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ZOCKER PC LEGACY V13 (Design: Kolink Observatory schwarz RGB)
ArtNr.: 514051901126621
  • INTEL Core i7-10700F @ 4,8 GHz
  • 16GB DDR4 RAM
  • 256GB SSD M.2 + 1TB HDD
  • AMD Radeon RX 6900 XT OC - 16GB
  • inklusive Windows 10
  • 24 Monate Gewährleistung
  • auspacken - anstecken - loslegen
72 9.90 de
oder ab ... monatlich
RATE VALUE Laufzeit (Monate) Monatliche Rate Effektiver Jahreszins * Sollzins (jährl. gebunden) ** Gesamtbetrag
0.00 6
0.00 12
9.90 18
9.90 24
9.90 30
9.90 36
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Rundungsdifferenzen bei der Rate und im Gesamtbetrag möglich.
Rundungsdifferenzen beim Effektivzinssatz bis max. 0,02% möglich.
* Der effektive Jahreszins enthält Kreditkosten, die bei Vertragsabschluss feststehen und ermöglicht einen einfachen Vergleich mit anderen Krediten. Die Kosten einer Restschuldversicherung sind im effektiven Jahreszins nicht eingeschlossen.
** Der Sollzinssatz ist der Prozentsatz, mittels dessen der laufzeitabhängige Preis für die Darlehensüberlassung berechnet wird. Ein Sollzins ist "gebunden", wenn er über die gesamte Laufzeit fest ist.
RATE VALUE Laufzeit (Monate) Monatliche Rate Effektiver Jahreszins * Sollzins (jährl. gebunden) ** Gesamtbetrag
10.97 12
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Rundungsdifferenzen bei der Rate und im Gesamtbetrag möglich.
Rundungsdifferenzen beim Effektivzinssatz bis max. 0,02% möglich.
* Der effektive Jahreszins enthält Kreditkosten, die bei Vertragsabschluss feststehen und ermöglicht einen einfachen Vergleich mit anderen Krediten. Die Kosten einer Restschuldversicherung sind im effektiven Jahreszins nicht eingeschlossen.
** Der Sollzinssatz ist der Prozentsatz, mittels dessen der laufzeitabhängige Preis für die Darlehensüberlassung berechnet wird. Ein Sollzins ist "gebunden", wenn er über die gesamte Laufzeit fest ist.

Technische Daten

Gehäuse

KOLINK Observatory RGB, Gehäusefarbe schwarz, Intern: 2x 2.5"/3.5" (quer, Laufwerksschienen) • Front I/​O: 1x USB-A 3.0, 2x USB-A 2.0, 1x Mikrofon, 1x Kopfhörer • PCI-Steckplätze: 7 • Lüfter (vorne): 3x 120mm (RGB beleuchtet) • Lüfter (hinten): 1x 120mm (RGB beleuchtet) • Lüfter (oben): 2x 120mm (optional) • Radiatorgrößen: 240mm vorne, 240mm oben • Mainboard: bis ATX (279mm breit) • Netzteil: ATX • Netzteilposition: unten • CPU-Kühler: bis max. 160mm Höhe • Grafikkarten: bis max. 380mm • Farbe: schwarz, innen schwarz • Abmessungen (BxHxT): 201x435x435mm • Volumen: 38.03l • Gewicht: 6.80kg • Besonderheiten: Staubfilter, Kabelmanagement, integrierte LED-Steuerung, inkl. Lüftersteuerung, Fernbedienung, Sichtfenster aus Glas.

Von Kolink kommt der äußerst schicke Midi-Tower Observatory mit stylischem Seitenteil und Vorderfront aus Temperglas, durch die die insgesamt vier vorinstallierten RGB-LED-Lüfter ihre volle Pracht entfalten können. Die Beleuchtung lässt sich über den beiliegenden Controller samt Fernbedienung steuern. Im aufgeräumten Inneren des Observatory ist viel Platz für vorzeigbare Hardware. Vorinstallierte Staubfilter, umfangreicher Platz für Wasserkühlungen und praktisches Kabelmanagement sind nur einige der Highlights dieses, trotz seiner umfangreichen Ausstattung preisgünstigen Gehäuses von Kolink.

Die Features des Kolink Observatory im Überblick:

Design-Gehäuse für Mainboards bis E-ATX
Front und Seitenteil aus 4 mm starkem Hartglas
4x 120-mm-RGB-Lüfter inklusive Controller und Fernbedienung
I/O-Panel mit 2x USB 2.0 / 1x USB 3.0 & HD-Audio In/Out
Support für zwei Radiatoren jeweils im 240-mm-Format
2x 3,5/2,5 Zoll Datenträger-Slots
Grafikkarten bis 38 cm Länge & CPU-Kühler bis 16 cm Höhe
Front und Seitenteil aus Tempered Glas & vier vorinstallierte RGB-Lüfter

Das solide Chassis besteht aus einem Millimeter starkem SECC-Stahl und ist mit einem Seitenteil und einer Front aus vier Millimeter dicken Hartglas beplankt. Das gesamte Innere ist schwarz beschichtet und mit einer Abdeckung für das Netzteil ausgestattet, um eine besonders saubere Optik zu erreichen. In dieser findet ein fest verbauter Festplattenkäfig mit Halterungen für zwei 3,5- oder 2,5-Zoll-Laufwerke und das Netzteil Platz. 

Das optische Highlight des Gehäuses stellen die drei in der Front vorinstallierten 120-mm-RGB-Lüfter und eine weiterer an der Rückseite dar. Die Ventilatoren besitzen 16 einzeln adressierbare RGB-LEDs. Ihre Beleuchtung kann über den beiliegenden und frei platzierbaren RGB-Controller und Lüfter-Hub mit der Infrarot-Fernbedienung mit über 300 dynamischen Beleuchtungseffekten konfiguriert werden. Zwei weitere 120-mm-Lüfter können am Deckel montiert werden.
Staubfilter halten das Kolink Observatory sauber
Das Mainboard Tray und die Abdeckung des Netzteils bieten zahlreiche Öffnungen für Kabel. Ein 240-mm-Radiator kann in der Front und am Deckel des Observatory-Gehäuses untergebracht werden. Mit feinen Staubfiltern versehene Belüftungsöffnungen befinden sich im Deckel und an der Unterseite des Gehäuses. Sie sind werkzeuglos entnehmbar und mit einem filigranen Waben-Muster verstärkt. 

Pixelboliden dürfen bis zu 38 Zentimeter lang und CPU-Kühler bis zu 16 Zentimeter hoch sein. Darüber hinaus besitzt das an der Frontseite platzierte I/O-Panel neben zwei USB-2.0-Anschlüssen einen USB 3.0 Typ-A-Port. Eine Aussparung für einen USB-Typ-C-Anschluss gibt es auch, dieser liegt dem Gehäuse aber nicht bei und muss gesondert nachgerüstet werden. Gleiches gilt für einen Schalter zur Steuerung der RGB-Beleuchtung am I/O-Panel. 

 

Prozessor

INTEL Core i7-10700F, Taktfrequenz @ 4.8GHz, Sockel 1200 (LGA), Codename Comet Lake-S, TDP 65W, Kerne 8, Threads 16, Basistakt 2.90GHz, Turbotakt 4.80GHz, SMT ja (Intel Hyper-Threading), Speichercontroller Dual Channel PC4-23466U (DDR4-2933), CPU-Funktionen Optane Memory Support, Turbo Boost Max 3.0 (4.80GHz), Turbo Boost 2.0, vPro, Hyper-Threading, VT-x, VT-d, VT-x EPT, Intel 64, SSE4.1, SSE4.2, AVX, AVX2, Idle States, EIST, Thermal Monitoring, IPT, SIPP, AES-NI, Secure Key, SGX, OS Guard, TXT, XD Bit, Boot Guard, L2-Cache 2MB (8x 256kB), L3-Cache 16MB, Chipsatz-Interface DMI 3.0, 8GT/s (PCIe 3.0 x4), PCIe-Lanes 16x PCIe 3.0, Speicher max. 128GB, Speicherbandbreite 45.8GB/​s.

Dank des erneut optimierten 14-nm-Herstellungsverfahren bietet der Core i7-10700 mit Intel Turbo Boost Max Technology 3.0 eine Single-Core-Max-Boost von 4,8 GHz, während alle 8 Kerne (und 16 Threads) automatisch auf bis zu 4,6 GHz Boost-Takt übertaktet werden. Je nach Art der Anwendung erzielt der Core i7-10700 dank des automatischen Boost-Takt stets die optimale Leistung.

Mit dem Intel Socket LGA 1200 verfügt die 10. Generation der Intel Core-Prozessoren über einen Sockel zur Montage auf dem Mainboard. Dadurch ist der Prozessor nur mit Intel-Mainboards mit Sockel LGA 1200 kompatibel. Auch wenn sich die Anzahl der Pins auf 1200 erhöht, bleiben die Abmessung des Sockels und des ILMs (Independent Loading Mechanism) identisch mit dem Sockel 1151/1155. Dadurch können auch entsprechende CPU-Kühler weiter benutzt werden, ohne dass ein Umrüstkit notwendig sein sollte.

CPU-Kühlung

Cooler Masters MasterAir G100M ist nicht nur einfach ein flacher Top-Blow-Kühler für SFF-Systeme. Nein, der UFO-Kühler mit integrierter RGB-Beleuchtung ist auch ein Hingucker. Und dank der massiven Heat Column im Zentrum auch aus technischer Sicht interessant. Ein neuer Aufbau mit einer zentralen Heat Column soll den entscheidenden Performancezuwachs liefern. Dadurch kann der MasterAir G100M auf Prozessoren mit einer TDP von bis zu 130 Watt eingesetzt werden. Ganz klar ist aber, dass es beim MasterAir G100M auch viel um Optik geht. Der komplett kreisrund gestaltete Kühler erinnert stark an ein UFO. Noch spaciger wirkt er, wenn die integrierte RGB-Beleuchtung aktiviert wird. 

Ganz überzeugend zeigt sich einmal mehr Cooler Masters RGB-Beleuchtung. Das liegt nicht nur an der gelungenen Integration der RGB-LEDs, sondern auch an den Steuerungsmöglichkeiten. Cooler Master lässt dem Nutzer die Wahl: Er kann die Beleuchtung entweder direkt über den mitgelieferten Controller steuern. Oder er nutzt die RGB-Software eines der großen Mainboardhersteller. 

Aspekte des Cooler Master MasterAir G100M:

einzigartige Optik
effektvolle RGB-Beleuchtung, über mitgelieferten Controller oder die RGB-Software diverser Mainboardhersteller steuerbar
geringe Bauhöhe, damit auch für SFF-Systeme nutzbar
dezente Lautstärke bei reduzierter Drehzahl

Motherboard

GIGABYTE Z490M, Sockel Intel 1200, Chipsatz Intel Z490, 4x DDR4 DIMM, dual PC4-35200U/​DDR4-4400 (OC), max. 128GB (UDIMM), Erweiterungsslots 2x PCIe 3.0 x16 (1x x16, 1x x4), 1x PCIe 3.0 x1, 1x M.2/​M-Key (PCIe 3.0 x4/​SATA, 22110/​2280/​2260/​2242) Anschlüsse extern 1x DVI (iGPU), 1x HDMI 1.4b (iGPU), 1x DisplayPort 1.4 (iGPU), 1x USB-A 3.1 (10Gb/​s, Z490), 1x USB-C 3.0 (5Gb/​s), 4x USB-A 3.0 (5Gb/​s), 1x Gb LAN (Intel I219-V), 3x Klinke, 1x PS/​2 Combo, Header Beleuchtung 1x 4-Pin RGB (+12V/​G/​R/​B, max. 2A), 1x 3-Pin ARGB (+5V/​DATA/​GND, max. 5A), Buttons/Switches USB BIOS Flashback/​Q-Flash Plus (intern), Audio 7.1 (Realtek ALC887), RAID-Level 0/​1/​5/​10 (Z490), Multi-GPU AMD 2-Way-CrossFireX (x16/​x4), BIOS 1x 32MB (256Mb), Besonderheiten Audio+solid capacitors, I/​O-Blende integriert.

Das Gigabyte Z490M ist mit dem High-End-Chipsatz für die Intel-Core-Prozessoren der 10. Generation bestückt und erlaubt das manuelle Übertakten von CPUs mit freiem Multiplikator. Da die "Comet Lake-S"-Prozessoren aufgrund der optimierten Stromversorgung einen neuen Sockel benötigen, kommt auf den 400er-Serie-Mainboards der Intel-Sockel LGA 1200 zum Einsatz. Trotz der erhöhten Pin-Anzahl bleibt die tatsächliche Größe des Sockels mit älteren Sockeln identisch, sodass auch CPU-Kühler für Sockel LGA 115x auf dem Mainboard montiert werden können.

Die Features des Gigabyte Z490M Mainboards im Überblick:
2x PCIe (3.0) x16 (16/4) & 1x PCIe x1
1x USB 3.1 Typ A
Insgesamt 7x USB 3.0 und 4x USB 2.0 (intern & extern)
1x M.2 (PCIe 3.0 x4/SATA) / 6x SATA 6G
Unterstützt max. 128 GB DDR4-RAM bis 4.400 MHz

Das Gigabyte Z490M im Detail
Das Gigabyte Z490M Mainboard im Micro-ATX-Formfaktor bietet zwei PCIe-x16-Slots und einen PCIe-x1-Slots für Steck- und Erweiterungskarten. Die x16-Slots sind jeweils mit vollen 16 Lanes angebunden. Als High-End-Mainboard unterstützt das Gigabyte Z490M zudem Multi-GPU-Setups via AMD Crossfire/XDMA. Zu den weiteren Features des Mainboards gehören zudem ein auffälliges Kühlerdesign.

Bis zu 128 GB DDR4-Arbeitsspeicher im Dual-Channel-Modus können in den vier DIMM-Slots eingesetzt werden. Der Z490-Chipsatz unterstützt von Haus aus Taktraten bis zu 2.933 MHz, mittels OC ermöglicht das Gigabyte Z490M allerdings den Betrieb von RAM-Kits mit bis zu 4.400 MHz! Ein M.2-Steckplatz für PCIe/SATA-M.2-SSDs sowie sechs SATA-6G-Anschlüsse ermöglichen das Anschließen von Speicherlaufwerken. Der M.2-Slot ist mit vier PCIe-Lanes an den Chipsatz angebunden und unterstützt das NVMe-Protokoll, welches Datentransferraten von knapp 4 GB/s ermöglicht. Damit sind M.2-PCIe-SSDs bis zu acht Mal schneller als SATA-6G-SSDs!

An der I/O-Blende verfügt das Gigabyte Z490M über einen USB-3.0-Anschluss mit Typ-C-Buchse. Diese sind besonders dünn und können beidseitig eingesteckt werden. USB 3.1 bzw. USB 3.2 Gen 2 erreicht maximale Geschwindigkeiten von 10 Gbit/s je Port und USB-Ports mit diesem Standard unterstützen in der Regel die Schnellladefunktion von Smartphones und Tablets. Weiterhin ist an der I/O-Blende neben einem USB-3.1-Port vom Typ A auch vier USB-3.0-Ports und je ein HDMI-, DVI- und DisplayPort-Anschluss zu finden. Intern stellt das Mainboard eine große Auswahl an Anschlüssen und Headern bereit.

Speicher

Grafikkarte(n)

SAPPHIRE Nitro+ Radeon RX 6900 XT, 16GB GDDR6, Anschlüsse 1x HDMI 2.1, 3x DisplayPort 1.4a, Grafik AMD Radeon RX 6900 XT - 16GB GDDR6 - Desktop, Chip Navi 21 XTX "RDNA 2", 80CU, 536mm², Chiptakt 1529MHz, Boost: 2050-2285MHz, Speicher 16GB GDDR6, 2000MHz, 256bit, 512GB/​s, Shader-Einheiten/TMUs/ROPs, 5120/​320/​128, TDP 340W, Kühlung 3x Axial-Lüfter (2x 100mm + 1x 90mm,  abnehmbar),  Besonderheiten Echtzeit-Raytracing, AMD Infinity Cache (128MB), HDCP 2.3, AMD FreeSync, AMD TrueAudio Next, AMD Eyefinity, AV1 Decode, 0dB-Zero-Fan-Modus, Backplate, LED-Beleuchtung (RGB), Boost-Takt übertaktet (+35MHz), Schnittstelle PCIe 4.0 x16, Rechenleistung 23.4 TFLOPS (FP32), 1.46 TFLOPS (FP64), DirectX,12 Ultimate, OpenGL 4.6, OpenCL 2.0,  Vulkan 1.2 Shader Modell 6.5.

„Für Profi-Gamer können Verzögerungen den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmachen, auch wenn sie nur eine Sekunde dauern.​​ Radeon™ Anti-Lag ist ideal für Gamer.“​
- Pow3r, Fnatic Fortnite

AMD Radeon Anti-Lag
Spiele, um zu gewinnen – mit einem verbesserten esports-Erlebnis, das schnellere Click-to-Response-Reaktionszeiten ermöglicht.

Mit der Radeon RX 6900 XT Nitro+ 16G enthüllt Sapphire die absolute Speerspitze unter seinen Grafikkarten mit dem 5120 FP32-Shader starken Vollausbau Navi 21 XTX auf Basis der RDNA-2-Architektur von AMD. Auf Basis der Radeon RX 6900 XT adressiert der Hersteller sein Custom Design an Spieler und Enthusiasten.
Nachdem sich die „kleinen“ Modelle in Form der Sapphire Radeon RX 6800 XT mit Navi 21 XT sowie der Sapphire Radeon RX 6800 mit Navi 21 XL bereits gegen die namhafte und ebenfalls überzeugende Konkurrenz vom Schlage einer Red Devil sowie Red Dragon von PowerColor durchsetzen und sowohl mit hohen Taktraten als auch überzeugenden Kühllösungen die besten Gesamtpakete liefern konnten, stellt die Sapphire Radeon RX 6900 XT Nitro+ den krönenden Abschluss der Serie dar.

Die Spezifikationen der größten Nitro+ im RDNA-2-Portfolio von Sapphire sind derweil bereits vom Referenzdesign der Radeon RX 6900 XT bekannt. Der Vollausbau Navi 21 XTX verfügt über die vollen 80 Compute Units, 320 Textureinheiten und 5.120 ALUs, die auf der Nitro+ mit maximal 2.285 MHz Boost- und durchschnittlich 2.050 MHz Game-Takt betrieben werden, was in einer im Vergleich zum Referenzdesign erhöhten TDP von 340 Watt führt. Die benötigte Energie wird über zwei 8-Pin-PCIe-Anschlüsse bereitgestellt.

Mittels eines Schalters am hochwertig bestückten PCB und eines Triple-BIOS kann die Grafikkarte vom werkseitig aktivierten „Performance Mode“ wahlweise in den „Silent Mode“ oder den sogenannten „Software Switch Mode“, der Mittels der Analyse-, Overclocking- und Konfigurationssoftware Sapphire TriXX gesteuert wird, geschaltet werden.

Aus der hauseigenen Software heraus kann auch die vergleichsweise dezente ARGB-Beleuchtung der Nitro+ gesteuert und auf Wunsch auch deaktiviert sowie ein manuelles Overclocking der GPU oder des 16 GB großen und 16 Gbps schnellen GDDR6-Speichers vorgenommen werden.

Netzteil

FSP Hydro G Pro 1000W ATX 2.52, Lüfter 120mm, semi-passiv, Kabelmanagement vollmodular, Anschlüsse 1x 24-Pin, 2x 4/​8-Pin ATX12V, 8x 6/​8-Pin PCIe, 14x SATA, 5x IDE, 1x Floppy, Durchschnittliche Effizienz 90% (80 PLUS, 115V), Zertifikate 80 PLUS Gold (115V), Abmessungen (BxHxT) 150x86x150mm, Herstellergarantie zehn Jahre, Anzahl 12V-Schienen 1, +3.3V 20A +5V 20A +12V 83.33A -12V 0.3A +5Vsb 2.5A PFC aktiv,  Formfaktor ATX PS/​2, Besonderheiten ErP Lot 6, unterstützt "Haswell" C6/​C7 Low-Power States, semi-passiv-Modus umschaltbar.

Im Vergleich zur Vorgängergeneration ist das Hydro G Pro ein nach IEC62368 zertifiziertes Netzteil, das in seinem Sicherheitsdesign stark verbessert wurde und eine kompaktere Abmessung aufweist, ohne seine Effizienz zu beeinträchtigen. Wie alle Netzteile von FSP liefert auch das Hydro G Pro eine konstante Leistung. Die 80 Plus® Gold-Zertifizierung dient als weltweit bekanntes Qualitätsmerkmal, welches dem Benutzer ein sorgenfreies Spielerlebnis garantiert. Dieses Netzteil verfügt außerdem über austauschbare Seitenaufkleber, mit denen DIY-Enthusiasten ihren PC-Build farblich perfekt abgestimmt und individuell gestalten können. Alle Netzteile der Hydro G Pro - Serie sind mit einer Beschichtungen versehen, welche eine zuverlässige Leistung in einer rauen und ungewöhnlichen Umgebung gewährleistet. Es kann im Vergleich zu herkömmlichen Netzteilen problemlos bei einer Luftfeuchtigkeit von 95% arbeiten.

Features:

Entspricht ATX12V und EPS12V v2.52 Standard
Hoher Wirkungsgrad ≥ 90%
Intelligente Lüftersteuerung
Leiser und langlebiger 120-mm-FDB-Lüfter
Flachbandkabel für DIY-Enthusiasten
12V Single-Rail-Design
Japanische Kondensatoren - 105C
Kompatible mit Intels aktuellen CPUs
Vollständiger Schutz: OCP, OVP, SCP, OPP, OTP
Extra Beschichtung für hohe Ansprüche an die Umgebung

SSD

SAMSUNG SSD PM9A1 256GB, M.2, Bauform Solid State Module (SSM), Formfaktor M.2 2280, Schnittstelle M.2/​M-Key (PCIe 4.0 x4), Lesen 6400MB/​s, Schreiben 2700MB/s SLC-Cached, IOPS 4K lesen/schreiben 500k/​600k, Speichermodule 3D-NAND TLC, Samsung, 136 Layer (V-NAND v6), Zuverlässigkeitsprognose 1.5 Mio. Stunden (MTBF) Controller Samsung Elpis (S4LV003), 8 Kanäle, Cache 512MB (LPDDR4), SLC-Cache, Protokoll NVMe 1.3c, Datenschutzfunktionen 256bit AES, TCG Opal 2.0, Leistungsaufnahme 0.035W (Leerlauf), 0.005W (Schlafmodus), Besonderheiten L1.2 Low-Power-Standby.

Die Samsung OEM-SSD PM9A1 besteht vollständig aus Halbleiterbauelementen und verwendet NAND-Flash-Speicher, der eine hohe Zuverlässigkeit und eine hochentwickelte Technologie in einem kleinen Formfaktor aufweist. Durch die Unterstützung des Peripheral Component Interconnect Express (PCIe) 4.0-Schnittstellenstandards zeigt sich eine wesentlich schnellere Leistung als bei SATA SSDs. Ein Vergleich der Geschwindigkeit macht deutlich, dass die Version PM9A1 definitiv die Nase vorn hat. Im Gegensatz zu den 6.000 MB/s boten die beiden bisherigen Modelle nämlich lediglich 3.500 MB/s. Dies ist kein Wunder. Schließlich waren beide OEMs mit PCIe 3.0 und nicht dem neuesten Standard PCIe 4.0 ausgestattet. 

Die Samsung PM9A1 ist eine M.2-SSD mit PCIe 4.0 und praktisch das OEM-Pendant zur 980 Pro. 

 

HDD

TOSHIBA Festplatte 1TB, SATA 6Gb/s, Formfaktor: 3.5" • Drehzahl: 7200rpm • Cache: 64MB • Leistungsaufnahme: 6.4W (Betrieb), 2.2W (Leerlauf) • Lautstärke: 26dB(A) (Betrieb), 25dB(A) (Leerlauf) • Besonderheiten: 4KB Sektoren mit Emulation.

Solid State Drives (SSDs) auf Basis schneller Flashspeicher sind momentan sehr im Trend und bieten unter anderem hohe Geschwindigkeiten, geringe Leistungsaufnahmen und viele weitere Vorteile. Beim Preis pro Gigabyte können sie allerdings nicht mit konventionellen Magnetspeichern (Hard Disk Drives, kurz HDDs) mithalten. So kommen in entsprechenden Systemen oftmals Kombinationen aus SSD und HDD zum Einsatz, wobei erstere als primäres Systemlaufwerk dient und letztere für große Datenmengen.

Mit der Übernahme der 3,5-Zoll-Laufwerkssparte von Hitachi steigt Toshiba nun zum dritten Festplatten-Komplettanbieter auf. Die Datendichte der neuen 3,5-Zoll-Baureihe ist mit einem Terabyte pro Datenscheibe auf der Höhe der Zeit. Die Rotationsgeschwindigkeit der SATA-Laufwerke liegt bei typischen 7200 Umdrehungen pro Minute. Die Festplatten-Serie gibt es mit 500, 1000, 2000 und 3000 GB Bruttokapazität. Der Pufferspeicher beträgt bei den beiden kleinen Modellen 32 MB, den hochkapazitiven Varianten spendiert Toshiba 64 MB Cache. Das 3,5-Zoll-Laufwerk startet vielversprechend in die Tempotests mit rund 6000 Punkten im Festplatten-Benchmark des PC Mark Vantage - ein gutes Ergebnis. Noch besser sieht es bei den sequenziellen Leseraten aus. Im Mittel kommt das Toshiba-Modell auf 150 und maximal auf fast 190 MB/s - sehr gut!

Wenn viel Speicherplatz benötigt wird, führt nach wie vor kein Weg an ihnen vorbei: Mechanische Festplatten. Sie eignen sich aber nicht nur als Datengräber, denn die aktuelle Generation bietet im 3,5-Zoll-Format auch hohe Datentransferraten.

Für den Einsatz im heimischen PC oder Notebook kommt es weniger auf eine lange Liste mit aufpreispflichtigen Zusatzfeatures an, als viel mehr auf die Kerneigenschaften einer jeden Festplatte: Gefragt ist eine möglichst hohe Geschwindigkeit bei erträglicher Lautstärke und möglichst hoher Zuverlässigkeit.

 

Blu-Ray/DVD

Kein DVD / BluRay Laufwerk

Schnittstellen

1 x PS/2 keyboard/mouse port
1 x DVI-D port
1 x DisplayPort
1 x HDMI port
1 x USB Type-C™ port, with USB 3.2 Gen 1 support
1 x USB 3.2 Gen 2 Type-A port (red)
4 x USB 3.2 Gen 1 ports
1 x RJ-45 port
3 x audio jacks

Monitoranschlüsse findest du in der Detailbeschreibung “GRAFIKKARTE”

Frontanschlüsse des PCs/Gehäuses findest du in der Detailbeschreibung „GEHÄUSE“

WLAN

Kein WLAN ausgewählt!

Sound


PROFESSIONELLE SOUND QUALITÄT
Tauche ein in das beste Sound Erlebnis. Der MSI Audio Boost bringt die beste Sound Qualität durch die Nutzung der hochwertigsten Audio Komponenten. Erschaffe die dynamischste Klangkulisse und genieße hierdurch den atemberaubenden und bahnbrechenden Sound.

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Audio Boost schützt Deine Ohren, indem er die lästigen und lauten Geräusche unterdrückt, wenn Du Geräte anschließt/entfernst oder Deinen PC ein-/ausschaltest.

NEXT-GEN HIGH DEFINITION AUDIO PROZESSOR
Audio Boost 4 wird angetrieben durch einen EMI-abgeschirmten High-Definition Audio-Prozessor mit eingebautem DAC.

120dB SNR / 32-bit
Unterstützt DSD Playback & Aufnahme (64x besser als CD Qualität)

DEDIZIERTER VERSTÄRKER FÜR KOPFHÖRER DER AUTOMATISCH IMPENDANZEN ERKENNT
Der eingebaute dedizierte Verstärker für Kopfhörer belohnt Audiophile mit Kopfhörern bis zu 600Ω Impendanz und liefert professionelle Soundqualität. Audio Boost 4 erkennt automatisch die optimale Impendanz für deine Kopfhörer und passt den Output für beste Qualität an.

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Mit goldenen Audioanschlüssen bekommst du den bestmöglichen Signaloutput mit geringerer Chance von Verzerrungen. Das Nutzen der goldenen Anschlüsse verhindert auf lange Sicht auch Korrosion oder Oxidation, was die Signal-Qualität beeinflussen kann.

 

Software

Microsoft Windows 10 Professional 64Bit, dtsch., fix und fertig vorinstalliert mit allen nötigen Gerätetreibern. Einschalten und Loslegen ! 

Der Launch von Windows 10 und den damit zusammenhängenden Entwicklungen zählt zu den bedeutendsten Markteinführungen der Unternehmensgeschichte von Microsoft. Mit Windows 10 wird nicht nur eine neue Version des Betriebssystems auf den Markt gebracht, mit Windows 10 wird eine neue Plattform-Generation ermöglicht:
 
„Wir wollen sicherstellen, dass wir den Entwicklern die größte und lebendigste Nutzerbasis für ihre Anwendungen bieten", so Satya Nadella sinngemäß in seiner Eröffnungs-Keynote auf der BUILD 2015 in San Francisco. Windows 10 ist ab sofort in 190 Ländern und 111 Sprachen verfügbar. 

Wirklich neu in Windows 10 ist der Browser: Edge löst den Internet Explorer ab. Der neue Browser hat nicht nur den cooleren Namen. Sondern ist auch deutlich schneller. In fast allen Browser-Benchmarks hängt Edge den IE 11 von Windows 8.1 ab. Im Kraken-Benchmark von Mozilla kann er sein Tempo fast verdoppeln. Ebenso sieht es im Test Octane 2.0  von Google aus. Ungefähr gleich bleibt sein Tempo im Sunspider-Test und beim Benchmark Peacekeeper. Fazit: Beim Browser-Tempo holt Windows 10 mit Edge gewaltig auf. In Kraken und Octane überholt Edge die Konkurrenz, im Sunspider bleibt er vorne. Nur im Peacekeeper-Test bleiben die alten Verhältnisse gewahrt.

Windows-Start

Die Startzeiten von Windows hat Microsoft schon mit Windows 8 extrem verkürzt. Wenn der Rechner über "Herunterfahren" ausgeschaltet wird, schaltet er sich nicht aus, sondern begibt sich nur in den Ruhezustand - aus dem er schneller aufwachen kann. Auch beim echten Katlstart beziehungsweise Neustart ist Windows 8.1 minimal langsamer: Allerdings merkt sich Windows mit der Zeit die Dateien, die es für den Start benötigt: Die Startzeit verkürzt sich also bei mehrmaligen Starts. Nach zehn Startvorgängen lagen die beiden Betriebssyteme mit 20 Sekunden (Windows 10) beziehungsweise 22 Sekunden (Windows 8.1) fast gleichauf. 

Systemleistung

Eigentlich wird Windows immer schneller je älter es wird: Denn für die meisten Komponenten veröffentlichen die Hersteller immer aktuellere Treiber, die die Hardware beschleunigen. Gefühlt wird Windows aber immer langsamer: Das liegt meist daran, dass sich der Autostart-Ordner mit immer mehr Einträgen füllt, immer mehr Tools im Hintergrund laufen und immer mehr nicht mehr benutzte Programme den Speicher vermüllen. Bei den Leistungstest zeigt sich kaum ein Unterschied zwischen Windows 8.1 und Windows 10. Manchmal ist das eine System schneller, manchmal das andere. Aber alle Ergebnisse liegen so eng zusammen - mit weniger als drei Prozent Differenz -, in der Praxis ist kein Unterschied merkbar. Das gilt auch für Tests wie den Cinebench R15, die vor allem die Prozessorleistung prüfen. Selbst wenn wir die Tests mehrmals wiederholten, ändert sich nichts: Beim Speichern und Puffern häufig benutzter Dateien scheint sich zwischen Windows 8.1 und 10 offenbar nichts geändert zu haben. Fazit: Geht es um die Hardware-Leistung, ist Windows 10 so schnell wie Windows 8.1 – oder umgekehrt. Damit Windows 10 schnell bleibt, gelten die gleichen Regeln wie immer bei Windows: Installieren aktuelle Treiber und halte das System sauber.

3D-Leistung

Windows 10 bringt die neue 3D-Schnittstelle Direct X12 mit. DX12 soll es Spiele-Programmierer erlauben, effizienter die Fähigkeiten der GPU zu nutzen. Davon können auch Rechner mit weniger starken Grafikkarten profitieren und grafisch aufwändige Spiele flüssiger darstellen. Derzeit lässt sich Potential von DX12 nur an synthetischen Benchmarks wie dem API Overhead Test zeigen. Fazit: Windows 10 hat dank DX12 Potential, um Spiele auch auf schwächeren Systemen zu beschleunigen. Aber die konkreten Ergebnisse werden erst Spiele zeigen, die DX12 einsetzen. Die ersten sollen Ende des Jahres erscheinen.

Windows 10 legt ein gute Basis: Das müssen die Hardware-Hersteller nutzen, um über verbesserte Treiber ein Leistungsplus herauszukitzeln. Oder im Falle von Direct X12 Spiele-Programmierer, die die Fähigkeiten der neuen Schnittstelle in Spielen einsetzen. 

 

HI-TECH Anti-Gurken-Garantie  (beim Kauf eines HI-TECH PC und/oder Notebook bereits vollständig im Leistungsumfang enthalten)
 
a) Komplettes Assembling des PC Systems oder Notebooks inkl. Seriennummernverwaltung
b) Optimierung der Verkabelung zwischen den einzelnen PC- Komponenten zwecks optimalen Air-Flow im System
c) Optimierung und Leistungssteigerung verschiedener Hardwarekomponenten ( GraKa / CPU usw. )
d) Installation der neuesten Bios Updates ( Motherboard, GraKa )
e) Lückenlose Konfiguration der Bios Einstellungen zur Bereitstellung der maximalen Performance & Zuverlässigkeit des PC Systems + Speicherung der Einstellungen um diese auch in späterer Folge wieder laden zu können (z.B. nach Wechsel Bios Batterie)
f) kostenlose Hotline
g) 24-stündiger Dauertest zur Qualitätskontrolle der PC Komponenten bei maximaler Belastung von Prozessor, Ram, Grafikkarte & Mainboard (Testlauf bestehend aus : 2 Instanzen Prime95 + IntelBurn + Furmark) inkl. permanenter Beobachtung der Temperaturentwicklung & Lautstärke
h) Anschluss- & Funktionskontrolle sämtlicher Schnittstellen (USB / Front Audio / Rear Audio / Netzwerk / usw.)
i) Partitionierung der Festplatte in 3 Partitionen (1x System / 1x Daten / 1x Hi-Tech Treiber)
j) Optische Qualitätskontrolle durch 2ten Mitarbeiter (Verkabelung, Beschädigungen am Gehäuse, mitgeliefertes Zubehör vollständig)
k) Ablegen der neuesten Gerätetreiber für den PC auf der 2. Partition der Festplatte um sofort mit den neuesten Treibern arbeiten zu können; zB auch bei Selbstinstallation des Betriebssystems
l) Bei Versand : Anbringen von Transportsicherungen, damit der PC oder Notebook auch ohne Schaden beim Empfänger einlangt
m) Zusätzliche Kontrolle durch 2ten Mitarbeiter über die getroffenen Transportsicherungen
n) 24 Monate volle Gewährleistung 

Beschreibung

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