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GAMING PC YOUTUBER FAZON V2

ArtNr.: 14875524
  • INTEL Core i7-9700K @ 4,9 GHz
  • 32GB DDR4 RAM
  • 250GB SSD + 3TB HDD
  • DVD ReWr
  • NVIDIA GeForce RTX 2060 OC - 6GB
  • inklusive Windows 10 Vollversion
  • 24 Monate Gewährleistung / Garantie
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Technische Daten

Gehäuse

Das Hauptaugenmerk des 703 liegt auf einem aus gebürstetem Aluminium bestehenden Korpus mit einem in zwei Farben gehaltenem Design und selbst einstellbarer RGB Beleuchtung, welches zu einem schlichten aber dennoch sehr edlem Gesamtauftritt führt. Intern ist das Gehäuse großzügig erweiterbar und nimmt Grafikkarten mit bis zu 408 Millimeter Länge, sowie CPU-Kühler mit bis zu 160 Millimeter Höhe in sich auf. 
Das benutzerfreundliche Design bietet einfachsten Zugang und Handhabung..

Langeweile passt genauso wenig zu In Win wie Standard zu HI-TECH. Die taiwanische Chassis-Schmiede hat schließlich in der Vergangenheit oft genug bereits spektakuläre Gehäusekreationen vorgestellt, etwa in Form des "Mehrlagen-Towers" H-Frame, des geschwungenen S-Frame oder des D-Frame (Mini) mit seiner offenen Konstruktion von sauber verschweißten Aluminium-Rohren. Aber auch in den Gefilden herkömmlicherer Gehäuse versteht es In Win vortrefflich, die konventionelle Tower-Bauform mit einzigartigen Akzenten zu verbinden, die die Cases unverwechselbar machen - so auch beim Big-Tower In Win 707 und dem Midi-Tower 703, die sich beide eine visuelle Grundgestaltung teilen.

Das schwarze In Win 703 ist dabei ein grundsolider Stahl-Tower aus SECC, der rechts geschlossen und links mit einem großen Acryl-Seitenfenster auftritt, wobei beide Sidepanels im mittleren Bereich leicht nach außen gewölbt sind und somit der Hardware im Inneren etwas mehr Raum gewähren. Die ganz besondere optische Finesse erhält das In Win 703 aber durch die Frontpartie, welche zweiteilig aufgebaut ist. Zuerst schließt der schwarze Stahl-Body mit einem roten Kunststoff-Panel ab, das etwas nach innen rückt und in dessen Seiten die Luftdurchlässe für die Frontlüfter integriert sind. 

Dann erst folgt das Highlight in Form einer Abschlussplatte aus schwarzem Aluminium, die wieder die volle Breite aufweist und darum leicht vom Body losgelöst scheint. Das Aluminium ist für eine ganz besonders edle Anmutung fein gebürstet worden und nicht erst wegen der roten, umlaufenden Linien ein echtes Fest für die Augen. Oben wird die Frontpartie dann vom silbernen "IN WIN"-Schriftzug gekrönt. Der Blick von oben verrät, wie die Anschlussmöglichkeiten des stilvollen Midi-Gehäuses aussehen, hier sind nämlich zwei USB-2.0-Ports sowie ein schneller USB-3.0-Anschluss zur Verbindung mit einer externen Festplatte, einem USB-Stick oder einem Smartphone bereit. Natürlich kann hier auch die Verbindung zu einem Headset hergestellt werden. 

Der Deckel ist beim In Win 703 komplett geschlossen angelegt, das Airflow-Konzept sieht dagegen einen sehr gut gerichteten Luftstrom von vorne nach hinten oben vor. Demnach lassen sich vorne zwei 120er anbringen, von denen einer bereits vormontiert ist, und hinten über den sieben PCI-Slots wartet ein Gegenstück auf den Einsatz. Ein zusätzlicher 120-mm-Platz befindet sich mittig am Boden und ist ebenso gefiltert wie der dahinter liegende Netzteil-Slot für PSUs, die mit Nutzung des Lüfter-Slots bis zu 17 cm und ohne einen extra Bodenlüfter sogar 22 cm lang sein dürfen. Auch bei den Grafikkarten ist High-End Trumpf, denn Pixelboliden dürfen sich über 40 cm erstrecken, weil zwischen 5,25-Zoll- und 3,5-Zoll-Käfigen eine Lücke gelassen wurde. 

Technische Details:

Maße: 210 x 432 x 477 mm (B x H x T)
Gewicht: ca. 5,4 kg
Material: Stahl (SECC), Aluminium (Frontpanel)
Farbe: Schwarz, RGB beleuchtet
Formfaktor: ATX, Micro-ATX, Mini-ITX
Lüfter insgesamt möglich:
2x 120 mm (Vorderseite)
1x 120 mm (Rückseite)
1x 120 mm (Boden)
Davon vorinstalliert:
1x 120 mm (Vorderseite)
1x 120 mm (Rückseite)
Filter: Boden, Netzteil (entnehmbar)
Laufwerksschächte:
1x 5,25 Zoll (extern; werkzeuglos)
2x 5,25 Zoll (intern)
4x 3,5/2,5 Zoll (intern; 3,5 Zoll werkzeuglos)
2x 2,5 Zoll (intern; 1x statt 120-mm-Bodenlüfter-Slot)
Netzteil: 1x Standard ATX (optional)
Erweiterungsslots: 7
I/O-Panel:
1x USB 3.0 (interner Anschluss)
2x USB 2.0
1x je Audio In/Out
Maximale Grafikkartenlänge: 408 mm
 

Prozessor

INTEL Core i7-9700K, Taktfrequenz @ 4.90 GHz, Sockel 1151 v2, Codename Coffee Lake-R, TDP 95W, Kerne 8, Threads 8, PCIe-Lanes 16x, Speichercontroller Dual Channel PC4-21300U (DDR4-2666), L2-Cache 2MB (8x 256kB) L3-Cache 12MB, Interface DMI 3.0, 8GT/​s, Speicher max. 64GB, Speicherbandbreite 41.6GB/​s, CPU-Features Intel Optane Support, Turbo Boost 2.0, vPro, VT-x, VT-d, VT-x EPT, TSX-NI, Intel 64, SSE4.1, SSE4.2, AVX, AVX2, Idle States, EIST, Thermal Monitoring, IPT, SIPP, AES-NI, Secure Key, SGX, MPX, OS Guard, TXT, XD Bit, Boot Guard, Multiplikator frei wählbar. 

20 Monate nach dem Start der ersten Acht-Kern-Prozessoren vom Typ AMD Ryzen in der Mittelklasse und damit der Nummer-1-Plattform für Privatkunden,  zieht Intel nach: Acht Kerne für den Sockel LGA 1151 gibt es ab sofort auch vom Marktführer.

Die ersten beiden Prozessoren dieser Art hören auf die Namen Intel Core i9-9900K und Intel Core i7-9700K und läuten den Beginn der neunten Core-Generation bei Intel ein – die im Herzen jedoch noch auf der sechsten Generation basiert. Auch Coffee Lake Refresh wird weiterhin in Intels eigenen Fabriken in 14 nm++ gefertigt, also der gleichen Ausbaustufe der 14-nm-Fertigung wie der Vorgänger.

Im Kern dient der Refresh letztlich nur dazu, acht Kerne bieten zu können. Intel geht mit Coffee Lake Refresh aber nicht nur erste Sicherheitslücken, sondern auch einen jahrelangen Kritikpunkt an, den der Konkurrent AMD mit seinen Ryzen-CPUs zuletzt erneut in den Fokus gerückt hatte: Der Heatspreader wird wieder mit dem Prozessor-Die verlötet, die umgangssprachlich auch als „Zahnpasta“ bezeichnete Wärmeleitpaste gehört bei Coffee Lake Refresh der Vergangenheit an.

Der Core i7-9700K ist aus Preis/Leistungssicht die interessanteste Wahl der neuen 9000er. Er bietet acht physische Kerne mit einem recht hohen Turbo (Single-Core 4,9 GHz und All-Core-Turbo etwa 4,6 GHz). Bei aktuellen Spielen liegt er zumeist auf den zweiten Platz. Das fehlende Hyper Threading lässt ihn bei einigen Anwendungen jedoch ins Mittelfeld zurückfallen. Bei Anwendungen zahlt sich eine hohe Kern/Threadanzahl aus und hier wird der eigentlich gute Core i7-9700K vom "alten" Spitzenmodell Core i7-8700K (Kerne 6 / Threads 12) geschlagen.

CPU-Kühlung

ALPENFÖHN Super Silent HI-TECH Gaming Edition, Bauart: Tower-Kühler • Abmessungen (BxHxT): 146x155x125mm • Lüfter: 1x 130x130x25mm RGB beleuchtet, 400-1050rpm, 103m³/​h, 22dB(A) • Gewicht: 650g • Anschluss: 4-Pin PWM • Sockel: 775, 1150, 1151, 1155, 1156, 1366, 2011, 2011-3, 2066, AM2, AM2+, AM3, AM3+, AM4, FM1, FM2, FM2+ • Besonderheiten: 4 Heatpipes (6mm), Heatpipe-Direct-Touch, schwarze Lackierung, RGB Steuerung.

Das komplett schwarze Design verleiht dem Kühler eine hervorragende und dezente Optik. Der eigentliche Lüfter, der 130 mm misst, wurde allerdings, was den eigentlichen Rotor anbelangt, durch einen aus durchsichtigem Kunststoff gefertigten ersetzt, um die RGB-Beleuchtung schick in Szene zu bringen

Neu ist der 4-Pin RGB-Anschluss. Wir haben uns dazu entschieden, den Lüfter direkt per RGB-Header auf dem Board mit anzusteuern, ASUS AURA z.B. oder per beiliegendem Schalter, falls das Mainboard noch keinen RGB-Header besitzt. Somit kommt jeder in den Genuss von schicker Beleuchtung, auch wenn noch kein moderneres Board mit RGB-Header vorhanden ist. Wird die Beleuchtung per Schalter aktiviert, so stehen einige Modi zur Auswahl. Man kann zwischen verschiedenen Modi wie Farbdurchlauf, Einzelfarbe oder Pulsen wählen. Die Geschwindigkeit und die Helligkeit anpassen sowie verschiedene vorgefertigte Farben anwählen.

Einaml mehr zeigen wir, dass man nicht immer ein Rad neu erfinden muss, um einen sehr guten Kühler zu präsentieren. 

Hervorragende Kühlleistung, 100% RAM-Kompatibilität, sowie einen Lüfter mit einem hochwertigen FDB-Lager, das keine wahrnehmbaren Nebengeräusche erzeugt. Damit übertrumpft er kurzlebigere Gleitlager-Lüfter ebenso wie Konkurrenten mit langlebigem, aber nicht Nebengeräusch-freiem Lager.

Der schwarze Anstrich steht dem Kühler auch hervorragend und wer die Beleuchtung nicht möchte, kann sie auch einfach abschalten, sich aber trotzdem am dezenten Design erfreuen.

Motherboard

MSI MPG Z390 Gaming Plus, Formfaktor ATX, Chipsatz Intel Z390, RAM 4x DDR4 DIMM, dual PC4-35200U/​DDR4-4400, max. 64GB, Erweiterungsslots 2x PCIe 3.0 x16, 4x PCIe 3.0 x1, 1x M.2/​M-Key, 1x M.2/​M-Key, 1x M.2/​E-Key, Anschlüsse extern 1x DVI-D, 1x HDMI 1.4, 1x USB-C 3.1, 1x USB-A 3.1, 2x USB-A 3.0, 2x USB-A 2.0, 1x Gb LAN (Intel I219-V), 6x Klinke, 1x PS/​2 Combo, Audio 7.1 (Realtek ALC892), RAID-Level 0/​1/​5/​10 (Z390), Multi-GPU AMD 2-Way-CrossFireX, Beleuchtung rot, 1 Zone (Seite rechts), Besonderheiten Audio+solid capacitors, Diagnostic LED (LED-Indikatoren).


Das MSI MPG Z390 Gaming Plus Mainboard (ATX) stellt insgesamt zwei PCIe-x16-Slots bereit, von denen einer mit vollen 16 Lanes an den Chipsatz angebunden ist, während der Andere mit vier Datenleitungen angebunden ist. Für zusätzliche Steck- und Erweiterungskarten bietet das Motherboard vier PCIe-x1-Slots. Zusätzlich können auf dem Mainboard mehrere Grafikkarten gleichzeitig verwendet werden, zB. unterstützt es AMD CrossFireX. 

Die vier DIMM-Slots unterstützen bis zu 64 GB DDR4-Arbeitspeicher im Dual-Channel-Modus. Nativ unterstützt der Z390-Chipsatz Taktraten bis zu 2.666 MHz, mittels OC ermöglicht das MPG Z390 Gaming Plus allerdings auch den Betrieb von RAM-Kits bis 4.400 MHz. Für Festplatten und SSDs stehen sechs SATA-6G-Anschlüsse und zwei M.2-Steckplätze bereit. Beide M.2-Slots sind mit vier PCIe-Lanes an den Chipsatz angebunden und unterstützen das NVMe-Protokoll, welches Datentransferraten von knapp 4 GB/s ermöglicht. Damit sind M.2-PCIe-SSDs bis zu acht Mal schneller als SATA-6G-SSDs! 

An der I/O-Blende verfügt das MPG Z390 Gaming Plus über einen USB-3.1-Anschluss mit Typ-C-Buchse. Dieser neuartige USB-Typ-C-Port ist besonders dünn und kann beidseitig eingesteckt werden. USB 3.1 bzw. USB 3.1 Gen 2 erreicht maximale Geschwindigkeiten von 10 Gbit/s je Port und USB-Ports mit diesem Standard unterstützen in der Regel die Schnellladefunktion von Smartphones und Tablets. Weiterhin sind an der I/O-Blende neben einem weiteren USB-3.1-Steckplatz vom Typ A noch zwei USB-3.0- und zwei USB-2.0-Ports sowie ein HDMI- und ein DisplayPort-Anschluss zu finden. Intern stellt das Mainboard eine große Auswahl an Anschlüssen und Headern bereit. Zu den Besonderheiten des MPG Z390 Gaming Plus gehören unter anderem noch das auffällige Kühlerdesign und die integrierte rote LED-Beleuchtung. 

Das MPG GAMING PLUS ist mit allen nötigen Features ausgestattet, um die Bedürfnisse der Gamer zu stillen. Blitzschnelle Performance durch ein optimiertes Design und qualitativ hochwertigen Komponenten.

Unterstützt Intel® Core™ / Pentium® Gold und Celeron® Prozessoren der achten und neunten Generation im LGA 1151 Sockel
Unterstützt DDR4-Arbeitsspeicher mit bis zu 4400(OC) MHz
Blitzschnelle Spielerfahrung: 2x TURBO M.2, Intel Optane Memory Ready. Turbo USB 3.1 GEN2
Entfache ultimative CPU-Power: Erweitertes Heatsink Design, Core Boost, Game Boost, DDR4 Boost
Intel CNVi Ready: Unterstützt Intel CNVi Wi-Fi Modul, IEEE802.11 AC wave2, bietet blitzschnelle Wireless Verbindung 
Audio Boost: Belohne deine Ohren mit studioreifer Soundqualität für die immersivste Spielerfahrung
Dragon Center: Eine brandneue Software die MSI Tools wie GAME MODE, VOICE BOOST, LIVE UPDATE mit einem benutzerfreundlichen Interface integriert

Speicher

G.Skill Aegis DIMM Kit 32GB, DDR4-3000, Typ: DDR4 DIMM 288-Pin • Module: 4x 8GB • JEDEC: PC4-24000U • Spannung: 1.35V • Besonderheiten: N/​A • Herstellergarantie: lebenslang (10 Jahre in AT/​DE).

Mit der DDR4-Spezifikation sind die Latenzen ein ordentliches Stück angestiegen, was jedoch nicht bedeutet, dass die Module im Gegensatz zu den DDR3-DIMMs langsamer sind. Das Gegenteil ist der Fall, denn die von Intel für Haswell-E(P), Skylake-S und Broadwell-E spezifizierte, effektive Taktfrequenz für den Arbeitsspeicher wurde mit 2.133 bzw. 2.400 MHz festgelegt.
Dies hat zur Folge, dass die Gesamtbandbreite anwächst, sowohl im Dual-Channel- als auch im Quad-Channel-Modus. Die Latenzzeiten sind nicht mehr ganz so ausschlaggebend, da der Memory-Controller innerhalb der CPU sowieso niedrige Latenzen mitbringt. Aber nicht alle Endanwender wollen sich mit 2.133 MHz zufriedengeben, sodass sich viele Anwender dazu entschließen, sich ein schnelleres RAM-Kit zuzulegen und / oder den Speicher zu übertakten.

G.Skill hat besonders mit dem Aegis Set ein sehr ordentliches Kit in petto, das sich zu einem DDR4-3200-Betrieb überreden ließ. Hier entsprach die Speicherbandbreite ebenfalls für eine Dual-Channel-Plattform sehr hohe 40 GB/s.

Grafikkarte(n)

NVIDIA GeForce RTX 2060 GamingPro OC, Anschlüsse 1x HDMI 2.0b, 1x DisplayPort 1.4, 1x USB-C mit DisplayPort 1.4, Chip TU106 "Turing", Chiptakt 1365MHz, Boost: 1830MHz, Speicher 6GB GDDR6, 7000MHz, 192bit, 336GB/​s, Shader-Einheiten/TMUs/ROPs 1920/​120/30, Kühlung 2x Axial-Lüfter (90mm), Besonderheiten Echtzeit-Raytracing (6GRays/​s), Raytracing Cores, Tensor Cores, H.265 encode/​decode, NVIDIA G-Sync, NVIDIA VR-Ready, HDCP 2.2, LED-Beleuchtung (RGB), Boost-Takt übertaktet, Schnittstelle PCIe 3.0 x16, DirectX 12.1, OpenGL 4.6, OpenCL 2.0, Vulkan 1.1.92, Shader Modell 6.3, Herstellergarantie drei Jahre.

Das neueste Mitglied der RTX-Reihe basiert auf dem Chip der RTX 2070, wurde jedoch in einigen Punkten abgespeckt und trägt nun - jedenfalls im Falle der RTX 2060 - die Kennung TU106-300. Statt der physisch vorhandenen 2.304 FP32-Shadereinheiten der RTX 2070 bleiben der RTX 2060 deren 1.920. Des Weiteren hat Nvidia die 8 GiByte Speicher bei der RTX 2060 auf 6 GiByte reduziert, indem zwei 32-Bit-Controller stillgelegt wurden. Anstelle der vollen 256-Bit-Schnittstelle sind die 6.144 MiByte Grafikspeicher der RTX 2060 folglich mit 192 Bit angebunden. Damit reduziert sich auch der Level-2-Cache von 4.096 auf 3.072 KiByte und die Speichertransferrate von 448 auf 336 GByte pro Sekunde. Den Speichertyp und seine Arbeitsgeschwindigkeit lässt Nvidia unangetastet: Auch die Geforce RTX 2060 setzt auf modernen GDDR6-RAM mit einer effektiven Übertragungsrate von 14 Gigatransfers pro Sekunde (7.000 MHz). 

Nvidia bewirbt die RTX 2060 insbesondere für Full-HD-Gaming, tatsächlich reicht die Leistung in vielen Fällen auch für WQHD/1440p aus. Die Leistung der RTX 2060 liegt auf oder knapp über dem Level einer GTX 1070 Ti. Nvidias kleinste RTX-Karte ist also schneller als die GTX 1060, welche sie zumindest aus nomineller Sicht ersetzen soll. Im Grunde liegt die RTX 2060 damit aber auch wie aktuell von Turing gewohnt auf dem Niveau der nächsthöheren Karte der letzten Generation.

Der erfreuliche Umstand bei der RTX 2060 ist allerdings, dass sie im Verhältnis zu den anderen RTX-GPUs günstiger ausfällt. Sollten in näherer Zukunft weitere Raytracing-Titel erscheinen, so besteht außerdem die Hoffnung, dass selbst die RTX 2060 mit ihren 30 RT-Cores noch ausreichend Leistung bietet, um Raytracing mit mittleren Einstellungen in Full HD zu ermöglichen. So viel lässt sich zumindest anhand der Ergebnisse in Battlefield 5 erhoffen. 

Netzteil

FSP Fortron/Source Hyper 700W Netzteil,  ATX 2.31, Lüfter: 120mm sehr leise, PFC: aktiv, Anschlussart: fix, Anschlüsse: 1x 20/​24-Pin, 1x 4/​8-Pin ATX12V, 4x 6/​8-Pin PCIe, 8x SATA, 2x IDE, 1x Floppy, Anzahl 12V-Schienen: 2, +3.3V 20A, +5V 20A, +12V 35A, 35A, +5Vsb 3.0A, durchschnittliche Effizienz: 85% (Hersteller), Formfaktor: ATX PS/​2, Abmessungen (BxHxT): 150x86x140mm.

Die beste Wahl für Enthusiasten und Gamer: hohe stabile Leistung, hervorragende Qualität und erschwinglicher Preis.

Das gesamte Netzteil ist sehr sauber verarbeitet und weist keine Verarbeitungsschwächen auf. Sämtliche Anschlüsse und Kabel glänzen durch eine ordentliche Qualität und hochwertige Materialien. Alle Kabel sind von so genannten Sleeves ummantelt, was nicht nur schick aussieht, sondern zu einem aufgeräumten System beiträgt und einen verbesserten Luftfluss im Gehäuse und somit geringere Temperaturen mit sich bringt.

Der Lüfter ist ein 120-mm-Modell, welches mit einem besonders langlebigen Lager ausgestattet wurde. Ebenfalls sehr erfreulich: Auch unter Volllast bleibt der Lüfter sehr leise.

Ausstattung:

Kompatibel mit ATX 12V v2.31 & EPS 12V v2.92
Effizienz >85%
Semimodular Design
Active PFC, ≥99%
+12V Single Rail Design
PCI-Express Grafikkarten-Anschluss 6+2 Pin
Alle Kabel vollummantelt
120mm leiser Lüfter,
Rundum-Schutz: OCP, OVP, SCP
Geprüfte Sicherheit

Da wir immer wieder Anfragen bekommen, ob die Netzteile richtig dimensioniert sind, möchten wir dir hier Daten liefern, damit du dir selbst ein Bild machen kannst:

SSD

SAMSUNG SSD 860 EVO, 250GB, Bauform: Solid State Drive (SSD) • Formfaktor: 2.5" • Schnittstelle: SATA 6Gb/s • lesen: 550MB/s • schreiben: 520MB/s • IOPS 4K lesen/​schreiben: 98k/​90k • Speichermodule: 3D-NAND TLC, Samsung, 64 Layer (V-NAND v4) • TBW: 150TB • MTBF: 1.5 Mio. Stunden • Controller: Samsung MJX, 8 Kanäle • Cache: 512MB LPDDR4 • Protokoll: AHCI • Verschlüsselung: 256bit AES, TCG Opal 2.0 • Leistungsaufnahme: 2.2W (Betrieb), 0.05W (Leerlauf) • Herstellergarantie: fünf Jahre.

Viele PCs booten noch von einer mechanischen Festplatte - und das dauert. Mit einer SSD startet Windows in wenigen Sekunden, Anwendungen sind blitzschnell geladen. Das liegt nicht so sehr an der hohen Geschwindigkeit beim sequenziellen Lesen von bis zu 560MByte/s (das ist nund drei mal schneller als bei einer magnetischen Festplatte) sondern in den kurzen Zugriffszeiten durch die als Massenspeicher verbauten Flash-Chips.
SSDs bewältigen bis zu tausen Mal mehr Ein- und Ausgabeoperationen pro Sekunde (IOPS) als magnetische Festplatten und genau das sorgt für kurze Boot- und Ladezeiten. 

Während die 850er-Evergreens noch über NAND-Flash in 48 gestapelten Lagen verfügen, kommt jetzt bei den 860er Modellen die aktuelle Flash-Version mit 64 Lagen zum Einsatz. Mit der vertikalen Stapelung an Speicherzellen wird die Dichte erhöht, was Modelle mit größerer Kapazität ermöglicht. Schon die Samsung 850 Evo trumpfte mit einem Maximum über 4 TB auf, neu ist nun die 860 Pro mit derselben Nonplusultra-Kapazität. Samsung nennt die Hochstapelei V-NAND, während die anderen Flash-Hersteller von 3D-NAND sprechen - das Prinzip ist jedoch dasselbe. Die höhere Speicherdichte des TLC-NANDs kommt mit etwas Leistungseinbußen daher, was in entsprechenden SSDs mit einem sogenannten Pseudo-SLC-Cache kompensiert wird. Samsung nennt diesen Turbowrite. Dabei werden die Zellen mit nur einem Bit beschrieben, wie eben "Single Level Cells", was schneller vonstattengeht. Bei beiden Modelle, also der 860 Evo und der 860 Pro, schraubt Samsung die maximale garantierte Schreibleistung (TBW, Terabytes written) kräftig nach oben. Während die 850 Evo bei einer Kapazität von 4 TB eine garantierte Schreibmenge von 300 TB hatte, wurde dieser Wert für die 860 Evo auf 2.400 TB verachtfacht.

Für den Verbraucher ist die Jahresangabe jedoch die weitaus relevantere Garantieangabe. Denn die Garantie erlischt, wenn eine der beiden Grenzen erreicht wird - und das ist beim Privatanwender fast immer die Jahresgrenze. Das verdeutlicht ein einfaches Rechenbeispiel: Eine 850 Evo müsste fünf Jahre lang tagtäglich mit circa 164 GB beschrieben werden, um auf die 300 TBW zu kommen. Eine 860 Evo müsste täglich gar mit mehr als 1.3 TB malträtiert werden. Was die Evo-Modelle angeht, so hat sich an den fünf Jahren Garantie nichts geändert. Die großzügigen 10 Jahre der 850 Pro sind mit der 860 Pro auf das Evo-Niveau geschrumpft. Damit verliert die Pro ein großes Kaufargument gegenüber den günstigeren Evo-Modellen.

Verglichen mit den Vorgängern und anderen aktuellen SATA-SSDs spielen beide Modelle, also sowohl 860 Evo als auch 860 Pro, oben an der Spitze mit. 
Samsung protzt mit neuen Rekordzahlen in der garantierten Schreibleistung. Die Garantiedauer in Jahren ist jedoch die wichtigere Grenze. 

HDD

TOSHIBA Festplatte 3TB, SATA 6Gb/s, Formfaktor: 3.5" • Drehzahl: 7200rpm • Cache: 64MB • Leistungsaufnahme: 6.4W (Betrieb), 5.2W (Leerlauf) • Lautstärke: 28dB(A) (Betrieb), 27dB(A) (Leerlauf) • Besonderheiten: 4KB Sektoren mit Emulation (512e)

Solid State Drives (SSDs) auf Basis schneller Flashspeicher sind momentan sehr im Trend und bieten unter anderem hohe Geschwindigkeiten, geringe Leistungsaufnahmen und viele weitere Vorteile. Beim Preis pro Gigabyte können sie allerdings nicht mit konventionellen Magnetspeichern (Hard Disk Drives, kurz HDDs) mithalten. So kommen in entsprechenden Systemen oftmals Kombinationen aus SSD und HDD zum Einsatz, wobei erstere als primäres Systemlaufwerk dient und letztere für große Datenmengen.

Mit der Übernahme der 3,5-Zoll-Laufwerkssparte von Hitachi steigt Toshiba nun zum dritten Festplatten-Komplettanbieter auf. Die Datendichte der neuen 3,5-Zoll-Baureihe ist mit einem Terabyte pro Datenscheibe auf der Höhe der Zeit. Die Rotationsgeschwindigkeit der SATA-Laufwerke liegt bei typischen 7200 Umdrehungen pro Minute. Die Festplatten-Serie gibt es mit 500, 1000, 2000 und 3000 GB Bruttokapazität. Der Pufferspeicher beträgt bei den beiden kleinen Modellen 32 MB, den hochkapazitiven Varianten spendiert Toshiba 64 MB Cache.

Das 3,5-Zoll-Laufwerk startet vielversprechend in die Tempotests mit rund 6000 Punkten im Festplatten-Benchmark des PC Mark Vantage - ein gutes Ergebnis. Noch besser sieht es bei den sequenziellen Leseraten aus. Im Mittel kommt das Toshiba-Modell auf 150 und maximal auf fast 190 MB/s - sehr gut!

Wenn viel Speicherplatz benötigt wird, führt nach wie vor kein Weg an ihnen vorbei: Mechanische Festplatten. Sie eignen sich aber nicht nur als Datengräber, denn die aktuelle Generation bietet im 3,5-Zoll-Format auch hohe Datentransferraten.

Für den Einsatz im heimischen PC oder Notebook kommt es weniger auf eine lange Liste mit aufpreispflichtigen Zusatzfeatures an, als viel mehr auf die Kerneigenschaften einer jeden Festplatte: Gefragt ist eine möglichst hohe Geschwindigkeit bei erträglicher Lautstärke und möglichst hoher Zuverlässigkeit.

 

Blu-Ray/DVD

LG Electronics DVD ReWriter, schwarz, SATA, 24x/8x/24x/6x/5x/16x DVD+R/DVD+RW/DVD-R/DVD-RW/DVD-RAM/DVD-ROM • 8x/8x DVD+R/DVD-R Dual Layer • 48x/24x/48x CD-R/CD-RW/CD-ROM • 0.75MB Buffer • M-DISC.

Das neue Top-Produkt von LG Electronics ist mit der schnellen Serial-ATA Schnittstelle ausgestattet. Es brennt DVDs im +/-R Format mit bis zu 24-facher und CDs mit bis zu 48-facher Geschwindigkeit. DVD-RAMs wie auch die doppellagigen Formate DVD-R DL und +R9 beschreibt der LG mit bis zu achtfachem Tempo. DVD+RW Discs werden mit bis zu achtfacher, DVD-RW Rohlinge mit bis zu sechsfacher Geschwindigkeit beschrieben. Bei DVDs erreicht das Laufwerk 16-faches, bei CDs 48-faches Lesetempo.

Schnittstellen

PS/2 Combo Port
LAN
HD Audio Connectors
USB 2.0
DVI-D
HDMI
USB 3.1 Gen2 Type-A + C
USB 3.1 Gen1

Monitoranschlüsse findest du in der Detailbeschreibung “GRAFIKKARTE”

Frontanschlüsse des PCs/Gehäuses findest du in der Detailbeschreibung „GEHÄUSE“

WLAN

Kein WLAN ausgewählt!

Sound


PROFESSIONELLE SOUND QUALITÄT
Tauche ein in das beste Sound Erlebnis. Der MSI Audio Boost bringt die beste Sound Qualität durch die Nutzung der hochwertigsten Audio Komponenten. Erschaffe die dynamischste Klangkulisse und genieße hierdurch den atemberaubenden und bahnbrechenden Sound.

STUDIOQUALITÄT MIT AUDIO BOOST 4
Mit Audio Boost 4, unterstützt durch Nahimic Sound Technology, bieten MSI GAMING Motherboards mit Premium Audio-Komponenten höchste Audioqualität. Du kannst damit kristallklaren Klang und atemberaubende Musikqualität genießen. Mit 8-Kanal HD-Audio oder hochohmigen Kopfhörern dominierst du das Spiel.

GETRENNTE AUDIO-EBENEN FÜR SAUBEREN KLANG DER LINKEN & RECHTEN KANÄLE
Die Verwendung von getrennten Ebenen in der Leiterplatte sorgt für gleichmäßig unberührte Sound Qualität auf den linken und rechten Audio-Kanälen.

DE-POP-SCHUTZ
Audio Boost schützt Deine Ohren, indem er die lästigen und lauten Geräusche unterdrückt, wenn Du Geräte anschließt/entfernst oder Deinen PC ein-/ausschaltest.

NEXT-GEN HIGH DEFINITION AUDIO PROZESSOR
Audio Boost 4 wird angetrieben durch einen EMI-abgeschirmten High-Definition Audio-Prozessor mit eingebautem DAC.

120dB SNR / 32-bit
Unterstützt DSD Playback & Aufnahme (64x besser als CD Qualität)

DEDIZIERTER VERSTÄRKER FÜR KOPFHÖRER DER AUTOMATISCH IMPENDANZEN ERKENNT
Der eingebaute dedizierte Verstärker für Kopfhörer belohnt Audiophile mit Kopfhörern bis zu 600Ω Impendanz und liefert professionelle Soundqualität. Audio Boost 4 erkennt automatisch die optimale Impendanz für deine Kopfhörer und passt den Output für beste Qualität an.

GOLDENE ANSCHLÜSSE FÜR OPTIMALE 7.1 SOUNDQUALITÄT
Mit goldenen Audioanschlüssen bekommst du den bestmöglichen Signaloutput mit geringerer Chance von Verzerrungen. Das Nutzen der goldenen Anschlüsse verhindert auf lange Sicht auch Korrosion oder Oxidation, was die Signal-Qualität beeinflussen kann.

 

Software

Microsoft Windows 10 Professional ESD 64Bit, dtsch., fix und fertig vorinstallierte VOLLVERSION mit allen nötigen Gerätetreibern. Einschalten und Loslegen ! 

Der Launch von Windows 10 und den damit zusammenhängenden Entwicklungen zählt zu den bedeutendsten Markteinführungen der Unternehmensgeschichte von Microsoft. Mit Windows 10 wird nicht nur eine neue Version des Betriebssystems auf den Markt gebracht, mit Windows 10 wird eine neue Plattform-Generation ermöglicht:
 
„Wir wollen sicherstellen, dass wir den Entwicklern die größte und lebendigste Nutzerbasis für ihre Anwendungen bieten", so Satya Nadella sinngemäß in seiner Eröffnungs-Keynote auf der BUILD 2015 in San Francisco. Windows 10 ist ab sofort in 190 Ländern und 111 Sprachen verfügbar. 

Wirklich neu in Windows 10 ist der Browser: Edge löst den Internet Explorer ab. Der neue Browser hat nicht nur den cooleren Namen. Sondern ist auch deutlich schneller. In fast allen Browser-Benchmarks hängt Edge den IE 11 von Windows 8.1 ab. Im Kraken-Benchmark von Mozilla kann er sein Tempo fast verdoppeln. Ebenso sieht es im Test Octane 2.0  von Google aus. Ungefähr gleich bleibt sein Tempo im Sunspider-Test und beim Benchmark Peacekeeper. Fazit: Beim Browser-Tempo holt Windows 10 mit Edge gewaltig auf. In Kraken und Octane überholt Edge die Konkurrenz, im Sunspider bleibt er vorne. Nur im Peacekeeper-Test bleiben die alten Verhältnisse gewahrt.

Windows-Start

Die Startzeiten von Windows hat Microsoft schon mit Windows 8 extrem verkürzt. Wenn der Rechner über "Herunterfahren" ausgeschaltet wird, schaltet er sich nicht aus, sondern begibt sich nur in den Ruhezustand - aus dem er schneller aufwachen kann. Auch beim echten Katlstart beziehungsweise Neustart ist Windows 8.1 minimal langsamer: Allerdings merkt sich Windows mit der Zeit die Dateien, die es für den Start benötigt: Die Startzeit verkürzt sich also bei mehrmaligen Starts. Nach zehn Startvorgängen lagen die beiden Betriebssyteme mit 20 Sekunden (Windows 10) beziehungsweise 22 Sekunden (Windows 8.1) fast gleichauf. 

Systemleistung

Eigentlich wird Windows immer schneller je älter es wird: Denn für die meisten Komponenten veröffentlichen die Hersteller immer aktuellere Treiber, die die Hardware beschleunigen. Gefühlt wird Windows aber immer langsamer: Das liegt meist daran, dass sich der Autostart-Ordner mit immer mehr Einträgen füllt, immer mehr Tools im Hintergrund laufen und immer mehr nicht mehr benutzte Programme den Speicher vermüllen. Bei den Leistungstest zeigt sich kaum ein Unterschied zwischen Windows 8.1 und Windows 10. Manchmal ist das eine System schneller, manchmal das andere. Aber alle Ergebnisse liegen so eng zusammen - mit weniger als drei Prozent Differenz -, in der Praxis ist kein Unterschied merkbar. Das gilt auch für Tests wie den Cinebench R15, die vor allem die Prozessorleistung prüfen. Selbst wenn wir die Tests mehrmals wiederholten, ändert sich nichts: Beim Speichern und Puffern häufig benutzter Dateien scheint sich zwischen Windows 8.1 und 10 offenbar nichts geändert zu haben. Fazit: Geht es um die Hardware-Leistung, ist Windows 10 so schnell wie Windows 8.1 – oder umgekehrt. Damit Windows 10 schnell bleibt, gelten die gleichen Regeln wie immer bei Windows: Installieren aktuelle Treiber und halte das System sauber.

3D-Leistung

Windows 10 bringt die neue 3D-Schnittstelle Direct X12 mit. DX12 soll es Spiele-Programmierer erlauben, effizienter die Fähigkeiten der GPU zu nutzen. Davon können auch Rechner mit weniger starken Grafikkarten profitieren und grafisch aufwändige Spiele flüssiger darstellen. Derzeit lässt sich Potential von DX12 nur an synthetischen Benchmarks wie dem API Overhead Test zeigen. Fazit: Windows 10 hat dank DX12 Potential, um Spiele auch auf schwächeren Systemen zu beschleunigen. Aber die konkreten Ergebnisse werden erst Spiele zeigen, die DX12 einsetzen. Die ersten sollen Ende des Jahres erscheinen.

Windows 10 legt ein gute Basis: Das müssen die Hardware-Hersteller nutzen, um über verbesserte Treiber ein Leistungsplus herauszukitzeln. Oder im Falle von Direct X12 Spiele-Programmierer, die die Fähigkeiten der neuen Schnittstelle in Spielen einsetzen. 

 

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a) Komplettes Assembling des PC Systems oder Notebooks inkl. Seriennummernverwaltung
b) Optimierung der Verkabelung zwischen den einzelnen PC- Komponenten zwecks optimalen Air-Flow im System
c) Optimierung und Leistungssteigerung verschiedener Hardwarekomponenten ( GraKa / CPU usw. )
d) Installation der neuesten Bios Updates ( Motherboard, GraKa )
e) Lückenlose Konfiguration der Bios Einstellungen zur Bereitstellung der maximalen Performance & Zuverlässigkeit des PC Systems + Speicherung der Einstellungen um diese auch in späterer Folge wieder laden zu können (z.B. nach Wechsel Bios Batterie)
f) kostenlose Hotline
g) 24-stündiger Dauertest zur Qualitätskontrolle der PC Komponenten bei maximaler Belastung von Prozessor, Ram, Grafikkarte & Mainboard (Testlauf bestehend aus : 2 Instanzen Prime95 + IntelBurn + Furmark) inkl. permanenter Beobachtung der Temperaturentwicklung & Lautstärke
h) Anschluss- & Funktionskontrolle sämtlicher Schnittstellen (USB / Front Audio / Rear Audio / Netzwerk / usw.)
i) Partitionierung der Festplatte in 3 Partitionen (1x System / 1x Daten / 1x Hi-Tech Treiber)
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k) Ablegen der neuesten Gerätetreiber für den PC auf der 2. Partition der Festplatte um sofort mit den neuesten Treibern arbeiten zu können; zB auch bei Selbstinstallation des Betriebssystems
l) Bei Versand : Anbringen von Transportsicherungen, damit der PC oder Notebook auch ohne Schaden beim Empfänger einlangt
m) Zusätzliche Kontrolle durch 2ten Mitarbeiter über die getroffenen Transportsicherungen
n) 24 Monate volle Gewährleistung 

Beschreibung

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Susanne B - 52565 schreibt über GAMING PC YOUTUBER FAZON V2
Läuft einfach super

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