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XTREME ZOCKER PC HELLSCREAM V12

(Design: Weiß)

ArtNr.: 011423019851
  • INTEL Core i7-8700K @ 6x 4,9 GHz
  • WaKü
  • 16GB DDR4 RAM
  • 250GB SSD + 1TB HDD
  • DVD ReWr
  • NVIDIA GeForce GTX 1080 OC - 8GB
  • inklusive Windows 10 Vollversion
  • 24 Monate Gewährleistung / Garantie
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Technische Daten

Gehäuse

Schon beim ersten Blick auf das Gehäuse wird klar - der Big-Tower soll sich nicht einfach unauffällig in sein Umfeld einfügen, sondern durch eine aggressive Optik auf sich aufmerksam machen. Neben dem kantigen Design ziehen sowohl das große Window als auch die im Betrieb leuchtenden Frontlüfter die Aufmerksamkeit auf sich. Mit 245 x 562 x 593 mm ist das GRone aber auch bereits durch seine Größe eine auffällige Erscheinung.

Die Bedienelemente und das I/O-Panel hat In Win gut erreichbar im oberen Bereich der Front platziert. Besonders bemerkenswert ist die Lüftersteuerung. Sie bietet zwar nur zwei Regelstufen, dafür können aber immerhin alle fünf vormontierten Lüfter angeschlossen werden. Das I/O-Panel bietet je zwei USB 2.0- und USB 3.0-Ports sowie Audiobuchsen, es ist damit angemessen bestückt. Im Deckel gibt es außerdem die Möglichkeit, ein 2,5- oder 3,5-Zoll-Laufwerk im laufenden Betrieb per Hot-Swap anzubinden. 
Das großzügig bemessene Window ist geschlossen, auf Lüfterplätze verzichtet In Win. Der Optik kommt das durchaus zugute.

Ungewöhnlich - ein Lüfterplatz im rechten Seitenteil ermöglicht es, die Mainboardrückseite im Bereich des CPU-Sockels direkt zu kühlen. Beide Seitenteile werden mit Rändelschrauben befestigt und machen einen soliden Eindruck. Die Materialstärke von 0,8 mm macht sich also bezahlt. An der Rückwand hat In Win bereits einen 140-mm-Lüfter vormontiert. Für den Einsatz einer externen Wasserkühlung gibt es außerdem vier Schlauchdurchführungen.
Dem Innenraum sieht man an, dass es sich beim GRone um einen ausgewachsenen Big-Tower handelt. Es gibt viel Platz für Mainboards bis zum E-ATX-Format. Auch an Plätzen für Massenspeicher herrscht kein Mangel.
Bei der schwarzen Variante ist der Innenraum ebenfalls schwarz lackiert, die weiße Variante bietet hingegen eine weiße Innenraumlackierung.
Neben der Verarbeitung und der Ausstattung des Gehäuses ist auch das Temperaturverhalten von elementarer Bedeutung.
In Zeiten, in denen mancher Hersteller auslotet, wie dünn sich Stahl noch fertigen lässt, setzt In Win auf eine respektable Materialstärke von 0,8 mm. Damit sind z.B. die Seitenteile auffällig robust. Auch die Verarbeitung gibt keinen Anlass zu Kritik. Das gilt selbst für Details wie die erfreulich fest sitzenden Gummiummantelungen der Kabeldurchführungen. Die Ausstattung selbst ist wie erwähnt umfangreich. Die Lüfterbestückung ist beachtlich, gleiches gilt für die vorhandenen zehn 140-mm-Lüfterplätze und die Wasserkühlungsoptionen. Die Kühlleistung bei maximaler Lüfterdrehzahl ist sehr hoch. Auch die werkzeuglose Montage der optischen Laufwerke, der Festplatten und der Erweiterungskarten überzeugt. Das I/O-Panel ist auf der Höhe der Zeit.

Die Vorteile kurz zusammengefasst:
zehn 120/140 mm-Lüfterplätze, vier 140-mm-Lüfter vormontiert, sehr beachtliche Kühlleistung
Platz für 360er- und 240er-Radiator
solide Materialstärke
werkzeuglose Montage von Laufwerken (ausgenommen 2,5 Zoll) und Erweiterungskarten, Hot-Swap-Dock
mit großzügigem Window

Prozessor

INTEL Core i7-8700K, Taktfrequenz @ 6x 4.90 GHz OC, Hexa-Core, Codename: Coffee Lake-S • Architektur: Coffee Lake • Kerne: 6 • Threads: 12 • TDP: 95W • Fertigung: 14nm • Interface: DMI 3.0, 8GT/s • L2-Cache: 1.5MB (6x 256kB) • L3-Cache: 12MB • PCIe-Lanes: 16x (PCIe 3.0), N/​A (PCIe 2.0) • Speicher max.: 64GB • Speichercontroller: Dual Channel PC4-21300U (DDR4-2666) • Speicherbandbreite: 42.7GB/s • Sockel: 1151 (LGA) •  CPU-Features: Intel Optane Support, Turbo Boost 2.0, vPro, Multithreading (Hyper-Threading), VT-x, VT-d, VT-x EPT, TSX-NI, Intel 64, SSE4.1, SSE4.2, AVX, AVX2, Idle States, EIST, Thermal Monitoring, IPT, SIPP, AES-NI, Secure Key, SGX, MPX, OS Guard, TXT, XD Bit, IDPT with Boot Guard, Multiplikator frei wählbar.

Intel hat auf AMDs Herausforderung geantwortet - und zwar in etwa so, wie man es erwarten konnte: Mit aus Firmensicht wirtschaftlichem Minimalaufwand, ein wenig hastig und deutlich außerhalb der Komfortzone, mit denen man in den vergangenen Jahren eine mühelose, aber erfolgreiche Tröpfelpolitik fuhr. Ärgerlich und von außen betrachtet unnötig, dass man ein neues Mainboard für die Core-i-8000-CPUs braucht, ohne neue Features zu bekommen, die erst im kommenden Jahr mit Z390 Einzug halten sollen.

Abseits firmenpolitischen Gebahrens betrachtet treffen die von uns getesteten Coffee-Lake-Modelle Core i7-8700K und Core i5-8600k aber durchaus das Ziel. Für Spieler bringen acht und mehr Kerne nur in Ausnahmefällen deutliche Leistungsgewinne und pro Megahertz (IPC) kann den Coffee-Lake-CPUs mit ihrer bewährten Architektur derzeit keiner das Wasser reichen. Die Kombination aus dieser IPC-Stärke und des Schrittes von vier auf sechs Kerne bringt dem Core i7-8700K knapp die Leistungskrone in Spielen ein, während er in Anwendungen rund zwei Drittel des Core i9-7980XE erbringt. Der i5-8600K liegt in Spielen nur wenig zurück (-5,4 Indexpunkte) - bei sechs Kernen bringt SMT im Vergleich weniger Zuwachs als bei den Quadcores der vorigen Generationen. In Anwendungen ist der Rückstand mit 12,9 Indexpunkten erwartungsgemäß deutlicher. 

Der Intel Core i7-8700K ist eine beeindruckende CPU, die es dank hoher Taktraten auch mit teureren Prozessoren aufnehmen kann. Vor allem bei der Single-Core-Leistung kann der 8700K liefern – das ist die Kategorie, die für aktuelle Spiele und alltägliche Anwendungen so wichtig ist. Und dank der zwei zusätzlichen Kerne macht das Coffee-Lake-Flaggschiff auch in Multi-Core-Tests eine gute Figur.

In Sachen Gaming macht dem Intel Core i7-8700K so schnell keiner etwas vor. Etwas ärgerlich finden wir, dass Intel neue Mainboards voraussetzt und die Platinen sogar inkompatibel zum vergleichsweise ähnlichen Vorgänger macht. 

CPU-Kühlung

ENERMAX Liqmax II 120, Typ: intern (geschlossenes System, wartungsfrei) • Kühlkörper: CPU (Sockel 775, 1150, 1151, 1155, 1156, 1366, 2011, AM2, AM2+, AM3, AM3+, FM1, FM2, FM2+) • Radiator: 120mm (inkl. 2x 120mm).

Der Liqmax II ist ein All-in-One CPU-Wasserkühler mit vorgefülltem Kühlmittel. Das macht einen Wasserkühler so unkompliziert wie einen normalen Luftkühler. Einfache Installation und keine Wartung. Die vollständig abgedichtete Konstruktion gewährleistet geringste Verdampfung der Flüssigkeit und eine lange Lebensdauer.

 Mit einer TDP von 320W+ für den 120mm und 350W+ für den 240mm Kühler ist Liqmax II bestens geeignet für die Kühlung von Hochleistungs-CPUs für Gaming und professionellen Einsatz. Der Radiator bietet eine hohe Wärmeaustauschkapazität dank der feinen Kanäle und dünnen Aluminiumlamellen. Liqmax II ist mit einem kompakten 120mm Radiator und einem doppelten 240mm Radiator erhältlich.

Die langlebige Keramik-Lagerpumpe bietet geringe Betriebsgeräusche und eine effiziente Kühlleistung.  Durch den Einsatz fortschrittlicher Pumpenräder wird der Pumpendruck und das Strömungsmoment erhöht, um einen reibungslosen Kühlmittelkreislauf zu gewährleisten.

Das beleuchtete Enermax-Logo auf dem Wasserblock dient als Betriebsanzeige.

Die Double Batwing Lüfterblätter sind eine verbesserte Version des beliebten Batwing Blattdesigns. Dank der optimierten Form erreichen die Lüfterblätter einen außergewöhnlich hohen Luftdurchsatz und verbessern die Kühlleistung bei gleichzeitiger Geräuschreduzierung.
 Abnehmbare Lüfterblätter zur einfachen Reinigung von Staub.
 Der Rahmen ist mit Gummipuffern ausgestattet, um Vibrationen und Geräusche zu reduzieren.
 Der Lüfter ist mit der patentierten Twister-Lager-Technologie ausgestattet, die einen geräuscharmen Betrieb und bis zu 160.000 Stunden MTBF gewährleistet.
Die hochwertigen Schläuche bestehen aus einem vierschichtigen Aufbau, um einen wasserundurchlässigen und langlebigen Betrieb bei gleichzeitig hoher Flexibilität zu gewährleisten.
 Für maximale Sicherheit ist die Verbindung zu den Fittings mit extra starkem Kleber abgedichtet.

Motherboard

MSI Z370 SLI Plus, Formfaktor: ATX • Chipsatz: Intel Z370 • RAM: 4x DDR4 DIMM, dual PC4-32000U/​DDR4-4000 (OC), max. 64GB (UDIMM) • Erweiterungsslots: 3x PCIe 3.0 x16 (1x x16, 1x x8, 1x x4), 3x PCIe 3.0 x1, 1x M.2/​M-Key (PCIe 3.0 x4/​SATA, 22110/​2280/​2260/​2242), 1x M.2/​M-Key (PCIe 3.0 x4/​SATA, 2280/​2260/​2242) • Anschlüsse extern: 1x DVI-D, 1x HDMI 1.4, 1x USB-C 3.1 (ASM3142), 1x USB-A 3.1 (ASM3142), 4x USB-A 3.0, 2x USB-A 2.0, 1x Gb LAN (Intel I219-V), 5x Klinke, 1x Toslink, 1x PS/​2 Combo • Audio: 7.1 (Realtek ALC1220) • RAID-Level: 0/​1/​5/​10 (Z370) • Multi-GPU: NVIDIA 2-Way-SLI, AMD 3-Way-CrossFireX • CPU-Phasen: 10 • Grafik: IGP (via CPU/​APU) • Beleuchtung: RGB, 3 Zonen (Chipsatz-Kühler, Audio-Strip, Rückseite) • Besonderheiten: Audio+solid capacitors • Herstellergarantie: drei Jahre.

Das MSI Z370 SLI Plus ist ein ATX-Mainboard mit Intels Z370-Chipsatz für die Intel-Prozessoren der 8. Generation (Coffee Lake), die den Sockel LGA1151 als Grundlage verwenden. Der Z370-Chipsatz ist dabei ein Refresh der "Kaby Lake"-Chipsätze, der ebenfalls über maximal 24 PCI-Express-3.0-Lanes verfügt und ausreichend HSIO-Lanes (High Speed I/O) mit sich bringt, um mehrere interne Anbindungen (wie z.B. SATA oder PCIe-Slots) gleichzeitig nutzen zu können. Als Z370-Mainboard ermöglicht das MSI Z370 SLI Plus zudem das Übertakten von CPUs der K-Serie, die über einen frei auswählbaren Multiplikator verfügen.

Das MSI Z370 SLI Plus ist ein ATX-Mainboard mit Top-Ausstattung und modernem Z370-Chipsatz von Intel, der für Intels Core-Prozessoren der 8000er-Serie gedacht ist. Das Board verfügt dabei über insgesamt drei PCIe-x16-Slots, von denen einer mit vollen 16 Lanes an den Chipsatz angebunden ist, während die anderen beiden mit vier bzw. acht Datenleitungen angebunden sind. Dadurch unterstützt das Board sowohl NVIDIAs SLI- als auch AMDs CrossFireX-Technologie und bietet somit die Möglichkeit, gleich mehrere Grafikkarten zu verbauen. Für Steck- und Erweiterungskarten verfügt das Board außerdem über drei PCIe-x1-Slots. 

Ausgestattet mit insgesamt vier DIMM-Slots für DDR4-Arbeitsspeicher im schnellen Dual-Channel-Mode, können bis zu 64 GB RAM in den vier Speicherbänken verbaut werden. Die Coffee Lake-Prozessoren unterstützen dabei einen Speichertakt von 2.666 MHz, wobei mittels Overclocking auch Speichermodule mit bis zu 4.000 MHz verwendet werden können. 

Zum Anschluss von Datenträgern stellt das Board zwei M.2-Slots für besonders schnelle NVMe-M.2-SSDs sowie sechs SATA-6G-Anschlüsse für 3,5-Zoll- oder 2,5-Zoll-Festplatten und -SSDs zur Verfügung (inkl. RAID-Support). Die M.2-Ports werden über vier PCIe-Lanes im 3.0-Standard an den Chipsatz angebunden und ermöglichen in Kombination mit dem NVMe-Protokoll eine Datentransferrate von knapp 4 GB/s. Damit sind M.2-PCIe-SSDs bis zu acht mal schneller als SATA-6G-SSDs! 

An der I/O-Blende verfügt das Mainboard über einen neuartigen USB-3.1-Port vom Typ-C, der besonders dünn ist und endlich beidseitig eingesteckt werden kann. Neben dem Typ-C-Port stellt das Mainboard auch einen abwärtskompatiblen USB-3.1-Typ-A-Port bereit. USB-3.1-Ports sind mit maximal erreichbaren Geschwindigkeiten von 10 Gbit/s doppelt so schnell wie herkömmliche USB-3.0-Anschlüsse! Für Eingabegeräte und andere Gaming-Peripherie verfügt das I/O-Panel zudem über vier weitere USB-3.0- und zwei USB-2.0-Ports. Neben einem Intel I219-V Gigabit-LAN-Port verfügt dieses Board über fünf 3,5-mm-Klinkenstecker, die dank Realtek ALC1220 Codec für ordentlichen 7.1-Sound sorgen. 

Wenn keine Grafikkarte vorhanden ist, lassen sich dank integriertem Grafikprozessor einer Coffee Lake-CPU Monitore direkt an der Rückseite des Mainboards anschließen - hierfür stehen mit HDMI und DVI-D zwei Anschlüsse zur Verfügung. Die interne Anschlussvielfalt verfügt zudem ebenfalls über eine beachtliche Ausstattung und bietet diverse Anschlüsse für USB, Lüfter, LEDs und mehr. Selbstverständlich darf eine RGB-LED-Beleuchtung nicht fehlen, weshalb dieses Board über mehrere Beleuchtungszonen verfügt und in atemberaubender Weise illuminiert werden kann. Per MSI Mystic Light können diese LEDs zusätzlich mit weiteren Komponenten synchronisiert werden. 

 

Speicher

G.Skill Aegis DIMM Kit 16GB, DDR4-3000, Typ: DDR4 DIMM 288-Pin • Module: 2x 8GB • JEDEC: PC4-24000U • Spannung: 1.35V • Besonderheiten: N/​A • Herstellergarantie: lebenslang (10 Jahre in AT/​DE).

Mit der DDR4-Spezifikation sind die Latenzen ein ordentliches Stück angestiegen, was jedoch nicht bedeutet, dass die Module im Gegensatz zu den DDR3-DIMMs langsamer sind. Das Gegenteil ist der Fall, denn die von Intel für Haswell-E(P), Skylake-S und Broadwell-E spezifizierte, effektive Taktfrequenz für den Arbeitsspeicher wurde mit 2.133 bzw. 2.400 MHz festgelegt.
Dies hat zur Folge, dass die Gesamtbandbreite anwächst, sowohl im Dual-Channel- als auch im Quad-Channel-Modus. Die Latenzzeiten sind nicht mehr ganz so ausschlaggebend, da der Memory-Controller innerhalb der CPU sowieso niedrige Latenzen mitbringt. Aber nicht alle Endanwender wollen sich mit 2.133 MHz zufriedengeben, sodass sich viele Anwender dazu entschließen, sich ein schnelleres RAM-Kit zuzulegen und / oder den Speicher zu übertakten.

G.Skill hat besonders mit dem Aegis Set ein sehr ordentliches Kit in petto, das sich zu einem DDR4-3200-Betrieb überreden ließ. Hier entsprach die Speicherbandbreite ebenfalls für eine Dual-Channel-Plattform sehr hohe 40 GB/s.

Grafikkarte(n)

PALIT GeForce GTX 1080 Dual, 8GB GDDR5X, DVI, HDMI, 3x DisplayPort, Chip: GP104-400-A1 "Pascal" • Chiptakt: 1620MHz, Boost: 1759MHz • Speicher: 8GB GDDR5X, 5000MHz, 256bit, 320GB/s • Shader-Einheiten/​TMUs/​ROPs: 2560/​160/​64 • Rechenleistung: 9006GFLOPS (Single), 281GFLOPS (Double) • Fertigung: 16nm • Leistungsaufnahme: 180W (TDP) • DirectX: 12.0 (Feature-Level 12-1) • OpenGL: 4.5 • OpenCL: 1.2 • Vulkan: 1.0 • Shader Modell: 5.0 • Schnittstelle: PCIe 3.0 x16 • Kühlung: 2x Axial-Lüfter (90mm) • Anschlüsse: DVI, HDMI 2.0b, 3x DisplayPort 1.4 • Leistungsindex: 16881 (3DMark Fire Strike mit NVIDIA-Referenztakt - c't 24/​16) • Besonderheiten: H.265 encode/​decode, NVIDIA G-Sync, NVIDIA VR-Ready, NVIDIA 2-Way-SLI (HB-Bridge), HDCP 2.2, Zero-Fan-Modus (bis 50°C).

Von der GeForce GTX 1080 gibt es viele gute Partnermodelle, wobei die PALIT GeForce GTX 1080 alle Anderen in den Schatten stellt. Sie gehört nicht nur zu den schnellsten Pascal-Modellen, sondern zudem auch zu den Leisesten. Zwei separate Kühlkörper (einen über der GPU, der andere über der Stromversorgung) sorgen für niedrige Temperaturen. Verbunden sind diese mittels dreier Heatpipes. Zwei im Durchmesser 100 Millimeter breite Lüfter sorgen für die Frischluft. 

Unsere Benchmarks zeigen: Die GeForce GTX 1080 ist die mit Abstand schnellste Single-GPU-Grafikkarte auf dem Markt und stellt als erste jedes Spiel in 4K und maximaler Detailstufe ruckelfrei dar. Selbst Dragon Age Inquisition und GTA V zeigen geschmeidige Prachtgrafik. Allerdings darf man nicht erwarten, dass die Karte in 4K immer 60 fps packt – sehr anspruchsvolle Titel laufen meist mit 40 fps, was aber auch locker ausreicht.

Beim Spielen auf WQHD-Bildschirmen (2560 x 1440 Pixel) reicht die Leistung der GTX 1080 auch für jene, die immer mit mindestens 60 fps spielen wollen. Ein bis zwei Jahre alte Spiele laufen häufig sogar mit mehr als 100 fps. Nutzer mit Full-HD-Displays können die Performance der GTX 1080 nur ausreizen, wenn ihre Bildschirme 120 oder 144 Hz schaffen oder sie ganz auf vertikale Synchronisation verzichten. Letzteres ist allerdings nicht zu empfehlen, da das Bild aufgrund der hohen Bildraten häufig zerreißt (Tearing). Alternativ bietet Nvidia den neuen Fast-Sync-Modus an, der die Render- und Display-Pipeline entkoppelt und Tearing bei hohen Bildraten verhindert.
Die GeForce GTX 1080 ist durchschnittlich 30 Prozent schneller als die GeForce GTX 980 Ti – in manchen Spielen mal mehr (Ashes oft he Singularity, 40 Prozent), mal weniger ( GTA V, 22 Prozent). Im Vergleich zur Radeon R9 Fury X – AMDs schnellster Single-GPU-Grafikkarte – hat die GTX 1080 einen Vorsprung zwischen 30 und 50 Prozent, lediglich bei Ashes oft he Singularity liegen beide Karten gleich auf. Zur GeForce GTX 980 hat die GTX 1080 einen Performance-Vorsprung zwischen 60 und 70 Prozent, selten sogar 80 Prozent (Rise oft he Tomb Raider). Im Vergleich zur GTX 970 erzeugt sie immer mindestens die doppelte Bildrate. Im 3DMark Firestrike Extreme erzielt die GeForce GTX 1080 spitzenmäßige 9292 Punkte und setzt sich damit sogar vor die Doppel-GPU-Grafikkarte Radeon R9 295X2. Im OpenCL-Benchmark Luxmark 2.0 überholt die GTX 1080 alle Single GPU-Konkurrenten, die GTX 980 Ti allerdings nur um 5 Prozent. Anders sieht das im Tessellation-Benchmark Unigine Heaven aus, in dem sie unter DirectX 11 und OpenGL 4 rund 40 Prozent Vorsprung hat.

Die GeForce GTX 1080 ist eine rasend schnelle Grafikkarte, die Spiele auch in sehr hohen Auflösungen ruckelfrei darstellt. Es gibt noch kein Spiel, dem die GTX 1080 nicht gewachsen ist – und das dürfte sich auch im kommenden Jahr nicht ändern. Auch der Videospeicher ist üppig dimensioniert und wird noch lange für die maximalen Texturdetailstufen ausreichen. Trotz hoher 3D-Leistung bleibt die Grafikkarte sparsam und leise. Die modernen Display-Ausgänge und die starke Video-Engine samt SL3000-Unterstützung garantieren Zukunftssicherheit. 
In den vergangenen Monaten und Wochen sind immer mehr Spiele erschienen, die von 8 statt 4 GByte massiv profitieren - sofern entsprechende Einstellungen gewählt werden. Die Render-Auflösung spielt kaum eine Rolle, da Texturen und Shadow-Maps den meisten Speicherplatz belegen. Black Ops 3 von November 2015 etwa gibt einzig auf Karten mit 8 GByte alle Optionen frei und gestattet Pixeltapeten sowie Schatten der Stufe Extra. Mit weniger Speicher ist einzig Hoch anwählbar und die In-Order-Transparency steht auf Mittel. Wer per Ini-Datei bei einer 4-GByte-Karte die Einstellung maximiert, erhält eine Diashow.

Bis zu vier Bildschirme kann die GTX 1080 ansteuern - das konnte bereits der Vorgänger. Doch dank DP1.3/1.4 "readiness" sind nun maximal 7.680 × 4.320 Pixel bei 60 Hertz möglich, wofür allerdings zwei Displayports 1.3 kombiniert werden müssen. Der HDMI-Anschluss entspricht dem 2.0b-Standard und unterstützt mit HDCP 2.2 den Kopierschutz der Ultra-HD-Blu-Rays. Natürlich funktionieren auch 5K- mit 60- und Ultra-HD-Displays mit bis zu 120 Hertz. Nur auf analoge Monitore wie CRTs müssen GTX-1080-Nutzer ab Werk verzichten und bei Bedarf auf aktive DP- oder HDMI-Adapter zurückgreifen.

Netzteil

FSP Fortron/Source Hyper 700W Netzteil,  ATX 2.31, Lüfter: 120mm sehr leise, PFC: aktiv, Anschlussart: fix, Anschlüsse: 1x 20/​24-Pin, 1x 4/​8-Pin ATX12V, 4x 6/​8-Pin PCIe, 8x SATA, 2x IDE, 1x Floppy, Anzahl 12V-Schienen: 2, +3.3V 20A, +5V 20A, +12V 35A, 35A, +5Vsb 3.0A, durchschnittliche Effizienz: 85% (Hersteller), Formfaktor: ATX PS/​2, Abmessungen (BxHxT): 150x86x140mm.

Die beste Wahl für Enthusiasten und Gamer: hohe stabile Leistung, hervorragende Qualität und erschwinglicher Preis.

Das gesamte Netzteil ist sehr sauber verarbeitet und weist keine Verarbeitungsschwächen auf. Sämtliche Anschlüsse und Kabel glänzen durch eine ordentliche Qualität und hochwertige Materialien. Alle Kabel sind von so genannten Sleeves ummantelt, was nicht nur schick aussieht, sondern zu einem aufgeräumten System beiträgt und einen verbesserten Luftfluss im Gehäuse und somit geringere Temperaturen mit sich bringt.

Der Lüfter ist ein 120-mm-Modell, welches mit einem besonders langlebigen Lager ausgestattet wurde. Ebenfalls sehr erfreulich: Auch unter Volllast bleibt der Lüfter sehr leise.

Ausstattung:

Kompatibel mit ATX 12V v2.31 & EPS 12V v2.92
Effizienz >85%
Semimodular Design
Active PFC, ≥99%
+12V Single Rail Design
PCI-Express Grafikkarten-Anschluss 6+2 Pin
Alle Kabel vollummantelt
120mm leiser Lüfter,
Rundum-Schutz: OCP, OVP, SCP
Geprüfte Sicherheit

Da wir immer wieder Anfragen bekommen, ob die Netzteile richtig dimensioniert sind, möchten wir dir hier Daten liefern, damit du dir selbst ein Bild machen kannst:

SSD

SAMSUNG SSD 860 EVO, 250GB, Bauform: Solid State Drive (SSD) • Formfaktor: 2.5" • Schnittstelle: SATA 6Gb/s • lesen: 550MB/s • schreiben: 520MB/s • IOPS 4K lesen/​schreiben: 98k/​90k • Speichermodule: 3D-NAND TLC, Samsung, 64 Layer (V-NAND v4) • TBW: 150TB • MTBF: 1.5 Mio. Stunden • Controller: Samsung MJX, 8 Kanäle • Cache: 512MB LPDDR4 • Protokoll: AHCI • Verschlüsselung: 256bit AES, TCG Opal 2.0 • Leistungsaufnahme: 2.2W (Betrieb), 0.05W (Leerlauf) • Herstellergarantie: fünf Jahre.

Viele PCs booten noch von einer mechanischen Festplatte - und das dauert. Mit einer SSD startet Windows in wenigen Sekunden, Anwendungen sind blitzschnell geladen. Das liegt nicht so sehr an der hohen Geschwindigkeit beim sequenziellen Lesen von bis zu 560MByte/s (das ist nund drei mal schneller als bei einer magnetischen Festplatte) sondern in den kurzen Zugriffszeiten durch die als Massenspeicher verbauten Flash-Chips.
SSDs bewältigen bis zu tausen Mal mehr Ein- und Ausgabeoperationen pro Sekunde (IOPS) als magnetische Festplatten und genau das sorgt für kurze Boot- und Ladezeiten. 

Während die 850er-Evergreens noch über NAND-Flash in 48 gestapelten Lagen verfügen, kommt jetzt bei den 860er Modellen die aktuelle Flash-Version mit 64 Lagen zum Einsatz. Mit der vertikalen Stapelung an Speicherzellen wird die Dichte erhöht, was Modelle mit größerer Kapazität ermöglicht. Schon die Samsung 850 Evo trumpfte mit einem Maximum über 4 TB auf, neu ist nun die 860 Pro mit derselben Nonplusultra-Kapazität. Samsung nennt die Hochstapelei V-NAND, während die anderen Flash-Hersteller von 3D-NAND sprechen - das Prinzip ist jedoch dasselbe. Die höhere Speicherdichte des TLC-NANDs kommt mit etwas Leistungseinbußen daher, was in entsprechenden SSDs mit einem sogenannten Pseudo-SLC-Cache kompensiert wird. Samsung nennt diesen Turbowrite. Dabei werden die Zellen mit nur einem Bit beschrieben, wie eben "Single Level Cells", was schneller vonstattengeht. Bei beiden Modelle, also der 860 Evo und der 860 Pro, schraubt Samsung die maximale garantierte Schreibleistung (TBW, Terabytes written) kräftig nach oben. Während die 850 Evo bei einer Kapazität von 4 TB eine garantierte Schreibmenge von 300 TB hatte, wurde dieser Wert für die 860 Evo auf 2.400 TB verachtfacht.

Für den Verbraucher ist die Jahresangabe jedoch die weitaus relevantere Garantieangabe. Denn die Garantie erlischt, wenn eine der beiden Grenzen erreicht wird - und das ist beim Privatanwender fast immer die Jahresgrenze. Das verdeutlicht ein einfaches Rechenbeispiel: Eine 850 Evo müsste fünf Jahre lang tagtäglich mit circa 164 GB beschrieben werden, um auf die 300 TBW zu kommen. Eine 860 Evo müsste täglich gar mit mehr als 1.3 TB malträtiert werden. Was die Evo-Modelle angeht, so hat sich an den fünf Jahren Garantie nichts geändert. Die großzügigen 10 Jahre der 850 Pro sind mit der 860 Pro auf das Evo-Niveau geschrumpft. Damit verliert die Pro ein großes Kaufargument gegenüber den günstigeren Evo-Modellen.

Verglichen mit den Vorgängern und anderen aktuellen SATA-SSDs spielen beide Modelle, also sowohl 860 Evo als auch 860 Pro, oben an der Spitze mit. 
Samsung protzt mit neuen Rekordzahlen in der garantierten Schreibleistung. Die Garantiedauer in Jahren ist jedoch die wichtigere Grenze. 

HDD

TOSHIBA Festplatte 1TB, SATA 6Gb/s, Formfaktor: 3.5" • Drehzahl: 7200rpm • Cache: 64MB • Leistungsaufnahme: 6.4W (Betrieb), 2.2W (Leerlauf) • Lautstärke: 26dB(A) (Betrieb), 25dB(A) (Leerlauf) • Besonderheiten: 4KB Sektoren mit Emulation.

Solid State Drives (SSDs) auf Basis schneller Flashspeicher sind momentan sehr im Trend und bieten unter anderem hohe Geschwindigkeiten, geringe Leistungsaufnahmen und viele weitere Vorteile. Beim Preis pro Gigabyte können sie allerdings nicht mit konventionellen Magnetspeichern (Hard Disk Drives, kurz HDDs) mithalten. So kommen in entsprechenden Systemen oftmals Kombinationen aus SSD und HDD zum Einsatz, wobei erstere als primäres Systemlaufwerk dient und letztere für große Datenmengen.

Mit der Übernahme der 3,5-Zoll-Laufwerkssparte von Hitachi steigt Toshiba nun zum dritten Festplatten-Komplettanbieter auf. Die Datendichte der neuen 3,5-Zoll-Baureihe ist mit einem Terabyte pro Datenscheibe auf der Höhe der Zeit. Die Rotationsgeschwindigkeit der SATA-Laufwerke liegt bei typischen 7200 Umdrehungen pro Minute. Die Festplatten-Serie gibt es mit 500, 1000, 2000 und 3000 GB Bruttokapazität. Der Pufferspeicher beträgt bei den beiden kleinen Modellen 32 MB, den hochkapazitiven Varianten spendiert Toshiba 64 MB Cache. Das 3,5-Zoll-Laufwerk startet vielversprechend in die Tempotests mit rund 6000 Punkten im Festplatten-Benchmark des PC Mark Vantage - ein gutes Ergebnis. Noch besser sieht es bei den sequenziellen Leseraten aus. Im Mittel kommt das Toshiba-Modell auf 150 und maximal auf fast 190 MB/s - sehr gut!

Wenn viel Speicherplatz benötigt wird, führt nach wie vor kein Weg an ihnen vorbei: Mechanische Festplatten. Sie eignen sich aber nicht nur als Datengräber, denn die aktuelle Generation bietet im 3,5-Zoll-Format auch hohe Datentransferraten.

Für den Einsatz im heimischen PC oder Notebook kommt es weniger auf eine lange Liste mit aufpreispflichtigen Zusatzfeatures an, als viel mehr auf die Kerneigenschaften einer jeden Festplatte: Gefragt ist eine möglichst hohe Geschwindigkeit bei erträglicher Lautstärke und möglichst hoher Zuverlässigkeit.

 

Blu-Ray/DVD

LG Electronics DVD ReWriter, schwarz, SATA, 24x/8x/24x/6x/5x/16x DVD+R/DVD+RW/DVD-R/DVD-RW/DVD-RAM/DVD-ROM • 8x/8x DVD+R/DVD-R Dual Layer • 48x/24x/48x CD-R/CD-RW/CD-ROM • 0.75MB Buffer • M-DISC.

Das neue Top-Produkt von LG Electronics ist mit der schnellen Serial-ATA Schnittstelle ausgestattet. Es brennt DVDs im +/-R Format mit bis zu 24-facher und CDs mit bis zu 48-facher Geschwindigkeit. DVD-RAMs wie auch die doppellagigen Formate DVD-R DL und +R9 beschreibt der LG mit bis zu achtfachem Tempo. DVD+RW Discs werden mit bis zu achtfacher, DVD-RW Rohlinge mit bis zu sechsfacher Geschwindigkeit beschrieben. Bei DVDs erreicht das Laufwerk 16-faches, bei CDs 48-faches Lesetempo.

Schnittstellen

1. PS/2 Combo Port
2. USB 3.1 Gen 2
3. USB 3.1 Gen 1
4. LAN Port
5. HD Audio Connectors
6. USB 2.0 Port
7. DVI-D Port
8. LIGHTNING USB 3.1 Gen2 Type-C
9. HDMI
10. USB 3.1 Gen 1
11. Optical S/PDIF-Out

Monitoranschlüsse findest du in der Detailbeschreibung “GRAFIKKARTE”

Frontanschlüsse des PCs/Gehäuses findest du in der Detailbeschreibung „GEHÄUSE“

WLAN

Kein WLAN ausgewählt!

Sound


Höchster Genuss für deine Ohren dank Creative Soundblaster Cinema.
Sei bereit für den druckvollen Sound von MSI Audio-Boost! Audio Boost sorgt für besten Sound mit kristallklarer Wiedergabe von Musik und Sound in Spielen. Der Audio-Schaltkreis ist komplett von anderen Schaltkreisen des Motherboards isoliert, wodurch besonders wenige Interferenzen und eine stabile Wiedergabequalität garantiert sind.

Der eingebaute Kopfhörer-Verstärker ist ideal für den Einsatz von hochwertigen Studio-Kopfhörern um am PC den besten Sound genießen zu können.

600Ω Stereo-Verstärker in Studio-Qualität Gold beschichtete Audio-Anschlüsse für puren Soundgenuss Audio-Codec und Verstärker mit EMV-Abschirmung Audio-Kondensatoren von Top-Qualität Beleuchteter Audio PCB Bereich.

Die auf der Soundblaster SBX Pro Studio basierende SBX Surround-Sound Technologie erhöht den Realismus von Spiele-Soundeffekten durch eine optimierte räumliche Darstellung von Klängen. Soundblaster SBX Pro Studio kombiniert verschiedene Audio-Technologien miteinander: SBX Bass optimiert tiefe Frequenzen und Bässe. Der SBX Crystalizer sorgt für eine bessere Abgrenzung von unterschiedlichen Einzelklängen. SBX Dialog Plus verbessert die Wiedergabe von Voice-Chats in Spielen und SBX Smart Volume gleicht abrupte Lautstärkewechsel automatisch an. Die Sound Blaster Cinema Technologie erzeugt insgesamt eine realistischere 3D-Audio-Darstellung in Spielen und erlaubt so beispielsweise eine genauere Lokalisierung von Mitspielern in Multiplayer-Games.

Software

Microsoft Windows 10 Professional ESD 64Bit, dtsch., fix und fertig vorinstallierte VOLLVERSION mit allen nötigen Gerätetreibern. Einschalten und Loslegen ! 

Der Launch von Windows 10 und den damit zusammenhängenden Entwicklungen zählt zu den bedeutendsten Markteinführungen der Unternehmensgeschichte von Microsoft. Mit Windows 10 wird nicht nur eine neue Version des Betriebssystems auf den Markt gebracht, mit Windows 10 wird eine neue Plattform-Generation ermöglicht:
 
„Wir wollen sicherstellen, dass wir den Entwicklern die größte und lebendigste Nutzerbasis für ihre Anwendungen bieten", so Satya Nadella sinngemäß in seiner Eröffnungs-Keynote auf der BUILD 2015 in San Francisco. Windows 10 ist ab sofort in 190 Ländern und 111 Sprachen verfügbar. 

Wirklich neu in Windows 10 ist der Browser: Edge löst den Internet Explorer ab. Der neue Browser hat nicht nur den cooleren Namen. Sondern ist auch deutlich schneller. In fast allen Browser-Benchmarks hängt Edge den IE 11 von Windows 8.1 ab. Im Kraken-Benchmark von Mozilla kann er sein Tempo fast verdoppeln. Ebenso sieht es im Test Octane 2.0  von Google aus. Ungefähr gleich bleibt sein Tempo im Sunspider-Test und beim Benchmark Peacekeeper. Fazit: Beim Browser-Tempo holt Windows 10 mit Edge gewaltig auf. In Kraken und Octane überholt Edge die Konkurrenz, im Sunspider bleibt er vorne. Nur im Peacekeeper-Test bleiben die alten Verhältnisse gewahrt.

Windows-Start

Die Startzeiten von Windows hat Microsoft schon mit Windows 8 extrem verkürzt. Wenn der Rechner über "Herunterfahren" ausgeschaltet wird, schaltet er sich nicht aus, sondern begibt sich nur in den Ruhezustand - aus dem er schneller aufwachen kann. Auch beim echten Katlstart beziehungsweise Neustart ist Windows 8.1 minimal langsamer: Allerdings merkt sich Windows mit der Zeit die Dateien, die es für den Start benötigt: Die Startzeit verkürzt sich also bei mehrmaligen Starts. Nach zehn Startvorgängen lagen die beiden Betriebssyteme mit 20 Sekunden (Windows 10) beziehungsweise 22 Sekunden (Windows 8.1) fast gleichauf. 

Systemleistung

Eigentlich wird Windows immer schneller je älter es wird: Denn für die meisten Komponenten veröffentlichen die Hersteller immer aktuellere Treiber, die die Hardware beschleunigen. Gefühlt wird Windows aber immer langsamer: Das liegt meist daran, dass sich der Autostart-Ordner mit immer mehr Einträgen füllt, immer mehr Tools im Hintergrund laufen und immer mehr nicht mehr benutzte Programme den Speicher vermüllen. Bei den Leistungstest zeigt sich kaum ein Unterschied zwischen Windows 8.1 und Windows 10. Manchmal ist das eine System schneller, manchmal das andere. Aber alle Ergebnisse liegen so eng zusammen - mit weniger als drei Prozent Differenz -, in der Praxis ist kein Unterschied merkbar. Das gilt auch für Tests wie den Cinebench R15, die vor allem die Prozessorleistung prüfen. Selbst wenn wir die Tests mehrmals wiederholten, ändert sich nichts: Beim Speichern und Puffern häufig benutzter Dateien scheint sich zwischen Windows 8.1 und 10 offenbar nichts geändert zu haben. Fazit: Geht es um die Hardware-Leistung, ist Windows 10 so schnell wie Windows 8.1 – oder umgekehrt. Damit Windows 10 schnell bleibt, gelten die gleichen Regeln wie immer bei Windows: Installieren aktuelle Treiber und halte das System sauber.

3D-Leistung

Windows 10 bringt die neue 3D-Schnittstelle Direct X12 mit. DX12 soll es Spiele-Programmierer erlauben, effizienter die Fähigkeiten der GPU zu nutzen. Davon können auch Rechner mit weniger starken Grafikkarten profitieren und grafisch aufwändige Spiele flüssiger darstellen. Derzeit lässt sich Potential von DX12 nur an synthetischen Benchmarks wie dem API Overhead Test zeigen. Fazit: Windows 10 hat dank DX12 Potential, um Spiele auch auf schwächeren Systemen zu beschleunigen. Aber die konkreten Ergebnisse werden erst Spiele zeigen, die DX12 einsetzen. Die ersten sollen Ende des Jahres erscheinen.

Windows 10 legt ein gute Basis: Das müssen die Hardware-Hersteller nutzen, um über verbesserte Treiber ein Leistungsplus herauszukitzeln. Oder im Falle von Direct X12 Spiele-Programmierer, die die Fähigkeiten der neuen Schnittstelle in Spielen einsetzen. 

 

HI-TECH Anti-Gurken-Garantie  (beim Kauf eines HI-TECH PC und/oder Notebook bereits vollständig im Leistungsumfang enthalten)
 
a) Komplettes Assembling des PC Systems oder Notebooks inkl. Seriennummernverwaltung
b) Optimierung der Verkabelung zwischen den einzelnen PC- Komponenten zwecks optimalen Air-Flow im System
c) Optimierung und Leistungssteigerung verschiedener Hardwarekomponenten ( GraKa / CPU usw. )
d) Installation der neuesten Bios Updates ( Motherboard, GraKa )
e) Lückenlose Konfiguration der Bios Einstellungen zur Bereitstellung der maximalen Performance & Zuverlässigkeit des PC Systems + Speicherung der Einstellungen um diese auch in späterer Folge wieder laden zu können (z.B. nach Wechsel Bios Batterie)
f) kostenlose Hotline
g) 24-stündiger Dauertest zur Qualitätskontrolle der PC Komponenten bei maximaler Belastung von Prozessor, Ram, Grafikkarte & Mainboard (Testlauf bestehend aus : 2 Instanzen Prime95 + IntelBurn + Furmark) inkl. permanenter Beobachtung der Temperaturentwicklung & Lautstärke
h) Anschluss- & Funktionskontrolle sämtlicher Schnittstellen (USB / Front Audio / Rear Audio / Netzwerk / usw.)
i) Partitionierung der Festplatte in 3 Partitionen (1x System / 1x Daten / 1x Hi-Tech Treiber)
j) Optische Qualitätskontrolle durch 2ten Mitarbeiter (Verkabelung, Beschädigungen am Gehäuse, mitgeliefertes Zubehör vollständig)
k) Ablegen der neuesten Gerätetreiber für den PC auf der 2. Partition der Festplatte um sofort mit den neuesten Treibern arbeiten zu können; zB auch bei Selbstinstallation des Betriebssystems
l) Bei Versand : Anbringen von Transportsicherungen, damit der PC oder Notebook auch ohne Schaden beim Empfänger einlangt
m) Zusätzliche Kontrolle durch 2ten Mitarbeiter über die getroffenen Transportsicherungen
n) 24 Monate volle Gewährleistung 

Media

The way of your order

Beschreibung

Genieße ein atemberaubendes Gaming-Erlebnis mit den Systemen von HI-TECH!

Unsere perfekt konfigurierten Hochleistungs-Systeme bieten dir die Power, die du brauchst, um deine Gegner auszuschalten. Reale Grafik und extreme Leistung führen dich in neue Dimensionen des Zockens.Unabhängige Fachjournalisten bescheinigen: unsere PCs und Notebooks sind ein „Meisterwerk“ (Ingame.de) und die „Antithese zum iMac“ (Profil.at)

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Alle Angaben entsprechen den Herstellerangaben. Oben dargestellte Produktabbildung stellt unter Umständen eine mögliche Variante dar. Keine Haftung und Gewähr bei fehlerhaften und unterbliebenen Eintragungen und Abbildungen.

Bewertungen

Bewertung:


Alexander E - 49486 schreibt über XTREME ZOCKER PC HELLSCREAM V12
Der absolute Wahnsinn. Gigantisch das Teil. Leistung ohne Ende, tolle Optik und wirklich nur anstecken und los legen. Mega schnelle Lieferung. Bin echt begeistert. Könnte nicht besser sein.
Bewertung:


Christa K - 48772 schreibt über XTREME ZOCKER PC HELLSCREAM V12
Schon beim Auspacken hat man gemerkt, dass dieser PC ein absoluten Biest ist. Das hat sich bereits beim ersten Hochfahren bestätigt. Er ist schnell, leise und für den Gamingbereich mehr als geeignet. Ich kann den Hellscream V10 nur empfehlen
Bewertung:


Sonja F - 48832 schreibt über XTREME ZOCKER PC HELLSCREAM V12
Coole gaming Machines 😀
Bewertung:


Lucian P - 47762 schreibt über XTREME ZOCKER PC HELLSCREAM V12
Definitv besser als mein alter PC. Bis jetzt keine Mängel aufzuweisen und schön leise, auch bei etwas mehr Arbeitsforderung. Man hat noch viel Platz im Gehäuse und könnte noch eine weitere Grafikkarte einbauen, falls nötig. Auch optisch schön anzusehen.
Bewertung:


Jochen P - 46853 schreibt über XTREME ZOCKER PC HELLSCREAM V12
Der PC ist ein Super-Gerät.
Derzeit bin ich noch bei den Installationen. Ich kann schon jetzt sagen - sehr leise. Die Wasserkühlung macht ihr übriges - eine derartige Lüftung habe ich noch nicht erlebt - einfach super.
Nur: mit der Größe des Gehäuses und dem Gewicht muss man umgehen können. Jedoch alles nur eine Frage der Betrachtung und des Platzangebotes.
Bewertung:


Florian R - 42876 schreibt über XTREME ZOCKER PC HELLSCREAM V11
Einfach nur super habe gleich nach Erhalt meine “alte GTX 1080“ mit eingebaut dazu noch die eine oder andere Festplatte was alles dank des schönen geräumigen Towers überhaupt kein Problem bereitet hat. Er läuft im normal Betrieb schön ruhig. Und bis her blieb er es auch. Auch Forza Motorsport 7 in 4K bei voller Grafik juckt ihm nicht mal.
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