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PRO GAMER PC BATTLERAGE V2

ArtNr.: A717001080
  • AMD Ryzen 7 2700X @ 8x 4,2 GHz
  • WaKü
  • 16GB DDR4 RAM
  • 250GB SSD + 1TB HDD
  • DVD ReWr
  • MSI GeForce GTX 1080 OC - 8GB
  • MS Windows 10
  • 24 Monate Gewährleistung / Garantie
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Technische Daten

Gehäuse

Der Hersteller In Win ist schon seit einiger Zeit im europäischem PC-Gehäuse-Segment anzutreffen und hat sich vor allem mit außergewöhnlich designten Towern einen Namen gemacht. Mit dem 707 hat In Win nun einen Big-Tower im klassisch-modernen Design im Portfolio.
Beim ersten Eindruck kann der 707 schon einmal überzeugen. Er wirkt durch das schlichte Design sehr ansprechend. Die Verarbeitung ist durchweg sehr gut - es gibt keine störenden oder gar scharfen Kanten. Ein getöntes, leicht nach Außen gewölbtes Seitenteil erlaubt einen Blick ins Innere.
Der 707-Big-Tower von In Win geht designtechnisch einen komplett anderen Weg als die meist sehr auffallenden Produkte im Portfolio des Herstellers. Understatement und Klasse in Schwarz/Rot werden hier groß geschrieben. Das 24,3 cm breite, 53,2 cm hohe und 58,2 cm in der Tiefe messende Gehäuse ist zum größten Teil aus stabilem Stahl (SECC) gefertigt. Die Front ist durch ein aufgeklebtes, gebürstetes Aluminiumblech veredelt. Anmutig in Schwarz mit gelungenen roten Akzenten strahlt einem die Aluminium-Front entgegen. Eine Klappe mit Klickverschluss verbirgt die drei externen 5,25''-Laufwerksschächte. An der Oberseite der Front befindet sich das I/O-Panel samt vier USB-Slots (2 x USB-2.0 und 2 x USB 3.0) und den beiden 3,5-mm-Klinken-Anschlüssen für Lautsprecher/Kopfhörer und Mikrofon. An der rechten Seite ist seitlich der Power-Button platziert. Betrachtet man den In Win 707 von oben, sieht man hier genauer, dass beim Meshgitter genügend Platz für Radiatoren mit bis zu 360 mm Länge vorhanden ist. Wahlweise kann man dort auch drei 120-mm-Lüfter montieren. Durchweg im gesamten Big-Tower sind sämtliche Einbauplätze für Lüfter, die Luft in das Gehäuse einsaugen sollen mit Staubfiltern versehen. Neben dem Platz für das Netzteil, besteht hier eine alternative Möglichkeit einen Radiator zu verbauen. Die maximal unterstützte Länge beträgt hier 240 mm.

Das Fenster des Seitenteils ist leicht hervorstehend, aus getöntem Acrylglas gefertigt und erlaubt einen dezenten Blick auf die im Innern verbaute Hardware. Das Seitenteil auf der anderen Seite hat in der Höhe der Mainboard-Aussparung ein Meshgitter für einen zusätzlichen Lüfter. Mittels zwei Rändelschrauben auf jeder Seite lassen sich die beiden Seitenteile ganz einfach zum Entfernen ohne Werkzeug abschrauben. Der Innenraum ist wahrlich riesig, was nicht zuletzt der Support von Mainboards bis zum Formfaktor E-ATX belegt. Der hinten ab Werk vorinstallierte 140-mm-red-LED-Lüfter kann per 4-Pin-Molex-Stecker an das Netzteil verbunden werden. Insgesamt finden bis zu acht 2,5''- bzw. 3,5''-Laufwerke im In Win 707 Platz. Zudem können im oberen Bereich bis zu drei 5,25''-Laufwerke eingebaut werden. Hinter dem Mainboardtray hat man viel Platz für Kabelmanagement und kann sogar einen weiteren 120-/140-mm-Lüfter direkt hinter der CPU-Kühler-Aussparung montieren. Diese ist im Übrigen, wie so viel im 707, sehr großzügig dimensioniert, sodass man einen CPU-Kühler mit Backplate ohne Mainboard-Ausbau installieren kann. Besonders das große Platzangebot und das wirklich durchdachte Innenraum-Konzept beeindruckte uns. Der Big-Tower vermag jede aktuelle Mainstream-Hardware zu schlucken, egal wie lang oder wie hoch die Grafikkarte oder der CPU-Kühler auch sein mögen. Für ein gepflegtes und ordentliches Inneres trägt das gute Kabelmanagement bei. 

Technische Daten
Maße: 243 x 532 x 582 mm (B x H x T)
Gewicht:ca. 11,4 kg
Material: Stahl (SECC), Aluminium (Frontpanel), Kunststoff
Formfaktor: E-ATX, ATX, Micro-ATX, Mini-ITX
Lüfter insgesamt möglich: 
2 x 140/120 mm (Vorderseite) 
1 x 140/120 mm (Rückseite) 
1 x 140/120 mm (rechtes Seitenteil) 
1 x 140/120 mm (HDD-Käfig) 
3 x 120 mm (Deckel) 
2 x 140/120 mm (Boden)
Davon vorinstalliert: 
2 x 140 mm (Vorderseite)
Radiator-Plätze: 
1 x max. 360 mm (Deckel) 
1 x max. 240 mm (Boden, Verzicht auf 3 x 3,5/2,5'' intern)
Laufwerksschächte: 
3 x 5,25'' (extern, werkzeuglos) 
8 x 3,5/2,5'' (intern, 3,5'' werkzeuglos)
Netzteil: Standard-ATX
Erweiterungsslots: 8
I/O-Panel: 
2 x USB-3.0 
2 x USB-2.0 
1 x je Audio In/Out
maximale Netzteillänge: 220 mm
maximale Grafikkartelänge: 365 mm
maximale CPU-Kühlerhöhe: 200 mm

Prozessor

AMD Ryzen 7 2700X, Codename: Pinnacle Ridge • Architektur: Zen+ • Taktfrequenz 8x 4.20GHz OC, Kerne: 8 • Threads: 16 • TDP: 105W (max. 85°C) • Fertigung: 12nm (12LP FinFET) • Interface: SMI • L2-Cache: 4MB (8x 512kB) • L3-Cache: 16MB (2x 8MB) • PCIe-Lanes: 24x (PCIe 3.0), davon 16x für GPU • Speicher max.: 64GB • Speichercontroller: Dual Channel PC4-23466U (DDR4-2933) • Speicherbandbreite: 46.9GB/s • Chipsatz-Eignung: A320, B350, B450, X370, X470 • CPU-Features: ECC-Unterstützung, Turbo Core 3.0, Precision Boost 2, XFR2, XFR2 Enhanced (nur B450/​X470), Multithreading, VT-Vi, X86-64, AMD-V, AVX, AVX2, AES (2x FMA), NX-Bit, EVP, Multiplikator frei wählbar.

Der neue Ryzen 7 2700X gehört zu den schnellsten CPUs für kleines Geld. In Anwendungen schlägt er sich sehr gut und ist in Spielen oft überraschend flott. Besonders schön: die Abwärtskompatibilität. 

AMD hat die Zeit genutzt, die zugrunde liegende Zen-Architektur etwas zu verbessern und vor allem haben App- und Spieleentwickler gelernt, für die mittlerweile vertraute Technik zu optimieren. Trotz Intels Vorstoß mit dem hochtaktenden sechskernigen Core i7-8700K steht der Ryzen 7 2700X daher sehr gut da. 

Die höhere Leistung basiert auf einer Kombination aus mehr Takt, einem überarbeiteten Boost sowie Caches und flotterem DDR4-Speicher. AMD spricht von Zen+ als Architektur.

Ob der Ryzen 7 2700X oder der gleich teure Core i7-8700K die bessere CPU ist, hängt vom Workload ab: Wer kompiliert, rendert oder transcodiert, sollte zum Ryzen greifen. In Spielen fällt der Abstand oft gering aus, da die Entwickler mittlerweile für Zen optimiert haben oder die Grafikkarte die Bildrate begrenzt. Unterm Strich ist der Core i7 in Games flotter, allerdings ist die Differenz meist nur mess- und nicht spürbar. Insgesamt sind beide Chips unseren Werten zufolge im Mittel quasi gleich schnell.

Unseren Messwerten zufolge rechnet der Ryzen 7 2700X in Assasin's Creed Origins rund 12 Prozent schneller als der Ryzen 7 1800X, der Core i7-8700K ist mit 6 Prozent Vorsprung aber praktisch genauso flott. In Far Cry 5 sehen die Verhältnisse nahezu gleich aus, wenngleich bei absolut gesehen viel höheren Fps - knapp 100 statt knapp 60 Bilder pro Sekunde. Frametimes des Ryzen 7 2700X fallen fast so gut aus wie beim Core i7-8700K.

Grand Theft Auto 5 ist wie gehabt einer der am meisten gespielten Titel am PC, zudem skaliert es nicht mit mehr als vier Threads. Offenbar schlagen gerade daher die Verbesserungen von Zen+ wie der höher taktende Turbo und die Latenz-ärmeren Caches durch: Der Ryzen 7 2700X ist mal eben 20 Prozent schneller als der Ryzen 7 1800X und erreicht nahezu die Bildrate des Core i7-8700K. Einen solchen Leistungszuwachs hätten wir nicht erwartet, er zeigt aber, dass Pinnacle Ridge definitiv ein Fortschritt ist. Bei Rise of the Tomb Raider, welches Zen-Optimierungen erhalten hat, schlägt der Ryzen 7 2700X gar den Core i7-8700K um ein paar Frames. Anders in Kingdom Come Deliverance, das vor allem von viel Takt und einer hohen IPC profitiert: Hier schafft der Intel-Chip fast 20 Prozent mehr Bilder pro Sekunde, der Unterschied zwischen 39 fps und 46 fps ist allerdings schwerlich spürbar. Das Spiel läuft bei ultrahohen Details schlicht auf allen CPUs schlecht und ruckelt bei Kameraschwenks.

CPU-Kühlung

ENERMAX Liqmax II 120, Typ: intern (geschlossenes System, wartungsfrei) • Kühlkörper: CPU (Sockel 775, 1150, 1151, 1155, 1156, 1366, 2011, AM2, AM2+, AM3, AM3+, FM1, FM2, FM2+) • Radiator: 120mm (inkl. 2x 120mm).

Der Liqmax II ist ein All-in-One CPU-Wasserkühler mit vorgefülltem Kühlmittel. Das macht einen Wasserkühler so unkompliziert wie einen normalen Luftkühler. Einfache Installation und keine Wartung. Die vollständig abgedichtete Konstruktion gewährleistet geringste Verdampfung der Flüssigkeit und eine lange Lebensdauer.

 Mit einer TDP von 320W+ für den 120mm und 350W+ für den 240mm Kühler ist Liqmax II bestens geeignet für die Kühlung von Hochleistungs-CPUs für Gaming und professionellen Einsatz. Der Radiator bietet eine hohe Wärmeaustauschkapazität dank der feinen Kanäle und dünnen Aluminiumlamellen. Liqmax II ist mit einem kompakten 120mm Radiator und einem doppelten 240mm Radiator erhältlich.

Die langlebige Keramik-Lagerpumpe bietet geringe Betriebsgeräusche und eine effiziente Kühlleistung.  Durch den Einsatz fortschrittlicher Pumpenräder wird der Pumpendruck und das Strömungsmoment erhöht, um einen reibungslosen Kühlmittelkreislauf zu gewährleisten.

Das beleuchtete Enermax-Logo auf dem Wasserblock dient als Betriebsanzeige.

Die Double Batwing Lüfterblätter sind eine verbesserte Version des beliebten Batwing Blattdesigns. Dank der optimierten Form erreichen die Lüfterblätter einen außergewöhnlich hohen Luftdurchsatz und verbessern die Kühlleistung bei gleichzeitiger Geräuschreduzierung.
 Abnehmbare Lüfterblätter zur einfachen Reinigung von Staub.
 Der Rahmen ist mit Gummipuffern ausgestattet, um Vibrationen und Geräusche zu reduzieren.
 Der Lüfter ist mit der patentierten Twister-Lager-Technologie ausgestattet, die einen geräuscharmen Betrieb und bis zu 160.000 Stunden MTBF gewährleistet.
Die hochwertigen Schläuche bestehen aus einem vierschichtigen Aufbau, um einen wasserundurchlässigen und langlebigen Betrieb bei gleichzeitig hoher Flexibilität zu gewährleisten.
 Für maximale Sicherheit ist die Verbindung zu den Fittings mit extra starkem Kleber abgedichtet.

Motherboard

MSI B350 PC Mate, Formfaktor: ATX • Chipsatz: AMD B350 • RAM: 4x DDR4 DIMM, dual PC4-25600U/​DDR4-3200 (OC), max. 64GB (UDIMM) • Erweiterungsslots: 1x PCIe 3.0 x16, 1x PCIe 2.0 x16 (x4), 2x PCIe 2.0 x1, 2x PCI, 1x M.2/​M-Key (PCIe 3.0 x4/​SATA, 22110/​2280/​2260/​2242) • Anschlüsse extern: 1x VGA, 1x DVI-D, 1x HDMI 1.4, 1x USB-C 3.0, 3x USB-A 3.0, 2x USB-A 2.0, 1x Gb LAN, 6x Klinke, 1x PS/​2 Combo • Anschlüsse intern: 4x USB 3.0, 4x USB 2.0, 4x SATA 6Gb/s, 1x seriell, 1x parallel, 1x TPM-Header • Header Kühlung: 2x CPU-Lüfter 4-Pin, 4x Lüfter 4-Pin • Header Beleuchtung: 1x RGB-Header 4-Pin • Audio: 7.1 • RAID-Level: 0/​1/​10 • Multi-GPU: AMD 2-Way-CrossFireX • Stromanschlüsse: 1x 24-Pin ATX, 1x 8-Pin EPS12V • CPU-Phasen: 6 • Grafik: IGP (via CPU/​APU) • Besonderheiten: Audio+solid capacitors • Herstellergarantie: drei Jahre.

Mainboards mit B350-Chipsatz bieten einen guten Kompromiss aus Preis und Leistung, da sie fast alle Features des X370-Topmodells besitzen, einschließlich der Übertaktungsfunktionalität als auch vereinzelt den Betrieb mehrerer Grafikkarten im Crossfire-Verbund. 

Beim B350 PC Mate setzt MSI auf ein schlichtes, schwarzes Design. Die sieben CPU-Phasen werden von zwei Aluminum-Heatsinks passiv gekühlt, die Chipsatz-Kühlung ziert ein Logo des Herstellers. Vier auf dem Board platzierte LEDs helfen beim Eingrenzen von Fehlern während des Bootvorgangs. Der mit Stahl verstärkte PCIe-3.0-Slot soll verhindern, dass zu schwere Grafikkarten den Slot verbiegen oder gar abreißen.

Das MSI B350 PC Mate ist ein Mainboard im ATX-Format und verfügt für Grafikkarten über einen schnellen PCI-Express-3.0-Slot mit voller x16-Anbindung. Des Weiteren stehen ein PCIe-2.0-Steckplatz mit x4/x2-Anbindung sowie zwei PCIe-x1-Slots und zwei PCI-Slots für sonstige Erweiterungskarten bereit. Bis zu 64 GB DDR4-Arbeitsspeicher nehmen die vier RAM-Bänke auf, wobei entsprechender Speicher bei maximal 3.200 übertakteten Megahertz laufen kann. Das interne Anschluss-Repertoire umfasst unter anderem je zwei Header für USB 3.0 und USB 2.0 für jeweils 4 Ports. 

Datenträger wie SSDs und Festplatten managt das Board über vier SATA-6G-Anschlüsse (inkl. RAID-Support) sowie einen horizontalen M.2-Steckplatz, der mit vier PCI-Express-3.0-Lanes angebunden ist und somit enorm hohe Geschwindigkeiten von bis zu 32 Gbit/s erreichen kann. Es können M.2-SSDs von 42 bis 110 mm Länge verwendet werden und zudem wird das fortschrittliche NVM-Express-Protokoll unterstützt, das speziell auf hochparallelisierte Datenträgerzugriffe moderner PCIe-SSDs hin optimiert worden ist. 

Ein kleines Highlight am MSI B350 PC Mate ist außerdem, dass sich an der I/O-Blende auf der Rückseite des Mainboards ein USB-3.0-Anschluss mit Typ-C-Buchse sowie drei USB-3.0-Anschlüsse mit Typ-A-Buchse befinden. Der neuartige USB-Typ-C-Port ist besonders dünn und kann endlich beidseitig eingesteckt werden. USB 3.0 bzw. USB 3.1 Gen 1 erreicht maximale Geschwindigkeiten von 5 Gbit/s je Port. 

Zu guter Letzt können fünf Lüfter mit 4-Pin-PWM-Anschluss sowie eine Pumpe für Wasserkühlungen direkt an das Board angeschlossen werden. An der Mainboard-Rückseite lassen sich über das I/O-Shield weitere Geräte und Komponenten via USB 3.0 und 2.0, Gigabit-LAN, universellem PS/2 oder sechs Audio-Buchsen für 7.1-Sound mit dem MSI B350 PC Mate verbinden. Außerdem stehen für die Bildwiedergabe per integrierter APU-Grafikeinheit (optional) zwei Monitorausgänge bereit: HDMI, VGA und DVI-D. 

Speicher

G.Skill Aegis DIMM Kit 16GB, DDR4-3000, Typ: DDR4 DIMM 288-Pin • Module: 2x 8GB • JEDEC: PC4-24000U • Spannung: 1.35V • Besonderheiten: N/​A • Herstellergarantie: lebenslang (10 Jahre in AT/​DE).

Mit der DDR4-Spezifikation sind die Latenzen ein ordentliches Stück angestiegen, was jedoch nicht bedeutet, dass die Module im Gegensatz zu den DDR3-DIMMs langsamer sind. Das Gegenteil ist der Fall, denn die von Intel für Haswell-E(P), Skylake-S und Broadwell-E spezifizierte, effektive Taktfrequenz für den Arbeitsspeicher wurde mit 2.133 bzw. 2.400 MHz festgelegt.
Dies hat zur Folge, dass die Gesamtbandbreite anwächst, sowohl im Dual-Channel- als auch im Quad-Channel-Modus. Die Latenzzeiten sind nicht mehr ganz so ausschlaggebend, da der Memory-Controller innerhalb der CPU sowieso niedrige Latenzen mitbringt. Aber nicht alle Endanwender wollen sich mit 2.133 MHz zufriedengeben, sodass sich viele Anwender dazu entschließen, sich ein schnelleres RAM-Kit zuzulegen und / oder den Speicher zu übertakten.

G.Skill hat besonders mit dem Aegis Set ein sehr ordentliches Kit in petto, das sich zu einem DDR4-3200-Betrieb überreden ließ. Hier entsprach die Speicherbandbreite ebenfalls für eine Dual-Channel-Plattform sehr hohe 40 GB/s.

Grafikkarte(n)

MSI GeForce GTX 1080 Armor 8G OC, 8GB GDDR5X, DVI, HDMI, 3x DisplayPort, Chip: GP104-400-A1 "Pascal" • Chiptakt: 1657MHz, Boost: 1797MHz • Speicher: 8GB GDDR5X, 1250MHz, 256bit, 320GB/s • Shader-Einheiten/TMUs/ROPs: 2560/160/64 • Rechenleistung: 9201GFLOPS (Single), 288GFLOPS (Double) • Fertigung: 16nm • Leistungsaufnahme: 180W (TDP), keine Angabe (Leerlauf) • DirectX: 12.1 • OpenGL: 4.5 • OpenCL: 1.2 • Vulkan: 1.0 • Shader Modell: 5.0 • Schnittstelle: PCIe 3.0 x16 • Gesamthöhe: Dual-Slot • Kühlung: 2x Axial-Lüfter (100mm) • Anschlüsse: 1x DVI, 1x HDMI 2.0b, 3x DisplayPort 1.4 • Leistungsindex: 16881 (3DMark Fire Strike mit NVIDIA-Referenztakt - c't 24/16) • Besonderheiten: H.265 encode/decode, NVIDIA G-Sync, NVIDIA VR-Ready, NVIDIA 2-Way-SLI (HB-Bridge), HDCP 2.2, Zero-Fan-Modus (bis 60°C), Basis-Takt übertaktet (+50MHz), Boost-Takt übertaktet (+64MHz) • Herstellergarantie: drei Jahre.

Sie ist mit einem Basis- und Boost-Takt von 1.657 bzw. 1.797 MHz nicht mehr ganz so hoch getaktet wie die beiden anderen Modelle von MSI, dafür günstiger als das Topmodell. Das Kühlsystem fällt deutlich schlanker aus und muss mit drei Heatpipes auskommen. Die neuen Lüfter mit Torx-Fan-Technik gibt es aber auch hier – auch sie schalten sich im Leerlauf automatisch ab. 

Dennoch sollte der Kauf einer so teuren Grafikkarte wohl überlegt sein. Zuerst einmal sollte man klären, ob man derart viel 3D-Leistung überhaupt ausnutzen kann. Denn auch wenn ihr die neuesten Titel in maximalen Details spielen möchtet, ist dafür keine GTX 1080 nötig, solange nur ein Full-HD-Monitor mit 60 Hertz auf dem Tisch steht. In diesem Fall reicht eine leistungsstarke, aber etwas günstigere Karte wie die GTX 1070, GTX 1060.
Für 144 Hz oder 2560x1440 (WQHD) und 3840x2160 Bildpunkte (4K/UHD) braucht es deutlich mehr Leistung, um auf gleich hoher Detailstufe flüssige fps-Werte zu erreichen. Hier kann sich der Griff zur GTX 1080 lohnen.

Netzteil

ENERMAX MaxPro Netzteil 600W, Lüfter: 120mm • PFC: aktiv • Anschlüsse: 1x 24-Pin, 1x 4/​8-Pin ATX12V, 2x 6/​8-Pin PCIe, 6x SATA, 4x IDE, 1x Floppy • +3.3V: 20A • +5V: 20A • +12V: 46A • -12V: 0.3A • +5Vsb: 2.5A • durchschnittliche Effizienz (115V): 83%, 80 PLUS zertifiziert • durchschnittliche Effizienz (230V EU): 86%, 80 PLUS zertifiziert • Formfaktor: ATX PS/​2 • Abmessungen (BxHxT): 150x86x140mm • Besonderheiten: ErP Lot 6, unterstützt "Haswell" C6/​C7 Low-Power States • Herstellergarantie: drei Jahre.

Das Netzteilgehäuse ist aus Stahlblech gefertigt und verfügt über eine schwarze Lackierung. Bei dem in die Unterseite eingebauten Lüfter handelt es sich um einen hauseigenen 120-mm-Lüfter aus der TWISTER Lüfterserie, welche einen leisen Betrieb des Netzteiles garantiert. Dieser Lüfter verfügt über das von Enermax bekannte Twister-Lager und die bekannten Batwings-Lüfterblätter, welche für einen um bis zu 20% höheren Luftdurchsatz im Vergleich zu herkömmlichen Lüfterblättern sorgen. 
Betrachtet man einmal den Ausschnitt für den Lufteinlass etwas genauer, so wird einem schnell auffallen, dass dieser nicht kreisrund, sondern eher achteckig geformt und zudem leicht abfallend gefertigt ist und somit einem Trichter gleicht. Diese Bauform soll die Geräuschreduzierung zusätzlich unterstützen und den Luftfluss steigern. Enermax hat die Netzteile aus der MaxPro-Serie zudem mit der HeatGuard-Technologie ausgestattet, welche den verbauten Lüfter nach dem ausschalten des Systems 30 - 60 Sekunden nachlaufen lässt, um die Restabwärme zu minimieren. Dies geschieht auch dann noch, wenn man den Netzstecker zieht. 
Zudem wurde der Lüfter mit einer lastabhängigen Lüftersteuerung ausgestattet, wodurch er bei einer Last von bis zu 50% nur mit 500 RPM dreht und somit sehr leise ans Werk geht. 

Enermax hat mit dem MAXPRO 600W ein Netzteil auf den Markt gebracht, welches eine sehr gute Verarbeitungsqualität und stabile Spannungsversorgung garantiert. Das Netzteil konnte in unserem Test nicht nur mit einer sehr stabilen Spannung, sondern auch mit einer guten Leistung punkten. Die Leistung, welche das Netzteil in unserem Test gezeigt hat, ist nicht nur für eine High-End-Grafikkarte ausreichend, sondern würde auch zum Befeuern eines SLI-Systems reichen. Die Verarbeitung liegt auf einem hohen Niveau, was sich nicht nur in den verbauten Komponenten, wie den 105°C Kondensatoren, sondern auch in dem vollständigen Kabelsleeving, welches in dieser Preisklasse nicht immer der Fall ist und der Freigabe für den 24/7 Betrieb widerspiegelt. Zudem kann das Netzteil mit einer Garantiezeit von drei Jahren punkten. 

Netzteile mit dem 80-Plus-Label müssen bei 20, 50 und 100 Prozent Auslastung einen Wirkungsgrad grösser oder gleich 80% aufweisen.


80PLUS Bronze Zertifizierung für hohen Wirkungsgrad von bis zu 88%. ErP ready. Stand-by-Energieverbrauch 0,3W.
Sehr hohe Kompatibilität auch mit älteren und zukünftigen Komponenten
12V P8 Anschluss (P4+4). Vier PCI-Express-Anschlüsse.
Komfortable Handhabung, umfangreiche Anschlussmöglichkeiten.
Höchste Sicherheit und Zuverlässigkeit
Höchster Schutz der Komponenten (OCP, OVP, UVP, OPP, OTP und SCP). Zertifiziert nach internationalen Sicherheitsstandards.

 
Economy
• ermöglicht den Aufbau eines stromsparenden PC-Systems
• Stromersparnis und Langlebigkeit durch hohen Wirkungsgrad von bis zu 85%
• Standby Verbrauch < 0,8W
• Hochwertigste Komponenten, intelligente Kühlelektronik und geringe Abwärme gewährleisten eine lange Lebensdauer..

 

Da wir immer wieder Anfragen bekommen, ob die Netzteile richtig dimensioniert sind, möchten wir dir hier Daten liefern, damit du dir selbst ein Bild machen kannst:

 

SSD

SAMSUNG SSD 860 EVO, 250GB, Bauform: Solid State Drive (SSD) • Formfaktor: 2.5" • Schnittstelle: SATA 6Gb/s • lesen: 550MB/s • schreiben: 520MB/s • IOPS 4K lesen/​schreiben: 98k/​90k • Speichermodule: 3D-NAND TLC, Samsung, 64 Layer (V-NAND v4) • TBW: 150TB • MTBF: 1.5 Mio. Stunden • Controller: Samsung MJX, 8 Kanäle • Cache: 512MB LPDDR4 • Protokoll: AHCI • Verschlüsselung: 256bit AES, TCG Opal 2.0 • Leistungsaufnahme: 2.2W (Betrieb), 0.05W (Leerlauf) • Herstellergarantie: fünf Jahre.

Viele PCs booten noch von einer mechanischen Festplatte - und das dauert. Mit einer SSD startet Windows in wenigen Sekunden, Anwendungen sind blitzschnell geladen. Das liegt nicht so sehr an der hohen Geschwindigkeit beim sequenziellen Lesen von bis zu 560MByte/s (das ist nund drei mal schneller als bei einer magnetischen Festplatte) sondern in den kurzen Zugriffszeiten durch die als Massenspeicher verbauten Flash-Chips.
SSDs bewältigen bis zu tausen Mal mehr Ein- und Ausgabeoperationen pro Sekunde (IOPS) als magnetische Festplatten und genau das sorgt für kurze Boot- und Ladezeiten. 

Während die 850er-Evergreens noch über NAND-Flash in 48 gestapelten Lagen verfügen, kommt jetzt bei den 860er Modellen die aktuelle Flash-Version mit 64 Lagen zum Einsatz. Mit der vertikalen Stapelung an Speicherzellen wird die Dichte erhöht, was Modelle mit größerer Kapazität ermöglicht. Schon die Samsung 850 Evo trumpfte mit einem Maximum über 4 TB auf, neu ist nun die 860 Pro mit derselben Nonplusultra-Kapazität. Samsung nennt die Hochstapelei V-NAND, während die anderen Flash-Hersteller von 3D-NAND sprechen - das Prinzip ist jedoch dasselbe. Die höhere Speicherdichte des TLC-NANDs kommt mit etwas Leistungseinbußen daher, was in entsprechenden SSDs mit einem sogenannten Pseudo-SLC-Cache kompensiert wird. Samsung nennt diesen Turbowrite. Dabei werden die Zellen mit nur einem Bit beschrieben, wie eben "Single Level Cells", was schneller vonstattengeht. Bei beiden Modelle, also der 860 Evo und der 860 Pro, schraubt Samsung die maximale garantierte Schreibleistung (TBW, Terabytes written) kräftig nach oben. Während die 850 Evo bei einer Kapazität von 4 TB eine garantierte Schreibmenge von 300 TB hatte, wurde dieser Wert für die 860 Evo auf 2.400 TB verachtfacht.

Für den Verbraucher ist die Jahresangabe jedoch die weitaus relevantere Garantieangabe. Denn die Garantie erlischt, wenn eine der beiden Grenzen erreicht wird - und das ist beim Privatanwender fast immer die Jahresgrenze. Das verdeutlicht ein einfaches Rechenbeispiel: Eine 850 Evo müsste fünf Jahre lang tagtäglich mit circa 164 GB beschrieben werden, um auf die 300 TBW zu kommen. Eine 860 Evo müsste täglich gar mit mehr als 1.3 TB malträtiert werden. Was die Evo-Modelle angeht, so hat sich an den fünf Jahren Garantie nichts geändert. Die großzügigen 10 Jahre der 850 Pro sind mit der 860 Pro auf das Evo-Niveau geschrumpft. Damit verliert die Pro ein großes Kaufargument gegenüber den günstigeren Evo-Modellen.

Verglichen mit den Vorgängern und anderen aktuellen SATA-SSDs spielen beide Modelle, also sowohl 860 Evo als auch 860 Pro, oben an der Spitze mit. 
Samsung protzt mit neuen Rekordzahlen in der garantierten Schreibleistung. Die Garantiedauer in Jahren ist jedoch die wichtigere Grenze. 

HDD

TOSHIBA Festplatte 1TB, SATA 6Gb/s, Formfaktor: 3.5" • Drehzahl: 7200rpm • Cache: 64MB • Leistungsaufnahme: 6.4W (Betrieb), 2.2W (Leerlauf) • Lautstärke: 26dB(A) (Betrieb), 25dB(A) (Leerlauf) • Besonderheiten: 4KB Sektoren mit Emulation.

Solid State Drives (SSDs) auf Basis schneller Flashspeicher sind momentan sehr im Trend und bieten unter anderem hohe Geschwindigkeiten, geringe Leistungsaufnahmen und viele weitere Vorteile. Beim Preis pro Gigabyte können sie allerdings nicht mit konventionellen Magnetspeichern (Hard Disk Drives, kurz HDDs) mithalten. So kommen in entsprechenden Systemen oftmals Kombinationen aus SSD und HDD zum Einsatz, wobei erstere als primäres Systemlaufwerk dient und letztere für große Datenmengen.

Mit der Übernahme der 3,5-Zoll-Laufwerkssparte von Hitachi steigt Toshiba nun zum dritten Festplatten-Komplettanbieter auf. Die Datendichte der neuen 3,5-Zoll-Baureihe ist mit einem Terabyte pro Datenscheibe auf der Höhe der Zeit. Die Rotationsgeschwindigkeit der SATA-Laufwerke liegt bei typischen 7200 Umdrehungen pro Minute. Die Festplatten-Serie gibt es mit 500, 1000, 2000 und 3000 GB Bruttokapazität. Der Pufferspeicher beträgt bei den beiden kleinen Modellen 32 MB, den hochkapazitiven Varianten spendiert Toshiba 64 MB Cache. Das 3,5-Zoll-Laufwerk startet vielversprechend in die Tempotests mit rund 6000 Punkten im Festplatten-Benchmark des PC Mark Vantage - ein gutes Ergebnis. Noch besser sieht es bei den sequenziellen Leseraten aus. Im Mittel kommt das Toshiba-Modell auf 150 und maximal auf fast 190 MB/s - sehr gut!

Wenn viel Speicherplatz benötigt wird, führt nach wie vor kein Weg an ihnen vorbei: Mechanische Festplatten. Sie eignen sich aber nicht nur als Datengräber, denn die aktuelle Generation bietet im 3,5-Zoll-Format auch hohe Datentransferraten.

Für den Einsatz im heimischen PC oder Notebook kommt es weniger auf eine lange Liste mit aufpreispflichtigen Zusatzfeatures an, als viel mehr auf die Kerneigenschaften einer jeden Festplatte: Gefragt ist eine möglichst hohe Geschwindigkeit bei erträglicher Lautstärke und möglichst hoher Zuverlässigkeit.

 

Blu-Ray/DVD

LG Electronics DVD ReWriter, schwarz, SATA, 24x/8x/24x/6x/5x/16x DVD+R/DVD+RW/DVD-R/DVD-RW/DVD-RAM/DVD-ROM • 8x/8x DVD+R/DVD-R Dual Layer • 48x/24x/48x CD-R/CD-RW/CD-ROM • 0.75MB Buffer • M-DISC.

Das neue Top-Produkt von LG Electronics ist mit der schnellen Serial-ATA Schnittstelle ausgestattet. Es brennt DVDs im +/-R Format mit bis zu 24-facher und CDs mit bis zu 48-facher Geschwindigkeit. DVD-RAMs wie auch die doppellagigen Formate DVD-R DL und +R9 beschreibt der LG mit bis zu achtfachem Tempo. DVD+RW Discs werden mit bis zu achtfacher, DVD-RW Rohlinge mit bis zu sechsfacher Geschwindigkeit beschrieben. Bei DVDs erreicht das Laufwerk 16-faches, bei CDs 48-faches Lesetempo.

Schnittstellen

4x USB 3.0 (3x Typ A und 1x Typ B)
2x USB 2.0
1x Gigabit LAN (Realtek 8111H)
6x Audio (ALC892, 7.1 Sound)
1x DVI-D
1x VGA
1x HDMI 1.4
1x PS/2-Combo-Port (Tastatur / Maus)

Monitoranschlüsse findest du in der Detailbeschreibung “GRAFIKKARTE”

Frontanschlüsse des PCs/Gehäuses findest du in der Detailbeschreibung „GEHÄUSE“

WLAN

Kein WLAN ausgewählt!

Sound

1. Realtek, 2. High Definition Audio, 7.1-Kanal

Der Realtek ist unter den von uns getesteten onBoard-Audio-Chips das Maß aller Dinge. Hier kann man bedenkenlos zugreifen, denn geboten wird viel. Vor allem findet sich eine hervorragende Qualität, die sich nicht nur mit regulären Soundkarten messen kann, sondern viele von ihnen auch in die Flucht schlägt. Verbaut ist er auf MSI Mainboards. Und da auf diesen Mainboards nahezu alles im qualitativen Glanz erstrahlt, ist es wohl auch kein Wunder, dass auch das onBoard-Audio sich nicht lumpen lässt.

Dolby Digital EX ist eine Erweiterung des Dolby-Digital-Mehrkanal-Tonsystems und wurde 1999 mit dem Film Star Wars: Episode I vorgestellt.

Zu den 5.1 Lautsprechern des Dolby Digital Systems kommt noch ein Back Surround (6.1) und gegebenenfalls auch ein Center Surround (7.1) Kanal hinzu, der vom Lautsprecher an der Rückwand wiedergegeben wird.Das Signal dieses sechsten Kanals wird im Signal für den linken und rechten Surroundkanal eincodiert (das Signal entspricht hierbei allen Tönen, die im linken und rechten Surroundkanal identisch sind) und mit einem speziellen Dekoder entschlüsselt. Die Kodierung erfolgt, ähnlich wie bei der Matrixcodierung des analogen Dolby Pro Logic, über Phasencodierung. Dadurch wird eine Abwärtskompatibilität zu Dolby Digital 5.1 gewährleistet.

Die Kinovariante arbeitet nach dem gleichen Prinzip und wird unter der Bezeichnung "Dolby Digital Surround EX" geführt.

Im Heimkino ergibt eine 6.1 Anordnung nur dann Sinn, wenn ein sehr großer Abstand zwischen dem linken und rechten Surround Kanal besteht. Andernfalls reicht die Wiedergabe des siebten Kanals (Center Surround) über die 5.1 Anordnung, wobei ein Phantom Surround Center über die beiden Surround Lautsprecher gebildet wird.
 

Software

Microsoft Windows 10 Professional ESD 64Bit, dtsch., fix und fertig vorinstallierte VOLLVERSION mit allen nötigen Gerätetreibern. Einschalten und Loslegen ! 

Der Launch von Windows 10 und den damit zusammenhängenden Entwicklungen zählt zu den bedeutendsten Markteinführungen der Unternehmensgeschichte von Microsoft. Mit Windows 10 wird nicht nur eine neue Version des Betriebssystems auf den Markt gebracht, mit Windows 10 wird eine neue Plattform-Generation ermöglicht:
 
„Wir wollen sicherstellen, dass wir den Entwicklern die größte und lebendigste Nutzerbasis für ihre Anwendungen bieten", so Satya Nadella sinngemäß in seiner Eröffnungs-Keynote auf der BUILD 2015 in San Francisco. Windows 10 ist ab sofort in 190 Ländern und 111 Sprachen verfügbar. 

Wirklich neu in Windows 10 ist der Browser: Edge löst den Internet Explorer ab. Der neue Browser hat nicht nur den cooleren Namen. Sondern ist auch deutlich schneller. In fast allen Browser-Benchmarks hängt Edge den IE 11 von Windows 8.1 ab. Im Kraken-Benchmark von Mozilla kann er sein Tempo fast verdoppeln. Ebenso sieht es im Test Octane 2.0  von Google aus. Ungefähr gleich bleibt sein Tempo im Sunspider-Test und beim Benchmark Peacekeeper. Fazit: Beim Browser-Tempo holt Windows 10 mit Edge gewaltig auf. In Kraken und Octane überholt Edge die Konkurrenz, im Sunspider bleibt er vorne. Nur im Peacekeeper-Test bleiben die alten Verhältnisse gewahrt.

Windows-Start

Die Startzeiten von Windows hat Microsoft schon mit Windows 8 extrem verkürzt. Wenn der Rechner über "Herunterfahren" ausgeschaltet wird, schaltet er sich nicht aus, sondern begibt sich nur in den Ruhezustand - aus dem er schneller aufwachen kann. Auch beim echten Katlstart beziehungsweise Neustart ist Windows 8.1 minimal langsamer: Allerdings merkt sich Windows mit der Zeit die Dateien, die es für den Start benötigt: Die Startzeit verkürzt sich also bei mehrmaligen Starts. Nach zehn Startvorgängen lagen die beiden Betriebssyteme mit 20 Sekunden (Windows 10) beziehungsweise 22 Sekunden (Windows 8.1) fast gleichauf. 

Systemleistung

Eigentlich wird Windows immer schneller je älter es wird: Denn für die meisten Komponenten veröffentlichen die Hersteller immer aktuellere Treiber, die die Hardware beschleunigen. Gefühlt wird Windows aber immer langsamer: Das liegt meist daran, dass sich der Autostart-Ordner mit immer mehr Einträgen füllt, immer mehr Tools im Hintergrund laufen und immer mehr nicht mehr benutzte Programme den Speicher vermüllen. Bei den Leistungstest zeigt sich kaum ein Unterschied zwischen Windows 8.1 und Windows 10. Manchmal ist das eine System schneller, manchmal das andere. Aber alle Ergebnisse liegen so eng zusammen - mit weniger als drei Prozent Differenz -, in der Praxis ist kein Unterschied merkbar. Das gilt auch für Tests wie den Cinebench R15, die vor allem die Prozessorleistung prüfen. Selbst wenn wir die Tests mehrmals wiederholten, ändert sich nichts: Beim Speichern und Puffern häufig benutzter Dateien scheint sich zwischen Windows 8.1 und 10 offenbar nichts geändert zu haben. Fazit: Geht es um die Hardware-Leistung, ist Windows 10 so schnell wie Windows 8.1 – oder umgekehrt. Damit Windows 10 schnell bleibt, gelten die gleichen Regeln wie immer bei Windows: Installieren aktuelle Treiber und halte das System sauber.

3D-Leistung

Windows 10 bringt die neue 3D-Schnittstelle Direct X12 mit. DX12 soll es Spiele-Programmierer erlauben, effizienter die Fähigkeiten der GPU zu nutzen. Davon können auch Rechner mit weniger starken Grafikkarten profitieren und grafisch aufwändige Spiele flüssiger darstellen. Derzeit lässt sich Potential von DX12 nur an synthetischen Benchmarks wie dem API Overhead Test zeigen. Fazit: Windows 10 hat dank DX12 Potential, um Spiele auch auf schwächeren Systemen zu beschleunigen. Aber die konkreten Ergebnisse werden erst Spiele zeigen, die DX12 einsetzen. Die ersten sollen Ende des Jahres erscheinen.

Windows 10 legt ein gute Basis: Das müssen die Hardware-Hersteller nutzen, um über verbesserte Treiber ein Leistungsplus herauszukitzeln. Oder im Falle von Direct X12 Spiele-Programmierer, die die Fähigkeiten der neuen Schnittstelle in Spielen einsetzen. 

 

HI-TECH Anti-Gurken-Garantie  (beim Kauf eines HI-TECH PC und/oder Notebook bereits vollständig im Leistungsumfang enthalten)
 
a) Komplettes Assembling des PC Systems oder Notebooks inkl. Seriennummernverwaltung
b) Optimierung der Verkabelung zwischen den einzelnen PC- Komponenten zwecks optimalen Air-Flow im System
c) Optimierung und Leistungssteigerung verschiedener Hardwarekomponenten ( GraKa / CPU usw. )
d) Installation der neuesten Bios Updates ( Motherboard, GraKa )
e) Lückenlose Konfiguration der Bios Einstellungen zur Bereitstellung der maximalen Performance & Zuverlässigkeit des PC Systems + Speicherung der Einstellungen um diese auch in späterer Folge wieder laden zu können (z.B. nach Wechsel Bios Batterie)
f) kostenlose Hotline
g) 24-stündiger Dauertest zur Qualitätskontrolle der PC Komponenten bei maximaler Belastung von Prozessor, Ram, Grafikkarte & Mainboard (Testlauf bestehend aus : 2 Instanzen Prime95 + IntelBurn + Furmark) inkl. permanenter Beobachtung der Temperaturentwicklung & Lautstärke
h) Anschluss- & Funktionskontrolle sämtlicher Schnittstellen (USB / Front Audio / Rear Audio / Netzwerk / usw.)
i) Partitionierung der Festplatte in 3 Partitionen (1x System / 1x Daten / 1x Hi-Tech Treiber)
j) Optische Qualitätskontrolle durch 2ten Mitarbeiter (Verkabelung, Beschädigungen am Gehäuse, mitgeliefertes Zubehör vollständig)
k) Ablegen der neuesten Gerätetreiber für den PC auf der 2. Partition der Festplatte um sofort mit den neuesten Treibern arbeiten zu können; zB auch bei Selbstinstallation des Betriebssystems
l) Bei Versand : Anbringen von Transportsicherungen, damit der PC oder Notebook auch ohne Schaden beim Empfänger einlangt
m) Zusätzliche Kontrolle durch 2ten Mitarbeiter über die getroffenen Transportsicherungen
n) 24 Monate volle Gewährleistung 

Beschreibung

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Alle Angaben entsprechen den Herstellerangaben. Oben dargestellte Produktabbildung stellt unter Umständen eine mögliche Variante dar. Keine Haftung und Gewähr bei fehlerhaften und unterbliebenen Eintragungen und Abbildungen.

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