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ARTIKEL 7 VON 7

PRO GAMER PC YOUTUBER STANDARTSKILL

ArtNr.: 33545774012
  • INTEL Core i5-8600K @ 6x 4,8 GHz
  • 16GB DDR4 RAM
  • 250GB SSD + 1TB HDD
  • DVD ReWr
  • NVIDIA GeForce GTX 1080 OC - 8GB
  • inklusive Windows 10 Vollversion
  • 24 Monate Gewährleistung / Garantie
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Technische Daten

Gehäuse

KOLINK Vault RGB. Mit dem Vault RGB Midi-Tower stellt Kolink ein weiteres erstklassiges PC-Gehäuse für Gamer vor. Der Kolink Vault RGB Midi-Tower verfügt über ein großes Window in der linken Seite und bietet im Deckel und der Vorderseite Platz für 280-mm-Radiatoren. Das Netzteil wird unter einer PSU-Shroud versteckt, so dass die vorinstallierten RGB-LED-Lüfter einen aufgeräumten Gaming-PC beleuchten können! 

Kolink Vault RGB: Midi-Tower für Gamer!

Der Kolink Vault bietet mehreren bis zu 40 cm langen Grafikkarte ein sicheres Zuhause. Übertaktete Prozessoren können mit einer AiO-Wasserkühlung gebändigt werden. Im Deckel und der Front können hierfür jeweils 240/280er Radiatoren befestigt werden, während klassische CPU-Kühler bis zu 165 mm hoch sein dürfen. Der Radiator einer Gaming-Grafikkarte mit AiO- oder Hybrid-Kühler kann auf der Rückseite montiert werden. 

Ab Werk verfügt der Midi-Tower von Kolink über drei 120-mm-Lüfter. Die Lüfter haben eine RGB-LED-Beleuchtung, die das Innere des Gehäuses stylisch in Szene setzen. Per Fernbedienung können sieben verschiedene Farben gewählt werden. Das Netzteil und die beiden 3,5-Zoll-Laufwerksaufnahmen befinden sind unter der PSU-Shroud und werden so geschickt versteckt. Bis zu drei SSDs können auf der Rückseite des Mainboard-Trays befestigt werden, solange kein E-ATX-Mainboard verbaut wird (mit E-ATX- Mainboard bleibt eine SSD-Montagemöglichkeit). 

Die Laufwerksblenden der beiden 5,25-Zoll-Laufwerksschächte werden zusammen mit dem Card-Reader hinter einer Frontblende verborgen. Unter der Frontblende befinden sich zwei Meshflächen, hinter denen die vorinstallierten LED-Lüfter ein wabenförmiges Gitter beleuchten. Das I/O-Panel befindet sich in der Mitte des Deckels und ist mit zwei Audioanschlüssen, einem USB-3.0- und zwei USB-2.0-Ports ausgestattet. Auf der hinteren Hälfte des Deckels befinden sich zwei weitere Meshflächen. 

Technische Details:
Maße: 200 x 526 x 490 mm (B x H x T)
Gewicht: ca. 7 kg
Material: Stahl, Kunststoff
Farbe: Schwarz
Formfaktor: E-ATX, ATX, Micro-ATX
Lüfter insgesamt möglich:
2x 140/120 mm (Vorderseite)
2x 140/120 mm (Deckel)
1x 120 mm (Rückseite)
Davon vorinstalliert:
2x 120 mm (Vorderseite, RGB-LED)
1x 120 mm (Rückseite, RGB-LED)

Prozessor

INTEL Core i5-8600K, Taktfrequenz @ 6x 4.80GHz OC, Hexa Core, Codename: Coffee Lake-S • Architektur: Coffee Lake • Kerne: 6 • Threads: 6 • TDP: 95W • Fertigung: 14nm • Interface: DMI 3.0, 8GT/s • L2-Cache: 1.5MB (6x 256kB) • L3-Cache: 9MB • PCIe-Lanes: 16x (PCIe 3.0), N/​A (PCIe 2.0) • Speicher max.: 64GB • Speichercontroller: Dual Channel PC4-21300U (DDR4-2666) • Speicherbandbreite: 42.7GB/s • Stepping: U0 • Sockel: 1151 (LGA) • CPU-Features: Intel Optane Support, Turbo Boost 2.0, vPro, VT-x, VT-d, VT-x EPT, TSX-NI, Intel 64, SSE4.1, SSE4.2, AVX, AVX2, Idle States, EIST, Thermal Monitoring, IPT, SIPP, AES-NI, Secure Key, SGX, MPX, OS Guard, TXT, XD Bit, IDPT with Boot Guard, Multiplikator frei wählbar.

Intel hat auf AMDs Herausforderung geantwortet - und zwar in etwa so, wie man es erwarten konnte: Mit aus Firmensicht wirtschaftlichem Minimalaufwand, ein wenig hastig und deutlich außerhalb der Komfortzone, mit denen man in den vergangenen Jahren eine mühelose, aber erfolgreiche Tröpfelpolitik fuhr. Ärgerlich und von außen betrachtet unnötig, dass man ein neues Mainboard für die Core-i-8000-CPUs braucht, ohne neue Features zu bekommen, die erst im kommenden Jahr mit Z390 Einzug halten sollen.

Abseits firmenpolitischen Gebahrens betrachtet treffen die von uns getesteten Coffee-Lake-Modelle Core i7-8700K und Core i5-8600k aber durchaus das Ziel. Für Spieler bringen acht und mehr Kerne nur in Ausnahmefällen deutliche Leistungsgewinne und pro Megahertz (IPC) kann den Coffee-Lake-CPUs mit ihrer bewährten Architektur derzeit keiner das Wasser reichen. Die Kombination aus dieser IPC-Stärke und des Schrittes von vier auf sechs Kerne bringt dem Core i7-8700K knapp die Leistungskrone in Spielen ein, während er in Anwendungen rund zwei Drittel des Core i9-7980XE erbringt. Der i5-8600K liegt in Spielen nur wenig zurück (-5,4 Indexpunkte) - bei sechs Kernen bringt SMT im Vergleich weniger Zuwachs als bei den Quadcores der vorigen Generationen. In Anwendungen ist der Rückstand mit 12,9 Indexpunkten erwartungsgemäß deutlicher. 

Damit bleiben zwei zentrale Fragen: Wie viele Nutzer kann Intel zum Umstieg bewegen, wo viele noch mit ihren Vierkernern gut bedient sind und es auch in Sachen Plattform eigentlich nichts Neues gibt.

CPU-Kühlung

ALPENFÖHN Brocken ECO, Bauart: Tower-Kühler • Abmessungen (BxHxT): 126x150x88mm • Lüfter: 120x120x25mm, 500-1500rpm, 111m³/h, 4.6-27.3dB(A) • Gewicht: 600g • Anschluss: 4-Pin PWM • Sockel: 775, 1150, 1151, 1155, 1156, 1366, 2011, 2011-3, 2066, AM2, AM2+, AM3, AM3+, FM1, FM2, FM2+, AM4 • Besonderheiten: 4 Heatpipes, Heatpipe-Direct-Touch.

Mit dem Brocken ECO präsentieren wir die kompakte Version des Erfolgskühlers Brocken 2. Das Design des Kühlkörpers entspricht grundsätzlich dem Layout des Brocken 2. Dank der Gesamtabmessungen von 126x88x150mm fällt der neueste Ableger aus der Brocken-Serie jedoch deutlich kompakter raus.

Die optimale Leistung des Brocken 2 wird durch den im Lieferumfang enthaltenen 120mm WingBoost 2 Premium Lüfter sichergestellt. Mit der neuen aerodynamisch überarbeiteten S-Shape Flügelgeometrie konnten wir nicht nur die Förderleistung verbessern, auch der statische Druck im Verhältnis zur Lautstärke wurde dank neuer WingBoost´s abermals verbessert.

Bei maximaler Drehzahl von 1.460 Umdrehungen pro Minute erzeugt der Wingboost-2-Lüfter eine maximale Lautheit von 1,9 Sone. Das ist zwar nicht wirklich laut, aber dennoch wahrnehmbar. Reduziert man die Drehzahl des Lüfters, sinkt entsprechend auch die Lautheit. Bei 50 Prozent der Maximaldrehzahl zeigt unser Meßgerät lediglich 0,2 Sone an. Das ist ein sehr guter Wert und kann ohne Bedenken als leise bezeichnet werden. Der Großteil der Nutzer dürfte nicht in der Lage sein, das resultierende Geräusch aus dem Gehäuse heraus wahrzunehmen. Wie unsere Temperatur-Benchmarks zeigen, kann der Brocken Eco auch bei halber Geschwindigkeit sorglos betrieben werden: Eine maximale Temperatur von knapp 55 Grad Celsius ist absolut unbedenklich. Wer nur weniger anspruchsvolle Titel spielt, könnte gar einen Semi-Passiv-Betrieb in Erwägung ziehen.... 

Motherboard

MSI Z370-A Pro,  Chipsatz: Intel Z370 • RAM: 4x DDR4 DIMM, dual PC4-32000U/​DDR4-4000 (OC), max. 64GB • Erweiterungsslots: 2x PCIe 3.0 x16, 4x PCIe 3.0 x1, 1x M.2/​M-Key (PCIe 3.0 x4/​SATA, 22110/​2280/​2260/​2242) • Anschlüsse extern: 1x VGA, 1x DVI-D, 1x DisplayPort 1.2, 4x USB-A 3.0, 2x USB-A 2.0, 1x Gb LAN (Realtek RTL8111H), 6x Klinke, 1x PS/​2 Combo • Header Kühlung: 1x CPU-Lüfter 4-Pin, 4x Lüfter 4-Pin, 1x Pumpe 4-Pin • Audio: 7.1 (Realtek ALC892) • RAID-Level: 0/​1/​5/​10 • Multi-GPU: AMD 2-Way-CrossFireX • Stromanschlüsse: 1x 24-Pin ATX, 1x 8-Pin EPS12V • CPU-Phasen: 6 • Grafik: IGP (via CPU/​APU) • Beleuchtung: weiß, 2 Zonen (Audio-Strip, Rückseite) • Besonderheiten: Audio+solid capacitors • Herstellergarantie: drei Jahre.

Das elegante MSI Board ist eine optimale Basis für die achte Intel Prozessorgeneration. Es wird von cleveren Features und Technologien unterstützt und ist die perfekte Grundlage für einen performanten Gaming-PC. Moderne DisplayPort- und HDMI-Anschlüsse stehen für ein effizientes Multi-Monitor Setup zur Verfügung. Mobile Geräte werden schnell und effizient über den MSI SUPER CHARGER USB-Port geladen, dieser stellt mehr Strom für den Ladevorgang bereit.

Für eine optimale Performance der neuen Intel Prozessoren ist das MSI Motherboard mit Premium Power Phasen und einer Loadline-Kalibrierung ausgestattet, somit wird auch im O/C Betrieb ein optimales und stabiles Nutzererlebnis ermöglicht.

MSI DDR4 BOOST stellt modernem Arbeitsspeicher ein sauberes und stabiles Signal zur Verfügung und Leistungsgrenzen werden weiter nach oben verschoben. Die neuesten USB 3.1 Anschlüsse werden von MSI X-BOOST zusätzlich beschleunigt und sorgen für eine rasend schnelle Konnektivität mit Peripherie-Geräten.

Das MSI Z370-A Pro ist ein ATX-Mainboard mit modernem Z370-Chipsatz von Intel, der für Intels Core-Prozessoren der 8000er-Serie gedacht ist. Das Board verfügt dabei über zwei PCIe-x16-Slots, von denen einer mit vollen 16 Lanes an den Chipsatz angebunden ist, während der andere mit vier Datenleitungen angebunden ist. Dadurch unterstützt das Board AMDs CrossFireX-Technologie und bietet somit die Möglichkeit, mehrere Grafikkarten zu verbauen. Für Steck- und Erweiterungskarten verfügt das Board außerdem über vier PCIe-x1-Slots. 

Ausgestattet mit insgesamt vier DIMM-Slots für DDR4-Arbeitsspeicher im schnellen Dual-Channel-Mode, können bis zu 64 GB RAM in den vier Speicherbänken verbaut werden. Die Coffee Lake-Prozessoren unterstützen dabei einen Speichertakt von 2.666 MHz, wobei mittels Overclocking auch Speichermodule mit bis zu 3.800 MHz verwendet werden können. 

Zum Anschluss von Datenträgern stellt das Board einen M.2-Slot für besonders schnelle NVMe-M.2-SSDs sowie sechs SATA-6G-Anschlüsse für 3,5-Zoll- oder 2,5-Zoll-Festplatten und -SSDs zur Verfügung (inkl. RAID-Support). Die M.2-Ports werden über vier PCIe-Lanes im 3.0-Standard an den Chipsatz angebunden und ermöglichen in Kombination mit dem NVMe-Protokoll eine Datentransferrate von knapp 4 GB/s. 

An der I/O-Blende verfügt das Mainboard für Eingabegeräte und andere Gaming-Peripherie über vier USB-3.0- und zwei USB-2.0-Ports. Neben einem Intel 8111H Gigabit-LAN-Port verfügt dieses Board über sechs 3,5-mm-Klinkenstecker, die dank Realtek ALC892 Codec für ordentlichen 7.1-Sound sorgen. 

Wenn keine Grafikkarte vorhanden ist, lassen sich dank integriertem Grafikprozessor einer Coffee Lake-CPU Monitore direkt an der Rückseite des Mainboards anschließen - hierfür stehen mit DisplayPort, VGA und DVI-D drei Anschlüsse zur Verfügung. Die interne Anschlussvielfalt verfügt zudem ebenfalls über eine gute Ausstattung und bietet diverse Anschlüsse für USB, Lüfter und mehr. Selbstverständlich darf eine dezente Beleuchtung in Form eines LED-Streifens nicht fehlen.

Speicher

Grafikkarte(n)

ASUS GeForce GTX 1080, TURBO-GTX1080-8G, 8GB GDDR5X, DVI, 2x HDMI, 2x DP, Anschlüsse: 1x DVI, 2x HDMI 2.0b, 2x DisplayPort 1.4, Chip: GP104-400-A1 "Pascal", Fertigung: 16nm, Chiptakt: 1607MHz, Boost: 1733MHz, Speicher: 8GB GDDR5X, 1250MHz, 256bit, 320GB/​s, Shader-Einheiten/TMUs/ROPs: 2560/​160/​64, TDP: 180W (NVIDIA), Kühlung 1x Radial-Lüfter, Besonderheiten: H.265 encode/​decode, NVIDIA G-Sync, NVIDIA VR-Ready, NVIDIA 2-Way-SLI (HB-Bridge), HDCP 2.2, LED-Beleuchtung (weiß), Schnittstelle: PCIe 3.0 x16
Rechenleistung: 8873GFLOPS (Single), 277GFLOPS (Double), DirectX: 12.1, OpenGL: 4.6, OpenCL: 1.2, Vulkan: 1.0, Shader Modell: 5.0

»Here it is – the new King!« mit diesen blumigen Worten präsentierte Nvidia CEO Jen-Hsun Huang auf dem diesjährigen Nvidia Editor's Day die neue und teure Geforce GTX 1080. Als erste Geforce auf Basis der Pascal-Mikroarchitektur und dem 16-nm-FinFet-Fertigungsverfahren soll das Flaggschiff die bislang schnellste Grafikkarte für Spieler sein und gleichzeitig extrem energieeffiezient arbeiten.

Nvidia hat für die Geforce GTX 1080 angekündigt, dass sie schneller sei als ein SLI-Verbund aus zwei GTX 980. Um diese Aussage zu überprüfen, haben wir die Karte neben elf aktuellen Single-Grafikkarten auch gegen eine solche Konfiguration antreten lassen. Außerdem ist unser Benchmark-Parcours von sechs auf sieben Spiele gewachsen und wurde mit Hitman um einen DX12-Titel erweitert. Hier zeigen sich die verbesserten Fähigkeiten von Pascal bezüglich asynchronous compute und die GTX 1080 kommt mit DX12 deutlich besser zurecht als ihre Maxwell-Vorgänger. Während in Hitman DX12 eine sonst deutlich schnellere GTX 980 Ti mit einer Radeon R9 290X nur auf Augenhöhe liegt, schlägt die GTX 1080 jetzt sogar die Radeon R9 Fury X.

Allerdings beläuft sich der Vorsprung der GTX 1080 hier lediglich auf etwa zehn Prozent, während sie das AMD-Flaggschiff in den übrigen DX11-Titeln teilweise mit 30 Prozent Abstand hinter sich lässt. Daran gemessen, kommen die Radeon-Modelle weiterhin besser mit DirectX 12 zurecht als die Geforce-Konkurrenz – auch im Vergleich zu Pascal. Insgesamt lesen sich die Benchmarks der GTX 1080 durchaus beeindruckend. Mit Ausnahme von Hitman und Rise of the Tomb Raider, in denen das SLI-Profil nicht funktioniert, schafft es die GTX 1080 tatsächlich mit zwei GTX 980 im SLI-Verbund mitzuhalten oder diese gar zu schlagen.
Das bisherige Nvidia-Top-Modell in Form der GTX 980 Ti platziert sich rund 23 Prozent hinter der GTX 1080 und der direkte Vorgänger GTX 980 liegt fast 40 Prozentpunkte zurück. 

Unsere Benchmarks zeigen: Die GeForce GTX 1080 ist die mit Abstand schnellste Single-GPU-Grafikkarte auf dem Markt und stellt als erste jedes Spiel in 4K und maximaler Detailstufe ruckelfrei dar. Selbst Dragon Age Inquisition und GTA V zeigen geschmeidige Prachtgrafik. Allerdings darf man nicht erwarten, dass die Karte in 4K immer 60 fps packt – sehr anspruchsvolle Titel laufen meist mit 40 fps, was aber auch locker ausreicht.

Beim Spielen auf WQHD-Bildschirmen (2560 x 1440 Pixel) reicht die Leistung der GTX 1080 auch für jene, die immer mit mindestens 60 fps spielen wollen. Ein bis zwei Jahre alte Spiele laufen häufig sogar mit mehr als 100 fps. Nutzer mit Full-HD-Displays können die Performance der GTX 1080 nur ausreizen, wenn ihre Bildschirme 120 oder 144 Hz schaffen oder sie ganz auf vertikale Synchronisation verzichten. Letzteres ist allerdings nicht zu empfehlen, da das Bild aufgrund der hohen Bildraten häufig zerreißt (Tearing). Alternativ bietet Nvidia den neuen Fast-Sync-Modus an, der die Render- und Display-Pipeline entkoppelt und Tearing bei hohen Bildraten verhindert.
Die GeForce GTX 1080 ist durchschnittlich 30 Prozent schneller als die GeForce GTX 980 Ti – in manchen Spielen mal mehr (Ashes oft he Singularity, 40 Prozent), mal weniger ( GTA V, 22 Prozent). Im Vergleich zur Radeon R9 Fury X – AMDs schnellster Single-GPU-Grafikkarte – hat die GTX 1080 einen Vorsprung zwischen 30 und 50 Prozent, lediglich bei Ashes oft he Singularity liegen beide Karten gleich auf. Zur GeForce GTX 980 hat die GTX 1080 einen Performance-Vorsprung zwischen 60 und 70 Prozent, selten sogar 80 Prozent (Rise oft he Tomb Raider). Im Vergleich zur GTX 970 erzeugt sie immer mindestens die doppelte Bildrate. Im 3DMark Firestrike Extreme erzielt die GeForce GTX 1080 spitzenmäßige 9292 Punkte und setzt sich damit sogar vor die Doppel-GPU-Grafikkarte Radeon R9 295X2. Im OpenCL-Benchmark Luxmark 2.0 überholt die GTX 1080 alle Single GPU-Konkurrenten, die GTX 980 Ti allerdings nur um 5 Prozent. Anders sieht das im Tessellation-Benchmark Unigine Heaven aus, in dem sie unter DirectX 11 und OpenGL 4 rund 40 Prozent Vorsprung hat.

Die GeForce GTX 1080 ist eine rasend schnelle Grafikkarte, die Spiele auch in sehr hohen Auflösungen ruckelfrei darstellt. Es gibt noch kein Spiel, dem die GTX 1080 nicht gewachsen ist – und das dürfte sich auch im kommenden Jahr nicht ändern. Auch der Videospeicher ist üppig dimensioniert und wird noch lange für die maximalen Texturdetailstufen ausreichen. Trotz hoher 3D-Leistung bleibt die Grafikkarte sparsam und leise. Die modernen Display-Ausgänge und die starke Video-Engine samt SLI-Unterstützung garantieren Zukunftssicherheit. 

Netzteil

FSP Fortron/Source Hyper 700W Netzteil,  ATX 2.31, Lüfter: 120mm sehr leise, PFC: aktiv, Anschlussart: fix, Anschlüsse: 1x 20/​24-Pin, 1x 4/​8-Pin ATX12V, 4x 6/​8-Pin PCIe, 8x SATA, 2x IDE, 1x Floppy, Anzahl 12V-Schienen: 2, +3.3V 20A, +5V 20A, +12V 35A, 35A, +5Vsb 3.0A, durchschnittliche Effizienz: 85% (Hersteller), Formfaktor: ATX PS/​2, Abmessungen (BxHxT): 150x86x140mm.

Die beste Wahl für Enthusiasten und Gamer: hohe stabile Leistung, hervorragende Qualität und erschwinglicher Preis.

Das gesamte Netzteil ist sehr sauber verarbeitet und weist keine Verarbeitungsschwächen auf. Sämtliche Anschlüsse und Kabel glänzen durch eine ordentliche Qualität und hochwertige Materialien. Alle Kabel sind von so genannten Sleeves ummantelt, was nicht nur schick aussieht, sondern zu einem aufgeräumten System beiträgt und einen verbesserten Luftfluss im Gehäuse und somit geringere Temperaturen mit sich bringt.

Der Lüfter ist ein 120-mm-Modell, welches mit einem besonders langlebigen Lager ausgestattet wurde. Ebenfalls sehr erfreulich: Auch unter Volllast bleibt der Lüfter sehr leise.

Ausstattung:

Kompatibel mit ATX 12V v2.31 & EPS 12V v2.92
Effizienz >85%
Semimodular Design
Active PFC, ≥99%
+12V Single Rail Design
PCI-Express Grafikkarten-Anschluss 6+2 Pin
Alle Kabel vollummantelt
120mm leiser Lüfter,
Rundum-Schutz: OCP, OVP, SCP
Geprüfte Sicherheit

Da wir immer wieder Anfragen bekommen, ob die Netzteile richtig dimensioniert sind, möchten wir dir hier Daten liefern, damit du dir selbst ein Bild machen kannst:

SSD

SAMSUNG SSD 860 EVO, 250GB, Bauform: Solid State Drive (SSD) • Formfaktor: 2.5" • Schnittstelle: SATA 6Gb/s • lesen: 550MB/s • schreiben: 520MB/s • IOPS 4K lesen/​schreiben: 98k/​90k • Speichermodule: 3D-NAND TLC, Samsung, 64 Layer (V-NAND v4) • TBW: 150TB • MTBF: 1.5 Mio. Stunden • Controller: Samsung MJX, 8 Kanäle • Cache: 512MB LPDDR4 • Protokoll: AHCI • Verschlüsselung: 256bit AES, TCG Opal 2.0 • Leistungsaufnahme: 2.2W (Betrieb), 0.05W (Leerlauf) • Herstellergarantie: fünf Jahre.

Viele PCs booten noch von einer mechanischen Festplatte - und das dauert. Mit einer SSD startet Windows in wenigen Sekunden, Anwendungen sind blitzschnell geladen. Das liegt nicht so sehr an der hohen Geschwindigkeit beim sequenziellen Lesen von bis zu 560MByte/s (das ist nund drei mal schneller als bei einer magnetischen Festplatte) sondern in den kurzen Zugriffszeiten durch die als Massenspeicher verbauten Flash-Chips.
SSDs bewältigen bis zu tausen Mal mehr Ein- und Ausgabeoperationen pro Sekunde (IOPS) als magnetische Festplatten und genau das sorgt für kurze Boot- und Ladezeiten. 

Während die 850er-Evergreens noch über NAND-Flash in 48 gestapelten Lagen verfügen, kommt jetzt bei den 860er Modellen die aktuelle Flash-Version mit 64 Lagen zum Einsatz. Mit der vertikalen Stapelung an Speicherzellen wird die Dichte erhöht, was Modelle mit größerer Kapazität ermöglicht. Schon die Samsung 850 Evo trumpfte mit einem Maximum über 4 TB auf, neu ist nun die 860 Pro mit derselben Nonplusultra-Kapazität. Samsung nennt die Hochstapelei V-NAND, während die anderen Flash-Hersteller von 3D-NAND sprechen - das Prinzip ist jedoch dasselbe. Die höhere Speicherdichte des TLC-NANDs kommt mit etwas Leistungseinbußen daher, was in entsprechenden SSDs mit einem sogenannten Pseudo-SLC-Cache kompensiert wird. Samsung nennt diesen Turbowrite. Dabei werden die Zellen mit nur einem Bit beschrieben, wie eben "Single Level Cells", was schneller vonstattengeht. Bei beiden Modelle, also der 860 Evo und der 860 Pro, schraubt Samsung die maximale garantierte Schreibleistung (TBW, Terabytes written) kräftig nach oben. Während die 850 Evo bei einer Kapazität von 4 TB eine garantierte Schreibmenge von 300 TB hatte, wurde dieser Wert für die 860 Evo auf 2.400 TB verachtfacht.

Für den Verbraucher ist die Jahresangabe jedoch die weitaus relevantere Garantieangabe. Denn die Garantie erlischt, wenn eine der beiden Grenzen erreicht wird - und das ist beim Privatanwender fast immer die Jahresgrenze. Das verdeutlicht ein einfaches Rechenbeispiel: Eine 850 Evo müsste fünf Jahre lang tagtäglich mit circa 164 GB beschrieben werden, um auf die 300 TBW zu kommen. Eine 860 Evo müsste täglich gar mit mehr als 1.3 TB malträtiert werden. Was die Evo-Modelle angeht, so hat sich an den fünf Jahren Garantie nichts geändert. Die großzügigen 10 Jahre der 850 Pro sind mit der 860 Pro auf das Evo-Niveau geschrumpft. Damit verliert die Pro ein großes Kaufargument gegenüber den günstigeren Evo-Modellen.

Verglichen mit den Vorgängern und anderen aktuellen SATA-SSDs spielen beide Modelle, also sowohl 860 Evo als auch 860 Pro, oben an der Spitze mit. 
Samsung protzt mit neuen Rekordzahlen in der garantierten Schreibleistung. Die Garantiedauer in Jahren ist jedoch die wichtigere Grenze. 

HDD

TOSHIBA Festplatte 1TB, SATA 6Gb/s, Formfaktor: 3.5" • Drehzahl: 7200rpm • Cache: 64MB • Leistungsaufnahme: 6.4W (Betrieb), 2.2W (Leerlauf) • Lautstärke: 26dB(A) (Betrieb), 25dB(A) (Leerlauf) • Besonderheiten: 4KB Sektoren mit Emulation.

Solid State Drives (SSDs) auf Basis schneller Flashspeicher sind momentan sehr im Trend und bieten unter anderem hohe Geschwindigkeiten, geringe Leistungsaufnahmen und viele weitere Vorteile. Beim Preis pro Gigabyte können sie allerdings nicht mit konventionellen Magnetspeichern (Hard Disk Drives, kurz HDDs) mithalten. So kommen in entsprechenden Systemen oftmals Kombinationen aus SSD und HDD zum Einsatz, wobei erstere als primäres Systemlaufwerk dient und letztere für große Datenmengen.

Mit der Übernahme der 3,5-Zoll-Laufwerkssparte von Hitachi steigt Toshiba nun zum dritten Festplatten-Komplettanbieter auf. Die Datendichte der neuen 3,5-Zoll-Baureihe ist mit einem Terabyte pro Datenscheibe auf der Höhe der Zeit. Die Rotationsgeschwindigkeit der SATA-Laufwerke liegt bei typischen 7200 Umdrehungen pro Minute. Die Festplatten-Serie gibt es mit 500, 1000, 2000 und 3000 GB Bruttokapazität. Der Pufferspeicher beträgt bei den beiden kleinen Modellen 32 MB, den hochkapazitiven Varianten spendiert Toshiba 64 MB Cache. Das 3,5-Zoll-Laufwerk startet vielversprechend in die Tempotests mit rund 6000 Punkten im Festplatten-Benchmark des PC Mark Vantage - ein gutes Ergebnis. Noch besser sieht es bei den sequenziellen Leseraten aus. Im Mittel kommt das Toshiba-Modell auf 150 und maximal auf fast 190 MB/s - sehr gut!

Wenn viel Speicherplatz benötigt wird, führt nach wie vor kein Weg an ihnen vorbei: Mechanische Festplatten. Sie eignen sich aber nicht nur als Datengräber, denn die aktuelle Generation bietet im 3,5-Zoll-Format auch hohe Datentransferraten.

Für den Einsatz im heimischen PC oder Notebook kommt es weniger auf eine lange Liste mit aufpreispflichtigen Zusatzfeatures an, als viel mehr auf die Kerneigenschaften einer jeden Festplatte: Gefragt ist eine möglichst hohe Geschwindigkeit bei erträglicher Lautstärke und möglichst hoher Zuverlässigkeit.

 

Blu-Ray/DVD

LG Electronics DVD ReWriter, schwarz, SATA, 24x/8x/24x/6x/5x/16x DVD+R/DVD+RW/DVD-R/DVD-RW/DVD-RAM/DVD-ROM • 8x/8x DVD+R/DVD-R Dual Layer • 48x/24x/48x CD-R/CD-RW/CD-ROM • 0.75MB Buffer • M-DISC.

Das neue Top-Produkt von LG Electronics ist mit der schnellen Serial-ATA Schnittstelle ausgestattet. Es brennt DVDs im +/-R Format mit bis zu 24-facher und CDs mit bis zu 48-facher Geschwindigkeit. DVD-RAMs wie auch die doppellagigen Formate DVD-R DL und +R9 beschreibt der LG mit bis zu achtfachem Tempo. DVD+RW Discs werden mit bis zu achtfacher, DVD-RW Rohlinge mit bis zu sechsfacher Geschwindigkeit beschrieben. Bei DVDs erreicht das Laufwerk 16-faches, bei CDs 48-faches Lesetempo.

Schnittstellen

1. PS/2 Combo Port
2. VGA Port
3. LAN Port
4. USB 2.0
5. HD Audio Connectors
6. USB 3.1 Gen 1
7. DVI-D Port
8. HDMI
9. USB 3.1 Gen 1

Monitoranschlüsse findest du in der Detailbeschreibung “GRAFIKKARTE”

Frontanschlüsse des PCs/Gehäuses findest du in der Detailbeschreibung „GEHÄUSE“

WLAN

Kein WLAN ausgewählt!

Sound

1. Realtek, 2. High Definition Audio, 7.1-Kanal

Der Realtek ist unter den von uns getesteten onBoard-Audio-Chips das Maß aller Dinge. Hier kann man bedenkenlos zugreifen, denn geboten wird viel. Vor allem findet sich eine hervorragende Qualität, die sich nicht nur mit regulären Soundkarten messen kann, sondern viele von ihnen auch in die Flucht schlägt. Verbaut ist er auf MSI Mainboards. Und da auf diesen Mainboards nahezu alles im qualitativen Glanz erstrahlt, ist es wohl auch kein Wunder, dass auch das onBoard-Audio sich nicht lumpen lässt.

Dolby Digital EX ist eine Erweiterung des Dolby-Digital-Mehrkanal-Tonsystems und wurde 1999 mit dem Film Star Wars: Episode I vorgestellt.

Zu den 5.1 Lautsprechern des Dolby Digital Systems kommt noch ein Back Surround (6.1) und gegebenenfalls auch ein Center Surround (7.1) Kanal hinzu, der vom Lautsprecher an der Rückwand wiedergegeben wird.Das Signal dieses sechsten Kanals wird im Signal für den linken und rechten Surroundkanal eincodiert (das Signal entspricht hierbei allen Tönen, die im linken und rechten Surroundkanal identisch sind) und mit einem speziellen Dekoder entschlüsselt. Die Kodierung erfolgt, ähnlich wie bei der Matrixcodierung des analogen Dolby Pro Logic, über Phasencodierung. Dadurch wird eine Abwärtskompatibilität zu Dolby Digital 5.1 gewährleistet.

Die Kinovariante arbeitet nach dem gleichen Prinzip und wird unter der Bezeichnung "Dolby Digital Surround EX" geführt.

Im Heimkino ergibt eine 6.1 Anordnung nur dann Sinn, wenn ein sehr großer Abstand zwischen dem linken und rechten Surround Kanal besteht. Andernfalls reicht die Wiedergabe des siebten Kanals (Center Surround) über die 5.1 Anordnung, wobei ein Phantom Surround Center über die beiden Surround Lautsprecher gebildet wird.
 

Software

Microsoft Windows 10 Professional ESD 64Bit, dtsch., fix und fertig vorinstallierte VOLLVERSION mit allen nötigen Gerätetreibern. Einschalten und Loslegen ! 

Der Launch von Windows 10 und den damit zusammenhängenden Entwicklungen zählt zu den bedeutendsten Markteinführungen der Unternehmensgeschichte von Microsoft. Mit Windows 10 wird nicht nur eine neue Version des Betriebssystems auf den Markt gebracht, mit Windows 10 wird eine neue Plattform-Generation ermöglicht:
 
„Wir wollen sicherstellen, dass wir den Entwicklern die größte und lebendigste Nutzerbasis für ihre Anwendungen bieten", so Satya Nadella sinngemäß in seiner Eröffnungs-Keynote auf der BUILD 2015 in San Francisco. Windows 10 ist ab sofort in 190 Ländern und 111 Sprachen verfügbar. 

Wirklich neu in Windows 10 ist der Browser: Edge löst den Internet Explorer ab. Der neue Browser hat nicht nur den cooleren Namen. Sondern ist auch deutlich schneller. In fast allen Browser-Benchmarks hängt Edge den IE 11 von Windows 8.1 ab. Im Kraken-Benchmark von Mozilla kann er sein Tempo fast verdoppeln. Ebenso sieht es im Test Octane 2.0  von Google aus. Ungefähr gleich bleibt sein Tempo im Sunspider-Test und beim Benchmark Peacekeeper. Fazit: Beim Browser-Tempo holt Windows 10 mit Edge gewaltig auf. In Kraken und Octane überholt Edge die Konkurrenz, im Sunspider bleibt er vorne. Nur im Peacekeeper-Test bleiben die alten Verhältnisse gewahrt.

Windows-Start

Die Startzeiten von Windows hat Microsoft schon mit Windows 8 extrem verkürzt. Wenn der Rechner über "Herunterfahren" ausgeschaltet wird, schaltet er sich nicht aus, sondern begibt sich nur in den Ruhezustand - aus dem er schneller aufwachen kann. Auch beim echten Katlstart beziehungsweise Neustart ist Windows 8.1 minimal langsamer: Allerdings merkt sich Windows mit der Zeit die Dateien, die es für den Start benötigt: Die Startzeit verkürzt sich also bei mehrmaligen Starts. Nach zehn Startvorgängen lagen die beiden Betriebssyteme mit 20 Sekunden (Windows 10) beziehungsweise 22 Sekunden (Windows 8.1) fast gleichauf. 

Systemleistung

Eigentlich wird Windows immer schneller je älter es wird: Denn für die meisten Komponenten veröffentlichen die Hersteller immer aktuellere Treiber, die die Hardware beschleunigen. Gefühlt wird Windows aber immer langsamer: Das liegt meist daran, dass sich der Autostart-Ordner mit immer mehr Einträgen füllt, immer mehr Tools im Hintergrund laufen und immer mehr nicht mehr benutzte Programme den Speicher vermüllen. Bei den Leistungstest zeigt sich kaum ein Unterschied zwischen Windows 8.1 und Windows 10. Manchmal ist das eine System schneller, manchmal das andere. Aber alle Ergebnisse liegen so eng zusammen - mit weniger als drei Prozent Differenz -, in der Praxis ist kein Unterschied merkbar. Das gilt auch für Tests wie den Cinebench R15, die vor allem die Prozessorleistung prüfen. Selbst wenn wir die Tests mehrmals wiederholten, ändert sich nichts: Beim Speichern und Puffern häufig benutzter Dateien scheint sich zwischen Windows 8.1 und 10 offenbar nichts geändert zu haben. Fazit: Geht es um die Hardware-Leistung, ist Windows 10 so schnell wie Windows 8.1 – oder umgekehrt. Damit Windows 10 schnell bleibt, gelten die gleichen Regeln wie immer bei Windows: Installieren aktuelle Treiber und halte das System sauber.

3D-Leistung

Windows 10 bringt die neue 3D-Schnittstelle Direct X12 mit. DX12 soll es Spiele-Programmierer erlauben, effizienter die Fähigkeiten der GPU zu nutzen. Davon können auch Rechner mit weniger starken Grafikkarten profitieren und grafisch aufwändige Spiele flüssiger darstellen. Derzeit lässt sich Potential von DX12 nur an synthetischen Benchmarks wie dem API Overhead Test zeigen. Fazit: Windows 10 hat dank DX12 Potential, um Spiele auch auf schwächeren Systemen zu beschleunigen. Aber die konkreten Ergebnisse werden erst Spiele zeigen, die DX12 einsetzen. Die ersten sollen Ende des Jahres erscheinen.

Windows 10 legt ein gute Basis: Das müssen die Hardware-Hersteller nutzen, um über verbesserte Treiber ein Leistungsplus herauszukitzeln. Oder im Falle von Direct X12 Spiele-Programmierer, die die Fähigkeiten der neuen Schnittstelle in Spielen einsetzen. 

 

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