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SILENT GAMING PC FRAETH V3

ArtNr.: 82045546166
  • AMD Ryzen 5 2600 @ 6x 4,2 GHz
  • WaKü
  • 16GB DDR4 RAM
  • 250GB SSD + 1TB HDD
  • DVDReWr
  • NVIDIA GeForce GTX 1070TI OC - 8GB
  • inklusive Windows 10 Vollversion
  • 24 Monate Gewährleistung / Garantie
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Technische Daten

Gehäuse

Silent-tauglich und bereit für High-End Hardware – das ist Silencio 550. Dank mehrerer Dämm-Matten im Inneren schluckt das Silencio 550 nahezu alle Betriebsgeräusche der Komponenten. Klackernde Festplattenzugriffe und andere störende Lärmquellen dringen hier kaum noch ans Ohr. Das glänzende Frontpanel gibt diesem Gehäuse einen äußerst edlen Touch und macht das Case dank des minimalistischen Designs auch Wohnzimmer-tauglich. Super Speed USB 3.0 ist ebenso an Bord wie ein multifunktioneller SD Kartenleser und ein Hot Swap fähiger 3,5" X-dock, welcher einen einfachen Anschluss zusätzlicher Festplatten ohne Einbau ermöglicht. Das Cooler Master Silencio 550 Gehäuse ist leise, preiswert, bietet starke Features und sieht schick aus. Es hat eine umfangreiche Ausstattung zu bieten, die man dem Gehäuse auf den ersten Blick gar nicht ansehen würde. Vor allem natürlich durch die hochglanz Frontklappe, die gedämmt ist und die Laufwerksschächte abdeckt.
Viele kleine aber feinen Features, wie z.B. der Festplattenwechselrahmen, der abnehmbare Luftfilter für den integrierten Frontlüfter, der integrierte SD-Kartenleser, der beigelegte Piezo Summer, der zusätzliche 2,5" Einbaurahmen und unzählige weitere Details lassen das Gehäuse schnell in das Herz des zukünftigen Käufers einschließen, bzw. schließt das Gigahertz des zukünftigen Prozessors geräuscharm in das Gehäuse ein. Da bereitet sogar schon die Bestückung des PCs Freude und der Betrieb wird dank der Dämmung vor allem für Silent Freunde ein Genuss sein.

Allerdings sollte man zumindest die Gehäusefront schonend behandeln, da der optische Genuss sonst ein jähes Ende finden könnte.

Alles in allem hat Cooler Master mit dem Silencio 550 ein leises PC Gehäuse entwickelt, das man sich dank der hochglanz Optik selbst als Midi-Tower gerne ins Wohnzimmer stellen möchte und trotz des niedrigen Preises über einige starke Merkmale verfügt.

Während besonders im Bereich der Gaming-Cases eine riesige Auswahl an soliden Gehäusen auf den Markt existiert, gestaltet sich die Suche nach einem unauffälligen aber schickem Gehäuse für das Wohnzimmer, dass sich nach Möglichkeit auch noch gut zur Hi-Fi-Anlage und dem Mediacenter macht, nach wie vor sehr kompliziert.

Genau hier setzt Cooler Master mit dem Midi-Tower Silencio 550 an, das äußerlich vor allem durch seine schlichte Form und der schwarzen Front mit Spiegeleffekt auszeichnet. Dazu ist das Gehäuse ab Werk gedämmt, was insbesondere für Wohnzimmer-PCs, die nach Möglichkeit leise arbeiten sollen, ein nettes und noch immer seltenes Zusatzextra darstellt.
Die verspiegelte Fronttür gibt dem Case einen edlen Look, die sonst schlichte Form passt sich hervorragend ein ohne zu dominieren und dank der vorinstallierten Dämmung und zwei besonders leise arbeitenden Lüftern arbeitet das CoolerMaster-Gehäuse geräuscharm.

Funktionen
Zwei flüsterleise Lüfter mit 800 U/Min (unterstützt bis zu drei 120mm Modelle)
I/O Panel mit den wichtigsten Schnittstellen bei bequemer Erreichbarkeit
Stabiler, Vibrationen absorbierender Standfuß
Seitliche Lufteinlässe für verbesserten Luftaustausch
Herausnehmbare Staubfilter ermöglichen die einfache Reinhaltung
Simples und dennoch edles Design.

Festplatte(n):

Selbst wenn man viele lärmende Geräuschquellen im PC durch Silent-Komponenten ausgewechselt hat, bleibt häufig ein Problem: Die Festplatten. Durch die Vibrationen hochdrehender HDDs, welche ihre Schwingungen direkt auf das Gehäuse übertragen, tönt eine nicht unerhebliche Lärmquelle im Inneren. Mit dem passiv HD-Kühler wird die Festplatte komplett ummantelt. Luftschall ist damit völlig ausgeschaltet. Die Übertragung des Körperschalls wird durch die 4fach schwingende Aufhängung verhindert. Aber nicht nur optimaler Schallschutz, sondern auch lebensverlängernde Kühlung wird durch das Aluminium Kühlprofil und die Wärmeleitfolie garantiert.

 

Prozessor

AMD Ryzen 5 2600, Codename: Pinnacle Ridge • Architektur: Zen+ • Kerne: 6 • Threads: 12 • Taktfrequenz 6x 4.20GHz OC, • TDP: 65W (max. 95°C) • Fertigung: 12nm (12LP FinFET) • Interface: SMI • L2-Cache: 3MB (6x 512kB) • L3-Cache: 16MB (2x 8MB) • PCIe-Lanes: 24x (PCIe 3.0), davon 16x für GPU • Speicher max.: 64GB • Speichercontroller: Dual Channel PC4-23466U (DDR4-2933) • Speicherbandbreite: 46.9GB/s • Sockel: AM4 (PGA) • Chipsatz-Eignung: A320, B350, B450, X370, X470 • CPU-Features: ECC-Unterstützung, Turbo Core 3.0, Precision Boost 2, XFR2, XFR2 Enhanced (nur B450/​X470), Multithreading, VT-Vi, X86-64, AMD-V, AVX, AVX2, AES (2x FMA), NX-Bit, EVP, Multiplikator frei wählbar.

Alle neuen AMD CPUs der 2ten Genaration weisen gegenüber ihrem jeweiligen Vorgänger bei gleicher oder nur leicht angehobener UVP deutlich höhere Taktraten auf. Den größten Aufschlag genehmigt AMD dem Topmodell, hier sind 500 MHz mehr möglich. Anders als die Raven-Ridge-APUs setzen alle vier Pinnacle-Ridge-CPUs wie der Summit-Ridge-Vorgänger auf einen verlöteten Heatspreader. Dadurch sollen Ryzen 5 2600 und Ryzen 7 2700 rund zehn Grad kühler bleiben, als wenn nur Wärmeleitpaste zwischen Die und Heatspreader angebracht wäre wie bei Raven Ridge oder Intels Core-i-Serie.

Im Schnitt über die getesteten Anwendungen, die mit zwei Ausnahmen (JetStream und VeraCrypt) von vielen Kernen und Threads profitieren, erobert das neue Topmodell Ryzen 7 2700X die Spitzenposition zurück. Zuletzt musste sich der Ryzen 7 1800X diesen Platz mit dem Core i7-8700K teilen. Der Vorsprung auf das letzte schnellste Modell und dessen Konkurrenten beträgt neun Prozent.

Darunter steigen alle neuen CPUs im Endeffekt eine Stufe auf: Der Ryzen 5 2600 ist dabei sogar etwas schneller als der Ryzen 5 1600X, für den Vergleich Ryzen 5 2600X zu Ryzen 7 1700 gilt das gleiche.

Die Verbesserungen der Ryzen-2000-Serie bezüglich mehr Takt und geringere Latenzen schlagen in Spielen voll durch. Bereits der Ryzen 5 2600 weist eine im Durchschnitt fünf Prozent höhere Framerate als der Ryzen 7 1800X auf – der kleinste Ryzen 2000 ist also schneller als der größte Ryzen 1800X. 

Die von AMD mit Ryzen 2000 erzielten Leistungszugewinne sind insbesondere in Spielen beachtlich: Wenn selbst das langsamste neue Modell das schnellste alte schlägt, hat sich wirklich etwas getan. Hauptursache für den großen Leistungszugewinn in Spielen ist die versprochene Verbesserung bei den Speicherlatenzen innerhalb der CPU und zum Arbeitsspeicher. 

CPU-Kühlung

ENERMAX Liqmax II 120, Typ: intern (geschlossenes System, wartungsfrei) • Kühlkörper: CPU (Sockel 775, 1150, 1151, 1155, 1156, 1366, 2011, AM2, AM2+, AM3, AM3+, FM1, FM2, FM2+) • Radiator: 120mm (inkl. 2x 120mm).

Der Liqmax II ist ein All-in-One CPU-Wasserkühler mit vorgefülltem Kühlmittel. Das macht einen Wasserkühler so unkompliziert wie einen normalen Luftkühler. Einfache Installation und keine Wartung. Die vollständig abgedichtete Konstruktion gewährleistet geringste Verdampfung der Flüssigkeit und eine lange Lebensdauer.

 Mit einer TDP von 320W+ für den 120mm und 350W+ für den 240mm Kühler ist Liqmax II bestens geeignet für die Kühlung von Hochleistungs-CPUs für Gaming und professionellen Einsatz. Der Radiator bietet eine hohe Wärmeaustauschkapazität dank der feinen Kanäle und dünnen Aluminiumlamellen. Liqmax II ist mit einem kompakten 120mm Radiator und einem doppelten 240mm Radiator erhältlich.

Die langlebige Keramik-Lagerpumpe bietet geringe Betriebsgeräusche und eine effiziente Kühlleistung.  Durch den Einsatz fortschrittlicher Pumpenräder wird der Pumpendruck und das Strömungsmoment erhöht, um einen reibungslosen Kühlmittelkreislauf zu gewährleisten.

Das beleuchtete Enermax-Logo auf dem Wasserblock dient als Betriebsanzeige.

Die Double Batwing Lüfterblätter sind eine verbesserte Version des beliebten Batwing Blattdesigns. Dank der optimierten Form erreichen die Lüfterblätter einen außergewöhnlich hohen Luftdurchsatz und verbessern die Kühlleistung bei gleichzeitiger Geräuschreduzierung.
 Abnehmbare Lüfterblätter zur einfachen Reinigung von Staub.
 Der Rahmen ist mit Gummipuffern ausgestattet, um Vibrationen und Geräusche zu reduzieren.
 Der Lüfter ist mit der patentierten Twister-Lager-Technologie ausgestattet, die einen geräuscharmen Betrieb und bis zu 160.000 Stunden MTBF gewährleistet.
Die hochwertigen Schläuche bestehen aus einem vierschichtigen Aufbau, um einen wasserundurchlässigen und langlebigen Betrieb bei gleichzeitig hoher Flexibilität zu gewährleisten.
 Für maximale Sicherheit ist die Verbindung zu den Fittings mit extra starkem Kleber abgedichtet.

Motherboard

MSI B350 PC Mate, Formfaktor: ATX • Chipsatz: AMD B350 • RAM: 4x DDR4 DIMM, dual PC4-25600U/​DDR4-3200 (OC), max. 64GB (UDIMM) • Erweiterungsslots: 1x PCIe 3.0 x16, 1x PCIe 2.0 x16 (x4), 2x PCIe 2.0 x1, 2x PCI, 1x M.2/​M-Key (PCIe 3.0 x4/​SATA, 22110/​2280/​2260/​2242) • Anschlüsse extern: 1x VGA, 1x DVI-D, 1x HDMI 1.4, 1x USB-C 3.0, 3x USB-A 3.0, 2x USB-A 2.0, 1x Gb LAN, 6x Klinke, 1x PS/​2 Combo • Anschlüsse intern: 4x USB 3.0, 4x USB 2.0, 4x SATA 6Gb/s, 1x seriell, 1x parallel, 1x TPM-Header • Header Kühlung: 2x CPU-Lüfter 4-Pin, 4x Lüfter 4-Pin • Header Beleuchtung: 1x RGB-Header 4-Pin • Audio: 7.1 • RAID-Level: 0/​1/​10 • Multi-GPU: AMD 2-Way-CrossFireX • Stromanschlüsse: 1x 24-Pin ATX, 1x 8-Pin EPS12V • CPU-Phasen: 6 • Grafik: IGP (via CPU/​APU) • Besonderheiten: Audio+solid capacitors • Herstellergarantie: drei Jahre.

Mainboards mit B350-Chipsatz bieten einen guten Kompromiss aus Preis und Leistung, da sie fast alle Features des X370-Topmodells besitzen, einschließlich der Übertaktungsfunktionalität als auch vereinzelt den Betrieb mehrerer Grafikkarten im Crossfire-Verbund. 

Beim B350 PC Mate setzt MSI auf ein schlichtes, schwarzes Design. Die sieben CPU-Phasen werden von zwei Aluminum-Heatsinks passiv gekühlt, die Chipsatz-Kühlung ziert ein Logo des Herstellers. Vier auf dem Board platzierte LEDs helfen beim Eingrenzen von Fehlern während des Bootvorgangs. Der mit Stahl verstärkte PCIe-3.0-Slot soll verhindern, dass zu schwere Grafikkarten den Slot verbiegen oder gar abreißen.

Das MSI B350 PC Mate ist ein Mainboard im ATX-Format und verfügt für Grafikkarten über einen schnellen PCI-Express-3.0-Slot mit voller x16-Anbindung. Des Weiteren stehen ein PCIe-2.0-Steckplatz mit x4/x2-Anbindung sowie zwei PCIe-x1-Slots und zwei PCI-Slots für sonstige Erweiterungskarten bereit. Bis zu 64 GB DDR4-Arbeitsspeicher nehmen die vier RAM-Bänke auf, wobei entsprechender Speicher bei maximal 3.200 übertakteten Megahertz laufen kann. Das interne Anschluss-Repertoire umfasst unter anderem je zwei Header für USB 3.0 und USB 2.0 für jeweils 4 Ports. 

Datenträger wie SSDs und Festplatten managt das Board über vier SATA-6G-Anschlüsse (inkl. RAID-Support) sowie einen horizontalen M.2-Steckplatz, der mit vier PCI-Express-3.0-Lanes angebunden ist und somit enorm hohe Geschwindigkeiten von bis zu 32 Gbit/s erreichen kann. Es können M.2-SSDs von 42 bis 110 mm Länge verwendet werden und zudem wird das fortschrittliche NVM-Express-Protokoll unterstützt, das speziell auf hochparallelisierte Datenträgerzugriffe moderner PCIe-SSDs hin optimiert worden ist. 

Ein kleines Highlight am MSI B350 PC Mate ist außerdem, dass sich an der I/O-Blende auf der Rückseite des Mainboards ein USB-3.0-Anschluss mit Typ-C-Buchse sowie drei USB-3.0-Anschlüsse mit Typ-A-Buchse befinden. Der neuartige USB-Typ-C-Port ist besonders dünn und kann endlich beidseitig eingesteckt werden. USB 3.0 bzw. USB 3.1 Gen 1 erreicht maximale Geschwindigkeiten von 5 Gbit/s je Port. 

Zu guter Letzt können fünf Lüfter mit 4-Pin-PWM-Anschluss sowie eine Pumpe für Wasserkühlungen direkt an das Board angeschlossen werden. An der Mainboard-Rückseite lassen sich über das I/O-Shield weitere Geräte und Komponenten via USB 3.0 und 2.0, Gigabit-LAN, universellem PS/2 oder sechs Audio-Buchsen für 7.1-Sound mit dem MSI B350 PC Mate verbinden. Außerdem stehen für die Bildwiedergabe per integrierter APU-Grafikeinheit (optional) zwei Monitorausgänge bereit: HDMI, VGA und DVI-D. 

Speicher

G.Skill Aegis DIMM Kit 16GB, DDR4-3000, Typ: DDR4 DIMM 288-Pin • Module: 2x 8GB • JEDEC: PC4-24000U • Spannung: 1.35V • Besonderheiten: N/​A • Herstellergarantie: lebenslang (10 Jahre in AT/​DE).

Mit der DDR4-Spezifikation sind die Latenzen ein ordentliches Stück angestiegen, was jedoch nicht bedeutet, dass die Module im Gegensatz zu den DDR3-DIMMs langsamer sind. Das Gegenteil ist der Fall, denn die von Intel für Haswell-E(P), Skylake-S und Broadwell-E spezifizierte, effektive Taktfrequenz für den Arbeitsspeicher wurde mit 2.133 bzw. 2.400 MHz festgelegt.
Dies hat zur Folge, dass die Gesamtbandbreite anwächst, sowohl im Dual-Channel- als auch im Quad-Channel-Modus. Die Latenzzeiten sind nicht mehr ganz so ausschlaggebend, da der Memory-Controller innerhalb der CPU sowieso niedrige Latenzen mitbringt. Aber nicht alle Endanwender wollen sich mit 2.133 MHz zufriedengeben, sodass sich viele Anwender dazu entschließen, sich ein schnelleres RAM-Kit zuzulegen und / oder den Speicher zu übertakten.

G.Skill hat besonders mit dem Aegis Set ein sehr ordentliches Kit in petto, das sich zu einem DDR4-3200-Betrieb überreden ließ. Hier entsprach die Speicherbandbreite ebenfalls für eine Dual-Channel-Plattform sehr hohe 40 GB/s.

Grafikkarte(n)

PALIT GeForce GTX 1070 TI Dual OC, DVI, HDMI, 3x DisplayPort, Chip: GP104-300-A1 "Pascal" • Chiptakt: 1607MHz, Boost: 1683MHz • Speicher: 8GB GDDR5, 8000MHz, 256bit, 256GB/s • Shader-Einheiten/TMUs/ROPs: 2432/152/64 • Rechenleistung: 8186GFLOPS (Single), 256GFLOPS (Double) • Fertigung: 16nm • Leistungsaufnahme: 180W (TDP) • DirectX: 12.1 • OpenGL: 4.5 • OpenCL: 1.2 • Vulkan: 1.0 • Shader Modell: 5.0 • Schnittstelle: PCIe 3.0 x16 • Kühlung: 2x Axial-Lüfter (90mm) • Anschlüsse: 1x DVI, 1x HDMI 2.0b, 3x DisplayPort 1.4 • Besonderheiten: H.265 encode/decode, NVIDIA G-Sync, NVIDIA VR-Ready, NVIDIA 2-Way-SLI (HB-Bridge), HDCP 2.2, Zero-Fan-Modus (bis 50°C). 

Mit der Geforce GTX 1070 Ti besetzt Nvidia die enge Nische zwischen GTX 1070 und GTX 1080. Das Ziel der Karte ist eine Gratwanderung, denn es gilt AMDs Radeon RX Vega 56 zu schlagen - und dabei der GTX 1080 nicht zu nahe zu kommen.

Die Palit Geforce GTX 1070 Ti orientiert sich entsprechend an den von Nvidia vorgegebenen Taktraten. So arbeitet der GP104-Grafikchip mit 1.607 MHz (1.683 MHz Boost) und der 8,0 GByte große GDDR5-VRAM bringt es auf effektive 8,0 GHz.

Damit enden die Gemeinsamkeiten mit der 1070 Ti Founders Edition, Palit setzt auf ein anderes Platinenlayout, eine üppigere Kühlung und bietet dank einer großzügigeren Stromversorgung noch Spielraum für manuelles Übertakten. Um eine komplette Neuerfindung handelt es sich jedoch nicht, die bekannte Palit GTX 1070 dient dem Ti-Modell als Vorlage.

So teilen beide Modelle nicht nur ein identisches Äußeres mit mattschwarzer Backplate und seitlicher RGB-Beleuchtung, auch die Kühlung der 2,5 Slot hohen Grafikkarte ist identisch zur Non-Ti-Variante: Die GTX 1070 Ti besitzt eine direkt am Chip aufliegende Kupferbodenplatte, zwei mit fünf Heatpipes durchzogene Aluminium-Radiatoren und zwei 90 Millimeter große und im Leerlauf ruhende Axial-Lüfter.
In unseren Spiele-Benchmarks hält die Palit GTX 1070 Ti einen konstanten Chiptakt von 1.873 MHz. Damit boostet die 1070 Ti um fast 200 MHz höher als von Nvidia garantiert, das dürfte unter anderem an der sehr guten Kühlung liegen. Mit der gebotenen Performance trifft Nvidia genau ins Schwarze: Die GTX 1070 Ti platziert sich in allen Spielen vor übertakteten Modellen auf Basis der GTX 1070, schlägt aus dem Stand heraus die RX Vega 56 von AMD im (unübertakteten) Referenzdesign und bleibt dabei langsamer als eine GTX 1080. Damit dürfte der Kaufanreiz für eine GTX 1080 auch weiterhin gewährleistet sein.

Selbst die gesteigerte Grafiklast in 4K kann dem Chiptakt der GTX 1070 Ti nichts anhaben. Wie in unseren Full HD- und WQHD-Benchmarks taktet das Custom Design auf konstante 1.873 MHz und reiht sich dank des Plus an Shader- und Textureinheiten konsequent vor übertakteten GTX-1070-Modellen ein. In 4K/UHD performt die GTX 1070 Ti deutlich besser als Non-Ti-Versionen, für jederzeit flüssige Bildraten bei maximalen Details reicht es aber nicht aus, mit reduzierten Details oder in weniger anspruchsvollen Spielen lässt sich mit der 1070 Ti aber auch in 4K spielen.

Im direkten Vergleich mit RX Vega 56 kann sich die Referenzkarte von AMD einzig in Rise of the Tomb Raider gegen die GTX 1070 Ti behaupten. In Spielen wie Watch Dogs 2 und Doom wächst der Vorsprung von Nvidias Neuling auf bis zu 24 Prozent an. Insgesamt behauptet die GTX 1070 Ti Jetstream auch in 4K-Auflösung ihren Platz knapp hinter der GTX 1080. Ihr stärkster Verfolger in dieser Auflösung ist die RX Vega 56, die zehn Prozent langsamer ist. 

Netzteil

XILENCE Performance X Netzteil, 550W, Lüfter: 120mm • Lautstärke: 16-23dB(A) • PFC: aktiv • Anschlussart: fix • Anschlüsse: 1x 20/24-Pin, 1x 4/8-Pin ATX12V, 2x 6/8-Pin PCIe, 6x SATA, 3x IDE, 1x Floppy • Anzahl 12V-Schienen: 1 • +3.3V: 20A • +5V: 20A • +12V: 45.8A • -12V: 0.3A • +5Vsb: 2.5A • durchschnittliche Effizienz: 92% (80 PLUS, 230V EU) • Zertifikate: 80 PLUS Gold (230V EU) • Formfaktor: ATX PS/2 • Besonderheiten: ErP Lot 6, unterstützt "Haswell" C6/​C7 Low-Power States.

Xilence ist es tatsächlich gelungen, an den Erfolg der Einstiegsserien anzuknüpfen. Das Performance X hebt die Messlatte für 80Plus-Gold-(EU)-Netzteile mit 550 Watt auf einen neuen Level. In den entscheidenden elektrischen Messungen macht es alles richtig und kann selbst in den Akustikmessungen überzeugen. Ein hochwertiger Lüfter mit einer Lüftersteuerung, die Drehzahlen von unter 400 UPM erlaubt, hat sich also bezahlt gemacht. Bis zu einer Last von 70 Prozent bleibt das Netzteil deswegen äußerst leise und macht damit selbst sehr teuren Oberklasse-Modellen Konkurrenz.

Damit ist es auch gegenüber der gleich teuren Konkurrenz preislich sehr gut aufgestellt, ein ähnlich teures be quiet! Pure Power 10 500W hat einen geringeren Wirkungsgrad. Einem Cougar GX-S550 mangelt es andererseits an vollständigen Schutzschaltungen und einem hochwertigen Lüfter.

Erfreulich ist zudem, dass der günstige Preis nicht mit unvollständigen oder fehlerhaften Schutzschaltungen einhergeht. Mit 140 mm Gehäusetiefe ist das Netzteil außerdem für kleine ATX-Systeme interessant, wobei aufgrund des fehlenden Kabelmanagements ungenutzte Kabelstränge im Gehäuse verstaut werden müssen. Auf der technischen Seite findet eine Aufwertung der Elektronik mit der Verwendung von Feststoff-Elkos statt. Im Gegensatz zu Kondensatoren mit flüssigem Elektrolyt unterliegen diese dem Alterungseffekt nämlich kaum.

Die Vorteile kurz und bündig:

Wirkungsgrad nach 80Plus Gold EU
Sehr leise
FDB-Lüfter
Volle Leistung bei 50 °C
Vollständige Schutzschaltungen
Kompakte Abmessungen
Feststoffelkos als Ausgangsfilter
Viele Anschlüsse und lange Kabel
Überzeugende elektrische Messwerte

SSD

SAMSUNG SSD 860 EVO, 250GB, Bauform: Solid State Drive (SSD) • Formfaktor: 2.5" • Schnittstelle: SATA 6Gb/s • lesen: 550MB/s • schreiben: 520MB/s • IOPS 4K lesen/​schreiben: 98k/​90k • Speichermodule: 3D-NAND TLC, Samsung, 64 Layer (V-NAND v4) • TBW: 150TB • MTBF: 1.5 Mio. Stunden • Controller: Samsung MJX, 8 Kanäle • Cache: 512MB LPDDR4 • Protokoll: AHCI • Verschlüsselung: 256bit AES, TCG Opal 2.0 • Leistungsaufnahme: 2.2W (Betrieb), 0.05W (Leerlauf) • Herstellergarantie: fünf Jahre.

Viele PCs booten noch von einer mechanischen Festplatte - und das dauert. Mit einer SSD startet Windows in wenigen Sekunden, Anwendungen sind blitzschnell geladen. Das liegt nicht so sehr an der hohen Geschwindigkeit beim sequenziellen Lesen von bis zu 560MByte/s (das ist nund drei mal schneller als bei einer magnetischen Festplatte) sondern in den kurzen Zugriffszeiten durch die als Massenspeicher verbauten Flash-Chips.
SSDs bewältigen bis zu tausen Mal mehr Ein- und Ausgabeoperationen pro Sekunde (IOPS) als magnetische Festplatten und genau das sorgt für kurze Boot- und Ladezeiten. 

Während die 850er-Evergreens noch über NAND-Flash in 48 gestapelten Lagen verfügen, kommt jetzt bei den 860er Modellen die aktuelle Flash-Version mit 64 Lagen zum Einsatz. Mit der vertikalen Stapelung an Speicherzellen wird die Dichte erhöht, was Modelle mit größerer Kapazität ermöglicht. Schon die Samsung 850 Evo trumpfte mit einem Maximum über 4 TB auf, neu ist nun die 860 Pro mit derselben Nonplusultra-Kapazität. Samsung nennt die Hochstapelei V-NAND, während die anderen Flash-Hersteller von 3D-NAND sprechen - das Prinzip ist jedoch dasselbe. Die höhere Speicherdichte des TLC-NANDs kommt mit etwas Leistungseinbußen daher, was in entsprechenden SSDs mit einem sogenannten Pseudo-SLC-Cache kompensiert wird. Samsung nennt diesen Turbowrite. Dabei werden die Zellen mit nur einem Bit beschrieben, wie eben "Single Level Cells", was schneller vonstattengeht. Bei beiden Modelle, also der 860 Evo und der 860 Pro, schraubt Samsung die maximale garantierte Schreibleistung (TBW, Terabytes written) kräftig nach oben. Während die 850 Evo bei einer Kapazität von 4 TB eine garantierte Schreibmenge von 300 TB hatte, wurde dieser Wert für die 860 Evo auf 2.400 TB verachtfacht.

Für den Verbraucher ist die Jahresangabe jedoch die weitaus relevantere Garantieangabe. Denn die Garantie erlischt, wenn eine der beiden Grenzen erreicht wird - und das ist beim Privatanwender fast immer die Jahresgrenze. Das verdeutlicht ein einfaches Rechenbeispiel: Eine 850 Evo müsste fünf Jahre lang tagtäglich mit circa 164 GB beschrieben werden, um auf die 300 TBW zu kommen. Eine 860 Evo müsste täglich gar mit mehr als 1.3 TB malträtiert werden. Was die Evo-Modelle angeht, so hat sich an den fünf Jahren Garantie nichts geändert. Die großzügigen 10 Jahre der 850 Pro sind mit der 860 Pro auf das Evo-Niveau geschrumpft. Damit verliert die Pro ein großes Kaufargument gegenüber den günstigeren Evo-Modellen.

Verglichen mit den Vorgängern und anderen aktuellen SATA-SSDs spielen beide Modelle, also sowohl 860 Evo als auch 860 Pro, oben an der Spitze mit. 
Samsung protzt mit neuen Rekordzahlen in der garantierten Schreibleistung. Die Garantiedauer in Jahren ist jedoch die wichtigere Grenze. 

HDD

TOSHIBA Festplatte 1TB, SATA 6Gb/s, Formfaktor: 3.5" • Drehzahl: 7200rpm • Cache: 64MB • Leistungsaufnahme: 6.4W (Betrieb), 2.2W (Leerlauf) • Lautstärke: 26dB(A) (Betrieb), 25dB(A) (Leerlauf) • Besonderheiten: 4KB Sektoren mit Emulation.

Solid State Drives (SSDs) auf Basis schneller Flashspeicher sind momentan sehr im Trend und bieten unter anderem hohe Geschwindigkeiten, geringe Leistungsaufnahmen und viele weitere Vorteile. Beim Preis pro Gigabyte können sie allerdings nicht mit konventionellen Magnetspeichern (Hard Disk Drives, kurz HDDs) mithalten. So kommen in entsprechenden Systemen oftmals Kombinationen aus SSD und HDD zum Einsatz, wobei erstere als primäres Systemlaufwerk dient und letztere für große Datenmengen.

Mit der Übernahme der 3,5-Zoll-Laufwerkssparte von Hitachi steigt Toshiba nun zum dritten Festplatten-Komplettanbieter auf. Die Datendichte der neuen 3,5-Zoll-Baureihe ist mit einem Terabyte pro Datenscheibe auf der Höhe der Zeit. Die Rotationsgeschwindigkeit der SATA-Laufwerke liegt bei typischen 7200 Umdrehungen pro Minute. Die Festplatten-Serie gibt es mit 500, 1000, 2000 und 3000 GB Bruttokapazität. Der Pufferspeicher beträgt bei den beiden kleinen Modellen 32 MB, den hochkapazitiven Varianten spendiert Toshiba 64 MB Cache. Das 3,5-Zoll-Laufwerk startet vielversprechend in die Tempotests mit rund 6000 Punkten im Festplatten-Benchmark des PC Mark Vantage - ein gutes Ergebnis. Noch besser sieht es bei den sequenziellen Leseraten aus. Im Mittel kommt das Toshiba-Modell auf 150 und maximal auf fast 190 MB/s - sehr gut!

Wenn viel Speicherplatz benötigt wird, führt nach wie vor kein Weg an ihnen vorbei: Mechanische Festplatten. Sie eignen sich aber nicht nur als Datengräber, denn die aktuelle Generation bietet im 3,5-Zoll-Format auch hohe Datentransferraten.

Für den Einsatz im heimischen PC oder Notebook kommt es weniger auf eine lange Liste mit aufpreispflichtigen Zusatzfeatures an, als viel mehr auf die Kerneigenschaften einer jeden Festplatte: Gefragt ist eine möglichst hohe Geschwindigkeit bei erträglicher Lautstärke und möglichst hoher Zuverlässigkeit.

 

Blu-Ray/DVD

LG Electronics DVD ReWriter, schwarz, SATA, 24x/8x/24x/6x/5x/16x DVD+R/DVD+RW/DVD-R/DVD-RW/DVD-RAM/DVD-ROM • 8x/8x DVD+R/DVD-R Dual Layer • 48x/24x/48x CD-R/CD-RW/CD-ROM • 0.75MB Buffer • M-DISC.

Das neue Top-Produkt von LG Electronics ist mit der schnellen Serial-ATA Schnittstelle ausgestattet. Es brennt DVDs im +/-R Format mit bis zu 24-facher und CDs mit bis zu 48-facher Geschwindigkeit. DVD-RAMs wie auch die doppellagigen Formate DVD-R DL und +R9 beschreibt der LG mit bis zu achtfachem Tempo. DVD+RW Discs werden mit bis zu achtfacher, DVD-RW Rohlinge mit bis zu sechsfacher Geschwindigkeit beschrieben. Bei DVDs erreicht das Laufwerk 16-faches, bei CDs 48-faches Lesetempo.

Schnittstellen

4x USB 3.0 (3x Typ A und 1x Typ B)
2x USB 2.0
1x Gigabit LAN (Realtek 8111H)
6x Audio (ALC892, 7.1 Sound)
1x DVI-D
1x VGA
1x HDMI 1.4
1x PS/2-Combo-Port (Tastatur / Maus)

Monitoranschlüsse findest du in der Detailbeschreibung “GRAFIKKARTE”

Frontanschlüsse des PCs/Gehäuses findest du in der Detailbeschreibung „GEHÄUSE“

WLAN

Kein WLAN ausgewählt!

Sound

1. Realtek, 2. High Definition Audio, 7.1-Kanal

Der Realtek ist unter den von uns getesteten onBoard-Audio-Chips das Maß aller Dinge. Hier kann man bedenkenlos zugreifen, denn geboten wird viel. Vor allem findet sich eine hervorragende Qualität, die sich nicht nur mit regulären Soundkarten messen kann, sondern viele von ihnen auch in die Flucht schlägt. Verbaut ist er auf MSI Mainboards. Und da auf diesen Mainboards nahezu alles im qualitativen Glanz erstrahlt, ist es wohl auch kein Wunder, dass auch das onBoard-Audio sich nicht lumpen lässt.

Dolby Digital EX ist eine Erweiterung des Dolby-Digital-Mehrkanal-Tonsystems und wurde 1999 mit dem Film Star Wars: Episode I vorgestellt.

Zu den 5.1 Lautsprechern des Dolby Digital Systems kommt noch ein Back Surround (6.1) und gegebenenfalls auch ein Center Surround (7.1) Kanal hinzu, der vom Lautsprecher an der Rückwand wiedergegeben wird.Das Signal dieses sechsten Kanals wird im Signal für den linken und rechten Surroundkanal eincodiert (das Signal entspricht hierbei allen Tönen, die im linken und rechten Surroundkanal identisch sind) und mit einem speziellen Dekoder entschlüsselt. Die Kodierung erfolgt, ähnlich wie bei der Matrixcodierung des analogen Dolby Pro Logic, über Phasencodierung. Dadurch wird eine Abwärtskompatibilität zu Dolby Digital 5.1 gewährleistet.

Die Kinovariante arbeitet nach dem gleichen Prinzip und wird unter der Bezeichnung "Dolby Digital Surround EX" geführt.

Im Heimkino ergibt eine 6.1 Anordnung nur dann Sinn, wenn ein sehr großer Abstand zwischen dem linken und rechten Surround Kanal besteht. Andernfalls reicht die Wiedergabe des siebten Kanals (Center Surround) über die 5.1 Anordnung, wobei ein Phantom Surround Center über die beiden Surround Lautsprecher gebildet wird.
 

Software

Microsoft Windows 10 Professional ESD 64Bit, dtsch., fix und fertig vorinstallierte VOLLVERSION mit allen nötigen Gerätetreibern. Einschalten und Loslegen ! 

Der Launch von Windows 10 und den damit zusammenhängenden Entwicklungen zählt zu den bedeutendsten Markteinführungen der Unternehmensgeschichte von Microsoft. Mit Windows 10 wird nicht nur eine neue Version des Betriebssystems auf den Markt gebracht, mit Windows 10 wird eine neue Plattform-Generation ermöglicht:
 
„Wir wollen sicherstellen, dass wir den Entwicklern die größte und lebendigste Nutzerbasis für ihre Anwendungen bieten", so Satya Nadella sinngemäß in seiner Eröffnungs-Keynote auf der BUILD 2015 in San Francisco. Windows 10 ist ab sofort in 190 Ländern und 111 Sprachen verfügbar. 

Wirklich neu in Windows 10 ist der Browser: Edge löst den Internet Explorer ab. Der neue Browser hat nicht nur den cooleren Namen. Sondern ist auch deutlich schneller. In fast allen Browser-Benchmarks hängt Edge den IE 11 von Windows 8.1 ab. Im Kraken-Benchmark von Mozilla kann er sein Tempo fast verdoppeln. Ebenso sieht es im Test Octane 2.0  von Google aus. Ungefähr gleich bleibt sein Tempo im Sunspider-Test und beim Benchmark Peacekeeper. Fazit: Beim Browser-Tempo holt Windows 10 mit Edge gewaltig auf. In Kraken und Octane überholt Edge die Konkurrenz, im Sunspider bleibt er vorne. Nur im Peacekeeper-Test bleiben die alten Verhältnisse gewahrt.

Windows-Start

Die Startzeiten von Windows hat Microsoft schon mit Windows 8 extrem verkürzt. Wenn der Rechner über "Herunterfahren" ausgeschaltet wird, schaltet er sich nicht aus, sondern begibt sich nur in den Ruhezustand - aus dem er schneller aufwachen kann. Auch beim echten Katlstart beziehungsweise Neustart ist Windows 8.1 minimal langsamer: Allerdings merkt sich Windows mit der Zeit die Dateien, die es für den Start benötigt: Die Startzeit verkürzt sich also bei mehrmaligen Starts. Nach zehn Startvorgängen lagen die beiden Betriebssyteme mit 20 Sekunden (Windows 10) beziehungsweise 22 Sekunden (Windows 8.1) fast gleichauf. 

Systemleistung

Eigentlich wird Windows immer schneller je älter es wird: Denn für die meisten Komponenten veröffentlichen die Hersteller immer aktuellere Treiber, die die Hardware beschleunigen. Gefühlt wird Windows aber immer langsamer: Das liegt meist daran, dass sich der Autostart-Ordner mit immer mehr Einträgen füllt, immer mehr Tools im Hintergrund laufen und immer mehr nicht mehr benutzte Programme den Speicher vermüllen. Bei den Leistungstest zeigt sich kaum ein Unterschied zwischen Windows 8.1 und Windows 10. Manchmal ist das eine System schneller, manchmal das andere. Aber alle Ergebnisse liegen so eng zusammen - mit weniger als drei Prozent Differenz -, in der Praxis ist kein Unterschied merkbar. Das gilt auch für Tests wie den Cinebench R15, die vor allem die Prozessorleistung prüfen. Selbst wenn wir die Tests mehrmals wiederholten, ändert sich nichts: Beim Speichern und Puffern häufig benutzter Dateien scheint sich zwischen Windows 8.1 und 10 offenbar nichts geändert zu haben. Fazit: Geht es um die Hardware-Leistung, ist Windows 10 so schnell wie Windows 8.1 – oder umgekehrt. Damit Windows 10 schnell bleibt, gelten die gleichen Regeln wie immer bei Windows: Installieren aktuelle Treiber und halte das System sauber.

3D-Leistung

Windows 10 bringt die neue 3D-Schnittstelle Direct X12 mit. DX12 soll es Spiele-Programmierer erlauben, effizienter die Fähigkeiten der GPU zu nutzen. Davon können auch Rechner mit weniger starken Grafikkarten profitieren und grafisch aufwändige Spiele flüssiger darstellen. Derzeit lässt sich Potential von DX12 nur an synthetischen Benchmarks wie dem API Overhead Test zeigen. Fazit: Windows 10 hat dank DX12 Potential, um Spiele auch auf schwächeren Systemen zu beschleunigen. Aber die konkreten Ergebnisse werden erst Spiele zeigen, die DX12 einsetzen. Die ersten sollen Ende des Jahres erscheinen.

Windows 10 legt ein gute Basis: Das müssen die Hardware-Hersteller nutzen, um über verbesserte Treiber ein Leistungsplus herauszukitzeln. Oder im Falle von Direct X12 Spiele-Programmierer, die die Fähigkeiten der neuen Schnittstelle in Spielen einsetzen. 

 

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a) Komplettes Assembling des PC Systems oder Notebooks inkl. Seriennummernverwaltung
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d) Installation der neuesten Bios Updates ( Motherboard, GraKa )
e) Lückenlose Konfiguration der Bios Einstellungen zur Bereitstellung der maximalen Performance & Zuverlässigkeit des PC Systems + Speicherung der Einstellungen um diese auch in späterer Folge wieder laden zu können (z.B. nach Wechsel Bios Batterie)
f) kostenlose Hotline
g) 24-stündiger Dauertest zur Qualitätskontrolle der PC Komponenten bei maximaler Belastung von Prozessor, Ram, Grafikkarte & Mainboard (Testlauf bestehend aus : 2 Instanzen Prime95 + IntelBurn + Furmark) inkl. permanenter Beobachtung der Temperaturentwicklung & Lautstärke
h) Anschluss- & Funktionskontrolle sämtlicher Schnittstellen (USB / Front Audio / Rear Audio / Netzwerk / usw.)
i) Partitionierung der Festplatte in 3 Partitionen (1x System / 1x Daten / 1x Hi-Tech Treiber)
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Beschreibung

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Alle Angaben entsprechen den Herstellerangaben. Oben dargestellte Produktabbildung stellt unter Umständen eine mögliche Variante dar. Keine Haftung und Gewähr bei fehlerhaften und unterbliebenen Eintragungen und Abbildungen.

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