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PC GAMING PUNISH V14

ArtNr.: 451812040061111
  • INTEL Core i7-9700K @ 4,9 GHz
  • 32GB DDR4 RAM
  • 240GB SSD + 1TB HDD
  • NVIDIA GeForce RTX 2070 OC - 8GB
  • inklusive Windows 10 Vollversion
  • 24 Monate Gewährleistung / Garantie
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Technische Daten

Gehäuse

Mit dem IN WIN 101 präsentiert der Gehäusespezialist abermals einen sagenhaft durchdachten und stylischen Midi-Tower, der einem die Sprache verschlagen lässt. Hergestellt aus hochwertigstem Stahl und mit einem riesigen getönten Hartglas-Seitenfenster ausgestattet, ist das 101 besonders für stylische Gaming-Systeme bis ATX-Formfaktor ausgelegt. Die Präsentation verbauter Hardware gelingt in einem solchen Gehäuse besonders gut, denn das edle Chassis ist "IN WIN"-typisch sehr hochwertig verarbeitet und ermöglicht eine ausgefallene Anordnung der Hardware.

Das IN WIN 101 im Überblick:

Edles Design mit klarer Linienführung
Riesiges Seitenfenster aus getöntem Hartglas
Exzellente Verarbeitung & hochwertige Materialien
Vertikale Anbringung der Top-Lüfter bzw. des Radiators
Beleuchtetes LED-Logo (Power-Taste) & obere I/O-Anschlüsse
Platz für Mainboards mit ATX*-, Micro-ATX- oder Mini-ITX-Formfaktor
I/O-Panel mit 2x USB 3.0, 2x USB 2.0 und HD-Audio-Anschlüssen
Ausreichend Platz für eine starke Luft- bzw. Wasserkühlung
2x 3,5/2,5-Zoll- & 2x 2,5-Zoll-Laufwerksslots vorhanden

Das IN WIN 101 vereint moderne Optik mit einer edel anmutenden Ästhetik. Es wurde hauptsächlich aus hochwertigem, 1,2 mm starkem Stahl hergestellt und besticht vor allem durch sein riesiges Seitenfenster aus getöntem Hartglas. Innovativ wie IN WIN ist, lässt sich das stabile Seitenfenster komplett ohne Werkzeuge öffnen. Klarer Vorteil! Die cleane Vorderseite des Gehäuses wird ausschließlich durch das stylische LED-Logo unterbrochen, das gleichzeitig als Power-Taste fungiert. Die übrigen I/O-Anschlüsse (2x USB 3.0 / HD-Audio) befinden sich derweil auf der Oberseite des Gehäuses, wo sie besonders leicht erreichbar sind. 

Natürlich hält auch der Innenraum einige Überraschungen parat. Zum Beispiel wird das Netzteil am oberen Ende des Gehäuses verbaut und befindet sich hinter einer dezenten Abdeckung. Demzufolge wird das Mainboard darunter montiert und ermöglicht eine störungsfreie Präsentation der verbauten Hardware. Allgemein bietet der Innenraum Platz für , ATX*-, Micro-ATX-, und Mini-ITX-Mainboards, CPU-Kühler bis 160 mm Höhe, Grafikkarten bis maximal 421 mm bzw. 305 mm Länge bei seitlich installiertem Radiator und Netzteile bis 200 mm Länge.

Das Kühlkonzept im IN WIN 101 ist alles andere als Standard. Die Theorie sieht vor, dass "kühle" Luft von der unteren, staubfiltergeschützten Seite angesaugt und oben bzw. hinten wieder ausgeblasen wird. Am Boden sind maximal drei 120-mm-Lüfter bzw. ein 360-mm-Radiator vorgesehen. Die Rückseite kann einen 120er-Lüfter aufnehmen oder aber einen 120er-Radiator. Die Besonderheit im Kühlkonzept liegt auch hier in der Möglichkeit zwei 120-mm-Lüfter seitlich vor dem Mainboard zu installieren, sodass warme Luft auf der rechten Seite durch die Bienenwaben-Struktur des Gehäuses ausgelassen wird. Alternativ kann an dieser Stelle natürlich auch ein 240-mm-Radiator montiert werden. Die vertikale Ausrichtung der oberen Kühlkomponenten sieht durch das große Seitenfenster wirklich fantastisch aus. Um dem Nutzer komplette Freiheit bei der Wahl seiner Gehäuse-Kühlung zu ermöglichen, werden keinerlei Lüfter mitgeliefert. 

IN WIN hat selbstverständlich auch für ausreichend Festplatten-Slots gesorgt. Auf der Vorderseite des Motherboard-Trays befinden sich zwei Hot-Swap-Schächte für 3,5-Zoll- bzw. 2,5-Zoll-Laufwerke, welche von zwei 2,5-Zoll-Halterungen auf der Rückseite des Trays ergänzt werden. Eine praktische Stütze für Grafikkarten ist ebenfalls teil des Lieferumfangs, denn hochgezüchtete Pixelbeschleuniger können heutzutage gerne mal einiges an Gewicht auf die Waage bringen. 

Technische Details:
Maße: 220 x 445 x 480 mm (B x H x T)
Gewicht: ca. 7,45 kg
Material: Stahl / ABS (Chassis), Hartglas (Window)
Farbe: Schwarz oder Weiß
Formfaktor: *ATX (12" x 10,5"), Micro-ATX, Mini-ITX
Lüfter (möglich):
3x 120 mm (Boden)
2x 120 mm (Seite)
1x 120 mm (Rückseite)
Radiator-Mountings (anstelle der Lüfter):
1x 360 mm (Boden)
1x 240 mm (Seite)
1x 120 mm (Rückseite)
Filter: Boden (entnehmbar)
Laufwerksschächte:
2x 3,5/2,5-Zoll-Slots
2x 2,5-Zoll-Slots
Netzteil: 1x Standard ATX12V (optional)
Erweiterungsslots: 7
I/O-Panel:
2x USB 3.0
1x HD-Audio (In/Out)
Maximale Grafikkartenlänge: 421 mm (Maximum); 305 mm (mit seitlich installiertem Radiator)
Maximale CPU-Kühler-Höhe: 160 mm
Maximale Netzteil-Länge: 200 mm

Prozessor

INTEL Core i7-9700KF, Taktfrequenz @ 4.90 GHz, Sockel 1151 v2, Codename Coffee Lake-R, TDP 95W, Kerne 8, Threads 8, PCIe-Lanes 16x, Speichercontroller Dual Channel PC4-21300U (DDR4-2666), L2-Cache 2MB (8x 256kB) L3-Cache 12MB, Interface DMI 3.0, 8GT/​s, Speicher max. 64GB, Speicherbandbreite 41.6GB/​s, CPU-Features Intel Optane Support, Turbo Boost 2.0, vPro, VT-x, VT-d, VT-x EPT, TSX-NI, Intel 64, SSE4.1, SSE4.2, AVX, AVX2, Idle States, EIST, Thermal Monitoring, IPT, SIPP, AES-NI, Secure Key, SGX, MPX, OS Guard, TXT, XD Bit, Boot Guard, Multiplikator frei wählbar. 

20 Monate nach dem Start der ersten Acht-Kern-Prozessoren vom Typ AMD Ryzen in der Mittelklasse und damit der Nummer-1-Plattform für Privatkunden,  zieht Intel nach: Acht Kerne für den Sockel LGA 1151 gibt es ab sofort auch vom Marktführer.

Die ersten beiden Prozessoren dieser Art hören auf die Namen Intel Core i9-9900K und Intel Core i7-9700K und läuten den Beginn der neunten Core-Generation bei Intel ein – die im Herzen jedoch noch auf der sechsten Generation basiert. Auch Coffee Lake Refresh wird weiterhin in Intels eigenen Fabriken in 14 nm++ gefertigt, also der gleichen Ausbaustufe der 14-nm-Fertigung wie der Vorgänger.

Im Kern dient der Refresh letztlich nur dazu, acht Kerne bieten zu können. Intel geht mit Coffee Lake Refresh aber nicht nur erste Sicherheitslücken, sondern auch einen jahrelangen Kritikpunkt an, den der Konkurrent AMD mit seinen Ryzen-CPUs zuletzt erneut in den Fokus gerückt hatte: Der Heatspreader wird wieder mit dem Prozessor-Die verlötet, die umgangssprachlich auch als „Zahnpasta“ bezeichnete Wärmeleitpaste gehört bei Coffee Lake Refresh der Vergangenheit an.

Der Core i7-9700K ist aus Preis/Leistungssicht die interessanteste Wahl der neuen 9000er. Er bietet acht physische Kerne mit einem recht hohen Turbo (Single-Core 4,9 GHz und All-Core-Turbo etwa 4,6 GHz). Bei aktuellen Spielen liegt er zumeist auf den zweiten Platz. Das fehlende Hyper Threading lässt ihn bei einigen Anwendungen jedoch ins Mittelfeld zurückfallen. Bei Anwendungen zahlt sich eine hohe Kern/Threadanzahl aus und hier wird der eigentlich gute Core i7-9700K vom "alten" Spitzenmodell Core i7-8700K (Kerne 6 / Threads 12) geschlagen.

 

CPU-Kühlung

Die Gestaltung des Matterhorn White Edition folgt grundlegend dem mehrfach ausgezeichneten Design des ursprünglichen Modells, ist jedoch komplett mit einer weißen Oberflächenbeschichtung versehen worden. Mit stattlichen 774 Gramm ohne Lüfter wirft er einen beeindruckenden Wert in die Materialschlacht. Viel hilft jedoch nicht automatisch viel, so dass es vor allem auf einen intelligenten Materialeinsatz ankommt. Und hiervon verstehen die Alpenföhn-Ingenieure zweifelsohne eine Menge.

Sechs weiße Kupfer-Heatpipes sind in einen ebenfalls weißen Kupfersockel eingelassen. Dessen minimal konvexe vernickelte Bodenplatte sorgt für optimale Wärmeübertragung. Die U-förmigen Heatpipes münden in vier Reihen in den Kühlkörper, was einerseits die Einspeisungspunkte breitflächiger anordnet und außerdem den Luftstrom gezielter führt. Hierfür sorgen auch die seitlichen Abdichtungen, die zugleich die Stabilität der Lamellen erhöhen. Deren asymmetrische Schichtung ist das zentrale Feature der Matterhorn-Konstruktion. 

Sie sind Ergebnis zweier widersprüchlicher Anforderungen: Viele und damit dichte Lamellen bieten eine große Wärmeabgabefläche und damit eine gute Kühlleistung, würden im Normalfall jedoch den Luftstrom stark behindern und damit hohe Lüfterdrehzahlen erfordern, was wiederum die Lautstärke inakzeptabel erhöhen würde. Um die Leistung zu erhöhen, ohne hohe Drehzahlen zu benötigen, liegen die Lamellen an der Lufteinlassseite zunächst sehr weit auseinander, so dass der Luftstrom praktisch nur gegen jede zweite Lamelle ankämpfen muss. 

Erst im Kühlerinneren beginnt dann die zwischengelagerte Lamelle, wo der negative Strömungseinfluss deutlich geringer ausfällt. Diese Konstruktion wird letztlich so realisiert, dass zwei sich verjüngende Lamellen-Anordnungen versetzt ineinander geschoben werden. Neben all der Funktionalität wirkt diese aufwändige Schichtung zudem überaus edel. Nochmals betont wird der Style durch die komplett weiße Oberflächenbeschichtung, welche über den gesamten Kühlkörper gezogen wurde. 

Als Lüfter legt Alpenföhn einen top-modernen Vertreter aus der überarbeiteten "Wing-Boost-2"-Serie bei, der mit seinem PWM-Anschluss und der neuen "S-Shape"-Flügelblattgeometrie vollends überzeugt. Obendrein ist der Alpenföhn Matterhorn in der White Edition zu allen aktuellen Mainboardsockeln von AMD (AM2/AM2+, AM3/AM3+, FM1/FM2/FM2+) und Intel (775, 1150/1151/1155/1156, 1366, 2011, 2011-V3, 2066) kompatibel und dank stabiler Rückplattenverschraubung einfach und sicher zu montieren.

Motherboard

MSI B360M Mortar Titanium, Chipsatz Intel B360, RAM 4x DDR4 DIMM, dual PC4-21300U/​DDR4-2666, max. 64GB, Erweiterungsslots 2x PCIe 3.0 x16, 2x PCIe 3.0 x1, 1x M.2/​M-Key, 1x M.2/​M-Key, Anschlüsse extern 1x DVI-D, 1x HDMI 1.4, 1x DisplayPort 1.2, 1x USB-C 3.1, 1x USB-A 3.1, 4x USB-A 2.0, 1x Gb LAN Intel, 5x Klinke, 1x Toslink, 1x PS/​2 Combo, Anschlüsse intern 1x USB-C 3.1, 2x USB 3.0, 2x USB 2.0, 4x SATA 6Gb/s, 1x Thunderbolt-Header 5-Pin, 1x TPM-Header, Header Kühlung 1x CPU-Lüfter 4-Pin, 3x Lüfter 4-Pin, Header Beleuchtung 1x RGB-Header 4-Pin, Audio 7.1, Besonderheiten Audio+solid capacitors, Diagnostic LED, Herstellergarantie drei Jahre. 

MSIs B360M Mortar Titanium gehört der Arsenal-Gaming-Produktreihe an und bietet sich für den Gaming-Einstieg an. Im praktischen, quadratischen Format hat MSI auf dem B360M Mortar Titanium neben dem Sockel LGA1151 vier DDR4-DIMM-Speicherbänke für einen maximalen Speicherausbau von 64 GB und dazu jeweils zwei mechanische PCIe-3.0-x16- und PCIe-3.0-x1-Speicherbänke unterbringen können. Viermal SATA 6GBit/s und zwei M.2-Schnittstellen bieten sich für den Storage-Ausbau an. Zusätzlich kommen dann noch drei USB-3.1-Schnittstellen der zweiten Generation, zwei Stück der ersten Generation und sechsmal USB 2.0 hinzu. Mit von der Partie sind zudem drei Grafikausgänge, einmal Gigabit-LAN sowie die üblichen Audio-Anschlüsse.

Das "Titanium" in der Bezeichnung macht den Unterschied zum B360M Mortar aus, denn Ersteres beruht auf einem hellen PCB mit ebenfalls hellen Kühlkörpern. Lediglich die meisten Anschlüsse sind schwarz und bilden somit kombiniert einen guten Kontrast.

In unserem Test hat das Board kaum Schwachstellen gezeigt. Auf dem PCB halten sich vier DDR4-DIMM-Speicherbänke für einen maximalen Speicherausbau mit bis zu 64 GB einsatzbereit. Die DIMM-Slots wurden mit dem Steel-Armor-Feature versehen. Für den Onboard-Sound hat sich MSI an Realteks ALC892-Codec und acht Audio-Kondensatoren von Chemicon bedient. Über fünf 3,5-mm-Klinke-Buchsen und einmal TOSLink kann das Audio-Equipment angeschlossen werden. Über Intels Netzwerkcontroller erfolgt die kabelgebundene Netzwerkverbindung mit maximal 1 GBit/s. Großzügig fällt zudem die Anzahl an FAN-Headern aus, denn abgesehen vom CPU-FAN-Header können drei weitere Lüfter angeklemmt werden.

Das MSI UEFI kann erneut mit einer guten Bedienung und einer guten Stabilität überzeugen. In Sachen Leistungsaufnahme konnte das MSI B360M Mortar Titanium ebenfalls Pluspunkte sammeln. Einige RGB-LEDs verstecken sich zudem rückseitig entlang des Audio-Strips.

Speicher

G.Skill RipJaws V schwarz DIMM Kit 32GB, DDR4-3200, CL16-18-18-38, Typ DDR4 DIMM 288-Pin, Module 2x 16GB, JEDEC PC4-25600U, CAS Latency CL16 (entspricht ~10.00ns), Row-to-Column Delay tRCD18 (entspricht ~11.25ns), Row Precharge Time tRP18 (entspricht ~11.25ns), Active-to-Precharge Time tRAS38 (entspricht ~23.75ns), Spannung 1.35V, Modulhöhe 42mm, Gehäuse Heatspreader, Besonderheiten Intel XMP 2.0, Temperatursensor.

Die Ripjaws V-Serie als Erweiterung der klassischen Ripjaws-Familie, ist der neueste Zweikanal-DDR4-Speicher, der für die aktuellen Intel Core-Prozessoren für maximale Kompatibilität und Spitzenleistung ausgelegt ist. Ripjaws V ist mit den besten Komponenten ausgestattet, wurde unter strengsten Bedingungen getestet und in fünf Farboptionen angeboten. Ripjaws V ist die perfekte Wahl für den Bau eines neuen Hochleistungssystems.

Jedes einzelne Ripjaws V DDR4-Speicherkit wird mit dem strengen Validierungsverfahren von G.SKILL für alle großen Motherboard-Markenhersteller getestet, um höchste Zuverlässigkeit und Kompatibilität für eine größe Auswahl an Motherboards zu gewährleisten.

Damit nicht genug: Die Speichermodule werden mittels Pacific R1 Plus DDR4 Memory Lighting Kit in Form einer RGB-Speicherabdeckung für DDR4-Speichermodule beleuchtet. 

Insgesamt 36 adressierbare LEDs mit 16,8 Millionen Farben, die mit der patentierten TT RGB PLUS-Software gesteuert oder/und mit der RGB-Software der Motherboards von MSI synchronisiert werden. 

Grafikkarte(n)

KFA² GeForce RTX 2070 White [1-Click OC], 8GB GDDR6, Anschlüsse 1x DVI, 1x HDMI 2.0b, 1x DisplayPort 1.4a, Chip TU106-400X-A1 "Turing", Fertigung 12nm, Chiptakt 1410MHz, Boost: 1665MHz (OC Mode), Speicher 8GB GDDR6, 1750MHz, 256bit, 448GB/​s, Shader-Einheiten/TMUs/ROPs 2304/​144/​64, Kühlung 2x Axial-Lüfter (80mm), Besonderheiten Echtzeit-Raytracing (6GRays/​s), Raytracing Cores (36), Tensor Cores (288), H.265 encode/​decode, NVIDIA G-Sync, NVIDIA VR-Ready, HDCP 2.2, Backplate, 0dB-Zero-Fan-Modus, Boost-Takt übertaktet (+45MHz), DirectX 12.1, OpenGL 4.6, OpenCL 2.0, Vulkan 1.1.96, Shader Modell 6.3, Herstellergarantie zwei Jahre.

Die Abdeckung besteht in der Basis aus weißem, seidenmatten Kunststoff mit aufgesetzten Leichtmetallapplikationen. 

Sonst beinhaltet der Kühleraufbau keine Geheimnisse. Ein Lamellenbereich sitzt auf einem massiven Alu-Heatsink, der den GPU-Heatsink aus Kupfer trägt. Zwischen beiden Blöcken wurden dann die Heatpipes eingepresst. Der umlaufende Metallrahmen der Kühlerkonstruktion sorgt für eine aktive Kühlung des Speichers mittels dazwischenliegender Wärmeleitpads. Für die Spannungswandler gibt es einen extra Heatsink, sehr löblich. Insgesamt fünf 8-mm-Heatpipes verteilen die Abwärme dann an die Kühlfinnen, wobei alle fünf die Abwärme längsseits bis hin zum Kühler-Ende transportieren, während eine Heatpipe umlaufend noch die Außenseite des Kühlblocks oberhalb der GPU bedient.

KFA2 verwendet eine Lüfteranordnung mit zwei 80 mm Lüftern, die auch gut mit dem zweiteiligen Kühleraufbau harmonieren. Im kalten Zustand schafft diese Karte stabil bis 1830 MHz, solange man die Lüfter voll hochdrehen lässt und das maximale Power Target von 114% nutzt, sowie manuell 100 MHz mehr Takt für die GPU einstellt . Mit einem normalen Lüfterprofil sind es dann immerhin noch zwischen 1785 und 1800 MHz. Auch das ist noch deutlich mehr, als die Founders Edition maximal im geschlossenen Gehäuse schafft. Übertakten bis zur Stabilitätsgrenze lohnt sich unbedingt, denn die Karte wird kaum lauter.

Dank neuer Turing-GPU bekommt man eine hohe Leistung geboten - und das bei einer „humanen“ Leistungsaufnahme. Neben der beeindrucken Performance, die selbst eine GeForce GTX 1080 alt aussehen lässt, wissen auch die saubere Verarbeitungsqualität und die modernen Anschlussmöglichkeiten zu gefallen. Das Kühlkonzept der KFA2 GeForce RTX 2070 EX hinterlässt ebenfalls einen sehr guten Eindruck. Auch unter Last sind die beiden 80-mm-Lüfter nur leicht hörbar. Darüber hinaus hat der Hersteller eine Semi-passiv-Funktion springen lassen und verwöhnt mit einem ordentlichen Overclocking-Potenzial (inkl. übersichtlicher Software). 

Netzteil

FSP Fortron/Source Hyper 700W Netzteil,  ATX 2.31, Lüfter: 120mm sehr leise, PFC: aktiv, Anschlussart: fix, Anschlüsse: 1x 20/​24-Pin, 1x 4/​8-Pin ATX12V, 4x 6/​8-Pin PCIe, 8x SATA, 2x IDE, 1x Floppy, Anzahl 12V-Schienen: 2, +3.3V 20A, +5V 20A, +12V 35A, 35A, +5Vsb 3.0A, durchschnittliche Effizienz: 85% (Hersteller), Formfaktor: ATX PS/​2, Abmessungen (BxHxT): 150x86x140mm.

Die beste Wahl für Enthusiasten und Gamer: hohe stabile Leistung, hervorragende Qualität und erschwinglicher Preis.

Das gesamte Netzteil ist sehr sauber verarbeitet und weist keine Verarbeitungsschwächen auf. Sämtliche Anschlüsse und Kabel glänzen durch eine ordentliche Qualität und hochwertige Materialien. Alle Kabel sind von so genannten Sleeves ummantelt, was nicht nur schick aussieht, sondern zu einem aufgeräumten System beiträgt und einen verbesserten Luftfluss im Gehäuse und somit geringere Temperaturen mit sich bringt.

Der Lüfter ist ein 120-mm-Modell, welches mit einem besonders langlebigen Lager ausgestattet wurde. Ebenfalls sehr erfreulich: Auch unter Volllast bleibt der Lüfter sehr leise.

Ausstattung:

Kompatibel mit ATX 12V v2.31 & EPS 12V v2.92
Effizienz >85%
Semimodular Design
Active PFC, ≥99%
+12V Single Rail Design
PCI-Express Grafikkarten-Anschluss 6+2 Pin
Alle Kabel vollummantelt
120mm leiser Lüfter,
Rundum-Schutz: OCP, OVP, SCP
Geprüfte Sicherheit

Da wir immer wieder Anfragen bekommen, ob die Netzteile richtig dimensioniert sind, möchten wir dir hier Daten liefern, damit du dir selbst ein Bild machen kannst:

SSD

KINGSTON A400 SSD 240GB, SATA, Bauform: Solid State Drive (SSD), Formfaktor: 2.5", Schnittstelle: SATA 6Gb/s, lesen: 500MB/s, schreiben: 320MB/s, Speicherzellen: 2D-NAND TLC, 15nm Toshiba, TBW: 40TB, MTBF: 1 Mio. Stunden, Controller: Phison S11, 2 Kanäle, Protokoll: AHCI, Leistungsaufnahme: 1.535W (Betrieb), 0.195W (Leerlauf), Abmessungen: 100x70x7mm, Herstellergarantie: drei Jahre.

Kingstons Solid-State-Drive A400 fährt das System unglaublich schnell hoch, verbessert seine Reaktionszeiten wesentlich, und lädt und überträgt Dateien bedeutend schneller als mechanische Festplatten.

Sie ist mit einem Controller der neuesten Generation ausgestattet, der für Lese- und Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 500MB/s und 450MB/s, sorgt. Diese SSD ist 10-Mal schneller als eine traditionelle Festplatte, sorgt für höhere Leistung, ultraschnelle Reaktionszeiten beim Multitasking und beschleunigt das System insgesamt.

Die A400 ist insgesamt zuverlässiger und langlebiger als eine Festplatte und ist in mehreren Formfaktoren und vielen Speicherkapazitäten von 120GB bis 960GB erhältlich.

Schnelles Hochfahren, Laden und Übertragen von Dateien
Schneller und langlebiger als jede Festplatte
Verschiedene Speicherkapazitäten mit viel Platz 

Solid-State-Drives sind die nächste Evolutionsstufe der PC-Speicherung, laufen schneller, leiser und bleiben kühler als die in Festplatten verwendete, veraltete Technologie. Und da SSDs keine beweglichen Teile haben, sind sie langlebiger und zuverlässiger als Festplatten.

HDD

TOSHIBA Festplatte 1TB, SATA 6Gb/s, Formfaktor: 3.5" • Drehzahl: 7200rpm • Cache: 64MB • Leistungsaufnahme: 6.4W (Betrieb), 2.2W (Leerlauf) • Lautstärke: 26dB(A) (Betrieb), 25dB(A) (Leerlauf) • Besonderheiten: 4KB Sektoren mit Emulation.

Solid State Drives (SSDs) auf Basis schneller Flashspeicher sind momentan sehr im Trend und bieten unter anderem hohe Geschwindigkeiten, geringe Leistungsaufnahmen und viele weitere Vorteile. Beim Preis pro Gigabyte können sie allerdings nicht mit konventionellen Magnetspeichern (Hard Disk Drives, kurz HDDs) mithalten. So kommen in entsprechenden Systemen oftmals Kombinationen aus SSD und HDD zum Einsatz, wobei erstere als primäres Systemlaufwerk dient und letztere für große Datenmengen.

Mit der Übernahme der 3,5-Zoll-Laufwerkssparte von Hitachi steigt Toshiba nun zum dritten Festplatten-Komplettanbieter auf. Die Datendichte der neuen 3,5-Zoll-Baureihe ist mit einem Terabyte pro Datenscheibe auf der Höhe der Zeit. Die Rotationsgeschwindigkeit der SATA-Laufwerke liegt bei typischen 7200 Umdrehungen pro Minute. Die Festplatten-Serie gibt es mit 500, 1000, 2000 und 3000 GB Bruttokapazität. Der Pufferspeicher beträgt bei den beiden kleinen Modellen 32 MB, den hochkapazitiven Varianten spendiert Toshiba 64 MB Cache. Das 3,5-Zoll-Laufwerk startet vielversprechend in die Tempotests mit rund 6000 Punkten im Festplatten-Benchmark des PC Mark Vantage - ein gutes Ergebnis. Noch besser sieht es bei den sequenziellen Leseraten aus. Im Mittel kommt das Toshiba-Modell auf 150 und maximal auf fast 190 MB/s - sehr gut!

Wenn viel Speicherplatz benötigt wird, führt nach wie vor kein Weg an ihnen vorbei: Mechanische Festplatten. Sie eignen sich aber nicht nur als Datengräber, denn die aktuelle Generation bietet im 3,5-Zoll-Format auch hohe Datentransferraten.

Für den Einsatz im heimischen PC oder Notebook kommt es weniger auf eine lange Liste mit aufpreispflichtigen Zusatzfeatures an, als viel mehr auf die Kerneigenschaften einer jeden Festplatte: Gefragt ist eine möglichst hohe Geschwindigkeit bei erträglicher Lautstärke und möglichst hoher Zuverlässigkeit.

 

Blu-Ray/DVD

Kein DVD / BluRay Laufwerk

Schnittstellen

1x PS/2 Combo Port
1x DisplayPort
1x LAN Port
1x USB 3.1 Gen2 Type A
1x HD Audio Connectors
2x USB 2.0 Port
1x HDMI Port
2x USB 3.1 Gen1
1x USB 3.1 Gen2 Type C
1x Optical S/PDIF OUT

Monitoranschlüsse findest du in der Detailbeschreibung “GRAFIKKARTE”

Frontanschlüsse des PCs/Gehäuses findest du in der Detailbeschreibung „GEHÄUSE“

WLAN

Kein WLAN ausgewählt!

Sound


PROFESSIONELLE SOUND QUALITÄT
Tauche ein in das beste Sound Erlebnis. Der MSI Audio Boost bringt die beste Sound Qualität durch die Nutzung der hochwertigsten Audio Komponenten. Erschaffe die dynamischste Klangkulisse und genieße hierdurch den atemberaubenden und bahnbrechenden Sound.

STUDIOQUALITÄT MIT AUDIO BOOST 4
Mit Audio Boost 4, unterstützt durch Nahimic Sound Technology, bieten MSI GAMING Motherboards mit Premium Audio-Komponenten höchste Audioqualität. Du kannst damit kristallklaren Klang und atemberaubende Musikqualität genießen. Mit 8-Kanal HD-Audio oder hochohmigen Kopfhörern dominierst du das Spiel.

GETRENNTE AUDIO-EBENEN FÜR SAUBEREN KLANG DER LINKEN & RECHTEN KANÄLE
Die Verwendung von getrennten Ebenen in der Leiterplatte sorgt für gleichmäßig unberührte Sound Qualität auf den linken und rechten Audio-Kanälen.

DE-POP-SCHUTZ
Audio Boost schützt Deine Ohren, indem er die lästigen und lauten Geräusche unterdrückt, wenn Du Geräte anschließt/entfernst oder Deinen PC ein-/ausschaltest.

NEXT-GEN HIGH DEFINITION AUDIO PROZESSOR
Audio Boost 4 wird angetrieben durch einen EMI-abgeschirmten High-Definition Audio-Prozessor mit eingebautem DAC.

120dB SNR / 32-bit
Unterstützt DSD Playback & Aufnahme (64x besser als CD Qualität)

DEDIZIERTER VERSTÄRKER FÜR KOPFHÖRER DER AUTOMATISCH IMPENDANZEN ERKENNT
Der eingebaute dedizierte Verstärker für Kopfhörer belohnt Audiophile mit Kopfhörern bis zu 600Ω Impendanz und liefert professionelle Soundqualität. Audio Boost 4 erkennt automatisch die optimale Impendanz für deine Kopfhörer und passt den Output für beste Qualität an.

GOLDENE ANSCHLÜSSE FÜR OPTIMALE 7.1 SOUNDQUALITÄT
Mit goldenen Audioanschlüssen bekommst du den bestmöglichen Signaloutput mit geringerer Chance von Verzerrungen. Das Nutzen der goldenen Anschlüsse verhindert auf lange Sicht auch Korrosion oder Oxidation, was die Signal-Qualität beeinflussen kann.

 

Software

Microsoft Windows 10 Professional ESD 64Bit, dtsch., fix und fertig vorinstallierte VOLLVERSION mit allen nötigen Gerätetreibern. Einschalten und Loslegen ! 

Der Launch von Windows 10 und den damit zusammenhängenden Entwicklungen zählt zu den bedeutendsten Markteinführungen der Unternehmensgeschichte von Microsoft. Mit Windows 10 wird nicht nur eine neue Version des Betriebssystems auf den Markt gebracht, mit Windows 10 wird eine neue Plattform-Generation ermöglicht:
 
„Wir wollen sicherstellen, dass wir den Entwicklern die größte und lebendigste Nutzerbasis für ihre Anwendungen bieten", so Satya Nadella sinngemäß in seiner Eröffnungs-Keynote auf der BUILD 2015 in San Francisco. Windows 10 ist ab sofort in 190 Ländern und 111 Sprachen verfügbar. 

Wirklich neu in Windows 10 ist der Browser: Edge löst den Internet Explorer ab. Der neue Browser hat nicht nur den cooleren Namen. Sondern ist auch deutlich schneller. In fast allen Browser-Benchmarks hängt Edge den IE 11 von Windows 8.1 ab. Im Kraken-Benchmark von Mozilla kann er sein Tempo fast verdoppeln. Ebenso sieht es im Test Octane 2.0  von Google aus. Ungefähr gleich bleibt sein Tempo im Sunspider-Test und beim Benchmark Peacekeeper. Fazit: Beim Browser-Tempo holt Windows 10 mit Edge gewaltig auf. In Kraken und Octane überholt Edge die Konkurrenz, im Sunspider bleibt er vorne. Nur im Peacekeeper-Test bleiben die alten Verhältnisse gewahrt.

Windows-Start

Die Startzeiten von Windows hat Microsoft schon mit Windows 8 extrem verkürzt. Wenn der Rechner über "Herunterfahren" ausgeschaltet wird, schaltet er sich nicht aus, sondern begibt sich nur in den Ruhezustand - aus dem er schneller aufwachen kann. Auch beim echten Katlstart beziehungsweise Neustart ist Windows 8.1 minimal langsamer: Allerdings merkt sich Windows mit der Zeit die Dateien, die es für den Start benötigt: Die Startzeit verkürzt sich also bei mehrmaligen Starts. Nach zehn Startvorgängen lagen die beiden Betriebssyteme mit 20 Sekunden (Windows 10) beziehungsweise 22 Sekunden (Windows 8.1) fast gleichauf. 

Systemleistung

Eigentlich wird Windows immer schneller je älter es wird: Denn für die meisten Komponenten veröffentlichen die Hersteller immer aktuellere Treiber, die die Hardware beschleunigen. Gefühlt wird Windows aber immer langsamer: Das liegt meist daran, dass sich der Autostart-Ordner mit immer mehr Einträgen füllt, immer mehr Tools im Hintergrund laufen und immer mehr nicht mehr benutzte Programme den Speicher vermüllen. Bei den Leistungstest zeigt sich kaum ein Unterschied zwischen Windows 8.1 und Windows 10. Manchmal ist das eine System schneller, manchmal das andere. Aber alle Ergebnisse liegen so eng zusammen - mit weniger als drei Prozent Differenz -, in der Praxis ist kein Unterschied merkbar. Das gilt auch für Tests wie den Cinebench R15, die vor allem die Prozessorleistung prüfen. Selbst wenn wir die Tests mehrmals wiederholten, ändert sich nichts: Beim Speichern und Puffern häufig benutzter Dateien scheint sich zwischen Windows 8.1 und 10 offenbar nichts geändert zu haben. Fazit: Geht es um die Hardware-Leistung, ist Windows 10 so schnell wie Windows 8.1 – oder umgekehrt. Damit Windows 10 schnell bleibt, gelten die gleichen Regeln wie immer bei Windows: Installieren aktuelle Treiber und halte das System sauber.

3D-Leistung

Windows 10 bringt die neue 3D-Schnittstelle Direct X12 mit. DX12 soll es Spiele-Programmierer erlauben, effizienter die Fähigkeiten der GPU zu nutzen. Davon können auch Rechner mit weniger starken Grafikkarten profitieren und grafisch aufwändige Spiele flüssiger darstellen. Derzeit lässt sich Potential von DX12 nur an synthetischen Benchmarks wie dem API Overhead Test zeigen. Fazit: Windows 10 hat dank DX12 Potential, um Spiele auch auf schwächeren Systemen zu beschleunigen. Aber die konkreten Ergebnisse werden erst Spiele zeigen, die DX12 einsetzen. Die ersten sollen Ende des Jahres erscheinen.

Windows 10 legt ein gute Basis: Das müssen die Hardware-Hersteller nutzen, um über verbesserte Treiber ein Leistungsplus herauszukitzeln. Oder im Falle von Direct X12 Spiele-Programmierer, die die Fähigkeiten der neuen Schnittstelle in Spielen einsetzen. 

 

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Beschreibung

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Bewertungen

Bewertung:


Paul H - 50464 schreibt über PC GAMING PUNISH V13
Läuft
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Johann M - 49755 schreibt über PC GAMING PUNISH V13
Habe ihn zwar erst seit ein paar Tagen - mir gefällt er (sonst hätte ich ihn ja auch nicht erworben)
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Markus A - 48967 schreibt über PC GAMING PUNISH V12
Sehr zufrieden mit dem PC.Alles Top.
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Jan B - 47037 schreibt über PC GAMING PUNISH V12
Einfach nur ein geiler PC. Kann ich nur weiterempfehlen.!
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Matthias K - 45386 schreibt über PC GAMING PUNISH V11
Super Produkt - aktuelle Spiele können allesamt auf Ultra-Einstellungen gespielt werden.
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Ingo B - 41857 schreibt über PC GAMING PUNISH V10
Ich kann nichts negatives berichten. Ich habe das System mit der 8GB GraKa und 500 GB SSD bestellt und bin voll und ganz zufrieden.
4K ist in der Auflösung Ultra möglich und wird durch mich nur noch genutzt. Da aktuelle Spieletitel stark von den Ansprüchen schwanken, muss ich auf Ultra mal Einstellungen nach unten korrigieren um flüssig zu spielen, aber oft sind auch 60+ fps vorhanden.
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Nick J - 18354 schreibt über PC GAMING PUNISH V7
super
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Edmund S - 21738 schreibt über PC GAMING PUNISH V7
Ich verwende den Rechner zum Zocken und für Videobearbeitung und Animationen. Ich bin mit dem Rechner vollkommen zufrieden. Schnelle Rechenleistung und super Grafikdarstellung. Super Geil
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Detlef V - 19203 schreibt über PC GAMING PUNISH V7
Alles wie bestellt
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Matthias S - 18226 schreibt über PC GAMING PUNISH V7
Gut fast das was ich suche und genaudas was ich suchte gbes nur mit upgrade :D
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Daniel H - 14248 schreibt über PC GAMING PUNISH V4
Funktioniert so gut wie ich erwartet habe.
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Reinhold P - 11975 schreibt über PC GAMING PUNISH V4
Top Privat-PC für Fotobearbeitung, Spiele und alles, was so anfällt. Sehr leise, super verarbeitet
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Christian T - 10543 schreibt über PC GAMING PUNISH V3
Bin mit dem Teil voll zufrieden. ;-)
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Franz S - 8699 schreibt über PC GAMING PUNISH
Ich verwende den PC natürlich zum Spielen und kann ihn nur jeden weiterempfehlen.
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