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WAKÜ PC XTREME NOVA V17

ArtNr.: 141522019941555
  • INTEL Core i9-7940X @ 4,3 GHz
  • WaKü CPU & GPU
  • 32GB DDR4 RAM
  • 500GB SSD + 3TB HDD
  • NVIDIA GeForce RTX 2080 TI OC - 11GB
  • inklusive Windows 10 Vollversion
  • 24 Monate Gewährleistung / Garantie
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8.199,00 €/Set Auf Anfrage Bitte beachte, dass eingehende Bestellungen nur an Werktagen (Mo-Fr) bearbeitet werden können! Bitte bei Interesse an Ultimate Gamer PCs Kontakt mit uns aufnehmen um Einzelheiten klären zu können. Gewicht: 30 kg

Technische Daten

Gehäuse

In Win 909 schwarz, Aluminium Bigtowergehäuse, Glasfenster, Extern: N/A • Intern: 4x 3.5"/2.5" (quer, Laufwerksschienen), 6x 2.5" • Front I/​O: 1x USB-C 3.0 (19-Pin), 3x USB-A 3.0, 1x Kopfhörer, 1x Mikrofon • PCI-Steckplätze: 8 • Lüfter (vorne): 2x 140mm (optional) • Lüfter (hinten): 2x 140mm oder 3x 120mm (optional) • Lüfter (links): N/​A • Lüfter (rechts): N/​A • Lüfter (oben): N/​A • Lüfter (unten): 2x 140mm (optional) • Lüfter (sonstige): 1x 120mm (optional) • Mainboard: bis E-ATX • Netzteil: ATX • Netzteilposition: unten • CPU-Kühler: bis max. 175mm Höhe • Grafikkarten: bis max. 320mm • Farbe: silber, innen schwarz • Abmessungen (BxHxT): 231x540x575mm • Volumen: 71.73l • Gewicht: 17.00kg • Besonderheiten: Aluminiumgehäuse, Kabelmanagement, Sichtfenster aus Glas, Staubfilter.

Mit dem 909 nimmt In Win nun auch das E-ATX-Segment ins Visier. Das 909 besinnt sich dabei konsequent auf die Herangehensweise, die auch schon bei den kleineren Ablegern der 9er-Serie (901 und 904) für Aufsehen gesorgt hat. Der massive Big-Tower wird aus edelsten, hochwertigen Materialien gefertigt und besitzt ein einzigartiges Design. Neben dem besonderen Design punktet das 909 dabei auch mit einem durchdachten Layout, einer angemessenen Ausstattung und einem hohen Platzangebot.

Bei der Materialwahl gilt das Motto „Klotzen und nicht kleckern“. Das Grundgerüst des In Win 909 besteht aus schwarz gepulvertem Stahl. Die Verkleidung des Towers besteht dagegen aus einer Mischung aus hochwertigem, materialstarken Aluminium (eloxiert) und Paneelen aus dickwandigem Sekuritglas. Mit 231 x 540 x 575 Millimetern (B x H x T) fallen die Dimensionen des 909 üppig aus und verdeutlichen, dass es sich um einen vollausgewachsenen Big-Tower handelt. Das Leergewicht von 17 Kilogramm ist in Anbetracht der Abmessungen und der vorhandenen Materialstärke keine Überraschung. Neben E-ATX-Mainboards lassen sich selbstverständlich auch kleinere Platinen im ATX-, Micro-ATX- und Mini-ITX-Format einbauen. Die Kombination von gebürsteten Flächen aus Aluminium und den getönten Seitenteilen aus Hartglas ist optisch äußerst attraktiv. Die Formsprache des Gehäuses ist dagegen dezent und minimalistisch. Es sind keinerlei Lufteinlässe, Slotabdeckungen oder sonstige Elemente zu sehen, die das stimmige Design stören. Das Gesamtwerk überzeugt durch Einfachheit und schlichte Eleganz.

In puncto Verarbeitungsqualität spielt das In Win 909 in der Champions League. Dickes Aluminium, große Seitenteile aus gehärtetem Stahl, ein sauber gepulverter Stahlbody – diese Kombination überzeugt in der Praxis voll und ganz. Hier muss sich In Win mit Sicherheit nicht von der Referenz in Bezug auf hochwertige Gehäuse namens Lian Li verstecken und setzt sich sogar aufgrund der verwendeten Materialstärke noch etwas nach oben hin ab.

Dass neben der Optik allerdings auch das Handling sowie die Funktionalität im Fokus stehen, beweist unter anderem der voluminöse und durchdachte Innenraum. Das Layout sorgt einerseits durch die separaten Bereiche für einen sauberen Look und andererseits wird durch die Trennung der Komponenten ein optimaler Airflow erreicht und das vorhandene Platzangebot für hohe Kühler und lange Grafikkarten weiß zu überzeugen. Durch die zahlreichen Lüfterplätze lässt sich problemlos ein Hochleistungskühlkonzept realisieren, das auch einer ausgewachsenen Wasserkühlung genug Platz bietet.

Prozessor

INTEL Core i9-7940X, Taktfrequenz @ 4.30GHz, Codename: Skylake-X • Architektur: Skylake • Kerne: 14 • Threads: 28 • TDP: 165W • Fertigung: 14nm • Interface: DMI 3.0, 8GT/s • L2-Cache: 12MB (12x 1MB) • L3-Cache: 16.5MB • PCIe-Lanes: 44x • Speicher max.: 128GB • Speichercontroller: Quad Channel PC4-21300U (DDR4-2666) • Speicherbandbreite: 85.3GB/s • Sockel: 2066 • CPU-Features: Intel Optane Support, Turbo Boost 2.0, Turbo Boost Max 3.0 (4.40GHz), Multithreading (Hyper-Threading), VT-x, VT-d, Intel 64, SSE4.1, SSE4.2, AVX, AVX2, AVX-512 (1x FMA), EIST, AES-NI, XD Bit, Multiplikator frei wählbar.

Ab dem 10-Kern-Prozessor der Skylake-X-Serie setzt Intel erstmals die neue Klasse Core i9 ein, um deren Leistungsfähigkeit gegenüber dem Core i7 zu betonen. Die CPU setzt auf den Vollausbau des mittleren Xeon-Dies (HCC) und bietet alle Funktionen, die dazu gehören – mit einer Ausnahme: Das Speicherinterface umfasst lediglich vier Kanäle, mehr lässt der Sockel LGA 2066 nicht zu. Unter der Haube sind es also weiterhin Xeon-W-CPUs. Diese hatte Intel kürzlich ebenfalls offiziell gemacht und dabei erklärt, dass die Fertigungsstufe 14nm+ genutzt wird. Die Skylake-X haben aber noch mehr mit den Xeon-W gemein: Auch sie nutzen immer den maximal möglichen Ausbau von AVX-512 inklusive zwei FMA-Einheiten – das können nicht einmal alle Xeon SP.

Der Turbomodus ist seit seiner Erprobung in frühen Core-Mobile-Prozessoren und ab der Einführung im Desktop- und Server-Bereich vor knapp zehn Jahren mit der Nehalem-Architektur gereift. Das Ziel ist jedoch das gleiche: Unter Einhaltung der TDP-Parameter wird dem Prozessor erlaubt, mit den Taktraten und der Spannung variabel umzugehen. Heraus soll immer die maximal mögliche Leistung kommen.

Die einzelnen Spiele zeigen, dass die Ergebnisse völlig unterschiedlich ausfallen können. Battlefield macht in der UHD-Auflösung einen Sprung nach vorn, auch in Tomb Raider sitzt die CPU jetzt an der Spitze. Wahrammer hingegen mögen auch diese Skylake-X nicht, was einmal mehr zeigt, dass es extrem auf die Auswahl der Spiele ankommt, wie diese am Ende abschneiden.

Am Ende des Tages ist der 20 Prozent Vorteil von Skylake-X gegenüber Threadripper aber mitunter ein Kaufargument. Zehn oder gar 20 Minuten Zeitgewinn pro Stunde macht nach einer Woche mit Projekten dieser Art theoretisch einen ganzen Arbeitstag aus – die Mehrkosten für die Hardware sind so nach einer gewissen Zeit wieder eingespielt, da die Personalkosten in der Regel alle anderen übertreffen.

 

CPU-Kühlung

Flüssigkeitskühlsystem, bestehend aus: • Prozessorkühler • Grafikkartenkühler • Radiator • 12V Pumpe(n)
• Kühlflüssigkeit (in verschiedenen Farben möglich) • Hardtube Verrohrung • Ausgleichsbehälter • Zubehör  ( Anschlüsse, Lüfter, usw. )

Die Wasserkühlung in einem PC ist eine leistungsfähige aktive Technik, um in Wärme umgesetzte Verlustleistung abzuführen. 
In Computern wird aus dem Stromnetz entnommene elektrische Energie in Wärme umgesetzt. Mit steigender Leistungsdichte moderner Computer steigt auch die Erwärmung der einzelnen Bauteile. Reichte bei früheren Computern noch die umgebende Luft aus, die im Verhältnis zur Oberfläche geringe spezifische Verlustleistung allein durch Strahlung und natürliche Konvektion ganz ohne zusätzliche Kühlkörper abzuführen, so werden heute in der Regel bei passiv gekühlten PCs nur Kühlkörper; bei aktiv gekühlten durch Ventilatoren unterstützend wirkende Kühlkörper eingesetzt.
Ziel der Wasserkühlung in einem PC ist es, die im PC entstehende Wärme vor allem von den im Betrieb stark aufheizenden Halbleitern wie zum Beispiel dem Haupt- bzw. Grafikprozessor so effizient und geräuscharm wie möglich abzuführen. Auch eine mögliche Leistungssteigerung des Rechners durch Betrieb über den offiziell zulässigen Spezifikationen (Übertakten) ist ein Einsatzfeld der Wasserkühlung.
Die vergleichsweise hohe Wärmekapazität des Kühlmediums Wasser begünstigt die Wärmeaufnahme von kleinflächigen Wärmequellen, wie sie in einem Rechner typisch sind.
Neben der verbesserten Wärmeableitung ermöglicht die Wasserkühlung oftmals einen erheblich leiseren Betrieb im Vergleich zu anderen Kühlkonzepten.
Der Wärmefluss zwischen Halbleiter und der für den Wärmeübertrag wirksamen Oberfläche wird letztlich durch die endliche Wärmeleitfähigkeit der internen, zwischenliegenden Werkstoffe begrenzt. Diese Materialien stellen als Summe somit einen festen und nicht änderbaren thermischen Widerstand dar.

Motherboard

MSI X299 SLI Plus, Chipsatz: Intel X299 • RAM: 8x DDR4 DIMM, quad PC4-34133U/DDR4-4266 (OC), max. 128GB (UDIMM) • Erweiterungsslots: 4x PCIe 3.0 x16, 2x PCIe 3.0 x1, 1x M.2/M-Key (PCIe 3.0 x4/SATA, 22110/2280/2260/2242), 1x M.2/M-Key (PCIe 3.0 x4/SATA, 2280/2260/2242), 1x U.2/SFF-8644 (PCIe 3.0 x4) • Anschlüsse extern: 1x USB-A 3.1 (ASM3142), 1x USB-C 3.1 (ASM3142), 4x USB-A 3.0 (ASM1074/X299), 4x USB-A 2.0, 1x Gb LAN (Intel I219-V) 1x Gb LAN (Intel I211-AT), 5x Klinke, 1x Toslink, 1x PS/2 Combo, 1x Clear CMOS, 1x USB BIOS Flashback • Audio: 7.1 • RAID-Level: 0/1/5/10 • Multi-GPU: NVIDIA 3-Way-SLI, AMD 3-Way-CrossFireX • Beleuchtung: RGB • Besonderheiten: Audio+solid capacitors, Diagnostic LED, 1x M.2-Passivkühler • Herstellergarantie: drei Jahre.

Das MSI X299 SLI Plus ist ein Enthusiasten-Mainboard im ATX-Format, das für Power-User geeignet ist, die sich für ein X299- & Skylake-X- bzw. Kaby Lake-X-Gespann entschieden haben. Das extrem stylische, schwarze Board verfügt über vier PCIe-x16-Slots, von denen zwei mit vollen 16 Lanes an den Chipsatz angebunden sind, während die anderen beiden elektrisch mit acht bzw. vier Datenleitungen angebunden sind. Dadurch sind bei Nutzung einer 28 bzw. 44 Lane CPU sogar NVIDIA 3-Way-SLI- oder AMD 3-Way-CrossFireX-Konfigurationen möglich. 

Ausgestattet mit insgesamt acht DIMM-Slots für DDR4-Arbeitsspeicher, können durch eine CPU mit 28 bzw. 44 Datenleitungen alle Slots im Quad-Channel-Betrieb und bis zu einer maximalen Kapazität von 128 GB verwendet werden. Eine CPU mit 16 Lanes unterstützt den Dual-Channel-Betrieb von vier Slots mit einer Kapazität von maximal 64 GB. Offiziell können DDR4-Module mit bis zu 2.666 MHz verwendet werden, wobei nach Overclocking auch wesentlich höhere Taktraten möglich sind. 

Für Datenträger stellt das Board eine umfangreiche Ausstattung mit zwei M.2-Slots für besonders schnelle NVMe-M.2-SSDs, einen U.2-Slot für NVMe-SSDs sowie acht SATA-6G-Anschlüsse für 3,5-Zoll- oder 2,5-Zoll-Festplatten und SSDs (inkl. RAID-Support) zur Verfügung. Die M.2-Ports und der U.2-Port werden über vier PCIe-Lanes im 3.0-Standard an den Chipsatz angebunden und ermöglichen in Kombination mit dem NVMe-Protokoll eine Datentransferrate von knapp 4 GB/s. Damit sind M.2-PCIe-SSDs bis zu acht mal schneller als SATA-6G-SSDs! Außerdem ist einer M.2-Slots mit einem sogenannten M.2-Shield ausgestattet, wodurch die Wärmeentwicklung auf den Modulen reduziert wird und Leistung somit nicht verloren geht.

An der Rückseite dieses Performance-Mainboards befinden sich zahlreiche nützliche Anschlüsse, die dem Nutzer das Leben leichter machen sollen. Neben einem neuartigen USB-3.1-Port vom Typ-C, der besonders dünn ist und sich endlich beidseitig einstecken lässt, verfügt das Board über einen weiteren, abwärtskompatiblen USB-3.1-Ports. Dank des ASMedia 3142 USB-3.1-Controllers werden hier sogar maximale Geschwindigkeiten von bis zu 16 Gbit/s erreicht, was mehr als dreimal so schnell ist wie herkömmliche USB-3.0-Anschlüsse. Selbstverständlich verfügt das Board für Eingabegeräte und andere Gaming-Peripherie zusätzlich über je vier USB-3.0- und USB-2.0-Ports. 

Für uneingeschränkte Netzwerkverbindungen verfügt das X299 SLI Plus zudem über einen Intel Gigabit LAN-Port, um ein lagfreies Gaming-Erlebnis zu ermöglichen. Für ordentlichen Sound sorgt der Realtek ALC1220 Codec und die insgesamt fünf Audio-Ports mit vergoldeten Anschlüssen, die von einem optischen S/PDIF-Out-Anschluss ergänzt werden. Außerdem gehört ein klassischer PS/2-Port für Tastatur oder Maus zur Ausstattung des I/O-Panels.

Zu den besonderen Features des MSI X299 SLI Plus gehört eine umfangreiche RGB-LED-Beleuchtung auf Basis von MSI Mystic Light. Neben zahlreichen Beleuchtungszonen direkt auf dem Board, lassen sich außerdem mehrere LED-Strips anschließen und ebenfalls perfekt über die Msytic-Light-Software steuern. Das dabei praktisch endlose Farben und zahlreiche Effekte ausgewählt werden können, ist mittlerweile fast eine Selbstverständlichkeit.

Speicher

G.Skill Aegis DIMM Kit 32GB, DDR4-3000, Typ: DDR4 DIMM 288-Pin • Module: 4x 8GB • JEDEC: PC4-24000U • Spannung: 1.35V • Besonderheiten: N/​A • Herstellergarantie: lebenslang (10 Jahre in AT/​DE).

Mit der DDR4-Spezifikation sind die Latenzen ein ordentliches Stück angestiegen, was jedoch nicht bedeutet, dass die Module im Gegensatz zu den DDR3-DIMMs langsamer sind. Das Gegenteil ist der Fall, denn die von Intel für Haswell-E(P), Skylake-S und Broadwell-E spezifizierte, effektive Taktfrequenz für den Arbeitsspeicher wurde mit 2.133 bzw. 2.400 MHz festgelegt.
Dies hat zur Folge, dass die Gesamtbandbreite anwächst, sowohl im Dual-Channel- als auch im Quad-Channel-Modus. Die Latenzzeiten sind nicht mehr ganz so ausschlaggebend, da der Memory-Controller innerhalb der CPU sowieso niedrige Latenzen mitbringt. Aber nicht alle Endanwender wollen sich mit 2.133 MHz zufriedengeben, sodass sich viele Anwender dazu entschließen, sich ein schnelleres RAM-Kit zuzulegen und / oder den Speicher zu übertakten.

G.Skill hat besonders mit dem Aegis Set ein sehr ordentliches Kit in petto, das sich zu einem DDR4-3200-Betrieb überreden ließ. Hier entsprach die Speicherbandbreite ebenfalls für eine Dual-Channel-Plattform sehr hohe 40 GB/s.

Grafikkarte(n)

2x PALIT GeForce RTX 2080 Ti  WaKü, je Karte: 11GB GDDR6, HDMI, 3x DP, USB-C, Chip TU102-300A-A1 "Turing", Chiptakt: 1350MHz, Boost: 1650MHz, Speicher: 11GB GDDR6, 1750MHz, 352bit, 616GB/​s, Shader-Einheiten/TMUs/ROPs: 4352/​272/​88, Rechenleistung: 14362GFLOPS (Single), 449GFLOPS (Double), Fertigung: 12nm, DirectX 12.1, OpenGL 4.6, OpenCL 1.2, Vulkan 1.1, Shader Modell 5.0 werkseitig übertaktet und flüssig gekühlt.

Die neueste Grafikkarte von NVIDIA revolutioniert den Realismus und die Leistung beim Gaming. Die leistungsstarke Grafikprozessorarchitektur NVIDIA Turing GPU, bahnbrechende Technologie und 11 GB superschneller GDDR6-Speicher der neuesten Generation ergeben einen Gaming-Grafikprozessor, wie es ihn noch nie zuvor gab. 

Die Turing-GPU der GeForce RTX 2080 Ti enthält 4352 Shader-Rechenkerne, die beim Referenzmodell mit 1635 MHz Turbo-Takt laufen und folglich bis zu 14,2 TFlops erreichen. Auch hier gilt, dass manche Herstellermodelle langsamer takten, etwa mit 1545 MHz (13,4 TFlops). Im Vergleich zu einer Referenz-Vorgängerkarte der Serie GeForce GTX 1080 Ti entspricht das einer Zunahme der theoretischen Rechenleistung einer Founders Edition um 24 Prozent; im Vergleich mit einer 1545-MHz-Karte wären es nur noch 13 Prozent.

Turing-Grafikkarten enthalten allerdings auch noch spezielle Recheneinheiten, die Raytracing-Effekte beschleunigen – die RT Cores und Tensor Cores. Diese werden aber nur dann aktiv, wenn Spiele tatsächlich mit speziellen Raytracing-Effekten erweitert wurden – das soll etwa bei Battlefield V, Shadow of the Tomb Raider und Metro Exodus der Fall sein. Der überwiegende Anteil aktueller und mittelfristig erscheinender Spiele wird allerdings keinen Gebrauch von Raytracing-Effekten machen.

Nun bieten neue High-End-Karten auch immer die Möglichkeit, herausfinden zu wollen, was so alles mit der neuen Hardware möglich ist. Mit einer einfachen Luftkühlung ist bei der GeForce RTX 2080 Ti irgendwo zwischen 2.050 und 2.100 MHz GPU-Takt das Ende der Fahnenstange erreicht. Wenn man Glück hat, ist ein Takt von etwas über 2.100 MHz möglich. Eine Wasserkühlung hilft über die niedrigen Temperaturen gegenzusteuern.

Im NVLink-Verbund zweier RTX 2080 Ti bewerkstelligt NVLink eine 100 GB/s-schnelle Brücke zwischen beiden GPUs, die eine bessere Leistungsskalierung verspricht als noch bei SLI. Wirklich vorbildlich optimiert für eine solche Konfiguration war im Test lediglich das Spiel Sniper Elite 4: Hier erreicht eine einzelne RTX 2080 Ti in 4K-Auflösung und Ultra-Einstellungen durchschnittlich 108 FPS. Im NVLink-Verbund wurden es im Durchschnitt dann ganze 209 FPS, beinahe die doppelte Leistung. Die Frametimes liegen dabei bei recht konsistenten 4-6 ms und sind absolut ansehnlich. Aber auch die GTX 1080 Ti SLI schneiden im sehr guten optimierten Sniper 4 gut ab und kommen mit 170 FPS statt 87 FPS auf die gleiche relative Steigerung.

Netzteil

FSP Fortron/Source Hydro G 850W Netzteil, Lüfter 135mm, PFC aktiv, Anschlussart vollmodular, Anschlüsse 1x 24-Pin, 1x 4/​8-Pin ATX12V, 6x 6/​8-Pin PCIe, 12x SATA, 6x IDE, 2x Floppy, Anzahl 12V-Schienen 1, +3.3V 25A, +5V 25A, +12V 70A, +5Vsb 3.5A, durchschnittliche Effizienz 90%, Zertifikate 80 PLUS Gold, Formfaktor ATX PS/​2, Besonderheiten ErP Lot 6, unterstützt "Haswell" C6/​C7 Low-Power States, Herstellergarantie fünf Jahre.
 
Das Kühlgebläse ist sehr leise und das Netzteil arbeitet bei niedringen Leistungsstufen im lüfterlosen Modus 

Features:

Konformität mit ATX 12 V. 2.4 und EPS12 V. 2.92
Hohe Effizienz ≧ 90 %
Aktive Blindleistungskompensation ≧ 0,9
80PLUS® Gold-Zertifizierung
Austauschbare Seitenaufkleber für Selbstbastler und Gamer
Design mit einzelner +12-Volt-Schiene
Komplett modular mit Flachbandkabeln
Komplett in Japan hergestellte Elektrolytkondensatoren
Unterstützt 6+2-Pin-PCI-Express-Anschlüsse
Geräuscharmer und langlebiger 135-mm-Lüfter mit hydrodynamischem Gleitlager
Lückenloser Schutz: Überstromschutz, Überspannungsschutz, Kurzschlussschutz, Überlastungsschutz, Unterspannungsschutz, Überhitzungsschutz
Weltweit zertifizierte Sicherheit

Da wir immer wieder Anfragen bekommen, ob die Netzteile richtig dimensioniert sind, möchten wir dir hier Daten liefern, damit du dir selbst ein Bild machen kannst:

SSD

SAMSUNG SSD 860 EVO, 500GB, Bauform: Solid State Drive (SSD) • Formfaktor: 2.5" • Schnittstelle: SATA 6Gb/s • lesen: 550MB/s • schreiben: 520MB/s • IOPS 4K lesen/​schreiben: 98k/​90k • Speichermodule: 3D-NAND TLC, Samsung, 64 Layer (V-NAND v4) • TBW: 300TB • MTBF: 1.5 Mio. Stunden • Controller: Samsung MJX, 8 Kanäle • Cache: 512MB LPDDR4 • Protokoll: AHCI • Verschlüsselung: 256bit AES, TCG Opal 2.0 • Leistungsaufnahme: 2.5W (Betrieb), 0.05W (Leerlauf) • Herstellergarantie: fünf Jahre.

Viele PCs booten noch von einer mechanischen Festplatte - und das dauert. Mit einer SSD startet Windows in wenigen Sekunden, Anwendungen sind blitzschnell geladen. Das liegt nicht so sehr an der hohen Geschwindigkeit beim sequenziellen Lesen von bis zu 560MByte/s (das ist nund drei mal schneller als bei einer magnetischen Festplatte) sondern in den kurzen Zugriffszeiten durch die als Massenspeicher verbauten Flash-Chips.
SSDs bewältigen bis zu tausen Mal mehr Ein- und Ausgabeoperationen pro Sekunde (IOPS) als magnetische Festplatten und genau das sorgt für kurze Boot- und Ladezeiten. 

Während die 850er-Evergreens noch über NAND-Flash in 48 gestapelten Lagen verfügen, kommt jetzt bei den 860er Modellen die aktuelle Flash-Version mit 64 Lagen zum Einsatz. Mit der vertikalen Stapelung an Speicherzellen wird die Dichte erhöht, was Modelle mit größerer Kapazität ermöglicht. Schon die Samsung 850 Evo trumpfte mit einem Maximum über 4 TB auf, neu ist nun die 860 Pro mit derselben Nonplusultra-Kapazität. Samsung nennt die Hochstapelei V-NAND, während die anderen Flash-Hersteller von 3D-NAND sprechen - das Prinzip ist jedoch dasselbe. Die höhere Speicherdichte des TLC-NANDs kommt mit etwas Leistungseinbußen daher, was in entsprechenden SSDs mit einem sogenannten Pseudo-SLC-Cache kompensiert wird. Samsung nennt diesen Turbowrite. Dabei werden die Zellen mit nur einem Bit beschrieben, wie eben "Single Level Cells", was schneller vonstattengeht. Bei beiden Modelle, also der 860 Evo und der 860 Pro, schraubt Samsung die maximale garantierte Schreibleistung (TBW, Terabytes written) kräftig nach oben. Während die 850 Evo bei einer Kapazität von 4 TB eine garantierte Schreibmenge von 300 TB hatte, wurde dieser Wert für die 860 Evo auf 2.400 TB verachtfacht.

Für den Verbraucher ist die Jahresangabe jedoch die weitaus relevantere Garantieangabe. Denn die Garantie erlischt, wenn eine der beiden Grenzen erreicht wird - und das ist beim Privatanwender fast immer die Jahresgrenze. Das verdeutlicht ein einfaches Rechenbeispiel: Eine 850 Evo müsste fünf Jahre lang tagtäglich mit circa 164 GB beschrieben werden, um auf die 300 TBW zu kommen. Eine 860 Evo müsste täglich gar mit mehr als 1.3 TB malträtiert werden. Was die Evo-Modelle angeht, so hat sich an den fünf Jahren Garantie nichts geändert. Die großzügigen 10 Jahre der 850 Pro sind mit der 860 Pro auf das Evo-Niveau geschrumpft. Damit verliert die Pro ein großes Kaufargument gegenüber den günstigeren Evo-Modellen.

Verglichen mit den Vorgängern und anderen aktuellen SATA-SSDs spielen beide Modelle, also sowohl 860 Evo als auch 860 Pro, oben an der Spitze mit. 
Samsung protzt mit neuen Rekordzahlen in der garantierten Schreibleistung. Die Garantiedauer in Jahren ist jedoch die wichtigere Grenze. 

HDD

System 1: (Gaming)

TOSHIBA Festplatte 3000GB, SATA 6Gb/s, Formfaktor: 3.5" • Drehzahl: 7200rpm • Cache: 64MB • Leistungsaufnahme: 6.4W (Betrieb), 5.2W (Leerlauf) • Lautstärke: 28dB(A) (Betrieb), 27dB(A) (Leerlauf) • Besonderheiten: 4KB Sektoren mit Emulation (512e)

Solid State Drives (SSDs) auf Basis schneller Flashspeicher sind momentan sehr im Trend und bieten unter anderem hohe Geschwindigkeiten, geringe Leistungsaufnahmen und viele weitere Vorteile. Beim Preis pro Gigabyte können sie allerdings nicht mit konventionellen Magnetspeichern (Hard Disk Drives, kurz HDDs) mithalten. So kommen in entsprechenden Systemen oftmals Kombinationen aus SSD und HDD zum Einsatz, wobei erstere als primäres Systemlaufwerk dient und letztere für große Datenmengen.

Mit der Übernahme der 3,5-Zoll-Laufwerkssparte von Hitachi steigt Toshiba nun zum dritten Festplatten-Komplettanbieter auf. Die Datendichte der neuen 3,5-Zoll-Baureihe ist mit einem Terabyte pro Datenscheibe auf der Höhe der Zeit. Die Rotationsgeschwindigkeit der SATA-Laufwerke liegt bei typischen 7200 Umdrehungen pro Minute. Die Festplatten-Serie gibt es mit 500, 1000, 2000 und 3000 GB Bruttokapazität. Der Pufferspeicher beträgt bei den beiden kleinen Modellen 32 MB, den hochkapazitiven Varianten spendiert Toshiba 64 MB Cache.

Das 3,5-Zoll-Laufwerk startet vielversprechend in die Tempotests mit rund 6000 Punkten im Festplatten-Benchmark des PC Mark Vantage - ein gutes Ergebnis. Noch besser sieht es bei den sequenziellen Leseraten aus. Im Mittel kommt das Toshiba-Modell auf 150 und maximal auf fast 190 MB/s - sehr gut!

Wenn viel Speicherplatz benötigt wird, führt nach wie vor kein Weg an ihnen vorbei: Mechanische Festplatten. Sie eignen sich aber nicht nur als Datengräber, denn die aktuelle Generation bietet im 3,5-Zoll-Format auch hohe Datentransferraten.

Für den Einsatz im heimischen PC oder Notebook kommt es weniger auf eine lange Liste mit aufpreispflichtigen Zusatzfeatures an, als viel mehr auf die Kerneigenschaften einer jeden Festplatte: Gefragt ist eine möglichst hohe Geschwindigkeit bei erträglicher Lautstärke und möglichst hoher Zuverlässigkeit.

 

System 2: (zB. für Streaming)

 

TOSHIBA Festplatte 3000GB, SATA 6Gb/s, Formfaktor: 3.5" • Drehzahl: 7200rpm • Cache: 64MB • Leistungsaufnahme: 6.4W (Betrieb), 5.2W (Leerlauf) • Lautstärke: 28dB(A) (Betrieb), 27dB(A) (Leerlauf) • Besonderheiten: 4KB Sektoren mit Emulation (512e)

Solid State Drives (SSDs) auf Basis schneller Flashspeicher sind momentan sehr im Trend und bieten unter anderem hohe Geschwindigkeiten, geringe Leistungsaufnahmen und viele weitere Vorteile. Beim Preis pro Gigabyte können sie allerdings nicht mit konventionellen Magnetspeichern (Hard Disk Drives, kurz HDDs) mithalten. So kommen in entsprechenden Systemen oftmals Kombinationen aus SSD und HDD zum Einsatz, wobei erstere als primäres Systemlaufwerk dient und letztere für große Datenmengen.

Mit der Übernahme der 3,5-Zoll-Laufwerkssparte von Hitachi steigt Toshiba nun zum dritten Festplatten-Komplettanbieter auf. Die Datendichte der neuen 3,5-Zoll-Baureihe ist mit einem Terabyte pro Datenscheibe auf der Höhe der Zeit. Die Rotationsgeschwindigkeit der SATA-Laufwerke liegt bei typischen 7200 Umdrehungen pro Minute. Die Festplatten-Serie gibt es mit 500, 1000, 2000 und 3000 GB Bruttokapazität. Der Pufferspeicher beträgt bei den beiden kleinen Modellen 32 MB, den hochkapazitiven Varianten spendiert Toshiba 64 MB Cache.

 

Blu-Ray/DVD

Kein DVD / BluRay Laufwerk

Schnittstellen

 


1× PS/2 Tastatur/Maus
1× USB 3.1 (Typ-C)
1× USB 3.1 (Typ-A)
4× USB 3.0 (Typ-A)
4× USB 2.0 (Typ-A)
2× RJ45 LAN-Port (Intel I219V)
1× BIOS-Flashback-Button
1× Clear CMOS Button
1× Optischer S/PDIF-Out-Anschluss
5× Audio (Realtek ALC1220)

Monitoranschlüsse findest du in der Detailbeschreibung “GRAFIKKARTE”

Frontanschlüsse des PCs/Gehäuses findest du in der Detailbeschreibung „GEHÄUSE“

WLAN

Kein WLAN ausgewählt!

Sound


PROFESSIONELLE SOUND QUALITÄT
Tauche ein in das beste Sound Erlebnis. Der MSI Audio Boost bringt die beste Sound Qualität durch die Nutzung der hochwertigsten Audio Komponenten. Erschaffe die dynamischste Klangkulisse und genieße hierdurch den atemberaubenden und bahnbrechenden Sound.

STUDIOQUALITÄT MIT AUDIO BOOST 4
Mit Audio Boost 4, unterstützt durch Nahimic Sound Technology, bieten MSI GAMING Motherboards mit Premium Audio-Komponenten höchste Audioqualität. Du kannst damit kristallklaren Klang und atemberaubende Musikqualität genießen. Mit 8-Kanal HD-Audio oder hochohmigen Kopfhörern dominierst du das Spiel.

GETRENNTE AUDIO-EBENEN FÜR SAUBEREN KLANG DER LINKEN & RECHTEN KANÄLE
Die Verwendung von getrennten Ebenen in der Leiterplatte sorgt für gleichmäßig unberührte Sound Qualität auf den linken und rechten Audio-Kanälen.

DE-POP-SCHUTZ
Audio Boost schützt Deine Ohren, indem er die lästigen und lauten Geräusche unterdrückt, wenn Du Geräte anschließt/entfernst oder Deinen PC ein-/ausschaltest.

NEXT-GEN HIGH DEFINITION AUDIO PROZESSOR
Audio Boost 4 wird angetrieben durch einen EMI-abgeschirmten High-Definition Audio-Prozessor mit eingebautem DAC.

120dB SNR / 32-bit
Unterstützt DSD Playback & Aufnahme (64x besser als CD Qualität)

DEDIZIERTER VERSTÄRKER FÜR KOPFHÖRER DER AUTOMATISCH IMPENDANZEN ERKENNT
Der eingebaute dedizierte Verstärker für Kopfhörer belohnt Audiophile mit Kopfhörern bis zu 600Ω Impendanz und liefert professionelle Soundqualität. Audio Boost 4 erkennt automatisch die optimale Impendanz für deine Kopfhörer und passt den Output für beste Qualität an.

GOLDENE ANSCHLÜSSE FÜR OPTIMALE 7.1 SOUNDQUALITÄT
Mit goldenen Audioanschlüssen bekommst du den bestmöglichen Signaloutput mit geringerer Chance von Verzerrungen. Das Nutzen der goldenen Anschlüsse verhindert auf lange Sicht auch Korrosion oder Oxidation, was die Signal-Qualität beeinflussen kann.

 

Software

Microsoft Windows 10 Professional ESD 64Bit, dtsch., fix und fertig vorinstallierte VOLLVERSION mit allen nötigen Gerätetreibern. Einschalten und Loslegen ! 

Der Launch von Windows 10 und den damit zusammenhängenden Entwicklungen zählt zu den bedeutendsten Markteinführungen der Unternehmensgeschichte von Microsoft. Mit Windows 10 wird nicht nur eine neue Version des Betriebssystems auf den Markt gebracht, mit Windows 10 wird eine neue Plattform-Generation ermöglicht:
 
„Wir wollen sicherstellen, dass wir den Entwicklern die größte und lebendigste Nutzerbasis für ihre Anwendungen bieten", so Satya Nadella sinngemäß in seiner Eröffnungs-Keynote auf der BUILD 2015 in San Francisco. Windows 10 ist ab sofort in 190 Ländern und 111 Sprachen verfügbar. 

Wirklich neu in Windows 10 ist der Browser: Edge löst den Internet Explorer ab. Der neue Browser hat nicht nur den cooleren Namen. Sondern ist auch deutlich schneller. In fast allen Browser-Benchmarks hängt Edge den IE 11 von Windows 8.1 ab. Im Kraken-Benchmark von Mozilla kann er sein Tempo fast verdoppeln. Ebenso sieht es im Test Octane 2.0  von Google aus. Ungefähr gleich bleibt sein Tempo im Sunspider-Test und beim Benchmark Peacekeeper. Fazit: Beim Browser-Tempo holt Windows 10 mit Edge gewaltig auf. In Kraken und Octane überholt Edge die Konkurrenz, im Sunspider bleibt er vorne. Nur im Peacekeeper-Test bleiben die alten Verhältnisse gewahrt.

Windows-Start

Die Startzeiten von Windows hat Microsoft schon mit Windows 8 extrem verkürzt. Wenn der Rechner über "Herunterfahren" ausgeschaltet wird, schaltet er sich nicht aus, sondern begibt sich nur in den Ruhezustand - aus dem er schneller aufwachen kann. Auch beim echten Katlstart beziehungsweise Neustart ist Windows 8.1 minimal langsamer: Allerdings merkt sich Windows mit der Zeit die Dateien, die es für den Start benötigt: Die Startzeit verkürzt sich also bei mehrmaligen Starts. Nach zehn Startvorgängen lagen die beiden Betriebssyteme mit 20 Sekunden (Windows 10) beziehungsweise 22 Sekunden (Windows 8.1) fast gleichauf. 

Systemleistung

Eigentlich wird Windows immer schneller je älter es wird: Denn für die meisten Komponenten veröffentlichen die Hersteller immer aktuellere Treiber, die die Hardware beschleunigen. Gefühlt wird Windows aber immer langsamer: Das liegt meist daran, dass sich der Autostart-Ordner mit immer mehr Einträgen füllt, immer mehr Tools im Hintergrund laufen und immer mehr nicht mehr benutzte Programme den Speicher vermüllen. Bei den Leistungstest zeigt sich kaum ein Unterschied zwischen Windows 8.1 und Windows 10. Manchmal ist das eine System schneller, manchmal das andere. Aber alle Ergebnisse liegen so eng zusammen - mit weniger als drei Prozent Differenz -, in der Praxis ist kein Unterschied merkbar. Das gilt auch für Tests wie den Cinebench R15, die vor allem die Prozessorleistung prüfen. Selbst wenn wir die Tests mehrmals wiederholten, ändert sich nichts: Beim Speichern und Puffern häufig benutzter Dateien scheint sich zwischen Windows 8.1 und 10 offenbar nichts geändert zu haben. Fazit: Geht es um die Hardware-Leistung, ist Windows 10 so schnell wie Windows 8.1 – oder umgekehrt. Damit Windows 10 schnell bleibt, gelten die gleichen Regeln wie immer bei Windows: Installieren aktuelle Treiber und halte das System sauber.

3D-Leistung

Windows 10 bringt die neue 3D-Schnittstelle Direct X12 mit. DX12 soll es Spiele-Programmierer erlauben, effizienter die Fähigkeiten der GPU zu nutzen. Davon können auch Rechner mit weniger starken Grafikkarten profitieren und grafisch aufwändige Spiele flüssiger darstellen. Derzeit lässt sich Potential von DX12 nur an synthetischen Benchmarks wie dem API Overhead Test zeigen. Fazit: Windows 10 hat dank DX12 Potential, um Spiele auch auf schwächeren Systemen zu beschleunigen. Aber die konkreten Ergebnisse werden erst Spiele zeigen, die DX12 einsetzen. Die ersten sollen Ende des Jahres erscheinen.

Windows 10 legt ein gute Basis: Das müssen die Hardware-Hersteller nutzen, um über verbesserte Treiber ein Leistungsplus herauszukitzeln. Oder im Falle von Direct X12 Spiele-Programmierer, die die Fähigkeiten der neuen Schnittstelle in Spielen einsetzen. 

 

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a) Komplettes Assembling des PC Systems oder Notebooks inkl. Seriennummernverwaltung
b) Optimierung der Verkabelung zwischen den einzelnen PC- Komponenten zwecks optimalen Air-Flow im System
c) Optimierung und Leistungssteigerung verschiedener Hardwarekomponenten ( GraKa / CPU usw. )
d) Installation der neuesten Bios Updates ( Motherboard, GraKa )
e) Lückenlose Konfiguration der Bios Einstellungen zur Bereitstellung der maximalen Performance & Zuverlässigkeit des PC Systems + Speicherung der Einstellungen um diese auch in späterer Folge wieder laden zu können (z.B. nach Wechsel Bios Batterie)
f) kostenlose Hotline
g) 24-stündiger Dauertest zur Qualitätskontrolle der PC Komponenten bei maximaler Belastung von Prozessor, Ram, Grafikkarte & Mainboard (Testlauf bestehend aus : 2 Instanzen Prime95 + IntelBurn + Furmark) inkl. permanenter Beobachtung der Temperaturentwicklung & Lautstärke
h) Anschluss- & Funktionskontrolle sämtlicher Schnittstellen (USB / Front Audio / Rear Audio / Netzwerk / usw.)
i) Partitionierung der Festplatte in 3 Partitionen (1x System / 1x Daten / 1x Hi-Tech Treiber)
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k) Ablegen der neuesten Gerätetreiber für den PC auf der 2. Partition der Festplatte um sofort mit den neuesten Treibern arbeiten zu können; zB auch bei Selbstinstallation des Betriebssystems
l) Bei Versand : Anbringen von Transportsicherungen, damit der PC oder Notebook auch ohne Schaden beim Empfänger einlangt
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Beschreibung

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