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ZOCKER PC VENOM V18

(Design: Kolink Observatory weiß RGB)

ArtNr.: 6181204000885665418
  • INTEL Core i7-9700KF @ 4,9 GHz
  • 16GB DDR4 RAM
  • 256GB SSD M.2 + 1TB HDD
  • NVIDIA GeForce RTX 2070 SUPER OC - 8GB
  • inklusive Windows 10 Vollversion
  • inklusive Call of Duty Modern Warfare
  • 24 Monate Gewährleistung / Garantie
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Technische Daten

Gehäuse

KOLINK Observatory RGB, Gehäusefarbe weiß, Intern: 2x 2.5"/3.5" (quer, Laufwerksschienen) • Front I/​O: 1x USB-A 3.0, 2x USB-A 2.0, 1x Mikrofon, 1x Kopfhörer • PCI-Steckplätze: 7 • Lüfter (vorne): 3x 120mm (RGB beleuchtet) • Lüfter (hinten): 1x 120mm (RGB beleuchtet) • Lüfter (oben): 2x 120mm (optional) • Radiatorgrößen: 240mm vorne, 240mm oben • Mainboard: bis ATX (279mm breit) • Netzteil: ATX • Netzteilposition: unten • CPU-Kühler: bis max. 160mm Höhe • Grafikkarten: bis max. 380mm • Farbe: schwarz, innen schwarz • Abmessungen (BxHxT): 201x435x435mm • Volumen: 38.03l • Gewicht: 6.80kg • Besonderheiten: Staubfilter, Kabelmanagement, integrierte LED-Steuerung, inkl. Lüftersteuerung, Fernbedienung, Sichtfenster aus Glas.

Von Kolink kommt der äußerst schicke Midi-Tower Observatory mit stylischem Seitenteil und Vorderfront aus Temperglas, durch die die insgesamt vier vorinstallierten RGB-LED-Lüfter ihre volle Pracht entfalten können. Die Beleuchtung lässt sich über den beiliegenden Controller samt Fernbedienung steuern. Im aufgeräumten Inneren des Observatory ist viel Platz für vorzeigbare Hardware. Vorinstallierte Staubfilter, umfangreicher Platz für Wasserkühlungen und praktisches Kabelmanagement sind nur einige der Highlights dieses, trotz seiner umfangreichen Ausstattung preisgünstigen Gehäuses von Kolink.

Die Features des Kolink Observatory im Überblick:

Design-Gehäuse für Mainboards bis E-ATX
Front und Seitenteil aus 4 mm starkem Hartglas
4x 120-mm-RGB-Lüfter inklusive Controller und Fernbedienung
I/O-Panel mit 2x USB 2.0 / 1x USB 3.0 & HD-Audio In/Out
Support für zwei Radiatoren jeweils im 240-mm-Format
2x 3,5/2,5 Zoll Datenträger-Slots
Grafikkarten bis 38 cm Länge & CPU-Kühler bis 16 cm Höhe
Front und Seitenteil aus Tempered Glas & vier vorinstallierte RGB-Lüfter

Das solide Chassis besteht aus einem Millimeter starkem SECC-Stahl und ist mit einem Seitenteil und einer Front aus vier Millimeter dicken Hartglas beplankt. Das gesamte Innere ist schwarz beschichtet und mit einer Abdeckung für das Netzteil ausgestattet, um eine besonders saubere Optik zu erreichen. In dieser findet ein fest verbauter Festplattenkäfig mit Halterungen für zwei 3,5- oder 2,5-Zoll-Laufwerke und das Netzteil Platz. 

Das optische Highlight des Gehäuses stellen die drei in der Front vorinstallierten 120-mm-RGB-Lüfter und eine weiterer an der Rückseite dar. Die Ventilatoren besitzen 16 einzeln adressierbare RGB-LEDs. Ihre Beleuchtung kann über den beiliegenden und frei platzierbaren RGB-Controller und Lüfter-Hub mit der Infrarot-Fernbedienung mit über 300 dynamischen Beleuchtungseffekten konfiguriert werden. Zwei weitere 120-mm-Lüfter können am Deckel montiert werden.
Staubfilter halten das Kolink Observatory sauber
Das Mainboard Tray und die Abdeckung des Netzteils bieten zahlreiche Öffnungen für Kabel. Ein 240-mm-Radiator kann in der Front und am Deckel des Observatory-Gehäuses untergebracht werden. Mit feinen Staubfiltern versehene Belüftungsöffnungen befinden sich im Deckel und an der Unterseite des Gehäuses. Sie sind werkzeuglos entnehmbar und mit einem filigranen Waben-Muster verstärkt. 

Pixelboliden dürfen bis zu 38 Zentimeter lang und CPU-Kühler bis zu 16 Zentimeter hoch sein. Darüber hinaus besitzt das an der Frontseite platzierte I/O-Panel neben zwei USB-2.0-Anschlüssen einen USB 3.0 Typ-A-Port. Eine Aussparung für einen USB-Typ-C-Anschluss gibt es auch, dieser liegt dem Gehäuse aber nicht bei und muss gesondert nachgerüstet werden. Gleiches gilt für einen Schalter zur Steuerung der RGB-Beleuchtung am I/O-Panel. 

 

Prozessor

INTEL Core i7-9700KF, Taktfrequenz @ 4.90 GHz, Sockel 1151 v2, Codename Coffee Lake-R, TDP 95W, Kerne 8, Threads 8, PCIe-Lanes 16x, Speichercontroller Dual Channel PC4-21300U (DDR4-2666), L2-Cache 2MB (8x 256kB) L3-Cache 12MB, Interface DMI 3.0, 8GT/​s, Speicher max. 64GB, Speicherbandbreite 41.6GB/​s, CPU-Features Intel Optane Support, Turbo Boost 2.0, vPro, VT-x, VT-d, VT-x EPT, TSX-NI, Intel 64, SSE4.1, SSE4.2, AVX, AVX2, Idle States, EIST, Thermal Monitoring, IPT, SIPP, AES-NI, Secure Key, SGX, MPX, OS Guard, TXT, XD Bit, Boot Guard, Multiplikator frei wählbar. 

20 Monate nach dem Start der ersten Acht-Kern-Prozessoren vom Typ AMD Ryzen in der Mittelklasse und damit der Nummer-1-Plattform für Privatkunden,  zieht Intel nach: Acht Kerne für den Sockel LGA 1151 gibt es ab sofort auch vom Marktführer.

Die ersten beiden Prozessoren dieser Art hören auf die Namen Intel Core i9-9900K und Intel Core i7-9700K und läuten den Beginn der neunten Core-Generation bei Intel ein – die im Herzen jedoch noch auf der sechsten Generation basiert. Auch Coffee Lake Refresh wird weiterhin in Intels eigenen Fabriken in 14 nm++ gefertigt, also der gleichen Ausbaustufe der 14-nm-Fertigung wie der Vorgänger.

Im Kern dient der Refresh letztlich nur dazu, acht Kerne bieten zu können. Intel geht mit Coffee Lake Refresh aber nicht nur erste Sicherheitslücken, sondern auch einen jahrelangen Kritikpunkt an, den der Konkurrent AMD mit seinen Ryzen-CPUs zuletzt erneut in den Fokus gerückt hatte: Der Heatspreader wird wieder mit dem Prozessor-Die verlötet, die umgangssprachlich auch als „Zahnpasta“ bezeichnete Wärmeleitpaste gehört bei Coffee Lake Refresh der Vergangenheit an.

Der Core i7-9700K ist aus Preis/Leistungssicht die interessanteste Wahl der neuen 9000er. Er bietet acht physische Kerne mit einem recht hohen Turbo (Single-Core 4,9 GHz und All-Core-Turbo etwa 4,6 GHz). Bei aktuellen Spielen liegt er zumeist auf den zweiten Platz. Das fehlende Hyper Threading lässt ihn bei einigen Anwendungen jedoch ins Mittelfeld zurückfallen. Bei Anwendungen zahlt sich eine hohe Kern/Threadanzahl aus und hier wird der eigentlich gute Core i7-9700K vom "alten" Spitzenmodell Core i7-8700K (Kerne 6 / Threads 12) geschlagen.

 

CPU-Kühlung

ALPENFÖHN Super Silent HI-TECH Gaming Edition, Bauart: Tower-Kühler • Abmessungen (BxHxT): 146x155x125mm • Lüfter: 1x 130x130x25mm RGB beleuchtet, 400-1050rpm, 103m³/​h, 22dB(A) • Gewicht: 650g • Anschluss: 4-Pin PWM • Sockel: 775, 1150, 1151, 1155, 1156, 1366, 2011, 2011-3, 2066, AM2, AM2+, AM3, AM3+, AM4, FM1, FM2, FM2+ • Besonderheiten: 4 Heatpipes (6mm), Heatpipe-Direct-Touch, schwarze Lackierung, RGB Steuerung.

Das komplett schwarze Design verleiht dem Kühler eine hervorragende und dezente Optik. Der eigentliche Lüfter, der 130 mm misst, wurde allerdings, was den eigentlichen Rotor anbelangt, durch einen aus durchsichtigem Kunststoff gefertigten ersetzt, um die RGB-Beleuchtung schick in Szene zu bringen

Neu ist der 4-Pin RGB-Anschluss. Wir haben uns dazu entschieden, den Lüfter direkt per RGB-Header auf dem Board mit anzusteuern, ASUS AURA z.B. oder per beiliegendem Schalter, falls das Mainboard noch keinen RGB-Header besitzt. Somit kommt jeder in den Genuss von schicker Beleuchtung, auch wenn noch kein moderneres Board mit RGB-Header vorhanden ist. Wird die Beleuchtung per Schalter aktiviert, so stehen einige Modi zur Auswahl. Man kann zwischen verschiedenen Modi wie Farbdurchlauf, Einzelfarbe oder Pulsen wählen. Die Geschwindigkeit und die Helligkeit anpassen sowie verschiedene vorgefertigte Farben anwählen.

Einaml mehr zeigen wir, dass man nicht immer ein Rad neu erfinden muss, um einen sehr guten Kühler zu präsentieren. 

Hervorragende Kühlleistung, 100% RAM-Kompatibilität, sowie einen Lüfter mit einem hochwertigen FDB-Lager, das keine wahrnehmbaren Nebengeräusche erzeugt. Damit übertrumpft er kurzlebigere Gleitlager-Lüfter ebenso wie Konkurrenten mit langlebigem, aber nicht Nebengeräusch-freiem Lager.

Der schwarze Anstrich steht dem Kühler auch hervorragend und wer die Beleuchtung nicht möchte, kann sie auch einfach abschalten, sich aber trotzdem am dezenten Design erfreuen.

Motherboard

MSI MPG Z390 Gaming Plus, Formfaktor ATX, Chipsatz Intel Z390, RAM 4x DDR4 DIMM, dual PC4-35200U/​DDR4-4400, max. 64GB, Erweiterungsslots 2x PCIe 3.0 x16, 4x PCIe 3.0 x1, 1x M.2/​M-Key, 1x M.2/​M-Key, 1x M.2/​E-Key, Anschlüsse extern 1x DVI-D, 1x HDMI 1.4, 1x USB-C 3.1, 1x USB-A 3.1, 2x USB-A 3.0, 2x USB-A 2.0, 1x Gb LAN (Intel I219-V), 6x Klinke, 1x PS/​2 Combo, Audio 7.1 (Realtek ALC892), RAID-Level 0/​1/​5/​10 (Z390), Multi-GPU AMD 2-Way-CrossFireX, Beleuchtung rot, 1 Zone (Seite rechts), Besonderheiten Audio+solid capacitors, Diagnostic LED (LED-Indikatoren).


Das MSI MPG Z390 Gaming Plus Mainboard (ATX) stellt insgesamt zwei PCIe-x16-Slots bereit, von denen einer mit vollen 16 Lanes an den Chipsatz angebunden ist, während der Andere mit vier Datenleitungen angebunden ist. Für zusätzliche Steck- und Erweiterungskarten bietet das Motherboard vier PCIe-x1-Slots. Zusätzlich können auf dem Mainboard mehrere Grafikkarten gleichzeitig verwendet werden, zB. unterstützt es AMD CrossFireX. 

Die vier DIMM-Slots unterstützen bis zu 64 GB DDR4-Arbeitspeicher im Dual-Channel-Modus. Nativ unterstützt der Z390-Chipsatz Taktraten bis zu 2.666 MHz, mittels OC ermöglicht das MPG Z390 Gaming Plus allerdings auch den Betrieb von RAM-Kits bis 4.400 MHz. Für Festplatten und SSDs stehen sechs SATA-6G-Anschlüsse und zwei M.2-Steckplätze bereit. Beide M.2-Slots sind mit vier PCIe-Lanes an den Chipsatz angebunden und unterstützen das NVMe-Protokoll, welches Datentransferraten von knapp 4 GB/s ermöglicht. Damit sind M.2-PCIe-SSDs bis zu acht Mal schneller als SATA-6G-SSDs! 

An der I/O-Blende verfügt das MPG Z390 Gaming Plus über einen USB-3.1-Anschluss mit Typ-C-Buchse. Dieser neuartige USB-Typ-C-Port ist besonders dünn und kann beidseitig eingesteckt werden. USB 3.1 bzw. USB 3.1 Gen 2 erreicht maximale Geschwindigkeiten von 10 Gbit/s je Port und USB-Ports mit diesem Standard unterstützen in der Regel die Schnellladefunktion von Smartphones und Tablets. Weiterhin sind an der I/O-Blende neben einem weiteren USB-3.1-Steckplatz vom Typ A noch zwei USB-3.0- und zwei USB-2.0-Ports sowie ein HDMI- und ein DisplayPort-Anschluss zu finden. Intern stellt das Mainboard eine große Auswahl an Anschlüssen und Headern bereit. Zu den Besonderheiten des MPG Z390 Gaming Plus gehören unter anderem noch das auffällige Kühlerdesign und die integrierte rote LED-Beleuchtung. 

Das MPG GAMING PLUS ist mit allen nötigen Features ausgestattet, um die Bedürfnisse der Gamer zu stillen. Blitzschnelle Performance durch ein optimiertes Design und qualitativ hochwertigen Komponenten.

Unterstützt Intel® Core™ / Pentium® Gold und Celeron® Prozessoren der achten und neunten Generation im LGA 1151 Sockel
Unterstützt DDR4-Arbeitsspeicher mit bis zu 4400(OC) MHz
Blitzschnelle Spielerfahrung: 2x TURBO M.2, Intel Optane Memory Ready. Turbo USB 3.1 GEN2
Entfache ultimative CPU-Power: Erweitertes Heatsink Design, Core Boost, Game Boost, DDR4 Boost
Intel CNVi Ready: Unterstützt Intel CNVi Wi-Fi Modul, IEEE802.11 AC wave2, bietet blitzschnelle Wireless Verbindung 
Audio Boost: Belohne deine Ohren mit studioreifer Soundqualität für die immersivste Spielerfahrung
Dragon Center: Eine brandneue Software die MSI Tools wie GAME MODE, VOICE BOOST, LIVE UPDATE mit einem benutzerfreundlichen Interface integriert

Speicher

G.Skill Aegis DIMM Kit 16GB, DDR4-3000, Typ: DDR4 DIMM 288-Pin • Module: 2x 8GB • JEDEC: PC4-24000U • Spannung: 1.35V • Besonderheiten: N/​A • Herstellergarantie: lebenslang (10 Jahre in AT/​DE).

Mit der DDR4-Spezifikation sind die Latenzen ein ordentliches Stück angestiegen, was jedoch nicht bedeutet, dass die Module im Gegensatz zu den DDR3-DIMMs langsamer sind. Das Gegenteil ist der Fall, denn die von Intel für Haswell-E(P), Skylake-S und Broadwell-E spezifizierte, effektive Taktfrequenz für den Arbeitsspeicher wurde mit 2.133 bzw. 2.400 MHz festgelegt.
Dies hat zur Folge, dass die Gesamtbandbreite anwächst, sowohl im Dual-Channel- als auch im Quad-Channel-Modus. Die Latenzzeiten sind nicht mehr ganz so ausschlaggebend, da der Memory-Controller innerhalb der CPU sowieso niedrige Latenzen mitbringt. Aber nicht alle Endanwender wollen sich mit 2.133 MHz zufriedengeben, sodass sich viele Anwender dazu entschließen, sich ein schnelleres RAM-Kit zuzulegen und / oder den Speicher zu übertakten.

G.Skill hat besonders mit dem Aegis Set ein sehr ordentliches Kit in petto, das sich zu einem DDR4-3200-Betrieb überreden ließ. Hier entsprach die Speicherbandbreite ebenfalls für eine Dual-Channel-Plattform sehr hohe 40 GB/s.

Grafikkarte(n)

KFA2 GeForce RTX 2070 SUPER EX [1-Click OC], 8GB GDDR6, Anschlüsse 1x HDMI 2.0b, 3x DisplayPort 1.4a, Chip TU104-410-A1 "Turing", Chiptakt 1605MHz, Boost: 1815MHz (OC Mode), Speicher 8GB GDDR6, 1750MHz, 256bit, 448GB/​s, Shader-Einheiten/TMUs/ROPs 2560/​160/​64, Kühlung 2x Axial-Lüfter (100mm, RGB beleuchtet), Besonderheiten Echtzeit-Raytracing (7GRays/​s), Raytracing Cores (40), Tensor Cores (320), H.265 encode/​decode, NVIDIA G-Sync, NVIDIA VR-Ready, HDCP 2.2, 0dB-Zero-Fan-Modus, Backplate, LED-Beleuchtung (RGB), Boost-Takt übertaktet (+45MHz), Schnittstelle PCIe 3.0 x16, Rechenleistung 9293GFLOPS (Single), 290GFLOPS (Double), DirectX 12.1, OpenGL 4.6, OpenCL 2.0, Vulkan 1.1.103, Shader Modell 6.3.
 
Noch bevor AMD überhaupt die Möglichkeit bekommt, mit der Radeon-RX-5700-Serie eine Duftmarke abzusetzen, nimmt NVIDIA schon den Konter vorweg. Dass die GeForce RTX 2060 Super und GeForce RTX 2070 Super die ersten beiden Karten des Refreshs sind, liegt vor allem an der Konkurrenz durch die Radeon RX 5700 und Radeon RX 5700 XT.
Für die GeForce RTX 2070 Super wechselt NVIDIA gar die GPU-Typenbezeichnung. Anstatt des TU106-400 kommt der TU104-410 zum Einsatz, der in dieser Form bisher bei der GeForce RTX 2080 verwendet wurde. Verwendet werden fünf oder sechs Graphics Processing Cluster (GPC). Insgesamt verwendet werden 20 Texture Processing Cluster (TPC), also 40 Streaming Multiprozessoren (SM). Daraus resultieren 2.560 Shadereinheiten. (40 x 64 = 2.560). Auch hier kommen die Tensor und RT Cores zum Einsatz – 320 Tensor Cores und 40 RT Cores. Hinzu kommen 184 Textureinheiten. Auch hier ist der L2-Cache 4 MB groß.
Die Umsetzung des Super-Refreshs vollzieht NVIDIA zum einen durch ein leichtes Anheben des Taktes bei der GeForce RTX 2070 Super, gleichzeitig aber auch durch einen Ausbau hinsichtlich der Shadereinheiten, Tensor Cores und RT Cores. 

Für die GeForce RTX 2070 Super liegt das Leistungsplus gegenüber dem Vorgänger sogar noch etwas höher als bei der GeForce RTX 2060 Super. Aber auch hier muss man dies abhängig von der jeweiligen Anwendung bzw. dem Spiel sehen. Wir liegen aber weit entfernt davon, NVIDIA einen Vorwurf machen zu können, wegen einiger weniger Prozentpunkte eine neue Karte auf den Markt zu bringen. Die Super-Karten sind durch die Bank spürbar schneller und rechtfertigen die jeweiligen Modelle, zumal sie gegen die AMD-Konkurrenz positioniert werden. 

RTX bzw. die Unterstützung von DXR sind ein wichtiges Verkaufsargument für NVIDIA. In der ersten Phase der Turing-Karten konnte NVIDIA aber nicht ausreichend viele Spiele bieten, die davon auch Gebrauch machen. Dies hat sich inzwischen deutlich gebessert und in der zweiten Jahreshälfte werden noch weitere Spiele erscheinen, die Ray-Tracing-Effekte anbieten werden. Der Mehrwert dieser Technik wird also immer größer. 

Netzteil

FSP Fortron/Source Hyper 700W Netzteil,  ATX 2.31, Lüfter: 120mm sehr leise, PFC: aktiv, Anschlussart: fix, Anschlüsse: 1x 20/​24-Pin, 1x 4/​8-Pin ATX12V, 4x 6/​8-Pin PCIe, 8x SATA, 2x IDE, 1x Floppy, Anzahl 12V-Schienen: 2, +3.3V 20A, +5V 20A, +12V 35A, 35A, +5Vsb 3.0A, durchschnittliche Effizienz: 85% (Hersteller), Formfaktor: ATX PS/​2, Abmessungen (BxHxT): 150x86x140mm.

Die beste Wahl für Enthusiasten und Gamer: hohe stabile Leistung, hervorragende Qualität und erschwinglicher Preis.

Das gesamte Netzteil ist sehr sauber verarbeitet und weist keine Verarbeitungsschwächen auf. Sämtliche Anschlüsse und Kabel glänzen durch eine ordentliche Qualität und hochwertige Materialien. Alle Kabel sind von so genannten Sleeves ummantelt, was nicht nur schick aussieht, sondern zu einem aufgeräumten System beiträgt und einen verbesserten Luftfluss im Gehäuse und somit geringere Temperaturen mit sich bringt.

Der Lüfter ist ein 120-mm-Modell, welches mit einem besonders langlebigen Lager ausgestattet wurde. Ebenfalls sehr erfreulich: Auch unter Volllast bleibt der Lüfter sehr leise.

Ausstattung:

Kompatibel mit ATX 12V v2.31 & EPS 12V v2.92
Effizienz >85%
Semimodular Design
Active PFC, ≥99%
+12V Single Rail Design
PCI-Express Grafikkarten-Anschluss 6+2 Pin
Alle Kabel vollummantelt
120mm leiser Lüfter,
Rundum-Schutz: OCP, OVP, SCP
Geprüfte Sicherheit

Da wir immer wieder Anfragen bekommen, ob die Netzteile richtig dimensioniert sind, möchten wir dir hier Daten liefern, damit du dir selbst ein Bild machen kannst:

SSD

SAMSUNG SSD 981, 256GB, M.2, Bauform Solid State Module, Formfaktor M.2 2280, Schnittstelle M.2/​M-Key (PCIe 3.0 x4), Lesen 3000MB/​s, Schreiben 1300MB/s​, IOPS 4K lesen/schreiben 270k/​420k, Speichermodule 3D-NAND TLC, Samsung, 64 Layer (V-NAND v4), Zuverlässigkeitsprognose 1.5 Mio. Stunden, Controller Samsung Phoenix (S4LR020), 8 Kanäle, Protokoll NVMe 1.2a, Datenschutzfunktionen 256bit AES, TCG Opal 2.0, Leistungsaufnahme 5.9W (Betrieb), 0.03W (Leerlauf), Besonderheiten L1.2 Low-Power-Standby.

Mit der 981er SSD-Serie sprengt Samsung ein weiteres Mal alle bisherigen Geschwindigkeitsrekorde und festigt seinen Platz als unangefochtener Marktführer im Bereich der flashbasierten Solid State Drives. Grund dafür ist nicht zuletzt die technische Überlegenheit der Samsung SSDs, allen voran dieser Samsung 981 im M.2-Format mit 256 GB Kapazität, die mit gestapelten MLC-Speicherzellen mit mehreren Schichten - genannt V-NAND -, rasend schneller PCI-Express-3.0-Anbindung mit 4 Lanes und Unterstützung für das hochmoderne NVM-Express-Protokoll aufwarten kann.

Der neue Samsung "Phoenix"-Controller dieses hyperschnellen Laufwerks unterstützt vier PCI-Express-Lanes des Standards 3.0, die ein theoretisches Maximum von etwa 3.900 MB/s möglich machen! In Verbindung mit dem verbauten Samsung 3-Bit-MLC-V-NAND erreicht die 256-GB-Variante der Samsung 981 enorme 3.000 MB/s beim Lesen und 1.300 MB/s beim Schreiben sowie fantastische IOPS-Werte von 270.000 im 4KB-Read beziehungsweise 420.000 im 4KB-Write. Der moderne "Phoenix"-Controllerchip sorgt außerdem für weniger Abwärme und kommt somit einer Leistungsdrosslung durch zu hohe Temperaturen zuvor.

HDD

TOSHIBA Festplatte 1TB, SATA 6Gb/s, Formfaktor: 3.5" • Drehzahl: 7200rpm • Cache: 64MB • Leistungsaufnahme: 6.4W (Betrieb), 2.2W (Leerlauf) • Lautstärke: 26dB(A) (Betrieb), 25dB(A) (Leerlauf) • Besonderheiten: 4KB Sektoren mit Emulation.

Solid State Drives (SSDs) auf Basis schneller Flashspeicher sind momentan sehr im Trend und bieten unter anderem hohe Geschwindigkeiten, geringe Leistungsaufnahmen und viele weitere Vorteile. Beim Preis pro Gigabyte können sie allerdings nicht mit konventionellen Magnetspeichern (Hard Disk Drives, kurz HDDs) mithalten. So kommen in entsprechenden Systemen oftmals Kombinationen aus SSD und HDD zum Einsatz, wobei erstere als primäres Systemlaufwerk dient und letztere für große Datenmengen.

Mit der Übernahme der 3,5-Zoll-Laufwerkssparte von Hitachi steigt Toshiba nun zum dritten Festplatten-Komplettanbieter auf. Die Datendichte der neuen 3,5-Zoll-Baureihe ist mit einem Terabyte pro Datenscheibe auf der Höhe der Zeit. Die Rotationsgeschwindigkeit der SATA-Laufwerke liegt bei typischen 7200 Umdrehungen pro Minute. Die Festplatten-Serie gibt es mit 500, 1000, 2000 und 3000 GB Bruttokapazität. Der Pufferspeicher beträgt bei den beiden kleinen Modellen 32 MB, den hochkapazitiven Varianten spendiert Toshiba 64 MB Cache. Das 3,5-Zoll-Laufwerk startet vielversprechend in die Tempotests mit rund 6000 Punkten im Festplatten-Benchmark des PC Mark Vantage - ein gutes Ergebnis. Noch besser sieht es bei den sequenziellen Leseraten aus. Im Mittel kommt das Toshiba-Modell auf 150 und maximal auf fast 190 MB/s - sehr gut!

Wenn viel Speicherplatz benötigt wird, führt nach wie vor kein Weg an ihnen vorbei: Mechanische Festplatten. Sie eignen sich aber nicht nur als Datengräber, denn die aktuelle Generation bietet im 3,5-Zoll-Format auch hohe Datentransferraten.

Für den Einsatz im heimischen PC oder Notebook kommt es weniger auf eine lange Liste mit aufpreispflichtigen Zusatzfeatures an, als viel mehr auf die Kerneigenschaften einer jeden Festplatte: Gefragt ist eine möglichst hohe Geschwindigkeit bei erträglicher Lautstärke und möglichst hoher Zuverlässigkeit.

 

Blu-Ray/DVD

Kein DVD / BluRay Laufwerk

Schnittstellen

PS/2 Combo Port
LAN
HD Audio Connectors
USB 2.0
DVI-D
HDMI
USB 3.1 Gen2 Type-A + C
USB 3.1 Gen1

Monitoranschlüsse findest du in der Detailbeschreibung “GRAFIKKARTE”

Frontanschlüsse des PCs/Gehäuses findest du in der Detailbeschreibung „GEHÄUSE“

WLAN

Kein WLAN ausgewählt!

Sound


PROFESSIONELLE SOUND QUALITÄT
Tauche ein in das beste Sound Erlebnis. Der MSI Audio Boost bringt die beste Sound Qualität durch die Nutzung der hochwertigsten Audio Komponenten. Erschaffe die dynamischste Klangkulisse und genieße hierdurch den atemberaubenden und bahnbrechenden Sound.

STUDIOQUALITÄT MIT AUDIO BOOST 4
Mit Audio Boost 4, unterstützt durch Nahimic Sound Technology, bieten MSI GAMING Motherboards mit Premium Audio-Komponenten höchste Audioqualität. Du kannst damit kristallklaren Klang und atemberaubende Musikqualität genießen. Mit 8-Kanal HD-Audio oder hochohmigen Kopfhörern dominierst du das Spiel.

GETRENNTE AUDIO-EBENEN FÜR SAUBEREN KLANG DER LINKEN & RECHTEN KANÄLE
Die Verwendung von getrennten Ebenen in der Leiterplatte sorgt für gleichmäßig unberührte Sound Qualität auf den linken und rechten Audio-Kanälen.

DE-POP-SCHUTZ
Audio Boost schützt Deine Ohren, indem er die lästigen und lauten Geräusche unterdrückt, wenn Du Geräte anschließt/entfernst oder Deinen PC ein-/ausschaltest.

NEXT-GEN HIGH DEFINITION AUDIO PROZESSOR
Audio Boost 4 wird angetrieben durch einen EMI-abgeschirmten High-Definition Audio-Prozessor mit eingebautem DAC.

120dB SNR / 32-bit
Unterstützt DSD Playback & Aufnahme (64x besser als CD Qualität)

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Der eingebaute dedizierte Verstärker für Kopfhörer belohnt Audiophile mit Kopfhörern bis zu 600Ω Impendanz und liefert professionelle Soundqualität. Audio Boost 4 erkennt automatisch die optimale Impendanz für deine Kopfhörer und passt den Output für beste Qualität an.

GOLDENE ANSCHLÜSSE FÜR OPTIMALE 7.1 SOUNDQUALITÄT
Mit goldenen Audioanschlüssen bekommst du den bestmöglichen Signaloutput mit geringerer Chance von Verzerrungen. Das Nutzen der goldenen Anschlüsse verhindert auf lange Sicht auch Korrosion oder Oxidation, was die Signal-Qualität beeinflussen kann.

 

Software

Microsoft Windows 10 Professional ESD 64Bit, dtsch., fix und fertig vorinstallierte VOLLVERSION mit allen nötigen Gerätetreibern. Einschalten und Loslegen ! 

Der Launch von Windows 10 und den damit zusammenhängenden Entwicklungen zählt zu den bedeutendsten Markteinführungen der Unternehmensgeschichte von Microsoft. Mit Windows 10 wird nicht nur eine neue Version des Betriebssystems auf den Markt gebracht, mit Windows 10 wird eine neue Plattform-Generation ermöglicht:
 
„Wir wollen sicherstellen, dass wir den Entwicklern die größte und lebendigste Nutzerbasis für ihre Anwendungen bieten", so Satya Nadella sinngemäß in seiner Eröffnungs-Keynote auf der BUILD 2015 in San Francisco. Windows 10 ist ab sofort in 190 Ländern und 111 Sprachen verfügbar. 

Wirklich neu in Windows 10 ist der Browser: Edge löst den Internet Explorer ab. Der neue Browser hat nicht nur den cooleren Namen. Sondern ist auch deutlich schneller. In fast allen Browser-Benchmarks hängt Edge den IE 11 von Windows 8.1 ab. Im Kraken-Benchmark von Mozilla kann er sein Tempo fast verdoppeln. Ebenso sieht es im Test Octane 2.0  von Google aus. Ungefähr gleich bleibt sein Tempo im Sunspider-Test und beim Benchmark Peacekeeper. Fazit: Beim Browser-Tempo holt Windows 10 mit Edge gewaltig auf. In Kraken und Octane überholt Edge die Konkurrenz, im Sunspider bleibt er vorne. Nur im Peacekeeper-Test bleiben die alten Verhältnisse gewahrt.

Windows-Start

Die Startzeiten von Windows hat Microsoft schon mit Windows 8 extrem verkürzt. Wenn der Rechner über "Herunterfahren" ausgeschaltet wird, schaltet er sich nicht aus, sondern begibt sich nur in den Ruhezustand - aus dem er schneller aufwachen kann. Auch beim echten Katlstart beziehungsweise Neustart ist Windows 8.1 minimal langsamer: Allerdings merkt sich Windows mit der Zeit die Dateien, die es für den Start benötigt: Die Startzeit verkürzt sich also bei mehrmaligen Starts. Nach zehn Startvorgängen lagen die beiden Betriebssyteme mit 20 Sekunden (Windows 10) beziehungsweise 22 Sekunden (Windows 8.1) fast gleichauf. 

Systemleistung

Eigentlich wird Windows immer schneller je älter es wird: Denn für die meisten Komponenten veröffentlichen die Hersteller immer aktuellere Treiber, die die Hardware beschleunigen. Gefühlt wird Windows aber immer langsamer: Das liegt meist daran, dass sich der Autostart-Ordner mit immer mehr Einträgen füllt, immer mehr Tools im Hintergrund laufen und immer mehr nicht mehr benutzte Programme den Speicher vermüllen. Bei den Leistungstest zeigt sich kaum ein Unterschied zwischen Windows 8.1 und Windows 10. Manchmal ist das eine System schneller, manchmal das andere. Aber alle Ergebnisse liegen so eng zusammen - mit weniger als drei Prozent Differenz -, in der Praxis ist kein Unterschied merkbar. Das gilt auch für Tests wie den Cinebench R15, die vor allem die Prozessorleistung prüfen. Selbst wenn wir die Tests mehrmals wiederholten, ändert sich nichts: Beim Speichern und Puffern häufig benutzter Dateien scheint sich zwischen Windows 8.1 und 10 offenbar nichts geändert zu haben. Fazit: Geht es um die Hardware-Leistung, ist Windows 10 so schnell wie Windows 8.1 – oder umgekehrt. Damit Windows 10 schnell bleibt, gelten die gleichen Regeln wie immer bei Windows: Installieren aktuelle Treiber und halte das System sauber.

3D-Leistung

Windows 10 bringt die neue 3D-Schnittstelle Direct X12 mit. DX12 soll es Spiele-Programmierer erlauben, effizienter die Fähigkeiten der GPU zu nutzen. Davon können auch Rechner mit weniger starken Grafikkarten profitieren und grafisch aufwändige Spiele flüssiger darstellen. Derzeit lässt sich Potential von DX12 nur an synthetischen Benchmarks wie dem API Overhead Test zeigen. Fazit: Windows 10 hat dank DX12 Potential, um Spiele auch auf schwächeren Systemen zu beschleunigen. Aber die konkreten Ergebnisse werden erst Spiele zeigen, die DX12 einsetzen. Die ersten sollen Ende des Jahres erscheinen.

Windows 10 legt ein gute Basis: Das müssen die Hardware-Hersteller nutzen, um über verbesserte Treiber ein Leistungsplus herauszukitzeln. Oder im Falle von Direct X12 Spiele-Programmierer, die die Fähigkeiten der neuen Schnittstelle in Spielen einsetzen. 

 

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Media

Call of Duty: Modern Warfare

Beschreibung

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Alle Angaben entsprechen den Herstellerangaben. Oben dargestellte Produktabbildung stellt unter Umständen eine mögliche Variante dar. Keine Haftung und Gewähr bei fehlerhaften und unterbliebenen Eintragungen und Abbildungen.

Bewertungen

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Philipp P - 62188 schreibt über ZOCKER PC VENOM V18
einfach und schnell
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Markus F - 61491 schreibt über ZOCKER PC VENOM V18
Einfach top

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André O - 60172 schreibt über ZOCKER PC VENOM V18
Tolles Produkt, leise und hochwertig verarbeitet, klasse Leistung und toller Support :-)
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Tim B - 56914 schreibt über ZOCKER PC VENOM V17
Einfach super
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Phillip U - 56291 schreibt über ZOCKER PC VENOM V16
Sieht sehr edel aus, läuft schnell und bleibt aber trotzdem leise. Ein Traum!
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Stephan S - 55631 schreibt über ZOCKER PC VENOM V16
Das Gerät läuft super
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Rainer O - 49181 schreibt über ZOCKER PC VENOM V13
Guter Computer
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Nadja D - 48624 schreibt über ZOCKER PC VENOM V13
optisch toll..... mehr seh ich nicht als mutter ;-)
aber mein sohn ist mega zufrieden!!!! er muss nur noch herausfinden, wie das mit den verschiedenen lichtern funktioniert....das ist nicht mit einem knopfdruck getan, was mich wundert....
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Randolf U - 48239 schreibt über ZOCKER PC VENOM V13
Er entspricht vollkommen den Erwartungen und ich kann ihn nur jedem empfehlen welcher nach einem sehr guten Kompromis zwischen Preis/Leistung sucht.
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