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ARTIKEL 15 VON 15

ZOCKER PC PROPHET V10

ArtNr.: 80918192045454560
  • AMD Ryzen 5 2600 @ 6x 4,2 GHz
  • 16GB DDR4 RAM
  • 120GB SSD + 1TB HDD
  • DVD ReWr
  • NVIDIA GeForce GTX 1060 OC - 3072MB
  • inklusive Windows 10 Vollversion
  • 24 Monate Gewährleistung / Garantie
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Technische Daten

Gehäuse

Enermax Equilence schwarz, Glasfenster, RGB Lüfter, Intern: 2x 2.5"/3.5" (quer, Laufwerksschienen), 4x 2.5" • Front I/​O: 2x USB-A 3.0, 2x USB-A 2.0, 1x Kopfhörer, 1x Mikrofon • PCI-Steckplätze: 7 • Lüfter (vorne): 2x 120mm oder 3x 120mm (optional) • Lüfter (hinten): 1x 140mm • Lüfter (links): N/​A • Lüfter (rechts): N/​A • Lüfter (oben): 3x 120mm (optional) oder 2x 140mm (optional) • Lüfter (unten): N/​A • Lüfter (sonstige): 2x 120mm (optional) • Radiatorgrößen: 360mm vorne, 360mm oben, 240mm innen • Mainboard: bis ATX • Netzteil: ATX • Netzteilposition: unten • CPU-Kühler: bis max. 175mm Höhe • Grafikkarten: bis max. 420mm • Farbe: schwarz, innen schwarz • Abmessungen (BxHxT): 235x510x500mm • Volumen: 59.92l • Gewicht: 9.98kg • Besonderheiten: Kabelmanagement, Staubfilter, Sichtfenster aus Glas, integrierte Lüftersteuerung.

Die Equilence bietet einen flüsterleisen Betrieb, ohne den Blick auf die Hardware zu beeinträchtigen. Hochverdichtete Dämmmatten und ein 4 mm starkes, getöntes Seitenfenster aus gehärtetem Glas sorgen für einen schallgedämmten Innenraum und gewähren einen Panoramablick auf die Hardware. Equlience bietet viel Platz für Gehäuselüfter, Wasserkühlung und Kabelmanagement und schafft damit viele Möglichkeiten ein System zu bauen. Das elegante, dunkle Design macht es perfekt für Case-Mod-Projekte und Gaming-Rigs.

Mit dem Equilence hat nun auch Enermax ein gedämmtes Gehäuse im Angebot, dessen vorderes Seitenteil, eine 4 mm dicke Glasscheibe, einen großzügigen Blick auf die Komponenten im Zweikammer-Innenraum ermöglicht. Zu dieser Show-Funktion kommt aber noch eine schalldämpfende hinzu. 

Das Hauptausstattungsmerkmal des Enermax Equilence ist seine Dämmung. Die besteht aus einer Dämmmatte für das Seitenteil, die Frontabdeckung und den Deckel, der dank seiner Magnethalterung entfernt werden kann, um dort Lüfter oder Radiatoren einzubauen. Das Seitenteil aus getöntem Hartglas (Dicke: 4 mm) übernimmt ebenfalls eine geräuschmindernde Funktion. Zu diesem Zweck liegt die Scheibe auf einer ca. 1 mm dicken Isolierschicht aus Moosgummistreifen, die auf den äußeren Rand des Gehäusechassis aufgeklebt ist.  Der Innenraum des Enermax Equilence präsentiert sich im Zweikammerdesign, bei dem das Netzteil und der Laufwerkskäfig in der Kammer oberhalb des Bodenblechs (Wandstärke: 0,8 mm) verschwinden.

Wie von Enermax versprochen, arbeitet die Dämmung (Dämmmatten im Seitenteil, dem Deckel und der Frontabdeckung sowie Moosgummi-Dämmung für das Glas-Seitenteil) so effektiv, dass die Gehäuse- sowie CPU- und GPU-Lüfter lediglich in stiller Umgebung wahrnehmbar sind. Mit unseren Messwerten befindet sich das Enermax Equilence ungefähr auf Augenhöhe mit dem wesentlich teureren Fractal Design Define R6. 

Prozessor

AMD Ryzen 5 1600, Hexa-Core "Summit Ridge" (ZEN)  • Taktfrequenz @ 6x 3.80GHz • TDP: 65W • Fertigung: 14nm • Interface: SMI • L2-Cache: 3MB (6x 512kB) • L3-Cache: 16MB (2x 8MB) • PCIe-Lanes: 24x (PCIe 3.0), N/​A (PCIe 2.0) • Speicher max.: 128GB • Speichercontroller: Dual Channel PC4-21300U (DDR4-2666) • Speicherbandbreite: 42.7GB/s • Heatspreader-Kontaktmittel: Metall (verlötet) • CPU-Features: ECC-Unterstützung, Turbo Core 3.0, Multithreading, VT-Vi, X86-64, AMD-V, AVX, AVX2, AES, NX-Bit, EVP, Multiplikator frei wählbar.

6 CPU-Kerne mit 12 Threads für wenig Euro: Jetzt attackiert AMD Intel mit den Ryzen-5-Prozessoren in der Mittelklasse. Da AMD hier einen teildeaktivierten Achtkerner einsetzt, folgen auch die kleineren Modelle dem Zwei-Modul-System. Alle Ryzen-Prozessoren haben zwei über ein Interface angebundene Chip-Einheiten, in denen je nach Modell zwei bis vier Kerne aktiv sind. In diesem Fall arbeitet der Prozessor nach einem 3+3-Prinzip. Den Kernen steht ein geteilter L3-Cache mit 8+8 Megabyte zur Verfügung. AMD spezifiziert den Chip mit einer niedrig angesetzten thermischen Verlustleistung (TDP) von 65 Watt.

Obwohl der Ryzen 5 1600 aufgrund seines vergleichsweise günstigen Preises eigentlich nicht als direkter Konkurrent zum Core i7 7700K gedacht ist, kann er den deutlich höher getakteten Prozessor in Mehrkern-optimierten Anwendungen wie Cinebench 15 oder dem Video-Encoding-Test x264 Benchmark schlagen. Selbst wenn man den 7700K von regulär 4,2/4,5 GHz auf 5,0 GHz übertaktet, erreicht er den AMD-Prozessor nicht, da dieser zwei Kerne und vier Threads mehr zur Verfügung hat.

Ein bisschen anders sieht das Bild in Anwendungen aus, die nur wenige Kerne nutzen und maximale Single-Thread-Leistung erwarten. Intel kann sich hier etwas von AMD absetzen, da die Rechenleistung pro Takt (IPC) der Kaby-Lake-Generation ein paar Prozent über der der Ryzen-Cores liegt und die Vierkern-Modelle zudem deutlich höher takten und problemlos mit O/C 5,0 GHz erreichen.

AMD mit dem Ryzen 5 1600 ein für preisleistungsbewusste Käufer ziemlich interessantes Produkt im Angebot. Sechs Kerne mit zwölf Threads ist schon mal eine Ansage. AMD bringt damit Multikerndesigns in die Mittelklasse, was die Softwarelandschaft mittelfristig durchaus verändern könnte.
In Spielen und Single-Thread-Anwendungen hat Intel zwar noch die Nase vorn, meist aber nicht drastisch. 

CPU-Kühlung

ALPENFÖHN Super Silent HI-TECH Gaming Edition, Bauart: Tower-Kühler • Abmessungen (BxHxT): 146x155x125mm • Lüfter: 1x 130x130x25mm RGB beleuchtet, 400-1050rpm, 103m³/​h, 22dB(A) • Gewicht: 650g • Anschluss: 4-Pin PWM • Sockel: 775, 1150, 1151, 1155, 1156, 1366, 2011, 2011-3, 2066, AM2, AM2+, AM3, AM3+, AM4, FM1, FM2, FM2+ • Besonderheiten: 4 Heatpipes (6mm), Heatpipe-Direct-Touch, schwarze Lackierung, RGB Steuerung.

Das komplett schwarze Design verleiht dem Kühler eine hervorragende und dezente Optik. Der eigentliche Lüfter, der 130 mm misst, wurde allerdings, was den eigentlichen Rotor anbelangt, durch einen aus durchsichtigem Kunststoff gefertigten ersetzt, um die RGB-Beleuchtung schick in Szene zu bringen

Neu ist der 4-Pin RGB-Anschluss. Wir haben uns dazu entschieden, den Lüfter direkt per RGB-Header auf dem Board mit anzusteuern, ASUS AURA z.B. oder per beiliegendem Schalter, falls das Mainboard noch keinen RGB-Header besitzt. Somit kommt jeder in den Genuss von schicker Beleuchtung, auch wenn noch kein moderneres Board mit RGB-Header vorhanden ist. Wird die Beleuchtung per Schalter aktiviert, so stehen einige Modi zur Auswahl. Man kann zwischen verschiedenen Modi wie Farbdurchlauf, Einzelfarbe oder Pulsen wählen. Die Geschwindigkeit und die Helligkeit anpassen sowie verschiedene vorgefertigte Farben anwählen.

Einaml mehr zeigen wir, dass man nicht immer ein Rad neu erfinden muss, um einen sehr guten Kühler zu präsentieren. 

Hervorragende Kühlleistung, 100% RAM-Kompatibilität, sowie einen Lüfter mit einem hochwertigen FDB-Lager, das keine wahrnehmbaren Nebengeräusche erzeugt. Damit übertrumpft er kurzlebigere Gleitlager-Lüfter ebenso wie Konkurrenten mit langlebigem, aber nicht Nebengeräusch-freiem Lager.

Der schwarze Anstrich steht dem Kühler auch hervorragend und wer die Beleuchtung nicht möchte, kann sie auch einfach abschalten, sich aber trotzdem am dezenten Design erfreuen.

Motherboard

MSI B350 PC Mate, Formfaktor: ATX • Chipsatz: AMD B350 • RAM: 4x DDR4 DIMM, dual PC4-25600U/​DDR4-3200 (OC), max. 64GB (UDIMM) • Erweiterungsslots: 1x PCIe 3.0 x16, 1x PCIe 2.0 x16 (x4), 2x PCIe 2.0 x1, 2x PCI, 1x M.2/​M-Key (PCIe 3.0 x4/​SATA, 22110/​2280/​2260/​2242) • Anschlüsse extern: 1x VGA, 1x DVI-D, 1x HDMI 1.4, 1x USB-C 3.0, 3x USB-A 3.0, 2x USB-A 2.0, 1x Gb LAN, 6x Klinke, 1x PS/​2 Combo • Anschlüsse intern: 4x USB 3.0, 4x USB 2.0, 4x SATA 6Gb/s, 1x seriell, 1x parallel, 1x TPM-Header • Header Kühlung: 2x CPU-Lüfter 4-Pin, 4x Lüfter 4-Pin • Header Beleuchtung: 1x RGB-Header 4-Pin • Audio: 7.1 • RAID-Level: 0/​1/​10 • Multi-GPU: AMD 2-Way-CrossFireX • Stromanschlüsse: 1x 24-Pin ATX, 1x 8-Pin EPS12V • CPU-Phasen: 6 • Grafik: IGP (via CPU/​APU) • Besonderheiten: Audio+solid capacitors • Herstellergarantie: drei Jahre.

Mainboards mit B350-Chipsatz bieten einen guten Kompromiss aus Preis und Leistung, da sie fast alle Features des X370-Topmodells besitzen, einschließlich der Übertaktungsfunktionalität als auch vereinzelt den Betrieb mehrerer Grafikkarten im Crossfire-Verbund. 

Beim B350 PC Mate setzt MSI auf ein schlichtes, schwarzes Design. Die sieben CPU-Phasen werden von zwei Aluminum-Heatsinks passiv gekühlt, die Chipsatz-Kühlung ziert ein Logo des Herstellers. Vier auf dem Board platzierte LEDs helfen beim Eingrenzen von Fehlern während des Bootvorgangs. Der mit Stahl verstärkte PCIe-3.0-Slot soll verhindern, dass zu schwere Grafikkarten den Slot verbiegen oder gar abreißen.

Das MSI B350 PC Mate ist ein Mainboard im ATX-Format und verfügt für Grafikkarten über einen schnellen PCI-Express-3.0-Slot mit voller x16-Anbindung. Des Weiteren stehen ein PCIe-2.0-Steckplatz mit x4/x2-Anbindung sowie zwei PCIe-x1-Slots und zwei PCI-Slots für sonstige Erweiterungskarten bereit. Bis zu 64 GB DDR4-Arbeitsspeicher nehmen die vier RAM-Bänke auf, wobei entsprechender Speicher bei maximal 3.200 übertakteten Megahertz laufen kann. Das interne Anschluss-Repertoire umfasst unter anderem je zwei Header für USB 3.0 und USB 2.0 für jeweils 4 Ports. 

Datenträger wie SSDs und Festplatten managt das Board über vier SATA-6G-Anschlüsse (inkl. RAID-Support) sowie einen horizontalen M.2-Steckplatz, der mit vier PCI-Express-3.0-Lanes angebunden ist und somit enorm hohe Geschwindigkeiten von bis zu 32 Gbit/s erreichen kann. Es können M.2-SSDs von 42 bis 110 mm Länge verwendet werden und zudem wird das fortschrittliche NVM-Express-Protokoll unterstützt, das speziell auf hochparallelisierte Datenträgerzugriffe moderner PCIe-SSDs hin optimiert worden ist. 

Ein kleines Highlight am MSI B350 PC Mate ist außerdem, dass sich an der I/O-Blende auf der Rückseite des Mainboards ein USB-3.0-Anschluss mit Typ-C-Buchse sowie drei USB-3.0-Anschlüsse mit Typ-A-Buchse befinden. Der neuartige USB-Typ-C-Port ist besonders dünn und kann endlich beidseitig eingesteckt werden. USB 3.0 bzw. USB 3.1 Gen 1 erreicht maximale Geschwindigkeiten von 5 Gbit/s je Port. 

Zu guter Letzt können fünf Lüfter mit 4-Pin-PWM-Anschluss sowie eine Pumpe für Wasserkühlungen direkt an das Board angeschlossen werden. An der Mainboard-Rückseite lassen sich über das I/O-Shield weitere Geräte und Komponenten via USB 3.0 und 2.0, Gigabit-LAN, universellem PS/2 oder sechs Audio-Buchsen für 7.1-Sound mit dem MSI B350 PC Mate verbinden. Außerdem stehen für die Bildwiedergabe per integrierter APU-Grafikeinheit (optional) zwei Monitorausgänge bereit: HDMI, VGA und DVI-D. 

Speicher

G.Skill Aegis DIMM Kit 16GB, DDR4-3000, Typ: DDR4 DIMM 288-Pin • Module: 2x 8GB • JEDEC: PC4-24000U • Spannung: 1.35V • Besonderheiten: N/​A • Herstellergarantie: lebenslang (10 Jahre in AT/​DE).

Mit der DDR4-Spezifikation sind die Latenzen ein ordentliches Stück angestiegen, was jedoch nicht bedeutet, dass die Module im Gegensatz zu den DDR3-DIMMs langsamer sind. Das Gegenteil ist der Fall, denn die von Intel für Haswell-E(P), Skylake-S und Broadwell-E spezifizierte, effektive Taktfrequenz für den Arbeitsspeicher wurde mit 2.133 bzw. 2.400 MHz festgelegt.
Dies hat zur Folge, dass die Gesamtbandbreite anwächst, sowohl im Dual-Channel- als auch im Quad-Channel-Modus. Die Latenzzeiten sind nicht mehr ganz so ausschlaggebend, da der Memory-Controller innerhalb der CPU sowieso niedrige Latenzen mitbringt. Aber nicht alle Endanwender wollen sich mit 2.133 MHz zufriedengeben, sodass sich viele Anwender dazu entschließen, sich ein schnelleres RAM-Kit zuzulegen und / oder den Speicher zu übertakten.

G.Skill hat besonders mit dem Aegis Set ein sehr ordentliches Kit in petto, das sich zu einem DDR4-3200-Betrieb überreden ließ. Hier entsprach die Speicherbandbreite ebenfalls für eine Dual-Channel-Plattform sehr hohe 40 GB/s.

Grafikkarte(n)

MSI GeForce GTX 1060 Aero ITX 3G OC, 3GB GDDR5, DVI, 2x HDMI, 2x DP, Chip: GP106-300-A1 "Pascal", Chiptakt: 1544MHz, Boost: 1759MHz, Speicher: 3GB GDDR5, 4000MHz, 192bit, 192GB/​s, Shader-Einheiten/TMUs/ROPs: 1152/​72/​48, Rechenleistung: 4053GFLOPS (Single), 127GFLOPS (Double), Fertigung: 16nm, TDP: 120W (NVIDIA), DirectX 12.1, OpenGL 4.6, OpenCL 1.2, Vulkan 1.0, Shader Modell: 5.0, Schnittstelle: PCIe 3.0 x16, Kühlung: 1x Axial-Lüfter (90mm), Anschlüsse: 1x DVI, 2x HDMI 2.0b, 2x DisplayPort 1.4, Besonderheiten: H.265 encode/​decode, NVIDIA G-Sync, NVIDIA VR-Ready, HDCP 2.2, Zero-Fan-Modus (bis 60°C), Basis-Takt übertaktet (+38MHz), Boost-Takt übertaktet (+50MHz), Herstellergarantie: drei Jahre.
 

Die MSI GeForce GTX 1060 Aero ITX bringt auf Abmessungen von 175 × 115 × 38 mm (L×H×B) einen 100-mm-Lüfter unter, der für die Kühlung der Grafikkarte zuständig ist. Bei GPU-Temperaturen unter 50 Grad schaltet sich der Lüfter vollständig ab. Bei der GeForce GTX 1060 unterscheiden sich Modelle mit verschiedenen Speichergrößen grundsätzlich auch bei der GPU. Während Varianten mit sechs GByte auf die GP106-400-A1 (1.280 Shader-Einheiten) setzen, kommt die kleinere Version mit der GP106-300-A1 (1.152 Shader-Einheiten) aus.

Der Leistungsunterschied von der kleineren auf die größere GPU beträgt rechnerisch rund 11 Prozent. Im Falle der MSI GeForce GTX 1060 Aero ITX arbeitet der Grafikprozessor bei beiden Versionen mit einer Taktrate von 1.544 MHz im Basis- und 1.759 MHz im Boost-Modus, der Grafikspeicher jeweils mit 4.004 MHz.

Netzteil

FSP Fortron/Source Hyper 700W Netzteil,  ATX 2.31, Lüfter: 120mm sehr leise, PFC: aktiv, Anschlussart: fix, Anschlüsse: 1x 20/​24-Pin, 1x 4/​8-Pin ATX12V, 4x 6/​8-Pin PCIe, 8x SATA, 2x IDE, 1x Floppy, Anzahl 12V-Schienen: 2, +3.3V 20A, +5V 20A, +12V 35A, 35A, +5Vsb 3.0A, durchschnittliche Effizienz: 85% (Hersteller), Formfaktor: ATX PS/​2, Abmessungen (BxHxT): 150x86x140mm.

Die beste Wahl für Enthusiasten und Gamer: hohe stabile Leistung, hervorragende Qualität und erschwinglicher Preis.

Das gesamte Netzteil ist sehr sauber verarbeitet und weist keine Verarbeitungsschwächen auf. Sämtliche Anschlüsse und Kabel glänzen durch eine ordentliche Qualität und hochwertige Materialien. Alle Kabel sind von so genannten Sleeves ummantelt, was nicht nur schick aussieht, sondern zu einem aufgeräumten System beiträgt und einen verbesserten Luftfluss im Gehäuse und somit geringere Temperaturen mit sich bringt.

Der Lüfter ist ein 120-mm-Modell, welches mit einem besonders langlebigen Lager ausgestattet wurde. Ebenfalls sehr erfreulich: Auch unter Volllast bleibt der Lüfter sehr leise.

Ausstattung:

Kompatibel mit ATX 12V v2.31 & EPS 12V v2.92
Effizienz >85%
Semimodular Design
Active PFC, ≥99%
+12V Single Rail Design
PCI-Express Grafikkarten-Anschluss 6+2 Pin
Alle Kabel vollummantelt
120mm leiser Lüfter,
Rundum-Schutz: OCP, OVP, SCP
Geprüfte Sicherheit

Da wir immer wieder Anfragen bekommen, ob die Netzteile richtig dimensioniert sind, möchten wir dir hier Daten liefern, damit du dir selbst ein Bild machen kannst:

SSD

SK Hynix Canvas SL308 120GB, Bauform: Solid State Drive (SSD) • Formfaktor: 2.5" • Schnittstelle: SATA 6Gb/s • lesen: 560MB/s • schreiben: 460MB/s • IOPS 4K lesen/​schreiben: 90k/​83k • NAND: TLC Toggle (16nm, SK Hynix) • TBW: 75TB • MTBF: 1.5 Mio. Stunden • Controller: SK Hynix SH87820BB • Protokoll: AHCI • Verschlüsselung: 256bit AES • Leistungsaufnahme: 2W (Betrieb), 0.05W (Leerlauf) • Herstellergarantie: drei Jahre

Viele PCs booten noch von einer mechanischen Festplatte - und das dauert. Mit einer SSD startet Windows in wenigen Sekunden, Anwendungen sind blitzschnell geladen. Das liegt nicht so sehr an der hohen Geschwindigkeit beim sequenziellen Lesen von bis zu 560MByte/s (das ist nund drei mal schneller als bei einer magnetischen Festplatte) sondern in den kurzen Zugriffszeiten durch die als Massenspeicher verbauten Flash-Chips.
SSDs bewältigen bis zu tausen Mal mehr Ein- und Ausgabeoperationen pro Sekunde (IOPS) als magnetische Festplatten und genau das sorgt für kurze Boot- und Ladezeiten. 
Steigere deine Produktivität mit schneller Leistung, vertraue deine Daten extrem zuverlässigem Speicher an. Intel SSDs bieten mehr – mit einer Kombination aus Leistung, Qualität und Zuverlässigkeit von Intel sowie Energieeffizienz, die das Computererlebnis auf unterschiedlichsten Geräten optimiert. Verabschiede dich von den Verzögerungen und beweglichen Teilen einer herkömmlichen Festplatte und steige um auf eine Intel SSD.

Ambitionierte bzw. leistungshungrige Anwender kommen nicht umhin, zumindest eine SSD für die Installation des Betriebssystems und der am häufigsten verwendeten Programme zu nutzen: Die Zugriffszeiten der Flash-Speicher sind um ein Vielfaches schneller als bei mechanischen Festplatten.
Ein weiterer Vorteil von SSDs: Wo keine Mechanik, da keine wahrnehmbaren Geräusche. Dadurch sind SSDs auch stoßunempfindlich und weniger hitzeempfindlich als Festplatten.

Vom Geheimtipp zum Muss: SSDs versprechen, für ein neues PC-Gefühl zu sorgen. Einem mit SATA-Anschluss, am besten nach SATA-6-GB/s-Standard, ausgestatteten aktuellen PC geben sie mit kaum einer anderen Komponente einen solchen "Kick"; abseits von Spiele-Fps wird sich der Rechner wie nach einer Frischzellenkur anfühlen, nahezu alle kleineren, aber nervigen Wartezeiten verringern sich oder entfallen komplett, das Ansprechverhalten ist einfach sensationell - auch ein RAID-Verbund aus herkömmlichen Festplatten kann hier längst nicht mithalten, selbst wenn die durchschnittlichen oder maximalen Transferraten den Festplatten ähnliche MB/s-Werte bescheinigen. 
SSD-Modelle mit rund 120 bzw 250 Gigabyte sind aktuell der günstigste noch sinnvolle Einstieg in die Welt der SSDs.

Die SK-Hynix SL308 nutzt das schnelle SATA-600-Interface, kombiniert mit einem schnellen Speicher: So kann die SL308 beim Lesen bis zu 560 MB/s übertragen, und auch die Schreibgeschwindigkeit von 460 MB/s ist sehr gut.

HDD

TOSHIBA Festplatte 1TB, SATA 6Gb/s, Formfaktor: 3.5" • Drehzahl: 7200rpm • Cache: 64MB • Leistungsaufnahme: 6.4W (Betrieb), 2.2W (Leerlauf) • Lautstärke: 26dB(A) (Betrieb), 25dB(A) (Leerlauf) • Besonderheiten: 4KB Sektoren mit Emulation.

Solid State Drives (SSDs) auf Basis schneller Flashspeicher sind momentan sehr im Trend und bieten unter anderem hohe Geschwindigkeiten, geringe Leistungsaufnahmen und viele weitere Vorteile. Beim Preis pro Gigabyte können sie allerdings nicht mit konventionellen Magnetspeichern (Hard Disk Drives, kurz HDDs) mithalten. So kommen in entsprechenden Systemen oftmals Kombinationen aus SSD und HDD zum Einsatz, wobei erstere als primäres Systemlaufwerk dient und letztere für große Datenmengen.

Mit der Übernahme der 3,5-Zoll-Laufwerkssparte von Hitachi steigt Toshiba nun zum dritten Festplatten-Komplettanbieter auf. Die Datendichte der neuen 3,5-Zoll-Baureihe ist mit einem Terabyte pro Datenscheibe auf der Höhe der Zeit. Die Rotationsgeschwindigkeit der SATA-Laufwerke liegt bei typischen 7200 Umdrehungen pro Minute. Die Festplatten-Serie gibt es mit 500, 1000, 2000 und 3000 GB Bruttokapazität. Der Pufferspeicher beträgt bei den beiden kleinen Modellen 32 MB, den hochkapazitiven Varianten spendiert Toshiba 64 MB Cache. Das 3,5-Zoll-Laufwerk startet vielversprechend in die Tempotests mit rund 6000 Punkten im Festplatten-Benchmark des PC Mark Vantage - ein gutes Ergebnis. Noch besser sieht es bei den sequenziellen Leseraten aus. Im Mittel kommt das Toshiba-Modell auf 150 und maximal auf fast 190 MB/s - sehr gut!

Wenn viel Speicherplatz benötigt wird, führt nach wie vor kein Weg an ihnen vorbei: Mechanische Festplatten. Sie eignen sich aber nicht nur als Datengräber, denn die aktuelle Generation bietet im 3,5-Zoll-Format auch hohe Datentransferraten.

Für den Einsatz im heimischen PC oder Notebook kommt es weniger auf eine lange Liste mit aufpreispflichtigen Zusatzfeatures an, als viel mehr auf die Kerneigenschaften einer jeden Festplatte: Gefragt ist eine möglichst hohe Geschwindigkeit bei erträglicher Lautstärke und möglichst hoher Zuverlässigkeit.

 

Blu-Ray/DVD

LG Electronics DVD ReWriter, schwarz, SATA, 24x/8x/24x/6x/5x/16x DVD+R/DVD+RW/DVD-R/DVD-RW/DVD-RAM/DVD-ROM • 8x/8x DVD+R/DVD-R Dual Layer • 48x/24x/48x CD-R/CD-RW/CD-ROM • 0.75MB Buffer • M-DISC.

Das neue Top-Produkt von LG Electronics ist mit der schnellen Serial-ATA Schnittstelle ausgestattet. Es brennt DVDs im +/-R Format mit bis zu 24-facher und CDs mit bis zu 48-facher Geschwindigkeit. DVD-RAMs wie auch die doppellagigen Formate DVD-R DL und +R9 beschreibt der LG mit bis zu achtfachem Tempo. DVD+RW Discs werden mit bis zu achtfacher, DVD-RW Rohlinge mit bis zu sechsfacher Geschwindigkeit beschrieben. Bei DVDs erreicht das Laufwerk 16-faches, bei CDs 48-faches Lesetempo.

Schnittstellen

4x USB 3.0 (3x Typ A und 1x Typ B)
2x USB 2.0
1x Gigabit LAN (Realtek 8111H)
6x Audio (ALC892, 7.1 Sound)
1x DVI-D
1x VGA
1x HDMI 1.4
1x PS/2-Combo-Port (Tastatur / Maus)

Monitoranschlüsse findest du in der Detailbeschreibung “GRAFIKKARTE”

Frontanschlüsse des PCs/Gehäuses findest du in der Detailbeschreibung „GEHÄUSE“

WLAN

Kein WLAN ausgewählt!

Sound

1. Realtek, 2. High Definition Audio, 7.1-Kanal

Der Realtek ist unter den von uns getesteten onBoard-Audio-Chips das Maß aller Dinge. Hier kann man bedenkenlos zugreifen, denn geboten wird viel. Vor allem findet sich eine hervorragende Qualität, die sich nicht nur mit regulären Soundkarten messen kann, sondern viele von ihnen auch in die Flucht schlägt. Verbaut ist er auf MSI Mainboards. Und da auf diesen Mainboards nahezu alles im qualitativen Glanz erstrahlt, ist es wohl auch kein Wunder, dass auch das onBoard-Audio sich nicht lumpen lässt.

Dolby Digital EX ist eine Erweiterung des Dolby-Digital-Mehrkanal-Tonsystems und wurde 1999 mit dem Film Star Wars: Episode I vorgestellt.

Zu den 5.1 Lautsprechern des Dolby Digital Systems kommt noch ein Back Surround (6.1) und gegebenenfalls auch ein Center Surround (7.1) Kanal hinzu, der vom Lautsprecher an der Rückwand wiedergegeben wird.Das Signal dieses sechsten Kanals wird im Signal für den linken und rechten Surroundkanal eincodiert (das Signal entspricht hierbei allen Tönen, die im linken und rechten Surroundkanal identisch sind) und mit einem speziellen Dekoder entschlüsselt. Die Kodierung erfolgt, ähnlich wie bei der Matrixcodierung des analogen Dolby Pro Logic, über Phasencodierung. Dadurch wird eine Abwärtskompatibilität zu Dolby Digital 5.1 gewährleistet.

Die Kinovariante arbeitet nach dem gleichen Prinzip und wird unter der Bezeichnung "Dolby Digital Surround EX" geführt.

Im Heimkino ergibt eine 6.1 Anordnung nur dann Sinn, wenn ein sehr großer Abstand zwischen dem linken und rechten Surround Kanal besteht. Andernfalls reicht die Wiedergabe des siebten Kanals (Center Surround) über die 5.1 Anordnung, wobei ein Phantom Surround Center über die beiden Surround Lautsprecher gebildet wird.
 

Software

Microsoft Windows 10 Professional ESD 64Bit, dtsch., fix und fertig vorinstallierte VOLLVERSION mit allen nötigen Gerätetreibern. Einschalten und Loslegen ! 

Der Launch von Windows 10 und den damit zusammenhängenden Entwicklungen zählt zu den bedeutendsten Markteinführungen der Unternehmensgeschichte von Microsoft. Mit Windows 10 wird nicht nur eine neue Version des Betriebssystems auf den Markt gebracht, mit Windows 10 wird eine neue Plattform-Generation ermöglicht:
 
„Wir wollen sicherstellen, dass wir den Entwicklern die größte und lebendigste Nutzerbasis für ihre Anwendungen bieten", so Satya Nadella sinngemäß in seiner Eröffnungs-Keynote auf der BUILD 2015 in San Francisco. Windows 10 ist ab sofort in 190 Ländern und 111 Sprachen verfügbar. 

Wirklich neu in Windows 10 ist der Browser: Edge löst den Internet Explorer ab. Der neue Browser hat nicht nur den cooleren Namen. Sondern ist auch deutlich schneller. In fast allen Browser-Benchmarks hängt Edge den IE 11 von Windows 8.1 ab. Im Kraken-Benchmark von Mozilla kann er sein Tempo fast verdoppeln. Ebenso sieht es im Test Octane 2.0  von Google aus. Ungefähr gleich bleibt sein Tempo im Sunspider-Test und beim Benchmark Peacekeeper. Fazit: Beim Browser-Tempo holt Windows 10 mit Edge gewaltig auf. In Kraken und Octane überholt Edge die Konkurrenz, im Sunspider bleibt er vorne. Nur im Peacekeeper-Test bleiben die alten Verhältnisse gewahrt.

Windows-Start

Die Startzeiten von Windows hat Microsoft schon mit Windows 8 extrem verkürzt. Wenn der Rechner über "Herunterfahren" ausgeschaltet wird, schaltet er sich nicht aus, sondern begibt sich nur in den Ruhezustand - aus dem er schneller aufwachen kann. Auch beim echten Katlstart beziehungsweise Neustart ist Windows 8.1 minimal langsamer: Allerdings merkt sich Windows mit der Zeit die Dateien, die es für den Start benötigt: Die Startzeit verkürzt sich also bei mehrmaligen Starts. Nach zehn Startvorgängen lagen die beiden Betriebssyteme mit 20 Sekunden (Windows 10) beziehungsweise 22 Sekunden (Windows 8.1) fast gleichauf. 

Systemleistung

Eigentlich wird Windows immer schneller je älter es wird: Denn für die meisten Komponenten veröffentlichen die Hersteller immer aktuellere Treiber, die die Hardware beschleunigen. Gefühlt wird Windows aber immer langsamer: Das liegt meist daran, dass sich der Autostart-Ordner mit immer mehr Einträgen füllt, immer mehr Tools im Hintergrund laufen und immer mehr nicht mehr benutzte Programme den Speicher vermüllen. Bei den Leistungstest zeigt sich kaum ein Unterschied zwischen Windows 8.1 und Windows 10. Manchmal ist das eine System schneller, manchmal das andere. Aber alle Ergebnisse liegen so eng zusammen - mit weniger als drei Prozent Differenz -, in der Praxis ist kein Unterschied merkbar. Das gilt auch für Tests wie den Cinebench R15, die vor allem die Prozessorleistung prüfen. Selbst wenn wir die Tests mehrmals wiederholten, ändert sich nichts: Beim Speichern und Puffern häufig benutzter Dateien scheint sich zwischen Windows 8.1 und 10 offenbar nichts geändert zu haben. Fazit: Geht es um die Hardware-Leistung, ist Windows 10 so schnell wie Windows 8.1 – oder umgekehrt. Damit Windows 10 schnell bleibt, gelten die gleichen Regeln wie immer bei Windows: Installieren aktuelle Treiber und halte das System sauber.

3D-Leistung

Windows 10 bringt die neue 3D-Schnittstelle Direct X12 mit. DX12 soll es Spiele-Programmierer erlauben, effizienter die Fähigkeiten der GPU zu nutzen. Davon können auch Rechner mit weniger starken Grafikkarten profitieren und grafisch aufwändige Spiele flüssiger darstellen. Derzeit lässt sich Potential von DX12 nur an synthetischen Benchmarks wie dem API Overhead Test zeigen. Fazit: Windows 10 hat dank DX12 Potential, um Spiele auch auf schwächeren Systemen zu beschleunigen. Aber die konkreten Ergebnisse werden erst Spiele zeigen, die DX12 einsetzen. Die ersten sollen Ende des Jahres erscheinen.

Windows 10 legt ein gute Basis: Das müssen die Hardware-Hersteller nutzen, um über verbesserte Treiber ein Leistungsplus herauszukitzeln. Oder im Falle von Direct X12 Spiele-Programmierer, die die Fähigkeiten der neuen Schnittstelle in Spielen einsetzen. 

 

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f) kostenlose Hotline
g) 24-stündiger Dauertest zur Qualitätskontrolle der PC Komponenten bei maximaler Belastung von Prozessor, Ram, Grafikkarte & Mainboard (Testlauf bestehend aus : 2 Instanzen Prime95 + IntelBurn + Furmark) inkl. permanenter Beobachtung der Temperaturentwicklung & Lautstärke
h) Anschluss- & Funktionskontrolle sämtlicher Schnittstellen (USB / Front Audio / Rear Audio / Netzwerk / usw.)
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j) Optische Qualitätskontrolle durch 2ten Mitarbeiter (Verkabelung, Beschädigungen am Gehäuse, mitgeliefertes Zubehör vollständig)
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Beschreibung

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Alle Angaben entsprechen den Herstellerangaben. Oben dargestellte Produktabbildung stellt unter Umständen eine mögliche Variante dar. Keine Haftung und Gewähr bei fehlerhaften und unterbliebenen Eintragungen und Abbildungen.

Bewertungen

Bewertung:


Georg W - 26544 schreibt über ZOCKER PC PROPHET V5
Super PC, tolle Leistung, super Grafik
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Bernhard P - 26156 schreibt über ZOCKER PC PROPHET V5
In erster Linie für ARMA III jedoch auch zum Filme anschauen!!
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Enrico P - 22285 schreibt über ZOCKER PC PROPHET V5
Ich verwende dieses Model zur Foto und Videobearbeitung und natürlich auch fürs Gaming. Die Lüfter, Festplatten und Grafikkarte sind super leise, absolut angenehmes Arbeiten. Kann ich nur weiter empfehlen!
Bewertung:


Giuliano C - 20950 schreibt über ZOCKER PC PROPHET V5
Wahnsinns PC! Benutze ihn zum Zocken ( wie der Name sagt :D ) und auch für alles was sonst so anfällt ( Filme, Internet, etc ).
Man hört kein Ton, weder bei Intensivnutzung noch bei Hochfahren oder irgendwelchen anderen Dingen.

Shadow of Mordor, Fallout 4,gemodettes Skyrim, diverese MMOs, GTA V, die meisten Games die man heute so zockt einfach, sind mit ein paar Adjustments ( dank GameWorks ) auf Ultra-Settings spielbar :)
PS: Ich Spiel nur auf 1920p, denke aber das UHD auch drin ist.
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Simon Z - 20440 schreibt über ZOCKER PC PROPHET V5
Ich verwende den PC nur zum Zocken und E-Mails schreiben. Er kann alles auf höchsten Einstellungen Spielen. Was ich besonders gut finde ist, das die Produkte die extra dazu gekauft werden, auch schon alle installiert sind. Ich empfehle den PC allen die gerne alles zocken wollen.
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Thomas B - 18511 schreibt über ZOCKER PC PROPHET V5
also ich verwende den pc(ZOCKER PC PROPHET V5) hauptsächlich für simulator spiele (LS13,LS15,ETS1,ETS2,spintires)usw. bin sehr zufriden mit dem pc..!!
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Tobias M - 14221 schreibt über ZOCKER PC PROPHET V3
Technisch wie optisch perfekt.
Neue Spiele sind auf höchster Auflösung kein Problem.
Er ist sehr leise und fährt dank der SSD binnen Sekunden hoch.
Selbst beim längeren spielen wird er nicht sonderlich heiß
Mir gefällt auch die Scheibe auf der linken Seite sehr gut, kann man alle Bauteile super sehen.
Alles in allem bin ich mit dem PC mehr als zufrieden und kann Hi-Tech nur jedem empfehlen.
Bewertung:


Karl H - 12991 schreibt über ZOCKER PC PROPHET V3
für Games optimal

Bewertung:


Thomas O - 12767 schreibt über ZOCKER PC PROPHET V3
Top, Schnelle Ieferung, Lüfter sehr Leise. innen sehr gut Aufgeräumt und schön funktionell Verkabelt.
Bewertung:


Alexander B - 12086 schreibt über ZOCKER PC PROPHET V3
Wird vornehmlich als gamer PC bzw. für einfache Foto und Videobearbeiteung verwendet. Ist angenehm leise, und macht keine Probleme.
Nur die LEDs die den Einschalt Knopf beleuchten sind so hell, dass man, wenn man daneben sitzt, ein bisschen geblendet wird.
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