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ARTIKEL 2 VON 2

ULTIMATE GAMER RAGEFACE V6

ArtNr.: 05050120051118
  • INTEL Core i9-7920X @ 12x 4,3 GHz
  • WaKü
  • 128GB DDR4 RAM
  • 2x 2TB SSD
  • BluRay / DVD ReWr
  • 4x NVIDIA Titan XP - 4x 12GB (SLI)
  • inklusive Windows 10 Vollversion
  • 24 Monate Gewährleistung / Garantie
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21.499,00 €/Stück Auf Anfrage Bitte beachte, dass eingehende Bestellungen nur an Werktagen (Mo-Fr) bearbeitet werden können! Bitte bei Interesse an Ultimate Gamer PCs Kontakt mit uns aufnehmen um Einzelheiten klären zu können. Gewicht: 100 kg

Technische Daten

Gehäuse

PHANTEKS Enthoo Elite-Gehäuse für 2 Systeme in einem Big-Tower. Der Big-Tower Phanteks Enthoo Elite bietet neben einem schlichten Design mit Hartglas-Seitenteil und großer Unterstützung für eine Wasserkühlung auch zeitgemäße Anschlüsse wie einen USB 3.1-Typ C-Port. Die schiere Größe des Gehäuses hat aber einen weiteren Grund. In der 75 cm hohen Kiste ist Platz, um zwei unabhängige Systeme zu verbauen, welche gleichzeitig betrieben werden können. Dabei ist das Gehäuse in drei Bereiche unterteilt, in die zwei voneinander unabhängige Systeme installiert werden können, eines im Mini-ITX-, das andere im E-ATX-Format. Platz für zwei ATX-Netzteile ist ebenfalls vorhanden, mittels eines optionalen Splitters können auch beide Systeme mit nur einer PSU betrieben werden. Der dritte Bereich der Dreikammer-Unterteilung liegt unter dem Mainboard-Tray und ist für Kabelmanagement und die vertikale Befestigung eines ATX-Netzteils am Boden vorgesehen. Zudem können dort auch Festplatten und SSD, sowie Pumpenhalterungen montiert werden. Die untere Kammer bietet ebenfalls Platz für ein Netzteil. Auf dem Boden der Kammer kann ein Lüfter mit 420 mm oder 480 mm untergebracht werden. Wird der Zwischenboden zur Hauptkammer entfernt, lässt sich ein Mainboard im Mini-ITX-Format installieren.

Die Grafikkarte kann auch vertikal eingebaut werden, ein PCIe-Riser-Kabel liegt ebenfalls bei. Dank diverser gummierter Durchführungen lassen sich Kabel ordentlich durch das Gehäuse führen, damit auch alles seine Ordnung hat. Wird der Bereich neben dem Mainboard, der für SSDs, HDDs oder Ausgleichsbehälter vorgesehen ist, nicht benötigt, kann dieser mit eine ebenfalls mitgelieferten Blende abgedeckt werden. Beim CPU-Kühler auf dem E-ATX-Mainboard wird eine maximale Höhe von 210 mm unterstützt, beim Mini-ITX-Board ist sie abhängig von der verwendeten Grafikkarte.

Das Gehäuse kommt mit 270 x 750 x 615 mm (B x H x T) in einem modularen Design und einer RGB-LED-Beleuchtung inklusive Steuerung für Mainboards. Staubfilter werden auch mitgeliefert, sowie fünf bereits eingebaute 140-mm-Lüfter. Geliefert wird der Tower in einem Flightcase. Im Gehäuse finden maximal 17 Stk. 120-mm-Lüfter Platz. Alternativ können auch 14 mit 140-mm eingebaut werden. Dazu kommen noch die drei bereits erwähnten Slots im Zwischenboden. Ebenfalls ist es möglich, gleich vier 480-mm-Radiatoren zu verbauen, womit man besonders Freunden von Wasserkühlungen entgegenkommen möchte.

Als weiteres Feature bietet das Phanteks Enthoo Elite ein I/O-Panel, welches an der Vorderseite des Gehäuses unter einer Klappe versteckt ist. Dort sind Anschlüsse für HDMI und USB-3.1 Typ C zu finden. Zusätzlich bietet das Panel vier Audioanschlüsse, vier weitere USB-3.0-Ports, sowie die LED-Steuerung. Die Beleuchtung kann mit weiteren LED-Strips von Phanteks und anderen kompatiblen Systemen wie Mystic Light Sync von MSI oder Aura Sync von Asus kombiniert werden. 

Prozessor

INTEL Core i9-7920X, Taktfrequenz @ 12x 4.30GHz, Codename: Skylake-X • Architektur: Skylake • Kerne: 12 • Threads: 24 • TDP: 140W • Fertigung: 14nm • Interface: DMI 3.0, 8GT/s • L2-Cache: 12MB (12x 1MB) • L3-Cache: 16.5MB • PCIe-Lanes: 44x (PCIe 3.0), N/​A (PCIe 2.0) • Speicher max.: 128GB • Speichercontroller: Quad Channel PC4-21300U (DDR4-2666) • Speicherbandbreite: 85.3GB/s • Sockel: 2066 (LGA) • CPU-Features: Intel Optane Support, Turbo Boost 2.0, Turbo Boost Max 3.0 (4.40GHz), Multithreading (Hyper-Threading), VT-x, VT-d, Intel 64, SSE4.1, SSE4.2, AVX, AVX2, AVX-512 (1x FMA), EIST, AES-NI, XD Bit, Multiplikator frei wählbar.

Der Intel Core i9-7920X kommt aus der Skylake-X Serie und wird in 14-Nanometer-Technik hergestellt. Der Prozessor unterstützt natürlich Hyper-Threading und kann daher bis zu 24 Aufgaben/Threads gleichzeitig bearbeiten (2 pro physikalischem Kern). Die TDP liegt bei 140 Watt.

 

CPU-Kühlung

ALPHACOOL Eiszeit 2000 Chiller. Die Alphacool Eiszeit ist ein Kompressor Kühler mit einer maximalen Kühlleistung von 1500W. Anders als die meisten sogenannten Chiller oder Durchlaufkühler bietet die Eiszeit eine leistungsstarke integrierte Pumpe.

Damit ist es mögich, mehrere Systeme auf eine voreingestellte Temperatur zu halten und automatisch regeln lassen. Die Eiszeit erreicht dabei eine maximale Kälteleistung von 1500W. Die Einstellungen sind ganz einfach am Display der Eiszeit einzugeben. Dabei ist eine Regelung in feinen Schritten von 0,3 Kelvin möglich. Ein weiteres Highlight ist die integrierte leistungsstarke Pumpe mit einer maximalen Förderhöhe von bis zu 10m. Eine separate Pumpe ist daher nicht mehr nötig. An den Anschlüssen können nahezu alle standard Wasserkühlungs-Anschlüsse verwendet werden. Dadurch bietet die Eiszeit eine herausragende Kompatibilität gegenüber allen gängigen Produkten wie z.B. CPU Kühler und Grafikkartenkühlern. Die Eiszeit verfügt zudem über Sicherheitsfunktionen wie der Überspannungsschutz für den Kompressor und einen Alarm bei zu niedrigem Durchfluss oder zu hohe Temperaturen.

Verbunden sind die einzelnen Komponenten mit HardTube Leitungen; alles Kabel sind gesleeved.
 

 

Motherboard


MSI X299 XPower Gaming AC, Formfaktor: E-ATX (SSI CEB) • Chipsatz: Intel X299 • RAM: 8x DDR4 DIMM, quad PC4-33066U/DDR4-4133 (OC), max. 128GB (UDIMM) • Erweiterungsslots: 4x PCIe 3.0 x16 (2x x16, 2x x8), 1x PCIe 3.0 x1, 2x M.2/M-Key (PCIe 3.0 x4/SATA, 22110/2280/2260/2242), 1x M.2/M-Key (PCIe 3.0 x4, 2280/2260/2242), 1x M.2/E-Key (PCIe, 2230, belegt mit WiFi+BT-Modul), 1x U.2/SFF-8643 (PCIe 3.0 x4) • Anschlüsse extern: 1x USB-C 3.1 (ASM3142), 1x USB-A 3.1 (ASM3142), 6x USB-A 3.0, 2x USB-A 2.0, 1x Gb LAN (Intel I219-V/Intel I211-AT), 5x Klinke, 1x Toslink, 1x PS/2 Combo, 1x Clear CMOS, 1x USB BIOS Flashback • Anschlüsse intern: 1x USB-C 3.1 (ASM3142), 4x USB 3.0 (X299), 4x USB 2.0, 10x SATA 6Gb/s (X299), 1x TPM-Header, 1x VROC-Header • Header Kühlung: 2x CPU-Lüfter 4-Pin, 8x Lüfter 4-Pin • Header Beleuchtung: 1x RGB-Header 4-Pin (5050) • Audio: 7.1 (Realtek ALC1220) • RAID-Level: 0/1/5/10 (X299) • Multi-GPU: NVIDIA 4-Way-SLI (x16/x16, x16/x16/x8, x8/x8/x16/x8), AMD 4-Way-CrossFireX (x16/x16, x16/x16/x8, x8/x8/x16/x8) • Stromanschlüsse: 1x 24-Pin ATX, 1x 8-Pin EPS12V, 1x 4-Pin ATX12V, 1x 4-Pin Molex • Grafik: N/A • Beleuchtung: RGB • Besonderheiten: Audio+solid capacitors, Diagnostic LED, Bluetooth 4.2 + WLAN 802.11a/b/g/n/ac, 3x M.2-Passivkühler • Herstellergarantie: drei Jahre.

Wer denkt, dass das MSI X299 Gaming M7 ACK bereits die Speerspitze des Herstellers für den Sockel 2066 ist, der liegt leicht daneben. Nicht nur im Preis setzt das MSI X299 XPower Gaming AC noch einmal einen drauf. In fast allen Belangen reizt die Platine das Machbare aus. Seien es M.2 Slots, PCIe X16 Steckplätze oder Lüfteranschlüsse - das Mainbaord kann von allem etwas mehr bieten. Herausgekommen ist eine Platine, welche so viele Anschlüsse vorweist, dass der ATX Formfaktor einfach nicht mehr genug Fläche geboten hätte. Natürlich findet man beim X299 XPower Gaming AC aber auch wieder sehr viele Features von anderen MSI Mainboards vor - Hier aber manchmal eben in der Superlative. Um ein Beispiel zu nennen: Kam beispielsweise das MSI X370 XPower Gaming Titanium mit einem M.2 Shield daher, sind es hier gleich vier plus einen M.2 Shield Frozr. Einen weiteren krassen Fakt gefällig? Ganze 10 (!) 4-Pin PWM Lüfter-Anschlüsse wurden verbaut. Auch das ist ein bisheriger Topwert.

Kauft man sich mit dem Sockel 2066 ein HEDT System, entspricht das MSI X299 XPower Gaming AC genau dem, was man unter High End versteht. Der Hersteller hat dabei so viele Features vorgesehen, dass man vom ATX auf das E-ATX Format ausweichen musste.

Auch wenn die XPower Gaming Titanium Mainboards bestimmt ihre berechtigte Fanbase haben, so kann das non-Titanium beim Design genauso punkten. Eine Ähnlichkeit des Chipsatzkühlers zu War Machines ARC Reactor ist dabei nicht zu verleumden. Vor allem, da MSI auch einen Leuchteffekt Reaktor nennt. Wolle man hier Kritik üben, dann könnte man den Kühlkörper über den Spannungswandlern ansprechen. Weniger Kunststoff-Dekor und noch mehr Kühlmaterial wäre hier wünschenswert, wenn auch nicht zwangsläufig erforderlich. Aber nicht nur die Optik gefällt, auch das Layout ist gut durchdacht. Irgendwie hat man es geschafft, neben den vier PCIe X16 Steckplätzen auch drei M.2 Slots zu verbauen. Der Abstand zwischen den Steckplätzen ist dabei mehr als eng, jedoch liegt dies einfach am ausgehenden Platz des Formfaktors. Auch bei den weiteren Datenträgeranschlüssen wurde mit 10x SATA3 und einmal U.2 nicht gegeizt. Um noch mehr, vor allem aber noch schnelleren Speicher zu nutzen, hat MSI den sog. M.2 XPander-Z beigelegt. Dieser kann zwei M.2 PCIe SSDs anbinden. Somit kann auch Intel VROC mit drei PCIe X4 M.2 SSDs genutzt werden. Übrigens: Eine ähnliche Adapterkarte ist uns bislang noch nicht im freien Verkauf unter die Augen gekommen.

Bezüglich OC bietet man auch Einiges. OnBoard-Taster, EZ Debug LED und Code LED gehören hier mittlerweile schon fast zur Standardkost. MSI verbaut zudem BCLK Taster, Gaming Boost, ein Dual-Bios sowie ein paar Extrem OC Einstellungen welche per Jumper aktiviert werden. Überwachung und Kontrolle kommt dabei auch nicht zu kurz. Das Command Center verrichtet seinen Dienst immer noch zufriedenstellend und wird hier Herr über ganze 10 Lüfteranschlüsse. 

Wer also auf der Suche nach High End ist, der wird hier bestimmt glücklich. Einen Rat gibt es von unserer Seite aber noch: Wer diese Platine erwirbt, sollte sie nicht mit einem Core i7 oder gar i5 langweilen. Richtig ausspielen kann es seine Vorteile erst dann, wenn es mit einem Intel Core i9 bestückt wird.

Speicher

G.Skill Trident Z RGB DIMM Kit 128GB, DDR4-3600, CL17-19-19-39, Typ: DDR4 DIMM 288-Pin • Module: 8x 16GB • JEDEC: PC4-28800U • Spannung: 1.35V • Besonderheiten: Intel XMP 2.0, RGB-Beleuchtung (ASUS Aura Sync), Temperatursensor. 

PC-Komponenten mit RGB-Beleuchtung sind mittlerweile omnipräsent. RGB steht für die Grundfarben Rot, Grün und Blau, durch eine Mischung dieser Farben lassen sich in etwa 16,7 Millionen Farben durch die verbauten LEDs darstellen. Anfänglich beschränkte sich das Angebot auf RGB-LED-Leuchtstreifen mit teils eigenen Controllern, mittlerweile leuchten Mainboards, Grafikkarten, Soundkarten,usw.

Der „Trident Z RGB“ entspricht optisch den nicht-beleuchteten Modellen der „Trident Z“-linie. Heatspreader aus gebürstetem Aluminium mit Verlängerung in Haifischflossen-Optik geben dem Arbeitsspeicher ein sehr schnittiges Design. Die Möglichkeit, alle LEDs einzeln ansteuern zu können, machen imposante Effekte möglich, zudem die Riegel asynchron angesteuert werden können und somit die Möglichkeiten der individuellen Gestaltung noch größer werden. In der Praxis zeigt sich eine sehr harmonische Ausleuchtung mit fließenden Farbübergängen, bei denen die einzelnen Lichthöfe der LEDs nur erahnbar bleiben.

RGB-LED-RAM kann gefallen, muss er aber nicht – das ist am Ende eine Frage des persönlichen Geschmacks. Dabei kann auch das konkrete gewählte Modell den Unterschied machen, denn die Varianten von Corsair, Ballistix und G.Skill unterscheiden sich optisch doch deutlich voneinander. Das fängt beim Design der Heatspreader an und setzt sich auch über die Beleuchtung fort. Den besten Eindruck hinterlässt der Speicher von G.Skill, der pro Modul in unterschiedlichen Farben leuchten kann und keine Lichthöfe erkennen lässt.

Grafikkarte(n)

4x NVIDIA Titan Xp im SLI Betrieb, je Karte: 12GB GDDR5X, HDMI, 3x DisplayPort, Chip: GP102-450-A1 "Pascal" • Chiptakt: 1480MHz, Boost: 1582MHz • 5704MHz, 384bit, 548GB/s • Shader-Einheiten/​TMUs/​ROPs: 3840/​240/​96 • Rechenleistung: 12150GFLOPS (Single), 380GFLOPS (Double) • Fertigung: 16nm • Leistungsaufnahme: 250W (TDP) • DirectX: 12.1 • OpenGL: 4.5 • OpenCL: 1.2 • Vulkan: 1.0 • Shader Modell: 5.0 • Schnittstelle: PCIe 3.0 x16 • Anschlüsse: 1x HDMI 2.0b, 3x DisplayPort 1.4 • Besonderheiten: H.265 encode/​decode, NVIDIA G-Sync, NVIDIA VR-Ready, NVIDIA 2-Way-SLI (HB-Bridge), HDCP 2.2, Backplate, inkl. Adapter (DisplayPort auf DVI) Kühlung: Flüssigkeitskühlsystem,  verbunden im 4-Way-SLI   

Das Datenblatt der Titan Xp liest sich durchaus beeindruckend: 3.840 Shader-ALUs kommunizieren mit 12.288 MiByte GDDR5X-Speicher, welcher mit effektiven 5.704 MHz arbeitet und somit einen rekordverdächtigen Datendurchsatz von 548 GByte pro Sekunde stemmt. Damit ist die Nvidia-Welt wieder in Ordnung, welche kurzzeitig durch die Veröffentlichung der Geforce GTX 1080 Ti erschüttert wurde.

Die Titan Xp organisiert ihre Rechenwerke in 6 GPCs (Graphics Processing Cluster), wiederum unterteit in 30 Shader-Multiprozessoren (SMs). Wie gehabt hängen an jeder ALU-Gruppe zwei Quad-TMUs, sodass sich die Gesamtzahl der Textureinheiten auf 240 beläuft (Titan X und GTX 1080 Ti: 224). Nvidia spezifiziert die Titan Xp wie schon die GTX 1080 Ti mit einem typischen, mittleren Boost von 1.582 MHz, womit die Karte eine Rechenleistung von rund 12 Tera-FLOPS bereitstellt; das sind sieben Prozent mehr als bei der GTX 1080 Ti. Auch beim Grafikspeicher ist ein Plus zu verzeichnen - ein größeres als bei den Rechenwerken: Die Titan Xp kann, wie die "alte" Titan X (Pascal), auf eine vollständig aktive Speicherschnittstelle mit 384 Datenpfaden zurückgreifen, an der GDDR5X-Speicher mit einer Datenrate von 11,4 Gigatransfers hängt.

Ist die Titan Xp die schnellste Grafikkarte für Spieler? Ja und nein. Vergleicht man Referenzkarten untereinander, kann sich die Titan Xp erwartungsgemäß an die Spitze des Leistungsindex setzen und somit die Geforce GTX 1080 Ti und Titan X (Pascal) distanzieren. Wie ihre Vorgängerin muss jedoch auch die Titan Xp auf den Namenszusatz "Geforce GTX" verzichten, um, so Nvidia, die Ausrichtung an (semi-) professionelle Anwender zu unterstreichen. Schon zu Zeiten der ersten Titanen von 2013 und 2014, will Nvidia nicht nur betuchte Gamer, sondern auch semi-professionelle Anwender mit der Karte erreichen. Die aktuelle Titan Xp soll dies mit der Unterstützung für INT8-Berechnungen erreichen, die durch das Zusammenpacken in Dot-Product-2 und -4-Bündel (dp2a, dp4a) einen zwei- respektive viermal so hohen Durchsatz erreichen wie die normalen FP32-Berechnungen. Speziell die Deep-Learning-Anwendungen, kommt für das Anlernen (Training) und die Rückschlüsse (die sogenannte Inference) mit 16, teils sogar 8 Bit Rechengenauigkeit pro Komponente aus, ohne dass die Genauigkeit der Ergebnisse darunter leidet.

Unter dem Strich ist die Titan Xp ergo die schnellste "Prosumer"-Grafikkarte, welche sich bestens zum Spielen am PC eignet. 

Technische Voraussetzungen für ein derartiges Hochleistungssystem mit 4 Grafikkarten ist ein Mainboard mit einer entsprechenden Anzahl an PCI-Express-Steckplätzen. Eine ausreichende Anzahl an SLI-Brücken oder eine vorgefertigte 4-Way-SLI-Brücke sollten ebenso vorhanden sein. Ein möglichst starker Prozessor ist ebenfalls eine Grundvoraussetzung, damit die Grafikkarten mit ausreichend Daten gefüttert werden können. Um die CPU-Limitierung möglichst weit nach hinten zu schieben, darf auch gerne eine möglichst hohe Auflösung verwendet werden. Ein oder mehrere 6K-Monitore sind also ebenfalls sinnvoll.

Über Sinn oder Unsinn vor vier GeForce GTX Titan X im 4-Way-SLI lässt sich sicherlich streiten. Unbestritten ist aber, dass zwei Karten durchaus Sinn machen können, wenn das notwendige Kleingeld vorhanden ist. Enmal mehr würden wir also sagen, dass Nvidias neueste Karte sich am besten für Multi-GPU-Konstellationen mit hohem Bedarf an Grafikpower eignet  – leider geil.

Netzteil

ENERMAX Platimax 1700W 80+ Platinum, Lüfter: 140mm • PFC: aktiv • Anschlüsse (vollmodular): 1x 24-Pin, 2x 8-Pin EPS12V, 1x 4-Pin ATX12V, 10x 6/8-Pin PCIe, 14x SATA, 10x IDE, 2x Floppy, +3.3V: 25A • +5V: 25A • +12V1: 30A • +12V2: 30A • +12V3: 30A • +12V4: 30A • +12V5: 30A • +12V6: 30A • -12V: 0.5A • +5Vsb: 4.0A, durchschnittliche Effizienz (230V EU): 93% • Formfaktor: ATX PS/2 • Besonderheiten: ErP Lot 6, unterstützt "Haswell" C6/​C7 Low-Power States • Herstellergarantie: fünf Jahre 

Das EMP1700EGT ist ein leistungsstarkes und vollmodulares 1700W Netzteil (Intel ATX12V v.2.4)  in einem erstaunlich kompakten 180mm Gehäuse. Sechs leistungsstarke 12-Volt-Schienen bieten dem Benutzer eine erhöhte Sicherheit bei der Stromversorgung und eine außergewöhnliche Anschlussvielfalt für High-EndKomponenten (unterstützt SLI und CrossFire). Das EMP1700EGT wurde für Stromnetzte mit hoher Eingangsspannung (220-240V) entwickelt und erreicht beeindruckende Effizienz von bis zu 94%. Die ideale Einsatzgebiete des Platimax 1700W sind Hochleistung Workstation oder High-End Gaming PC mit Multi-GPUSysteme. 

90+Ready 
Hoch effizientes Netzteil mit bis zu 94% Effizienz bei 220-240V Eingangsspannung
FMQ Design
Hochleistungsfähige Netzteiltopologie, die alle vier magnetischen Quadranten des Transformators ausnutzt und damit maximale Effizienz und eine extrem stabile Ausgangsspannung erzielt.
Copper Bridge Array Übertragung
Innovative Übertragungstechnik (patentiert) für eine direkte Spannungstransmission mit deutlich geringeren Widerständen und höheren Effizienzraten. Bessere Luftzirkulation durch offene und übersichtliche Bauweise.
Kräftiger Transformator mit hoher Leistungsdichte
Innovatives Transformator-Design steigert die Kernnutzung bei kleinerer Baugröße.
100% 105°C japanische Elektrolytkondensatoren
Höchste Qualitätsstandards für maximale Stabilität und Lebensdauer. 
Vollmodulares und flaches Kabelmanagement
Größtmögliche Freiheit und Flexibilität bei der Systeminstallation und Kabelverlegung durch vollständig abnehmbare Verkabelung. Das führt zu einem verbesserten internen Luftstrom und einer besseren Kühlleistung. 
5x 6+2P (8P) PCI-E Anschlüsse
Volle Unterstützung der neusten Grafikkartengeneration mit 6+2 Pin (8 Pin) PCI-E Anschlüssen. Beste Lösung zum Einrichten von SLI oder CrossFire Spielsystemen.
Verbesserter Kühlkörper
Das einzigartige Design sorgt für gleichmäßige Wärmeverteilung und erhöht die Luftströmung.

 

SSD

SAMSUNG SSD 970 EVO, 2x 2TB, M.2, Bauform: Solid State Module (SSM) • Formfaktor: M.2 2280 • Schnittstelle: M.2/​M-Key (PCIe 3.0 x4) • lesen: 3500MB/s • schreiben: 2500MB/s • IOPS 4K lesen/​schreiben: 500k/​480k • Speichermodule: 3D-NAND TLC, Samsung, 64 Layer (V-NAND v4) • TBW: 1.2PB • MTBF: 1.5 Mio. Stunden • Controller: Samsung Phoenix (S4LR020), 8 Kanäle • Cache: 2GB LPDDR4 • Protokoll: NVMe 1.3 • Verschlüsselung: 256bit AES, TCG Opal 2.0 • Leistungsaufnahme: 10W (maximal), 6W (Betrieb), 0.03W (Leerlauf), 0.005W (Schlafmodus) • Besonderheiten: L1.2 Low-Power-Standby • Herstellergarantie: fünf Jahre oder bis Erreichen der TBW.

Mit dem Wechsel auf die 4. Generation V-NAND in Kombination mit dem neuen Phoenix‑Controller werden die technischen Grundlagen gelegt, um eine höhere sequentielle Datenrate zu erreichen und die IOPS zu steigern. Weitere Neuerungen sind die deutlich höhere garantierte Langzeitzuverlässigkeit (TBW) und bei der Evo die Anpassung der Garantie von drei auf fünf Jahre. 
Wie bei den Vorgängern wird auch die neue Serie in die beiden Produktfamilien 970 Pro und 970 Evo aufgeteilt. Die Pro-Modelle basieren weiterhin auf MLC (2 Bit), die Evo-Modelle verwenden TLC (3 Bit) – inklusive Samsungs Pseudo-SLC-Cache-Technologie Intelligent TurboWrite. 

Mit der 970 Evo setzt Samsung den mit „Intelligent TurboWrite“ der 960 Evo fort. Dabei nutzt Samsung wie schon bei der 850 Evo einen festen Teil des Reservespeichers in der Spare Area im SLC-Modus. Sofern auf der SSD genügend freier Speicherplatz vorhanden ist, wird bei Bedarf aber auch der Nutzspeicher als SLC-Puffer genutzt. Dynamisch können somit je nach Modell 9 bis 72 GB zusätzlicher SLC-Cache geboten werden, wenn der anstehende Datentransfer dies erfordert. 
Die Datenrate beim Schreiben ist bei der 970 Evo zum Teil sogar schneller als bei der Pro, solange auf den SLC-Cache zurückgegriffen werden kann. Das ist bei den größeren Modellen länger der Fall.

HDD

Keine HDD ausgewählt!

Blu-Ray/DVD

Buffalo Ultra-Slim MediaStation schwarz, USB 2.0, Bauform: 5.25" SlimLine (extern) • Einzug: Schublade • BD-R (SL): 6x • BD-RE (SL): 2x • BD-ROM (SL): 6x • BD-R (DL): 4x • BD-RE (DL): 2x • BD-ROM (DL): N/​A • BD-R (TL): 2x • BD-RE (TL): 4x • BD-R (QL): N/​A • BD-RE (QL): 4x • DVD-R (SL): 8x • DVD+R (SL): 8x • DVD-RW (SL): 6x • DVD+RW (SL): 8x • DVD-ROM (SL): 8x • DVD-R (DL): 6x • DVD-RW (DL): N/​A • DVD+R (DL): 8x • DVD+RW (DL): N/​A • DVD-RAM (SL): 5x • HD DVD-ROM: N/​A • CD-R: 24x • CD-RW: 16x • CD-ROM: 24x • Besonderheiten: M-DISC, BDXL

Der tragbare Blu-ray™-Brenner MediaStation von Buffalo Technology (BRXL-PT6U2VB) ist eine schlanke, tragbare Lösung, um HD-Inhalte zu speichern, zu bearbeiten und wiederzugeben. Mit Blu-ray™ können riesige Datendateien gebrannt und gespeichert werden – bis zu 128 GB passen auf eine einzelne Disc im BDXL-Format.

Der BRXL-PT6U2VB eignet sich perfekt für Benutzer von Laptops und Netbooks, die häufig unterwegs sind, ebenso wie für Heim- und Büroanwender, die nach einer kleinen, unauffälligen und eleganten Lösung suchen. Durch das leichte, kompakte und schlanke Design mit integrierten USB-Kabeln passt er sogar in jede Reisetasche, ohne dass lästige Kabelenden und Stecker unterzubringen sind. Auf dem BRXL-PT6U2VB von Buffalo stehen alle Daten bereit – egal, wann und wo du sie benötigst.

Außerdem ist Buffalos Blu-ray ™- Brenner mit einer umfangreichen Software-Suite von CyberLink® ausgestattet, mit der u. a. Videos bearbeitet und erstellt sowie 3D-Blu-ray™- Discs und Videos wiedergegeben werden können. Der BRXL-PT6U2VB beschreibt sogar mit M-DISC formatierte Discs – die zurzeit besten und langlebigsten Medien, mit einer geschätzten Haltbarkeit von 1.000 Jahren!

Schnittstellen

 

Clear CMOS Button
Keyboard / Mouse
USB 3.1 Gen1
Intel® Gigabit LAN
Intel® Gigabit LAN
Intel Wi-Fi & Bluetooth
Golden Audio Connectors
BIOS Flashback Button
USB 2.0 / BIOS Flashback+
USB 3.1 Gen1
USB 3.1 Gen2 Type-A/C
Optical S/PDIF-Out

Monitoranschlüsse findest du in der Detailbeschreibung “GRAFIKKARTE”

Frontanschlüsse des PCs/Gehäuses findest du in der Detailbeschreibung „GEHÄUSE“

WLAN

Integriertes WLAN. Für mehr Informationen siehe "Motherboard"!

Sound


Höchster Genuss für deine Ohren dank Creative Soundblaster Cinema.
Sei bereit für den druckvollen Sound von MSI Audio-Boost! Audio Boost sorgt für besten Sound mit kristallklarer Wiedergabe von Musik und Sound in Spielen. Der Audio-Schaltkreis ist komplett von anderen Schaltkreisen des Motherboards isoliert, wodurch besonders wenige Interferenzen und eine stabile Wiedergabequalität garantiert sind.

Der eingebaute Kopfhörer-Verstärker ist ideal für den Einsatz von hochwertigen Studio-Kopfhörern um am PC den besten Sound genießen zu können.

600Ω Stereo-Verstärker in Studio-Qualität Gold beschichtete Audio-Anschlüsse für puren Soundgenuss Audio-Codec und Verstärker mit EMV-Abschirmung Audio-Kondensatoren von Top-Qualität Beleuchteter Audio PCB Bereich.

Die auf der Soundblaster SBX Pro Studio basierende SBX Surround-Sound Technologie erhöht den Realismus von Spiele-Soundeffekten durch eine optimierte räumliche Darstellung von Klängen. Soundblaster SBX Pro Studio kombiniert verschiedene Audio-Technologien miteinander: SBX Bass optimiert tiefe Frequenzen und Bässe. Der SBX Crystalizer sorgt für eine bessere Abgrenzung von unterschiedlichen Einzelklängen. SBX Dialog Plus verbessert die Wiedergabe von Voice-Chats in Spielen und SBX Smart Volume gleicht abrupte Lautstärkewechsel automatisch an. Die Sound Blaster Cinema Technologie erzeugt insgesamt eine realistischere 3D-Audio-Darstellung in Spielen und erlaubt so beispielsweise eine genauere Lokalisierung von Mitspielern in Multiplayer-Games.

Software

Microsoft Windows 10 Professional ESD 64Bit, dtsch., fix und fertig vorinstallierte VOLLVERSION mit allen nötigen Gerätetreibern. Einschalten und Loslegen ! 

Der Launch von Windows 10 und den damit zusammenhängenden Entwicklungen zählt zu den bedeutendsten Markteinführungen der Unternehmensgeschichte von Microsoft. Mit Windows 10 wird nicht nur eine neue Version des Betriebssystems auf den Markt gebracht, mit Windows 10 wird eine neue Plattform-Generation ermöglicht:
 
„Wir wollen sicherstellen, dass wir den Entwicklern die größte und lebendigste Nutzerbasis für ihre Anwendungen bieten", so Satya Nadella sinngemäß in seiner Eröffnungs-Keynote auf der BUILD 2015 in San Francisco. Windows 10 ist ab sofort in 190 Ländern und 111 Sprachen verfügbar. 

Wirklich neu in Windows 10 ist der Browser: Edge löst den Internet Explorer ab. Der neue Browser hat nicht nur den cooleren Namen. Sondern ist auch deutlich schneller. In fast allen Browser-Benchmarks hängt Edge den IE 11 von Windows 8.1 ab. Im Kraken-Benchmark von Mozilla kann er sein Tempo fast verdoppeln. Ebenso sieht es im Test Octane 2.0  von Google aus. Ungefähr gleich bleibt sein Tempo im Sunspider-Test und beim Benchmark Peacekeeper. Fazit: Beim Browser-Tempo holt Windows 10 mit Edge gewaltig auf. In Kraken und Octane überholt Edge die Konkurrenz, im Sunspider bleibt er vorne. Nur im Peacekeeper-Test bleiben die alten Verhältnisse gewahrt.

Windows-Start

Die Startzeiten von Windows hat Microsoft schon mit Windows 8 extrem verkürzt. Wenn der Rechner über "Herunterfahren" ausgeschaltet wird, schaltet er sich nicht aus, sondern begibt sich nur in den Ruhezustand - aus dem er schneller aufwachen kann. Auch beim echten Katlstart beziehungsweise Neustart ist Windows 8.1 minimal langsamer: Allerdings merkt sich Windows mit der Zeit die Dateien, die es für den Start benötigt: Die Startzeit verkürzt sich also bei mehrmaligen Starts. Nach zehn Startvorgängen lagen die beiden Betriebssyteme mit 20 Sekunden (Windows 10) beziehungsweise 22 Sekunden (Windows 8.1) fast gleichauf. 

Systemleistung

Eigentlich wird Windows immer schneller je älter es wird: Denn für die meisten Komponenten veröffentlichen die Hersteller immer aktuellere Treiber, die die Hardware beschleunigen. Gefühlt wird Windows aber immer langsamer: Das liegt meist daran, dass sich der Autostart-Ordner mit immer mehr Einträgen füllt, immer mehr Tools im Hintergrund laufen und immer mehr nicht mehr benutzte Programme den Speicher vermüllen. Bei den Leistungstest zeigt sich kaum ein Unterschied zwischen Windows 8.1 und Windows 10. Manchmal ist das eine System schneller, manchmal das andere. Aber alle Ergebnisse liegen so eng zusammen - mit weniger als drei Prozent Differenz -, in der Praxis ist kein Unterschied merkbar. Das gilt auch für Tests wie den Cinebench R15, die vor allem die Prozessorleistung prüfen. Selbst wenn wir die Tests mehrmals wiederholten, ändert sich nichts: Beim Speichern und Puffern häufig benutzter Dateien scheint sich zwischen Windows 8.1 und 10 offenbar nichts geändert zu haben. Fazit: Geht es um die Hardware-Leistung, ist Windows 10 so schnell wie Windows 8.1 – oder umgekehrt. Damit Windows 10 schnell bleibt, gelten die gleichen Regeln wie immer bei Windows: Installieren aktuelle Treiber und halte das System sauber.

3D-Leistung

Windows 10 bringt die neue 3D-Schnittstelle Direct X12 mit. DX12 soll es Spiele-Programmierer erlauben, effizienter die Fähigkeiten der GPU zu nutzen. Davon können auch Rechner mit weniger starken Grafikkarten profitieren und grafisch aufwändige Spiele flüssiger darstellen. Derzeit lässt sich Potential von DX12 nur an synthetischen Benchmarks wie dem API Overhead Test zeigen. Fazit: Windows 10 hat dank DX12 Potential, um Spiele auch auf schwächeren Systemen zu beschleunigen. Aber die konkreten Ergebnisse werden erst Spiele zeigen, die DX12 einsetzen. Die ersten sollen Ende des Jahres erscheinen.

Windows 10 legt ein gute Basis: Das müssen die Hardware-Hersteller nutzen, um über verbesserte Treiber ein Leistungsplus herauszukitzeln. Oder im Falle von Direct X12 Spiele-Programmierer, die die Fähigkeiten der neuen Schnittstelle in Spielen einsetzen. 

 

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