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WAKÜ PC STRONGHOLD V13

(Design: Schwarz Nvidia)

ArtNr.: 19201815140708151203
  • AMD Ryzen 7 2700X @ 8x 4,2 GHz
  • WaKü
  • 32GB DDR4 RAM
  • 250GB SSD + 1TB HDD
  • DVD ReWr
  • NVIDIA GeForce GTX 1080 TI OC WaKü 8GB
  • inklusive Windows 10 Vollversion
  • 24 Monate Gewährleistung / Garantie
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4.129,00 €/Set Auf Anfrage Bitte beachte, dass eingehende Bestellungen nur an Werktagen (Mo-Fr) bearbeitet werden können! Bitte bei Interesse an Ultimate Gamer PCs Kontakt mit uns aufnehmen um Einzelheiten klären zu können. Gewicht: 30 kg

Technische Daten

Gehäuse

Wenn sich ein Hersteller den Einsatz von Echtglas auf die Fahnen geschrieben hat, dann ist es In Win. Mit dem vergleichsweise günstigen 303 geht die Demokratisierung von tempered glas nun noch einen Schritt weiter. Fast noch spannender ist aber, wie In Win den Innenraum des Midi-Towers gestaltet hat. 

Acrylwindows zerkratzen schnell und wirken schlicht nicht so edel wie Sichtfenster aus Glas. Doch um ein Gehäuse mit Echtglaswindow zu kaufen, musste man bisher tief in die Tasche greifen. 
Auch das In Win 303 zeigt sich in einem ganz eigenen Design, und zwar wahlweise in Weiß oder Schwarz. Neben der Optik mit dem auffälligen Window aus gehärtetem Glas ist aber auch der Innenraum bemerkenswert. In Win hat nicht etwa einen gewöhnlichen Aufbau gewählt, sondern einmal mehr Experimentierfreude unter Beweis gestellt. 
Das 303 ist zwar kein Aluminiumgehäuse, In Win weiß aber, wie man es trotzdem wertig wirken lässt. Entscheidend ist vor allem, dass es möglichst keine großflächigen Kunststoffpartien gibt. So bestehen Front und Deckel dann auch aus matt lackierten Stahlpanelen. Externe Laufwerksplätze wurden konsequent gestrichen. Dafür reihen sich an der Front die Bedienelemente, das In Win-Logo und das gut bestückte I/O-Panel (je zweimal USB 3.0 und USB 2.0, Audiobuchsen) aneinander. Die blauen Farbakzente sind für sich schon auffällig, nach Inbetriebnahme werden sie aber endgültig zum Eye-Catcher: Dann beleuchten LEDs nicht nur den Powertaster und das Logo, sondern auch sämtliche Anschlüsse. In Win setzt anscheinend auf weiße LEDs, die stellenweise durch transparenten, hell- und dunkelblauen Kunststoff leuchten. Im Endeffekt wirkt die Beleuchtung so mehrfarbig. Neben dem optischen Effekt hat dieser LED-Einsatz auch einen ganz praktischen Nutzen: Die Frontanschlüsse des 303 kann man definitiv auch im Dunkeln nicht übersehen.  

Die linke Gehäuseseite wird nicht von weiteren LEDs, sondern von der großzügigen Glasfläche geprägt. Das getönte tempered Glas lässt halb in den Innenraum blicken, halb spiegelt es. Oben und unten wurde die Glasscheibe jeweils mit matten Kunststoffstreifen eingefasst. Dabei fällt die Kunststoffoberfläche so aus, dass sie optisch kaum von den benachbarten Stahlpanelen zu unterscheiden ist. Das gesamte Seitenteil kann im Idealfall mit einem Handgriff gelöst werden. Dazu muss nur der Griff (beim In Win-Logo) gelöst werden. 
Schon Frontgestaltung und Glaswindow sind ungewöhnlich - ähnlich ungewöhnlich ist aber auch der Innenaufbau des Midi-Towers. Das macht schon ein flüchtiger Blick auf die Rückseite deutlich. Die Erweiterungskartenslots beginnen knapp oberhalb des Gehäusebodens, das Netzteil wird hingegen aufrecht oberhalb des Mainboards montiert.

Wie ein Seitenteil nutzerfreundlich und zuverlässig zugleich abgenommen werden kann, macht In Win auf der rechten Gehäuseseite vor. Die beiden großen Rändelschrauben sitzen direkt am Seitenteil und nicht auf der Rückwand. Sie können nicht nur einfach gelöst werden, sondern bleiben praktischerweise auch nach dem Lösen noch am Seitenteil hängen. Das Seitenteil wird anschließend einfach nach oben herausgehoben. Auffällig sind auch die wabenförmigen Luftöffnungen, die sich quer über den oberen Teil des Seitenteils ziehen. Die Standschienen des 303 sind optisch dezent, sodass auch hier der Einsatz von Kunststoff kaum auffällt. Kleine Gummipuffer sollen Kratzer verhindern und für Entkopplung sorgen. Zwischen den Standschienen kann seitlich ein großer Staubfilter herausgezogen werden. Er deckt die drei optionalen 120-mm-Bodenlüfterplätze ab. Weil Front und Deckel komplett geschlossen sind und es dort auch keine Lüfterplätze gibt, muss In Win die Kühlung des Gehäuses auf andere Weise sicherstellen. Deshalb dient nicht die Front, sondern der Gehäuseboden als Lufteinlass.
Das 303 ist nicht nur das erste Gehäuse mit Glasseitenteil, das für einen massenmarkttauglichen Preis angeboten wird. Es zeigt darüber hinaus einmal mehr, wie innovativ In Win sein kann. Das heißt allerdings nicht, dass das 303 für jedermann geeignet wäre. Denn sowohl die äußere Optik als auch der Innenaufbau sind zumindest speziell. Das liegt vor allem daran, dass In Win konsequent alte Zöpfe abschneidet. Externe Laufwerksplätze? Braucht im Zeitalter von Breitbandinternet, Spielediensten wie Steam und Video-on-Demand sowieso keiner mehr. Die Luft wird vorn angesaugt und hinten herausgepustet, dazu gibt es Lufteinlässe im Deckel? Nein, eine moderne Optik mit durchgehenden Stahlpanelen ist wichtiger. Und durch Luftöffnungen im Deckel rieselt gerne der Staub - also werden die Deckellüfterplätze einfach seitlich verlagert und gleichzeitig als Radiatorenplatz nutzbar gemacht. 

Prozessor

AMD Ryzen 7 2700X, Codename: Pinnacle Ridge • Architektur: Zen+ • Taktfrequenz 8x 4.20GHz OC, Kerne: 8 • Threads: 16 • TDP: 105W (max. 85°C) • Fertigung: 12nm (12LP FinFET) • Interface: SMI • L2-Cache: 4MB (8x 512kB) • L3-Cache: 16MB (2x 8MB) • PCIe-Lanes: 24x (PCIe 3.0), davon 16x für GPU • Speicher max.: 64GB • Speichercontroller: Dual Channel PC4-23466U (DDR4-2933) • Speicherbandbreite: 46.9GB/s • Chipsatz-Eignung: A320, B350, B450, X370, X470 • CPU-Features: ECC-Unterstützung, Turbo Core 3.0, Precision Boost 2, XFR2, XFR2 Enhanced (nur B450/​X470), Multithreading, VT-Vi, X86-64, AMD-V, AVX, AVX2, AES (2x FMA), NX-Bit, EVP, Multiplikator frei wählbar.

Der neue Ryzen 7 2700X gehört zu den schnellsten CPUs für kleines Geld. In Anwendungen schlägt er sich sehr gut und ist in Spielen oft überraschend flott. Besonders schön: die Abwärtskompatibilität. 

AMD hat die Zeit genutzt, die zugrunde liegende Zen-Architektur etwas zu verbessern und vor allem haben App- und Spieleentwickler gelernt, für die mittlerweile vertraute Technik zu optimieren. Trotz Intels Vorstoß mit dem hochtaktenden sechskernigen Core i7-8700K steht der Ryzen 7 2700X daher sehr gut da. 

Die höhere Leistung basiert auf einer Kombination aus mehr Takt, einem überarbeiteten Boost sowie Caches und flotterem DDR4-Speicher. AMD spricht von Zen+ als Architektur.

Ob der Ryzen 7 2700X oder der gleich teure Core i7-8700K die bessere CPU ist, hängt vom Workload ab: Wer kompiliert, rendert oder transcodiert, sollte zum Ryzen greifen. In Spielen fällt der Abstand oft gering aus, da die Entwickler mittlerweile für Zen optimiert haben oder die Grafikkarte die Bildrate begrenzt. Unterm Strich ist der Core i7 in Games flotter, allerdings ist die Differenz meist nur mess- und nicht spürbar. Insgesamt sind beide Chips unseren Werten zufolge im Mittel quasi gleich schnell.

Unseren Messwerten zufolge rechnet der Ryzen 7 2700X in Assasin's Creed Origins rund 12 Prozent schneller als der Ryzen 7 1800X, der Core i7-8700K ist mit 6 Prozent Vorsprung aber praktisch genauso flott. In Far Cry 5 sehen die Verhältnisse nahezu gleich aus, wenngleich bei absolut gesehen viel höheren Fps - knapp 100 statt knapp 60 Bilder pro Sekunde. Frametimes des Ryzen 7 2700X fallen fast so gut aus wie beim Core i7-8700K.

Grand Theft Auto 5 ist wie gehabt einer der am meisten gespielten Titel am PC, zudem skaliert es nicht mit mehr als vier Threads. Offenbar schlagen gerade daher die Verbesserungen von Zen+ wie der höher taktende Turbo und die Latenz-ärmeren Caches durch: Der Ryzen 7 2700X ist mal eben 20 Prozent schneller als der Ryzen 7 1800X und erreicht nahezu die Bildrate des Core i7-8700K. Einen solchen Leistungszuwachs hätten wir nicht erwartet, er zeigt aber, dass Pinnacle Ridge definitiv ein Fortschritt ist. Bei Rise of the Tomb Raider, welches Zen-Optimierungen erhalten hat, schlägt der Ryzen 7 2700X gar den Core i7-8700K um ein paar Frames. Anders in Kingdom Come Deliverance, das vor allem von viel Takt und einer hohen IPC profitiert: Hier schafft der Intel-Chip fast 20 Prozent mehr Bilder pro Sekunde, der Unterschied zwischen 39 fps und 46 fps ist allerdings schwerlich spürbar. Das Spiel läuft bei ultrahohen Details schlicht auf allen CPUs schlecht und ruckelt bei Kameraschwenks.

CPU-Kühlung

Flüssigkeitskühlsystem, bestehend aus: • Prozessorkühler • Grafikkartenkühler • Radiator • 12V Pumpe(n)
• Kühlflüssigkeit (in verschiedenen Farben möglich) • Hardtube Verrohrung • Ausgleichsbehälter • Zubehör  ( Anschlüsse, Lüfter, usw. )

Die Wasserkühlung in einem PC ist eine leistungsfähige aktive Technik, um in Wärme umgesetzte Verlustleistung abzuführen. 
In Computern wird aus dem Stromnetz entnommene elektrische Energie in Wärme umgesetzt. Mit steigender Leistungsdichte moderner Computer steigt auch die Erwärmung der einzelnen Bauteile. Reichte bei früheren Computern noch die umgebende Luft aus, die im Verhältnis zur Oberfläche geringe spezifische Verlustleistung allein durch Strahlung und natürliche Konvektion ganz ohne zusätzliche Kühlkörper abzuführen, so werden heute in der Regel bei passiv gekühlten PCs nur Kühlkörper; bei aktiv gekühlten durch Ventilatoren unterstützend wirkende Kühlkörper eingesetzt.
Ziel der Wasserkühlung in einem PC ist es, die im PC entstehende Wärme vor allem von den im Betrieb stark aufheizenden Halbleitern wie zum Beispiel dem Haupt- bzw. Grafikprozessor so effizient und geräuscharm wie möglich abzuführen. Auch eine mögliche Leistungssteigerung des Rechners durch Betrieb über den offiziell zulässigen Spezifikationen (Übertakten) ist ein Einsatzfeld der Wasserkühlung.
Die vergleichsweise hohe Wärmekapazität des Kühlmediums Wasser begünstigt die Wärmeaufnahme von kleinflächigen Wärmequellen, wie sie in einem Rechner typisch sind.
Neben der verbesserten Wärmeableitung ermöglicht die Wasserkühlung oftmals einen erheblich leiseren Betrieb im Vergleich zu anderen Kühlkonzepten.
Der Wärmefluss zwischen Halbleiter und der für den Wärmeübertrag wirksamen Oberfläche wird letztlich durch die endliche Wärmeleitfähigkeit der internen, zwischenliegenden Werkstoffe begrenzt. Diese Materialien stellen als Summe somit einen festen und nicht änderbaren thermischen Widerstand dar.

Motherboard

MSI X470 Gaming Plus, Formfaktor: ATX • Chipsatz: AMD X470 • RAM: 4x DDR4 DIMM, dual PC4-27733U/​DDR4-3466 (OC), max. 64GB (UDIMM) • Erweiterungsslots: 2x PCIe 3.0 x16, 1x PCIe 2.0 x16, 3x PCIe 2.0 x1, 1x M.2/​M-Key (PCIe 3.0 x4, 22110/​2280/​2260/​2242), 1x M.2/​M-Key (PCIe 2.0 x4/​SATA, 2280/​2260/​2242) • Anschlüsse extern: 1x DVI-D, 1x HDMI 1.4, 2x USB-A 3.1 (ASM1143), 4x USB-A 3.0, 2x USB-A 2.0, 1x Gb LAN, 5x Klinke, 1x Toslink, 1x PS/​2 Combo • Header Beleuchtung: 1x RGB-Header 4-Pin (5050) • Buttons/​Switches: Clear CMOS • Audio: 7.1 • RAID-Level: 0/​1/​10 (X470) • Multi-GPU: AMD 3-Way-CrossFireX • Beleuchtung: RGB, 1 Zone • Besonderheiten: Audio+solid capacitors • Herstellergarantie: drei Jahre • Hinweis: Mainboard zertifiziert nach HDMI 1.4. Ab Ryzen 2000 HDMI 2.0 möglich.

Das MSI X470 Gaming Plus ist mit AMDs X470-Chipsatz bestückt und für den Betrieb mit den Ryzen-CPUs der 2000er-Serie (Pinnacle Ridge) optimiert. Der High-End-Chipsatz unterstützt bis zu 64 GB Arbeitsspeicher mit einer garantierten Taktrate von nun 2.933 Megahertz, wobei in Verbindung mit OC-RAM-Kits auch wesentlich höhere Taktraten erreichbar sind. Zusätzlich ist der X470-Chipsatz mit allen neuen Features der Ryzen-Prozessoren der zweiten Generation kompatibel und profitiert von weiteren Optimierungen, etwa das neue Übertaktungsfeature XFR2.

Die Features des MSI X470 Gaming Plus auf einen Blick:

2x PCIe 3.0 x16 (x16/x8) für High-End-Grafikkarten
2x USB 3.1 / 8x USB 3.0 / 6x USB 2.0
2x M.2-Slot PCIe 3.0 x4 / 6x SATA 6G
DDR4-Speicher bis 3.466 MHz

Die Ausstattung des MSI X470 Gaming Plus im Detail:

Das MSI X470 Gaming Plus ist ein Mainboard im ATX-Format und verfügt für Grafikkarten über einen schnellen PCI-Express-3.0-Slot mit voller x16-Anbindung, einen mit x8-Anbindung sowie einen weiteren PCI-Express-2.0-Slot mit x4-Anbindung. Die vier RAM-Bänke nehmen bis zu 64 GB DDR4-Arbeitsspeicher mit einer Taktrate von bis zu 2.933 Megahertz auf und können per OC sogar Taktraten bis 3.466 MHz stemmen. 

Das Sockel-AM4-Mainboard stellt gleich zwei M.2-Steckplätze mit PCIe-Anbindung bereit. Über vier PCI-Express-3.0-Lanes angebundene M.2-SSDs unterstützen in Verbindung mit dem fortschrittliche NVM-Express-Protokoll (NVMe) Datentransferraten von bis zu 32 Gbit/s und sind somit bis zu acht Mal so schnell wie SATA-6G-Festplatten. 

An der I/O-Blende des MSI X470 Gaming Plus sind gleich zwei USB-3.1-Anschlüsse mit Typ-A-Buchse zu finden. USB 3.1 bzw. USB 3.1 Gen 2 erreicht maximale Geschwindigkeiten von 10 Gbit/s je Port und USB-Ports mit diesem Standard unterstützen die Schnellladefunktion von Smartphones und Tablets. Zudem gibt es dort einen PS/2-Steckplatz, der wahlweise Maus oder Tastatur aufnehmen kann.

Speicher

G.Skill Aegis DIMM Kit 32GB, DDR4-3000, Typ: DDR4 DIMM 288-Pin • Module: 4x 8GB • JEDEC: PC4-24000U • Spannung: 1.35V • Besonderheiten: N/​A • Herstellergarantie: lebenslang (10 Jahre in AT/​DE).

Mit der DDR4-Spezifikation sind die Latenzen ein ordentliches Stück angestiegen, was jedoch nicht bedeutet, dass die Module im Gegensatz zu den DDR3-DIMMs langsamer sind. Das Gegenteil ist der Fall, denn die von Intel für Haswell-E(P), Skylake-S und Broadwell-E spezifizierte, effektive Taktfrequenz für den Arbeitsspeicher wurde mit 2.133 bzw. 2.400 MHz festgelegt.
Dies hat zur Folge, dass die Gesamtbandbreite anwächst, sowohl im Dual-Channel- als auch im Quad-Channel-Modus. Die Latenzzeiten sind nicht mehr ganz so ausschlaggebend, da der Memory-Controller innerhalb der CPU sowieso niedrige Latenzen mitbringt. Aber nicht alle Endanwender wollen sich mit 2.133 MHz zufriedengeben, sodass sich viele Anwender dazu entschließen, sich ein schnelleres RAM-Kit zuzulegen und / oder den Speicher zu übertakten.

G.Skill hat besonders mit dem Aegis Set ein sehr ordentliches Kit in petto, das sich zu einem DDR4-3200-Betrieb überreden ließ. Hier entsprach die Speicherbandbreite ebenfalls für eine Dual-Channel-Plattform sehr hohe 40 GB/s.

Grafikkarte(n)

MSI GeForce GTX 1080 Ti Gaming X 11G, 11GB GDDR5X, DVI, 2x HDMI, 2x DisplayPort, Chip: GP102-350-K1-A1 "Pascal" • Chiptakt: 1569MHz, Boost: 1683MHz (OC Mode) • Speicher: 11GB GDDR5X, 1390MHz, 352bit, 489GB/s • Shader-Einheiten/TMUs/ROPs: 3584/224/88 • Rechenleistung: 12064GFLOPS (Single), 377GFLOPS (Double) • Fertigung: 16nm • Leistungsaufnahme: 250W (TDP) • DirectX: 12.0 (Feature-Level 12-1) • OpenGL: 4.5 • OpenCL: 1.2 • Vulkan: 1.0 • Shader Modell: 5.0 • Schnittstelle: PCIe 3.0 x16 • Kühlung: Flüssigkeitskühlung • Anschlüsse: DVI, 2x HDMI 2.0b, 2x DisplayPort 1.4 • Besonderheiten: H.265 encode/decode, NVIDIA G-Sync, NVIDIA VR-Ready, NVIDIA 2-Way-SLI (HB-Bridge), HDCP 2.2, Zero-Fan-Modus (bis 60°C), Backplate, LED-Beleuchtung (RGB), Basis-Takt übertaktet (+89MHz), Boost-Takt übertaktet (+101MHz) • Herstellergarantie: drei Jahre.

Nein, kleckern ist nicht ihr Ding und MSI setzt ja gern noch einen drauf, wenn die Spezifikationen der Standard- bzw. Referenzmodelle nicht pompös genug erscheinen. Warum auch nicht, solange man die Folgen der Überernährung noch gut im Griff hat? Mit einem Power Target von über 330 Watt und einem wuchtigen Kühler schaut man recht optimistisch drein.

MSI setzt auf eine recht aufgeräumte Multi-Layer-Platine mit einem etwas unkonventionellem Design, das in erster Linie wohl auch unter thermischen Gesichtspunkten entwickelt wurde.
So verwendet man für die GPU insgesamt sogar acht echte Phasen, für die man auf einen NCP81274 von ON Semiconductor setzt, der dies auch realisieren kann. Mit dem 53603 nutzt man pro Phase einen speziellen Gate-Driver, der die Regelkreise ansteuert. Insgesamt 11 der neuen G5X-Micron Module vom Typ MT58K256M321-Ja110, die bis zu 11 GByte/s bieten und damit die fehlenden 32 Bit des Speicherinterfaces durch einen höheren Takt von 5500 MHz (effektiv) wieder ausgleichen sollen, sind auf dieser Karte verbaut.
Der Kühler selbst ist ein echter Klotz. Er ist zweigeteilt, was keine schlechte Idee im Hinblick auf Verwirbelungen ist. Der verzinkte Heatsink speist mit der GPU-Abwärme insgesamt vier 6-mm- und eine durchgehende 8-mm-Heatpipe aus vernickeltem Kompositmaterial. Der VR-Heatsink kühlt die MOSFETS, sowie die Gate-Treiber. Die beiden verwendeten Lüfter mit einem Rotordurchmesser von jeweils 95 mm sind mit ihren 14, recht steil angestellten Rotorblättern pro Lüfter eher auf statischen Druck ausgelegt. Dass dieses Konzept durchaus gut funktionieren kann, hat man mit in der Vergangenheit ja schon oft eindrucksvoll beweisen können.
Wenn man nicht gerade stundenlang Numbercrunching spielt, ist die Karte eine feine. leise Ergänzung der eigenen Hardware und sicher eine der besseren Interpretationen einer GeForce GTX 1080 Ti.

Natürlich verträgt die Karte auch größere Übertaktungsversuche, die bei uns in stabil zu erreichenden 2050 MHz mit Luftkühlung endeten. Dafür muss man vorher jedoch die Lüftersteuerung deutlich anpassen und es wird dann auch merklich lauter. Was man unbedingt tun sollte, ist eine Heraufsetzung des Power Targets auf 330 Watt (Regler nach rechts) und auch die gleichzeitige Anhebung der Spannung aufs Maximum. Solange die Temperaturen dann unter 65°C im Gaming-Loop blieben, waren auch 2050 MHz Boost Takt drin, die fast konstant gehalten werden konnten, wenn man von einigen kleineren Einbrüchen absieht.
Beim Speicher muss man Glück und vor allem Ausdauer besitzen, denn nicht alles, was stabil erscheint, ist es auf Dauer auch. Mit geeigneten Spielen (z.B. Witcher 3 oder Metro LL) lässt sich dies aber über einen längeren Zeitraum hin schon recht gut herausfinden. Die 300 bis 400 MHz mehr beim Speicher waren locker drin, dann ging die Performance aber wieder leicht zurück.

Ist die GeForce GTX 1080 Ti generell eine schnelle Karte, ist es die MSI GeForce GTX 1080 Ti Gaming 11G erst recht. MSI hat eigentlich alles perfekt gelöst und eine schnelle und doch gleichzeitig leise Karte abgeliefert, die zumindest im Auslieferungszustand dem vom Kunden gewünschten Ideal sehr nahekommt. Doch es geht auch anders, denn die Karte verfügt über gewisse thermische und elektrische Reserven, die nicht von schlechten Eltern sind.

Netzteil

Cougar GX800 800W ATX 2.31, Lüfter: 140mm • PFC: aktiv • Anschlüsse (teilmodular): 1x 20/​24-Pin, 1x 8-Pin EPS12V, 1x 4/​8-Pin ATX12V, 4x 6/​8-Pin PCIe, 10x SATA, 4x IDE • +3.3V: 25A • +5V: 25A • +12V1: 50A • +12V2: 50A • -12V: 0.8A • +5Vsb: 4A • durchschnittliche Effizienz (115V): 93%, 80 PLUS Gold zertifiziert, unterstützt "Haswell" C6/​C7 Low-Power States • Formfaktor: ATX PS/​2 • Abmessungen (BxHxT): 150x86x160mm • Besonderheiten: ErP Lot 6 • Herstellergarantie: drei Jahre

Das selbstgesteckte Ziel der 2007 von passionierten Ingenieuren in Deutschland gegründeten Marke Cougar ist es, modernste Technologien perfekt mit ästhetischem Design in Einklang zu bringen, anstatt sich nur auf einen dieser Aspekte zu beschränken. Die übergeordnete Philosophie des Unternehmens ist es, dabei ausschließlich solche Produkte zu erschaffen, bei deren Entwicklung der Anwender selbst in den Mittelpunkt gerückt wird. Der niemals versiegende Enthusiasmus und sprudelnde Erfindungsgeist des Cougar Design-Teams ist ein unabdingbarer Garant für den kontinuierlichen Fortschritt der Firma.

Nachdem Cougar in vergangenen Jahren beeindruckende Erfolge mit PC-Gehäusen sowie vor allem in der Presse gelobten und bei deutschen Nutzern ausgesprochen beliebten Netzteilen gefeiert hat, dringt der Hersteller seit 2015 verstärkt in den Bereich der Gaming-Eingabegeräte vor und schafft es, auch dort mit innovativen Produkten zu begeistern. Cougar bietet dabei mit zahlreichen Gaming-Mäusen und Tastaturen ein umfassendes Portfolio für PC-Spieler mit professionellen Ansprüchen an, kümmert sich mit stylischen Gehäusen, leisen Lüftern und effizienten Netzteilen aber auch weiterhin um die Belange der Bastler.

Das Cougar GX 800 V3 Netzteil ist der perfekte Stromversorger für den Spiele-Rechner. Schon das massive Gehäuse zeigt, dass Cougar bei seinem High-End-Modell klar auf Qualität setzt. Auch unter der Haube bestätigt sich der äußere erste Eindruck: Hochwertige Elektronik, effiziente Kühlung, hohe +12-Volt-Leistung und präzise DC-DC-Technik für die Spannungsregulation sorgen für allzeit stabilen Betrieb selbst in mehrstündigen Spielepartien der anspruchsvollsten Games. Sogar unter Extrem-Bedingungen wie 50 Grad Celsius Umgebungstemperatur kann das Cougar GX V3 seine volle Leistung bereitstellen - genau richtig für anspruchsvolle Spieler, die auch bei widrigen Umständen keinesfalls aufgeben.

Cougar setzt dabei auf reduzierte Abwärme und leistungsfähige Kühlung: Dank 80-Plus-Gold-Effizienz erreicht das Netzteil schon bei 20 Prozent Last über 87 Prozent Wirkungsgrad, bei mittlerer Last wird die 90-Prozent-Marke übertroffen. In der Spitze sind maximal beeindruckende 93 Prozent Effizienz möglich. Weniger Leistungsaufnahme, weniger Stromkosten, weniger Abwärme, vereinfachte Kühlung, mehr Stabilität und längere Lebensdauer - Effizienz zählt gerade in leistungsfähigen High-End-Systemen mehrfach. Die Standby-Leistungsaufnahme liegt mit unter 0,3 Watt ebenfalls erfreulich niedrig und erfüllt die aktuellen Anforderungen von ErP Lot 6.

Trotz Eignung für hochsommerliche Temperaturen und harten Dauereinsatz arbeitet das GX leise: Cougar setzt auf einen großen 140-Millimeter-Lüfter, der schon bei niedrigen Drehzahlen ausreichend kühle Luft bewegt. Die Lüfterdrehzahl wird temperaturabhängig gesteuert, sodass das Cougar GX V3 stets leise und kühl arbeitet.

Die Anschlüsse des Cougar GX 800 Watt genügen den Anforderungen flotter Spiele-Hardware. Auch SLI, Crossfire und Dual-CPU-Systeme können vom Cougar GX versorgt werden: 20+4-Pin-ATX-Anschluss, 4+4-Pin-und ein 8-Pin-P8-CPU-Stecker und zwei 6+2-Pin-PCI-Express-Grafikkarten-Anschlüsse sind mit dem Netzteilgehäuse fest verbunden, weitere Anschlüsse sind abnehmbar ausgeführt. Die zusätzlichen modularen Anschlüsse umfassen zwei weitere Grafikkarten-Stecker sowie zehn SATA sowie vier 4-Pin-Anschlüsse für Laufwerke. Werden die zusätzlichen Kabel nicht benötigt, behindern sie so nicht Luftstrom und Optik, sondern warten im Karton auf ihren Einsatz im Rahmen des nächsten Aufrüst-Projekts.

Spiele-Rechner verfügen oft über leistungsfähige und teure Hardware - die Zuverlässigkeit der Stromversorgung ist daher entscheidend. Cougar stattet das Netzteil daher vollständig mit modernen Schutzschaltungen aus: Überlastschutz (OPP), Überspannungsschutz (OVP), Unterspannungsschutz (UVP), Kurzschlussschutz (SCP), Überstromschutz (OCP) und Überhitzungsschutz (OTP) schalten das Netzteil im Notfall rechtzeitig ab, um Schäden am Netzteil oder der Hardware zu vermeiden. Zudem gewährt Cougar volle fünf Jahre Herstellergarantie.

Technische Details:

-Maße: 150 x 86 x 150 mm (B x H x T)
-Lüfter: 140 mm (automatische temperaturgeregelte Steuerung)
-Farbe: Schwarz, Gold (Netzteil, Lüftergitter)
-Effizienz: mindestens 90/87/87% bei 50/20/100 % Last, 80 Plus Gold Zertifikat. Bis zu 93 %.
-Active PFC
-Formfaktor: ATX12V 2.3
-Leistung: 800 W
    +3,3V: 25 A
    +5V: 25 A
    +3,3V & +5V kombiniert: 160 W
    +12V1: 600 W / 50 A
    +12V2: 600 W / 50 A
    +12V kombiniert: 780 W / 65 A
    -12V: 9,6 W / 0,8 A
    +5Vsb: 20 W / 4 A
-Anschlüsse (fest verbunden):
    1x 20+4-Pin ATX12V/EPS12V
    1x 4+4-Pin ATX12V/EPS12V
    1x 8-Pin ATX12V/EPS12V
    2x 6+2-Pin-PCIe>
-Anschlüsse (abnehmbar):
    2x 6+2-Pin-PCIe
    10x SATA
    4x 4-Pol-Molex
-Herstellergarantie: 5 Jahre
-Schutzschaltungen: Überspannungsschutz (OVP), Unterspannungsschutz (UVP), Kurzschlussschutz (SCP), Überstromschutz (OCP), Überlastschutz (OPP), Überhitzungsschutz (OTP)

Da wir immer wieder Anfragen bekommen, ob die Netzteile richtig dimensioniert sind, möchten wir dir hier Daten liefern, damit du dir selbst ein Bild machen kannst:

SSD

SAMSUNG SSD 860 EVO, 250GB, Bauform: Solid State Drive (SSD) • Formfaktor: 2.5" • Schnittstelle: SATA 6Gb/s • lesen: 550MB/s • schreiben: 520MB/s • IOPS 4K lesen/​schreiben: 98k/​90k • Speichermodule: 3D-NAND TLC, Samsung, 64 Layer (V-NAND v4) • TBW: 150TB • MTBF: 1.5 Mio. Stunden • Controller: Samsung MJX, 8 Kanäle • Cache: 512MB LPDDR4 • Protokoll: AHCI • Verschlüsselung: 256bit AES, TCG Opal 2.0 • Leistungsaufnahme: 2.2W (Betrieb), 0.05W (Leerlauf) • Herstellergarantie: fünf Jahre.

Viele PCs booten noch von einer mechanischen Festplatte - und das dauert. Mit einer SSD startet Windows in wenigen Sekunden, Anwendungen sind blitzschnell geladen. Das liegt nicht so sehr an der hohen Geschwindigkeit beim sequenziellen Lesen von bis zu 560MByte/s (das ist nund drei mal schneller als bei einer magnetischen Festplatte) sondern in den kurzen Zugriffszeiten durch die als Massenspeicher verbauten Flash-Chips.
SSDs bewältigen bis zu tausen Mal mehr Ein- und Ausgabeoperationen pro Sekunde (IOPS) als magnetische Festplatten und genau das sorgt für kurze Boot- und Ladezeiten. 

Während die 850er-Evergreens noch über NAND-Flash in 48 gestapelten Lagen verfügen, kommt jetzt bei den 860er Modellen die aktuelle Flash-Version mit 64 Lagen zum Einsatz. Mit der vertikalen Stapelung an Speicherzellen wird die Dichte erhöht, was Modelle mit größerer Kapazität ermöglicht. Schon die Samsung 850 Evo trumpfte mit einem Maximum über 4 TB auf, neu ist nun die 860 Pro mit derselben Nonplusultra-Kapazität. Samsung nennt die Hochstapelei V-NAND, während die anderen Flash-Hersteller von 3D-NAND sprechen - das Prinzip ist jedoch dasselbe. Die höhere Speicherdichte des TLC-NANDs kommt mit etwas Leistungseinbußen daher, was in entsprechenden SSDs mit einem sogenannten Pseudo-SLC-Cache kompensiert wird. Samsung nennt diesen Turbowrite. Dabei werden die Zellen mit nur einem Bit beschrieben, wie eben "Single Level Cells", was schneller vonstattengeht. Bei beiden Modelle, also der 860 Evo und der 860 Pro, schraubt Samsung die maximale garantierte Schreibleistung (TBW, Terabytes written) kräftig nach oben. Während die 850 Evo bei einer Kapazität von 4 TB eine garantierte Schreibmenge von 300 TB hatte, wurde dieser Wert für die 860 Evo auf 2.400 TB verachtfacht.

Für den Verbraucher ist die Jahresangabe jedoch die weitaus relevantere Garantieangabe. Denn die Garantie erlischt, wenn eine der beiden Grenzen erreicht wird - und das ist beim Privatanwender fast immer die Jahresgrenze. Das verdeutlicht ein einfaches Rechenbeispiel: Eine 850 Evo müsste fünf Jahre lang tagtäglich mit circa 164 GB beschrieben werden, um auf die 300 TBW zu kommen. Eine 860 Evo müsste täglich gar mit mehr als 1.3 TB malträtiert werden. Was die Evo-Modelle angeht, so hat sich an den fünf Jahren Garantie nichts geändert. Die großzügigen 10 Jahre der 850 Pro sind mit der 860 Pro auf das Evo-Niveau geschrumpft. Damit verliert die Pro ein großes Kaufargument gegenüber den günstigeren Evo-Modellen.

Verglichen mit den Vorgängern und anderen aktuellen SATA-SSDs spielen beide Modelle, also sowohl 860 Evo als auch 860 Pro, oben an der Spitze mit. 
Samsung protzt mit neuen Rekordzahlen in der garantierten Schreibleistung. Die Garantiedauer in Jahren ist jedoch die wichtigere Grenze. 

HDD

TOSHIBA Festplatte 1TB, SATA 6Gb/s, Formfaktor: 3.5" • Drehzahl: 7200rpm • Cache: 64MB • Leistungsaufnahme: 6.4W (Betrieb), 2.2W (Leerlauf) • Lautstärke: 26dB(A) (Betrieb), 25dB(A) (Leerlauf) • Besonderheiten: 4KB Sektoren mit Emulation.

Solid State Drives (SSDs) auf Basis schneller Flashspeicher sind momentan sehr im Trend und bieten unter anderem hohe Geschwindigkeiten, geringe Leistungsaufnahmen und viele weitere Vorteile. Beim Preis pro Gigabyte können sie allerdings nicht mit konventionellen Magnetspeichern (Hard Disk Drives, kurz HDDs) mithalten. So kommen in entsprechenden Systemen oftmals Kombinationen aus SSD und HDD zum Einsatz, wobei erstere als primäres Systemlaufwerk dient und letztere für große Datenmengen.

Mit der Übernahme der 3,5-Zoll-Laufwerkssparte von Hitachi steigt Toshiba nun zum dritten Festplatten-Komplettanbieter auf. Die Datendichte der neuen 3,5-Zoll-Baureihe ist mit einem Terabyte pro Datenscheibe auf der Höhe der Zeit. Die Rotationsgeschwindigkeit der SATA-Laufwerke liegt bei typischen 7200 Umdrehungen pro Minute. Die Festplatten-Serie gibt es mit 500, 1000, 2000 und 3000 GB Bruttokapazität. Der Pufferspeicher beträgt bei den beiden kleinen Modellen 32 MB, den hochkapazitiven Varianten spendiert Toshiba 64 MB Cache. Das 3,5-Zoll-Laufwerk startet vielversprechend in die Tempotests mit rund 6000 Punkten im Festplatten-Benchmark des PC Mark Vantage - ein gutes Ergebnis. Noch besser sieht es bei den sequenziellen Leseraten aus. Im Mittel kommt das Toshiba-Modell auf 150 und maximal auf fast 190 MB/s - sehr gut!

Wenn viel Speicherplatz benötigt wird, führt nach wie vor kein Weg an ihnen vorbei: Mechanische Festplatten. Sie eignen sich aber nicht nur als Datengräber, denn die aktuelle Generation bietet im 3,5-Zoll-Format auch hohe Datentransferraten.

Für den Einsatz im heimischen PC oder Notebook kommt es weniger auf eine lange Liste mit aufpreispflichtigen Zusatzfeatures an, als viel mehr auf die Kerneigenschaften einer jeden Festplatte: Gefragt ist eine möglichst hohe Geschwindigkeit bei erträglicher Lautstärke und möglichst hoher Zuverlässigkeit.

 

Blu-Ray/DVD

PIONEER DVR-XU01T schwarz, USB, Bauform: 5.25" SlimLine (extern) • Einzug: Schublade • BD-R (SL): N/​A • BD-RE (SL): N/​A • BD-ROM (SL): N/​A • BD-R (DL): N/​A • BD-RE (DL): N/​A • BD-ROM (DL): N/​A • BD-R (TL): N/​A • BD-RE (TL): N/​A • BD-R (QL): N/​A • BD-RE (QL): N/​A • DVD-R (SL): 8x • DVD+R (SL): 8x • DVD-RW (SL): 6x • DVD+RW (SL): 8x • DVD-ROM (SL): 8x • DVD-R (DL): 6x • DVD-RW (DL): N/​A • DVD+R (DL): 6x • DVD+RW (DL): N/​A • DVD-RAM (SL): 5x • HD DVD-ROM: N/​A • CD-R: 24x • CD-RW: 24x • CD-ROM: 24x.

Der besonders kompakte DVD-Recorder Pioneer DVR-XU01T zeichnet sich durch den zuverlässigen Betrieb aus. Die Stromversorgung erfolgt über den USB-Anschluss, wodurch der Betrieb mit nur einem Kabel möglich ist und kein zusätzliches Netzteil benötigt wird. Für das Abspielen von Filmen, die Installation von Software oder das Sichern von Daten unterwegs.

Gerätetyp: externer DVD-Brenner
Bedienelemente: Auswurftaste, Notauswurf
Schnittstelle: 1x Mini-USB 2.0
Zuführung: Schublade
Formate Lesen: Audio CD, CD-Text, CD-Extra, DVD Video, DVD+R/RW, DVD-R/RW, DVD-RAM, DVD-ROM, Hybrid-CD, Mixed, Multisession, Photo CD, Video CD
Schreiben: Disc-at-Once, DVD for General, Mixed-Mode, Multisession, Track-at-Once
Features: unterstützt 8-cm-Disks Ja
Vertikaler Betrieb möglich: Ja
Abmessungen: (BxHxT) 133 x 15 x 137 mm
Gewicht: 227 Gramm

Schnittstellen

1x USB 3.1 (Typ-C, max. 10 Gbit/s)
1x USB 3.1 (Typ-A, max. 10 Gbit/s)
4x USB 3.0 (Typ-A, max. 5 Gbit/s)
2x USB 2.0
1x Gigabit LAN (Intel I211AT)
1x Clear-CMOS-Button
5x Audio (HD Audio, 7.1 Sound)
1x Optical S/PDIF Out

Monitoranschlüsse findest du in der Detailbeschreibung “GRAFIKKARTE”

Frontanschlüsse des PCs/Gehäuses findest du in der Detailbeschreibung „GEHÄUSE“

WLAN

Kein WLAN ausgewählt!

Sound

1. Realtek, 2. High Definition Audio, 7.1-Kanal

Der Realtek ist unter den von uns getesteten onBoard-Audio-Chips das Maß aller Dinge. Hier kann man bedenkenlos zugreifen, denn geboten wird viel. Vor allem findet sich eine hervorragende Qualität, die sich nicht nur mit regulären Soundkarten messen kann, sondern viele von ihnen auch in die Flucht schlägt. Verbaut ist er auf MSI Mainboards. Und da auf diesen Mainboards nahezu alles im qualitativen Glanz erstrahlt, ist es wohl auch kein Wunder, dass auch das onBoard-Audio sich nicht lumpen lässt.

Dolby Digital EX ist eine Erweiterung des Dolby-Digital-Mehrkanal-Tonsystems und wurde 1999 mit dem Film Star Wars: Episode I vorgestellt.

Zu den 5.1 Lautsprechern des Dolby Digital Systems kommt noch ein Back Surround (6.1) und gegebenenfalls auch ein Center Surround (7.1) Kanal hinzu, der vom Lautsprecher an der Rückwand wiedergegeben wird.Das Signal dieses sechsten Kanals wird im Signal für den linken und rechten Surroundkanal eincodiert (das Signal entspricht hierbei allen Tönen, die im linken und rechten Surroundkanal identisch sind) und mit einem speziellen Dekoder entschlüsselt. Die Kodierung erfolgt, ähnlich wie bei der Matrixcodierung des analogen Dolby Pro Logic, über Phasencodierung. Dadurch wird eine Abwärtskompatibilität zu Dolby Digital 5.1 gewährleistet.

Die Kinovariante arbeitet nach dem gleichen Prinzip und wird unter der Bezeichnung "Dolby Digital Surround EX" geführt.

Im Heimkino ergibt eine 6.1 Anordnung nur dann Sinn, wenn ein sehr großer Abstand zwischen dem linken und rechten Surround Kanal besteht. Andernfalls reicht die Wiedergabe des siebten Kanals (Center Surround) über die 5.1 Anordnung, wobei ein Phantom Surround Center über die beiden Surround Lautsprecher gebildet wird.
 

Software

Microsoft Windows 10 Professional ESD 64Bit, dtsch., fix und fertig vorinstallierte VOLLVERSION mit allen nötigen Gerätetreibern. Einschalten und Loslegen ! 

Der Launch von Windows 10 und den damit zusammenhängenden Entwicklungen zählt zu den bedeutendsten Markteinführungen der Unternehmensgeschichte von Microsoft. Mit Windows 10 wird nicht nur eine neue Version des Betriebssystems auf den Markt gebracht, mit Windows 10 wird eine neue Plattform-Generation ermöglicht:
 
„Wir wollen sicherstellen, dass wir den Entwicklern die größte und lebendigste Nutzerbasis für ihre Anwendungen bieten", so Satya Nadella sinngemäß in seiner Eröffnungs-Keynote auf der BUILD 2015 in San Francisco. Windows 10 ist ab sofort in 190 Ländern und 111 Sprachen verfügbar. 

Wirklich neu in Windows 10 ist der Browser: Edge löst den Internet Explorer ab. Der neue Browser hat nicht nur den cooleren Namen. Sondern ist auch deutlich schneller. In fast allen Browser-Benchmarks hängt Edge den IE 11 von Windows 8.1 ab. Im Kraken-Benchmark von Mozilla kann er sein Tempo fast verdoppeln. Ebenso sieht es im Test Octane 2.0  von Google aus. Ungefähr gleich bleibt sein Tempo im Sunspider-Test und beim Benchmark Peacekeeper. Fazit: Beim Browser-Tempo holt Windows 10 mit Edge gewaltig auf. In Kraken und Octane überholt Edge die Konkurrenz, im Sunspider bleibt er vorne. Nur im Peacekeeper-Test bleiben die alten Verhältnisse gewahrt.

Windows-Start

Die Startzeiten von Windows hat Microsoft schon mit Windows 8 extrem verkürzt. Wenn der Rechner über "Herunterfahren" ausgeschaltet wird, schaltet er sich nicht aus, sondern begibt sich nur in den Ruhezustand - aus dem er schneller aufwachen kann. Auch beim echten Katlstart beziehungsweise Neustart ist Windows 8.1 minimal langsamer: Allerdings merkt sich Windows mit der Zeit die Dateien, die es für den Start benötigt: Die Startzeit verkürzt sich also bei mehrmaligen Starts. Nach zehn Startvorgängen lagen die beiden Betriebssyteme mit 20 Sekunden (Windows 10) beziehungsweise 22 Sekunden (Windows 8.1) fast gleichauf. 

Systemleistung

Eigentlich wird Windows immer schneller je älter es wird: Denn für die meisten Komponenten veröffentlichen die Hersteller immer aktuellere Treiber, die die Hardware beschleunigen. Gefühlt wird Windows aber immer langsamer: Das liegt meist daran, dass sich der Autostart-Ordner mit immer mehr Einträgen füllt, immer mehr Tools im Hintergrund laufen und immer mehr nicht mehr benutzte Programme den Speicher vermüllen. Bei den Leistungstest zeigt sich kaum ein Unterschied zwischen Windows 8.1 und Windows 10. Manchmal ist das eine System schneller, manchmal das andere. Aber alle Ergebnisse liegen so eng zusammen - mit weniger als drei Prozent Differenz -, in der Praxis ist kein Unterschied merkbar. Das gilt auch für Tests wie den Cinebench R15, die vor allem die Prozessorleistung prüfen. Selbst wenn wir die Tests mehrmals wiederholten, ändert sich nichts: Beim Speichern und Puffern häufig benutzter Dateien scheint sich zwischen Windows 8.1 und 10 offenbar nichts geändert zu haben. Fazit: Geht es um die Hardware-Leistung, ist Windows 10 so schnell wie Windows 8.1 – oder umgekehrt. Damit Windows 10 schnell bleibt, gelten die gleichen Regeln wie immer bei Windows: Installieren aktuelle Treiber und halte das System sauber.

3D-Leistung

Windows 10 bringt die neue 3D-Schnittstelle Direct X12 mit. DX12 soll es Spiele-Programmierer erlauben, effizienter die Fähigkeiten der GPU zu nutzen. Davon können auch Rechner mit weniger starken Grafikkarten profitieren und grafisch aufwändige Spiele flüssiger darstellen. Derzeit lässt sich Potential von DX12 nur an synthetischen Benchmarks wie dem API Overhead Test zeigen. Fazit: Windows 10 hat dank DX12 Potential, um Spiele auch auf schwächeren Systemen zu beschleunigen. Aber die konkreten Ergebnisse werden erst Spiele zeigen, die DX12 einsetzen. Die ersten sollen Ende des Jahres erscheinen.

Windows 10 legt ein gute Basis: Das müssen die Hardware-Hersteller nutzen, um über verbesserte Treiber ein Leistungsplus herauszukitzeln. Oder im Falle von Direct X12 Spiele-Programmierer, die die Fähigkeiten der neuen Schnittstelle in Spielen einsetzen. 

 

HI-TECH Anti-Gurken-Garantie  (beim Kauf eines HI-TECH PC und/oder Notebook bereits vollständig im Leistungsumfang enthalten)
 
a) Komplettes Assembling des PC Systems oder Notebooks inkl. Seriennummernverwaltung
b) Optimierung der Verkabelung zwischen den einzelnen PC- Komponenten zwecks optimalen Air-Flow im System
c) Optimierung und Leistungssteigerung verschiedener Hardwarekomponenten ( GraKa / CPU usw. )
d) Installation der neuesten Bios Updates ( Motherboard, GraKa )
e) Lückenlose Konfiguration der Bios Einstellungen zur Bereitstellung der maximalen Performance & Zuverlässigkeit des PC Systems + Speicherung der Einstellungen um diese auch in späterer Folge wieder laden zu können (z.B. nach Wechsel Bios Batterie)
f) kostenlose Hotline
g) 24-stündiger Dauertest zur Qualitätskontrolle der PC Komponenten bei maximaler Belastung von Prozessor, Ram, Grafikkarte & Mainboard (Testlauf bestehend aus : 2 Instanzen Prime95 + IntelBurn + Furmark) inkl. permanenter Beobachtung der Temperaturentwicklung & Lautstärke
h) Anschluss- & Funktionskontrolle sämtlicher Schnittstellen (USB / Front Audio / Rear Audio / Netzwerk / usw.)
i) Partitionierung der Festplatte in 3 Partitionen (1x System / 1x Daten / 1x Hi-Tech Treiber)
j) Optische Qualitätskontrolle durch 2ten Mitarbeiter (Verkabelung, Beschädigungen am Gehäuse, mitgeliefertes Zubehör vollständig)
k) Ablegen der neuesten Gerätetreiber für den PC auf der 2. Partition der Festplatte um sofort mit den neuesten Treibern arbeiten zu können; zB auch bei Selbstinstallation des Betriebssystems
l) Bei Versand : Anbringen von Transportsicherungen, damit der PC oder Notebook auch ohne Schaden beim Empfänger einlangt
m) Zusätzliche Kontrolle durch 2ten Mitarbeiter über die getroffenen Transportsicherungen
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