Rasterizer-Titeln 60 Prozent schneller als die GeForce RTX 2080 Super und liegt damit sogar 31 Prozent vor der GeForce RTX 2080 Ti. Im Testparcours gibt es kein Spiel, das nicht in Ultra HD bei maximalen Grafikdetails flüssig läuft. Und oft sind auch mehr als 60 FPS möglich. 

Wer den Leistungsverlust bei aktiviertem Raytracing von Ampere und Turing miteinander vergleicht, stellt fest, dass die GeForce RTX 3080 etwas weniger FPS als die GeForce RTX 2080 Ti verliert. Dabei gilt die Devise: Je mehr Raytracing genutzt wird, desto mehr setzt sich Ampere ab. Der Unterschied ist zwar geringer, als die isoliert versprochenen Vorteile bei den RT-Kernen erhoffen lassen haben, doch in Kombination mit der deutlich höheren Rohleistung läuft Raytracing spürbar besser als zuvor.

Netzteil

CobaNitrox Nobility CN-900 NS, High-End Netzteil aus dem Hause Inter-Tech, Lüfter 135mm, Kabelmanagement teilmodular, Anschlüsse 1x 20/​24-Pin, 2x 4/​8-Pin, 4x 6/​8-Pin PCIe, 9x SATA, 3x IDE, 1x Floppy, Durchschnittliche Effizienz >86% (80 PLUS, 115V), Zertifikate 80 PLUS Silver (115V), Abmessungen (BxHxT) 150x86x160mm, Herstellergarantie drei Jahre, Anzahl 12V-Schienen 4, +3.3V 25A +5V 25A +12V 25A, 25A, 25A, 25A -12V 0.5A +5Vsb 3.0A PFC aktiv, Formfaktor ATX PS/​.2.

Ansteckbares Kabelmanagement, alle wichtigen Schutzfunktionen sowie eine hervorragende Effizienz, die durch den Einsatz hochwertiger Industrie-Komponenten erreicht wird – das bietet Ihnen die Nobility Serie. Mit fünf PCIExpress 6+2-Anschlüssen ist das Nobility CN-900 NS bestens auf leistungshungrige Grafikkarten eingestellt. Ferritkerne in den Leitungen verhindern hochfrequente Störimpulse. Dank vier getrennt voneinander geschalteten 12V-Leitungen und zwei EPS-/8-Pin Anschlüssen werden auch anspruchsvolle Konfigurationen einwandfrei versorgt. Alle Anschlusskabel sind mit einem weichen Textilmantel verkleidet und bieten bei der Verlegung eine einfache Handhabung.


Neue Systemarchitektur reduziert Verschleiß und Lautstärke.
Die Verwendung neuer Technologien und effizienterer Komponenten ermöglicht ein neues Kühlkonzept, welches im unteren Leistungsbedarf des Netzteiles nahezu ohne zusätzlichen Lüftereinsatz auskommt. Bei einer Netzteil-Temperatur von weniger als 30°C-40°C, entspricht in etwa 50% Leistungsaufnahme, dreht der interne Lüfter quasi unhörbar im Leerlauf. Erst bei Temperaturen von über 30°C-40°C setzt die temperatur-geregelte Lüftersteuerung ein und sorgt für eine zusätzliche, leistungsabhängige Kühlleistung. Außer, dass sich dadurch die Lautstärke im „Alltagsbetrieb“ minimiert, reduziert sich ebenfalls der Verschleiß des Lüfters und die Verschmutzung des Netzteiles wird deutlich vermindert, da weniger Luft und damit auch weniger Staub angesaugt wird.

 

SSD

SAMSUNG SSD 981, 256GB, M.2, Bauform Solid State Module, Formfaktor M.2 2280, Schnittstelle M.2/​M-Key (PCIe 3.0 x4), Lesen 3000MB/​s, Schreiben 1300MB/s​, IOPS 4K lesen/schreiben 270k/​420k, Speichermodule 3D-NAND TLC, Samsung, 64 Layer (V-NAND v4), Zuverlässigkeitsprognose 1.5 Mio. Stunden, Controller Samsung Phoenix (S4LR020), 8 Kanäle, Protokoll NVMe 1.2a, Datenschutzfunktionen 256bit AES, TCG Opal 2.0, Leistungsaufnahme 5.9W (Betrieb), 0.03W (Leerlauf), Besonderheiten L1.2 Low-Power-Standby.

Mit der 981er SSD-Serie sprengt Samsung ein weiteres Mal alle bisherigen Geschwindigkeitsrekorde und festigt seinen Platz als unangefochtener Marktführer im Bereich der flashbasierten Solid State Drives. Grund dafür ist nicht zuletzt die technische Überlegenheit der Samsung SSDs, allen voran dieser Samsung 981 im M.2-Format mit 256 GB Kapazität, die mit gestapelten MLC-Speicherzellen mit mehreren Schichten - genannt V-NAND -, rasend schneller PCI-Express-3.0-Anbindung mit 4 Lanes und Unterstützung für das hochmoderne NVM-Express-Protokoll aufwarten kann.

Der neue Samsung "Phoenix"-Controller dieses hyperschnellen Laufwerks unterstützt vier PCI-Express-Lanes des Standards 3.0, die ein theoretisches Maximum von etwa 3.900 MB/s möglich machen! In Verbindung mit dem verbauten Samsung 3-Bit-MLC-V-NAND erreicht die 256-GB-Variante der Samsung 981 enorme 3.000 MB/s beim Lesen und 1.300 MB/s beim Schreiben sowie fantastische IOPS-Werte von 270.000 im 4KB-Read beziehungsweise 420.000 im 4KB-Write. Der moderne "Phoenix"-Controllerchip sorgt außerdem für weniger Abwärme und kommt somit einer Leistungsdrosslung durch zu hohe Temperaturen zuvor.

HDD

TOSHIBA Festplatte 1TB, SATA 6Gb/s, Formfaktor: 3.5" • Drehzahl: 7200rpm • Cache: 64MB • Leistungsaufnahme: 6.4W (Betrieb), 2.2W (Leerlauf) • Lautstärke: 26dB(A) (Betrieb), 25dB(A) (Leerlauf) • Besonderheiten: 4KB Sektoren mit Emulation.

Solid State Drives (SSDs) auf Basis schneller Flashspeicher sind momentan sehr im Trend und bieten unter anderem hohe Geschwindigkeiten, geringe Leistungsaufnahmen und viele weitere Vorteile. Beim Preis pro Gigabyte können sie allerdings nicht mit konventionellen Magnetspeichern (Hard Disk Drives, kurz HDDs) mithalten. So kommen in entsprechenden Systemen oftmals Kombinationen aus SSD und HDD zum Einsatz, wobei erstere als primäres Systemlaufwerk dient und letztere für große Datenmengen.

Mit der Übernahme der 3,5-Zoll-Laufwerkssparte von Hitachi steigt Toshiba nun zum dritten Festplatten-Komplettanbieter auf. Die Datendichte der neuen 3,5-Zoll-Baureihe ist mit einem Terabyte pro Datenscheibe auf der Höhe der Zeit. Die Rotationsgeschwindigkeit der SATA-Laufwerke liegt bei typischen 7200 Umdrehungen pro Minute. Die Festplatten-Serie gibt es mit 500, 1000, 2000 und 3000 GB Bruttokapazität. Der Pufferspeicher beträgt bei den beiden kleinen Modellen 32 MB, den hochkapazitiven Varianten spendiert Toshiba 64 MB Cache. Das 3,5-Zoll-Laufwerk startet vielversprechend in die Tempotests mit rund 6000 Punkten im Festplatten-Benchmark des PC Mark Vantage - ein gutes Ergebnis. Noch besser sieht es bei den sequenziellen Leseraten aus. Im Mittel kommt das Toshiba-Modell auf 150 und maximal auf fast 190 MB/s - sehr gut!

Wenn viel Speicherplatz benötigt wird, führt nach wie vor kein Weg an ihnen vorbei: Mechanische Festplatten. Sie eignen sich aber nicht nur als Datengräber, denn die aktuelle Generation bietet im 3,5-Zoll-Format auch hohe Datentransferraten.

Für den Einsatz im heimischen PC oder Notebook kommt es weniger auf eine lange Liste mit aufpreispflichtigen Zusatzfeatures an, als viel mehr auf die Kerneigenschaften einer jeden Festplatte: Gefragt ist eine möglichst hohe Geschwindigkeit bei erträglicher Lautstärke und möglichst hoher Zuverlässigkeit.

 

Blu-Ray/DVD

Kein DVD / BluRay Laufwerk

Schnittstellen

PS/2 Combo Port
USB 3.2 Gen 2 10Gbps (Type-A)
LAN Port
HD Audio Connectors
USB 2.0 Ports
HDMI Port
DisplayPort
USB 3.2 Gen 2 10Gbps (Type-C)
USB 3.2 Gen 1 5Gbps (Type-A)
Optical S/PDIF OUT

WLAN

Kein WLAN ausgewählt!

Sound


PROFESSIONELLE SOUND QUALITÄT
Tauche ein in das beste Sound Erlebnis. Der MSI Audio Boost bringt die beste Sound Qualität durch die Nutzung der hochwertigsten Audio Komponenten. Erschaffe die dynamischste Klangkulisse und genieße hierdurch den atemberaubenden und bahnbrechenden Sound.

STUDIOQUALITÄT MIT AUDIO BOOST 4
Mit Audio Boost 4, unterstützt durch Nahimic Sound Technology, bieten MSI GAMING Motherboards mit Premium Audio-Komponenten höchste Audioqualität. Du kannst damit kristallklaren Klang und atemberaubende Musikqualität genießen. Mit 8-Kanal HD-Audio oder hochohmigen Kopfhörern dominierst du das Spiel.

GETRENNTE AUDIO-EBENEN FÜR SAUBEREN KLANG DER LINKEN & RECHTEN KANÄLE
Die Verwendung von getrennten Ebenen in der Leiterplatte sorgt für gleichmäßig unberührte Sound Qualität auf den linken und rechten Audio-Kanälen.

DE-POP-SCHUTZ
Audio Boost schützt Deine Ohren, indem er die lästigen und lauten Geräusche unterdrückt, wenn Du Geräte anschließt/entfernst oder Deinen PC ein-/ausschaltest.

NEXT-GEN HIGH DEFINITION AUDIO PROZESSOR
Audio Boost 4 wird angetrieben durch einen EMI-abgeschirmten High-Definition Audio-Prozessor mit eingebautem DAC.

120dB SNR / 32-bit
Unterstützt DSD Playback & Aufnahme (64x besser als CD Qualität)

DEDIZIERTER VERSTÄRKER FÜR KOPFHÖRER DER AUTOMATISCH IMPENDANZEN ERKENNT
Der eingebaute dedizierte Verstärker für Kopfhörer belohnt Audiophile mit Kopfhörern bis zu 600Ω Impendanz und liefert professionelle Soundqualität. Audio Boost 4 erkennt automatisch die optimale Impendanz für deine Kopfhörer und passt den Output für beste Qualität an.

GOLDENE ANSCHLÜSSE FÜR OPTIMALE 7.1 SOUNDQUALITÄT
Mit goldenen Audioanschlüssen bekommst du den bestmöglichen Signaloutput mit geringerer Chance von Verzerrungen. Das Nutzen der goldenen Anschlüsse verhindert auf lange Sicht auch Korrosion oder Oxidation, was die Signal-Qualität beeinflussen kann.

 

Software

Microsoft Windows 10 Professional 64Bit, dtsch., fix und fertig vorinstalliert mit allen nötigen Gerätetreibern. Einschalten und Loslegen ! 

Der Launch von Windows 10 und den damit zusammenhängenden Entwicklungen zählt zu den bedeutendsten Markteinführungen der Unternehmensgeschichte von Microsoft. Mit Windows 10 wird nicht nur eine neue Version des Betriebssystems auf den Markt gebracht, mit Windows 10 wird eine neue Plattform-Generation ermöglicht:
 
„Wir wollen sicherstellen, dass wir den Entwicklern die größte und lebendigste Nutzerbasis für ihre Anwendungen bieten", so Satya Nadella sinngemäß in seiner Eröffnungs-Keynote auf der BUILD 2015 in San Francisco. Windows 10 ist ab sofort in 190 Ländern und 111 Sprachen verfügbar. 

Wirklich neu in Windows 10 ist der Browser: Edge löst den Internet Explorer ab. Der neue Browser hat nicht nur den cooleren Namen. Sondern ist auch deutlich schneller. In fast allen Browser-Benchmarks hängt Edge den IE 11 von Windows 8.1 ab. Im Kraken-Benchmark von Mozilla kann er sein Tempo fast verdoppeln. Ebenso sieht es im Test Octane 2.0  von Google aus. Ungefähr gleich bleibt sein Tempo im Sunspider-Test und beim Benchmark Peacekeeper. Fazit: Beim Browser-Tempo holt Windows 10 mit Edge gewaltig auf. In Kraken und Octane überholt Edge die Konkurrenz, im Sunspider bleibt er vorne. Nur im Peacekeeper-Test bleiben die alten Verhältnisse gewahrt.

Windows-Start

Die Startzeiten von Windows hat Microsoft schon mit Windows 8 extrem verkürzt. Wenn der Rechner über "Herunterfahren" ausgeschaltet wird, schaltet er sich nicht aus, sondern begibt sich nur in den Ruhezustand - aus dem er schneller aufwachen kann. Auch beim echten Katlstart beziehungsweise Neustart ist Windows 8.1 minimal langsamer: Allerdings merkt sich Windows mit der Zeit die Dateien, die es für den Start benötigt: Die Startzeit verkürzt sich also bei mehrmaligen Starts. Nach zehn Startvorgängen lagen die beiden Betriebssyteme mit 20 Sekunden (Windows 10) beziehungsweise 22 Sekunden (Windows 8.1) fast gleichauf. 

Systemleistung

Eigentlich wird Windows immer schneller je älter es wird: Denn für die meisten Komponenten veröffentlichen die Hersteller immer aktuellere Treiber, die die Hardware beschleunigen. Gefühlt wird Windows aber immer langsamer: Das liegt meist daran, dass sich der Autostart-Ordner mit immer mehr Einträgen füllt, immer mehr Tools im Hintergrund laufen und immer mehr nicht mehr benutzte Programme den Speicher vermüllen. Bei den Leistungstest zeigt sich kaum ein Unterschied zwischen Windows 8.1 und Windows 10. Manchmal ist das eine System schneller, manchmal das andere. Aber alle Ergebnisse liegen so eng zusammen - mit weniger als drei Prozent Differenz -, in der Praxis ist kein Unterschied merkbar. Das gilt auch für Tests wie den Cinebench R15, die vor allem die Prozessorleistung prüfen. Selbst wenn wir die Tests mehrmals wiederholten, ändert sich nichts: Beim Speichern und Puffern häufig benutzter Dateien scheint sich zwischen Windows 8.1 und 10 offenbar nichts geändert zu haben. Fazit: Geht es um die Hardware-Leistung, ist Windows 10 so schnell wie Windows 8.1 – oder umgekehrt. Damit Windows 10 schnell bleibt, gelten die gleichen Regeln wie immer bei Windows: Installieren aktuelle Treiber und halte das System sauber.

3D-Leistung

Windows 10 bringt die neue 3D-Schnittstelle Direct X12 mit. DX12 soll es Spiele-Programmierer erlauben, effizienter die Fähigkeiten der GPU zu nutzen. Davon können auch Rechner mit weniger starken Grafikkarten profitieren und grafisch aufwändige Spiele flüssiger darstellen. Derzeit lässt sich Potential von DX12 nur an synthetischen Benchmarks wie dem API Overhead Test zeigen. Fazit: Windows 10 hat dank DX12 Potential, um Spiele auch auf schwächeren Systemen zu beschleunigen. Aber die konkreten Ergebnisse werden erst Spiele zeigen, die DX12 einsetzen. Die ersten sollen Ende des Jahres erscheinen.

Windows 10 legt ein gute Basis: Das müssen die Hardware-Hersteller nutzen, um über verbesserte Treiber ein Leistungsplus herauszukitzeln. Oder im Falle von Direct X12 Spiele-Programmierer, die die Fähigkeiten der neuen Schnittstelle in Spielen einsetzen. 

 

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Bewertungen

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