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GAMER PC XTREME OVERPOWER V8

ArtNr.: 42211951447
  • AMD Ryzen 8-Core @ 4,0 GHz
  • WaKü
  • 16GB DDR4 RAM
  • 250GB SSD + 1TB HDD
  • DVD ReWr
  • 2x NVIDIA GeForce GTX 1080 TI FE - 2x 11264MB (SLI)
  • 24 Monate Gewährleistung / Garantie
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Technische Daten

Gehäuse

NZXT PHANTOM 820 schwarz mit blauer Beleuchtung, Abmessungen (BxHxT): 241x650x612mm • extern: 4x 5.25" • intern: 6x 3.5"/2.5" (quer, Laufwerksschienen) • Lüfter (vorne): 1x 200mm, 800rpm • Lüfter (hinten): 1x 140mm, 1100rpm • Lüfter (links): 1x 200mm, 800rpm • Lüfter (rechts): N/A • Lüfter (oben): 1x 200mm, 800rpm oder 1x 200mm (optional) oder 2x 140mm (optional) • Lüfter (unten): 2x 140mm • Front I/O: 2x USB 3.0, 4x USB 2.0, 1x Kopfhörer, 1x Mikrofon, 1x Cardreader (SD) (nur mit zusätzl. Controller-Karte) • Gewicht: 14.78kg • Farbe: schwarz, innen schwarz • PCI-Steckplätze: 9 • Netzteilposition: unten • Grafikkarten: bis max. 355mm • CPU-Kühler: bis max. ~200mm Höhe • Mainboard: bis XL-ATX 13.5"x10.3" • Besonderheiten: Fronttür, Kabelmanagement, Staubfilter, integrierte Lüftersteuerung

Gehäuse gibt es wie Sand am Meer, und oft genug unterscheiden sich viele Modelle nur durch wenige Details, ein anderes Label oder optische Kosmetik voneinander. Gut, rein äußerlich fügt sich das Phantom 820 natürlich in die Riege der anderen Gehäuse der Phantom-Reihe ein und ist als solches somit sehr einfach dem Hersteller NZXT zuzuordnen.
Das Phantom 820 bietet äußerlich auf den allerersten Blick keine Überraschung, denn man lässt sich vom durchaus recht erfolgreichen (Vanilla-)Phantom leiten. Allerdings merkt man auf den zweiten Blick schon, dass das Gehäuse einer völlig anderen Preiskategorie angehört. Alle Plastikteile sind massiver ausgeführt, und statt der billig wirkenden Klavierlackoptik kommt ein mit Metallpartikeln pigmentierter und seidenmatt glänzender Kunststoff zum Einsatz, der farblich mit dem Lack der Metallteile übereinstimmt.
Selten bekommt man eine richtige Beleuchtung in Serie, NZXT hat dies im Phantom 820 jedoch sehr auffällig anders gelöst und schöpft aus dem Vollen. Eine RGB-Regelung für den Farbton steuert eine LED-Leiste im Inneren, und auch die zwei Leuchtleisten auf der oberen Frontabdeckung werden gleichfarbig gesteuert. Darüber hinaus lassen sich die einzelnen Leisten in verschiedenen Programmen zu-, ab- oder zusammenschalten.
An der Rückseite hat NZXT eine weiße Power-LED platziert, die sich ebenfalls am Steuerpanel ein- und ausschalten lässt. Beleuchtete Erweiterungsslots hatten wir so noch nicht und es hat durchaus etwas.
Für das Phantom 820 hat NZXT aber nicht nur einige Detailverbesserungen umgesetzt. Man bekommt ganz im Gegensatz den Eindruck, dass sich die Entwickler in Kalifornien genau überlegt haben, was ein Phantom-Gehäuse bieten sollte. Besonders deutlich wird das bei den Montagemöglichkeiten für Wasserkühlungsradiatoren. Der große Abstand zwischen Deckel und Mainboard stellt sicher, dass genug Platz für ausladende 360er- oder 280er-Radiatoren ist - bei Bedarf sind sogar Push-Pull-Konfigurationen möglich. Auch der Radiatorplatz im Boden wurde intelligent gelöst. Ein modularer Laufwerkskäfig kann leicht entnommen werden, um Platz für diesen Wärmetauscher zu schaffen. 

Aber nur so konnte NZXT genug Platz für den seitlichen 200-mm-Lüfter schaffen. Die Lüfterbestückung mit den drei 200-mm-Modellen und dem rückseitigen 140-mm-Lüfter entpuppt sich als Glücksgriff. Über die Lüftersteuerung können die Lüfter sehr weit heruntergeregelt werden. Bei minimaler Drehzahl wird immer noch eine ordentliche Kühlleistung erreicht, die Lüfter sind auf dieser Stufe jedoch nahezu lautlos. Voll aufgedreht werden sie hörbar, dafür kann die Kühlleistung aber auch auf ein sehr gutes Level angehoben werden. 

Die Zahl der Laufwerksplätze ist zwar nicht rekordverdächtig, aber zweckmäßig. Da die Montage von der rechten Gehäuseseite her erfolgt, konnte NZXT die Käfige auf der gegenüberliegenden Seite geschlossen gestalten. Aus Gründen der Optik ist das eine sinnvolle Entscheidung. Positiv fällt auch auf, dass das Phantom 820 nicht mehr nur Mainboards bis zum E-ATX-Formfaktor aufnimmt, sondern auch Platz für XL-ATX-Hauptplatinen bietet. Details wie das gelungene Kabelmanagement und das gut bestückte I/O-Panel runden die überzeugende Ausstattung des NZXT-Gehäuses ab - und selbst die Zubehör-Box übertrumpft die Lösungen der Konkurrenz.
Das Phantom 820 entpuppt sich als Big-Tower, der kaum Wünsche offen lässt. Beeindruckend ist vor allem, wie NZXT verschiedene Zielgruppen mit diesem markanten Gehäuse anspricht. Egal ob man einen Big-Tower mit werkseitig hoher (Luft-)Kühlleistung sucht, dessen Lüfter im Bedarfsfall aber auch sehr leise sind, oder ob man eine interne Wasserkühlung verbauen möchte - das Phantom 820 wird nicht enttäuschen. Selbst wer auf Modding steht, kommt dank des innovativen Beleuchtungssystems auf seine Kosten. 

ttäuschen.

Prozessor

AMD Ryzen 7 1800X, Octa Core "Summit Ridge" (Zen) • Taktfrequenz @ 8x 4.00GHz • TDP: 95W • Fertigung: 14nm • Interface: SMI • L2-Cache: 4MB • L3-Cache: 16MB • PCIe 3.0 Lanes: 24x (16x GPU + 4x SSD + 4x Chipsatz) • Speichercontroller: Dual Channel PC4-21300U (DDR4-2666) • Speicherbandbreite: 42.6GB/s • Stepping: ZP-B1 • Einführung: 2017/​Q1 • Sockel: AM4, max. 1 CPU • Heatspreader-Kontaktmittel: Metall (verlötet) • IGP: N/​A • IGP-Shader: N/​A • IGP-Takt: N/​A • IGP-Interface: N/​A • IGP-Rechenleistung: N/​A • IGP-Speicher max.: N/​A • IGP-Features: N/​A • CPU-Features: ECC-Unterstützung, Turbo Core 3.0, Multithreading, VT-Vi, X86-64, AMD-V, AVX, AVX2, AES, NX-Bit, EVP, Multiplikator frei wählbar, XFR (+100MHz).

Ryzen 7 bietet deutlich mehr Leistung als alle AMD-CPUs zuvor, doch mit Intels schnellsten und neuesten CPUs kann Zen hier nicht ganz mithalten. Die Unterschiede liegen je nach Spiel mal bei nur wenigen Prozent, im CPU Limit unter HD können es aber auch bis zu 40 sein. Ein vorgenommener Zusatztest mit 14 ganz aktuellen Spielen, stärkerer Grafikkarte und neuesten Treibern untermauert das: Ryzen 7 ist gut, aber Intels Core i7-7700 derzeit in fast jedem Spiel immer noch die erste Wahl.

Der Blick auf die Ergebnisse in den einzelnen Spielen macht allerdings zunächst klar: Das Abschneiden von Ryzen 7 in den getesteten 14 Spielen im Vergleich zu Broadwell-E und Kaby Lake folgt keiner eindeutigen Gesetzmäßigkeit. Mal kann sich Ryzen 7 wie Broadwell-E in einem Titel von Kaby Lake absetzen, mal ist das wiederum nicht der Fall. Mal verhalten sich beide CPUs im Verhältnis zu Kaby Lake genau entgegengesetzt. Vier Kategorien lassen sich auf Basis der Ergebnisse in HD bilden.

In Kategorie 1 finden sich nur Doom und The Witcher 3: Ryzen 7 1800X, Core i7-6900K und 7700K liegen hier gleichauf. In Kategorie 2 fallen sechs Titel: In allen profitieren Ryzen und Broadwell-E gegenüber Kaby Lake offensichtlich von mehr Kernen und/oder mehr Cache, Broadwell-E aber durchweg deutlich stärker. Kategorie 3 enthält fünf Spiele: Die Leistungsentwicklung von Ryzen 7 1800X im Vergleich zu Kaby Lake läuft hier genau entgegengesetzt zu der des Core i7-6900K. Die Spanne beträgt mindestens 23 und maximal 35 Prozentpunkte. Battlefield 1 Multiplayer mit DirectX 12 stellt in Kategorie 4 das einzige Spiel dar, das auf beiden Achitekturen langsamer läuft als mit Kaby Lake: Aber auch hier fällt der Nachteil von Ryzen größer aus. 

Overclocking ist bei Ryzen ein wichtiges Thema, schließlich wirbt AMD bereits seit Monaten damit, dass alle Ryzen-CPUs mit frei bestimmbaren Multiplikator verfügbar sein werden. Overclocking-Wunder sind die neuen Ryzen-Prozessoren nicht, dies stellte auch AMD beim Event in den USA klar. Gerade das Flaggschiff 1800X hat kaum Luft nach oben, knapp über 4 GHz für alle acht Kerne sind normal. Der 1700X zeigt hingegen genau das gleiche Verhalten, da er von 200 MHz weniger Basistakt kommt und am Ende auf gleichem Overclocking-Niveau landet, ist die dafür bessere CPU. Der kleinste Ryzen 7 ist stabil noch bei maximal 3,9 GHz zu betreiben. Mit 4,15 GHz ohne große Last, 4,1 GHz für Spiele und Co sowie 4,05 GHz für Prime95 liegen die Übertaktungsergebnisse für Ryzen 7 1800X und 1700X ziemlich exakt auf dem Niveau der Intel-Prozessoren mit acht Kernen und entsprechen damit den Erwartungen der Realisten vorab. 

Die drei ersten Ryzen 7 von AMD hinterlassen einen positiven Gesamteindruck, dennoch ist ein eindeutiges und allumfassendes Fazit zu ziehen und eine Empfehlung auszusprechen auch selten so schwer gewesen wie heute. In Anwendungen können die drei neuen Prozessoren dank der erstmaligen Nutzung von SMT im Hause AMD und somit insgesamt 16 Threads den Platzhirschen Intel mächtig unter Druck setzen und bieten für gleiches Geld (deutlich) mehr Leistung. Doch bei Spielen gelingt das nicht, dort bleibt oft nur das Duell gegen die günstigeren Kaby-Lake-Prozessoren und oft geht es nicht zu Gunsten von AMD aus. 

CPU-Kühlung

ENERMAX Liqmax II 120, Typ: intern (geschlossenes System) • Kühlkörper: CPU (Sockel 775, 1150, 1151, 1155, 1156, 1366, 2011, AM2, AM2+, AM3, AM3+, FM1, FM2, FM2+) • Radiator: 120mm (inkl. 2x 120mm).

Aufmerksamkeit und Neugier erreicht man für seine Produktlinie natürlich mit Auszeichnungen wie „Bester CPU Kühler (Wasser)“ unter dem Titel „European Hardware Award“, welcher auf der Computex verliehen wurde. In 36 Kategorien wurden allerlei ausgesuchter Hardware Perlen gekrönt. Unter anderem konnte Enermax sich hier mit der besten All-in-One-Wasserkühlung behaupten.
Enermax verwendet für seinen Kühler nur beste Materialien. So ist die Cold-Plate selbstredend aus Kupfer gefertigt und verfügt über die patentierte „Shunt-Channel-Technology“. Um die Geräuschentwicklung der Pumpe im Zaum zu halten, wurde ein Keramik Lager verbaut. Das reduziert zudem den Reibungswiederstand, was bei einer Drehzahl von 2700 U/min sicher nicht schaden kann. Die übliche 12v (0,3a) Nennspannung bezieht die Pumpe über einen 3pin-Lüfteranschluss.

Den beleuchteten Enermax-Schriftzug auf der Oberseite gibt es als Gimmick dazu und wertet die Optik der Pumpe im Betrieb auf.
Die Lüfter können über einen Schieberegler in drei Geschwindigkeitsmodi eingestellt werden. Wählbar ist neben dem Silent Mode einen Performance und einen Overclock Mode. Diese haben folgende Drehgeschwindigkeiten:

Silent Mode: 500 – 1200 U/min
Performance Mode: – 1600 U/min
Overclock Mode – 2000 U/min

Wie üblich ist auch die Enermax Kühler-Serie absolut wartungsfrei. Die Enermax-Ingenieure haben die Leistung der Komplettkühllösung optimiert und die Betriebsgeräusche weiter reduziert. Das gelingt durch den erstmaligen Einsatz der neuartigen Double-Batwing-Lüfterblätter und einer laufruhigen Pumpe. Der Liqmax II 120S verfügt ebenfalls über die sogenannte "Shunt-Channel"-Struktur der teuren Liqtech-Serie. Durch diese Maßnahme soll die Durchflussgeschwindigkeit erhöht werden und somit das Kühlmittel mehr Wärme abtransportieren können.

Motherboard

MSI X370 XPower Gaming Titanium, Chipsatz: AMD X370 • Speicher: 4x DDR4 DIMM, dual PC4-25600U/​DDR4-3200 (OC), max. 64GB (UDIMM) • Erweiterungsslots: 2x PCIe 3.0 x16, 1x PCIe 2.0 x16, 3x PCIe 2.0 x1, 1x M.2/​M-Key (PCIe 3.0 x4, 22110/​2280/​2260/​2242), 1x M.2/​M-Key (PCIe 2.0 x4, 2280/​2260/​2242), 1x U.2/​SFF-8639 (PCIe 3.0 x4) • Anschlüsse extern: 1x HDMI 2.0, 1x DisplayPort 1.2, 1x USB-C 3.1 (ASM2142), 1x USB-A 3.1 (ASM2142), 4x USB-A 3.0, 3x USB-A 2.0, 1x Gb LAN, 5x Klinke, 1x S/​PDIF (optisch), 1x PS/​2 Tastatur, 1x Clear CMOS • Audio: 7.1 • RAID-Level: 0/​1/​10 (X370) • Multi-GPU: NVIDIA 2-Way-SLI, AMD 3-Way-CrossFireX • Stromanschlüsse: 1x 24-Pin ATX, 1x 8-Pin EPS12V, 1x 4-Pin ATX12V, 1x 6-Pin PCIe • CPU-Phasen: 10 • Grafik: IGP (via CPU/​APU) • Besonderheiten: Audio+solid capacitors, Diagnostic LED, LED-Beleuchtung (RGB) • Herstellergarantie: drei Jahre.

Optisch lassen sich keine nennenswerten Unterschiede zwischen dem MSI X370 Xpower Gaming Titanium und seinem Intel-Pendant mit Z270-Chipsatz ausmachen. Was keinesfalls als Vorwurf zu verstehen ist, schließlich hat uns das edle Design mit der mattsilbernen Farbgebung sehr zugesagt und gefällt uns auch dieses Mal außerordentlich gut. Der schwarze MSI-Drache auf dem Chipsatzkühler sowie die schwarzen Slots und Anschlussmöglichkeiten auf dem PCB sorgen für optische Abwechslung.

Anstelle von vier PCIe 3.0 x16-Slots gibt es nur noch zwei, die beide mit der Steel Armor getauften Metallverstärkung ausgerüstet sind. Für weitere Grafik- beziehungsweise Erweiterungskarten stehen ein PCIe 2.0 x16-Slot sowie drei PCIe 2.0 x1-Slots zur Verfügung. Das MSI X370 Xpower Gaming Titanium unterstützt zusammen mit einem Ryzen-Prozessor 2-Wege-SLI und 3-Wege-CrossFire.

Das Mainboard bietet vier DIMM-Bänke, allesamt ebenfalls mit Steel Armor verstärkt. Es kann mit bis zu 64 GB DDR4-Speicher umgehen, der laut MSI mit bis zu 3.200 MHz takten darf. Ebenfalls von anderen MSI-Mainboards bekannt, ist die DDR4 Boost-Technologie. Hinter diesem Begriff verbergen sich isolierte Leitungen, über die der Arbeitsspeicher an den Prozessor angebunden ist.

MSI hat das hervorragende Z270 Xpower Gaming Titanium sehr gut für den X370-Chipsatz und AMDs Ryzen-Prozessoren umgesetzt. Das MSI X370 Xpower Gaming Titanium ist so schnell wie sein Konkurrent, verbraucht unter Last jedoch deutlich weniger Strom. Die hohe Anschlussvielfalt ist ebenfalls positiv zu bewerten, ebenso wie die verstärkten PCIe- und RAM-Slots. Allerdings hat MSI einige Funktionen gestrichen, die das Z270 Xpower Gaming Titanium ausgezeichnet haben: Wir vermissen unter anderem das OC Dashboard und die Spannungsmesspunkte. Praktisch sind hingegen die vielen Onboard-Buttons, auch wenn wir vom Übertakten per Game Boost-Drehregler abraten, da man manuell gleiche Ergebnisse bei geringerer Spannung erreicht. Wer auf die Übertaktungsfunktionen des Z270-Pendants verzichten kann und ein schnelles, gut ausgestattetes Mainboard sucht, findet mit dem MSI X370 Xpower Gaming Titanium einen tollen Weggefährten. 

GAMING CERTIFIED: 24-hour on and offline game and motherboard testing by eSports players
 

Speicher

CRUCIAL Ballistix Sport DIMM Kit 16GB, DDR4-2400, CL16-16-16,  DDR4 DIMM 288-Pin, dual rank, x8 • Module: 2x 8GB • JEDEC: PC4-19200U • Spannung: 1.20V • Besonderheiten: Intel XMP 2.0 (Extreme Memory Profile) • Herstellergarantie: lebenslang.

Übertrumpfen. Übertreffen. Überdauern. Die Zukunft leistungsstarker Speicher ist hier.

Um die maximale Leistung aus der betagten DDR3-Technologie herauszukitzeln, waren der richtige Prozessor, das richtige Motherboard, exzellente Übertaktkapazitäten und die Bereitschaft, den Gesamtinhalt Ihrer Geldbörse zu opfern, erforderlich. Damit ist nun Schluss.

Crucial Ballistix DDR4 knackt die Leistungsgrenze des DDR3 und gibt seinen Einstand mit 2666 MT/s – und das ist erst der Anfang. Versorge deine 8-Core-Prozessoren und profitiere von den schnellsten verfügbaren Geschwindigkeiten und Bandbreiten.

PRODUKT-HIGHLIGHTS:
          
     •    Anfänglich sind Geschwindigkeiten von 2666 MT/s möglich. Dieser Wert dürfte durch die Weiterentwicklung der DDR4-Technologie weiter steigen
     •    Radikale Erhöhung der Bandbreite auf 21,3 GB/s
     •    Martialischer Black Heatspreader und PCB
     •    Schnellere Geschwindigkeiten und Reaktionsfähigkeit als Standard DDR4 Speicher
     •    Exklusives M.O.D. Hilfsprogramm und Wärmefühler für Echtzeit- Temperaturüberwachung
     •    Intel® XMP 2.0 Profile für einfache Einrichtung und Konfiguration
     •    Optimiert für die neuesten Intel X99 Plattformen
     •    Produktlebensdauer-Garantie

Grafikkarte(n)

2 x NVIDIA GeForce GTX 1080 Ti Founders Edition,  je Karte: 11GB GDDR5X, HDMI, 3x DisplayPort, Chip: GP102-300-A1 "Pascal" • Chiptakt: 1480MHz, Boost: 1582MHz • Speicher: 11GB GDDR5X, 1375MHz, 352bit, 484GB/s • Shader-Einheiten/​TMUs/​ROPs: 3584/​224/​88 • Rechenleistung: 11340GFLOPS (Single), 354GFLOPS (Double) • Fertigung: 16nm • Leistungsaufnahme: 250W (TDP), keine Angabe (Leerlauf) • DirectX: 12.0 (Feature-Level 12-1) • OpenGL: 4.5 • OpenCL: 1.2 • Vulkan: 1.0 • Shader Modell: 5.0 • Schnittstelle: PCIe 3.0 x16 • Kühlung: 1x Radial-Lüfter (65mm), Referenzdesign • Anschlüsse: HDMI 2.0b, 3x DisplayPort 1.4 • Besonderheiten: H.265 encode/​decode, NVIDIA G-Sync, NVIDIA VR-Ready, NVIDIA 2-Way-SLI (HB-Bridge), HDCP 2.2, Backplate.

Die Nvidia Geforce GTX 1080 Ti knüpft an die Leistung der Nvidia Geforce Titan X, taktet etwas höher und besitzt mit 11,0 GByte VRAM noch genügend Reserven für flüssiges 4K-Gaming. 

Die GeForce GTX 1080 Ti arbeitet schneller als die 1.200 Dollar teure Titan X GPU von NVIDIA. Einsatzbereiche sind unter anderem Virtual-Reality-Anwendungen oder Spiele mit 4K oder 5K-Grafik. "Jahr für Jahr werden Videospiele immer hübscher", meinte NVIDIA-CEO Jen-Hsun Huang während der Präsentation vor einer Menge von 500 Spielefans und Journalisten bei der Game Developers Conference in San Francisco. "Deshalb führen wir High End der nächsten Generation ein, damit ihr Spiele der nächsten Generation genießen könnt."

Das Herz der GTX 1080 Ti ist der GP102-Pascal-Chip der Titan X. Nvidias Chipdesigner packten zwölf Milliarden Transistoren in die GPU - im GP104 der GTX 1080 stecken "nur" 7,2 Milliarden. Mit sechs GPCs (Graphics Processing Cluster) à 28 Streaming-Multiprozessoren mit je 128 Kernen kommt die GTX 1080 Ti auf 3.584 Cuda-Kerne - genauso viele wie der derzeitige Spitzenreiter Titan X. Den Leistungsvorsprung gegenüber dem bisherigen Flaggschiff erkämpft sich die 1080 Ti durch ihren höheren Takt von 1,6 GHz im Boost- und gar zwei GHz im Overclock-Modus.

Die GTX 1080 Ti verfügt über elf GByte Framebuffer-RAM vom Typ GDDR5X, mit der Rekordgeschwindigkeit von 11 GBit/Sekunde. Die "krumme" Zahl lässt sich einfach erklären, denn der GTX 1080 Ti fehlt einer der zwölf 32 Bit breiten Speichercontroller. Dadurch ist die Speicherbusbreite auch bei 352 Bit. Das mit einer Bandbreite von 484 GByte pro Sekunde operierende Speicherinterface entwickelte Nvidia zusammen mit Micron, denn bei solchen Geschwindigkeiten bleibt nach den Worten von Jonah Alben, Nvidiads Senior Vice President GPU Engineering, so gut wie kein Fehlerspielraum mehr - da müssen alle Komponenten perfekt aufeinander abgestimmt sein.

Nvidia richtet sich mit der GTX 1080 Ti in erster Linie an Spieler, die in Auflösungen über Full-HD mit maximalen Details flüssig spielen wollen. Wir richten unser Augenmerk daher verstärkt auf die 4K-Auflösung (3840x2160), lassen aber auch Full-HD (1920x1080) und WQHD (2560x1440) nicht unberücksichtigt.

In Full HD- und WQHD-Auflösung dominiert die Geforce GTX 1080 Ti fast durchgehend das Feld und hebt sich mit eindrucksvollem Abstand vor die GTX 1080. Mit der Titan X liefert sie sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen und verbucht leichte Vorteile.
Die angestrebten Taktraten von standardmäßig 1.480 MHz und 1.582 MHz Boost werden unter 1080p und 1440p weit übertroffen und pendeln sich zwischen 1.720 und 1.835 MHz ein – im Idealfall satte 250 MHz mehr, verglichen mit dem von Nvidia angegebenen Boost-Takt. Je höher die Auflösung, desto stärker spielt die GTX 1080 Ti das restliche Feld an die Wand – mit Ausnahme der Titan X, die sie im Mittel nur um drei Prozent übertrifft. In Full HD wird eine GTX 1080 um zwölf Prozent geschlagen, in WQHD sind es bereits 31 Prozent. 

Die GTX 1080 Ti sorgt für durchgehend flüssige Bildraten bei maximalen Details in 4K, in »The Witcher 3: Wild Hunt« und »Hitman« wird sogar die 60-fps-Marke geknackt. Im Durchschnitt sichert sich die GTX 1080 Ti mit winzigem Vorsprung zur Titan X den ersten Platz der 4K-Rangliste. Insgesamt hebt sich Nvidias neuer Sprößling im Mittel um 31 Prozent von einer GTX 1080 ab. 

Mit der Geforce GTX 1080 Ti im Test präsentiert Nvidia die schnellste Karte für Spieler, die auch in 4K-Auflösung (3840x2160 Pixel) flüssiges Spielen bei maximalen Details ermöglicht. Diese Leistungsregionen sind wir zwar schon von der Titan X gewohnt, doch die war in erster Linie für professionelle Anwender gedacht.
In unserer Grafikkarten-Rangliste sichert sich die 1080 Ti in allen drei Auflösungen den ersten Platz, entfaltet ihr Potenzial aber erst ab WQHD (2560x1440). In Full HD (1920x1080) ist sie durchschnittlich nur zwölf Prozent schneller als eine GTX 1080, in WQHD und 4K sind es ganze 31 Prozent. Ihre direkte Vorgängerin, die GTX 980 Ti, wird im Vergleich um 64 Prozent (WQHD) beziehungsweise 62 Prozent (4K) geschlagen.

Nvidia hat mit der Geforce GTX 1080 eine neue SLI-Brücke eingeführt, welche die Übertragungsrate zwischen zwei GPUs mindestens verdoppelt. Dazu werden schon bei 2-Way-SLI beide Anschlüsse genutzt. Die Geforce GTX 1080 TI hat zwei SLI-Finger an dem PCB neben der Slot-Blende. Das ist den neuen SLI-Brücken geschuldet, die zusammen mit Pascal eingeführt werden. Die nutzen bereits beide Anschlüsse bei einem Verbund aus zwei Grafikkarten, wodurch sich die Datenübertragung verdoppelt. Zusätzlich werden statt 400 nun 650 MHz über die Brücke gejagt, sodass für 2-Way-SLI insgesamt 2,25 Mal mehr Daten übertragen werden können. Das soll vor allem bei hohen Auflösungen oder Bildwiederholungsraten Frametime-Aussetzer, also Ruckler, minimieren.

Netzteil

Cougar GX800 800W ATX 2.31, Lüfter: 140mm • PFC: aktiv • Anschlüsse (teilmodular): 1x 20/​24-Pin, 1x 8-Pin EPS12V, 1x 4/​8-Pin ATX12V, 4x 6/​8-Pin PCIe, 10x SATA, 4x IDE • +3.3V: 25A • +5V: 25A • +12V1: 50A • +12V2: 50A • -12V: 0.8A • +5Vsb: 4A • durchschnittliche Effizienz (115V): 93%, 80 PLUS Gold zertifiziert, unterstützt "Haswell" C6/​C7 Low-Power States • Formfaktor: ATX PS/​2 • Abmessungen (BxHxT): 150x86x160mm • Besonderheiten: ErP Lot 6 • Herstellergarantie: drei Jahre

Das selbstgesteckte Ziel der 2007 von passionierten Ingenieuren in Deutschland gegründeten Marke Cougar ist es, modernste Technologien perfekt mit ästhetischem Design in Einklang zu bringen, anstatt sich nur auf einen dieser Aspekte zu beschränken. Die übergeordnete Philosophie des Unternehmens ist es, dabei ausschließlich solche Produkte zu erschaffen, bei deren Entwicklung der Anwender selbst in den Mittelpunkt gerückt wird. Der niemals versiegende Enthusiasmus und sprudelnde Erfindungsgeist des Cougar Design-Teams ist ein unabdingbarer Garant für den kontinuierlichen Fortschritt der Firma.

Nachdem Cougar in vergangenen Jahren beeindruckende Erfolge mit PC-Gehäusen sowie vor allem in der Presse gelobten und bei deutschen Nutzern ausgesprochen beliebten Netzteilen gefeiert hat, dringt der Hersteller seit 2015 verstärkt in den Bereich der Gaming-Eingabegeräte vor und schafft es, auch dort mit innovativen Produkten zu begeistern. Cougar bietet dabei mit zahlreichen Gaming-Mäusen und Tastaturen ein umfassendes Portfolio für PC-Spieler mit professionellen Ansprüchen an, kümmert sich mit stylischen Gehäusen, leisen Lüftern und effizienten Netzteilen aber auch weiterhin um die Belange der Bastler.

Das Cougar GX 800 V3 Netzteil ist der perfekte Stromversorger für den Spiele-Rechner. Schon das massive Gehäuse zeigt, dass Cougar bei seinem High-End-Modell klar auf Qualität setzt. Auch unter der Haube bestätigt sich der äußere erste Eindruck: Hochwertige Elektronik, effiziente Kühlung, hohe +12-Volt-Leistung und präzise DC-DC-Technik für die Spannungsregulation sorgen für allzeit stabilen Betrieb selbst in mehrstündigen Spielepartien der anspruchsvollsten Games. Sogar unter Extrem-Bedingungen wie 50 Grad Celsius Umgebungstemperatur kann das Cougar GX V3 seine volle Leistung bereitstellen - genau richtig für anspruchsvolle Spieler, die auch bei widrigen Umständen keinesfalls aufgeben.

Cougar setzt dabei auf reduzierte Abwärme und leistungsfähige Kühlung: Dank 80-Plus-Gold-Effizienz erreicht das Netzteil schon bei 20 Prozent Last über 87 Prozent Wirkungsgrad, bei mittlerer Last wird die 90-Prozent-Marke übertroffen. In der Spitze sind maximal beeindruckende 93 Prozent Effizienz möglich. Weniger Leistungsaufnahme, weniger Stromkosten, weniger Abwärme, vereinfachte Kühlung, mehr Stabilität und längere Lebensdauer - Effizienz zählt gerade in leistungsfähigen High-End-Systemen mehrfach. Die Standby-Leistungsaufnahme liegt mit unter 0,3 Watt ebenfalls erfreulich niedrig und erfüllt die aktuellen Anforderungen von ErP Lot 6.

Trotz Eignung für hochsommerliche Temperaturen und harten Dauereinsatz arbeitet das GX leise: Cougar setzt auf einen großen 140-Millimeter-Lüfter, der schon bei niedrigen Drehzahlen ausreichend kühle Luft bewegt. Die Lüfterdrehzahl wird temperaturabhängig gesteuert, sodass das Cougar GX V3 stets leise und kühl arbeitet.

Die Anschlüsse des Cougar GX 800 Watt genügen den Anforderungen flotter Spiele-Hardware. Auch SLI, Crossfire und Dual-CPU-Systeme können vom Cougar GX versorgt werden: 20+4-Pin-ATX-Anschluss, 4+4-Pin-und ein 8-Pin-P8-CPU-Stecker und zwei 6+2-Pin-PCI-Express-Grafikkarten-Anschlüsse sind mit dem Netzteilgehäuse fest verbunden, weitere Anschlüsse sind abnehmbar ausgeführt. Die zusätzlichen modularen Anschlüsse umfassen zwei weitere Grafikkarten-Stecker sowie zehn SATA sowie vier 4-Pin-Anschlüsse für Laufwerke. Werden die zusätzlichen Kabel nicht benötigt, behindern sie so nicht Luftstrom und Optik, sondern warten im Karton auf ihren Einsatz im Rahmen des nächsten Aufrüst-Projekts.

Spiele-Rechner verfügen oft über leistungsfähige und teure Hardware - die Zuverlässigkeit der Stromversorgung ist daher entscheidend. Cougar stattet das Netzteil daher vollständig mit modernen Schutzschaltungen aus: Überlastschutz (OPP), Überspannungsschutz (OVP), Unterspannungsschutz (UVP), Kurzschlussschutz (SCP), Überstromschutz (OCP) und Überhitzungsschutz (OTP) schalten das Netzteil im Notfall rechtzeitig ab, um Schäden am Netzteil oder der Hardware zu vermeiden. Zudem gewährt Cougar volle fünf Jahre Herstellergarantie.

Technische Details:

-Maße: 150 x 86 x 150 mm (B x H x T)
-Lüfter: 140 mm (automatische temperaturgeregelte Steuerung)
-Farbe: Schwarz, Gold (Netzteil, Lüftergitter)
-Effizienz: mindestens 90/87/87% bei 50/20/100 % Last, 80 Plus Gold Zertifikat. Bis zu 93 %.
-Active PFC
-Formfaktor: ATX12V 2.3
-Leistung: 800 W
    +3,3V: 25 A
    +5V: 25 A
    +3,3V & +5V kombiniert: 160 W
    +12V1: 600 W / 50 A
    +12V2: 600 W / 50 A
    +12V kombiniert: 780 W / 65 A
    -12V: 9,6 W / 0,8 A
    +5Vsb: 20 W / 4 A
-Anschlüsse (fest verbunden):
    1x 20+4-Pin ATX12V/EPS12V
    1x 4+4-Pin ATX12V/EPS12V
    1x 8-Pin ATX12V/EPS12V
    2x 6+2-Pin-PCIe>
-Anschlüsse (abnehmbar):
    2x 6+2-Pin-PCIe
    10x SATA
    4x 4-Pol-Molex
-Herstellergarantie: 5 Jahre
-Schutzschaltungen: Überspannungsschutz (OVP), Unterspannungsschutz (UVP), Kurzschlussschutz (SCP), Überstromschutz (OCP), Überlastschutz (OPP), Überhitzungsschutz (OTP)

Da wir immer wieder Anfragen bekommen, ob die Netzteile richtig dimensioniert sind, möchten wir dir hier Daten liefern, damit du dir selbst ein Bild machen kannst:

SSD

SAMSUNG SSD 871a 256GB, SATA 6Gb/s, Bauform: Solid State Drive (SSD) • Formfaktor: 2.5" • Schnittstelle: SATA 6Gb/s • lesen: 540MB/s • schreiben: 520MB/s • IOPS 4K lesen/​schreiben: 97k/​79k • NAND: 3D-NAND TLC Toggle (Samsung) • MTBF: 1.5 Mio. Stunden • Controller: Samsung Maia • Protokoll: AHCI • Verschlüsselung: N/​A • Leistungsaufnahme: 0.1W (Betrieb), 0.04W (Leerlauf) • Abmessungen: 100x70x7mm • Besonderheiten: N/​A

Viele PCs booten noch von einer mechanischen Festplatte - und das dauert. Mit einer SSD startet Windows in wenigen Sekunden, Anwendungen sind blitzschnell geladen. Das liegt nicht so sehr an der hohen Geschwindigkeit beim sequenziellen Lesen von bis zu 540MByte/s (das ist nund drei mal schneller als bei einer magnetischen Festplatte) sondern in den kurzen Zugriffszeiten durch die als Massenspeicher verbauten Flash-Chips.
SSDs bewältigen bis zu tausen Mal mehr Ein- und Ausgabeoperationen pro Sekunde (IOPS) als magnetische Festplatten und genau das sorgt für kurze Boot- und Ladezeiten. 

Ambitionierte bzw. leistungshungrige Anwender kommen nicht umhin, zumindest eine SSD für die Installation des Betriebssystems und der am häufigsten verwendeten Programme zu nutzen: Die Zugriffszeiten der Flash-Speicher sind um ein Vielfaches schneller als bei mechanischen Festplatten.
Ein weiterer Vorteil von SSDs: Wo keine Mechanik, da keine wahrnehmbaren Geräusche. Dadurch sind SSDs auch stoßunempfindlich und weniger hitzeempfindlich als Festplatten.

Vom Geheimtipp zum Muss: SSDs versprechen, für ein neues PC-Gefühl zu sorgen. Einem mit SATA-Anschluss, am besten nach SATA-6-GB/s-Standard, ausgestatteten aktuellen PC geben sie mit kaum einer anderen Komponente einen solchen "Kick"; abseits von Spiele-Fps wird sich der Rechner wie nach einer Frischzellenkur anfühlen, nahezu alle kleineren, aber nervigen Wartezeiten verringern sich oder entfallen komplett, das Ansprechverhalten ist einfach sensationell - auch ein RAID-Verbund aus herkömmlichen Festplatten kann hier längst nicht mithalten, selbst wenn die durchschnittlichen oder maximalen Transferraten den Festplatten ähnliche MB/s-Werte bescheinigen. 
 

HDD

TOSHIBA Festplatte 1000GB, SATA 6Gb/s, Formfaktor: 3.5" • Drehzahl: 7200rpm • Cache: 32MB • Leistungsaufnahme: 6.4W (Betrieb), 2.2W (Leerlauf) • Lautstärke: 26dB(A) (Betrieb), 25dB(A) (Leerlauf) • Besonderheiten: 4KB Sektoren mit Emulation.

Solid State Drives (SSDs) auf Basis schneller Flashspeicher sind momentan sehr im Trend und bieten unter anderem hohe Geschwindigkeiten, geringe Leistungsaufnahmen und viele weitere Vorteile. Beim Preis pro Gigabyte können sie allerdings nicht mit konventionellen Magnetspeichern (Hard Disk Drives, kurz HDDs) mithalten. So kommen in entsprechenden Systemen oftmals Kombinationen aus SSD und HDD zum Einsatz, wobei erstere als primäres Systemlaufwerk dient und letztere für große Datenmengen.

Mit der Übernahme der 3,5-Zoll-Laufwerkssparte von Hitachi steigt Toshiba nun zum dritten Festplatten-Komplettanbieter auf. Die Datendichte der neuen 3,5-Zoll-Baureihe ist mit einem Terabyte pro Datenscheibe auf der Höhe der Zeit. Die Rotationsgeschwindigkeit der SATA-Laufwerke liegt bei typischen 7200 Umdrehungen pro Minute. Die Festplatten-Serie gibt es mit 500, 1000, 2000 und 3000 GB Bruttokapazität. Der Pufferspeicher beträgt bei den beiden kleinen Modellen 32 MB, den hochkapazitiven Varianten spendiert Toshiba 64 MB Cache. Das 3,5-Zoll-Laufwerk startet vielversprechend in die Tempotests mit rund 6000 Punkten im Festplatten-Benchmark des PC Mark Vantage - ein gutes Ergebnis. Noch besser sieht es bei den sequenziellen Leseraten aus. Im Mittel kommt das Toshiba-Modell auf 150 und maximal auf fast 190 MB/s - sehr gut!

Wenn viel Speicherplatz benötigt wird, führt nach wie vor kein Weg an ihnen vorbei: Mechanische Festplatten. Sie eignen sich aber nicht nur als Datengräber, denn die aktuelle Generation bietet im 3,5-Zoll-Format auch hohe Datentransferraten.

Für den Einsatz im heimischen PC oder Notebook kommt es weniger auf eine lange Liste mit aufpreispflichtigen Zusatzfeatures an, als viel mehr auf die Kerneigenschaften einer jeden Festplatte: Gefragt ist eine möglichst hohe Geschwindigkeit bei erträglicher Lautstärke und möglichst hoher Zuverlässigkeit.

 

Blu-Ray/DVD

LG Electronics DVD ReWriter, schwarz, SATA, 24x/8x/24x/6x/5x/16x DVD+R/DVD+RW/DVD-R/DVD-RW/DVD-RAM/DVD-ROM • 8x/8x DVD+R/DVD-R Dual Layer • 48x/24x/48x CD-R/CD-RW/CD-ROM • 0.75MB Buffer • M-DISC.

Das neue Top-Produkt von LG Electronics ist mit der schnellen Serial-ATA Schnittstelle ausgestattet. Es brennt DVDs im +/-R Format mit bis zu 24-facher und CDs mit bis zu 48-facher Geschwindigkeit. DVD-RAMs wie auch die doppellagigen Formate DVD-R DL und +R9 beschreibt der LG mit bis zu achtfachem Tempo. DVD+RW Discs werden mit bis zu achtfacher, DVD-RW Rohlinge mit bis zu sechsfacher Geschwindigkeit beschrieben. Bei DVDs erreicht das Laufwerk 16-faches, bei CDs 48-faches Lesetempo.

Schnittstellen

1. PS/2 gaming devices port
2. DVI-D
3. VR Ready USB 3.1 Gen1 Ports
4. Intel Gigabit LAN Port
5. Golden Audio Connectors
6. USB 2.0 Ports
7. HDMI
8. Golden USB 3.1 Gen2 Type-A/C
9. USB 3.1 Gen1 Ports
10. Optical S/PDIF-Out

Monitoranschlüsse findest du in der Detailbeschreibung “GRAFIKKARTE”

Frontanschlüsse des PCs/Gehäuses findest du in der Detailbeschreibung „GEHÄUSE“

WLAN

Kein WLAN ausgewählt!

Sound

1. Realtek, 2. High Definition Audio, 7.1-Kanal

Der Realtek ist unter den von uns getesteten onBoard-Audio-Chips das Maß aller Dinge. Hier kann man bedenkenlos zugreifen, denn geboten wird viel. Vor allem findet sich eine hervorragende Qualität, die sich nicht nur mit regulären Soundkarten messen kann, sondern viele von ihnen auch in die Flucht schlägt. Verbaut ist er auf MSI Mainboards. Und da auf diesen Mainboards nahezu alles im qualitativen Glanz erstrahlt, ist es wohl auch kein Wunder, dass auch das onBoard-Audio sich nicht lumpen lässt.

Dolby Digital EX ist eine Erweiterung des Dolby-Digital-Mehrkanal-Tonsystems und wurde 1999 mit dem Film Star Wars: Episode I vorgestellt.

Zu den 5.1 Lautsprechern des Dolby Digital Systems kommt noch ein Back Surround (6.1) und gegebenenfalls auch ein Center Surround (7.1) Kanal hinzu, der vom Lautsprecher an der Rückwand wiedergegeben wird.Das Signal dieses sechsten Kanals wird im Signal für den linken und rechten Surroundkanal eincodiert (das Signal entspricht hierbei allen Tönen, die im linken und rechten Surroundkanal identisch sind) und mit einem speziellen Dekoder entschlüsselt. Die Kodierung erfolgt, ähnlich wie bei der Matrixcodierung des analogen Dolby Pro Logic, über Phasencodierung. Dadurch wird eine Abwärtskompatibilität zu Dolby Digital 5.1 gewährleistet.

Die Kinovariante arbeitet nach dem gleichen Prinzip und wird unter der Bezeichnung "Dolby Digital Surround EX" geführt.

Im Heimkino ergibt eine 6.1 Anordnung nur dann Sinn, wenn ein sehr großer Abstand zwischen dem linken und rechten Surround Kanal besteht. Andernfalls reicht die Wiedergabe des siebten Kanals (Center Surround) über die 5.1 Anordnung, wobei ein Phantom Surround Center über die beiden Surround Lautsprecher gebildet wird.
 

Software

Microsoft Windows 10 Home 64Bit, dtsch., fix und fertig vorinstallierte Testversion mit allen nötigen Gerätetreibern. Einschalten und Loslegen ! 

Der Launch von Windows 10 und den damit zusammenhängenden Entwicklungen zählt zu den bedeutendsten Markteinführungen der Unternehmensgeschichte von Microsoft. Mit Windows 10 wird nicht nur eine neue Version des Betriebssystems auf den Markt gebracht, mit Windows 10 wird eine neue Plattform-Generation ermöglicht:
 
„Wir wollen sicherstellen, dass wir den Entwicklern die größte und lebendigste Nutzerbasis für ihre Anwendungen bieten", so Satya Nadella sinngemäß in seiner Eröffnungs-Keynote auf der BUILD 2015 in San Francisco. Windows 10 ist ab sofort in 190 Ländern und 111 Sprachen verfügbar. 

Wirklich neu in Windows 10 ist der Browser: Edge löst den Internet Explorer ab. Der neue Browser hat nicht nur den cooleren Namen. Sondern ist auch deutlich schneller. In fast allen Browser-Benchmarks hängt Edge den IE 11 von Windows 8.1 ab. Im Kraken-Benchmark von Mozilla kann er sein Tempo fast verdoppeln. Ebenso sieht es im Test Octane 2.0  von Google aus. Ungefähr gleich bleibt sein Tempo im Sunspider-Test und beim Benchmark Peacekeeper. Fazit: Beim Browser-Tempo holt Windows 10 mit Edge gewaltig auf. In Kraken und Octane überholt Edge die Konkurrenz, im Sunspider bleibt er vorne. Nur im Peacekeeper-Test bleiben die alten Verhältnisse gewahrt.

Windows-Start

Die Startzeiten von Windows hat Microsoft schon mit Windows 8 extrem verkürzt. Wenn der Rechner über "Herunterfahren" ausgeschaltet wird, schaltet er sich nicht aus, sondern begibt sich nur in den Ruhezustand - aus dem er schneller aufwachen kann. Auch beim echten Kaltstart beziehungsweise Neustart ist Windows 8.1 minimal langsamer: Allerdings merkt sich Windows mit der Zeit die Dateien, die es für den Start benötigt: Die Startzeit verkürzt sich also bei mehrmaligen Starts. Nach zehn Startvorgängen lagen die beiden Betriebssyteme mit 20 Sekunden (Windows 10) beziehungsweise 22 Sekunden (Windows 8.1) fast gleichauf. 

Systemleistung

Eigentlich wird Windows immer schneller je älter es wird: Denn für die meisten Komponenten veröffentlichen die Hersteller immer aktuellere Treiber, die die Hardware beschleunigen. Gefühlt wird Windows aber immer langsamer: Das liegt meist daran, dass sich der Autostart-Ordner mit immer mehr Einträgen füllt, immer mehr Tools im Hintergrund laufen und immer mehr nicht mehr benutzte Programme den Speicher vermüllen. Bei den Leistungstest zeigt sich kaum ein Unterschied zwischen Windows 8.1 und Windows 10. Manchmal ist das eine System schneller, manchmal das andere. Aber alle Ergebnisse liegen so eng zusammen - mit weniger als drei Prozent Differenz -, in der Praxis ist kein Unterschied merkbar. Das gilt auch für Tests wie den Cinebench R15, die vor allem die Prozessorleistung prüfen. Selbst wenn wir die Tests mehrmals wiederholten, ändert sich nichts: Beim Speichern und Puffern häufig benutzter Dateien scheint sich zwischen Windows 8.1 und 10 offenbar nichts geändert zu haben. Fazit: Geht es um die Hardware-Leistung, ist Windows 10 so schnell wie Windows 8.1 – oder umgekehrt. Damit Windows 10 schnell bleibt, gelten die gleichen Regeln wie immer bei Windows: Installieren aktuelle Treiber und halte das System sauber.

3D-Leistung

Windows 10 bringt die neue 3D-Schnittstelle Direct X12 mit. DX12 soll es Spiele-Programmierer erlauben, effizienter die Fähigkeiten der GPU zu nutzen. Davon können auch Rechner mit weniger starken Grafikkarten profitieren und grafisch aufwändige Spiele flüssiger darstellen. Derzeit lässt sich Potential von DX12 nur an synthetischen Benchmarks wie dem API Overhead Test zeigen. Fazit: Windows 10 hat dank DX12 Potential, um Spiele auch auf schwächeren Systemen zu beschleunigen. Aber die konkreten Ergebnisse werden erst Spiele zeigen, die DX12 einsetzen. Die ersten sollen Ende des Jahres erscheinen.

Windows 10 legt ein gute Basis: Das müssen die Hardware-Hersteller nutzen, um über verbesserte Treiber ein Leistungsplus herauszukitzeln. Oder im Falle von Direct X12 Spiele-Programmierer, die die Fähigkeiten der neuen Schnittstelle in Spielen einsetzen. 

 

HI-TECH Anti-Gurken-Garantie  (beim Kauf eines HI-TECH PC und/oder Notebook bereits vollständig im Leistungsumfang enthalten)
 
a) Komplettes Assembling des PC Systems oder Notebooks inkl. Seriennummernverwaltung
b) Optimierung der Verkabelung zwischen den einzelnen PC- Komponenten zwecks optimalen Air-Flow im System
c) Optimierung und Leistungssteigerung verschiedener Hardwarekomponenten ( GraKa / CPU usw. )
d) Installation der neuesten Bios Updates ( Motherboard, GraKa )
e) Lückenlose Konfiguration der Bios Einstellungen zur Bereitstellung der maximalen Performance & Zuverlässigkeit des PC Systems + Speicherung der Einstellungen um diese auch in späterer Folge wieder laden zu können (z.B. nach Wechsel Bios Batterie)
f) kostenlose Hotline
g) 24-stündiger Dauertest zur Qualitätskontrolle der PC Komponenten bei maximaler Belastung von Prozessor, Ram, Grafikkarte & Mainboard (Testlauf bestehend aus : 2 Instanzen Prime95 + IntelBurn + Furmark) inkl. permanenter Beobachtung der Temperaturentwicklung & Lautstärke
h) Anschluss- & Funktionskontrolle sämtlicher Schnittstellen (USB / Front Audio / Rear Audio / Netzwerk / usw.)
i) Partitionierung der Festplatte in 3 Partitionen (1x System / 1x Daten / 1x Hi-Tech Treiber)
j) Optische Qualitätskontrolle durch 2ten Mitarbeiter (Verkabelung, Beschädigungen am Gehäuse, mitgeliefertes Zubehör vollständig)
k) Ablegen der neuesten Gerätetreiber für den PC auf der 2. Partition der Festplatte um sofort mit den neuesten Treibern arbeiten zu können; zB auch bei Selbstinstallation des Betriebssystems
l) Bei Versand : Anbringen von Transportsicherungen, damit der PC oder Notebook auch ohne Schaden beim Empfänger einlangt
m) Zusätzliche Kontrolle durch 2ten Mitarbeiter über die getroffenen Transportsicherungen
n) 24 Monate volle Gewährleistung 

Beschreibung

Genieße ein atemberaubendes Gaming-Erlebnis mit den Systemen von HI-TECH!

Unsere perfekt konfigurierten Hochleistungs-Systeme bieten dir die Power, die du brauchst, um deine Gegner auszuschalten. Reale Grafik und extreme Leistung führen dich in neue Dimensionen des Zockens.Unabhängige Fachjournalisten bescheinigen: unsere PCs und Notebooks sind ein „Meisterwerk“ (Ingame.de) und die „Antithese zum iMac“ (Profil.at)

playNATION das größte Spieleportal - testet auf unseren Hochleistungs PC-Systemen alle Gaming-Neuerscheinungen auf Herz & Nieren – vertrau auch du auf diese klare Empfehlung!


Alle Angaben entsprechen den Herstellerangaben. Oben dargestellte Produktabbildung stellt unter Umständen eine mögliche Variante dar. Keine Haftung und Gewähr bei fehlerhaften und unterbliebenen Eintragungen und Abbildungen.

Bewertungen

Bewertung:


GAMER PC XTREME OVERPOWER V8
8016 schreibt
Super Verarbeitet, bei etwas höherer Last leider etwas lauter aber wen das nicht stört. Mich nicht =) Überwiegend wird Bildbearbeitung gemacht und gespielt, beides ohne Probleme, ganz im Gegenteil
Bewertung:


GAMER PC XTREME OVERPOWER V8
14110 schreibt
sehr gut
Bewertung:


GAMER PC XTREME OVERPOWER V8
22758 schreibt
Läuft wie ein Uhrwerk. Werde sicher viel Freude damit haben.
Bewertung:


GAMER PC XTREME OVERPOWER V8
34820 schreibt
Der PC ist für Gamer ein muss. Läuft ohne Probleme.

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