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GAMING PC HUNTER V13

ArtNr.: 1112841546545456
  • AMD Ryzen 5 2600X @ 4,2 GHz
  • 32GB DDR4 RAM
  • 120GB SSD + 1TB HDD
  • NVIDIA GeForce RTX 2060 OC - 6GB
  • inklusive Windows 10 Vollversion
  • 24 Monate Gewährleistung / Garantie
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Technische Daten

Gehäuse

In Win ist hierzulande noch immer ein echter Geheimtip. Dennoch ist der Gehäusespezialist kein Neueinsteiger, sondern bereits seit 1985 am Markt etabliert. Die taiwanischen Ingenieure haben sich dabei auf die Verbindung von Technologie und Kunst spezialisiert. 

Das GR One RGB ist ein absolut beeindruckendes Gehäuse, sowohl optisch als auch auf die Features bezogen weiß es zu glänzen. Für einen Big-Tower ist es sehr kompakt ausgeführt, dennoch mit einer Vielzahl an Erweiterungsmöglichkeiten ausgestattet. In Win hat es wie schon oft verstanden, eine hochwertige und umfassende Ausstattung zu integrieren, so dass Designfans und Funktionalisten gleichermaßen begeistert sein werden. 

Nüchtern betrachtet, bietet das GR One vor allem ein unverwechselbares Design, gepaart mit einem Belüftungskonzept, das mit bereits fünf verbauten 140-mm-Lüftern und einer passenden Lüftersteuerung Maßstäbe setzen kann. Eine enorme Erweiterbarkeit, massive Seitenteile und vibrationsdämpfende Maßnahmen zur Reduzierung der Geräuschentwicklung, zahlreiche Staubfilter, viel Platz für Hardware (sogar E-ATX) und umfangreiches I/O-Panel mit je zwei USB-2.0- und 3.0-Ports und einem Schalter, der die Lüftersteuerung in den Modus Silent oder Turbo versetzt. 

Betrachtet man das weiße GR One von außen, wirkt es vor allem aggressiv, martialisch, kantig und funktionell. Ein mächtiger Rahmen fasst die einzelnen 5,25-Zoll-Abdeckungen ein, von denen sich die oberen drei einfach werkzeuglos entfernen lassen und in einer Mesh-Bienenwaben-Struktur ausgeführt sind. 

Ebenso ist der Deckel kantig gestaltet von zwei großen, schräg zulaufenden sowie mehreren kleinen Öffnungen geprägt und besitzt im vorderen Teil die Möglichkeit, über Hot-Swap SATA-Festplatten oder SSDs anzuschließen, die direkt auf dem Deckel verbleiben. Das Seitenteil ist in dieser Version mit einem großflächigen Fenster ausgestattet, so dass die verbaute Hardware perfekt von außen bewundert werden kann. 

Der Innenraum ist ebenso in der schwarzen Gehäusefarbe lackiert und bietet großzügige Platzverhältnisse. Zwei große Käfige können elf Laufwerke aufnehmen (3x 5,25 Zoll und 8x 3,5/2,5 Zoll) womit selbst umfangreiche RAID-Systeme untergebracht werden können. Auch der Mainboardtray ist riesig und selbst für große High-End-Platinen im E-ATX-Format geeignet. Lange Grafikkarten stellen damit ebenso kein Problem dar. Das Netzteil sitzt am Boden und verfügt über einen separaten Frischluftzugang. Darüber verbaut In Win ganze vier Schlauchöffnungen zur Anbindung externer Wasserkühlungskomponenten. 

Im Auslieferungszustand sind bereits fünf Lüfter verbaut - zwei 140er an der Front, ein 140-mm-Fan am HDD-Tray, ein 140er an der Rückseite und ein 140er im Deckel. Zusätzlich kann ein weiterer 120/140er in den Deckel und sogar noch zwei solche in den Boden. Das Highlight stellt allerdings die Möglichkeit für 120/140er hinter dem CPU-Sockel dar. Dadurch können CPU und Mainboard von hinten mit kühler Luft versorgt werden. Somit können bis zu neun Lüfter für ultimative Kühlung sorgen. 

Technische Details:
Maße: 240 x 560 x 596 mm (B x H x T)
Material: Stahl
Gewicht: 12 kg
Farbe: Weiß
Formfaktor: E-ATX, ATX, Micro-ATX
RGB Beleuchtung
Lüfter (vorinstalliert):
2x 140 mm (Vorderseite)
1x 140 mm (Rückseite)
1x 140 mm (Deckel)
Lüfter (optional):
1x 120/140 mm (Deckel)
2x 120/140 mm (Boden)
1x 120/140 mm (CPU-Backplate)
1x 140 mm (HDD-Käfig)
Laufwerke:
4x 5,25 Zoll (extern)
1x 2,5 Zoll (extern, Hot-Swap)
8x 3,5 Zoll (intern)
8x 2,5 Zoll (intern)
Netzteil (optional): Standard ATX
Erweiterungsslots: 8
I/O-Panel:
2x USB 3.0 (interne Anbindung)
2x USB 2.0
1x Lüftersteuerung
1x je Audio In/Out

Prozessor

AMD Ryzen 5 2600X, Codename Pinnacle Ridge, TDP 95W (max. 95°C), Kerne 6, Threads 12, Taktfrequenz @ 4,2 GHz, PCIe-Lanes 24x (PCIe 3.0), davon 16x für GPU, Speichercontroller Dual Channel PC4-23466U (DDR4-2933), CPU-Features ECC-Unterstützung, Turbo Core 3.0, Precision Boost 2, XFR2, XFR2 Enhanced (nur B450/​X470), Multithreading, VT-Vi, X86-64, AMD-V, AVX, AVX2, AES (2x FMA), NX-Bit, EVP, Multiplikator frei wählbar, Precision Boost Overdrive.

Gegenüber seinem direkten Vorgänger Ryzen 5 1600X besitzt der Ryzen 5 2600X auf den ersten Blick primär einen Vorteil: Sein maximaler Turbotakt liegt um 200 MHz höher (4,2 statt 4,0 GHz). Die überarbeitete Architektur der Ryzen-2000-CPU bringt aber noch weitere Neuerungen mit sich, die für eine höhere Leistung sorgen können. Dazu zählen primär niedrigere Latenzen der verschiedenen Zwischenspeicher für Daten und ein etwas höherer garantierter RAM-Takt (2.933 MHz statt 2.666 MHz). Außerdem hat AMD den Turbo-Boost verbessert, sodass er häufiger höhere Taktraten ermöglichen soll.

In den Spiele-Benchmarks wird vor allem eines deutlich: Die beiden zusätzlichen Kerne des Ryzen 7 2700X machen bei unseren getesteten Games im Vergleich mit dem Ryzen 5 2600X kaum einen Unterschied aus. Das kann man deshalb so klar sagen, weil sich der 2600X mit Blick auf die Taktraten fast genau so wie der 2700X verhält: Bei Last auf allen Kernen kommen beide Prozessoren in Spielen meist auf Werte zwischen 4.025 und 4.075 MHz, wobei der Ryzen 5 im Schnitt minimal höhere Taktraten erreicht.

In den meisten Fällen ist der Ryzen 5 2600X damit auch schneller als der Ryzen 7 1800X der ersten Ryzen-Generation mit acht Kernen, weil diese CPU unter Spielelast in der Regel mit maximal 3,7 GHz taktet. Das gleiche gilt für den Ryzen 5 1600X, während der Ryzen 5 1600 maximal 3,4 GHz auf allen Kernen erreicht.

Insgesamt ist der 2600X deshalb vor allem mit Blick auf das Preis-Leistungs-Verhältnis eine sehr interessante CPU, die auch in Spielen eine gute Figur macht.

CPU-Kühlung

Die Gestaltung des Matterhorn White Edition folgt grundlegend dem mehrfach ausgezeichneten Design des ursprünglichen Modells, ist jedoch komplett mit einer weißen Oberflächenbeschichtung versehen worden. Mit stattlichen 774 Gramm ohne Lüfter wirft er einen beeindruckenden Wert in die Materialschlacht. Viel hilft jedoch nicht automatisch viel, so dass es vor allem auf einen intelligenten Materialeinsatz ankommt. Und hiervon verstehen die Alpenföhn-Ingenieure zweifelsohne eine Menge.

Sechs weiße Kupfer-Heatpipes sind in einen ebenfalls weißen Kupfersockel eingelassen. Dessen minimal konvexe vernickelte Bodenplatte sorgt für optimale Wärmeübertragung. Die U-förmigen Heatpipes münden in vier Reihen in den Kühlkörper, was einerseits die Einspeisungspunkte breitflächiger anordnet und außerdem den Luftstrom gezielter führt. Hierfür sorgen auch die seitlichen Abdichtungen, die zugleich die Stabilität der Lamellen erhöhen. Deren asymmetrische Schichtung ist das zentrale Feature der Matterhorn-Konstruktion. 

Sie sind Ergebnis zweier widersprüchlicher Anforderungen: Viele und damit dichte Lamellen bieten eine große Wärmeabgabefläche und damit eine gute Kühlleistung, würden im Normalfall jedoch den Luftstrom stark behindern und damit hohe Lüfterdrehzahlen erfordern, was wiederum die Lautstärke inakzeptabel erhöhen würde. Um die Leistung zu erhöhen, ohne hohe Drehzahlen zu benötigen, liegen die Lamellen an der Lufteinlassseite zunächst sehr weit auseinander, so dass der Luftstrom praktisch nur gegen jede zweite Lamelle ankämpfen muss. 

Erst im Kühlerinneren beginnt dann die zwischengelagerte Lamelle, wo der negative Strömungseinfluss deutlich geringer ausfällt. Diese Konstruktion wird letztlich so realisiert, dass zwei sich verjüngende Lamellen-Anordnungen versetzt ineinander geschoben werden. Neben all der Funktionalität wirkt diese aufwändige Schichtung zudem überaus edel. Nochmals betont wird der Style durch die komplett weiße Oberflächenbeschichtung, welche über den gesamten Kühlkörper gezogen wurde. 

Als Lüfter legt Alpenföhn einen top-modernen Vertreter aus der überarbeiteten "Wing-Boost-2"-Serie bei, der mit seinem PWM-Anschluss und der neuen "S-Shape"-Flügelblattgeometrie vollends überzeugt. Obendrein ist der Alpenföhn Matterhorn in der White Edition zu allen aktuellen Mainboardsockeln von AMD (AM2/AM2+, AM3/AM3+, FM1/FM2/FM2+) und Intel (775, 1150/1151/1155/1156, 1366, 2011, 2011-V3, 2066) kompatibel und dank stabiler Rückplattenverschraubung einfach und sicher zu montieren.

Motherboard

MSI B450M Mortar Titanium, Chipsatz AMD B450, 4x DDR4 DIMM, dual PC4-27733U/​DDR4-3466, max. 64GB, Erweiterungsslots 1x PCIe 3.0 x16, 1x PCIe 2.0 x16 (x4), 2x PCIe 2.0 x1, 1x M.2/​M-Key (PCIe 3.0 x4/​SATA, 2280/​2260/​2242), 1x M.2/​M-Key (PCIe 2.0 x4, 2280/​2260/​2242), Anschlüsse extern 1x HDMI 1.4, 1x DisplayPort 1.2, 1x USB-C 3.1, 1x USB-A 3.1, 4x USB-A 3.0, 2x USB-A 2.0, 1x Gb LAN, 5x Klinke, 1x Toslink, 1x PS/​2 Combo, Anschlüsse intern 2x USB 3.0, 4x USB 2.0, 4x SATA 6Gb/s, 1x seriell, 1x parallel, 1x TPM-Header, Header Kühlung 1x CPU-Lüfter 4-Pin, 3x Lüfter 4-Pin, Header Beleuchtung 2x RGB-Header 4-Pin, Buttons/Switches USB BIOS Flashback, Audio 7.1, RAID-Level 0/​1/​10, Multi-GPU AMD 2-Way-CrossFireX.

Gaming-Mainboards sehen einander sehr ähnlich – mit Ausnahme von MSIs neuestem silbrig-weißen ‚Titanium‘-Modell, das nebenbei auch zahlreiche neue Bestwerte für seine Klasse setzt. 

Beim Kühler der Spannungswandler kommt das sogenannte "Extended" Design zum Einsatz. Gemeint ist damit, dass man mehr Kühlfläche für die Abwärme bereitstellt, was vor allem dem Precision Boost Overdrive der neuen Ryzen Generation zugute kommt. Denn durch die verbesserte Kühlung sollte der CPU mehr Leistung zur Verfügung gestellt werden.

Die Anzahl der USB-Anschlüsse der CPU und des Chipsatzes reizt MSI komplett aus, sodass es hier sowieso keine Kritik geben darf. Ansonsten haben wir nichts weiter vermisst. Zwei M.2 Steckplätze sind bei AM4 noch immer nicht die Regel, weshalb wir es hier sehr begrüßen. Denn gerade in kleineren Gehäusen spart man sich somit eventuell Kabel. Auch gut ist es zudem, dass eigentlich kaum Lane-Sharing betrieben wird. Man braucht also kaum nachforschen, welche Steckplätze sich gegenseitig deaktivieren.

Das Update zum B450 Chispatz hat MSI auch dazu genutzt, den Spannungsaufbau sowie den Kühler der primären MOSFETs zu üebrarbeiten, was unserer Meinung nach sehr gut gelungen ist. Ein Leistungslimit konnten wir nicht feststellen, was sich auch beim OC bemerkbar machte. 

Insgesamt erhält man aber eine solide Plattform, die auch für "dickere" Ryzen CPUs geeignet ist. Die Ausstattung ist insgesamt angemessen zum Preis, daher sprechen wir dem Board eine Empfehlung aus.

Speicher

G.Skill RipJaws V schwarz DIMM Kit 32GB, DDR4-3200, CL16-18-18-38, Typ DDR4 DIMM 288-Pin, Module 2x 16GB, JEDEC PC4-25600U, CAS Latency CL16 (entspricht ~10.00ns), Row-to-Column Delay tRCD18 (entspricht ~11.25ns), Row Precharge Time tRP18 (entspricht ~11.25ns), Active-to-Precharge Time tRAS38 (entspricht ~23.75ns), Spannung 1.35V, Modulhöhe 42mm, Gehäuse Heatspreader, Besonderheiten Intel XMP 2.0, Temperatursensor.

Die Ripjaws V-Serie als Erweiterung der klassischen Ripjaws-Familie, ist der neueste Zweikanal-DDR4-Speicher, der für die aktuellen Intel Core-Prozessoren für maximale Kompatibilität und Spitzenleistung ausgelegt ist. Ripjaws V ist mit den besten Komponenten ausgestattet, wurde unter strengsten Bedingungen getestet und in fünf Farboptionen angeboten. Ripjaws V ist die perfekte Wahl für den Bau eines neuen Hochleistungssystems.

Jedes einzelne Ripjaws V DDR4-Speicherkit wird mit dem strengen Validierungsverfahren von G.SKILL für alle großen Motherboard-Markenhersteller getestet, um höchste Zuverlässigkeit und Kompatibilität für eine größe Auswahl an Motherboards zu gewährleisten.

Damit nicht genug: Die Speichermodule werden mittels Pacific R1 Plus DDR4 Memory Lighting Kit in Form einer RGB-Speicherabdeckung für DDR4-Speichermodule beleuchtet. 

Insgesamt 36 adressierbare LEDs mit 16,8 Millionen Farben, die mit der patentierten TT RGB PLUS-Software gesteuert oder/und mit der RGB-Software der Motherboards von MSI synchronisiert werden. 

Grafikkarte(n)

KFA² GeForce RTX 2060 EX White [1-Click OC], 6GB GDDR6, DVI, HDMI, DP, Anschlüsse 1x DVI, 1x HDMI 2.0b, 1x DisplayPort 1.4a, Chip TU106-200X-KA-A1 "Turing", Chiptakt 1365MHz, Boost: 1725MHz (OC Mode), Speicher 6GB GDDR6, 7000MHz, 192bit, 336GB/​s, Shader-Einheiten/TMUs/ROPs 1920/​120/​48, Kühlung 2x Axial-Lüfter (90mm), Besonderheiten Echtzeit-Raytracing (5GRays/​s), Raytracing Cores (30), Tensor Cores (240), H.265 encode/​decode, NVIDIA G-Sync, NVIDIA VR-Ready, HDCP 2.2, Boost-Takt übertaktet (+45MHz), LED-Beleuchtung (RGB), Schnittstelle PCIe 3.0 x16, DirectX 12.1, OpenGL 4.6, OpenCL 2.0, Vulkan 1.1.96, Shader Modell 6.3, Herstellergarantie zwei Jahre.

Wie alle RTX 2060 Karten, basiert auch die KFA2 auf dem TU106 Chip, genauer gesagt TU106-200A-KA-A1. Dieser verfügt über 1920 Cuda-Kerne, 120 TMUs und 48 ROPs. Der Basistakt der RTX 2060 liegt bei moderaten 1.365 MHz und der Boost bei 1.725 MHz, wenn man in Windows mittels Xtreme Tuner Plus Tool den 1-Click-OC Takt aktiviert.

Zur Übertaktung der KFA2 GeForce RTX 2060 1-Click-OC nutzen wir das Xtreme Tuner Plus Tool von KFA2. Für die RTX20-Grafikkarten, die 1-Click-OC Funktion anbieten, muss man für das Taktplus immer das Tool nutzen. Bei der RTX 2060 bringt der 1-Click-OC-Knopf ein Plus von 45 MHz auf 1.725 MHz. Beim manuellen Übertakten, lässt sich das Power Target nicht verändert und man ist gezwungen mit 100% zu arbeiten. Der stabile GPU-Takt hat sich bei 115 MHz eingependelt. Ausgehend von einem Boost-Takt von 1725 MHz, landeten wir bei 1.825 MHz. Das entspricht ca. 6,0% Zuwachs. Der maximale mit GPU-Z gemessene Boost lag bei 1.950 MHz.

Den Samsung GDDR6-Speicher haben wir ebenfalls übertaktet. Dieser erwies sich wieder mal als nicht sonderlich Übertaktungsfreudig, im Vergleich zu Chips von Micron, die wir auf der KFA2 GeForce RTX 2070 OC vorfanden. Der stabile Offset betrug 735 MHz. Der Grafikspeicher taktet standardmäßig mit 1.750 MHz, respektive 7.000 MHz. Danach lag der GDDR6-Takt bei 2.066, respektive 8.264 MHz. In Prozenten haben wir damit eine Taktsteigerung von etwas über 18%. 

Bei den Spielen hat sich die GeForce RTX 2060 ebenfalls sehr gut platziert und nimmt es locker mit der GTX 1070 auf, auch wenn diese 2 GB mehr Speicher hat. Um die GTX 1080 zu schlagen, braucht es mehr Takt. Nach Übertaktung liefert die RTX 2060 aber mehr Leistung als die GTX 1080, was erstaunlich ist.

In Sachen Leistung zeigte sich die KFA2 GeForce RTX 2060 1-Click OC besten Seite. Bei den Benchmarks ließ sie die GTX 1070 in den meisten Fällen hinter sich, nach Übertaktung konnte sie sogar locker mit der GTX 1080 mithalten. Das 1-Click-OC Feature steigert den Takt um 45 MHz. Wirklich spürbar war der Leistungsboost, nachdem man die Karte manuell übertaktet hat. 100 MHz höherer GPU-Takt und 735 MHz höherer Speichertakt zeigten eine echt gute Wirkung.

Der hier verbaute Custom-Kühler mit zwei Kupfer-Heatpipes in Verbindung mit den beiden 90-mm-Lüftern ist vorbildlich. Unter normaler GPU-Last laufen die Lüfter meist gar nicht an und sind damit unhörbar. Beim Zocken greift die Lüftersteuerung hier wunderbar ein und die Karte ist dadurch sehr leise. 

Netzteil

FSP Fortron/Source Hyper 700W Netzteil,  ATX 2.31, Lüfter: 120mm sehr leise, PFC: aktiv, Anschlussart: fix, Anschlüsse: 1x 20/​24-Pin, 1x 4/​8-Pin ATX12V, 4x 6/​8-Pin PCIe, 8x SATA, 2x IDE, 1x Floppy, Anzahl 12V-Schienen: 2, +3.3V 20A, +5V 20A, +12V 35A, 35A, +5Vsb 3.0A, durchschnittliche Effizienz: 85% (Hersteller), Formfaktor: ATX PS/​2, Abmessungen (BxHxT): 150x86x140mm.

Die beste Wahl für Enthusiasten und Gamer: hohe stabile Leistung, hervorragende Qualität und erschwinglicher Preis.

Das gesamte Netzteil ist sehr sauber verarbeitet und weist keine Verarbeitungsschwächen auf. Sämtliche Anschlüsse und Kabel glänzen durch eine ordentliche Qualität und hochwertige Materialien. Alle Kabel sind von so genannten Sleeves ummantelt, was nicht nur schick aussieht, sondern zu einem aufgeräumten System beiträgt und einen verbesserten Luftfluss im Gehäuse und somit geringere Temperaturen mit sich bringt.

Der Lüfter ist ein 120-mm-Modell, welches mit einem besonders langlebigen Lager ausgestattet wurde. Ebenfalls sehr erfreulich: Auch unter Volllast bleibt der Lüfter sehr leise.

Ausstattung:

Kompatibel mit ATX 12V v2.31 & EPS 12V v2.92
Effizienz >85%
Semimodular Design
Active PFC, ≥99%
+12V Single Rail Design
PCI-Express Grafikkarten-Anschluss 6+2 Pin
Alle Kabel vollummantelt
120mm leiser Lüfter,
Rundum-Schutz: OCP, OVP, SCP
Geprüfte Sicherheit

Da wir immer wieder Anfragen bekommen, ob die Netzteile richtig dimensioniert sind, möchten wir dir hier Daten liefern, damit du dir selbst ein Bild machen kannst:

SSD

KINGSTON A400 SSD 120GB, SATA, Bauform: Solid State Drive (SSD), Formfaktor: 2.5", Schnittstelle: SATA 6Gb/s, lesen: 500MB/s, schreiben: 320MB/s, Speicherzellen: 2D-NAND TLC, 15nm Toshiba, TBW: 40TB, MTBF: 1 Mio. Stunden, Controller: Phison S11, 2 Kanäle, Protokoll: AHCI, Leistungsaufnahme: 1.535W (Betrieb), 0.195W (Leerlauf), Abmessungen: 100x70x7mm, Herstellergarantie: drei Jahre.

Kingstons Solid-State-Drive A400 fährt das System unglaublich schnell hoch, verbessert seine Reaktionszeiten wesentlich, und lädt und überträgt Dateien bedeutend schneller als mechanische Festplatten.

Sie ist mit einem Controller der neuesten Generation ausgestattet, der für Lese- und Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 500MB/s und 450MB/s, sorgt. Diese SSD ist 10-Mal schneller als eine traditionelle Festplatte, sorgt für höhere Leistung, ultraschnelle Reaktionszeiten beim Multitasking und beschleunigt das System insgesamt.

Die A400 ist insgesamt zuverlässiger und langlebiger als eine Festplatte und ist in mehreren Formfaktoren und vielen Speicherkapazitäten von 120GB bis 960GB erhältlich.

Schnelles Hochfahren, Laden und Übertragen von Dateien
Schneller und langlebiger als jede Festplatte
Verschiedene Speicherkapazitäten mit viel Platz 

Solid-State-Drives sind die nächste Evolutionsstufe der PC-Speicherung, laufen schneller, leiser und bleiben kühler als die in Festplatten verwendete, veraltete Technologie. Und da SSDs keine beweglichen Teile haben, sind sie langlebiger und zuverlässiger als Festplatten.

HDD

TOSHIBA Festplatte 1TB, SATA 6Gb/s, Formfaktor: 3.5" • Drehzahl: 7200rpm • Cache: 64MB • Leistungsaufnahme: 6.4W (Betrieb), 2.2W (Leerlauf) • Lautstärke: 26dB(A) (Betrieb), 25dB(A) (Leerlauf) • Besonderheiten: 4KB Sektoren mit Emulation.

Solid State Drives (SSDs) auf Basis schneller Flashspeicher sind momentan sehr im Trend und bieten unter anderem hohe Geschwindigkeiten, geringe Leistungsaufnahmen und viele weitere Vorteile. Beim Preis pro Gigabyte können sie allerdings nicht mit konventionellen Magnetspeichern (Hard Disk Drives, kurz HDDs) mithalten. So kommen in entsprechenden Systemen oftmals Kombinationen aus SSD und HDD zum Einsatz, wobei erstere als primäres Systemlaufwerk dient und letztere für große Datenmengen.

Mit der Übernahme der 3,5-Zoll-Laufwerkssparte von Hitachi steigt Toshiba nun zum dritten Festplatten-Komplettanbieter auf. Die Datendichte der neuen 3,5-Zoll-Baureihe ist mit einem Terabyte pro Datenscheibe auf der Höhe der Zeit. Die Rotationsgeschwindigkeit der SATA-Laufwerke liegt bei typischen 7200 Umdrehungen pro Minute. Die Festplatten-Serie gibt es mit 500, 1000, 2000 und 3000 GB Bruttokapazität. Der Pufferspeicher beträgt bei den beiden kleinen Modellen 32 MB, den hochkapazitiven Varianten spendiert Toshiba 64 MB Cache. Das 3,5-Zoll-Laufwerk startet vielversprechend in die Tempotests mit rund 6000 Punkten im Festplatten-Benchmark des PC Mark Vantage - ein gutes Ergebnis. Noch besser sieht es bei den sequenziellen Leseraten aus. Im Mittel kommt das Toshiba-Modell auf 150 und maximal auf fast 190 MB/s - sehr gut!

Wenn viel Speicherplatz benötigt wird, führt nach wie vor kein Weg an ihnen vorbei: Mechanische Festplatten. Sie eignen sich aber nicht nur als Datengräber, denn die aktuelle Generation bietet im 3,5-Zoll-Format auch hohe Datentransferraten.

Für den Einsatz im heimischen PC oder Notebook kommt es weniger auf eine lange Liste mit aufpreispflichtigen Zusatzfeatures an, als viel mehr auf die Kerneigenschaften einer jeden Festplatte: Gefragt ist eine möglichst hohe Geschwindigkeit bei erträglicher Lautstärke und möglichst hoher Zuverlässigkeit.

 

Blu-Ray/DVD

Kein DVD / BluRay Laufwerk

Schnittstellen

1x Flash BIOS Button
1x PS/2 Combo Port
1x DisplayPort
1x LAN Port
1x USB 3.1 Gen2 Type A
1x HD Audio Connectors
2x USB 2.0 Port
1x HDMI Port
2x USB 3.1 Gen1
1x USB 3.1 Gen2 Type C
1x Optical S/PDIF OUT

Monitoranschlüsse findest du in der Detailbeschreibung “GRAFIKKARTE”

Frontanschlüsse des PCs/Gehäuses findest du in der Detailbeschreibung „GEHÄUSE“

WLAN

Kein WLAN ausgewählt!

Sound


PROFESSIONELLE SOUND QUALITÄT
Tauche ein in das beste Sound Erlebnis. Der MSI Audio Boost bringt die beste Sound Qualität durch die Nutzung der hochwertigsten Audio Komponenten. Erschaffe die dynamischste Klangkulisse und genieße hierdurch den atemberaubenden und bahnbrechenden Sound.

STUDIOQUALITÄT MIT AUDIO BOOST 4
Mit Audio Boost 4, unterstützt durch Nahimic Sound Technology, bieten MSI GAMING Motherboards mit Premium Audio-Komponenten höchste Audioqualität. Du kannst damit kristallklaren Klang und atemberaubende Musikqualität genießen. Mit 8-Kanal HD-Audio oder hochohmigen Kopfhörern dominierst du das Spiel.

GETRENNTE AUDIO-EBENEN FÜR SAUBEREN KLANG DER LINKEN & RECHTEN KANÄLE
Die Verwendung von getrennten Ebenen in der Leiterplatte sorgt für gleichmäßig unberührte Sound Qualität auf den linken und rechten Audio-Kanälen.

DE-POP-SCHUTZ
Audio Boost schützt Deine Ohren, indem er die lästigen und lauten Geräusche unterdrückt, wenn Du Geräte anschließt/entfernst oder Deinen PC ein-/ausschaltest.

NEXT-GEN HIGH DEFINITION AUDIO PROZESSOR
Audio Boost 4 wird angetrieben durch einen EMI-abgeschirmten High-Definition Audio-Prozessor mit eingebautem DAC.

120dB SNR / 32-bit
Unterstützt DSD Playback & Aufnahme (64x besser als CD Qualität)

DEDIZIERTER VERSTÄRKER FÜR KOPFHÖRER DER AUTOMATISCH IMPENDANZEN ERKENNT
Der eingebaute dedizierte Verstärker für Kopfhörer belohnt Audiophile mit Kopfhörern bis zu 600Ω Impendanz und liefert professionelle Soundqualität. Audio Boost 4 erkennt automatisch die optimale Impendanz für deine Kopfhörer und passt den Output für beste Qualität an.

GOLDENE ANSCHLÜSSE FÜR OPTIMALE 7.1 SOUNDQUALITÄT
Mit goldenen Audioanschlüssen bekommst du den bestmöglichen Signaloutput mit geringerer Chance von Verzerrungen. Das Nutzen der goldenen Anschlüsse verhindert auf lange Sicht auch Korrosion oder Oxidation, was die Signal-Qualität beeinflussen kann.

 

Software

Microsoft Windows 10 Professional ESD 64Bit, dtsch., fix und fertig vorinstallierte VOLLVERSION mit allen nötigen Gerätetreibern. Einschalten und Loslegen ! 

Der Launch von Windows 10 und den damit zusammenhängenden Entwicklungen zählt zu den bedeutendsten Markteinführungen der Unternehmensgeschichte von Microsoft. Mit Windows 10 wird nicht nur eine neue Version des Betriebssystems auf den Markt gebracht, mit Windows 10 wird eine neue Plattform-Generation ermöglicht:
 
„Wir wollen sicherstellen, dass wir den Entwicklern die größte und lebendigste Nutzerbasis für ihre Anwendungen bieten", so Satya Nadella sinngemäß in seiner Eröffnungs-Keynote auf der BUILD 2015 in San Francisco. Windows 10 ist ab sofort in 190 Ländern und 111 Sprachen verfügbar. 

Wirklich neu in Windows 10 ist der Browser: Edge löst den Internet Explorer ab. Der neue Browser hat nicht nur den cooleren Namen. Sondern ist auch deutlich schneller. In fast allen Browser-Benchmarks hängt Edge den IE 11 von Windows 8.1 ab. Im Kraken-Benchmark von Mozilla kann er sein Tempo fast verdoppeln. Ebenso sieht es im Test Octane 2.0  von Google aus. Ungefähr gleich bleibt sein Tempo im Sunspider-Test und beim Benchmark Peacekeeper. Fazit: Beim Browser-Tempo holt Windows 10 mit Edge gewaltig auf. In Kraken und Octane überholt Edge die Konkurrenz, im Sunspider bleibt er vorne. Nur im Peacekeeper-Test bleiben die alten Verhältnisse gewahrt.

Windows-Start

Die Startzeiten von Windows hat Microsoft schon mit Windows 8 extrem verkürzt. Wenn der Rechner über "Herunterfahren" ausgeschaltet wird, schaltet er sich nicht aus, sondern begibt sich nur in den Ruhezustand - aus dem er schneller aufwachen kann. Auch beim echten Katlstart beziehungsweise Neustart ist Windows 8.1 minimal langsamer: Allerdings merkt sich Windows mit der Zeit die Dateien, die es für den Start benötigt: Die Startzeit verkürzt sich also bei mehrmaligen Starts. Nach zehn Startvorgängen lagen die beiden Betriebssyteme mit 20 Sekunden (Windows 10) beziehungsweise 22 Sekunden (Windows 8.1) fast gleichauf. 

Systemleistung

Eigentlich wird Windows immer schneller je älter es wird: Denn für die meisten Komponenten veröffentlichen die Hersteller immer aktuellere Treiber, die die Hardware beschleunigen. Gefühlt wird Windows aber immer langsamer: Das liegt meist daran, dass sich der Autostart-Ordner mit immer mehr Einträgen füllt, immer mehr Tools im Hintergrund laufen und immer mehr nicht mehr benutzte Programme den Speicher vermüllen. Bei den Leistungstest zeigt sich kaum ein Unterschied zwischen Windows 8.1 und Windows 10. Manchmal ist das eine System schneller, manchmal das andere. Aber alle Ergebnisse liegen so eng zusammen - mit weniger als drei Prozent Differenz -, in der Praxis ist kein Unterschied merkbar. Das gilt auch für Tests wie den Cinebench R15, die vor allem die Prozessorleistung prüfen. Selbst wenn wir die Tests mehrmals wiederholten, ändert sich nichts: Beim Speichern und Puffern häufig benutzter Dateien scheint sich zwischen Windows 8.1 und 10 offenbar nichts geändert zu haben. Fazit: Geht es um die Hardware-Leistung, ist Windows 10 so schnell wie Windows 8.1 – oder umgekehrt. Damit Windows 10 schnell bleibt, gelten die gleichen Regeln wie immer bei Windows: Installieren aktuelle Treiber und halte das System sauber.

3D-Leistung

Windows 10 bringt die neue 3D-Schnittstelle Direct X12 mit. DX12 soll es Spiele-Programmierer erlauben, effizienter die Fähigkeiten der GPU zu nutzen. Davon können auch Rechner mit weniger starken Grafikkarten profitieren und grafisch aufwändige Spiele flüssiger darstellen. Derzeit lässt sich Potential von DX12 nur an synthetischen Benchmarks wie dem API Overhead Test zeigen. Fazit: Windows 10 hat dank DX12 Potential, um Spiele auch auf schwächeren Systemen zu beschleunigen. Aber die konkreten Ergebnisse werden erst Spiele zeigen, die DX12 einsetzen. Die ersten sollen Ende des Jahres erscheinen.

Windows 10 legt ein gute Basis: Das müssen die Hardware-Hersteller nutzen, um über verbesserte Treiber ein Leistungsplus herauszukitzeln. Oder im Falle von Direct X12 Spiele-Programmierer, die die Fähigkeiten der neuen Schnittstelle in Spielen einsetzen. 

 

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g) 24-stündiger Dauertest zur Qualitätskontrolle der PC Komponenten bei maximaler Belastung von Prozessor, Ram, Grafikkarte & Mainboard (Testlauf bestehend aus : 2 Instanzen Prime95 + IntelBurn + Furmark) inkl. permanenter Beobachtung der Temperaturentwicklung & Lautstärke
h) Anschluss- & Funktionskontrolle sämtlicher Schnittstellen (USB / Front Audio / Rear Audio / Netzwerk / usw.)
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Beschreibung

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Alle Angaben entsprechen den Herstellerangaben. Oben dargestellte Produktabbildung stellt unter Umständen eine mögliche Variante dar. Keine Haftung und Gewähr bei fehlerhaften und unterbliebenen Eintragungen und Abbildungen.

Bewertungen

Bewertung:


Maximilian N - 52754 schreibt über GAMING PC HUNTER V12
Ich hätte für den Preis ein wenig mehr erwartet, was aber glaube ich an dem Prozessor liegt, den ich bei Gelegenheit mal austauschen werde. Sonst hammer Maschiene
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Dominik R - 52106 schreibt über GAMING PC HUNTER V12
Der Gamer-PC ist recht gut, die Leistung ist für mich zurzeit ausreichen wie auch für die spiel die wir/ich Spielen.
Was uns aber auf fällt ist das die Beleuchtung von dem Prozessor immer wieder ausfällt wie auch. Dass sich das Programm MSI Mystic Light aufhängt,
die Lüfter sind nicht allzu laut. Die SSD Arbeitsspeicher usw. verrichtet ihre Arbeit zufriedenstellend.

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Rolf R - 49725 schreibt über GAMING PC HUNTER V11
Ist ein guter Pc
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Ulf G - 49086 schreibt über GAMING PC HUNTER V11
OMG No Joke leute es lohnt sich den zu besorgen der ist so geil
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Daniel P - 44320 schreibt über GAMING PC HUNTER V10
Ein qualitativ guter PC zum zocken. Er packt The Witcher 3 auf den höchsten Einstellungen. Alles schön flüssig und ohne Ruckler in 60 FPS.
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Calvin G - 42397 schreibt über GAMING PC HUNTER V10
Ich benutze es zum Zocken .
Gerade nur Arma 3 der PC packt es aber mit Links mit den meisten einstellungen auf ultra
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Stefan A - 42249 schreibt über GAMING PC HUNTER V10
Preis Leistung super
Bewertung:


Heinrich A - 24615 schreibt über GAMING PC HUNTER V6
klasse gamer-pc
Bewertung:


Maik S - 11508 schreibt über GAMING PC HUNTER V4
Super Rechner.Läufts alles auf voller Auflösung
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Stefan W - 7214 schreibt über GAMING PC HUNTER V2
Für das Geld ein absoluter Top Gaming Pc mit jeder menge aufrüsportential.
Komponenten passen perfekt zusammen.
Bf4 auf Ultra Settings
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Alexander C - 5279 schreibt über GAMING PC HUNTER
Der PC ist klasse. Fährt dank SSD in wenigen Sekunden hoch, behält die Geschwindigkeit auch beim Arbeiten und Spielen (!) bei.
Aktuelle Games wie BioShock Infinite, Tomb Raider und Crysis III laufen auf hohen bis höchsten Einstellungen einwandfrei.
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