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ARTIKEL 14 VON 14

GAMER PC XTREME REAPER V14

(Design: Schwarz)

ArtNr.: 180501160518
  • INTEL Core i9-9900K @ 5,0 GHz
  • WaKü
  • 32GB DDR4 RAM
  • 500GB SSD + 1TB HDD
  • DVD ReWr
  • WLan
  • 2x NVIDIA GeForce RTX 2080 OC - 2x 8GB (NVLink); inklusive Windows 10 Vollversion
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Technische Daten

Gehäuse

Der PHANTEKS Enthoo Luxe Big-Tower in der Tempered Glass-Edition ist eine erweiterte und optisch aufpolierte Version des Basismodells Enthoo Luxe. Die neue Variante verfügt nun über ein stylisches Seitenteil aus gehärtetem Glas, das einen ungehinderten Blick ins Innere des Gehäuses erlaubt. Neben den Staubfiltern für Vorderseite, Deckel, Boden und Netzteil verfügt das Gehäuse über vier vorinstallierte 140-mm-Lüfter, die mittels des integrierten Lüfter-Hubs temperaturabhängig angesteuert oder durch Radiatoren (bis zu 360 mm) ausgetauscht werden können. Im Übrigen lassen sich Mainboards bis E-ATX-Formfaktor bzw. SSI EEB und maximal drei 5,25-Zoll-, sechs 3,5-Zoll- sowie maximal vier 2,5-Zoll-Laufwerke verbauen, wobei für ein volles Laufwerkspotenzial bei den 2,5-Zoll-Drives optionale Halterungen von Nöten sind.

Features des Phanteks Enthoo Luxe Tempered Glass Big-Towers

Edles Design durch großes Hartglas-Fenster & Aluminium-Exterieur
Integrierte LED-Beleuchtung mit 10 Farben (erweiterbar) & ASUS AURA-Support
Passend für Mainboards bis E-ATX-Formfaktor bzw. SSI EEB
Drei Staubfilter & vier 140-mm-Lüfter & PWM-Lüfter-Hub bereits enthalten
I/O-Panel mit zwei USB-3.0-Ports, zwei USB-2.0-Ports & HD-Audio-Anschlüssen
Platz für sechs 3,5-Zoll- & zwei 2,5-Zoll-Datenträger (erweiterbar)
Grafikkarten bis 34,7 cm, CPU-Kühler bis 19,3 cm & Netzteile bis 31,8 cm

Zeitlos elegantes Design mit großem Seitenfenster aus Glas

Beim Enthoo Luxe Tempered Glass kommt an Oberseite und Front hochwertiges Aluminium zum Einsatz, das durch eine integrierte LED-Beleuchtung in 10 Farben illuminiert werden kann. Den Namen "Luxe" hat sich der Tower damit redlich verdient, denn "lux" ist bekanntlich das lateinische Wort für "Licht", das hier als Portmanteauwort ganz passend mit "Luxus" und "Deluxe" verschmolzen wird. In den beidseitigen "Kanälen" zwischen Chassis und Sidepanels untergebracht, erstrahlen die vorinstallierten LED-Strips u. a. in Rot, Grün oder Blau und geben ihr Licht angenehm indirekt ab. Das Umschalten zwischen den 10 Farben geschieht über einen Druckknopf am I/O-Panel. Ein zusätzlicher Konnektor ist für ein weiteres, optionales LED-Band im Case vorhanden, so dass der Käufer die Beleuchtung weiter ausbauen und ebenfalls mitsteuern kann. Das rechte Seitenteil sowie das Grundgerüst bestehen aus schwarz lackiertem Stahl, die linke Seitenwand hingegen aus einer riesigen getönten Hartglas-Scheibe, die durch vier Schrauben gehalten wird und einen eindrucksvollen Einblick in das Gehäuse und auf die verbaute Hardware ermöglicht.

Kompatibel zu Mainboards mit RGB-Strip-Header und RGB LEDs

Dank des genialen Phanteks RGB-LED-Adapterkabels lassen sich Mainboards mit 12-Volt-R-G-B-Header mit der integrierten (oder auch per Phanteks RGB-LED-Strips erweiterten oder nachgerüsteten) RGB-LED-Beleuchtung in Phanteks-Gehäusen der Serien Enthoo Luxe, Enthoo Mini XL und Eclipse P400(S) in allen Varianten (Standard, Window, Tempered Glass, Gedämmt) und Farben zusammenschließen. Der Clou dabei ist, dass die Aura Mainboardbeleuchtung so gemeinsam mit der jeweiligen Gehäusebeleuchtung über die praktische ASUS ROG-Aura-Software gesteuert werden kann, womit der komplette Gaming-PC nach belieben einheitlich beleuchtet wird und die gleichen LED-Effekte darstellen kann.

Optimale Belüftung für starke Hardware

Neben der Aluminium-Ästhetik sowie eingebautem LED-Schein in 10 möglichen Farben entzückt das Enthoo Luxe auch im Inneren mit allerlei Vorzügen. In der gefilterten Front sind entweder ein 200-mm-Lüfter oder zwei 120er- oder 140er-Lüfter installierbar, wobei zwei der letztgenannten Sorte bereits vorinstalliert sind. Vorne oben sind drei ODD-Einschübe (natürlich tool-less) hinter Blenden verborgen, die oberste Blende ist eine Klappe für die I/O-Ports, je zweimal USB 3.0 sowie 2.0 und Audio-Anschlüsse - und der LED-Button. Anstelle von optischen Laufwerken kann hier auch ein weiterer 120-mm-Fan platziert werden. Das Topteil setzt den Look nahtlos fort. Vorne nur ein beleuchteter Power-Button, dahinter liegen auch hier Lüfter-Slots für optionale Fans in 200, 140 oder 120 mm hinter schwarzem Mesh verborgen, wobei ein 140-mm-Modell bereits ab Werk auf seinen Einsatz wartet. Im Gegensatz zu vielen anderen Gehäusen hat Phanteks dem Enthoo Luxe nicht nur in Front und Boden, sondern auch hier einen entnehmbaren Staubfilter spendiert.

Luxuriöser Support für Wasserkühlungen & Kabelmanagement

Sowohl in Deckel, hinter der Front, auf dem Boden als auch an der mit einem weiteren 140er-Fan vorausgestatteten Hecklüfter-Position lassen sich beim Phanteks Enthoo Luxe alternativ auch Wasserkühlungsradiatoren unterbringen. Im Deckel sogar Triple-Wärmetauscher bis 360 mm, die allerdings nicht höher als 65 mm ausfallen dürfen, um nicht mit dem verbauten Mainboard zu kollidieren. Der Tray nimmt Platinen von Mini-ITX bis E-ATX/SSI EEB auf und hinten neben den acht PCI-Slots lässt sich ein Wakü-Ausgleichsbehälter anschrauben. Der Blick durch das große Hauptfenster offenbart neben vielen gummierten Kabeldurchlässen auch eine eigene, abgeschlossene Kammer ("PSU shroud") für das ATX-Netzteil, das seine Frischluft von unten anzieht und seine Wärme nicht an die anderen Komponenten im Gehäuse abstrahlt. 

Die geöffnete rechte Gehäuseseite enthüllt weitere geniale Features: Vorne sitzen zwei einzeln entnehmbare HDD-Käfige, die auch von hier aus mit 3,5- oder 2,5-Zoll-Laufwerken zu beladen sind. An dieser Stelle kann jedoch am Gehäuseboden alternativ auch die vibrationshemmende Pumpenhalterung montiert werden. Ganz hinten dagegen, auf der Rückseite des Motherboard-Trays, können außerdem zwei mitgelieferte 2,5-Zoll-Brackets mit "Drop-n-Lock"-Mechanismus für je ein zusätzliches kleines Laufwerk angebracht werden. Dank der vielen Klettverschlüsse und Clips ist das Bündeln und Lenken von Kabeln sehr einfach zu bewerkstelligen, zumal dafür zwischen 2,7 und 3,9 cm Platz herrschen. 

Und auch eine andere, enorm praktische Phanteks-Erfindung ist dort untergebracht. Eine kleine Platine mit Anschlüssen für bis zu sechs 3-Pin-Lüfter. Per SATA-Stromkabel werden diese vom Netzteil mit Strom versorgt. Der Clou aber ist, dass sie allesamt automatisch drehzahlgesteuert werden - und zwar in Abhängigkeit vom PWM-Signal, welches das verbaute Mainboard vorgibt. Dazu führt ein Extrakabel vom Lüfter-Hub zum 4-Pin-PWM-Anschluss der Hauptplatine. So lassen sich die drei vorinstallierten und drei weitere Lüfter synchron und temperaturabhängig regeln. Der schicke Big-Tower Enthoo Luxe ist damit eine hervorragende Wahl für stilverliebte Vernunftskäufer mit Qualitätsanspruch, denn er verbindet einen günstigen Anschaffungspreis mit dem einzigartigen Design, der Aluminium-Anmut und den Beleuchtungsoptionen. 

Technische Details:
Maße: 235 x 560 x 550 mm (B x H x T)
Gewicht: 14 kg
Material: Stahl (Body), Hartglas (Seitenfenster), Aluminium (Front, Deckel)
Farbe: Schwarz
Formfaktor: E-ATX, ATX, Micro-ATX, Mini-ITX, SSI EEB
Lüfter insgesamt möglich:
1x 200 / 2x 140/120 mm (Vorderseite)
1x 120 mm (ODD-Käfig, Vorderseite)
1x 140/120 mm (Rückseite)
1x 200 / 3x 120 / 2x 140 mm (Deckel)
1x 140 / 2x 120 mm (Boden)
Davon vorinstalliert:
2x 140 mm
1x 140 mm
1x 140 mm
Radiator-Mountings (teilweiser Verzicht auf HDD- und/oder Lüfter-Slots):
1x max. 240 mm (Vorderseite)
1x max. 120 (Rückseite)
1x max. 360/420 mm (Deckel; bis 65 mm Höhe)
1x max. 240/140 mm (Boden)
Filter: Vorderseite, Deckel, Boden, Netzteil (entnehmbar)
Laufwerksschächte:
3x 5,25 Zoll (extern; werkzeuglos)
6x 3,5/2,5 Zoll (intern; 2 HDD-Käfige, 3,5 Zoll werkzeuglos)
2x 2,5 Zoll (intern; beide mittels SSD-Brackets hinter dem Motherboard-Tray mit "Drop-n-Lock", 2x erweiterbar)
Netzteil: 1x Standard ATX (optional)
Erweiterungsslots: 8
I/O-Panel:
LED-Umschalter (10 Farben und deaktivierbar)
2x USB 3.0 (interne Anbindung)
2x USB 2.0
1x je Audio In/Out
Maximale Grafikkartenlänge: 347 mm
Maximale CPU-Kühler-Höhe: 193 mm
Maximale Netzteillänge: 318 mm
Raum für Kabelmanagement: 27 mm (39 mm im Netzteilbereich)

Prozessor

INTEL Core i9-9900K, Taktfrequenz @ 5.00GHz, Sockel 1151 v2 (LGA), Codename Coffee Lake-R, IGP Intel UHD Graphics 630, TDP 95W (max. 100°C), Kerne 8, Threads 16, Basistakt 3.60GHz, Turbotakt 5.00GHz, PCIe-Lanes 16x (PCIe 3.0), Speichercontroller Dual Channel PC4-21300U (DDR4-2666), CPU-Features Intel Optane Support, Turbo Boost 2.0, vPro, Multithreading (Hyper-Threading), VT-x, VT-d, VT-x EPT, TSX-NI, Intel 64, SSE4.1, SSE4.2, AVX, AVX2, Idle States, EIST, Thermal Monitoring, IPT, SIPP, AES-NI, Secure Key, SGX, MPX, OS Guard, TXT, XD Bit, Boot Guard, Multiplikator frei wählbar.
 
Die neunte INTEL Core-Generation, deren Architektur als Coffee Lake Refresh bezeichnet wird, basiert in weiten Teilen auf der Coffee-Lake-S-Plattform, die wiederum in weiten Teilen auf Kaby Lake basiert. Und die 2016 gestarteten Prozessoren nutzten bis auf einige wenige Änderungen die Skylake-Architektur. Aus Sicht Intels waren die Veränderungen aber immerhin so umfangreich, dass aus der Fertigung in 14 nm (Skylake) zunächst 14 nm+ (Kaby Lake) und dann 14 nm++ (Coffee Lake-S) wurden. In Bezug auf die neue Generation spricht das Unternehmen erneut von 14 nm++, verspricht aber gleichzeitig einige Optimierungen gegenüber Coffee Lake-S.
Eine andere Änderung betrifft die Verbindung zwischen Heatspreader und Die. Setzte Intel hier zuletzt auf Wärmeleitpaste und handelte sich dafür Kritik und Häme ein, vertraut man nun - vermutlich zur Freude vieler Übertakter - auf Lot. Das heißt: Beide Komponenten sind per Solder Thermal Interface Material (STIM) fest miteinander verbunden, was die Wärmeabfuhr verbessern soll. Im Zusammenspiel mit dem verfeinerten Fertigungsverfahren schafft das genügend Reserven für höhere Taktraten, was der Vergleich mit den Vorgängern zeigt. Erreichte der Core i7-8700K in der Spitze bei Last auf einem Kern nur 4,7 GHz, sind es beim Core i9-9900K nun 5,0 GHz - und das sogar bei Last auf zwei Kernen gleichzeitig. 

Es stellt sich vor allem die Frage, ob der Core i9-9900K dank zweier zusätzlicher Kerne seinerseits aufholen kann. Die Antwort ist ein klares Ja. Im Vergleich mit dem Core i7-8700K bietet der neue Prozessor eine deutlich höhere Multi-Thread-Leistung, was aber nicht nur an den zwei zusätzlichen Kernen, sondern auch an den höheren Taktraten liegt. Werden alle Threads genutzt, liegt das Plus teilweise bei bis zu 40 %, häufiger immerhin noch bei 25 bis 30 %. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass die jeweilige Software alle Kerne und Threads optimal ausnutzt. Ist dies nicht der Fall, schrumpft der Vorsprung auf 5 bis 8 % - hier sorgt dann in erster Linie die höhere Taktrate für die zusätzliche Leistung, denn eine höhere IPC konnte nicht beobachtet werden.

Das gilt aber nicht nur für synthetische Benchmarks wie Cinebench 15 und AIDA64 sowie Produktivanwendungen wie Blender und POV-ray, sondern auch für Spiele. Je nachdem, wie gut die jeweilige Engine skaliert, liegt das Plus zwischen etwa 5 und 20 %. Die tatsächliche Leistungszunahme kann somit über den Werten liegen, die Intel selbst publiziert. Denn der Hersteller spricht bei seinen ausgewählten Titeln von einer um bis zu etwa 10 % höheren Performance.

Interessant ist der Achtkerner somit für diejenigen, in deren Gaming-PC ohnehin extrem leistungsfähige und teure Hardware wie eine GeForce RTX 2080 Ti (Test) steckt. Hier fällt der viel zu hohe Preis kaum ins Gewicht. Käufer dürfen sich zudem sicher sein, die derzeit tatsächlich schnellste Gaming-CPU zu besitzen, die auch in vielen Produktivanwendungen zur Spitzenklasse gehört.

Der Core i9-9900K bietet die (derzeit) beste Spieleleistung im Mainstream-Segment. Lässt man die TDP-Grenze offen, liefert er grandiose Ergebnisse und sogar mit einer manuellen Eingrenzung auf 95 Watt führt er die Tests an. Für eine unbegrenzte Nutzung empfiehlt sich aber eine gute Wasserkühlung, da er ansonsten langfristig oder sogar kurzfristig unter der hohen Hitzeentwicklung Schaden nimmt. Und das, obwohl der Heatspreader diesmal verlötet ist und somit eigentlich bessere Kühleigenschaften bieten sollte.

 

CPU-Kühlung

ENERMAX Liqmax II 120, Typ: intern (geschlossenes System, wartungsfrei) • Kühlkörper: CPU (Sockel 775, 1150, 1151, 1155, 1156, 1366, 2011, AM2, AM2+, AM3, AM3+, FM1, FM2, FM2+) • Radiator: 120mm (inkl. 2x 120mm).

Der Liqmax II ist ein All-in-One CPU-Wasserkühler mit vorgefülltem Kühlmittel. Das macht einen Wasserkühler so unkompliziert wie einen normalen Luftkühler. Einfache Installation und keine Wartung. Die vollständig abgedichtete Konstruktion gewährleistet geringste Verdampfung der Flüssigkeit und eine lange Lebensdauer.

 Mit einer TDP von 320W+ für den 120mm und 350W+ für den 240mm Kühler ist Liqmax II bestens geeignet für die Kühlung von Hochleistungs-CPUs für Gaming und professionellen Einsatz. Der Radiator bietet eine hohe Wärmeaustauschkapazität dank der feinen Kanäle und dünnen Aluminiumlamellen. Liqmax II ist mit einem kompakten 120mm Radiator und einem doppelten 240mm Radiator erhältlich.

Die langlebige Keramik-Lagerpumpe bietet geringe Betriebsgeräusche und eine effiziente Kühlleistung.  Durch den Einsatz fortschrittlicher Pumpenräder wird der Pumpendruck und das Strömungsmoment erhöht, um einen reibungslosen Kühlmittelkreislauf zu gewährleisten.

Das beleuchtete Enermax-Logo auf dem Wasserblock dient als Betriebsanzeige.

Die Double Batwing Lüfterblätter sind eine verbesserte Version des beliebten Batwing Blattdesigns. Dank der optimierten Form erreichen die Lüfterblätter einen außergewöhnlich hohen Luftdurchsatz und verbessern die Kühlleistung bei gleichzeitiger Geräuschreduzierung.
 Abnehmbare Lüfterblätter zur einfachen Reinigung von Staub.
 Der Rahmen ist mit Gummipuffern ausgestattet, um Vibrationen und Geräusche zu reduzieren.
 Der Lüfter ist mit der patentierten Twister-Lager-Technologie ausgestattet, die einen geräuscharmen Betrieb und bis zu 160.000 Stunden MTBF gewährleistet.
Die hochwertigen Schläuche bestehen aus einem vierschichtigen Aufbau, um einen wasserundurchlässigen und langlebigen Betrieb bei gleichzeitig hoher Flexibilität zu gewährleisten.
 Für maximale Sicherheit ist die Verbindung zu den Fittings mit extra starkem Kleber abgedichtet.

Motherboard

MSI MPG Z390 Gaming Edge AC, Formfaktor ATX, Chipsatz Intel Z390, RAM 4x DDR4 DIMM, dual PC4-35200U/​DDR4-4400, max. 64GB, Erweiterungsslots 3x PCIe 3.0 x16, 3x PCIe 3.0 x1, 2x M.2/​M-Key, Anschlüsse extern 1x HDMI 1.4, 1x DisplayPort 1.2, 1x USB-C 3.1, 1x USB-A 3.1, 2x USB-A 3.0, 2x USB-A 2.0, 1x Gb LAN  5x Klinke, 1x Toslink, 1x PS/​2 Combo, 3.0, 4x USB 2.0, 6x SATA 6Gb/s, 1x seriell, Audio 7.1, Multi-GPU NVIDIA 2-Way-SLI, AMD 3-Way-CrossFireX, Beleuchtung RGB, Besonderheiten Audio+solid capacitors, Diagnostic LED (LED-Indikatoren), Bluetooth 5.0 + WLAN 802.11, Herstellergarantie drei Jahre.

Mit den neuen Coffee Lake-S Refresh erscheint auch gleich wieder eine neue Mainboard-Generation, die sich nun in Form des Z390-Chipset manifestiert. Der Z390 ist der neue Top-Chipsatz für Intels Sockel 1151 Mainstream-Plattform und wird den Z370 ergänzen und anders als beim Sprung von Z270 auf Z370 bleibt die Kompatibilität zu alten CPUs der 8ten Core Generation ( Coffee Lake-S) erhalten. Das Board bedient sich der Z390-Standard-Ausstattung und verzichtet somit weitgehend auf Zusatzchips wenn sie nicht notwendig sind. Man bekommt hier damit eine Ausstattung mit zwei M.2 Ports, bis zu 6 SATA-Ports, drei PCIe X16-Slots, wovon aber nur zwei wirklich für den Einsatz von Grafikkarten gedacht und auch mit dem bekannten MSI PCIe-Steel-Armor verstärkt sind. Neben der MSI-typischen Ausstattung mit Audio Boost 4, vergoldeten Anschlüssen und der typischen guten MSI-Software, nutzt das Board natürlich die Features des Z390 aus. Das bedeutet man bekommt nativ angeschlossene USB3.1 Gen2 Ports und zusätzlich auch ein Intel Wireless AC9442 Modul, das CNVi nutzt und WLAN und Bluetooth nach neusten Standards bereitstellt.

Die wohl wesentlichsten Änderungen an der neuen Generation haben weniger mit dem Chipsatz an sich zu also mit der durchaus seit dem Z370 geänderten "Philosophie". Die Hersteller legen mit den neuen CPUs mit deutlich mehr Kernen wieder erheblich mehr Wert auf eine bessere Spannungswandlung und eine gute Kühlung. Beides Dinge die durchaus Geld kosten und dazu geführt haben, das in der Mittelklasse der Optik-Faktor wieder rückläufig ist. Beim Z390 bekommt man nun eigentlich alles was das Gaming-Herz begehrt und die Preisaufschläge zwischen Z370 und Z390 sind angemessen. 

Die Kühlung des MSI MPG Z390 Gaming Edge AC macht einen hervorragende Eindruck. Endlich werden wieder Kühler benutzt, die auch zum Kühlen da sind und nicht nur der optischen Verschönerung des Mainboards dienen. Gerade am großen Kühler für die Spannungswandlung merkt man das. Er bietet eine wirklich gute Wärmeverteilung und hält die Spannungswandler auf guten Temperaturen.

Insgesamt liefert das neue MSI MPG Z390 Gaming Edge AC eine überzeugende Vorstellung. Man könnte kurz sagen der Z390 ist der bessere Z370. Das bezieht sich nicht nur auf den Chipsatz selbst sondern einfach auf die komplett aktualisierte Plattform mit neustem BIOS für schnellen Speicher, verbesserter Ausstattung und neuen Kühlern.

Die Features in Kurzfassung:

Mainboard mit sehr guter Basisausstattung
Sehr gute Spannungswandler und Kühler
USB-3.1-Gen2 über den Chipsatz mit USB-Typ-A und USB-Typ-C-Anschluss
PCIe-x16- und RAM-Slots mit zusätzlicher Verstärkung
Zwei M.2-Ports mit vollen 32 Gbit/s
USB 3.1 Frontpanel-Anschluss
Viele Anschlüsse für RGB
Kleine aber Feine RGB-Leuchtleiste unter dem Board 

Speicher

G.Skill Aegis DIMM Kit 32GB, DDR4-3000, Typ: DDR4 DIMM 288-Pin • Module: 4x 8GB • JEDEC: PC4-24000U • Spannung: 1.35V • Besonderheiten: N/​A • Herstellergarantie: lebenslang (10 Jahre in AT/​DE).

Mit der DDR4-Spezifikation sind die Latenzen ein ordentliches Stück angestiegen, was jedoch nicht bedeutet, dass die Module im Gegensatz zu den DDR3-DIMMs langsamer sind. Das Gegenteil ist der Fall, denn die von Intel für Haswell-E(P), Skylake-S und Broadwell-E spezifizierte, effektive Taktfrequenz für den Arbeitsspeicher wurde mit 2.133 bzw. 2.400 MHz festgelegt.
Dies hat zur Folge, dass die Gesamtbandbreite anwächst, sowohl im Dual-Channel- als auch im Quad-Channel-Modus. Die Latenzzeiten sind nicht mehr ganz so ausschlaggebend, da der Memory-Controller innerhalb der CPU sowieso niedrige Latenzen mitbringt. Aber nicht alle Endanwender wollen sich mit 2.133 MHz zufriedengeben, sodass sich viele Anwender dazu entschließen, sich ein schnelleres RAM-Kit zuzulegen und / oder den Speicher zu übertakten.

G.Skill hat besonders mit dem Aegis Set ein sehr ordentliches Kit in petto, das sich zu einem DDR4-3200-Betrieb überreden ließ. Hier entsprach die Speicherbandbreite ebenfalls für eine Dual-Channel-Plattform sehr hohe 40 GB/s.

Grafikkarte(n)

2 x PALIT GeForce RTX 2080 OC, je Karte: 8GB GDDR6, HDMI, 3x DP, USB-C, Anschlüsse: 1x HDMI 2.0b, 3x DisplayPort 1.4, 1x USB-C mit DisplayPort 1.4 (VirtualLink), Chip: TU104-400A-A1 "Turing", Fertigung: 12nm, Chiptakt: 1515MHz, Boost: 1815MHz, Speicher: 8GB GDDR6, 1750MHz, 256bit, 448GB/​s, Shader-Einheiten/TMUs/ROPs: 2944/​184/​64, TDP: 225W, Kühlung: 2x Axial-Lüfter (90mm), Gesamthöhe Dual-Slot, Besonderheiten: Echtzeit-Raytracing (8GRays/​s), Tensor Cores (368), H.265 encode/​decode, NVIDIA G-Sync, NVIDIA VR-Ready, NVIDIA NVLink, NVIDIA 2-Way-SLI (NVLink), HDCP 2.2, Backplate, LED-Beleuchtung (RGB), Schnittstelle PCIe 3.0 x16, 


Während der Geforce Gaming Celebration hatte Nvidia sich fast nur auf die Leistung der neuen Geforce-RTX-Serie im Bereich Raytracing und Deep Learning konzentriert. Die Frage, wie schnell eine  im Vergleich zu einer  in herkömmlichen Spielen ist, blieb unbeantwortet, obwohl das für viele Gamer ein extrem wichtiger Punkt ist. Nun hat Nvidia jedoch nicht nur auf der Gamescom vorgeführt, sondern auch erste Angaben zur Leistung der Geforce RTX 2080 gemacht.

Demnach ist die Geforce RTX 2080 rund 40 bis 50 Prozent schneller als eine Geforce GTX 1080. Alle angegebenen Spiele wurden dabei in 4K und teilweise auch mit HDR dargestellt. Weitere Angaben zu den Einstellungen fehlen. Interessant ist aber, dass die Leistung einer Geforce RTX 2080 im Vergleich zur Geforce GTX 1080 noch einmal deutlich zulegt, wenn Deep Learning Super Sampling (DLSS) aktiv ist. Hier verwendet die Geforce RTX 2080 die neuen Tensor-Kerne, die der Geforce GTX 1080 fehlen.

Bei der Gamescom-Demo von  war ein Spielen mit flüssigen 60 Bildern pro Sekunde und aktivem Raytracing selbst in Full-HD-Auflösung (1920x1080 Pixel) nicht möglich, allerdings wollen die Entwickler hier noch viel optimieren. Doch wie melden, scheint Raytracing mit den neuen Grafikkarten wohl nur bis maximal Full HD überhaupt sinnvoll umsetzbar zu sein.

Die Entwickler bei 4A Games verwenden das neue Raytracing auch in ihrem kommenden Titel  und haben sich zum Ziel gesetzt, 60 Bilder pro Sekunde zu erreichen. Aber man müsse sehen, was dabei herauskomme und welche Profile man für die drei Modelle Geforce RTX 2070, Geforce RTX 2080 und Geforce RTX 2080 Ti erstellen könne.

Die angepeilte Auflösung für Raytracing bei 60 fps liegt auch bei Metro: Exodus bei 1080p. Es soll aber immer möglich sein, RTX aus- und einzuschalten, auch für die Entwickler innerhalb des Spiels. Es sei ein optionales, aber sehr wichtiges Feature.

Die GeForce RTX NVLink-Brücke verbindet zwei NVLink SLI-fähige Grafikkarten mit der 50-fachen Übertragungsbandbreite der vorherigen Technologien. Damit kannst du dich auf superflüssiges Gameplay bei maximalen Auflösungen in ultimativer Grafikqualität mit GeForce RTX 2080 Ti- und 2080-Grafikkarten verlassen.

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Netzteil

FSP Fortron/Source Hydro G 850W Netzteil, Lüfter 135mm, PFC aktiv, Anschlussart vollmodular, Anschlüsse 1x 24-Pin, 1x 4/​8-Pin ATX12V, 6x 6/​8-Pin PCIe, 12x SATA, 6x IDE, 2x Floppy, Anzahl 12V-Schienen 1, +3.3V 25A, +5V 25A, +12V 70A, +5Vsb 3.5A, durchschnittliche Effizienz 90%, Zertifikate 80 PLUS Gold, Formfaktor ATX PS/​2, Besonderheiten ErP Lot 6, unterstützt "Haswell" C6/​C7 Low-Power States, Herstellergarantie fünf Jahre.
 
Das Kühlgebläse ist sehr leise und das Netzteil arbeitet bei niedringen Leistungsstufen im lüfterlosen Modus 

Features:

Konformität mit ATX 12 V. 2.4 und EPS12 V. 2.92
Hohe Effizienz ≧ 90 %
Aktive Blindleistungskompensation ≧ 0,9
80PLUS® Gold-Zertifizierung
Austauschbare Seitenaufkleber für Selbstbastler und Gamer
Design mit einzelner +12-Volt-Schiene
Komplett modular mit Flachbandkabeln
Komplett in Japan hergestellte Elektrolytkondensatoren
Unterstützt 6+2-Pin-PCI-Express-Anschlüsse
Geräuscharmer und langlebiger 135-mm-Lüfter mit hydrodynamischem Gleitlager
Lückenloser Schutz: Überstromschutz, Überspannungsschutz, Kurzschlussschutz, Überlastungsschutz, Unterspannungsschutz, Überhitzungsschutz
Weltweit zertifizierte Sicherheit

Da wir immer wieder Anfragen bekommen, ob die Netzteile richtig dimensioniert sind, möchten wir dir hier Daten liefern, damit du dir selbst ein Bild machen kannst:

SSD

SAMSUNG SSD 860 EVO, 500GB, Bauform: Solid State Drive (SSD) • Formfaktor: 2.5" • Schnittstelle: SATA 6Gb/s • lesen: 550MB/s • schreiben: 520MB/s • IOPS 4K lesen/​schreiben: 98k/​90k • Speichermodule: 3D-NAND TLC, Samsung, 64 Layer (V-NAND v4) • TBW: 300TB • MTBF: 1.5 Mio. Stunden • Controller: Samsung MJX, 8 Kanäle • Cache: 512MB LPDDR4 • Protokoll: AHCI • Verschlüsselung: 256bit AES, TCG Opal 2.0 • Leistungsaufnahme: 2.5W (Betrieb), 0.05W (Leerlauf) • Herstellergarantie: fünf Jahre.

Viele PCs booten noch von einer mechanischen Festplatte - und das dauert. Mit einer SSD startet Windows in wenigen Sekunden, Anwendungen sind blitzschnell geladen. Das liegt nicht so sehr an der hohen Geschwindigkeit beim sequenziellen Lesen von bis zu 560MByte/s (das ist nund drei mal schneller als bei einer magnetischen Festplatte) sondern in den kurzen Zugriffszeiten durch die als Massenspeicher verbauten Flash-Chips.
SSDs bewältigen bis zu tausen Mal mehr Ein- und Ausgabeoperationen pro Sekunde (IOPS) als magnetische Festplatten und genau das sorgt für kurze Boot- und Ladezeiten. 

Während die 850er-Evergreens noch über NAND-Flash in 48 gestapelten Lagen verfügen, kommt jetzt bei den 860er Modellen die aktuelle Flash-Version mit 64 Lagen zum Einsatz. Mit der vertikalen Stapelung an Speicherzellen wird die Dichte erhöht, was Modelle mit größerer Kapazität ermöglicht. Schon die Samsung 850 Evo trumpfte mit einem Maximum über 4 TB auf, neu ist nun die 860 Pro mit derselben Nonplusultra-Kapazität. Samsung nennt die Hochstapelei V-NAND, während die anderen Flash-Hersteller von 3D-NAND sprechen - das Prinzip ist jedoch dasselbe. Die höhere Speicherdichte des TLC-NANDs kommt mit etwas Leistungseinbußen daher, was in entsprechenden SSDs mit einem sogenannten Pseudo-SLC-Cache kompensiert wird. Samsung nennt diesen Turbowrite. Dabei werden die Zellen mit nur einem Bit beschrieben, wie eben "Single Level Cells", was schneller vonstattengeht. Bei beiden Modelle, also der 860 Evo und der 860 Pro, schraubt Samsung die maximale garantierte Schreibleistung (TBW, Terabytes written) kräftig nach oben. Während die 850 Evo bei einer Kapazität von 4 TB eine garantierte Schreibmenge von 300 TB hatte, wurde dieser Wert für die 860 Evo auf 2.400 TB verachtfacht.

Für den Verbraucher ist die Jahresangabe jedoch die weitaus relevantere Garantieangabe. Denn die Garantie erlischt, wenn eine der beiden Grenzen erreicht wird - und das ist beim Privatanwender fast immer die Jahresgrenze. Das verdeutlicht ein einfaches Rechenbeispiel: Eine 850 Evo müsste fünf Jahre lang tagtäglich mit circa 164 GB beschrieben werden, um auf die 300 TBW zu kommen. Eine 860 Evo müsste täglich gar mit mehr als 1.3 TB malträtiert werden. Was die Evo-Modelle angeht, so hat sich an den fünf Jahren Garantie nichts geändert. Die großzügigen 10 Jahre der 850 Pro sind mit der 860 Pro auf das Evo-Niveau geschrumpft. Damit verliert die Pro ein großes Kaufargument gegenüber den günstigeren Evo-Modellen.

Verglichen mit den Vorgängern und anderen aktuellen SATA-SSDs spielen beide Modelle, also sowohl 860 Evo als auch 860 Pro, oben an der Spitze mit. 
Samsung protzt mit neuen Rekordzahlen in der garantierten Schreibleistung. Die Garantiedauer in Jahren ist jedoch die wichtigere Grenze. 

HDD

TOSHIBA Festplatte 1TB, SATA 6Gb/s, Formfaktor: 3.5" • Drehzahl: 7200rpm • Cache: 64MB • Leistungsaufnahme: 6.4W (Betrieb), 2.2W (Leerlauf) • Lautstärke: 26dB(A) (Betrieb), 25dB(A) (Leerlauf) • Besonderheiten: 4KB Sektoren mit Emulation.

Solid State Drives (SSDs) auf Basis schneller Flashspeicher sind momentan sehr im Trend und bieten unter anderem hohe Geschwindigkeiten, geringe Leistungsaufnahmen und viele weitere Vorteile. Beim Preis pro Gigabyte können sie allerdings nicht mit konventionellen Magnetspeichern (Hard Disk Drives, kurz HDDs) mithalten. So kommen in entsprechenden Systemen oftmals Kombinationen aus SSD und HDD zum Einsatz, wobei erstere als primäres Systemlaufwerk dient und letztere für große Datenmengen.

Mit der Übernahme der 3,5-Zoll-Laufwerkssparte von Hitachi steigt Toshiba nun zum dritten Festplatten-Komplettanbieter auf. Die Datendichte der neuen 3,5-Zoll-Baureihe ist mit einem Terabyte pro Datenscheibe auf der Höhe der Zeit. Die Rotationsgeschwindigkeit der SATA-Laufwerke liegt bei typischen 7200 Umdrehungen pro Minute. Die Festplatten-Serie gibt es mit 500, 1000, 2000 und 3000 GB Bruttokapazität. Der Pufferspeicher beträgt bei den beiden kleinen Modellen 32 MB, den hochkapazitiven Varianten spendiert Toshiba 64 MB Cache. Das 3,5-Zoll-Laufwerk startet vielversprechend in die Tempotests mit rund 6000 Punkten im Festplatten-Benchmark des PC Mark Vantage - ein gutes Ergebnis. Noch besser sieht es bei den sequenziellen Leseraten aus. Im Mittel kommt das Toshiba-Modell auf 150 und maximal auf fast 190 MB/s - sehr gut!

Wenn viel Speicherplatz benötigt wird, führt nach wie vor kein Weg an ihnen vorbei: Mechanische Festplatten. Sie eignen sich aber nicht nur als Datengräber, denn die aktuelle Generation bietet im 3,5-Zoll-Format auch hohe Datentransferraten.

Für den Einsatz im heimischen PC oder Notebook kommt es weniger auf eine lange Liste mit aufpreispflichtigen Zusatzfeatures an, als viel mehr auf die Kerneigenschaften einer jeden Festplatte: Gefragt ist eine möglichst hohe Geschwindigkeit bei erträglicher Lautstärke und möglichst hoher Zuverlässigkeit.

 

Blu-Ray/DVD

LG Electronics DVD ReWriter, schwarz, SATA, 24x/8x/24x/6x/5x/16x DVD+R/DVD+RW/DVD-R/DVD-RW/DVD-RAM/DVD-ROM • 8x/8x DVD+R/DVD-R Dual Layer • 48x/24x/48x CD-R/CD-RW/CD-ROM • 0.75MB Buffer • M-DISC.

Das neue Top-Produkt von LG Electronics ist mit der schnellen Serial-ATA Schnittstelle ausgestattet. Es brennt DVDs im +/-R Format mit bis zu 24-facher und CDs mit bis zu 48-facher Geschwindigkeit. DVD-RAMs wie auch die doppellagigen Formate DVD-R DL und +R9 beschreibt der LG mit bis zu achtfachem Tempo. DVD+RW Discs werden mit bis zu achtfacher, DVD-RW Rohlinge mit bis zu sechsfacher Geschwindigkeit beschrieben. Bei DVDs erreicht das Laufwerk 16-faches, bei CDs 48-faches Lesetempo.

Schnittstellen

PS/2 Combo Port
LAN
Wireless / Bluetooth
HD Audio Connectors
USB 2.0
DisplayPort
HDMI
USB 3.1 Gen2 Type-A + C
USB 3.1 Gen1
Optical S/PDIF out

Monitoranschlüsse findest du in der Detailbeschreibung “GRAFIKKARTE”

Frontanschlüsse des PCs/Gehäuses findest du in der Detailbeschreibung „GEHÄUSE“

WLAN

Integriertes WLAN. Für mehr Informationen siehe "Motherboard"!

Sound


PROFESSIONELLE SOUND QUALITÄT
Tauche ein in das beste Sound Erlebnis. Der MSI Audio Boost bringt die beste Sound Qualität durch die Nutzung der hochwertigsten Audio Komponenten. Erschaffe die dynamischste Klangkulisse und genieße hierdurch den atemberaubenden und bahnbrechenden Sound.

STUDIOQUALITÄT MIT AUDIO BOOST 4
Mit Audio Boost 4, unterstützt durch Nahimic Sound Technology, bieten MSI GAMING Motherboards mit Premium Audio-Komponenten höchste Audioqualität. Du kannst damit kristallklaren Klang und atemberaubende Musikqualität genießen. Mit 8-Kanal HD-Audio oder hochohmigen Kopfhörern dominierst du das Spiel.

GETRENNTE AUDIO-EBENEN FÜR SAUBEREN KLANG DER LINKEN & RECHTEN KANÄLE
Die Verwendung von getrennten Ebenen in der Leiterplatte sorgt für gleichmäßig unberührte Sound Qualität auf den linken und rechten Audio-Kanälen.

DE-POP-SCHUTZ
Audio Boost schützt Deine Ohren, indem er die lästigen und lauten Geräusche unterdrückt, wenn Du Geräte anschließt/entfernst oder Deinen PC ein-/ausschaltest.

NEXT-GEN HIGH DEFINITION AUDIO PROZESSOR
Audio Boost 4 wird angetrieben durch einen EMI-abgeschirmten High-Definition Audio-Prozessor mit eingebautem DAC.

120dB SNR / 32-bit
Unterstützt DSD Playback & Aufnahme (64x besser als CD Qualität)

DEDIZIERTER VERSTÄRKER FÜR KOPFHÖRER DER AUTOMATISCH IMPENDANZEN ERKENNT
Der eingebaute dedizierte Verstärker für Kopfhörer belohnt Audiophile mit Kopfhörern bis zu 600Ω Impendanz und liefert professionelle Soundqualität. Audio Boost 4 erkennt automatisch die optimale Impendanz für deine Kopfhörer und passt den Output für beste Qualität an.

GOLDENE ANSCHLÜSSE FÜR OPTIMALE 7.1 SOUNDQUALITÄT
Mit goldenen Audioanschlüssen bekommst du den bestmöglichen Signaloutput mit geringerer Chance von Verzerrungen. Das Nutzen der goldenen Anschlüsse verhindert auf lange Sicht auch Korrosion oder Oxidation, was die Signal-Qualität beeinflussen kann.

 

Software

Microsoft Windows 10 Professional ESD 64Bit, dtsch., fix und fertig vorinstallierte VOLLVERSION mit allen nötigen Gerätetreibern. Einschalten und Loslegen ! 

Der Launch von Windows 10 und den damit zusammenhängenden Entwicklungen zählt zu den bedeutendsten Markteinführungen der Unternehmensgeschichte von Microsoft. Mit Windows 10 wird nicht nur eine neue Version des Betriebssystems auf den Markt gebracht, mit Windows 10 wird eine neue Plattform-Generation ermöglicht:
 
„Wir wollen sicherstellen, dass wir den Entwicklern die größte und lebendigste Nutzerbasis für ihre Anwendungen bieten", so Satya Nadella sinngemäß in seiner Eröffnungs-Keynote auf der BUILD 2015 in San Francisco. Windows 10 ist ab sofort in 190 Ländern und 111 Sprachen verfügbar. 

Wirklich neu in Windows 10 ist der Browser: Edge löst den Internet Explorer ab. Der neue Browser hat nicht nur den cooleren Namen. Sondern ist auch deutlich schneller. In fast allen Browser-Benchmarks hängt Edge den IE 11 von Windows 8.1 ab. Im Kraken-Benchmark von Mozilla kann er sein Tempo fast verdoppeln. Ebenso sieht es im Test Octane 2.0  von Google aus. Ungefähr gleich bleibt sein Tempo im Sunspider-Test und beim Benchmark Peacekeeper. Fazit: Beim Browser-Tempo holt Windows 10 mit Edge gewaltig auf. In Kraken und Octane überholt Edge die Konkurrenz, im Sunspider bleibt er vorne. Nur im Peacekeeper-Test bleiben die alten Verhältnisse gewahrt.

Windows-Start

Die Startzeiten von Windows hat Microsoft schon mit Windows 8 extrem verkürzt. Wenn der Rechner über "Herunterfahren" ausgeschaltet wird, schaltet er sich nicht aus, sondern begibt sich nur in den Ruhezustand - aus dem er schneller aufwachen kann. Auch beim echten Katlstart beziehungsweise Neustart ist Windows 8.1 minimal langsamer: Allerdings merkt sich Windows mit der Zeit die Dateien, die es für den Start benötigt: Die Startzeit verkürzt sich also bei mehrmaligen Starts. Nach zehn Startvorgängen lagen die beiden Betriebssyteme mit 20 Sekunden (Windows 10) beziehungsweise 22 Sekunden (Windows 8.1) fast gleichauf. 

Systemleistung

Eigentlich wird Windows immer schneller je älter es wird: Denn für die meisten Komponenten veröffentlichen die Hersteller immer aktuellere Treiber, die die Hardware beschleunigen. Gefühlt wird Windows aber immer langsamer: Das liegt meist daran, dass sich der Autostart-Ordner mit immer mehr Einträgen füllt, immer mehr Tools im Hintergrund laufen und immer mehr nicht mehr benutzte Programme den Speicher vermüllen. Bei den Leistungstest zeigt sich kaum ein Unterschied zwischen Windows 8.1 und Windows 10. Manchmal ist das eine System schneller, manchmal das andere. Aber alle Ergebnisse liegen so eng zusammen - mit weniger als drei Prozent Differenz -, in der Praxis ist kein Unterschied merkbar. Das gilt auch für Tests wie den Cinebench R15, die vor allem die Prozessorleistung prüfen. Selbst wenn wir die Tests mehrmals wiederholten, ändert sich nichts: Beim Speichern und Puffern häufig benutzter Dateien scheint sich zwischen Windows 8.1 und 10 offenbar nichts geändert zu haben. Fazit: Geht es um die Hardware-Leistung, ist Windows 10 so schnell wie Windows 8.1 – oder umgekehrt. Damit Windows 10 schnell bleibt, gelten die gleichen Regeln wie immer bei Windows: Installieren aktuelle Treiber und halte das System sauber.

3D-Leistung

Windows 10 bringt die neue 3D-Schnittstelle Direct X12 mit. DX12 soll es Spiele-Programmierer erlauben, effizienter die Fähigkeiten der GPU zu nutzen. Davon können auch Rechner mit weniger starken Grafikkarten profitieren und grafisch aufwändige Spiele flüssiger darstellen. Derzeit lässt sich Potential von DX12 nur an synthetischen Benchmarks wie dem API Overhead Test zeigen. Fazit: Windows 10 hat dank DX12 Potential, um Spiele auch auf schwächeren Systemen zu beschleunigen. Aber die konkreten Ergebnisse werden erst Spiele zeigen, die DX12 einsetzen. Die ersten sollen Ende des Jahres erscheinen.

Windows 10 legt ein gute Basis: Das müssen die Hardware-Hersteller nutzen, um über verbesserte Treiber ein Leistungsplus herauszukitzeln. Oder im Falle von Direct X12 Spiele-Programmierer, die die Fähigkeiten der neuen Schnittstelle in Spielen einsetzen. 

 

HI-TECH Anti-Gurken-Garantie  (beim Kauf eines HI-TECH PC und/oder Notebook bereits vollständig im Leistungsumfang enthalten)
 
a) Komplettes Assembling des PC Systems oder Notebooks inkl. Seriennummernverwaltung
b) Optimierung der Verkabelung zwischen den einzelnen PC- Komponenten zwecks optimalen Air-Flow im System
c) Optimierung und Leistungssteigerung verschiedener Hardwarekomponenten ( GraKa / CPU usw. )
d) Installation der neuesten Bios Updates ( Motherboard, GraKa )
e) Lückenlose Konfiguration der Bios Einstellungen zur Bereitstellung der maximalen Performance & Zuverlässigkeit des PC Systems + Speicherung der Einstellungen um diese auch in späterer Folge wieder laden zu können (z.B. nach Wechsel Bios Batterie)
f) kostenlose Hotline
g) 24-stündiger Dauertest zur Qualitätskontrolle der PC Komponenten bei maximaler Belastung von Prozessor, Ram, Grafikkarte & Mainboard (Testlauf bestehend aus : 2 Instanzen Prime95 + IntelBurn + Furmark) inkl. permanenter Beobachtung der Temperaturentwicklung & Lautstärke
h) Anschluss- & Funktionskontrolle sämtlicher Schnittstellen (USB / Front Audio / Rear Audio / Netzwerk / usw.)
i) Partitionierung der Festplatte in 3 Partitionen (1x System / 1x Daten / 1x Hi-Tech Treiber)
j) Optische Qualitätskontrolle durch 2ten Mitarbeiter (Verkabelung, Beschädigungen am Gehäuse, mitgeliefertes Zubehör vollständig)
k) Ablegen der neuesten Gerätetreiber für den PC auf der 2. Partition der Festplatte um sofort mit den neuesten Treibern arbeiten zu können; zB auch bei Selbstinstallation des Betriebssystems
l) Bei Versand : Anbringen von Transportsicherungen, damit der PC oder Notebook auch ohne Schaden beim Empfänger einlangt
m) Zusätzliche Kontrolle durch 2ten Mitarbeiter über die getroffenen Transportsicherungen
n) 24 Monate volle Gewährleistung 

Media

NVIDIA Destiny 2 4K Gameplay

Beschreibung

Genieße ein atemberaubendes Gaming-Erlebnis mit den Systemen von HI-TECH!

Unsere perfekt konfigurierten Hochleistungs-Systeme bieten dir die Power, die du brauchst, um deine Gegner auszuschalten. Reale Grafik und extreme Leistung führen dich in neue Dimensionen des Zockens.Unabhängige Fachjournalisten bescheinigen: unsere PCs und Notebooks sind ein „Meisterwerk“ (Ingame.de) und die „Antithese zum iMac“ (Profil.at)

playNATION das größte Spieleportal - testet auf unseren Hochleistungs PC-Systemen alle Gaming-Neuerscheinungen auf Herz & Nieren – vertrau auch du auf diese klare Empfehlung!


Alle Angaben entsprechen den Herstellerangaben. Oben dargestellte Produktabbildung stellt unter Umständen eine mögliche Variante dar. Keine Haftung und Gewähr bei fehlerhaften und unterbliebenen Eintragungen und Abbildungen.

Bewertungen

Bewertung:


Sascha M - 42111 schreibt über GAMER PC XTREME REAPER V12 (DESTINY 2 EDITION)
Ein echt Leistungs starkes System und echt leise für so viel Power hätte ich nicht gedacht das Gehäuse ist auch klasse
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Gerald J - 12337 schreibt über GAMER PC XTREME REAPER V6
Hätte mich nicht besser entsscheiden können! Sehr leise und Leistungsstark :)
Bewertung:


Patrick W - 11978 schreibt über GAMER PC XTREME REAPER V6
Super Qualität. Verwendung als Gaming PC läuft alles sauber ohne ruckler.
Bewertung:


Michael S - 3296 schreibt über GAMER PC XTREME REAPER
Das System wird hauptsächlich für Gamingzwecke eingesetzt. Der etwas schwächere (im Verhältnis zum restlichen System) i7-3770 Prozessor stellt hierbei auch kein Hindernis dar. Die GTX 690 im Quad SLI ist so ziemlich das Beste was man zur Zeit am Markt findet, das hat natürlich auch seinen Preis. Selbst im Hochbetrieb wird das System nicht gefährlich heiß, wo man sicherlich der Antek "Wasserkühlung" sowie dem HAF X (Gehäuse) danken darf. Kein Kabel blockiert den Airflow, sodass die kühle Luft der integrierten Lüfter direkt auf die Grafikkarte(n) sowie die Festplatten bläst. Von oben wird die warme Luft mittels einem weiteren integriertem Lüfter abgesaugt.

Im Ganzen gibt es nichts schlechtes über dieses System zu sagen, der Windows-Leistungsindex vergibt dem System eine 7,8 (der Prozessor zieht die Wertung als einziges "runter"). Das System ist zwar nichts für den kleinen Geldbeutel, doch wenn man für die nächsten 2-3 Jahre alles auf maximalen Einstellungen ohne Einbußungen spielen möchte, dem (oder der) kann ich dieses System wärmstens empfehlen.
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