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PC GAMING OUTBREAK V13

(Design: Inter-Tech Q2)

ArtNr.: 0212210503182518042205140705
  • INTEL i5 Quad Core @ 4,6 GHz
  • 8GB DDR4 RAM
  • 1TB HDD
  • DVD ReWr
  • NVIDIA GeForce GTX 1060 OC - 3096MB
  • 24 Monate Gewährleistung / Garantie
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Technische Daten

Gehäuse

Das INTERTECH Q2 Illuminator blue überzeugt durch sein geräumiges, robustes Design und glänzt mit einer Vielzahl an Extras. Im Bodenteil des Gehäuses befindet sich die Netzteilaufnahme, die durch einen entnehmbaren Staubfilter vor lästigem Staub geschützt wird. Hinter der transluzenten Frontblende befindet sich ein serienmäßig installierter 120mm Lüfter mit blauen LEDs, der durch zwei weitere 120mm Lüfter mit blauen LEDs auf der Rückseite und im Deckel für eine optimale Kühlung im Gehäuseinneren sorgt. Weitere Einbauplätze für optionale 120mm Lüfter befinden sich in der Front, im Deckel sowie im Fensterseitenteil.

Neben dem durchdachten Kühlkonzept ist die einfache und schnelle Montage der Komponenten ein weiteres Highlight des Q2 Illuminator blue. So gewährleisten die serienmäßigen Führungsschrauben eine vereinfachte Montage der internen 3,5" Festplatten und runden mit zwei separaten Einbaumöglichkeiten für 2,5" Festplatten die Einbauvielfalt im Gehäuse ab. Die Kombination zwischen dem intelligenten Kabelmanagement und Platz für Steckkarten bis zu einer Länge von 37cm machen aus dem Q2 Illuminator blue ein wahres Raumwunder.

Zwei serienmäßige USB 3.0- Anschlüsse, ein weiterer USB 2.0-Anschluss sowie der serienmäßige 2in1 Card Reader (MicroSD und SD) auf dem Deckel sind einfach und schnell zu erreichen und runden das Gesamtpaket des Gehäuses ab.

 

Technische Daten:

Formfaktor    ATX, µATX
Laufwerksträger    1 x 5,25" extern, 0 x 3,5" extern, 4 x 3,5" intern, 2 x 2,5" intern
Anschlüsse    2 x USB 3.0, 1 x USB 2.0, 1 x CardReader
HD-Audio
Abmessungen (H/B/T)    490 x 210 x 465mm
 

Merkmale:

Fensterseitenteil
Entnehmbarer Staubfilter im Boden
Führungsschrauben für die Montage der internen 3.5" Festplatten
SD- und Micro-SD - Card-Reader inklusive
3x 120mm Lüfter mit blauen LEDs serienmäßig in der Front, auf der Rückseite und im Deckel
Transluzente Frontblende und Deckel
Separater SSD-Einbauplatz im Boden des Gehäuses
Netzteilaufnahme im Boden
Intelligentes Kabelmanagement
Seitenteil mit Rändelschrauben gesichert
USB 3.0, USB 2.0, Card-Reader und Audiostecker intern als genormte Blockstecker
 

Prozessor

INTEL Core i5-7600K, Taktfrequenz @ 4x 4,6GHz, Quad-Core "Kaby Lake" • TDP: 91W • Fertigung: 14nm • Interface: DMI 3.0, 8GT/s • L2-Cache: 4x 256kB • L3-Cache: 6MB shared • IGP: Intel HD Graphics 630 • IGP-Interface: HDMI 1.4 + DisplayPort 1.2, max. 3 Displays • PCIe 3.0 Lanes: 16x • Sockel: 1151, max. 1 CPU • Speicher max.: 64GB • Speichercontroller: Dual Channel PC4-19200U/​PC3L-12800U (DDR4-2400/​DDR3L-1600) • Speicherbandbreite: 38.4GB/s • Features: SSE4.1, SSE4.2, AVX, AVX2, FMA3, Turbo Boost 2.0, VT-x EPT, VT-d, Intel 64, My WiFi, Idle States, EIST, Thermal Monitoring, IPT, AES-NI, TSX-NI, Secure Key, XD Bit, Clear Video HD, InTru 3D, Wireless Display, HDCP 2.2, H.265 encode/​decode, VP9 encode/​decode, Multiplikator frei wählbar

Der Kaby-Lake-Prozessor löst die Skylake-CPU Core i5 6600K ab, wichtigste Neuerung ist der veränderte Takt, der sowohl im Standard- als auch im Boost-Modus ein gutes Stück erhöht wurde. In den Spiele-Benchmarks macht sich der erhöhte Takt des Core i5 7600K durchaus bemerkbar, insgesamt kann er sich um ungefähr sechs Prozent vom Core i5 6600K absetzen.

Wesentlicher Vorteil von Kaby Lake – außer den etwas höheren Taktfrequenzen – sind die verbesserten Decoder und Kopierschutz für 4K-Videos: VP9, 10-Bit-HEVC für HDR und HDCP 2.2. Wie die Experimente zeigten, lassen sich damit unter Windows 10 auch 4K-Videos von Netflix abspielen, derzeit allerdings nur im Browser Edge.

Die erwähnte Beebox-S unterstützt HDMI 2.0 über einen Adapterchip, den Intel im Kaby-Lake-U-Datenblatt LSPCon nennt: Level Shifter, Protocol Converter. Ein solcher LSPCon-Chip ist etwa der MegaChips MCDP2800BC. Wie das Kaby-Lake-U-Datenblatt weiter erklärt, unterstützt der eingebaute HEVC-Decoder das "Main"-Profil bis zum Level 5.1 und 10-Bit-Formate, die Ausgabe erfolgt in YUV 4:2:0.

Unser Testsample des i5 7600K ließ sich außerdem bei einer Spannungserhöhung um 0,1 Volt selbst mit einer Übertaktung auf 4,8 GHz noch stabil nutzen, während Skylake-Prozessoren sich beim Overclocking in ähnlichen Dimensionen eher schwer tun. Die Ergebnisse unterscheiden sich hier aber von CPU zu CPU teilweise recht deutlich, außerdem spielen die Kühlung und das verwendete Mainboard beim Übertakten eine wichtige Rolle. Deshalb sind allgemeingültige Aussagen diesbezüglich kaum zu treffen.

Viel schneller als die Konkurrenz ...
Welcher Gamer kann es sich leisten, auf diese Performance zu verzichten ?

CPU-Kühlung

HI-TECH Edtion by Alpenföhn , Tower-Kühler, Abmessungen (BxHxT): 105x129x78mm, Lüfter: 92x92x25mm, 900-2200rpm, 62.8m³/h, 14-29.8dB(A), Besonderheiten: 3 Heatpipes, Heatpipe-Direct-Touch.

Mit diesem Produkt präsentiert HI-TECH einen neuen  CPU Kühler, der dank kompakten Abmessungen einen Kompromiss aus variabler Einsatzmöglichkeit sowie sehr guter Kühlleistung bietet.
Der Kühlkörper basiert auf der mehrfach ausgezeichneten HDC-Architektur. Dank dieser Technologie kann die Abwärme der der CPU direkt über die Heatpipes an die Aluminium Lamellen abgeführt werden, wodurch gerade bei kompakten Kühlern eine bessere Leistung erzielt wird. Beim Airflow spendierten die Ingenieure dem Kühler einen leisen 92mm PWM Lüfter mit einem Drehzahlspektrum von 900 bis 2.200 U/min, wodurch je nach Bedarf Silence oder Power Mode eingestellt werden kann.
 
Der kompakte Kühler wird mit einem 92mm Lüfter ausgeliefert. Dieser kann über das Mainboard angesprochen werden und dreht mit bis zu 2200 Umdrehungen in der Minute. Auf eine Beleuchtung verzichten wir zwar, jedoch wird der Lüfter entkoppelt montiert. Insgesamt 3 Heatpipes, welche direkten Kontakt zum Heatspeader der CPU haben, transportieren die Wärme vom Kühlersockel, der aus Aluminium gefertigt ist, zu den – ebenfalls aus Aluminium hergestellten – Lamellen. Auf dem kleinen Sockel befinden sich nochmals kleine Lamellen.
 
Es besteht die Möglichkeit, einen weiteren 92mm Lüfter zu befestigen. Der Kühler ist sehr gut verarbeitet und bietet keine Negativpunkte. Der vormontierte Lüfter dreht mit bis zu 2200 Umdrehungen in der Minute (bei 12V). Unter 7V ist der Lüfter absolut nicht aus dem geschlossenen System herauszuhören.
 
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass der Kühler selbst in schwierigen Situationen standhalten konnte und durchaus in der Lage ist, High-End CPUs zu kühlen.


Features:

Kühlkörper: Kühlplatte über interne Flüssigkeitszirkulation (2 Kupfer-Heatpipes) mit Aluminium-Kühlrippen verbunden
Lüfter: 92 mm low noise 
hochwertiges, langlebiges Flüssigkeits-Gleitlager
Anschluss: 4pol Boardstecker mit PWM Tachosignal
HI-TECH Black Edition

Motherboard

MSI Z270-A PRO Mainboard, Formfaktor: ATX • Chipsatz: Intel Z270 • Speicher: 4x DDR4 DIMM, dual PC4-30400U/​DDR4-3800 (OC), max. 64GB (UDIMM) • Erweiterungsslots: 2x PCIe 3.0 x16 (1x x16, 1x x4), 4x PCIe 3.0 x1, 1x M.2/​M-Key (PCIe 3.0 x4, 22110/​2280/​2260/​2242) • Anschlüsse extern: 1x VGA, 1x DVI-D, 1x DisplayPort 1.2, 4x USB-A 3.0, 2x USB-A 2.0, 1x Gb LAN (Realtek RTL8111H), 6x Klinke, 1x PS/​2 Combo • Anschlüsse intern: 4x USB 3.0, 4x USB 2.0, 6x SATA 6Gb/s (Z270), 2x CPU-Lüfter, 4x Lüfter 4-Pin, 1x seriell, 1x parallel, 1x TPM-Header • Audio: 7.1 (Realtek ALC892) • RAID-Level: 0/​1/​5/​10 (Z270) • Multi-GPU: AMD 2-Way-CrossFireX (x16/​x4) • Stromanschlüsse: 1x 24-Pin ATX, 1x 8-Pin EPS12V • Grafik: IGP (via CPU/​APU) • Besonderheiten: Audio+solid capacitors • Herstellergarantie: drei Jahre

Das MSI Z270-A Pro ist ein ATX-Mainboard mit Intels Z270-Chipsatz für die Intel-Prozessoren der 6. ("Skylake") und 7. ("Kaby Lake") Generation für den Sockel LGA1151. Die Chipsätze der 200er-Serie "Union Point" verfügen über maximal 24 PCIe-Express-3.0-Lanes und bringen generell mehr HSIO-Lanes (High Speed I/O) mit sich, durch die mehr interne Anbindungen (wie z.B. SATA oder PCIe-Slots) gleichzeitig genutzt werden können. Als Z270-Mainboard ermöglicht das MSI Z270-A Pro das Übertakten von CPUs der K-Serie, die über einen frei auswählbaren Multiplikator verfügen.

Das MSI Z270-A Pro ist ein sehr gut ausgestattetes ATX-Mainboard mit Intels Z270 Chipsatz für Intels Core-Prozessoren der 6000er- und 7000er-Serie. Das schwarze Board verfügt über zwei PCIe-x16-Slots, von denen einer mit vollen 16 Lanes an den Chipsatz angebunden ist, während der andere PCIe-x16-Slot elektrisch mit acht Datenleitungen angebunden sind. Für Steck- und Erweiterungskarten verfügt das Board außerdem über vier PCIe-x1-Slots und unterstützt AMDs CrossFireX-Technologie.

Das Mainboard verfügt über vier DIMM-Slots für DDR4-Arbeitsspeicher im schnellen Dual-Channel-Mode. Bis zu 64 GB RAM nehmen die vier Speicherbänke insgesamt auf und abhängig vom Prozessor unterstützt die Platine einen Speichertakt von entweder 2.133 MHz (mit Skylake-CPU) oder 2.400 MHz (mit Kaby Lake-CPU), wobei mittels Overclocking auch Speichermodule bis 3.800 MHz verwendet werden können.

Zum Anschluss von Datenträgern stellt das Board einen M.2-Slots für besonders schnelle NVMe-M.2-SSDs sowie sechs SATA-6G-Anschlüsse für 3,5-Zoll- oder 2,5-Zoll-Festplatten und -SSDs zur Verfügung (inkl. RAID-Support). Die M.2-Ports werden über vier PCIe-Lanes im 3.0-Standard an den Chipsatz angebunden und ermöglichen in Kombination mit dem NVMe-Protokoll eine Datentransferrate von knapp 4 GB/s. Damit sind M.2-PCIe-SSDs bis zu acht mal schneller als SATA-6G-SSDs!

Wenn keine Grafikkarte vorhanden ist, lassen sich dank integriertem Grafikprozessor einer Skylake- oder Kaby Lake-CPU Monitore direkt an der Rückseite des Mainboards anschließen - hierfür stehen mit DisplayPort, DVI und VGA gleich drei Anschlüsse zur Verfügung. Intern stellt das Mainboard zusätzlich unter anderem je zwei USB-3.0- und USB-2.0-Header, vier 4-Pin-Header für PWM-Lüfter sowie XMP-Unterstützung bereit und überzeugt mit diversen Übertaktungsfeatures. Für Eingabegeräte und andere Gaming-Peripherie verfügt das I/O-Panel zudem über sechs USB-3.0- und zwei USB-2.0-Ports.

Speicher

KINGSTON HyperX Fury 8GB, DDR4-2400, CL15-15-15,  DDR4 DIMM 288-Pin, dual rank, x8 • Modul: 1x 8GB • JEDEC: PC4-19200U • Spannung: 1.20V • Besonderheiten: Intel XMP 2.0 • Herstellergarantie: lebenslang

HyperX® FURY DDR4 bewährt sich auch in den erbittertsten Schlachten. Er erkennt automatisch seine Host-Plattform und übertaktet automatisch auf die angegebene Höchstfrequenz  – damit du deinen Gegnern Saures geben kannst. FURY DDR4 läuft mit 1,2 V. Der Speicher bleibt also kühler, während du spielst. Um höhere Geschwindigkeiten zu erreichen, ist keine Anpassung der Spannung nötig, sodass die Stromversorgung über mehr Reserven für andere Hardware verfügt. Der elegante, asymmetrische schwarze Kühlkörper sorgt für eine hervorragende Wärmeableitung. Damit siehst du nicht aus wie alle anderen und bewahrst immer einen kühlen Kopf.

Mit dem neuen Kingston HyperX Fury erwirbt man ein zukunftssicheres DDR4-Speicherkit für sämtliche X99-Plattformen. Für das Kit sprechen die sehr gute Leistung und die hochwertige Verarbeitungsqualität. Auch das hohe OC-Potenzial und das durchdachte Kühlkonzept wissen zu gefallen.

Pros:
+ Leistung
+ hohes Overclocking-Potenzial
+ benötigt nur 1.20 Volt
+ Kühlung/Heatspreader
+ XMP-Profil
+ hochwertige Verarbeitungsqualität

Grafikkarte(n)

PALIT GeForce GTX 1060 Dual, DVI, HDMI, 3x DisplayPort, Chip: GP106-300-A1 "Pascal" • Chiptakt: 1506MHz, Boost: 1708MHz • Speicher: 3GB GDDR5, 8000MHz, 192bit, 192GB/s • Shader-Einheiten/​TMUs/​ROPs: 1152/​72/​48 • Rechenleistung: 3935GFLOPS (Single), 123GFLOPS (Double) • Fertigung: 16nm • Leistungsaufnahme: 120W (TDP) • DirectX: 12.0 (Feature-Level 12-1) • OpenGL: 4.5 • OpenCL: 1.2 • Vulkan: 1.0 • Shader Modell: 5.0 • Schnittstelle: PCIe 3.0 x16 • Kühlung: 2x Axial-Lüfter (90mm) • Anschlüsse: DVI, HDMI 2.0b, 3x DisplayPort 1.4 • Besonderheiten: H.265 encode/​decode, NVIDIA G-Sync, NVIDIA VR-Ready, HDCP 2.2, Zero-Fan-Modus (bis 50°C) Herstellergarantie: drei Jahre.

Nvidias neuen Pascal-Architektur kam bisher nur im High-End-Markt auf der GeForce GTX 1080 und GeForce GTX 1070 zum Einsatz, während AMD mit der Radeon RX 480 die Mittelklasse bedient. Mit der GeForce GTX 1060 kommt nun jedoch der direkte Konkurrent zur Radeon RX 480.
Das Boost-Verhalten selbst hat Nvidia bei der GeForce GTX 1060 Founders Edition im Vergleich zur GeForce GTX 1070 FE und GeForce GTX 1080 FE jedoch grundsätzlich verändert. Die GeForce GTX 1060 taktet durchweg deutlich höher als der von Nvidia angegebene durchschnittliche Boost-Takt. Der maximale Takt der Karte liegt bei 1.911 MHz, in Spielen zeigen sich nach kurzer Zeit jedoch höchstens 1.848 MHz. In einigen Spielen schafft es die Grafikkarten diese 1.848 MHz zu halten.

Die GeForce GTX 1060 soll die Radeon RX 480 schlagen – und das tut sie auch, wenn auch nicht so dominant, wie Nvidia zunächst vermuten hat lassen. So ist die GeForce GTX 1060 in 1.920 × 1.080 im Durchschnitt sechs Prozent schneller als die AMD Radeon RX 480. Das anvisierte zweite Ziel, die GeForce GTX 980 zu erreichen, wird mit Ach und Krach geschafft. Die GeForce GTX 1060 liegt in Full HD somit auch knapp auf dem Niveau der AMD Radeon R9 390X. Die Differenz der GeForce GTX 1060 zur GeForce GTX 1070 liegt bei 36 Prozent. Der Abstand zum namentlichen Vorgänger, der GeForce GTX 960, beträgt hohe 75 Prozent.

In der höheren Auflösung 2.560 × 1.440 ändert sich an den Abständen kaum etwas. Die GeForce GTX 1060 ist erneut sechs Prozent schneller als die Radeon RX 480. Mit der GeForce GTX 980 schafft Nvidia in dieser Auflösung einen völligen Gleichstand.

Im Vergleich zur GeForce GTX 980 schneidet die GeForce GTX 1060 in den einzelnen Spielen unterschiedlich ab. Dies ist davon abhängig, ob das Spiel mit der höheren Speicherbandbreite der GeForce GTX 980 umgehen kann und wie gut die bessere Bandbreitenkompression auf Pascal funktioniert.

Dementsprechend gibt es Spiele, in denen die GeForce GTX 980 ein gutes Stück schneller als die GeForce GTX 1060 ist. In Anno 2205 sind es zum Beispiel fünf und in Doom acht Prozent. Ebenso gibt es allerdings auch Spiele, in denen die GeForce GTX 1060 schneller als die GeForce GTX 980 ist. In Ashes of the Singularity ist die neue Pascal-Karte gleich um neun Prozent zügiger, in Assassin's Creed Unity sind es beispielsweise noch vier Prozent. In World of Warcraft schneidet die GeForce GTX 1060 gut ab und arbeitet ein wenig schneller als die GeForce GTX 980. In World of Tanks hat die GeForce GTX 1060 hingegen das Nachsehen in Full HD. Dort ist die alte Maxwell-Karte neun Prozent flotter. In beiden Spielen ist die GeForce GTX 1060 ein gutes Stück schneller als die AMD Radeon RX 480.

Auf der Palit GeForce GTX 1060 sind zwei 100 Millimeter breite Axial-Lüfter platziert. Anders als die Founders Edition werden die Lüfter bei niedrigen Temperaturen angehalten. Die Palit GeForce GTX 1060 ist mit 34 Dezibel deutlich leiser und fällt beim Spielen auch in leisen Szenen kaum noch auf.

Nvidia wusste, was die GeForce GTX 1060 können muss, um die AMD Radeon RX 480 zu schlagen – und hat genau das getan. Die GeForce GTX 1060 schneller als AMDs neue Polaris-Grafikkarte und schlägt diese um sechs Prozent. Die GeForce GTX 1060 landet schlussendlich genau auf dem Niveau der GeForce GTX 980. Deutlich größer ist Nvidias Vorteil bei der Energieeffizienz. Auch wenn AMD deutlich aufgeholt hat, ist Nvidia mit Pascal in dieser Disziplin immer noch klar voraus.

Netzteil

ENERMAX MaxPro Netzteil 600W, Lüfter: 120mm • PFC: aktiv • Anschlüsse: 1x 24-Pin, 1x 4/​8-Pin ATX12V, 2x 6/​8-Pin PCIe, 6x SATA, 4x IDE, 1x Floppy • +3.3V: 20A • +5V: 20A • +12V: 46A • -12V: 0.3A • +5Vsb: 2.5A • durchschnittliche Effizienz (115V): 83%, 80 PLUS zertifiziert • durchschnittliche Effizienz (230V EU): 86%, 80 PLUS zertifiziert • Formfaktor: ATX PS/​2 • Abmessungen (BxHxT): 150x86x140mm • Besonderheiten: ErP Lot 6, unterstützt "Haswell" C6/​C7 Low-Power States • Herstellergarantie: drei Jahre.

Das Netzteilgehäuse ist aus Stahlblech gefertigt und verfügt über eine schwarze Lackierung. Bei dem in die Unterseite eingebauten Lüfter handelt es sich um einen hauseigenen 120-mm-Lüfter aus der TWISTER Lüfterserie, welche einen leisen Betrieb des Netzteiles garantiert. Dieser Lüfter verfügt über das von Enermax bekannte Twister-Lager und die bekannten Batwings-Lüfterblätter, welche für einen um bis zu 20% höheren Luftdurchsatz im Vergleich zu herkömmlichen Lüfterblättern sorgen. 
Betrachtet man einmal den Ausschnitt für den Lufteinlass etwas genauer, so wird einem schnell auffallen, dass dieser nicht kreisrund, sondern eher achteckig geformt und zudem leicht abfallend gefertigt ist und somit einem Trichter gleicht. Diese Bauform soll die Geräuschreduzierung zusätzlich unterstützen und den Luftfluss steigern. Enermax hat die Netzteile aus der MaxPro-Serie zudem mit der HeatGuard-Technologie ausgestattet, welche den verbauten Lüfter nach dem ausschalten des Systems 30 - 60 Sekunden nachlaufen lässt, um die Restabwärme zu minimieren. Dies geschieht auch dann noch, wenn man den Netzstecker zieht. 
Zudem wurde der Lüfter mit einer lastabhängigen Lüftersteuerung ausgestattet, wodurch er bei einer Last von bis zu 50% nur mit 500 RPM dreht und somit sehr leise ans Werk geht. 

Enermax hat mit dem MAXPRO 600W ein Netzteil auf den Markt gebracht, welches eine sehr gute Verarbeitungsqualität und stabile Spannungsversorgung garantiert. Das Netzteil konnte in unserem Test nicht nur mit einer sehr stabilen Spannung, sondern auch mit einer guten Leistung punkten. Die Leistung, welche das Netzteil in unserem Test gezeigt hat, ist nicht nur für eine High-End-Grafikkarte ausreichend, sondern würde auch zum Befeuern eines SLI-Systems reichen. Die Verarbeitung liegt auf einem hohen Niveau, was sich nicht nur in den verbauten Komponenten, wie den 105°C Kondensatoren, sondern auch in dem vollständigen Kabelsleeving, welches in dieser Preisklasse nicht immer der Fall ist und der Freigabe für den 24/7 Betrieb widerspiegelt. Zudem kann das Netzteil mit einer Garantiezeit von drei Jahren punkten. 

Netzteile mit dem 80-Plus-Label müssen bei 20, 50 und 100 Prozent Auslastung einen Wirkungsgrad grösser oder gleich 80% aufweisen.


80PLUS Bronze Zertifizierung für hohen Wirkungsgrad von bis zu 88%. ErP ready. Stand-by-Energieverbrauch 0,3W.
Sehr hohe Kompatibilität auch mit älteren und zukünftigen Komponenten
12V P8 Anschluss (P4+4). Vier PCI-Express-Anschlüsse.
Komfortable Handhabung, umfangreiche Anschlussmöglichkeiten.
Höchste Sicherheit und Zuverlässigkeit
Höchster Schutz der Komponenten (OCP, OVP, UVP, OPP, OTP und SCP). Zertifiziert nach internationalen Sicherheitsstandards.

 
Economy
• ermöglicht den Aufbau eines stromsparenden PC-Systems
• Stromersparnis und Langlebigkeit durch hohen Wirkungsgrad von bis zu 85%
• Standby Verbrauch < 0,8W
• Hochwertigste Komponenten, intelligente Kühlelektronik und geringe Abwärme gewährleisten eine lange Lebensdauer..

 

Da wir immer wieder Anfragen bekommen, ob die Netzteile richtig dimensioniert sind, möchten wir dir hier Daten liefern, damit du dir selbst ein Bild machen kannst:

 

SSD

Keine SSD ausgewählt!

HDD

TOSHIBA Festplatte 1000GB, SATA 6Gb/s, Formfaktor: 3.5" • Drehzahl: 7200rpm • Cache: 32MB • Leistungsaufnahme: 6.4W (Betrieb), 2.2W (Leerlauf) • Lautstärke: 26dB(A) (Betrieb), 25dB(A) (Leerlauf) • Besonderheiten: 4KB Sektoren mit Emulation.

Solid State Drives (SSDs) auf Basis schneller Flashspeicher sind momentan sehr im Trend und bieten unter anderem hohe Geschwindigkeiten, geringe Leistungsaufnahmen und viele weitere Vorteile. Beim Preis pro Gigabyte können sie allerdings nicht mit konventionellen Magnetspeichern (Hard Disk Drives, kurz HDDs) mithalten. So kommen in entsprechenden Systemen oftmals Kombinationen aus SSD und HDD zum Einsatz, wobei erstere als primäres Systemlaufwerk dient und letztere für große Datenmengen.

Mit der Übernahme der 3,5-Zoll-Laufwerkssparte von Hitachi steigt Toshiba nun zum dritten Festplatten-Komplettanbieter auf. Die Datendichte der neuen 3,5-Zoll-Baureihe ist mit einem Terabyte pro Datenscheibe auf der Höhe der Zeit. Die Rotationsgeschwindigkeit der SATA-Laufwerke liegt bei typischen 7200 Umdrehungen pro Minute. Die Festplatten-Serie gibt es mit 500, 1000, 2000 und 3000 GB Bruttokapazität. Der Pufferspeicher beträgt bei den beiden kleinen Modellen 32 MB, den hochkapazitiven Varianten spendiert Toshiba 64 MB Cache. Das 3,5-Zoll-Laufwerk startet vielversprechend in die Tempotests mit rund 6000 Punkten im Festplatten-Benchmark des PC Mark Vantage - ein gutes Ergebnis. Noch besser sieht es bei den sequenziellen Leseraten aus. Im Mittel kommt das Toshiba-Modell auf 150 und maximal auf fast 190 MB/s - sehr gut!

Wenn viel Speicherplatz benötigt wird, führt nach wie vor kein Weg an ihnen vorbei: Mechanische Festplatten. Sie eignen sich aber nicht nur als Datengräber, denn die aktuelle Generation bietet im 3,5-Zoll-Format auch hohe Datentransferraten.

Für den Einsatz im heimischen PC oder Notebook kommt es weniger auf eine lange Liste mit aufpreispflichtigen Zusatzfeatures an, als viel mehr auf die Kerneigenschaften einer jeden Festplatte: Gefragt ist eine möglichst hohe Geschwindigkeit bei erträglicher Lautstärke und möglichst hoher Zuverlässigkeit.

 

Blu-Ray/DVD

LG Electronics DVD ReWriter, schwarz, SATA, 24x/8x/24x/6x/5x/16x DVD+R/DVD+RW/DVD-R/DVD-RW/DVD-RAM/DVD-ROM • 8x/8x DVD+R/DVD-R Dual Layer • 48x/24x/48x CD-R/CD-RW/CD-ROM • 0.75MB Buffer • M-DISC.

Das neue Top-Produkt von LG Electronics ist mit der schnellen Serial-ATA Schnittstelle ausgestattet. Es brennt DVDs im +/-R Format mit bis zu 24-facher und CDs mit bis zu 48-facher Geschwindigkeit. DVD-RAMs wie auch die doppellagigen Formate DVD-R DL und +R9 beschreibt der LG mit bis zu achtfachem Tempo. DVD+RW Discs werden mit bis zu achtfacher, DVD-RW Rohlinge mit bis zu sechsfacher Geschwindigkeit beschrieben. Bei DVDs erreicht das Laufwerk 16-faches, bei CDs 48-faches Lesetempo.

Schnittstellen

1. PS/2 gaming devices port
2. VGA Port
3. Realtek Gigabit LAN Port
4. USB 2.0 Ports
5. HD Audio Connectors
6. USB 3.1 Gen1 Type-A
7. DVI-D Port
8. Optical S/PDIF-Out
9. USB 3.1 Gen1 Type-A

Monitoranschlüsse findest du in der Detailbeschreibung “GRAFIKKARTE”

Frontanschlüsse des PCs/Gehäuses findest du in der Detailbeschreibung „GEHÄUSE“

WLAN

Kein WLAN ausgewählt!

Sound

1. Realtek, 2. High Definition Audio, 7.1-Kanal

Der Realtek ist unter den von uns getesteten onBoard-Audio-Chips das Maß aller Dinge. Hier kann man bedenkenlos zugreifen, denn geboten wird viel. Vor allem findet sich eine hervorragende Qualität, die sich nicht nur mit regulären Soundkarten messen kann, sondern viele von ihnen auch in die Flucht schlägt. Verbaut ist er auf MSI Mainboards. Und da auf diesen Mainboards nahezu alles im qualitativen Glanz erstrahlt, ist es wohl auch kein Wunder, dass auch das onBoard-Audio sich nicht lumpen lässt.

Dolby Digital EX ist eine Erweiterung des Dolby-Digital-Mehrkanal-Tonsystems und wurde 1999 mit dem Film Star Wars: Episode I vorgestellt.

Zu den 5.1 Lautsprechern des Dolby Digital Systems kommt noch ein Back Surround (6.1) und gegebenenfalls auch ein Center Surround (7.1) Kanal hinzu, der vom Lautsprecher an der Rückwand wiedergegeben wird.Das Signal dieses sechsten Kanals wird im Signal für den linken und rechten Surroundkanal eincodiert (das Signal entspricht hierbei allen Tönen, die im linken und rechten Surroundkanal identisch sind) und mit einem speziellen Dekoder entschlüsselt. Die Kodierung erfolgt, ähnlich wie bei der Matrixcodierung des analogen Dolby Pro Logic, über Phasencodierung. Dadurch wird eine Abwärtskompatibilität zu Dolby Digital 5.1 gewährleistet.

Die Kinovariante arbeitet nach dem gleichen Prinzip und wird unter der Bezeichnung "Dolby Digital Surround EX" geführt.

Im Heimkino ergibt eine 6.1 Anordnung nur dann Sinn, wenn ein sehr großer Abstand zwischen dem linken und rechten Surround Kanal besteht. Andernfalls reicht die Wiedergabe des siebten Kanals (Center Surround) über die 5.1 Anordnung, wobei ein Phantom Surround Center über die beiden Surround Lautsprecher gebildet wird.
 

Software

Microsoft Windows 10 Home 64Bit, dtsch., fix und fertig vorinstallierte Testversion mit allen nötigen Gerätetreibern. Einschalten und Loslegen ! 

Der Launch von Windows 10 und den damit zusammenhängenden Entwicklungen zählt zu den bedeutendsten Markteinführungen der Unternehmensgeschichte von Microsoft. Mit Windows 10 wird nicht nur eine neue Version des Betriebssystems auf den Markt gebracht, mit Windows 10 wird eine neue Plattform-Generation ermöglicht:
 
„Wir wollen sicherstellen, dass wir den Entwicklern die größte und lebendigste Nutzerbasis für ihre Anwendungen bieten", so Satya Nadella sinngemäß in seiner Eröffnungs-Keynote auf der BUILD 2015 in San Francisco. Windows 10 ist ab sofort in 190 Ländern und 111 Sprachen verfügbar. 

Wirklich neu in Windows 10 ist der Browser: Edge löst den Internet Explorer ab. Der neue Browser hat nicht nur den cooleren Namen. Sondern ist auch deutlich schneller. In fast allen Browser-Benchmarks hängt Edge den IE 11 von Windows 8.1 ab. Im Kraken-Benchmark von Mozilla kann er sein Tempo fast verdoppeln. Ebenso sieht es im Test Octane 2.0  von Google aus. Ungefähr gleich bleibt sein Tempo im Sunspider-Test und beim Benchmark Peacekeeper. Fazit: Beim Browser-Tempo holt Windows 10 mit Edge gewaltig auf. In Kraken und Octane überholt Edge die Konkurrenz, im Sunspider bleibt er vorne. Nur im Peacekeeper-Test bleiben die alten Verhältnisse gewahrt.

Windows-Start

Die Startzeiten von Windows hat Microsoft schon mit Windows 8 extrem verkürzt. Wenn der Rechner über "Herunterfahren" ausgeschaltet wird, schaltet er sich nicht aus, sondern begibt sich nur in den Ruhezustand - aus dem er schneller aufwachen kann. Auch beim echten Kaltstart beziehungsweise Neustart ist Windows 8.1 minimal langsamer: Allerdings merkt sich Windows mit der Zeit die Dateien, die es für den Start benötigt: Die Startzeit verkürzt sich also bei mehrmaligen Starts. Nach zehn Startvorgängen lagen die beiden Betriebssyteme mit 20 Sekunden (Windows 10) beziehungsweise 22 Sekunden (Windows 8.1) fast gleichauf. 

Systemleistung

Eigentlich wird Windows immer schneller je älter es wird: Denn für die meisten Komponenten veröffentlichen die Hersteller immer aktuellere Treiber, die die Hardware beschleunigen. Gefühlt wird Windows aber immer langsamer: Das liegt meist daran, dass sich der Autostart-Ordner mit immer mehr Einträgen füllt, immer mehr Tools im Hintergrund laufen und immer mehr nicht mehr benutzte Programme den Speicher vermüllen. Bei den Leistungstest zeigt sich kaum ein Unterschied zwischen Windows 8.1 und Windows 10. Manchmal ist das eine System schneller, manchmal das andere. Aber alle Ergebnisse liegen so eng zusammen - mit weniger als drei Prozent Differenz -, in der Praxis ist kein Unterschied merkbar. Das gilt auch für Tests wie den Cinebench R15, die vor allem die Prozessorleistung prüfen. Selbst wenn wir die Tests mehrmals wiederholten, ändert sich nichts: Beim Speichern und Puffern häufig benutzter Dateien scheint sich zwischen Windows 8.1 und 10 offenbar nichts geändert zu haben. Fazit: Geht es um die Hardware-Leistung, ist Windows 10 so schnell wie Windows 8.1 – oder umgekehrt. Damit Windows 10 schnell bleibt, gelten die gleichen Regeln wie immer bei Windows: Installieren aktuelle Treiber und halte das System sauber.

3D-Leistung

Windows 10 bringt die neue 3D-Schnittstelle Direct X12 mit. DX12 soll es Spiele-Programmierer erlauben, effizienter die Fähigkeiten der GPU zu nutzen. Davon können auch Rechner mit weniger starken Grafikkarten profitieren und grafisch aufwändige Spiele flüssiger darstellen. Derzeit lässt sich Potential von DX12 nur an synthetischen Benchmarks wie dem API Overhead Test zeigen. Fazit: Windows 10 hat dank DX12 Potential, um Spiele auch auf schwächeren Systemen zu beschleunigen. Aber die konkreten Ergebnisse werden erst Spiele zeigen, die DX12 einsetzen. Die ersten sollen Ende des Jahres erscheinen.

Windows 10 legt ein gute Basis: Das müssen die Hardware-Hersteller nutzen, um über verbesserte Treiber ein Leistungsplus herauszukitzeln. Oder im Falle von Direct X12 Spiele-Programmierer, die die Fähigkeiten der neuen Schnittstelle in Spielen einsetzen. 

 

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a) Komplettes Assembling des PC Systems oder Notebooks inkl. Seriennummernverwaltung
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f) kostenlose Hotline
g) 24-stündiger Dauertest zur Qualitätskontrolle der PC Komponenten bei maximaler Belastung von Prozessor, Ram, Grafikkarte & Mainboard (Testlauf bestehend aus : 2 Instanzen Prime95 + IntelBurn + Furmark) inkl. permanenter Beobachtung der Temperaturentwicklung & Lautstärke
h) Anschluss- & Funktionskontrolle sämtlicher Schnittstellen (USB / Front Audio / Rear Audio / Netzwerk / usw.)
i) Partitionierung der Festplatte in 3 Partitionen (1x System / 1x Daten / 1x Hi-Tech Treiber)
j) Optische Qualitätskontrolle durch 2ten Mitarbeiter (Verkabelung, Beschädigungen am Gehäuse, mitgeliefertes Zubehör vollständig)
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m) Zusätzliche Kontrolle durch 2ten Mitarbeiter über die getroffenen Transportsicherungen
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Beschreibung

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Alle Angaben entsprechen den Herstellerangaben. Oben dargestellte Produktabbildung stellt unter Umständen eine mögliche Variante dar. Keine Haftung und Gewähr bei fehlerhaften und unterbliebenen Eintragungen und Abbildungen.

Bewertungen

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PC GAMING OUTBREAK V13
4964 schreibt
Keine Mängel Alles funktioniert einwandfrei
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PC GAMING OUTBREAK V13
5799 schreibt
Alle sehr Gut.
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PC GAMING OUTBREAK V13
11857 schreibt
Top
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PC GAMING OUTBREAK V13
12295 schreibt
Läuft so wie er sollte. Bin voll und ganz zufrieden. Nutze ihn für Assassins Creed Unity und da gibt es keine Probleme. mfg
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PC GAMING OUTBREAK V13
15572 schreibt
PC läuft super.
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PC GAMING OUTBREAK V13
16156 schreibt
Bin sehr zufrieden mit dem Produkt und würde es weiterempfehlen...
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PC GAMING OUTBREAK V13
17249 schreibt
sehr Begeistert und funktioniert einwandfrei
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PC GAMING OUTBREAK V13
17501 schreibt
Sehr guter PC. Kann man nur weiterempfehlen wenn einer nicht soooo viel geld locker hat.
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PC GAMING OUTBREAK V13
17761 schreibt
super Teil
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PC GAMING OUTBREAK V13
21389 schreibt
alles wie gewünscht gewesen
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PC GAMING OUTBREAK V13
24539 schreibt
Das Produkt ist qualitativ hochwertig, allgemein gut verarbeitet. Es wird zum Spielen benutzt und hält diesem Anspruch gut stand. Allen PC-Gamern mit nicht allzu großer Geldbörse wärmstens zu empfehlen!
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PC GAMING OUTBREAK V13
26319 schreibt
Alles entsprach exakt den Angaben, sehr gut verbaut, viel Platz für weitere eventuelle Upgrades. Alles vorinstalliert, an Strom anstecken mit Monitor verbinden und das ding lief ohne irgendwas zu tun. Ach und: Extrem leiser betrieb.
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PC GAMING OUTBREAK V13
26974 schreibt
passt!
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PC GAMING OUTBREAK V13
27309 schreibt
PC ist super. Habe ihn für meinen Mann geholt. Egal ob beim Gaming oder beim Arbeiten.
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PC GAMING OUTBREAK V13
27819 schreibt
Ich spiele damit Dead by Daylight und andere Games. Es funktioniert alles einwandfrei.
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PC GAMING OUTBREAK V13
28072 schreibt
Sehr guter PC wird von meiner Frau zum zocken verwendet findet ihn super würde ich auf alle fälle weiterempfehlen
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PC GAMING OUTBREAK V13
28481 schreibt
+ Komponenten sehr gut - Verpackung etwas grob - Kabelführung mangelhaft, bis grob: gequetscht, Delle in PC Gehäuse durch brute force über Kabelstecker gedrückt-> könnte man schöner machen; wurde zu hastig gearbeitet. - kein passender gerätestecker; schuko an stelle von schweizer stecker bei Lieferung in die Schweiz; wäre schöner gewesen man hätte zumindest einen adapter k.P.
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PC GAMING OUTBREAK V13
28767 schreibt
Superschneller Rechnet
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PC GAMING OUTBREAK V13
28583 schreibt
Sehr guter Service, toller PC, gerne wieder
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PC GAMING OUTBREAK V13
29139 schreibt
Top PC, macht was er soll!
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PC GAMING OUTBREAK V13
30261 schreibt
Super Gamer PC, jedem Gamer zu empfehlen, sehr gute Qualität, starke Hilfeleistung bei evtl. Problembehebung
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PC GAMING OUTBREAK V13
29999 schreibt
Super Leistung und Geschwindigkeit! Mit der Grafikkarte läuft jedes Spiel flüssig, selbst Spiele wie GTA, Rocket League und co.
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PC GAMING OUTBREAK V13
33465 schreibt
Sehr gut

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